Motorola Moto G51 – neue Version bereits nach wenigen Monaten

Motorola Moto G51 – neue Version bereits nach wenigen Monaten – Motorola hat die neue Moto G50 Serie erst im April 2021 vorgestellt und die neuen Smartphones sind daher aktuell nur wenige Monate auf dem Markt. Nun gibt es bereits einen Nachfolger, denn bei Geekbench ist das Moto G51 bereits im Leistungstest zu sehen. Das Unternehmen scheint es also mit dem Nachfolger besonders eilig zu haben.

Bei MySmartPrice schreibt man dazu im Original:

Das Motorola Moto G51 könnte früher als erwartet auf den Markt kommen. Das preisgünstige 5G-Smartphone hat Geekbench einen Monat nach der Einführung des G50 5G besucht. Das Listing auf Geekbench hat die Details der Leistungseinheit des G51 5G enthüllt. Die auf Geekbench gelistete Variante hat 4 GB RAM unter der Haube. Wir können davon ausgehen, dass Motorola das Telefon auch mit 6 GB RAM auf den Markt bringen wird. Es wird Android 11 out of the box ausführen. Da Android 12 bereits auf den Markt gekommen ist, könnte Motorola kurz nach dem Start ein Update für das G51 5G einführen.

Was die Leistung angeht, wird das Gerät wahrscheinlich von einem Qualcomm Snapdragon 750G SoC mit Strom versorgt. Der Prozessor wird mit Unterstützung für das 5G-Netzwerk geliefert. Es wird mit 2,21 GHz getaktet und mit einer Adreno 619 GPU gepaart. Die Auflistung zeigt auch die Geekbench-Testergebnisse des Telefons. In den Single-Core- und Multi-Core-Tests von Geekbench erzielte es 543 und 1675.

Die Leistungsdaten selbst sind wenig ambitioniert, es handelt sich auch wieder im ein preisgünstiges Mittelklasse-Modell und daher liegt der Fokus eher auf dem Preis-Leistungsverhältnis und weniger auf den Topwerten bei der Performance. Das Moto G50 liegt derzeit im Preisbereich von 250 bis 300 Euro. In diesem Segment kann man wohl auch den Nachfolger erwarten.

BILD: Moto G60

Motorola E20 – neues Einsteiger-Modell geleakt

Motorola E20 – neues Einsteiger-Modell geleakt – Motorola baut in 2021 die eigene Produktpalette deutlich um und ändert die Bezeichnungen der Modelle. Evan Blass hat nun Details zu einem kommenden Moto E20 veröffentlicht, dem Namen und der Technik nach wird es wohl ein Einsteiger-Modell werden und möglicherweise mit das günstige Moto-Smartphone im aktuellen Lineup.

Auf dem Bild dazu erkennt man bereits die Vorderseite mit Notch-Display. Der untere Rand ist wieder sehr groß und scheint nicht mehr wirklich in die Zeit zu passen – Motorola hätte sich an sich auch die Notch sparen können und auch oben so einen Rand verbauen können, der dann die Kamera aufnimmt.

Die Rückseite sieht nach Kunststoff aus und hat eine Waben-Optik, einen Sensor für die Fingerabdrücke erkennt man nicht Motorola verbaut diese Technik teilweise aber auch im Logo oder im Power-Button. Bei Moto E20 sieht es aber nicht so aus, als wäre man diese Weg gegangen, wahrscheinlich bieten die Modelle gar keinen Fingerabdruck Sensor an, sondern werden normal per PIN entsperrt.

Zum Prozessor gibt es noch keine weiteren Details, es bleibt also offen, auf welchen Hersteller Motorola hier zurückgreifen wird. Evan Blass hat angemerkt, dass es wohl kein Qualcomm Chip werden wird. Dazu wirken 2 Gigabyte RAM und 32 Gigabyte interner Speicher dann doch recht gering dimensioniert. Der 4.000mAh Akku ist ordentlich, allerdings bietet die Konkurrenz hier teilweise bereits mehr uns setzt auch in diesem Preisbereich auf 5.000mAh. Bleibt abzuwarten, zu welchem Preis Motorola die neuen E20 auf den Markt bringen wird, dann lässt sich einfacher sagen, wie gut sich die Technik im Vergleich schlägt.

Einen Termin für die Vorstellung der neuen E20 Modelle gibt es bisher leider noch noch, auch Hinweise auf die Preisgestaltung fehlen noch.

Die technischen Daten der neuen Modelle:

  • 6.5″ HD+ Display
  • 2GB/32GB RAM,
  • Android 11,
  • 1.6GHz octa-core,
  • 13MP + 2MP | 5MP,
  • 4000mAh

Moto Edge 20 Serie – erstes Motorola Smartphone mit 8K Videoaufnahmen

Moto Edge 20 Serie – erstes Motorola Smartphone mit 8K Videoaufnahmen – Motorola hat die neuen Topmodelle vorgestellt und bringt mit dem Moto Edge 20, dem Moto Edge 20 pro und dem Moto Edge 20 lite gleich 3 neue Geräte auf den Markt. Preislich gesehen liegen die neuen Modelle im Bereich zwischen 500 und 700 Euro. Damit liegt man unter den Preisen der Geräte von Samsung und anderen Herstellern, bei der Technik hat man aber dennoch eine wirklich gute Ausstattung zusammengepackt.

Motorola schreibt selbst zur neuen Modellreihe:

Ein Smartphone, mit dem du dein volles Potenzial ausschöpfen und bis ans Äußerste gehen kannst. So vereint die neue motorola edge 20 Serie alles, was ein modernes Premium-Smartphone bieten muss, um der eigenen Kreativität freien Lauf zu lassen: fortschrittliche Kamerasysteme, unglaubliche Display-Technologie, ultraschnelle Leistung, sensationelle Akkulaufzeiten und 5G-Geschwindigkeiten der nächsten Generation. Diese Kombination gibt es wie gewohnt zum phänomenalen Preis.

Die neue motorola edge Familie bietet leistungsstärkere Prozessoren, eine Hauptkamera mit größeren Pixeln und den ersten Zoom im Periskop-Stil von Motorola, der dich 50-mal näher an dein Motiv bringt. Ganz zu schweigen von der schnelleren Aktualisierungsrate des Displays, dem schnelleren Aufladen des Akkus und den erweiterten Funktionen der Ready For Platform.

Vor allem die Kamera wurde optimiert. Beim Moto Edge 20 pro gibt es nun einen 108MP Hauptsensor und dazu verfügt das motorola edge 20 pro über das erste Teleobjektiv im Periskop-Stil. Es leitet das eingefangene Licht im 90-Grad-Winkel um, um so für Schärfe auch aus 5-facher Entfernung zu sorgen. Dazu kann die Pro-Version auch 8K-Aufnahmen im Videobereich machen, damit ist es das erste Smartphone von Motorola, dass diese Technik bietet.

Alle drei Modelle bieten 5G Speed. Man muss auf diese neue Technik also auch beim Moto Edge 20 lite nicht verzichten. Daneben gibt es bei alle drei Modellen das gleiche Display. Zum Einsatz kommt ein Bildschirm mit OLED-Technologie und HDR10+-Standard. Dazu gibt es 144Mhz Bildwiederholungsrate.

Motorola Edge 20 – kleineres Kameramodul im Vergleich zur-Pro Version

Beim Aufladen gibt es allerdings keine Höchstwerte. Die Modelle laden den Akku mit maximal 30 Watt auf, auch das Moto Edge 20 lite verfügt über diese Technik. Andere Hersteller schaffen hier aber bereits höhere Geschwindigkeiten.

Moto Edge 20 lite – wenig Unterschiede im Design zur normalen Version

Das motorole edge 20 pro ist ab August zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 699,99 EUR in der Farbe Mitternachts-Blau in Deutschland erhältlich. Das motorole edge 20 ist ab August zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 499,99 EUR zunächst in der Farbe Frost-Grau in Deutschland erhältlich. Das motorole edge 20 lite ist ab September zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 349,99 EUR in den Farben Lagunen-Grün und Elektrisches-Graphit in Deutschland erhältlich.

Motorola und Android 11 – bekannte Fehler und Bugs (und wie man sie behebt)

Motorola und Android 11 – bekannte Fehler und Bugs (und wie man sie behebt) – Bei Motorola haben mittlerweile eine ganze Reihe von Smartphones das Update auf die neue Android 11 Version bekommen. Leider sind dabei auch einige Probleme aufgetreten und es gibt einige Fehler, die es in früheren Android Versionen nicht gab. Bei piunikaweb hat man einen schönen Überblick zusammengestellt, welche Motorola Modelle Android 11 Probleme haben und teilweise auch, wie man diese beheben kann.

  • den Überblick über Android 11 Probleme gibt es hier (relativ weit unten in der Tabelle)

Motorola: diese Smartphones bekommen Android 11

Motorola hat sich bisher sehr zurückgehalten im Bereich Android 11. Während andere Hersteller ihre Android 11 Updates bereits eingeplant haben oder sogar Android 11 bereits ausgerollt wurde, gibt es von Motorola in diese Richtung bisher eher wenig. Nun hat der Hersteller zumindest in paar Details veröffentlicht. In einem Blockpost gibt es eine Liste der Geräte, die Android 11 erhalten sollen. Allerdings gibt auch hier Motorola keine Garantie, dass dies wirklich so kommt.

UPDATE: Die ersten Nutzer bestätigen, dass das Android 11 Update für das Moto G rollt – zumindest in den USA. Es gibt eine neue Firmware mit der Nummer RPJ31.Q1-53-12 und dem Sicherheitspatch von Februar. Ob der Rollout auch in Deutschland schon läuft, konnte bisher noch nicht bestätigt werden. In den USA läuft mittlerweile auch der Rollout für das Moto G Power.

Das Unternehmen schreibt als Disclaimer dazu:

The information contained herein is provided for information purposes only and is intended only to describe Motorola Mobility’s current plans regarding potential upgrades or updates to the operating systems on its Android-powered devices and is, therefore, subject to change. The information communicated is not a commitment or an obligation to deliver any product, product feature, software upgrade or functionality and Motorola Mobility reserves the right to change the content and timing of any product, product feature or software release. The software functionality and features provided by a specific version of the Android operating system may vary by device and manufacturer.   

Das dürfte aber nur die Absicherung sein, für den Fall, dass es gravierende Fehler gibt. Insgesamt kann man wohl davon ausgehen, dass die Modelle der Liste Android 11 im Normalfall bekommen werden.

Motorola: diese Smartphones bekommen Android 11

  • motorola razr 5G
  • motorola razr 2019
  • motorola edge
  • motorola edge+
  • motorola one 5G 
  • motorola one action¹
  • motorola one fusion
  • motorola one fusion+
  • motorola one hyper
  • motorola one vision
  • moto g 5G
  • moto g 5G plus
  • moto g fast  
  • moto g power
  • moto g pro
  • moto g stylus
  • moto g9 
  • moto g9 play
  • moto g9 plus 
  • moto g9 power
  • moto g8 
  • moto g8 power 
  • Lenovo K12 Note

Leider gibt das Unternehmen keinen weiteren Hinweis, WANN die Geräte mit Android 11 rechnen können. Man schreibt nur vage davon, dass es in den kommenden Monaten soweit sein wird.

Die Neuerungen und Verbesserungen in Android 11

  • Konversationsbenachrichtigungen werden in einem speziellen Bereich oben im Schatten mit einem People-Forward-Design und konversationsspezifischen Aktionen angezeigt, z. B. Öffnen der Konversation als Blase, Erstellen einer Konversationsverknüpfung auf dem Startbildschirm oder Festlegen einer Erinnerung.
  • Blasen – Mit Blasen können Benutzer Konversationen im Blick behalten und auf sie zugreifen, während sie auf ihren Geräten Multitasking ausführen. Messaging- und Chat-Apps sollten bei Benachrichtigungen die Bubbles-API verwenden , um dies in Android 11 zu aktivieren.
  • Mit konsolidierten Tastaturvorschlägen können Autofill-Apps und Eingabemethoden-Editoren (IMEs) Benutzern kontextspezifische Entitäten und Zeichenfolgen direkt im Vorschlagsstreifen eines IME sicher anbieten, wo sie für Benutzer am bequemsten sind.
  • Mit der Gerätesteuerung können Benutzer schneller und einfacher als je zuvor auf ihre angeschlossenen Geräte zugreifen und diese steuern. Durch einfaches langes Drücken des Netzschalters können sie jetzt die Gerätesteuerung sofort und an einem Ort aufrufen. Apps können eine neue API verwenden, um in den Steuerelementen angezeigt zu werden..
  • Mithilfe der Mediensteuerung können Benutzer das Ausgabegerät schnell und bequem auf Audio- oder Videoinhalte umstellen, unabhängig davon, ob es sich um Kopfhörer, Lautsprecher oder sogar um ihren Fernseher handelt.
  • Einmalige Berechtigung – Jetzt können Benutzer einer App nur einmal Zugriff auf das Gerätemikrofon, die Kamera oder den Standort gewähren. Die App kann bei der nächsten Verwendung der App erneut Berechtigungen anfordern.
  • Hintergrundspeicherort – Der Hintergrundspeicherort erfordert jetzt zusätzliche Schritte vom Benutzer, die über die Erteilung einer Laufzeitberechtigung hinausgehen. Wenn Ihre App einen Hintergrundspeicherort benötigt, stellt das System sicher, dass Sie zuerst nach dem Vordergrundspeicherort fragen. Sie können dann Ihren Zugriff auf den Hintergrundspeicherort durch eine separate Berechtigungsanforderung erweitern , und das System führt den Benutzer zu Einstellungen, um die Berechtigungsgewährung abzuschließen.
  • Beachten Sie außerdem, dass wir im Februar angekündigt haben, dass Google Play-Entwickler eine Genehmigung für den Zugriff auf den Hintergrundspeicherort in ihrer App benötigen, um Missbrauch zu verhindern. Wir geben Entwicklern mehr Zeit, um Änderungen vorzunehmen, und werden die Richtlinie für vorhandene Apps erst 2021 durchsetzen.
  • Automatisches Zurücksetzen von Berechtigungen – Wenn Benutzer eine App über einen längeren Zeitraum nicht verwendet haben, setzt Android 11 alle mit der App verknüpften Laufzeitberechtigungen automatisch zurück und benachrichtigt den Benutzer. Die App kann die Berechtigungen bei der nächsten Verwendung der App erneut anfordern.
  • Speicherbereich – Wir haben unsere Arbeit fortgesetzt, um App- und Benutzerdaten im externen Speicher besser zu schützen, und weitere Verbesserungen vorgenommen, um Entwicklern die Migration zu erleichtern.
  • Google Play-Systemaktualisierungen – Die im letzten Jahr eingeführten Google Play-Systemaktualisierungen helfen uns, die Aktualisierung der Kernkomponenten des Betriebssystems auf Geräten im Android-Ökosystem zu beschleunigen. In Android 11 haben wir die Anzahl der aktualisierbaren Module mehr als verdoppelt, einschließlich 12 neuer Module, die dazu beitragen, den Datenschutz, die Sicherheit und die Konsistenz für Benutzer und Entwickler zu verbessern.
  • BiometricPrompt-API – Entwickler können jetzt die BiometricPrompt-API verwenden , um die biometrische Authentifizierungsstärke anzugeben, die ihre App zum Entsperren oder Zugreifen auf sensible Teile der App benötigt. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität haben wir diese Funktionen gerade zur Jetpack Biometric-Bibliothek hinzugefügt . Wir werden im Verlauf der Arbeiten weitere Updates veröffentlichen.
  • Identity Credential API – Hiermit werden neue Anwendungsfälle wie mobile Führerscheine, nationale ID und digitale ID freigeschaltet. Wir arbeiten mit verschiedenen Regierungsbehörden und Industriepartnern zusammen, um sicherzustellen, dass Android 11 für Digital-First-Identity-Erlebnisse bereit ist.
  • Neue Bildschirmtypen – Gerätehersteller setzen ihre Innovationen fort, indem sie aufregende neue Gerätebildschirme wie Locher- und Wasserfallbildschirme auf den Markt bringen. Android 11 bietet Unterstützung für diese auf der Plattform mit APIs, mit denen Sie Ihre Apps optimieren können. Mit den vorhandenen APIs für Anzeigeausschnitte können Sie sowohl Loch- als auch Wasserfallbildschirme verwalten . Sie können ein neues Fensterlayoutattribut festlegen , um den gesamten Wasserfallbildschirm zu verwenden, und eine neue API für Wasserfalleinsätze hilft Ihnen bei der Verwaltung der Interaktion in der Nähe der Ränder.
  • Unterstützung bei der Anrufüberprüfung – Android 11 unterstützt Anrufüberprüfungs-Apps bei der Verwaltung von Robocalls. Apps können den STIR / SHAKEN-Status eines eingehenden Anrufs (Standards, die vor Spoofing der Anrufer-ID schützen) als Teil der Anrufdetails überprüfen und einen Grund für die Ablehnung eines Anrufs melden. Apps können auch einen vom System bereitgestellten Bildschirm* nach dem Anruf anpassen , damit Benutzer Aktionen ausführen können, z. B. einen Anruf als Spam markieren oder Kontakte hinzufügen.

Mehr dazu: Android 11 Handbuch und Anleitung

Motorola Defy 2021 – neue Version des Outdoor Handys geleakt

Motorola Defy 2021 – neue Version des Outdoor Handys geleakt – Vielleicht erinnert sich noch jemand an das ursprüngliche Motorola Defy aus 2010. Das Modell war als Outdoor Smartphone konzipiert und brauchte daher recht hohe Schutzklassen mit. Nun scheint das Unternehmen an einen Nachfolger zu arbeiten, denn Evan Blass hat eine ganze Reihe von technischen Daten und auch von Bildern rund um ein neues Motorola Defy 2021 geleakt. Das Konzept scheint dabei gleich geblieben zu sein. Die Geräte sind wasserdicht und staubgeschützt und bringen eine robuste Hülle für den Einsatz auch unter schwierigen Bedingungen mit.

Bei der Technik ist vor allem der Akku interessant. Mit 5.000 mAh sollte man die neuen Moto Defy 2021 wohl nicht sehr oft nachladen müssen, falls doch gibt es schnelles Aufladen mit 20 Watt. Das ist natürlich vor allem dann wichtig, wenn man sich unterwegs outdoor befindet und nur selten eine Kamera hat. Die Schutzklasse soll bei IP68 liegen und damit auf einen Niveau mit den Topmodellen auf dem Markt.

Leider sind die geleakten Bilder zu den neuen Smartphones eher klein, so dass man kaum weitere Details zu den Funktionen und zur Technik erkennt. Mit 232 Gramm sind die Modelle aber doch recht schwer, das könnte an der robusten Hülle liegen, genaueres dazu muss Motorola aber noch veröffentlichen. Die Geräte sollen aber besonders gegen Stürze abgesichert sein und damit auch hohen Belastungen standhalten. Daneben sollen die neuen Def 2021 abschwaschbar sein, man kann sie also mit Seife und Wasser reinigen und damit auch in Zeiten von Infektionen schützen. Das Display ist mit dem aktuellen Coning Gorilla Glas Victus geschützt – auch das kennt man von verschiedenen Topmodellen.

Die technischen Daten der neuen Modelle

  • 6.5-inch 1600×720 display,
  • Snapdragon 662 CPU with 4GB RAM and 64GB ROM,
  • 48MP + 2MP + 2MP rear shooter,
  • 8MP selfie camera,
  • 5000 mAh battery,
  • 3.5mm headphone jack,
  • 169.8×78.2×10.9mm, 232g.

Aktuell gibt es leider noch keine Details zum Preis der neuen Modelle und es fehlt auch noch ein Datum, wann das Unterhmen die Moto Defy 2021 vorstellen wird.

Offiziell: das ist das neue Motorola Moto G20

Offiziell: das ist das neue Motorola Moto G20 – Das Warten hat ein Ende: Motorola hat die neuen Moto G20 offiziell vorgestellt und wie erwartet gibt es vor allem einen guten Akku und einen kleinen Preis. Die Modelle sollen ab 149.99 Euro zu haben sein, allerdings hat das Unternehmen noch keinen konkreten Termin genannt, wann die Moto G20 zu haben sein werden. Es wird nur vom 2. Quartal 2021 gesprochen – bleibt abzuwarten, wann genau es soweit sein wird.

Die technischen Daten im Detail

  • 6,5 Zoll 20:9 Max Vision-HD+ Display, 1.600×720 Pixel, 269 PPI, 90Hz Bildwiederholrate
  • Unisoc T700 CPU mit 2x A75 + 6x A55 1,8-GHz-Octa-Core-CPU, 850-MHz-G52-GPU
  • 4 GB RAM
  • 64 GB Speicher, via microSD-Karte um bis zu 1TB erweiterbar
  • 48 MP (Weitwinkel, Blende f/1.7) + 8 MP (Ultraweitwinkel, Blende f/2.2) + 2 MP (Makro, Blende f/2.4) + 2 MP (Tiefensensor, Blende f/2.4) Quad-Kamera
  • 13 MP Selfie-Kamera
  • 5.000 mAh Akku mit 10 Watt Schnellladung
  • Android 11 mi My UX
  • 165,22 × 75,73 × 9,19 mm bei 200g
  • IP52, wasserabweisendes Design

Eine Google Assistant ist auch wieder mit an Bord, sie lässt sich auch leider nicht ändern.


Motorola Moto G20 – Presse-Render und die technischen Details – Bei 91mobiles hat man die offiziellen Render-Bilder der neuen Modelle und auch die technischen Details zu den neuen Smartphones veröffentlicht. Die Smartphones werden sich damit preislich und auch technisch zwischen dem Moto G10 und dem G30 einordnen. Leider bestätigt sich mit den Grafiken aber auch der eher große Rand im unteren Bereich der Moto G20.

Die technischen Daten des Moto G20 im Detail:

  • 6.5-inch 1600×720 display,
  • Unisoc T700 CPU with 4GB RAM and 64GB ROM,
  • 48MP + 8MP + 2MP + 2MP rear shooter,
  • 13MP selfie camera, 5000 mAh battery,
  • 165.22×75.73×9.19mm,
  • 200g

Motorola Moto G20 – erste Bilder und Leistungsdaten

Motorola hat die neuen Moto G10 und G30 Modelle bereits gelauncht, man arbeitet nun aber wohl daran, die Palette der Modelle noch weiter zu vervollständigen, denn es gibt mehrere Hinweise auf neue Modelle der G-Reihe. So ist das Moto G20 bereits im Geekbench Leistungstest aufgetaucht und es gibt auch bereits Bilder zu den neuen Geräten.

Wenn die geleakten Bilder zum Moto G20 stimmen, dann werden die Modelle wohl mit einem Notch-Display auf den Markt kommen. In der Mitte am oberen Bildschirmrand gibt es eine tropfenförmige Notch für die Kamera und die Sensoren. Die Rückseite wird dominiert vom rechteckigen Kameramodul. Man findet eine Quadcam Kamera und dazu soll auch der Fingerabdruck Sensor auf der Rückseite zu finden sein – wohl wieder verbaut im Motorola Logo. Viel mehr lässt sich bisher leider nicht erkennen. Die Ränder auf der Vorderseite fallen aber doch recht doch aus, von einem rahmenlosen Design kann beim Moto G20 daher wohl nicht die Rede sein.

Technisch gesehen wird das Moto G20 auch eher im Einsteiger-Bereich zu verorten sein. Die Leistungsdaten sind vergleichsweise niedrig. Auch 4GB RAM sind eher solide, dafür gibt es aber direkt Android 11 mit an Bord, man bekommt also trotz des wohl günstigen Preises die neuste Android Version. Insgesamt wird das Moto G20 daher wohl nicht mit der Technik oder dem Design punkten, sondern eher mit dem Preis.

Die Geekbench Leistungsdaten das Moto G20

Bisher ist leider nicht bekannt, wann Motorola das Moto G20 auf den Markt bringen will und es ist auch offen, welcher Preis für die Modelle aufgerufen wird. Es besteht dabei durchaus auch noch die Möglichkeit, dass die Smartphones gar nicht in Deutschland auf den Markt kommen werden, sondern speziell für Asien und Indien produziert werden. Diese ganzen Daten wird es wohl auch erst geben, wenn Motorola die Modelle offiziell vorstellt.

Motorola Moto G60 soll mit 108MP Sensor kommen

Motorola Moto G60 soll mit 108MP Sensor kommen – Motorola überarbeitet derzeit das eigene Angebot und hat unter anderem die ersten Modelle der G-Serie neu auf den Markt gebracht und es sollen noch weitere Geräte folgen. Aktuell kann man bereits das Moto G10 und das G30 bekommen (hier unser Doppel-Test) und das technisch etwas anspruchsvollere Moto G60 wird wohl auch bald folgend, denn die Leaks sind mittlerweile sehr umfangreich.

Technisch gibt es bei der Kamera den 108MP Sensor, den man im letzten Jahr von allem von den Topmodellen her kannte und dazu ein 6,8 Zoll Display mit bis zu 120Hz.

Das Moto G60 ist dabei wohl in erster Linie für die Business Bereich konzipiert, denn die Geräte werden wieder mit dem ThinkShield Sicherheitssystem ausgerüstet, dass man auch bereits vom Moto G100 her kennt. Das Unternehmen schreibt selbst zu dieser Technik:

Sicherheit ist das Kernstück unserer Arbeit und mit ThinkShield for Mobile, um erstklassige Sicherheit, Verwaltbarkeit, Produktivität und Service für Unternehmen zu bieten. Zusätzlich zu unserer sichereren Lieferkette und der Einhaltung der Kernsicherheit und -richtlinien von Android entwickeln wir durch unsere Plattformsicherheit eine verbesserte Sicherheit für unsere Hardware und Firmware und schaffen durch erweiterte Systemsicherheits- und Sicherheitszertifizierungen eine Vertrauenskette. Um den strengsten Anforderungen unserer Unternehmenskunden gerecht zu werden, bieten wir durch unsere Partnerschaft mit Zimperium, einem Branchenführer für Smartphone-Sicherheit und mobile Bedrohungsabwehr, Schutz auf Basis künstlicher Intelligenz.

Preislich gesehen werden die Moto G60 in einem Bereich zwischen 200 bis 250 Euro liegen. Leider gibt es bisher noch keine Details, wann die Modelle genau auf den Markt kommen und ob sie auch in Deutschland zu haben sein werden.

Doppeltest: Moto G10 und G30 im Vergleich

Doppeltest: Moto G10 und G30 im Vergleich – Motorola hat mit den neuen Moto G10 und G30 zwei neue Geräte im Einsteiger-Bereich auf den Markt gebracht. Das Motorola G10 kostet dabei 149.99 euro, für das Motorola G30 zahlt man 179.99 Euro. Man hätte die Smartphones wohl auch G10 und G10 pro nennen können, denn an sich sind sie weitgehend baugleich, Motorola hat sich aber für die unterschiedlichen Zahlen entschieden. Wir haben die Geräte hier im Doppelttest um zu schauen, wo die Unterschiede und die Gemeinsamkeiten liegen und auch, welche Stärken es bei beiden Modellen gibt.

Moto G10 und G30 im Vergleich



Man sieht bereits auf den ersten Blick, dass es beim Design recht wenige Unterschiede zwischen den Modellen gibt. Das setzt sich auch auf der Rückseite so fort. Ohne Kennzeichnung würde man kaum erkennen, welches Modelle man in der Hand hält.

Insgesamt wirken die Modellen durchaus schick, das Notch Display hat man aber mittlerweile bei sehr vielen Geräten – wirklich abheben können sich G10 und G30 damit also nicht. Dazu fallen die Ränder um das Display doch recht dick aus.

Auf der Rückseite gibt es das rechteckig abgesetzte Kameramodul. Das sieht modern aus, findet sich aber mittlerweile auch bei vielen Geräten und auch in dieser Preisklasse – absetzen können sich Moto G10 und G30 daher nicht, sie fallen aber auch nicht negativ auf.

Die Rückseite des Moto G10 ist dabei wellenförmig strukturiert. Das fühlt sich ungewohnt, aber nicht unangenehm an. Leider merkt man aber doch in der Hand, dass die Rückseite aus Kunststoff ist. Beim Moto G30 gibt es diesen Effekt nicht, stattdessen setzt das Unternehmen auf einen Farbverlauf, der etwas an Perlmutt erinnert. Insgesamt hat sich Motorola Mühe gegeben, die Rückseite schick zu gestaltet, man merkt aber dennoch den Kunststoff der Rückseite.

Das Display beim Moto G10 und G30

Beim Display gibt es zwischen den beiden Modellen keine Unterschiede. Beide Geräte nutzen ein 6,5-Zoll-LC-Display mit einer HD+-Auflösung mit 1600 x 720 (269 ppi). Beim Moto G30 gibt es dabei 90Hz, die Moto G10 Modelle unterstützen nur 60Hz. In der Praxis macht das aber selten einen Unterschied, vor allem wenn man nicht beide Geräte nicht direkt nebeneinander liegen hat, wird man das etwas softere Scollen kaum bemerken..

Man merkt dabei, dass LCD Technik eingesetzt wird, die Farben sind nicht ganz so kräftig, wie man es von AMOLED Display gewohnt ist. Insgesamt machen beide Display aber eine solide Job und es gibt wenige Kritikpunkt, vor allem, wenn man die Preisklasse im Hinterkopf hat.

Betriebssystem und Nutzung von Moto G10 und G30

Beim Betriebssystem kommt Android 11 in Verbindung mit dem My UX Betriebssystem von Motorola zum Einsatz. Da beide Modelle auf die gleiche Ausstattung setzen, gibt es an der Stelle auch keine Unterschiede.

Insgesamt ist das System sehr aufgeräumt und bringt nur wenige zusätzliche Apps mit. An sich wurde nur die Moto App und Youtube sowie Youtube Music installiert, der Rest sind die normalem Android Systemapps. Bloatware gibt es also bei Moto G10 und G30 erfreulicherweise nicht.

My UX ist dabei sehr nah am normalen Android, wer bereits mit einem Android Handy gearbeitet hat, wir sich auch auf den neuen Motorola Modellen schnell zurecht finden. Größere Umstellungen sind für Android Nutzer damit also nicht notwendig, auch wer von einer älteren Android Version auf die Android 11 Version von Moto G10 und G30 umsteigt, wird keine Probleme haben.

Beide Modelle haben dazu ein IP52 Rating bei der Schutzklasse. Das bedeutet zwar keinen kompletten Wasserschutz, aber zumindest ein wasserabweisendes Design. Wie weit das geht, haben wir nicht getestet, weil wir die Modelle auch wieder abgeben mussten.

Kein schnelles Laden beim Moto G10

Bei Modelle bieten einen vergleichsweise großen Akku mit 5.000mAh und damit ausreichend Leistung für mehrere Tage der Nutzung. Beim Laden hat Motorola aber leider etwas gespart. Das Moto G30 biete zwar schnelles Laden mit bis zu 15 Watt, beim Moto G10 gibt es diese Technik aber leider nicht. Der Akku hält daher zwar lange durch, ist aber auch recht lange wieder aufzuladen und die Geräte sollten schon die Nacht am Ladegerät verbringen, damit der Akku wieder voll ist. Das schnellere Laden ist dabei ein echter Argument für die G30 Version – mittlerweile ist man gar nicht mehr gewohnt, dass der Akku so langsam lädt.

Unser Fazit zum Moto G10 und G30

Motorola hat wieder viel Technik in die Modelle gepackt und bietet damit solide Modelle für vergleichsweise wenig Geld an. Im Vergleich zwischen den beiden Geräten hätten wir uns für das Moto G10 einen etwas schnellere Prozessor und vor allem Schnellladen für den Akku gewünscht. Der Aufpreis für das Moto G30 lohnt sich daher an der Stelle wirklich, weil man im tagtäglichen Einsatz dafür wirkliche Vorteile bekomme. Im Zweifel würden wird uns daher für das Moto G30 entscheiden.

Die technischen Daten im Vergleich

 Motorola Moto G10Motorola Moto G30
Software:
(bei Erscheinen)
Android 11.0
Display:6,50 Zoll
720 × 1.600, 270 ppi
Bedienung:Touch, Fingerabdrucksensor, Gesichtsscanner
SoC:Qualcomm Snapdragon 460
4 × Kryo 240 Gold, 1,80 GHz
4 × Kryo 240 Silver, 1,80 GHz
11 nm, 64-Bit
Qualcomm Snapdragon 662
4 × Kryo 260 Gold, 2,00 GHz
4 × Kryo 260 Silver, 1,80 GHz
11 nm, 64-Bit
GPU:Adreno 610
RAM:4.096 MB
LPDDR4X
4.096 MB
LPDDR4X
Variante
6.144 MB
LPDDR4X
Speicher:64 GB (erweiterbar)128 GB (erweiterbar)
1. Kamera:48,0 MP
LED, AF
64,0 MP
LED, AF
2. Kamera:8 MP (ƒ/2,2, 1,12 µm) | 118°-Ultra-Weitwinkel
3. Kamera:2 MP (ƒ/2,4, 1,75 µm) | Makro-Vision-Kamera
4. Kamera:2 MP (ƒ/2,4, 1,75 µm) | Tiefensensor
1. Frontkamera:13,0 MP
Display-Blitz
GSM:GPRS + EDGE
UMTS:HSPA+
↓42,2 ↑5,76 Mbit/s
LTE:Advanced
5G:Nein
Weitere Standards:USB Typ C
SIM-Karte:Nano-SIM, Dual-SIM
Akku:5.000 mAh
fest verbaut
Größe (B×H×T):76,0 × 165,0 × 9,00 mm
Gewicht:180 g200 g
Preis:149,99 €179,99 € / 189,99 €

Moto G10 und Moto G30 – Passwort, PIN oder Muster vergessen, was tun?

Moto G10 und Moto G30 – Passwort, PIN oder Muster vergessen, was tun? – Motorola hat die neuen Moto G10 und G30 als täglicher Begleiter konzipiert und sie sowohl mit einem starken Akku also auch mit viel Speicher ausgestattet.

Das Unternehmen schreibt selbst zum Ansatz der neuen Smartphones:

In diesen sich schnell verändernden Zeiten innoviert Motorola weiterhin Smartphone-Technologie und verschiebt die Grenzen des Möglichen innerhalb der Branche. Für die moto g-Serie beginnt heute eine neue Ära mit der Ankündigung von zwei neuen Smartphones. Sie verkörpern unser Bestreben, den Standard der Mittelklasse zu definieren und exklusive Premium-Funktionen zu einem phänomenalen Preis anzubieten. Gemeint sind das moto g30 und moto g10, die durch gute Kameras, starke Performance sowie Riesenakkus zu überzeugen wissen. Sie bieten das perfekte Gesamtpaket für alle, die einen zuverlässigen Begleiter im stressigen Arbeitsalltag und beim Erreichen ihrer ambitionierten Ziele brauchen.

Damit sammeln sich bei Moto G10 und Moto G30 aber natürlich auch viele Daten und Informationen an und Android und Motorola haben daher entsprechende Schutzmechanismen verbaut, um zu verhindern, dass Dritte Zugriff auf diese Daten bekommen.

Moto G10 und Moto G30 – Passwort, PIN oder Muster vergessen, was tun?

Es gibt viele Möglichkeiten sein Smartphone für Dritte unzugänglich zu machen. So kann man den Zugriff auf dem Bildschirm beispielsweise per Muster, PIN, Passwort oder Fingerabdruck beschützen. Problematisch wird es jedoch, wenn man den PIN oder das Passwort vergessen hat und bereits mehrfach falsch eingegeben hat. In dem Fall wird folgerichtig der Zugriff auf das Display des Smartphones blockiert. Es gibt allerdings Wege, um die Sperre wieder aufzuheben.

BILDSCHIRMSPERRE ÜBER DAS GOOGLE-KONTO ENTSPERREN

Man kann die Bildschirmsperre über das Google-Konto zurücksetzen. Für die meisten Android-Smartphones benötigt man eher ein Google-Konto.

  1. Zunächst die Homepage des Android Geräte Manager vom Computer oder Laptop aus aufrufen.
  2. Anschließend meldet man sich mit seinem Google-Konto und dem entsprechenden Passwort an.
  3. Die Lokalisierung kann einige Minuten dauern, danach klickt man auf „Sperren“.
  4. Als nächstes wird man dazu aufgefordert ein vorübergehendes Passwort festzulegen.
  5. Mithilfe dieses Passwortes lässt sich das Display des Smartphone wieder entsperren.
  6. Abschließend kann man auf dem Xiaomi ein neues Passwort, neue PIN oder neues Muster festlegen.

Motorola One Action – PIN, PASSWORT ODER MUSTER BEIM SPERRBILDSCHIRM ÄNDERN

Diese Option ist etwas leicht zu finden. Zunächst navigiert man ebenso über die „Einstellungen“ zu „Gerätesicherheit“. Anschließend sucht man die Rubrik „Sperrbildschirmtyp“ und bestätigt diese per Klick. Es folgt eine größere Auswahl von Optionen: neben einer PIN lässt sich unter anderem auch ein Passwort für den Sperrbildschirm festlegen oder ändern. Eine PIN besteht aus einer Zahlenfolge. Zur besseren Sicherheit wählt man eine lange Zahlenfolge aus Zufallszahlen aus. Bei der Erstellung eines Passwortes hat man mehr Möglichkeiten, neben Zahlen stehen dort auch Buchstaben und Sonderzeichen zur Verfügung.

BILDSCHIRMSPERRE PER FACTORY RESET ZURÜCKSETZEN

Das ist allerdings die „radikalste“ Variante, denn mit dem Zurücksetzen auf Werkseinstellung gehen alle persönlichen Daten verloren. Dementsprechend ist dies nur ratsam, wenn man vorher seine wichtigsten Daten per Backup gespeichert hat. Wichtig auch: die Verknüpfung mit dem Google Konto wird nicht gelöst, man braucht also weiterhin zumindest das Google Konto Passwort (mehr dazu hier: Factory Restet Sperre). Ein Factory Reset beziehungsweise das Zurücksetzen auf die Werkseinstellung kann beim Motorola wie folgt durchgeführt werden:

  1. Zunächst das „Einstellungen“-Menü öffnen .
  2. Danach navigiert man zu „Sichern und zurücksetzen“.
  3. In den folgenden Optionen wählt man  „Auf Werkseinstellungen zurücksetzen“ aus.
  4. Daraufhin tippt man auf „Gerät zurücksetzen“ und anschließend auf „Alles löschen“. Die Daten vom Smartphone werden gelöscht und das Smartphone ist wieder im ursprünglichen Zustand.

Jedoch kann man auf diesen Weg bei einem gesperrten Bildschirm nicht zugreifen. Dementsprechend muss man den Recovery Mode nutzen:

  1. Das Smartphone ausschalten.
  2. Anschließend für einige Sekunden den „Power-Button“ und die „Volume Down/Leiser“-Taste gedrückt halten, bis das Logo erscheint. Danach gleichzeitig die „Power“ und „Volume Up/Lauter“-Taste für wenige Sekunden drücken, bis man im Android Recovery Modus ist.
  3. Im Recovery-Mode navigiert man mittels Lautstärketasten und wählt „wipe data/factory reset“. Die Auswahl anschließend mit dem „Power“-Button bestätigen.
  4. Die Frage, ob alle Daten gelöscht werden sollen, mit „YES“ bestätigen.
  5. Nach dem Zurücksetzen „reboot system now“ auswählen, damit die Smartphones neu gestartet werden.

SIM-PIN VERGESSEN

Wenn man die SIM-PIN vergessen hat und den Code dreimal falsch eingeben hat, so bekommt man keinen Zugriff auf das Smartphone. Hierbei hilft die PUK (Personal Unblocking Key) mitunter auch SuperPIN genannt weiter. Diese meist achtstellige Zahlenkombination bekommt man mit den Vertragsunterlagen zur SIM-Karte. Man sollte die PUK daher gut aufbewahren, um sie im Falle des Falles zum setzen einer neuen PIN zu nutzen. Ansonsten muss man die PUK beim Kundenservice des Anbieters erfragen, dies ist jedoch häufig mit Kosten verbunden. Die Entsperrung der PIN durch die PUK ist dabei über das Nummernpad wie folgt möglich:

  • **05*PUK*neue PIN*neue PIN#

Xiaomi – SIM-PIN ÄNDERN

Damit man der dreimaligen falschen PIN-Eingaben gegebenenfalls entgegenwirken kann, empfiehlt es sich generell eine leicht zu merkende SIM-PIN einzustellen. Die SIM-PIN Nummer kann man – solange man auf das Smartphone zugreifen kann – jederzeit ändern. Bei Motorola ist dies meist wie folgt möglich:

  1. Zunächst geht man in das „Einstellungen“-Menü.
  2. Dort tippt man auf „Gerätesicherheit“.
  3. Anschließend scrollt man zu „Andere Sicherheitseinstellungen“ und klickt darauf.
  4. Im nachfolgenden Fenster befindet sich oben die Rubrik „SIM-PIN Optionen“, diese betätigen.
  5. Daraufhin erscheinen zwei Felder, zunächst aktiviert man – wenn nicht bereits geschehen – die „SIM-Karten PIN“, indem man die aktuelle PIN eingibt. Als nächstes klickt man auf das zweite Feld „PIN der SIM-Karte ändern“.
  6. Abschließend muss man die neue PIN zweimal eingeben und die Eingabe bestätigen, damit die neue PIN-Nummer aktiv ist.

Moto G10 und Moto G30 – Reset und Werkseinstellung

Moto G10 und Moto G30 – Reset und Werkseinstellung – Motorola hat bei Moto G10 und G30 wieder auf Android gesetzt und damit auf ein stabiles und viele Jahre lang bewäjhrtes Betriebssystem. Damit möchte man einen möglichst reibungslosen Betrieb ermöglichen.

„Das neue moto g30 und moto g10 stehen für absolute Sorgenfreiheit, die es unseren Markenfans und Kunden ermöglicht, sich auf die kreativen Momente zu konzentrieren, die sie mit den Smartphones erleben. So bietet das moto g30 ein fantastisches Vierfach-Kamerasystem zu einem sensationellen Preis. Indes positioniert sich das moto g10 als Allrounder mit starkem Preis-Leistungsverhältnis. Damit lassen wir in der Mittelklasse kein gefragtes Premium-Feature missen”, sagt Chong-Won Lim, Head of Marketing von Motorola, Western Region.

Dennock können natürlich Probleme ab und an auch bei diesem Smartphones auftreten und oft hilft dann bereits ein Reset, um Moto G10 und Moto G30 wieder nutzen zu können. Wie das geht und was man dabei beachten sollte, haben wir hier zusammengestellt.

Moto G10 und Moto G30 – Reset und Werkseinstellung

Um die Motorola Modelle zurückzusetzen kann man verschiedene Herangehensweisen verwenden. Wichtig dabei ist, gespeicherte Daten vorher zu spiegeln, damit sie nicht verloren gehen. Falls auf das Smartphone zugegriffen werden kann ist folgender Weg möglich.

  1. Über das Menü geht man auf „Einstellungen“
  2. Nun kann man „Sicher & Zurücksetzen“ auswählen
  3. Unter „Werkseinstellungen wiederherstellen“ gelangt man zur weiteren Auswahl
  4. Jetzt wählt man „Gerät zurücksetzen“. Damit werden alle Daten vom Moto G (2016) gelöscht und der Werkszustand wiederhergestellt

Falls das Gerät nicht ordentlich startet oder man nicht auf das Menü zugreifen kann ergibt sich noch eine andere Möglichkeit. In diesem Fall kann man das Smartphone über den Wiederherstellungsmodus zurücksetzen.

  1. Das Gerät muss ausgeschaltet werden
  2. Power und der „Volume up“-Button müssen gedrückt gehalten werden. Das Smartphone startet nun im Recovery Modus.
  3. Über die Lautstärke-Tasten wählt man nun „wipe data/factory reset“ und bestätigt mit dem Power-Button.
  4. Nachdem der Hardreset abgeschlossen muss noch der Cache-Ordner gelöscht werden. Dafür navigiert man zu „wipe cache partition“
  5. Mit Auswahl von „reboot system now“ startet man das gerät anschließend neu. Das Smartphone sollte jetzt wieder auf Werkseinstellungen zurückgesetzt sein

Daneben gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android besonders einfach machen sollen. Diese funktionieren in der Regel für alle Modelle, da diese alle mit Android arbeiten. Sie gehen aber natürlich nicht auf Besonderheiten der Modelle ein, sondern sind in erster Linie eine Anleitung für das Android Betriebssystem: