Moto P30 – ein Klon aus den Topmodellen von Apple und Huawei

19.08.2918 – Mittlerweile ist es offiziell, das Unternehmen hat das Motorola P30 in China (und vorerst auch nur dort) gestartet. Damit setzt Motorola auf eine Kopie von iPhone X und Huawei P20 und es bleibt abzuwarten, ob die Modelle auch in Europa Fuß fassen werden – und natürlich auch, was die Konkurrenz dazu sagen wird.

14.08.2018 – Es ist noch weiteres Material zum Moto P30 aufgetaucht – es sieht also so aus, als würde sich dieses Modell und auch der Name bestätigen.


Bei Moto scheint man Neues zu planen, denn auf der Webseite des Unternehmens in China sind neue Modelle aufgetaucht, die eine ganze neue Typenbezeichnung tragen und unter dem Namen Moto P30, P30 play und P30 Note zu finden sind. Das könnte darauf hin deutet, dass Motorola möglicherweise eine neue Geräteklasse plant und dafür eine neue Bezeichnung wählt. Es besteht auch die Möglichkeit, dass bestehende Modelle umbenannt werden, das scheint aber eher unwahrscheinlich, da die meisten Modellreihe des Unternehmens bereits seit Jahren recht erfolgreich laufen und es daher kaum Gründe für eine Umbennung gibt.

Nach Angaben auf der Webseite sollen die neuen Modelle folgende Daten haben:

  1. Moto P30 Note will come in two configurations
    – 4GB RAM + 64GB storage and 6GB RAM + 64GB storage.
    he phone will be available in Bright Black colour options.
  2. The Moto P30 Play
    4GB of RAM and 64GB of storage.
    It will be available in Ice Jade White and Bright Black colour options.
  3. Moto P30 will be available in two variants –
    6GB RAM + 64GB storage and 6GB RAM + 128GB storage.
    The phone has three colour options – Aurora, Bright Black, and Ice Jade White.

Das könnte auf Modelle in der oberen Mittelklasse hindeuten, neue Topmodelle werden die Geräte der P30-Serie aber wohl her nicht werden. Leider gibt es bisher auch keine Fotos oder Bilder von den neuen Geräten. Auf der Webseite in China bei Moto waren leider auch keine Bilder zu finden und dazu fehlen auch alle weiteren technischen Details zu den neuen Modellen. Daher lässt sich schwer einschätzen, wie plausibel diesr Leak ist und was man von den neuen Modellen noch erwarten kann.

Es dürfte aber bereits klar sein, dass Huawei wohl mit der Namensgebung wenig zufrieden sein dürfte. Setzt man die Namensentwicklung bei der Huawei P-Serie in diesem Jahr fort dürften die P20 aus 2018 im nächsten Jahr durch die Huawei P30 abgelöst werden. Daher könnte es durchaus sein, dass Moto bei der Bennung P30 juristische Probleme bekommen wird.

Unklar ist auch, ob die Modelle auf den internationalen Markt kommen werden. Der Leak in China könnte auch darauf hin deuten, dass es wieder nur ein Modell speziell für China oder den asiatischen Markt sein könnte.

Moto Z3 mit 5G Mod

Moto hatte erst vor wenigen Tagen das Moto Z3 vorgestellt. Interessant ist dabei vor allem der neuen Moto Mod beim Z3, der an die Rückseite geheftet ist (über die bekannte Schnittstelle) und der mit 5G gekennzeichnet ist. Mittlerweile hat sich bestätigt, dass Motorola aka Lenovo mittlerweile plant, die Geräte auch für den LTE Nachfolger 5G fit zu machen.Das würde sich mit dem Hinweis in der Ankündigung decken, dass es eine neue Form der Verbindung geben wird, denn bisher gibt es noch keine Modelle auf dem Markt, die 5G Verbindungen unterstützen würden. Allerdings soll 5G in der Praxis (also im Mobilfunk-Netz) eigentlich erst ab 2020 einsatzbereit sein, aber bis dahin ist ja auch nicht mehr so viel Zeit. Man hätte dann zwar schon ein erstes Handy, dass diesen neuen Standard nutzen kann, aber noch keine wirklichen Einsatzgebiete, da Funkzellen mit 5G derzeit noch fehlen.

Ansonsten gibt es das typische Design der Moto-Modelle mit dem auffälligen Kamera-Bereich auf der Rückseite. Dieser ist wieder kreisrund und enthält die Technik für die Kamera: sowohl das Objektiv bzw. die Objektive als auch die LED für den Blitz.

Moto G6 – neues Bild, Dual-Lens Kamera und weitere technische Details

Motorola will auch in diesem Jahr die G-Reihe fortsetzen und plant aller Wahrscheinlichkeit nach 2018 gleich 3 Modelle auf den Markt zu bringen. Wahrscheinlich werden die Smartphones dabei bereits Ende des Monats auf dem MWC 2018 in Barcelona vorgestellt und dann wird man auch alle technischen Daten kennen. Geplant sind dabei diese drei Modelle:

  • Moto G6
  • Moto G6 plus
  • Moto G6 play

Auf Slashleaks ist jetzt ein Render-Bild des neuen Modells aufgetaucht, das schon recht nah am Original zu sein scheint und von der Qualität her durchaus aus dem Pressematerial zum neuen Modell stammen können. Sicher ist das allerdings nicht, der neue Leak deckt sich aber gut mit den bisherigen Veröffentlichungen zum Moto G6 und scheint daher plausibel.

Dazu wurden auf Slashleaks einige weitere Details zum Moto G6 präsentiert. Angeblich soll die Akkukapazität je nach Modell zwischen 3000mAh und 4000mAh liegen.

Was ist darüber hinaus bereits zum Moto G6 bekannt?

Beim Design der Front fallen die doch eher großen Ränder auf. Besonders im unteren Bereich gibt es einen sehr breiten Rand, der nicht nur den Button enthält, sondern darüber auch noch den Motorola Schriftzug. Das wirkt doch sehr altbacken, vor allem weil mittlerweile immer mehr Modelle auf ein weitgehend randloses Design setzen. Bei den ebenfalls bereits geleakten Rendern zum Moto G6 play scheint der Rand dagegen etwas geringer auszufallen, hier ist im unteren Bereich lediglich der Schriftzug zu sehen – der Home-Button wurde ins Display* verlegt. Beim Design muss man aber natürlich auch den Preis im Hinterkopf behalten. Die Moto G6 Modelle (auch das G6 plus und das G6 play) werden wohl im Bereich von unter 300 Euro angesiedelt sein und damit eher den Bereich der unteren Mittelklasse bedienen. An der Stelle muss man dann wohl auch Abstriche beim Design machen.

Was die Technik bei den Moto G6 Modellen betrifft, gibt es bisher noch keine offiziellen Infos, es wurden aber in den letzten Wochen bereits einige Daten geleakt. Bei Phonarena schreibt man zu den technischen Daten:

The Moto G6 Plus is said to feature a Qualcomm Snapdragon 630 processor, paired with 3GB, 4GB or 6GB RAM, as well as either 32GB or 64GB internal memory. The phone should pack a dual-camera setup on the back (12MP+5MP cameras), along with a 16-megapixel camera in the front. Also, the Moto G6 Plus will be powered by a 3,200 mAh battery and will run Android* 8.0 Oreo right out of the box. Rumor has it Motorola will sell the mid-range smartphone* for around $330.

Dies sind aber wie gesagt nur Leaks und Gerüchte – durchaus denkbar, dass sich die Daten bis zum offiziellen Start noch etwas verändern.

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Motorola Moto Z3 und Z3 play – neue Bilder geleakt

In den letzten Tagen sind neben dem neuen Moto G6 auch weitere Bilder zum Moto Z3 und dem Z3 play aufgetaucht, die möglicherweise bereits zeigen, wie die neuen Modelle zukünftig aussehen werden und welche Neuerungen wir erwarten können. Interessant ist dabei vor allem der neuen Moto Mod beim Z3, der an die Rückseite geheftet ist (über die bekannte Schnittstelle) und der mit 5G gekennzeichnet ist. Das könnte darauf hindeuten, dass Motorola aka Lenovo mittlerweile plant, die Geräte auch für den LTE Nachfolger 5G fit zu machen. Dieser soll zwar eigentlich erst ab 2020 einsatzbereit sein, aber bis dahin ist ja auch nicht mehr so viel Zeit.

Ansonsten gibt es das typische Design der Moto-Modelle mit dem auffälligen Kamera-Bereich auf der Rückseite. Dieser ist wieder kreisrund und enthält die Technik für die Kamera: sowohl das Objektiv bzw. die Objektive als auch die LED für den Blitz. Bei xda-developers schreibt man zur Technik in den Geräten:

The first of the two leaked images show the Moto Z3 Play right next to the regular Moto Z3, and a never-before-seen Moto Mod attachment that reportedly adds 5G capabilities. Both devices are equipped with a 6-inch FHD+ (2160×1440) displays with 18:9 aspect ratios if the renders are to be believed, and rumor has it that there’s a third device in the Z series (not pictured) with a higher-resolution display.

Etwas kritisch kann man das Design der Front sehen. Moto setzt hier zumindest beim normalen Z3 auf deutliche Ränder am oberen und unteren Ende. Neben dem Homebutton findet sogar der Schriftzug Motorola noch auf dem Gerät Platz – hier hat die Konkurrenz deutlich mehr Display und kleinere Ränder im Angebot. Die Z3 Modelle werden wahrscheinlich im Bereich der Mittelklasse Modelle angesiedelt sein, aber auch hier haben andere Anbieter bereits randlose Designs angekündigt – bleibt also abzuwarten, wie sich die neuen Modelle im Vergleich zur Konkurrenz schlagen werden.

Moto G6 – Presserender-Bilder geleakt

Zum neuen Moto G6 von Lenovo wurden in den letzten Tagen eine ganze Reihe von Bildern geleakt. Neben Presserendern gibt es auch einige Aufnahmen, die angeblich das neue Modell in der Realität zeigen. Die Modelle tragen dabei unverkennbar die Formsprache der bisherigen Moto Modelle und zeichnen sich vor allem auf der Rückseite durch den auffälligen großen runden Kamera-Bereich aus (in einigen Modellen ist dieser schwarz abgesetzt und wirkt damit noch auffälliger). Darunter gibt es das Moto-Logo, ein letzter Hinweis auf die Marke Motorola, die mittlerweile von Lenovo gekauft wurde.

Beim Design der Front fallen die doch eher großen Ränder auf. Besonders im unteren Bereich gibt es einen sehr breiten Rand, der nicht nur den Button enthält, sondern darüber auch noch den Motorola Schriftzug. Das wirkt doch sehr altbacken, vor allem weil mittlerweile immer mehr Modelle auf ein weitgehend randloses Design setzen. Bei den ebenfalls bereits geleakten Rendern zum Moto G6 play scheint der Rand dagegen etwas geringer auszufallen, hier ist im unteren Bereich lediglich der Schriftzug zu sehen – der Home-Button wurde ins Display verlegt. Beim Design muss man aber natürlich auch den Preis im Hinterkopf behalten. Die Moto G6 Modelle (auch das G6 plus und das G6 play) werden wohl im Bereich von unter 300 Euro angesiedelt sein und damit eher den Bereich der unteren Mittelklasse bedienen. An der Stelle muss man dann wohl auch Abstriche beim Design machen.

Was die Technik bei den Moto G6 Modellen betrifft, gibt es bisher noch keine offiziellen Infos, es wurden aber in den letzten Wochen bereits einige Daten geleakt. Bei Phonarena schreibt man zu den technischen Daten:

The Moto G6 Plus is said to feature a Qualcomm Snapdragon 630 processor, paired with 3GB, 4GB or 6GB RAM, as well as either 32GB or 64GB internal memory. The phone should pack a dual-camera setup on the back (12MP+5MP cameras), along with a 16-megapixel camera in the front. Also, the Moto G6 Plus will be powered by a 3,200 mAh battery and will run Android 8.0 Oreo right out of the box. Rumor has it Motorola will sell the mid-range smartphone for around $330.

Dies sind aber wie gesagt nur Leaks und Gerüchte – durchaus denkbar, dass sich die Daten bis zum offiziellen Start noch etwas verändern.

Moto Z bekommt Android 8 Oreo – zumindest in Brasilien

Wie weit ist Lenovo bzw. Motorola beim Update der aktuellen Modelle auf Android 8? Wenn man einem Screenshot auf Reddit glauben schenken will, gibt es zumindest in Brasilien bereits eine funktionsfähige Version des neuen Android Systems, die auch bereits ausgerollt wird. Das könnte bedeuten, dass Android Oreo auch international bald in den Startlöchern stehen wird und möglicherweise in absehbarer Zeit auch in Deutschland zum Download bereit steht.

Allerdings – und das muss man einschränkend sagen – kann es auch durchaus sein, dass der entsprechende Nutzer, der diesen Screenshot gepostet hat, am Beta Programm teilnimmt und es sich dabei noch nicht um eine finale Version des Betriebssystems handelt. Aber auch Android 8 im Beta Stadium für das Moto Z wäre bereits ein deutlicher Hinweis, dass es nicht mehr sehr lange dauert, bis die endgültige Version verfügbar sein wird.

Motorola selbst hatte angekündigt, dass eine ganze Reihe Geräte Android 8 bekommen werden. Das Moto Z steht dabei ganz oben – daher könnte es durchaus sein, dass diese Modelle auch als erste das Android 8 bekommen werden:

  • moto z
  • moto z Droid
  • moto z Force Droid
  • moto z Play
  • moto z Play Droid
  • moto z2 Play
  • moto z2 Force Edition
  • moto x4
  • moto g5
  • moto g5 Plus
  • moto g5S
  • moto g5S Plus

Die Neuerungen in Android 8 bzw. Android O

Android 8 wird wieder einige Neuerungen mit sich bringen und soll vor allem bei der Leistung und dem Stromverbrauch besser da stehen als die Vorgänger-Versionen. Die wichtigsten Neuerungen sind:

  • Notification dots – Die Benachrichtigungen einer App werden zukünftig nicht nur über die bisherige Leiste angezeigt, sondern zu jeder App gibt es im Falle einer Benachrichtigung auch einen kleinen Punkt (einen Dot) direkt am App Symbol, das anzeigt, dass eine Benachrichtigung vorliegt. Dann kann man direkt mit einem langen Druck auf diese App sich die Benachrichtigungen auf dem Bildschirm anzeigen lassen.
  • Picture-in-picture – Mit dieser Funktion soll es möglich sein, zwei Apps neben einander zu bedienen, in dem eine App über die andere eingeblendet wird.
  • Smart Text Selection – zukünftig soll Android beim Copy und Paste von selbst erkennen, welcher Bereiche markiert werden sollen und diese selbst bereits auswählen. Damit entfällt das lästige Markieren per Hand, was durch die kleinen Steuerelemente oft zur Qual werden kann.
  • Autofill with Google – Die Autofill Funktion von Chrome* (beispielsweise für Passwörter) wurde nun auch für Android O übernommen und soll es noch einfacher machen, Formulare oder auch Anmeldungen auszufüllen.

Moto X5 – erste Gerüchte zu neue Motorola Handy

Das Moto X4 ist noch gar nicht so lange auf dem Markt, da gibt es bereits Gerüchte zum Nachfolger. Leaker Evan Blass hat auf Twitter zumindest bereits ein passendes Logo gepostet, wobei allerdings nicht klar ist, ob es sich dabei wirklich um das neue Logo des Moto X aus 2018 handelt oder einfach um eine Fotomontage, bei der einfach die Ziffer ausgetauscht wurde (was ja relativ einfach zu machen wäre). Unabhängig davon kann man aber durchaus davon ausgehen, dass auch im nächsten Jahre das Unternehmen einen Nachfolger der Moto X Serie auf den Markt bringen wird um damit die Modellreihe im Bereich der Mittelklasse-Handys zu aktualisieren.

Bis es soweit ist, dürften aber noch einige Monate vergehen. Den Vorgänger hatte Motorola/Lenovo auch erst auf der IFA 2017 angekündigt, also im zweiten Halbjahr. Diesen Zeitplan kann man auch beim Moto X5 erwarten, so dass zumindest noch ein dreiviertel Jahr vergehen wird, bis die Modelle öffentlich vorgestellt werden.

Bei Androidheadlines schreibt man im Original dazu:

No additional details have been provided by the insider, though it’s understood that the Moto X5 won’t launch before mid-2018, with the Moto X4 still being a relatively new device that only became available for sale in October after being introduced in the run-up to IFA 2017 in late August. While the Moto X lineup used to consist of high-end devices, the Moto X4 wasn’t introduced as a premium offering but one designed to compete in the upper mid-range segment of the smartphone market. The Moto X5 will presumably be part of the same price range that hovers around the $450 mark, depending on the country and the exact model. 

Leider wurden von Blass neben dem Logo auch noch keine weiteren Details veröffentlicht, daher ist unklar, wie eventuelle Technik oder Features des neuen Gerätes aussehen sollen. Es ist aber durchaus denkbar, dass aufgrund der früher Veröffentlichung Motorola selbst noch nicht weiß, was man genau in den Geräten verbauen will.

Moto Z2 Force ab sofort in Deutschland verfügbar

Motorola hatte die neuste Version des Z2 Force bereits auf der IFA 2017 vorgestellt und an sich sollten die Geräte bereits Ende September in den Handel kommen. Diesen Termin konnte man nicht halten und es hat noch einige Tage länger gedauert, bis die Modelle auch in Deutschland verfügbar sind. Nun kann man sie aber vorbestellen und bekommt – zumindest direkt bei Lonoo/Motorola – auch noch eine Mod kostenfrei dazu. Dabei setzt das Unternehmen beim Z2 Force auf zwei interessante Punkte:

  • Das Moto Z2 Force ist wieder modular aufgebaut und lässt sich über die Moto Mods mit verschiedenen Funktionen erweitern. So gibt es einen weiteren Akkupack, eine Kamera und auch einem Gamepad, den man so mit dem Geräte verschmelzen kann.
  • Der Zusatz „Force“ steht wie beim Vorgänger für ein extrem robustes Gerät. Das Display soll kaum zu zerstören sein und auch Stürze aus größerer Höhe überstehen. Wir können uns also wohl wieder auf Videos vom freien Fall der Geräte aus Flugzeugen oder Ballons freuen.

Bei der Technik setzt das Moto Z2 Force auf eine hochwertige Ausstattung. Der Bildschirm hat eine Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln und ist 5,5 Zoll groß. Für die Leistung sorgt im Inneren der aktuelle Snapdragon 835 Prozessor, der auf 4GB RAM zurückgreifen kann. Dazu gibt es 64 Gigabyte internen Speicher der sich über eine Micro-SD-Karte erweitern lässt. Bei der Kamera kommt eine Dual Lens Kamera mit zwei 12-Megapixel Objektiven zum Einsatz. Dabei ist die eine Linse für die Farbe, die andere für die Tiefenschärfe und Schwarz-Weiß zuständig.

Als Betriebssystem kommt Android 7.1 zum Einsatz. Leider arbeitet das Modell noch nicht mit Android 8 Oreo – man kann aber sicher sein, dass Lenovo für das Moto Z2 Force bald ein entsprechendes Update anbieten wird.

Der Akku ist mit 2.730 mAh Leistung etwas klein für ein Gerät mit 5,5 Zoll Display, aber es gibt beispielsweise die Möglichkeit, über einen Zusatz-Mod einen weiteren Akkupack anzuschließen. Dazu hat Moto auch einen neuen Mod vorgestellt: die Moto 360 Camera. Damit lassen sich 360 Grad Panorama Aufnahmen machen. Die Kamera wird dabei einfach auf die Rückseite gesteckt und lässt sich dann direkt über das Handy bedienen.

Preislich gehört das Z2 Force zur Oberklasse der Geräte. Lenovo ruft aktuell ein Preis von 799 Euro für die Modelle auf (mit einem Moto Mod inklusive) und auch wenn die Preise sich noch etwas nach unten gehen werden – ein billiges Gerät wird das Moto Z2 Force sicher nicht werden. Als Liefertermin gibt das Unternehmen den 30.10.2017 an.

Moto G5S und Moto G5S Plus – zwei neue Versionen ab 250 Euro im Handel

Mit dem Moto G5S und dem Moto G5S Plus zwei neue Versionen ab 250 Euro – Lenovo vergrößert die Auswahl seines Smartphone-Sortiments um zwei weitere Modelle – dem Moto G5S und dem Moto G5S Plus. Dabei stellen die beiden Modelle ein Upgrade der Vorgänger Moto G5 und Moto G5 Plus dar. Vor allem präsentieren sich die Verbesserungen je nach Modell mit größeren Akkus, mehr Speicher und verbesserten Kameras. Das Plus-Modell besitzt sogar ein Dual-Kamera-System. Eben all das, was Nutzern wichtig ist.

Die beiden Modelle: Moto G5S und Moto G5S Plus

Moto G5S – Mehr Metall und Akku

Das 5,2 Zoll-Gerät mit Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel ) bietet ein Unibody-Metall Design, welches aus einem einzigen Stück hochwertigem Aluminium gefertigt ist. Im Inneren arbeitet ein Snapdragon 430 mit 32 GB erweiterbarem Speicher und 3 GB RAM und stellt Leistung für die Mittelklasse. Auf der Rückseite befindet sich eine 16 Megapixel-Kamera mit F/2.0 Blende und Phase Detection Autofokus. Die Frontkamera löst mit 5 Megapixel (F/2.0 Blende) auf und dank Weitwinkel mit LED-Blitz gelingen ansprechende Gruppenselfies. Per Micro-USB  wird nach wie vor der 3.000 mAh Akku des 8,2 bis 9,5 mm dicken Geräts geladen. Ebenfalls sind Bluetooth 4.2 sowie Single-Band-WLAN nach 802.11n vorhanden.

Das Unternehmen schreibt dazu:

Das Moto G5S ist ein intelligentes, schnelles Telefon, das auf der Idee von mehr aufgebaut ist. Es bietet ein Unibody-Metall Design, welches aus einem einzigen Stück hochwertigem Aluminium gefertigt und daher nicht nur schön, sondern auch robuster denn je ist. Mit dem Moto G5S haben Nutzer dank eines 3.000 mAh Akkus Power für den ganzen Tag und dadurch mehr Freiheit. Und mit TurboPower™ ist das Moto G5S in nur 15 Minuten wieder für bis zu 5 Stunden Akkulaufzeit aufgeladen.

Das Metallgehäuse gibt es in den Farboptionen Lunar Gray und Fine Gold um die 249 Euro.

Moto G5S Plus – Mehr Kamera und Kreativität

Im Vergleich zum Moto G5S liegt der wohl größte Unterschied im Plus-Modell bei der integrierten 4K-fähige Dual-Cam, welche mit zwei 13 Megapixel-Linsen mit jeweils F/2.0 Blende aufwartet. Auch die Frontkamera löst mit 8 Megapixel etwas mehr auf. Beim genauen Hinsehen fällt auf, dass das IPS-Display mit Full-HD-Auflösung mit 5,5 Zoll beim Moto G5s Plus etwas größer ausfällt. Etwas mehr an bietet auch der Prozessor Snapdragon 625, neben 3 GB RAM stehen ebenfalls 32 GB erweiterbarer Speicher zur Verfügung. Auch der Akku fällt mit 3.000 mAh gleich aus. Neben Bluetooth 4.2 sowie Single-Band-WLAN nach 802.11n, wird beim Plus-Modell noch NFC unterstützt. Zudem lässt sich das Moto-Smartphone dank Fingerabdrucksensor leicht entsperren.

Das Dual-Sim-Gerät ist ebenfalls in den Farben Lunar Gray und Fine Gold erhältlich und kostet 299 Euro. Alle Modelle werden mit Android 7.1.1 Nougat ausgeliefert.

Fazit: Die neuen Smartphone-Modelle von Lenovo bieten praktische Erweiterungen, welche sich Nutzer wünschen. Im Hinblick auf den Kaufpreis und der Ausstattung lohnt sich der Kauf des Moto5Gs Plus, da man mit für rund 50 Euro einfach mehr Leistung erhält.

Moto Z2 Force ab Ende September auch in Deutschland zu haben

Gute Nachrichten von der IFA 2017 für die Fans von Moto. Das Unternehmen hat angekündigt, die neuen Moto Z2 Force Modelle aber Ende September auch in Deutschland in den Handel zu bringen.  Kernpunkt des neuen Lenovo Topmodells ist dabei neben der fast unkaputtbarem Display auch die Möglichkeit, die Gerät durch andockbare Module zu erweitern. Bereits beim Vorgänger hatte Lenovo in verschiedenen Videos demonstriert, wie unempfindlich und robust die Geräte sind. Dieses Feature hat man auch für das Z2 Force übernommen und kündigt die neuen Modelle mit dem Versprechen an, dass der Bildschirm der Geräte „garantiert nicht zerbricht oder springt“.

Bei der Technik setzt das Moto Z2 Force auf eine hochwertige Ausstattung. Der Bildschirm hat eine Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln und ist 5,5 Zoll groß. Für die Leistung sorgt im Inneren der aktuelle Snapdragon 835 Prozessor, der auf 4GB RAM zurückgreifen kann. Dazu gibt es 64 Gigabyte internen Speicher der sich über eine Micro-SD-Karte erweitern lässt. Bei der Kamera kommt eine Dual Lens Kamera mit zwei 12-Megapixel Objektiven zum Einsatz. Dabei ist die eine Linse für die Farbe, die andere für die Tiefenschärfe und Schwarz-Weiß zuständig.

Als Betriebssystem kommt Android 7.1 zum Einsatz. Leider arbeitet das Modell noch nicht mit Android 8 Oreo – man kann aber sicher sein, dass Lenovo für das Moto Z2 Force bald ein entsprechendes Update anbieten wird.

Der Akku ist mit 2.730 mAh Leistung etwas klein für ein Gerät mit 5,5 Zoll Display, aber es gibt beispielsweise die Möglichkeit, über einen Zusatz-Mod einen weiteren Akkupack anzuschließen. Dazu hat Moto auch einen neuen Mod vorgestellt: die Moto 360 Camera. Damit lassen sich 360 Grad Panorama Aufnahmen machen. Die Kamera wird dabei einfach auf die Rückseite gesteckt und lässt sich dann direkt über das Handy bedienen.

Für die Technik verlangt Lenovo allerdings auch einen relativ hohen Preis. Die Moto Z2 Force sollen 799 Euro kommen und ordnen sich dabei preislich bei den anderen Topmodellen von Samsung und LG ein. Die neue Kamera wird ebenfalls nicht billig werden – der Preis liegt bei 280 Euro zusätzlich.

Insgesamt setzt Lenovo mit dem Moto Z2 Force also wieder auf die bekannten Stärken des Vorgänger-Modells. Die Erweiterung mit Mods gibt es ansonsten nur bei wenigen anderen Geräten und vor allem bei Topmodellen findet man diese Funktion selten. Auch das robuste Display ist ein Feature, das relativ exklusiv bei diesen Modellen zu finden ist. Allerdings bleibt abzuwarten, ob die Kunden dafür bereits sind, so viel Geld auszugeben, denn vergleichbare Technik ohne diese Funktionen findet man beim OnePlus 5 und anderen Modelle teilweise bereits mehrere hundert Euro billiger.

Lenovo Moto C – Einsteigerhandys ab 100 Euro ab sofort verfügbar

Bei Lenovo setzt man nach wie vor neben den Topmodelle auch auf den Einsteigerbereich und hat nun mit dem Moto C und dem Moto C Plus zwei Modelle auf den Markt gebracht, die sich vor allem durch den günstigen Preis auszeichnen. Man sollte hier also keine Spitzenleistungen erwarten und auch keine Ausdauerwunder – stattdessen gibt es solide Technik für kleines Geld. Beide Modelle bewegen sich knapp über 100 Euro und sind damit auch für Nutzer interessant, die nicht so viel Wert auf die mobile Technik legen.

Moto C – Alles Wesentliche

Das neue Moto C besitzt ein raffiniertes Design mit Mikrotextur-Rückseite und ein lebendiges 5“ FWVGA-Display. Ob in Starry Black, Metallic Cherry oder Fine Gold: Das Moto C überzeugt in jeder Farbe. Mit dem Moto C ist man auch ohne Nachladen immer in Bewegung. Denn dank des ausdauernden 2.300 mAh Akkus zählt nur, was man machen will und nicht, ob das Smartphone dafür noch genügend Power hat. Der 1,1 GHz MediaTek MT6737m Quad-Core-Prozessor und 4G LTEermöglichen ein flottes Wechseln zwischen Apps, Musikstreaming, Videos und Spielen. Bequemes Wischen und Scrollen durch Webseiten oder das schnelle Updaten des Social Media Status sind dank des effizienten Prozessor ein Kinderspiel. Die 2-MP-Front-Kamera schießt Selfies, die man gerne teilt. Auf der Rückseite fängt die 5-MP-Kamera mit LED-Blitz großartige Bilder ein, wo immer man auch ist.

Moto C Plus – Power, die bewegt

Eine noch umfangreichere Ausstattung bietet das neue Moto C Plus: Ein höher auflösendes HD-Display, ein besonders leistungsstarker Akku, ein kraftvoller 1,3 GHz MediaTek MT6737 Quad-Core-Prozessor und eine fortschrittliche Kamera. Die Suche nach der nächsten Steckdose gehört mit dem 4000 mAh Akku der Vergangenheit an. Mit nur einer Ladung verfügt das Moto C Plus über Energie für mehr als 30 Stunden. Dank des Dual-SIM-Slots kann bequem zwischen privater und beruflicher Telefonnummer gewechselt werden. Mehr Platz für Apps, Fotos und Musik lässt sich mit einer microSD Karte schaffen. Das Moto C Plus besitzt zwei leistungsstarke Kameras, die auch bei schlechtem Licht mit gestochen scharfen Bildern und Selfies überzeugen: Eine 2-MP-Front-Kamera samt eigener LED sowie die rückseitige 8-MP-Kamera mit LED-Blitz. Das Moto C Plus ist in Starry Black, Metallic Cherry oder Whole Gold erhältlich.

Die beiden neuen Smartphones sind a sofort im Handel verfügbar und kostet 109 Euro für das normale Moto C und 139 Euro für das Moto C Plus. Man kann aber davon ausgehen, dass die Preise für beide Modelle noch sinken werden und man die Geräte auch schon bald für knapp 100 Euro bekommen kann.