Motorola RAZR 2020 – Teaser Video zeigt die neuen Modelle

Motorola RAZR 2020 – Teaser Video zeigt die neuen Modelle – Man kann die neuen Motorola RAZR 5G Modelle auch in Deutschland bestellen und das Unternehmen zeigt in einem Unboxing Video bereits, was man von den neuen Smartphones erwarten kann. An sich gibt es aber natürlich wenig Überraschungen, denn am Konzept hat sich im Vergleich zum Vorgänger wenig geändert.

Die technischen Daten der neuen RAZR 5G 2020 Modelle

  • Display (offen): 6,2 Zoll POLED, 2142 x 876 Pixel (21:9)
  • Display (gefaltet): 2,7 Zoll gOLED 600 x 800 Pixel
  • Prozessor: Qualcomm Snapdragon 765G
  • Speicher: 8 GB RAM, 256 GB Flash-Speicher
  • Sensoren: Näherung, Umgebungslicht, Kompass, Fingerabdruckscanner, Gyroskop
  • SIM-Karten: nanoSIM, eSim
  • Hauptkamera: 48 Megapixel (Blende f/1.7), OIS
  • Frontkamera: 20 Megapixel (Blende f/2.2)
  • Betriebssystem Android 10
  • Verbindungen: Wi-Fi 802.11 ac, NFC, Bluetooth 5.0, 4G, 5G, USB Typ-C
  • Akku: 2800mAh, 15 Watt Schnellladung
  • Farben: Schwarz
  • Maß (offen): 72,6 x 168,6 x 7,9 mm
  • Maße (gefaltet): 90,8 x 72,6 x 16 mm
  • Gewicht: 190 Gramm

07.09.2020Motorola RAZR 2020 – Preis liegt bei 1499.99 Euro – Auf Twitter gab es jetzt erste Hinweise zum Preis der Modelle in Deutschland und die Geräte sollen wohl 1499.99 Euro kosten. Das wäre im Preisbereich der Vorgänger und damit durchaus plausibel – wie zuverlässig die Quelle ist, kann man aber leider nicht sagen.

Der Tweet dazu im Original:

03.09.2020Motorola RAZR 2020 – Presse-Bilder von allen Seiten und 5G bestätigt – Ishan Argawal hat auf Twitter die Presse-Render der neuen Motorola Modelle veröffentlicht und damit kann man sich die Geräte nun von allen Seiten aus ansehen. Dazu hat er auch eine Reihe von technischen Daten bestätigt, die bisher im Raum standen. So sollen die Modelle eine 48MP Hauptkamera bekommen, die beiden Akkus werden zusammen etwa 2.800mAH leisten und es gibt den Snapdragon 765G Prozessor mit 5G Unterstützung.

18.08.2020Motorola RAZR 2020 – 2fach Akku mit 1180 und 1255mAh, 18 Watt Laden – Die neuen RAZR 2020 Modelle haben eine Zertifizierung vom TÜV Rheinland bekommen und daher gibt es jetzt offizielle Details zum Akku der Modelle. Dieser wird wieder als doppelte Version vorliegen und insgesamt 2633mAh umfassen. Bei mysmartprice schreibt man im Original dazu:

All these variants get power from two interconnected, but physically separate batteries that bear model numbers LS30, and LS40. From the documentation above, we can deduce that the smaller LS30 battery has a typical capacity of 1255mAH and a rated capacity of 1180mAh. The LS40 battery, on the other hand, appears to have a rated capacity of 1453mAh. This translates to a combined battery capacity of 2633mAh. There is a good chance that this combined capacity will end up endowing the Motorola Razr a typical capacity of around 2800 mAh. Also evident from the documents is the fact that the phone is likely to feature support for 18W fast charging. This is an upgrade over last year’s 15W fast charging.

14.08.2020 – Motorola RAZR 2020 – Teaser deutet auf 9. September für die Vorstellung hin – Motorola hat einen Teaser für ein Event am 9. September veröffentlicht und wird dort ein neues Topmodell vorstellen. Welches Smartphone genau präsentiert wird, wurde bisher noch nicht genannt, aber die Art des Teasers deutet darauf hin, dass es sich nur um das faltbare RAZR 2020 handeln kann.

Bei engadget schreibt man im Original dazu:

Motorola will announce its next major device, which the company says will “flip the smartphone experience once again,” next month. Earlier today, the company sent out media invites asking journalists to set time aside on September 9th.

The teaser doesn’t provide too many hints about what we can expect, but between the included GIF and Motorola’s choice of words, it’s likely we’ll see the company announce a new version of its Razr foldable display phone.

Fans müssen also gar nicht mehr so lange warten, bis es offizielle Details zur neusten Generation der RAZR Serie gibt.

01.08.2020 Motorola RAZR 2020 – neue Real-Live Bilder zeigen das faltbare 5G Modell – Bei MySmartprice hat man weiter Aufnahmen der Modelle veröffentlich und diesmal wohl nicht nur Presse-Render, sondern Real Life Aufnahmen des neuen Smartphones. Man sieht dabei auch direkt bereits das Betriebssystem bei der Arbeit:

Mehr dazu bei mysmartprice

Motorola RAZR 2020 – neue Bilder zeigen das faltbare 5G Modell – Es gibt neue reale Aufnahmen der kommenden Motorola RAZR 2020 Modelle und wenn diese Bilder echt sind, wird sich konzeptionell aber auch vom Design wenig im Vergleich zu den Versionen aus diesem Jahr ändern. Die Geräte wirken insgesamt schlanker und haben weniger Rand, dazu wurde der große Bereich am unteren Rand etwas zurückgenommen und scheint nun auch keinen Fingerabdruck-Sensors mehr zu enthalten. Dieser ist möglicherweise direkt in Display gewandert. Da das Moto RAZR aber ohnehin auf eine sehr einzigartige Formsprache setzt (und das durchaus erfolgreich) waren größere Änderungen beim Design auch nicht zu erwarten.

Das Bild stammt dabei von Evan Blass und daher kann man wohl von der Echtheit ausgehen.

Motorola RAZR 2020 bekommt Zertifizierung mit 5G – Bei der FCC sind die neuen Motorola RARZ 2020 Modelle aufgetaucht und haben dort (unter der Modell-Nummer XT2071-4) die Zertifizierung bekommen. Damit gibt es bereits einige technische Details, denn die Zertifizierung erfolgt auch mit 5G und damit ist zumindest sicher, dass diese Technik bei den neuen Smartphones mit an Bord sein wird. LTE und die anderen Standards werden natürlich ebenfalls unterstützt. Bei mysmartprice schreibt man im Original dazu:

As seen in the 3C certification image, the Motorola Razr 5G (with the model number Moto XT2071-4) will feature up to 18W of fast charging (9VDC, 2A). The device is also confirmed to be a 5G handset courtesy of 3C certification. Other than these two factors, the 3C certification for the Motorola Razr 5G fails to give us any more information surrounding the Motorola Razr 5G smartphone. That being said, noted tipster Evan Blass has already given us plenty of information surrounding the potential specifications of the device.

Leider verrät die FCC aber darüber hinaus keine weiteren Details, so dass beispielsweise auch der Name offen bleibt – es ist also unklar, ob die Geräte als RAZR 2, RAZR 2020 oder mit einem anderen Zusatz auf den Markt kommen werden.

Motorola RAZR 2 – bleibt Europa außen vor? 

Das faltbare Motorola RAZR wurde bereits 2019 vorgestellt, aber in den Handel in Deutschland vor wenigen Wochen. Nun arbeitet das Unternehmen nach aktuellen Leaks an einem Nachfolger und es wird wohl wieder eine faltbare Version nach dem gleichen Konzept werden, aber mit verbesserter Technik. Unter anderem soll die Kamera überarbeitet werden und natürlich gibt es einen aktuellen Prozessor.

Bei XDA Developers schreibt man im Original zur Technik:

According to our source, the 5G-enabled, second-generation Motorola Razr has the code-name “smith” and model name “XT2071-4.” The foldable is powered by the Qualcomm Snapdragon 765, 8GB of RAM, 256GB of internal storage, and a 2,845mAh battery. The rear camera is also getting an upgrade to Samsung’s 48MP ISOCELL Bright GM1 sensor while the front camera is getting upgraded to a 20MP shooter. The device will run Android 10 out-of-the-box, presumably with Motorola’s many improvements to the Quick View display. The dimensions of the main “Flex View” and closed “Quick View” displays themselves, as far as we know, haven’t changed from the first-generation model, though we hope that Motorola will introduce enhancements like a layer of Ultra Thin Glass.

Allerdings ist bisher offen, ob die Modelle auch in Deutschland auf den Markt kommen werden. Nach den Informationen von XDA Developers werden die neuen RAZR 2020 in erster Linie für China und die USA entwickelt. Daher ist nicht sicher, dass die Smartphones auch in Europa und in Deutschland auf den Markt kommen werden.

Spannend dürfte die kommende Preispolitik beim RAZR 2020 sein. Die aktuellen Modelle kosten ohne Vertrag um die 1500 Euro und sind damit für die meisten Kunden kaum interessant. Mittlerweile dürfte die Falt-Technik aber billiger geworden sein und daher bleibt eventuell auch Spielraum für Preissenkungen bei den Smartphones. Ein RAZR 2020 für unter 1000 Euro wäre wohl eine deutlich interessante Option für viele Nutzer.

Bild: Motorola RAZR 2019

Motorola RAZR 2019 im Abverkauf mit 560 Euro Rabatt

UPDATE: Die neuen Motorola RAZR 2020 Modelle mit 5G sind auf dem Markt und daher hat das Unternehmen den Preis für den Vorgänger deutlich gesenkt. Die Modelle sind über 35 Prozent billiger geworden (immerhin eine Reduzierung von knapp 560 Euro) und liegen nun „nur“ noch bei 999.99 Euro. Man bekommt die faltbaren geräte also nun zum Preis eines normalen Topmodells.

Motorola RAZR 2019 – Ab sofort in Deutschland zu haben – Es hat lange gedauert, aber ab sofort sind die Motorola RAZR auch in Deutschland zu haben. Das Unternehmen benachrichtigt jetzt auch offiziell interessierte Kunden und die Geräte sind nun auch ohne Vertrag bei unterschiedlichen Anbietern zu haben. Der Preis liegt aber weiterhin bei knapp 1600 Euro und damit ist das Klapphandy derzeit das teuerste Motorola, das man in Deutschland bekommen kann, aber eben auch das einzige Modelle mit der neuen Klapptechnik und eSIM beim Unternehmen.

O2 schreibt selbst dazu:

Das legendäre Klapphandy der 00er-Jahre kommt in einer völlig überabeiteten Neuauflage zurück: Das motorola razr verfügt über ein 6,2 Zoll großes, faltbares OLED-Flex-Display. Als einziger Mobilfunkanbieter in Deutschland bietet O2 das Mobiltelefon seinen Kunden an. Der Vorverkauf startet heute, der reguläre Verkauf am 16. April 2020. Das motorola razr ist das erste Smartphone auf dem Markt, das ohne die klassische SIM-Karte auskommt. Das Smartphone im handlichen Flip-Phone-Design wird nur über eine eSIM betrieben, die bereits fest im Gerät verbaut ist.

Angebote:


Motorola RAZR 2019 – Marktstart steht kurz bevor

UPDATE: Die Modelle sind mittlerweile bereits seit einigen Wochen angekündigt, auf der Webseite von Motorola gibt es aber für Deutschland nach wie vor weder die Möglichkeit, das RAZR zu bestellen noch einen Hinweis, wann es nun endlich auf den Markt kommt. Mittlerweile ist mit dem Z Flip von Samsung auch ein Konkurrenz verfügbar, der gleiche Technik bietet, aber bereits zu kaufen ist. Motorola hat sich also überohlen lassen was diesen Bereich betrifft.

Das Motorola RAZR 2019 wird wohl bald offiziell auf den Markt kommen, denn das Unternehmen hat für Journalisten bereits ein Presseevent abgehalten, bei dem man die Modelle bereits vorab begutachten konnte. Einen genauen Termin für die öffentliche Vorstellung der faltbaren neuen Smartphones gibt es zwar noch nicht, aber solche Events liegen meist sehr nah am Launch der Modelle.

Dazu gibt es mittlerweile auch offizielle Bilder der Modelle aus der Zertifizierung, die bereits alle Details zum Aussehen der RAZR 2019 verraten. Man erkennt darauf sehr gut das bekannte Äußere der RAZR Modelle von vor einigen Jahren, aber auch das faltbare neue Display. Dabei setzt Motorola auf ein Notch Design mit Aussparung am oberen Ende. Das ist aber nur zu Erkennen, wenn man die Geräte aufklappt.


Update: Evan Blass hat noch weitere Bilder des neuen RAZR 2019 veröffentlicht und diese sehen schon fast nach Presserendern aus und sind qualitativ sehr gut. Man bekommt damit auf jeden Fall einen sehr guten Eindruck vom Design der neuen Modelle.

Erster Leak des neuen Smartphones?

Evan Blass hat auf Twitter Bilder geteilt, dass möglicherweise das neue RAZR 2019 zeigt. Man erkennt darauf das bekannte Motorola RAZR Design, aber die Abmessungen scheinen neu zu sein und auch das Display auf der Front gab es bei den alten Modellen so nicht. Es könnte sich damit also bereits um Bilder des neuen faltbaren RAZR 2019 handeln.

Motorola RAZR 2019 soll Ende des Jahres starten

Das Motorola RAZR war eines der größten Erfolgsmodelle des Unternehmens und Motorola konnte an den Erfolg dieser Gerätegeneration lange Zeit nicht anknüpfen. Mit dem Motorola RAZR 2019 soll sich das nun ändern, das Unternehmen setzt dabei nicht nur auf ein aufklappbares Smartphone, sondern auch auf ein faltbares Display.  Man kann die Geräte aufklappen und hat dann ein normales Handy-Display. Zusammen geklappt sind die Modelle kleiner und nehmen damit in der Tasche wenige Platz weg.

An sich sollten die Motorola RAZR 2019 bereits im Sommer auf den Markt kommen. Allerdings scheint auch Motorola Probleme bei den Faltvorgängen und der Qualitätssicherung zu haben, denn bisher wurde dazu nichts veröffentlicht. Nun soll es aber endlich Ende des Jahres soweit sein.

Bei CNet schreibt man mit Verweis auf eine nicht näher bezeichnete Quelle dazu:

Motorola missed a targeted summer launch date for its first foldable phone, but the company still plans to announce its device by the end of the year, a person close to the company told CNET. It’s unclear when the device will hit store shelves, but the press and public at least will see the phone in 2019, making Motorola the latest handset maker to jump into the market for foldables. The device will follow Samsung’s Galaxy Fold, which hit shelves in the US on Friday, and possibly Huawei’s Mate X, which hasn’t yet gone on sale.   

Allerdings sollte man auch diesen Termin mit Vorsicht nehmen, denn im Bereich der faltbaren Modelle haben sich Zeitangaben immer als sehr ungenau heraus gestellt. Daher könnte aus dem RAZR 2019 durchaus auch ein RAZR 2020 werden.

Derzeit fehlen leider noch Hinweise zu den technischen Daten und den weiteren Features der neuen Modelle.Es bleibt allerdings zu hoffen, dass Motorola die Qualitätsprobleme beim Galaxy Fold nicht kopiert und die Geräte stabiler und besser im täglichen Einsatz sind. Besonders das Scharnier ist ein Problem, dass viele Faltvorgänge das Material an dieser Stelle stark belasten. Bleibt also zu hoffen, dass Motorola beim neuen RAZR 2019 eine Lösung gefunden hat, damit umzugehen. Dazu werden die Modelle auch nicht ganz billig werden, Motorola soll als Preis für die neuen RAZR 2019 wohl 1500 Dollar verlangen – das wäre dann ein neues Topmodell und es bleibt abzuwarten, was man außer dem Konzept sonst noch für das Geld bekommt.

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Motorola E7 (plus) – Screenshot machen und speichern

Motorola E7 (plus) – Screenshot machen und speichern – Bei Motorola ist die E-Serie traditionell der Einsteiger-Bereich mit besonders günstigen Preisen und das hat sich auch bei Motorola E7 und E7 plus nicht geändert. Die Modelle sind für um die 150 Euro zu haben und das Unternehmen hat zu diesem Preis richtig viel Technik in die Smartphones gepackt. Im Original dazu heißt es:

Das moto e7 plus kommt mit einem hervorragenden 48-MP-Dual-Kamerasystem(6). Mit dem Tiefensensor lässt sich Tiefenschärfe innerhalb des Fotos erzeugen, womit du deinen Porträts einen schönen Bokeh-Effekt verleihen kannst. Die Quad-Pixel-Technologie und der Nachtsicht-Modus ermöglichen eine bessere Empfindlichkeit bei schlechten Lichtverhältnissen.

Das Smartphone verfügt über einen großen 5000-mAh-Akku, sodass du mit einer einzigen Akkuladung über zwei Tage lang Fotos machen, Videos streamen und im Internet surfen kannst.(4) Der leistungsstarke Snapdragon 460 des moto e7 plus arbeitet um 50% schneller als der Prozessor der vorherigen moto e-Generation, wodurch es noch einfacher wird, deine besten Fotos aller Zeiten zu machen.

Natürlich unterstützt auch die Moto E7 Serie wieder Screenshots und was dabei zu beachten gilt, haben wir hier im Artikel zusammengefasst.

Motorola E7 (plus) – Screenshot machen und speichern

SCREENSHOT PER TASTENKOMBINATION

Diese Variante wird nur sehr kurz erwähnt. Die Vorgehensweise bei der Erstellung eines Screenshot, mit einer Tastenkombination, ist bei den meisten Android-Smartphones ähnlich.

  1. Zunächst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Anschließend die „Ein/Aus-Taste“ und die „(Lautstärke-)Leiser-Taste“ gleichzeitig für circa zwei Sekunden gedrückt halten.
  3. Bei erfolgreicher Aufnahme folgt ein akustisches, visuelles oder vibrierendes Signal.
  4. Die Bildschirmaufnahme wird automatisch in der „Galerie“ im Ordner „Screenshots“ abgespeichert.

SCREENSHOT MIT DREI FINGERN PER MOTO-APP

Somit geht die Bildschirmaufnahme sogar noch zügiger, allerdings muss man die Funktion vorher wie folgt aktivieren.

  1. Zunächst die „Moto-App“ öffnen.
  2. Anschließend die Funktion „Moto Action“ anklicken.
  3. Dort gibt es die Option „Schneller Screenshot*“, diese per Schieberegler (nach rechts) aktivieren.

Somit lässt sich ein Screenshot sehr schnell erstellen.

  1. Erneut zunächst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Danach lediglich den Bildschirm mit drei Fingern kurz berühren.
  3. Die Aufnahme befindet sich ebenso im „Screenshot“-Ordner der Foto-Galerie.

Dort kann man die Bildschirmfotografien weiter bearbeiten, zuschneiden, mit Freunden teilen oder bei Bedarf auch wieder löschen.

HINWEISE ZUM SCREENSHOT

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewußt sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

Motorola G9 plus – Preis soll bei 255 Euro liegen

Motorola G9 plus – Preis soll bei 255 Euro liegen – Bei einem slowakischen Händler sind die Preise und auch die technischen Daten für die neuen Motorola Moto G9 plus bereits online und dort ruft man für die neuen Modelle einen Preis von 255 Euro auf. Dazu findet man dort auch die wichtigsten technischen Daten der Modelle:

  • 6.81-inch 2400×1080 display,
  • 4GB RAM and 128GB ROM,
  • 64MP (main) rear shooter,
  • 5000 mAh battery,
  • 169.98×78.1×9.69mm,
  • 223g

Damit bestätigen sich auch die bereits geleakten Bilder der neuen Smartphones.

20.08.2020Motorola G9 plus – Dreifach-Kamera und Punchhole-Display – Evan Blass hat neue Bilder zum Motorola G9 plus veröffentlicht und wenn die Render-Grafiken korrekt sind, bringt das Unternehmen eine Reihe von interessanten Features in den Budget Bereich. Die Modelle werden beispielsweise ein Puch-Hole Display bekommen, das in der linken oberen Ecke eine Öffnung für die Fronkamera hat. Auf der Rückseite gibt es ein abgesetztes Kameramodul mit rechteckiger Einfassung und drei Objektive. Diese Kombination findet man in diesem Preisbereich eher selten. Das Moto G9 plus wird wohl wieder für um die 250 Euro zu haben sein – da gibt es derzeit in erster Linie Notch-Displays.

Spannend ist auch, dass man auf der Rückseite keinen Fingerabdruck Sensor erkennen kann. Allerdings wird Motorola diesen wohl nicht ins Display verbaut haben, sondern er liegt wohl wieder im Power-Button an der Seite verbaut.

Bei gsmarena schreibt man im Original zu den neuen Modellen:

The phone will come in blue and orange colors and will be joined by a non-plus version. The G9 Plus on the other hand comes with a punch-hole display with a cutout in the top left corner. Around the back, we see a larger rectangular cutout with four sensors headlined by a 64MP main shooter. The right-hand-side houses a fingerprint sensor and the volume rocker while the Google Assistant button is located on the left. We also know the phone will come with 4GB RAM and 128GB storage and a 4,700 mAh battery with 30W charging. It will be available in blue and bronze colors.

Bisher gibt es leider noch keine Angaben, wann die Modelle genau auf dem deutschen Markt zu haben sein werden. Man kann aber wohl davon ausgehen, dass der Marktstart recht zeitnah erfolgen wird, denn die Leaks sind schon sehr konkret. Die Modelle werden wohl auch wieder in Deutschland starten und preislich im Bereich der Vorgänger liegen.

Motorola G8, G8 plus und G8 power – Screenshot erstellen und abspeichern

Motorola G8, G8 plus und G8 power – Screenshot erstellen und abspeichern – Das Motorola G8 power ist ein Modell im Bereich der Mittelklasse und wie immer in dieser Serie setzt das Unternehmen vor allem auf ein sehr interessantes Preis-Leistungsverhältnis. Vor allem beim Akku hat man dabei nicht gespart und die Geräte haben daher 5.000mAh Akkus mit an Bord, die für eine richtig lange Laufzeit sorgen sollen. Mittlerweile hat Motorola auch noch weitere Varianten der G8-Serie auf den Markt gebracht. An der grundsätzlichen Technik hat sich aber nichts geändert und natürlich unterstützen alle Versionen der Moto G8 Reihe die Screenshot Funktion.

Das Unternehmen schreibt selbst zu den Smartphones:

Volle Power für deine Kreativität! Hello moto g8 power! Dank dem 5000-mAh-Akku kannst du bis zu drei volle Tage Spaß mit deinem Smartphone haben, ohne ans Aufladen denken zu müssen.* Ob ganz nah dran, weit weg oder irgendwas dazwischen, mit dem AI-Vierfach-Kamerasystem wird einfach jedes Foto perfekt. Und dank dem 6,4″-Max Vision-Full-HD+-Display und zwei Dolby®-Stereo-Lautsprechern hast du die ganze Welt des Entertainments immer mit dabei.

Als Betriebssystem kommt Android 10 zum Einsatz. Trotz des günstigsten Preises bekommt man beim Moto G8 power also die neuste Version des Betriebssystems. Damit müssen sich Android Nutzer kaum umgewöhnen, an sich findet man alle Funktionen dort, wo man sie auch von früheren Android Versionen her kennt.

Motorola G8, G8 plus und G8 power – Screenshot erstellen und abspeichern

Ein Screenshot ist eine Aufnahme des momentan angezeigten Bildschirms. Diese Funktion ist natürlich nicht neu, sie ist schon längst von Computern bekannt, aber im Smartphone-Alltag sind Screenshots sehr hilfreich. Beispielsweise bei Fehlermeldungen auf dem Display, einfach einen dementsprechend Screenshot anfertigen und diesen zum Support-Bereich des Providers oder des Herstellers schicken. Dies beschleunigt zumindest die Fehlersuche.

Erfreulicherweise gibt es im Support-Bereich auf der Motorola-Homepage sogar diesbezüglich einen Eintrag. Dort werden folgende zwei Methoden beschrieben.

SCREENSHOT PER TASTENKOMBINATION

Diese Variante wird nur sehr kurz erwähnt. Die Vorgehensweise bei der Erstellung eines Screenshot, mit einer Tastenkombination, ist bei den meisten Android-Smartphones ähnlich.

  1. Zunächst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Anschließend die „Ein/Aus-Taste“ und die „(Lautstärke-)Leiser-Taste“ gleichzeitig für circa zwei Sekunden gedrückt halten.
  3. Bei erfolgreicher Aufnahme folgt ein akustisches, visuelles oder vibrierendes Signal.
  4. Die Bildschirmaufnahme wird automatisch in der „Galerie“ im Ordner „Screenshots“ abgespeichert.

Die zweite Möglichkeit ist hingegen „moto-spezifisch“.

SCREENSHOT MIT DREI FINGERN PER MOTO-APP

Somit geht die Bildschirmaufnahme sogar noch zügiger, allerdings muss man die Funktion vorher wie folgt aktivieren.

  1. Zunächst die „Moto-App“ öffnen.
  2. Anschließend die Funktion „Moto Action“ anklicken.
  3. Dort gibt es die Option „Schneller Screenshot“, diese per Schieberegler (nach rechts) aktivieren.

Somit lässt sich ein Screenshot sehr schnell erstellen.

  1. Erneut zunächst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Danach lediglich den Bildschirm mit drei Fingern kurz berühren.
  3. Die Aufnahme befindet sich ebenso im „Screenshot“-Ordner der Foto-Galerie.

Dort kann man die Bildschirmfotografien weiter bearbeiten, zuschneiden, mit Freunden teilen oder bei Bedarf auch wieder löschen.

Daneben gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android besonders einfach machen sollen. Diese funktionieren in der Regel für alle Modelle, da diese alle mit Android arbeiten. Sie gehen aber natürlich nicht auf Besonderheiten der Modelle ein, sondern sind in erster Linie eine Anleitung für das Android Betriebssystem:

HINWEISE ZUM SCREENSHOT

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewusst sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

Das Motorla G8 Power im Video

Motorola G8, G8 power und G8 plus – Benutzerhandbuch und Anleitung in Deutsch

Motorola G8, G8 power und G8 plus – Benutzerhandbuch und Anleitung in Deutsch – Das Motorola G8 power ist ein Modell im Bereich der Mittelklasse und wie immer in dieser Serie setzt das Unternehmen vor allem auf ein sehr interessantes Preis-Leistungsverhältnis. Vor allem beim Akku hat man dabei nicht gespart und die Geräte haben daher 5.000mAh Akkus mit an Bord, die für eine richtig lange Laufzeit sorgen sollen. Mittlerwiele gibt es auch noch weitere Modelle der G9 Serie – an den grundsätzlichen Ausrichtungen hat sich aber nichts geändert.

Das Unternehmen schreibt selbst zu den Smartphones:

Volle Power für deine Kreativität! Hello moto g8 power! Dank dem 5000-mAh-Akku kannst du bis zu drei volle Tage Spaß mit deinem Smartphone haben, ohne ans Aufladen denken zu müssen.* Ob ganz nah dran, weit weg oder irgendwas dazwischen, mit dem AI-Vierfach-Kamerasystem wird einfach jedes Foto perfekt. Und dank dem 6,4″-Max Vision-Full-HD+-Display und zwei Dolby®-Stereo-Lautsprechern hast du die ganze Welt des Entertainments immer mit dabei.

Als Betriebssystem kommt Android 10 zum Einsatz. Trotz des günstigsten Preises bekommt man beim Moto G8 power also die neuste Version des Betriebssystems. Damit müssen sich Android Nutzer kaum umgewöhnen, an sich findet man alle Funktionen dort, wo man sie auch von früheren Android Versionen her kennt.

Motorola G8, G8 power und G8 plus – Benutzerhandbuch und Anleitung in Deutsch

Motorola stellt für alle Modelle in Deutschland auch die passende Anleitung in deutscher Sprache zur Verfügung und das ist beim Moto G8 power nicht anders. Man bekommt pünktlich zum Marktstart auch das Handbuch. Das Unternehmen hat das PDF Handbuch als kostenlosen Download hier zur Verfügung gestellt:

Daneben gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android besonders einfach machen sollen. Diese funktionieren in der Regel für alle Modelle, da diese alle mit Android arbeiten. Sie gehen aber natürlich nicht auf Besonderheiten der Modelle ein, sondern sind in erster Linie eine Anleitung für das Android Betriebssystem:

Das Motorla G8 Power im Video

Motorola G9 play – Update für die untere Mittelklasse

Motorola G9 play – Update für die untere Mittelklasse – Motorola hat gestern das neuen Moto G9 play vorgestellt und damit gibt es nun einen Nachfolger für die Erfolgsmodelle des Unternehmens. Konzeptionell hat sich dabei wenig geändert: die Geräte sind eher im günstigen Preisbereich von unter 200 Euro zu finden und können daher weniger mit Spitzentechnik als mehr mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis punkten. So gibt es bei den neuen Smartphones den Snapdragon 662 Prozessor, einen 48MP Hauptkamera mit f/1,7 Blende und ein 6,5 Zoll Display. Der Bildschirm setzt dabei auf ein Notch-Design – es gibt also eine Aussparung am oberen Ende für die Frontkamera und die andere Technik. Der Akku ist mit 5.000mAh vergleichsweise groß.

Das Unternehmen schreibt zur neuen Technik im Original:

Die moto g-Familie geht in die 9. Runde und nach wie vor gilt das grundlegende Prinzip: Premium für alle. Die neue Generation läutet das moto g9 play ein. Es besticht durch modernstes Design und bietet in einem sehr attraktiven Paket alles, was sich Anwender wünschen. Einen großen 5000-mAh-Akku, eine leistungsfähige Kamera sowie einen schnellen Prozessor. Das moto g9 play ist das ideale Smartphone für preisbewusste Menschen, die viel unterwegs sind und Wert auf hochwertige Fotos legen, um ihre eindrucksvollsten Momente mit ihren Freunden sowie Fans teilen zu können und dabei auf 100% Zuverlässigkeit angewiesen sind.

Motorola hat dazu dem Google Assistant mehr Platz eingeräumt. Es gibt bei den neuen G9 play Modellen nun eine neue Taste direkt im Gehäuse, über die man den Assistant direkt aufrufen kann. Auf diese Weise wird der Zugriff auf das System erleichtert – ob das bei den Kunden aber auch für mehr Nutzung sorgt, bleibt abzuwarten. Zumindest in Deutschland hat sich diese Technik bisher noch nicht durchsetzen können.

Das moto g9 play ist ab sofort zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 169,99 EUR in den Farben Blau und Grün in Deutschland erhältlich. Man kann die Modelle sowohl direkt bei Motorola als auch bei den bekannten Online-Händlern bestellen.

Motorola Edge lite soll für den günstigeren Geldbeutel kommen

Motorola Edge lite soll für den günstigeren Geldbeutel kommen – Die Topmodelle der Motorola Edge Serie sind mittlerweile auch in Deutschland zu haben und nun sieht es so aus als plane das Unternehmen für den kleineren Geldbeutel eine etwas abgespeckte Version, den dann auch preislich etwas günstiger ist.

Technisch gesehen gibt es den gleichen Prozessor, das Display hat ebenfalls die gleiche Größe und auch Android 10 ist bei der Lite-Version gleich. Unterschiede gibt es dagegen vor allem bei der Kamera. Der 64MP Hauptsensor musste einem 48MP Hauptsensor weichen und es bleibt abzuwarten, wie sich dies auf die Qualität der Aufnahmen auswirkt.

Die geleakten technischen Daten des Moto Edge lite

  • Screen:6,7\”Oled
  • Screen ratio:21:9
  • Screen resolution:Full HD+
  • Processor Snapdragon 765
  • Memory:6 ram,128gb rom
  • Cameras:48mp(f/f1.7),16mp(f/2.2),8mp(f/2.2),5mp(f/2.2)
  • Front camera:8mp(f/2.0),2mp(f/2.2)
  • Battery:4800mah 18w charger
  • Operational sistem: Android 10

Leider gibt es noch keine Hinweise, ob die neuen Modelle 5G unterstützen werden. Die Edge-Serie warten die ersten Motorola Modelle mit 5G und daher könnte dies auch für die Lite-Modelle übernommen werden. Der Prozessor würde es zumindest unterstützen. Damit könnte mit dem Edge Lite ein preisgünstiges 5G Modell auf den Markt kommen – sicher ist das aber leider noch nicht.

Bisher gibt es auch noch keine Details, wie teuer die neuen Modelle werden. Das normale Motorola Edge ist ab 600 Euro zu haben. Man kann hier wohl mit 100 bis 200 Euro Rabatt für die Lite-Modelle ausgehen. Erfreulich dabei: der Start der Lite-Modelle ist wohl auch für Europa vorgesehen, man wird die Modelle also auch in Deutschland offiziell bekommen können. Das war in letzter Zeit nicht bei allen Modellen von Motorola der Fall.

Bild: Moto Egde

Motorola EDGE+ startet ab sofort auch in Deutschland

Motorola EDGE+ startet ab sofort auch in Deutschland – Die normale Version des Morola EDGE ist bereits in Deutschland zu haben und es war bisher unsicher, auch auch die Premium-Variante EDGE+ hierzulande in den Handel kommt. Seit gestern ist diese Frage nun beantwortet, denn Motorola hat die EDGE+ Modelle offiziell auch in Deutschland in den Verkauf gebracht. Mit 1199 Euro unverbindliche Preisempfehlung sind die Modelle derzeit aber die teuersten Motorola (neben dem RAZR), die man man kaufen kann und es bleibt abzuwarten, wie gut sie bei den Kunden ankommen werden.

15. Mai 2020 – Motorola EDGE – ab sofort auch in Deutschland zu haben

Ab sofort sind die neuen Modelle auch offiziell im Handel zu haben und man kann sie direkt bei Motorola oder auch bei den bekannten Händlern ab 599 Euro erwerben. Leider gibt es aber nur das normale Motorola EDGE und auch nur in einer Farbe. Bleibt abzuwarten, ob Motorola hier noch etwas mehr Auswahl bringen wird.

Motorola EDGE Serie – zwei neue Modelle aber nur eines für Deutschland

Motorola hat wie angekündigt die aktuellen neuen Flaggschiffe vorgestellt und setzt mit der EDGE-Serie dabei auf eine komplett neue Modellreihe, die es so bisher noch nicht gab. Mit EDGE und EGDE+ gibt es dabei gleich zwei Modelle dieser Serie – das kennt man auch von anderen Anbietern, die gerne auf zusätzliche Topmodelle setzen.

Die neue Moto EDGE Serie ist dabei die erste Modellreihe des Unternehmens, die auf 5G setzt. Das angekündigte neue Design für die Smartphones des Unternehmens wurde aber bei den EDGE und EDGE+ Smartphones noch nicht umgesetzt.

„Das neue motorola edge haben wir für alle konzipiert, denen ein topaktuelles Design, 5G-Konnektivität wie auch eine überragende Kamera wichtig sind.“, sagt Chong-Won Lim, Head of Marketing von Motorola, Western Region. „Während unser motorola edge wie der wahrgewordene Traum eines Flaggschiffs zum fairen Preis ist, setzt das motorola edge+ in fast allen Kategorien neue Maßstäbe im High-End-Bereich.“

Beim Aussehen setzt Motorola auf ein Design, dass der Samsung Galaxy S Serie sehr ähnlich kommt. Es gibt eine Öffnung im Display für die Frontkamera und abgerundete Kanten – bis auf die Position der Kamera sehen die Modelle von vorn der Galaxy S20 Serie doch recht ähnlich. Auf der Rückseite gibt es aber kein Kameramodule, sondern eine Objektivlleiste und mittig das Motorola Logo. Dazu setzt das Unternehmen auch auf neue Technik sowohl beim Display, dem Prozessor als auch der Kamera.

Das Unternehmen schreibt selbst zur Technik:

Unser atemberaubendes Endless-Edge-Display im motorola edge ist um fast 90 Grad an beiden Rändern gebogen. Bei einer Größe von 6,7 Zoll im 21:9-Bildschirmformat kommt alles ganz groß raus. Dank HDR10 und 90 Hz Bildwiederholrate erreicht der Bildschirm außerdem eine unglaublich dynamische wie auch flüssige Wiedergabequalität.

Die Kombination aus Qualcomm® Snapdragon™ 865 und 12 GB Micron DDR5 SDRAM mit einem um 90 Grad gebogenen 6,7“-Zoll-Display mit 90 Hz Bildwiederholungsrate und HDR10+-Unterstützung garantiert die höchste Form der mobilen Unterhaltung mit dem motorola edge+.

Das Motorola EDGE wird ab Mai in Deutschland zu haben sein, wann genau wurde noch nicht bekannt gegeben. Der Preis wird aber bei 599 Euro liegen und damit vergleichsweise günstig für ein Topmodell. Für das Motorola EDGE+ wurde noch kein Preis für Deutschland veröffentlicht und die Modelle sollen auch vorerst hier nicht angeboten werden. Ob und wann sie auch für deutsche Nutzer zur Verfügung stehen werden ist noch nicht bekannt.

Offiziell vorgestellt: Motorola One Fusion+ auch für Deutschland

Offiziell vorgestellt: Motorola One Fusion+ auch für Deutschland – Es ist offiziell – Motorola hat das neue Motorola One Fusion+ gestern vorgestellt und es gibt nur ein Modell dieser Serie. Es ist auch das erste One-Smartphone mit einer Popup-Front-Kamera, die bei Bedarf ausfährt. Auf dieser Weise wird kein Platz im Display für die Kamera benötigt.

Die größere Neuerung dürfte aber die 4fach Kamera sein, die auf der Rückseite zu finden ist und auf einen 64MP Hauptsensor setzt-

Das Unternehmen schreibt selbst zur Kamera:

Das motorola one fusion+ verfügt über ein vielfältiges Vierfach-Kamerasystem. Scharfe und helle Bilder gelingen mit dem ultrahochauflösenden 64-MP-Sensor, der unsere Quad-Pixel-Technologie und den Nachtsicht-Modus unterstützt. Dank des Tiefensensors gelingen auch außergewöhnliche Aufnahmen mit einem Bokeh-Effekt und verwandeln deine Fotos mit Leichtigkeit in schöne Porträts wie vom Profi.

Außerdem hilft dir das 118º-Ultra-Weitwinkel-Objektiv dabei, 4x mehr im Bild einzufangen. Und eine spezielle Macro-Vision-Kamera, die eine 2x höhere Auflösung als die meisten anderen Makrokameras auf dem Markt besitzt, stellt bei einem um 5x geringen Abstand zum Objekt noch scharf. Für wunderschöne Selfies steht beim motorola one fusion+ eine 16-MP-Pop-Up-Kamera zur Verfügung. Sie beherrscht ebenfalls die Quad-Pixel-Technologie sowie den Nachtsicht-Modus.

Beim Betriebssystem setzt Motorola auf Android 10 und auf die eigene Benutzeroberfläche my UX. Die Geräte kommen also nicht mit reinem Android, sondern mit einer veränderten Oberfläche. Das wird die Fans von Stock-Android wohl enttäuschen.

Sehr erfreulich: das Motorola One Fusion+ soll auch in Deutschland auf den Markt kommen. Der Preis liegt dabei bei 299 Euro für die Modelle und der Verkauf soll ab Anfang Juli starten. Ein genauer Termin ist noch nicht fest.

Die technischen Daten der neuen Modelle

  • 162,9 x 76,4 x 9,6 mm bei 210 g
  • 6,5″ FullHD+ IPS LCD-Display mit 2.340 x 1.080 Pixel (395 ppi), 19,5:9 Format, HDR10
  • Qualcomm Snapdragon 730 Prozessor
  • 6 GB RAM/ 128 GB interner Speicher + microSD-Karte bis zu 1 TB
  • Quad-Kamera mit 64 MP (Blende f/1.8) + 8 MP Ultrawweitwinkel (118°, Blende f/2.2) + 5 MP Makro (Blende f/2.2) + 2 MP Tiefensensor (Blende f/2.2)
  • 16 MP Frontkamera (Blende f/2.0)
  • 5.000 mAh Akku mit 15 Watt Schnellladen
  • Android 10 mit MyUX
  • 4G LTE, Bluetooth 5.0, USB Typ C