Motorola One Fusion+ – Preise und technische Daten geleakt

Motorola One Fusion+ – Preise und technische Daten geleakt – Zum nächsten Modell der Motorola One Serie gibt es bereits eine ganze Reihe von Leaks und nun wurde auf einer polnischen Webseite auch der Preise und die technischen Daten der neuen Modelle veröffentlicht. Für das Motorola One Fusion+ soll der Kaufpreis dabei bei 1.399PLN liegen. Das wären umgerechnet 315 Euro. Ein normalen Motorola Fusion würde wohl noch etwas billiger werden, hier wurde aber ein Kaufpreis genannt. Motorola bliebt also der Linie treu die Serie der One-Modelle auf die Mittelklasse auszurichten.

Das Motorola One Fusion setzt dabei nach den bisherigen Leaks auf zwei größere Neuerungen. Das Design wurde angepasst und es gibt nun ein Punch-Hole Design mit wenig Rand und einer Öffnung für die Kamera in der linken oberen Ecke des Display. Dazu gibt es auch der Rückseite einen Hauptkamera mit 4 Objektiven und damit ein 4fach-System zu einem vergleichsweise günstigen Preis. Allerdings muss sich erst noch zeigen, wie gut sich die Kamera in der Praxis schlägt, denn weder die Zahl der Objektive noch die Auflösung ist eine Garantie für hohe Qualität bei den Aufnahmen. Insgesamt scheinen die Modelle also wieder ein gutes Preis-Leisungsverhältnis zu bieten und es bleibt abzuwarten, was es darüber hinaus noch an Technik und Featues geben wird.

Die geleakten technischen Daten:

  • Screen:6,5 Zoll ips LCD mit 20:9 HD+
  • Prozessor: Snapdragon 710
  • Speicher: 4/6 ram 64/128 rom
  • Kameras: 48mp(f/1.7)Samsung Isocell Bright GM1,8mp(f/2.2)ultra wide lens,5mp(f/2.2)macro lens,2mp(f/2.4)Depth sensor
  • Front Kamera: 8mp(f/2.0)punch hole camera
  • Akku: 5000mah
  • Betriebssystem: Android 10

Motorola One: neues Modell mit Android 10 und 64MP Kamera aufgetaucht

Motorola One: neues Modell mit Android 10 und 64MP Kamera aufgetaucht – Motorola arbeitet weiter an der Modellpalette der Mittelklasse Geräte und nun ist ein neues Modell aufgetaucht, dass nur die Bezeichnung Motorola One  trägt (eventuell die 2019er Version) und eine ganze Reihe von Neuerungen mitbringt.

Unter anderem sollen die Modelle mit Android 10 auf den Markt kommen und eine Dual Lens Kamera mit 64MP Hauptsensor besitzen. Damit sind möglicherweise bessere Aufnahmen möglich als bei anderen Motorola One Modelle, die mit mehr Linsen arbeiten (beispielsweise dem Motorola One Action oder dem Motorola One Macro)

Die Frontkamera setzt dabei auf ein neues Feature, dass es so bei der Motorola One Serie noch nicht gab: sie lässt sich ausfahren und damit bleibt mehr Platz für den Bildschirm. Die Modelle haben also keine Notch und auch keine Öffnung im Display, sondern die Kamera auf der Vorderseite fährt bei Bedarf aus dem oberen Bereich aus und auch wieder ein.

Im Vergleich zu den anderen Geräten der Serie wirkt das Kameramodul auf der Rückseite dann doch recht wuchtig und groß. Hier scheint man Platz für die Popup Kamera gebraucht zu haben. Der Fingerabdruck Sensor ist ebenfalls wieder auf der Rückseite zu finden, dass bedeutet auch, dass dieser nicht im Display verbaut sein wird. Der Sensor wirkt auch nicht ganz so wertig wie bei anderen Modelle. Oft hat Motorola diesen mit dem Logo kaschiert. Das scheint hier nicht der Fall.

Insgesamt deutschen die technischen Daten und auch das Design damit wieder auf ein Mittelklasse-Modelle hin, dass im Prepaid Bereich bis maximal 300 Euro angesiedelt sein wird. Allerdings fehlen bisher noch die Details zum Erscheindungsdatum um zum offiziellen Endpreis. Es ist also noch offen, wann genau Motorola die neuen Modelle offiziell vorstellen wird und auch, wann diese im Handel zu haben sein werden.

Die technischen Daten:

  • Android 10,
  • 6.39-inch Amoled-Display (2400×1080),
  • Snapdragon 675 Processor,
  • 64MP (f/1.8) + 18MP (f/2.2) Dual Rear Camera,
  • 32MP (f/2.0) Front Camera,
  • 4GB RAM and 128GB ROM storage,
  • 3600mAh Battery.

Immer auf den Laufenden bleiben: Tech News und Meldungen direkt auf das Handy oder in den Sozialen Netzwerken: Appdated Telegramm Channel | Appdated bei Facebook | Appdated bei Twitter

Motorola One Vision – Durchbrochenes Display auf vielen Leaks bestätigt

Motorola scheint daran zu arbeiten, die neue Motorola One Reihe auch in diesem Jahr mit neuen Modelle zu ergänzen und wie es aussieht, setzt dabei das Unternehmen auch mehr auf die Power und die Performance als bei den bisherigen Handys der Serie. Konkret ist bei Geekbench ein Motorola One Vision aufgetaucht, das mit einem Samsung Exynos 9610 Prozessor und 6GB RAM ausgestattet ist. Zusammen mit Android 9 könnte dies die nächste Version in der Motorola One Reihe werden.

Mittlerweile gibt es auch Leaks von den Bildern der Geräte aus verschiedenen Quellen und in verschiedenen Farben. Diese bestätigen, dass Motorola beim Moto One Vision ein Display mit Öffnung plant, wie man es beispielsweise von den Galaxy S10 Modellen her kennt:

Dazu gibt es mittlerweile auch Bilder einen Dummy in der Praxis, der dieses Design bestätigt:

 

Update: Leaker Evan Blass hat auf Twitter mittlerweile auch die Namen der Geräte veröffentlicht. Allerdings lässt sich kaum sagen, wie zuverlässig diese Infos sind. Nach seinen Angaben umfasst die Reihe in diesem Jahr wohl vier Modelle;

  • Motorola One
  • Motorola One Power
  • Motorola One Vision
  • Motorola One Action

Dazu sind die Geräte mittlerweile auch als Moto One Vision auf der Liste der unterstützten Geräte bei ARCore gelistet – es scheint also nicht mehr so lange zu dauern, bis die Modelle tatsächlich veröffentlicht werden.

Es wurden auch bereits die Fotos davon veröffentlicht (https://www.tigermobiles.com/):

Bei mysmartprice schreibt man im Original dazu:

The ‘Motorola One Vision’ listing on Geekbench reveals the smartphone will run on the 10nm Exynos 9610 chipset, clubbed with 6GB of RAM. In terms of benchmarking performance, the device scored 1,599 points in the single-core test and 5,328 points in the multi-core test. As for software, the Geekbench listing confirms the smartphone will ship with the Android 9.0 Pie operating system out of the box.

Die Geräte sind damit vor allem im Single Core Bereich schneller als die normalen Motorola One und schlagen selbst die aktuellen Motorola One Power. Damit zeigt sich, dass die Entscheidung auf den neuen Prozessor zu setzen, auf jeden Fall richtig war. Mit den Flaggschiffen der anderen Anbieter kann natürlich auch das One Vision nicht mithalten. Das ist aber auch gar nicht zu erwarten gewesen, die One-Serie von Motorola richtet sich vor allem an die preisbewussten Nutzer, für die ein gutes Preis-Leistungsverhältnis wichtiger ist als immer die neuste Technik zu haben. Entsprechend wird es auch das Motorola One Vision wieder im Preissegment von 200 bis 250 Euro geben und entsprechend wird auch die verbaute Technik dimensioniert sein.

Die Leistungsdaten der neuen Modelle

Leider gibt es bisher noch keine offiziellen Angaben, wann das Motorola One Vision auf den Markt kommen wird und welche anderen Features und Neuerungen geplant sind. Auch zum Preis der neuen Smartphones fehlen bisher noch Details.

Bild: Motorola P40

Motorola One – Screenshot machen und speichern

Motorola One – Screenshot machen und speichern – Motoral hat sich in den letzten Jahren immer mehr auf Geräte spezialisiert, die vor allem im Bereich Preis-Leistung eine extrem gute Kombination bieten. Das Unternehmen setzt also nicht auf Topmodelle zu hohen Preise, sondern in erster Linie auf Modelle im Bereich der Mittelklasse, die aber viele Funktionen bieten, die man sonst nur von den Premium.-Smartphones her kennt.

Das neue Motorola One setzt genau in diesem Bereich an und bietet für kann 300 Euro einen wirklich interessanten Mix aus Technik und Design. Konkret übertrifft das Gerät sogar die anderen Moto-Modelle des Unternehmens beim Preis-Leistungsvergleich. Als Betriebssystem kommt bei den Geräten natürlich wieder Android zum Einsatz und natürlich kann man mit den Modellen auch Aufnahmen vom Bildschirm anfertigen. Das ist mittlerweile eine Standardfunktionen von Android.

[asa]B07H2M3P9J[/asa]

Was ist ein Screenshot?

Ein Screenshot* ist eine Aufnahme des momentan angezeigten Bildschirms. Diese Funktion ist natürlich nicht neu, sie ist schon längst von Computern bekannt, aber im Smartphone*-Alltag sind Screenshots sehr hilfreich. Beispielsweise bei Fehlermeldungen auf dem Display*, einfach einen dementsprechend Screenshot* anfertigen und diesen zum Support-Bereich des Providers oder des Herstellers schicken. Dies beschleunigt zumindest die Fehlersuche.

Motorola One – Screenshot erstellen und abspeichern

Erfreulicherweise gibt es im Support-Bereich auf der Motorola-Homepage sogar diesbezüglich einen Eintrag. Dort werden folgende zwei Methoden beschrieben.

Screenshot per Tastenkombination

Diese Variante wird nur sehr kurz erwähnt. Die Vorgehensweise bei der Erstellung eines Screenshot, mit einer Tastenkombination, ist bei den meisten Android-Smartphones ähnlich.

  1. Zunächst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Anschließend die „Ein/Aus-Taste“ und die „(Lautstärke-)Leiser-Taste“ gleichzeitig für circa zwei Sekunden gedrückt halten.
  3. Bei erfolgreicher Aufnahme folgt ein akustisches, visuelles oder vibrierendes Signal.
  4. Die Bildschirmaufnahme wird automatisch in der „Galerie“ im Ordner „Screenshots“ abgespeichert.

Die zweite Möglichkeit ist hingegen „moto-spezifisch“.

Screenshot mit drei Fingern per Moto-App

Somit geht die Bildschirmaufnahme sogar noch zügiger, allerdings muss man die Funktion vorher wie folgt aktivieren.

  1. Zunächst die „Moto-App“ öffnen.
  2. Anschließend die Funktion „Moto Action“ anklicken.
  3. Dort gibt es die Option „Schneller Screenshot“, diese per Schieberegler (nach rechts) aktivieren.

Somit lässt sich ein Screenshot sehr schnell erstellen.

  1. Erneut zunächst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Danach lediglich den Bildschirm mit drei Fingern kurz berühren.
  3. Die Aufnahme befindet sich ebenso im „Screenshot“-Ordner der Foto-Galerie.

Dort kann man die Bildschirmfotografien weiter bearbeiten, zuschneiden, mit Freunden teilen oder bei Bedarf auch wieder löschen.

[asa]B07H2QQL87[/asa]

Hinweise zum Screenshot

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewußt sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

Video: Erster Eindruck des Motorola One

Weitere Links rund um Motorola

Motorola One – Handbuch und Anleitung in Deutsch

Motorola One – Handbuch und Anleitung in Deutsch – Mit dem Motorola One setzt das Unternehmen im Bereich der Mittelklasse-Modelle auf einen neuen Typ. Für 300 Euro (mittlerweile bereits etwas wenige) bekommt man ein schickes Modell mit Notch Design und durchaus soliden Leistungen für diese Preisklasse. Dazu ist das Modell mit fast 6 Zoll Display (5,9 Zoll) durchaus so groß wie bei vielen anderen Topmodellen.

Derzeit werden die Geräte noch mit Android 8.1 ausgeliefert, aber die neuste Android Version soll in Kürze folgen. Als Besonderheit setzt Motorola auf Android One und damit sollen Updates und Sicherheitsfixes noch schneller möglich sein. Das Unternehmen schreibt zum Konzept von Android One:

Durch monatliche Sicherheitsupdates bist du vor Onlinebedrohungen geschützt.‡ Bei Android One ist Sicherheit auf allen Ebenen integriert, um dein Gerät und deine Daten abzusichern. So scannt und überprüft Google Play Protect mithilfe von Machine-Learning-Technologie 50 Milliarden Apps pro Tag, um das Smartphone zu schützen.

Von der Bedienung her gibt es aber an sich keine größere Änderungen. Wer bereits mit Android gearbeitet hat, sollte auch mit Android One keinerlei Probleme haben. Alle bekannten Optionen finden sich auch weiterhin an ihrem Platz.

[asa]B07H2M3P9J[/asa]

Motorola One – Handbuch und Anleitung in Deutsch

Motorola hat bereits das Handbuch (in Deutsch) für das Motorola One auf der Webseite bereit gestellt. Dort kann man es kostenfrei herunter laden:

Daneben gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android besonders einfach machen sollen:

[asa]B07H2QQL87[/asa]

Video: Erster Eindruck des Motorola One

Weitere Links rund um Motorola