Motorola E7 (plus) – Anleitung und Handbuch in Deutsch

Motorola E7 (plus) – Anleitung und Handbuch in Deutsch – Motorola bietet mit dem Moto E7 und dem E7 plus wieder eine neue Generation der günstigsten Modelle des Unternehmens an und hat die Smartphones sowohl bei Technik als auch beim Design aufgerüstet. Als Software kommt Android 10 zum Einsatz und wie immer setzt Motorola auf eine reine Form des Stock Android ohne Veränderungen.

Das Unternehmen schreibt zum Betriebssystem bei den Modellen:

Sowohl das moto g9 plus als auch das moto e7 plus stellen die reinste Version von Android OS zur Verfügung. Es gibt keine aufdringlichen Software-Skins, keine doppelten Anwendungen – nur Stock Android™. Es wird dennoch um My UX erweitert, das all die großartigen Moto Experiences enthält, die Kunden kennen und lieben gelernt haben, sowie eine Vielzahl neuer anpassbarer Funktionen. Mit My UX kann man sogar eigene Stile erstellen, indem man aus einzigartigen Schriftarten, Farben, Symbolformen und Fingerabdrucksensor-Animationen wählt.

Für Nutzer bedeutet dies, dass sich die Bedienung von Motorola E7 und E7 plus kaum von anderen Modellen mit Android 10 unterscheidet und auch zu anderen Modellen mit älteren Android-Versionen ist der Unterschied eher gering (beispielsweise beim Screenshot des E7). Wer also bereits mit Android Handys und Smartphones gearbeitet hat, wird mit der E7 Serie auch keine größeren Probleme haben.

Motorola E7 (plus) – Anleitung und Handbuch in Deutsch

Leider hat Motorola bisher noch keine deutsche Version der Anleitungen für die E7 Serie veröffentlicht, die Modelle sind aber auch erst recht kurz offiziell. Wir werden die entsprechenden Dokumente hier nachtragen, sobald es diese gibt.

Daneben gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android besonders einfach machen sollen. Diese funktionieren in der Regel für alle Modelle, da diese alle mit Android arbeiten. Sie gehen aber natürlich nicht auf Besonderheiten der Modelle ein, sondern sind in erster Linie eine Anleitung für das Android Betriebssystem:

Motorola E7 (plus) – Screenshot machen und speichern

Motorola E7 (plus) – Screenshot machen und speichern – Bei Motorola ist die E-Serie traditionell der Einsteiger-Bereich mit besonders günstigen Preisen und das hat sich auch bei Motorola E7 und E7 plus nicht geändert. Die Modelle sind für um die 150 Euro zu haben und das Unternehmen hat zu diesem Preis richtig viel Technik in die Smartphones gepackt. Im Original dazu heißt es:

Das moto e7 plus kommt mit einem hervorragenden 48-MP-Dual-Kamerasystem(6). Mit dem Tiefensensor lässt sich Tiefenschärfe innerhalb des Fotos erzeugen, womit du deinen Porträts einen schönen Bokeh-Effekt verleihen kannst. Die Quad-Pixel-Technologie und der Nachtsicht-Modus ermöglichen eine bessere Empfindlichkeit bei schlechten Lichtverhältnissen.

Das Smartphone verfügt über einen großen 5000-mAh-Akku, sodass du mit einer einzigen Akkuladung über zwei Tage lang Fotos machen, Videos streamen und im Internet surfen kannst.(4) Der leistungsstarke Snapdragon 460 des moto e7 plus arbeitet um 50% schneller als der Prozessor der vorherigen moto e-Generation, wodurch es noch einfacher wird, deine besten Fotos aller Zeiten zu machen.

Natürlich unterstützt auch die Moto E7 Serie wieder Screenshots und was dabei zu beachten gilt, haben wir hier im Artikel zusammengefasst.

Motorola E7 (plus) – Screenshot machen und speichern

SCREENSHOT PER TASTENKOMBINATION

Diese Variante wird nur sehr kurz erwähnt. Die Vorgehensweise bei der Erstellung eines Screenshot, mit einer Tastenkombination, ist bei den meisten Android-Smartphones ähnlich.

  1. Zunächst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Anschließend die „Ein/Aus-Taste“ und die „(Lautstärke-)Leiser-Taste“ gleichzeitig für circa zwei Sekunden gedrückt halten.
  3. Bei erfolgreicher Aufnahme folgt ein akustisches, visuelles oder vibrierendes Signal.
  4. Die Bildschirmaufnahme wird automatisch in der „Galerie“ im Ordner „Screenshots“ abgespeichert.

SCREENSHOT MIT DREI FINGERN PER MOTO-APP

Somit geht die Bildschirmaufnahme sogar noch zügiger, allerdings muss man die Funktion vorher wie folgt aktivieren.

  1. Zunächst die „Moto-App“ öffnen.
  2. Anschließend die Funktion „Moto Action“ anklicken.
  3. Dort gibt es die Option „Schneller Screenshot*“, diese per Schieberegler (nach rechts) aktivieren.

Somit lässt sich ein Screenshot sehr schnell erstellen.

  1. Erneut zunächst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Danach lediglich den Bildschirm mit drei Fingern kurz berühren.
  3. Die Aufnahme befindet sich ebenso im „Screenshot“-Ordner der Foto-Galerie.

Dort kann man die Bildschirmfotografien weiter bearbeiten, zuschneiden, mit Freunden teilen oder bei Bedarf auch wieder löschen.

HINWEISE ZUM SCREENSHOT

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewußt sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

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