Motorola: diese Smartphones bekommen Android 11

Motorola: diese Smartphones bekommen Android 11 – Motorola hat sich bisher sehr zurückgehalten im Bereich Android 11. Während andere Hersteller ihre Android 11 Updates bereits eingeplant haben oder sogar Android 11 bereits ausgerollt wurde, gibt es von Motorola in diese Richtung bisher eher wenig. Nun hat der Hersteller zumindest in paar Details veröffentlicht. In einem Blockpost gibt es eine Liste der Geräte, die Android 11 erhalten sollen. Allerdings gibt auch hier Motorola keine Garantie, dass dies wirklich so kommt.

UPDATE: Ende Januar gibt es noch keine guten Nachrichten. Nach wie vor gibt es keine offizielle Android 11 Version für Motorola Modelle und es bleibt auch offen, wann genau die ersten Updates geplant sind.

Das Unternehmen schreibt als Disclaimer dazu:

The information contained herein is provided for information purposes only and is intended only to describe Motorola Mobility’s current plans regarding potential upgrades or updates to the operating systems on its Android-powered devices and is, therefore, subject to change. The information communicated is not a commitment or an obligation to deliver any product, product feature, software upgrade or functionality and Motorola Mobility reserves the right to change the content and timing of any product, product feature or software release. The software functionality and features provided by a specific version of the Android operating system may vary by device and manufacturer.   

Das dürfte aber nur die Absicherung sein, für den Fall, dass es gravierende Fehler gibt. Insgesamt kann man wohl davon ausgehen, dass die Modelle der Liste Android 11 im Normalfall bekommen werden.

Motorola: diese Smartphones bekommen Android 11

  • motorola razr 5G
  • motorola razr 2019
  • motorola edge
  • motorola edge+
  • motorola one 5G 
  • motorola one action¹
  • motorola one fusion
  • motorola one fusion+
  • motorola one hyper
  • motorola one vision
  • moto g 5G
  • moto g 5G plus
  • moto g fast  
  • moto g power
  • moto g pro
  • moto g stylus
  • moto g9 
  • moto g9 play
  • moto g9 plus 
  • moto g9 power
  • moto g8 
  • moto g8 power 
  • Lenovo K12 Note

Leider gibt das Unternehmen keinen weiteren Hinweis, WANN die Geräte mit Android 11 rechnen können. Man schreibt nur vage davon, dass es in den kommenden Monaten soweit sein wird.

Die Neuerungen und Verbesserungen in Android 11

  • Konversationsbenachrichtigungen werden in einem speziellen Bereich oben im Schatten mit einem People-Forward-Design und konversationsspezifischen Aktionen angezeigt, z. B. Öffnen der Konversation als Blase, Erstellen einer Konversationsverknüpfung auf dem Startbildschirm oder Festlegen einer Erinnerung.
  • Blasen – Mit Blasen können Benutzer Konversationen im Blick behalten und auf sie zugreifen, während sie auf ihren Geräten Multitasking ausführen. Messaging- und Chat-Apps sollten bei Benachrichtigungen die Bubbles-API verwenden , um dies in Android 11 zu aktivieren.
  • Mit konsolidierten Tastaturvorschlägen können Autofill-Apps und Eingabemethoden-Editoren (IMEs) Benutzern kontextspezifische Entitäten und Zeichenfolgen direkt im Vorschlagsstreifen eines IME sicher anbieten, wo sie für Benutzer am bequemsten sind.
  • Mit der Gerätesteuerung können Benutzer schneller und einfacher als je zuvor auf ihre angeschlossenen Geräte zugreifen und diese steuern. Durch einfaches langes Drücken des Netzschalters können sie jetzt die Gerätesteuerung sofort und an einem Ort aufrufen. Apps können eine neue API verwenden, um in den Steuerelementen angezeigt zu werden..
  • Mithilfe der Mediensteuerung können Benutzer das Ausgabegerät schnell und bequem auf Audio- oder Videoinhalte umstellen, unabhängig davon, ob es sich um Kopfhörer, Lautsprecher oder sogar um ihren Fernseher handelt.
  • Einmalige Berechtigung – Jetzt können Benutzer einer App nur einmal Zugriff auf das Gerätemikrofon, die Kamera oder den Standort gewähren. Die App kann bei der nächsten Verwendung der App erneut Berechtigungen anfordern.
  • Hintergrundspeicherort – Der Hintergrundspeicherort erfordert jetzt zusätzliche Schritte vom Benutzer, die über die Erteilung einer Laufzeitberechtigung hinausgehen. Wenn Ihre App einen Hintergrundspeicherort benötigt, stellt das System sicher, dass Sie zuerst nach dem Vordergrundspeicherort fragen. Sie können dann Ihren Zugriff auf den Hintergrundspeicherort durch eine separate Berechtigungsanforderung erweitern , und das System führt den Benutzer zu Einstellungen, um die Berechtigungsgewährung abzuschließen.
  • Beachten Sie außerdem, dass wir im Februar angekündigt haben, dass Google Play-Entwickler eine Genehmigung für den Zugriff auf den Hintergrundspeicherort in ihrer App benötigen, um Missbrauch zu verhindern. Wir geben Entwicklern mehr Zeit, um Änderungen vorzunehmen, und werden die Richtlinie für vorhandene Apps erst 2021 durchsetzen.
  • Automatisches Zurücksetzen von Berechtigungen – Wenn Benutzer eine App über einen längeren Zeitraum nicht verwendet haben, setzt Android 11 alle mit der App verknüpften Laufzeitberechtigungen automatisch zurück und benachrichtigt den Benutzer. Die App kann die Berechtigungen bei der nächsten Verwendung der App erneut anfordern.
  • Speicherbereich – Wir haben unsere Arbeit fortgesetzt, um App- und Benutzerdaten im externen Speicher besser zu schützen, und weitere Verbesserungen vorgenommen, um Entwicklern die Migration zu erleichtern.
  • Google Play-Systemaktualisierungen – Die im letzten Jahr eingeführten Google Play-Systemaktualisierungen helfen uns, die Aktualisierung der Kernkomponenten des Betriebssystems auf Geräten im Android-Ökosystem zu beschleunigen. In Android 11 haben wir die Anzahl der aktualisierbaren Module mehr als verdoppelt, einschließlich 12 neuer Module, die dazu beitragen, den Datenschutz, die Sicherheit und die Konsistenz für Benutzer und Entwickler zu verbessern.
  • BiometricPrompt-API – Entwickler können jetzt die BiometricPrompt-API verwenden , um die biometrische Authentifizierungsstärke anzugeben, die ihre App zum Entsperren oder Zugreifen auf sensible Teile der App benötigt. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität haben wir diese Funktionen gerade zur Jetpack Biometric-Bibliothek hinzugefügt . Wir werden im Verlauf der Arbeiten weitere Updates veröffentlichen.
  • Identity Credential API – Hiermit werden neue Anwendungsfälle wie mobile Führerscheine, nationale ID und digitale ID freigeschaltet. Wir arbeiten mit verschiedenen Regierungsbehörden und Industriepartnern zusammen, um sicherzustellen, dass Android 11 für Digital-First-Identity-Erlebnisse bereit ist.
  • Neue Bildschirmtypen – Gerätehersteller setzen ihre Innovationen fort, indem sie aufregende neue Gerätebildschirme wie Locher- und Wasserfallbildschirme auf den Markt bringen. Android 11 bietet Unterstützung für diese auf der Plattform mit APIs, mit denen Sie Ihre Apps optimieren können. Mit den vorhandenen APIs für Anzeigeausschnitte können Sie sowohl Loch- als auch Wasserfallbildschirme verwalten . Sie können ein neues Fensterlayoutattribut festlegen , um den gesamten Wasserfallbildschirm zu verwenden, und eine neue API für Wasserfalleinsätze hilft Ihnen bei der Verwaltung der Interaktion in der Nähe der Ränder.
  • Unterstützung bei der Anrufüberprüfung – Android 11 unterstützt Anrufüberprüfungs-Apps bei der Verwaltung von Robocalls. Apps können den STIR / SHAKEN-Status eines eingehenden Anrufs (Standards, die vor Spoofing der Anrufer-ID schützen) als Teil der Anrufdetails überprüfen und einen Grund für die Ablehnung eines Anrufs melden. Apps können auch einen vom System bereitgestellten Bildschirm* nach dem Anruf anpassen , damit Benutzer Aktionen ausführen können, z. B. einen Anruf als Spam markieren oder Kontakte hinzufügen.

Mehr dazu: Android 11 Handbuch und Anleitung

Moto G Stylus (2021) – durchwachsene Werte in den ersten Leistungstests

Moto G Stylus (2021) – durchwachsene Werte in den ersten Leistungstests – Das Moto G Stylus in der neue Version ist mittlerweile auch im Geekbench Leistungstest zu finden und die Geräte zeigen dabei eher solide Leistungen als wirkliche Topwerte. Die Ergebnisse liegen deutlich unter denen der Topmodelle. Das G Stylus wird also vielleicht vom Konzept her dem Note 20 von Samsung ähnlich, aber wohl nicht von den Leistungsdaten und der Technik. Zum Vergleich: bereits die Galaxy Note 10 Modelle liegen bei etwa 700 Punkten im Single Core Test und bei 2500 Punkte bei den Multi-Core Ergebnissen.

Moto G Stylus (2021) – Motorola setzt weiter auf den Stift

Die Moto G Stylus Serie unterscheidet sich von den anderen Moto-Modellen von Motorola vor allem durch die Bedienung. Es G Stylus ist das einzige Gerät bei Motorola, dass auf einen Stift als zusätzliche Eingabemöglichkeit setzt und wie es aussieht ist eine neue Version der Modelle für 2020 geplant. Es gibt dazu auch bereits ein erste Amazon Seite (mittlerweile wieder offline) auf der man sowohl die Bilder als auch einige technische Daten sehen konnte.

Im Vergleich zum Vorgänger setzt Motorola nun auf ein abgesetztes Kamera-Modul auf der Rückseite und die Ränder auf der Vorderseite scheinen etwas geringer auszufallen. Das Display ist weiterhin ein Puch-Hole Bildschirm mit Öffnung für die Frontkamera in der linken oberen Ecke. Auf der Vorderseite hat sich also durch die neue Version eher wenig verändert.

Etwas schade: Nach den Angaben von Amazon kommen die neuen Modelle nur mit Android 10 und nicht mit der neusten Android 11 Version. Normalerweise ist Motorola immer recht weit vorn bei aktuellen Android Versionen – beim Moto G Stylus 2021 scheint das leider nicht der Fall zu sein. Dafür gibt es 5G verbaut und damit sind die Geräte auch eine echte Alternative für Nutzer, die 5G Tarife haben möchten.

Der Preis ist auch vergleichsweise niedrig, liegt aber etwas über den Preise der bisherigen Modelle. Dennoch ist das Moto G Stylus 2021 eines der günstigsten Geräte mit Stift auf den Markt und die Kombination aus Stift und 5G Nutzung gibt es bei keinem anderen Anbieter zu diesem Preis.

Leider gibt es bisher noch keine Hinweise, wann die Geräte auf den Markt kommen werden. Der Zusatz 2021 könnte darauf hindeuten, dass man die Smartphones wohl nicht mehr vor Weihnachten bekommen wird, die Listung bei Amazon deutet dagegen eher auf einen schnellen Marktstart hin. Hier wird man wohl abwarten müssen, bis Motorola offiziell Daten und Termine für das Moto G Stylus 2021 bekannt gibt.

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Moto G 5G soll um die 250 Euro kosten

Moto G 5G soll um die 250 Euro kosten – Es gibt neue Details rund um die 5G Version der Motorola Moto G Modelle. Es wurden einige technische Daten veröffentlicht und auch Hinweise auf den Preis. Dieser soll in Indien bei 20999 Rupien liegen, das wären umgerechnet wohl knapp 250 Euro mit den deutschen Pauschal-Gebühren. Die Technik soll dabei wie folgt aussehen:

  • 6.7 inches FHD+ LTPS IPS LCD display
  • Qualcomm Snapdragon 750G SoC
  • (48MP+8MP+2MP) triple rear cameras and 16MP front camera
  • 5000mAh Battery | 20W charging

Damit könnte das Moto G 5G eines der günstigsten Modelle mit 5G auf dem Markt werden und tritt damit in direkte Konkurrenz zum Realme 7 5G.

HINWEIS: Das Moto G plus und das Moto G5G plus sind bereits auf dem Markt. Motorola setzt aber nun noch auf eine 5G Version des normalen Moto G (ohne plus).

02.11.2020Moto G 5G – günstigere Version mit 5G Chipsatz – Motorola hat das Moto G 5G plus bereits vorgestellt, bisher gab es dazu aber keine normalen Version ohne Namenszusatz. Das könnte sich nun aber ändern, denn es gibt Hinweise, dass Motorola auch an einem normalen Modell arbeitet, das unter dem Namen Kiew entwickelt wird und als Moto G 5G (ohne Plus) auf den Markt kommen soll. Motorola hätte somit die Premium-Version vor der regulären Variante gelauncht.

Spannend ist dabei vor allem, dass die Modelle wohl mit dem neuen starken Snapdragon 750G Prozessor auf den Markt kommen werden. Da bedeutet vergleichsweise viel Power. Der Snapdragon 750G Chipsatz ist zwar kein Premium-Prozessor, liefert aber mehr Performance als die meisten anderen SoC auf dem Markt und dürfte daher die Moto G 5G richtig schnell machen.

Dazu gibt es natürlich 5G mit an Bord. Das Moto G 5G könnte damit eines der günstigeren 5G Smartphones auf dem Markt werden und das ist natürlich schon ein Kaufargument, dass sich auch bei den Kunden gut ankommen wird. Weniger gute Nachrichten gibt es beim Display. Motorola setzt nur auf 60Hz bei Bildschirm, es soll aber ein OLED Display geben.

Die Kamera hat drei Objektive und löst beim Hauptsensor mit bis zu 48 Megapixeln auf. Im Vergleich zur Pro-Version des Moto G scheint es aber nur eine Frontkamera zu geben. Motorola setzt also nicht mehr auf einen Dual Lens Technik bei der Selfie Kamera.

Wahrscheinlich sollen die neuen Smartphones noch vor Weihnachten 2020 auf den Markt kommen um im Weihnachtsgeschäft 2020 noch punkten zu können. Einen genauen Termin für die Vorstellung gibt es bisher aber noch nicht. Dazu fehlen auch noch die Details zum Preis der neuen Modelle, daher bleibt offen, wie tief man für das Moto G 5G genau in die Taschen greifen muss.

Die technischen Daten sollen dabei wie folgt aussehen:

  • 6.66 Zoll Display mit 2400×1080 Auflösung, 60Hz
  • Snapdragon 750G Prozessor mit 6GB RAM
  • 128GB interner Speicher, erweiterbar
  • 5000mAh
  • Google Assistant Button
  • NFC

Codename Nio: neues Motorola Smartphone mit 105Hz Display

Codename Nio: neues Motorola Smartphone mit 105Hz Display – Es gibt Hinweise auf ein neues Modell von Motorola, das mit der Serienummer XT2125 kommt und aktuell unter dem Codenamen Nio läuft. Offizielle Details dazu gibt es noch nicht, aber nach den ersten Leaks wurden die Modelle wohl mit der sehr ungewöhnlichen Bildschirmwiederholungsraten von 105Hz getestet. Aktuell arbeiten viele Geräte mit 90Hz oder 120Hz, 105Hz gab es bisher noch nicht und daher rätseln viele Experten, was wohl dahinter stecken könnte. Am wahrscheinlichsten ist möglichweise ein Test von Motorola und es ist daher durchaus möglich, dass es die 105Hz nicht in die Massenproduktion schaffen.

Bei XDA Developers schreibt man zu den Hintergründen:

We’ve seen solid evidence that this upcoming flagship has a peak refresh rate of 105Hz, but there’s no telling if Motorola will actually ship the phone in this configuration. Given that 105Hz doesn’t divide evenly into 24 or 30, it’s possible that Motorola is only testing this refresh rate during development and will cap the refresh rate at 90Hz when the phone launches. We saw something similar when ASUS launched the ROG Phone 3 with its 144Hz display, only to find out the company was testing a 160Hz refresh rate mode before launch. Alternatively, Motorola could simply adjust the refresh rate of the display whenever there’s a video on screen to avoid any micro stutters but otherwise enable the higher 105Hz refresh rate when scrolling through the UI or apps.

Es gibt auch bereits die ersten technischen Daten zu den Modellen und insgesamt deutet das Setup eher auf ein Gerät der Mittelklasse hin. Davon hat Motorola allerdings schon recht viele auf dem Markt, es ist daher eher unwahrscheinlich, dass noch eine Nische offen geblieben ist, die man mit dem neuen Moto Nio besetzen könnte. Wahrscheinlicher ist eher, dass es sich um ein Update einer der bestehenden Mitteklasse Modelle handelt, die durchaus etwas neue Technik vertragen könnten. Es bleibt daher abzuwarten, was Motorola selbst offiziell ankündigen wird und vor allem auch, ob es neben der ungewöhnlichen Display-Rate auch beim Design vielleicht die eine oder andere Überraschung gibt.

Die erwartet Technik sieht dabei wie folgt aus:

  • 6.7-inch Full HD+ display with 90Hz – 105Hz refresh rate,
  • Snapdragon 865 CPU with 8GB RAM and 128GB ROM,
  • 64MP + 16MP + 2MP rear shooter,
  • 16MP + 8MP selfie camera,
  • 5000 mAh battery
  • Android 11
  • Dual Sim

BILD: Motorola Moto G9

Moto E7 – so sollen die neuen Einsteiger-Modelle aussehen

Moto E7 – so sollen die neuen Einsteiger-Modelle aussehen – De Modellpolitik bei Motorola ist derzeit nicht unbedingt logisch. Das Motorola Moto E7 plus ist bereits auf dem Markt. Das normale Moto E7 dagegen ist nach wie vor nicht zu haben, aber das könnte sich bald ändern, denn es sind sowohl die Spezifikationen als auch die Pressebilder der Modelle geleakt worden. Man kann sich also bereits ein guter Bild von den neuen Einsteiger-Modellen machen.

Im Tweet dazu heißt es im Original:

Man sieht auf den Bildern bereits das Design der Vorderseite mit der Notch in der Mitte. Dazu gibt es auf der Rückseite ein zentrales Kameramodul und einen Fingerabdruck-Sensor. Das deutet alles auf ein Einsteiger-Modell hin und passt zum Konzept der E-Serie bei Motorola.

Die Hauptkamera wird nur zwei Objektive haben, aber der Hauptsensor löst immerhin mit 48 Megapixeln auf. Das ist für ein Modell in diesem Preisbereich sehr ordentlich, oft findet man bei Einsteiger-Modelle nur geringere Auflösungen von 10 bis 20MP. Allerdings bleibt abzuwarten, ob die Qualität der Aufnahmen durch die hohe Auflösung auch besser wird. Megapixel sagen noch nicht viel über die letztendlichen Aufnahmen aus.

Zu den Preise gibt es bisher noch keine Details. Allerdings kostet das Moto E7 plus aktuell 130 bis 150 Euro – man kann also wohl davon ausgehen, dass die normalen Moto E7 etwas darunter liegen werden. Wahrscheinlich wird der Preis bei knapp über 100 Euro angesiedelt sein.

Offiziell: Motorola Moto G9 power erweitert die G9-Serie

Offiziell: Motorola Moto G9 power erweitert die G9-Serie – Die Geräte der Moto G9 Serie bekommen Unterstützung. Motorola hat das neue Moto G9 power offiziell vorgestellt und setzt dabei wieder auf ein besonders interessanter Preis-Leistungsverhältnis. Der Namenszusatz power bezieht sich dabei vor allem auf den Akku. Motorola hat im Moto G9 power einen Akku mit 6.000mAh eingebaut und bietet damit mit die höchste Akkuleistung, die man derzeit bei Handys findet. Samsung will zwar wohl bald ein Modell mit 7.000mAh auf den Markt bringen, aktuell sind die 6.000mAh Akku aber wirklich das Beste, was es auf dem Markt gibt. Leider fehlen bisher aber die Angaben, wie lange man die Geräte ohne Aufladung nutzen kann, Motorola spricht hier nur eher vage von mehreren Tagen.

Das Unternehmen schreibt selbst zu den neuen Modellen:

Das moto g9 power bietet bis zu 60 Stunden Akkulaufzeit(1) dank des größten Akkus, der je in ein Motorola-Smartphone eingebaut wurde. Mit dem beeindruckenden 6000-mAh-Akku lernst du eine unglaubliche Sorgenfreiheit kennen. Eine einzige Ladung(1) reicht für mehrere Tage Nutzung unterwegs. Dabei musst du keine Powerbank mit dir führen oder nach Steckdosen suchen. Mit dem moto g9 power bleibst du länger für Videogespräche online und kannst auf Reisen mehr Shows ansehen, ohne aufladen zu müssen.

Daneben gibt es auch eine 3fach Kamera mit 64MP Hauptsensor. Motorola hat also auch die Kamera aufgerüstet und setzt zum ersten Mal einen 64 Megapixel Sensor in diesem Preisbereich ein. Das Display hat eine Größe von 6,8 Zoll, dazu gibt es wieder fast reines Android mit My UX als Erweiterung. Leider hat das Unternehmen bisher nicht verraten, welche Android auf den Geräten laufen wird. Auch der Google Assistant ist wieder mit an Bord – diesmal sogar wieder mit einer eigenen Taste.

Das moto g9 power ist ab Freitag, 6. November, zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 199,99 EUR in der Farbe Grau vorbestellbar. Die Auslieferung und Verfügbarkeit beginnen ab Dezember. Die Farbvariante Violett folgt zu einem späteren Zeitpunkt.

Motorola RAZR 2020 – Teaser Video zeigt die neuen Modelle

Motorola RAZR 2020 – Teaser Video zeigt die neuen Modelle – Man kann die neuen Motorola RAZR 5G Modelle auch in Deutschland bestellen und das Unternehmen zeigt in einem Unboxing Video bereits, was man von den neuen Smartphones erwarten kann. An sich gibt es aber natürlich wenig Überraschungen, denn am Konzept hat sich im Vergleich zum Vorgänger wenig geändert.

Die technischen Daten der neuen RAZR 5G 2020 Modelle

  • Display (offen): 6,2 Zoll POLED, 2142 x 876 Pixel (21:9)
  • Display (gefaltet): 2,7 Zoll gOLED 600 x 800 Pixel
  • Prozessor: Qualcomm Snapdragon 765G
  • Speicher: 8 GB RAM, 256 GB Flash-Speicher
  • Sensoren: Näherung, Umgebungslicht, Kompass, Fingerabdruckscanner, Gyroskop
  • SIM-Karten: nanoSIM, eSim
  • Hauptkamera: 48 Megapixel (Blende f/1.7), OIS
  • Frontkamera: 20 Megapixel (Blende f/2.2)
  • Betriebssystem Android 10
  • Verbindungen: Wi-Fi 802.11 ac, NFC, Bluetooth 5.0, 4G, 5G, USB Typ-C
  • Akku: 2800mAh, 15 Watt Schnellladung
  • Farben: Schwarz
  • Maß (offen): 72,6 x 168,6 x 7,9 mm
  • Maße (gefaltet): 90,8 x 72,6 x 16 mm
  • Gewicht: 190 Gramm

07.09.2020Motorola RAZR 2020 – Preis liegt bei 1499.99 Euro – Auf Twitter gab es jetzt erste Hinweise zum Preis der Modelle in Deutschland und die Geräte sollen wohl 1499.99 Euro kosten. Das wäre im Preisbereich der Vorgänger und damit durchaus plausibel – wie zuverlässig die Quelle ist, kann man aber leider nicht sagen.

Der Tweet dazu im Original:

03.09.2020Motorola RAZR 2020 – Presse-Bilder von allen Seiten und 5G bestätigt – Ishan Argawal hat auf Twitter die Presse-Render der neuen Motorola Modelle veröffentlicht und damit kann man sich die Geräte nun von allen Seiten aus ansehen. Dazu hat er auch eine Reihe von technischen Daten bestätigt, die bisher im Raum standen. So sollen die Modelle eine 48MP Hauptkamera bekommen, die beiden Akkus werden zusammen etwa 2.800mAH leisten und es gibt den Snapdragon 765G Prozessor mit 5G Unterstützung.

18.08.2020Motorola RAZR 2020 – 2fach Akku mit 1180 und 1255mAh, 18 Watt Laden – Die neuen RAZR 2020 Modelle haben eine Zertifizierung vom TÜV Rheinland bekommen und daher gibt es jetzt offizielle Details zum Akku der Modelle. Dieser wird wieder als doppelte Version vorliegen und insgesamt 2633mAh umfassen. Bei mysmartprice schreibt man im Original dazu:

All these variants get power from two interconnected, but physically separate batteries that bear model numbers LS30, and LS40. From the documentation above, we can deduce that the smaller LS30 battery has a typical capacity of 1255mAH and a rated capacity of 1180mAh. The LS40 battery, on the other hand, appears to have a rated capacity of 1453mAh. This translates to a combined battery capacity of 2633mAh. There is a good chance that this combined capacity will end up endowing the Motorola Razr a typical capacity of around 2800 mAh. Also evident from the documents is the fact that the phone is likely to feature support for 18W fast charging. This is an upgrade over last year’s 15W fast charging.

14.08.2020 – Motorola RAZR 2020 – Teaser deutet auf 9. September für die Vorstellung hin – Motorola hat einen Teaser für ein Event am 9. September veröffentlicht und wird dort ein neues Topmodell vorstellen. Welches Smartphone genau präsentiert wird, wurde bisher noch nicht genannt, aber die Art des Teasers deutet darauf hin, dass es sich nur um das faltbare RAZR 2020 handeln kann.

Bei engadget schreibt man im Original dazu:

Motorola will announce its next major device, which the company says will “flip the smartphone experience once again,” next month. Earlier today, the company sent out media invites asking journalists to set time aside on September 9th.

The teaser doesn’t provide too many hints about what we can expect, but between the included GIF and Motorola’s choice of words, it’s likely we’ll see the company announce a new version of its Razr foldable display phone.

Fans müssen also gar nicht mehr so lange warten, bis es offizielle Details zur neusten Generation der RAZR Serie gibt.

01.08.2020 Motorola RAZR 2020 – neue Real-Live Bilder zeigen das faltbare 5G Modell – Bei MySmartprice hat man weiter Aufnahmen der Modelle veröffentlich und diesmal wohl nicht nur Presse-Render, sondern Real Life Aufnahmen des neuen Smartphones. Man sieht dabei auch direkt bereits das Betriebssystem bei der Arbeit:

Mehr dazu bei mysmartprice

Motorola RAZR 2020 – neue Bilder zeigen das faltbare 5G Modell – Es gibt neue reale Aufnahmen der kommenden Motorola RAZR 2020 Modelle und wenn diese Bilder echt sind, wird sich konzeptionell aber auch vom Design wenig im Vergleich zu den Versionen aus diesem Jahr ändern. Die Geräte wirken insgesamt schlanker und haben weniger Rand, dazu wurde der große Bereich am unteren Rand etwas zurückgenommen und scheint nun auch keinen Fingerabdruck-Sensors mehr zu enthalten. Dieser ist möglicherweise direkt in Display gewandert. Da das Moto RAZR aber ohnehin auf eine sehr einzigartige Formsprache setzt (und das durchaus erfolgreich) waren größere Änderungen beim Design auch nicht zu erwarten.

Das Bild stammt dabei von Evan Blass und daher kann man wohl von der Echtheit ausgehen.

Motorola RAZR 2020 bekommt Zertifizierung mit 5G – Bei der FCC sind die neuen Motorola RARZ 2020 Modelle aufgetaucht und haben dort (unter der Modell-Nummer XT2071-4) die Zertifizierung bekommen. Damit gibt es bereits einige technische Details, denn die Zertifizierung erfolgt auch mit 5G und damit ist zumindest sicher, dass diese Technik bei den neuen Smartphones mit an Bord sein wird. LTE und die anderen Standards werden natürlich ebenfalls unterstützt. Bei mysmartprice schreibt man im Original dazu:

As seen in the 3C certification image, the Motorola Razr 5G (with the model number Moto XT2071-4) will feature up to 18W of fast charging (9VDC, 2A). The device is also confirmed to be a 5G handset courtesy of 3C certification. Other than these two factors, the 3C certification for the Motorola Razr 5G fails to give us any more information surrounding the Motorola Razr 5G smartphone. That being said, noted tipster Evan Blass has already given us plenty of information surrounding the potential specifications of the device.

Leider verrät die FCC aber darüber hinaus keine weiteren Details, so dass beispielsweise auch der Name offen bleibt – es ist also unklar, ob die Geräte als RAZR 2, RAZR 2020 oder mit einem anderen Zusatz auf den Markt kommen werden.

Motorola RAZR 2 – bleibt Europa außen vor? 

Das faltbare Motorola RAZR wurde bereits 2019 vorgestellt, aber in den Handel in Deutschland vor wenigen Wochen. Nun arbeitet das Unternehmen nach aktuellen Leaks an einem Nachfolger und es wird wohl wieder eine faltbare Version nach dem gleichen Konzept werden, aber mit verbesserter Technik. Unter anderem soll die Kamera überarbeitet werden und natürlich gibt es einen aktuellen Prozessor.

Bei XDA Developers schreibt man im Original zur Technik:

According to our source, the 5G-enabled, second-generation Motorola Razr has the code-name “smith” and model name “XT2071-4.” The foldable is powered by the Qualcomm Snapdragon 765, 8GB of RAM, 256GB of internal storage, and a 2,845mAh battery. The rear camera is also getting an upgrade to Samsung’s 48MP ISOCELL Bright GM1 sensor while the front camera is getting upgraded to a 20MP shooter. The device will run Android 10 out-of-the-box, presumably with Motorola’s many improvements to the Quick View display. The dimensions of the main “Flex View” and closed “Quick View” displays themselves, as far as we know, haven’t changed from the first-generation model, though we hope that Motorola will introduce enhancements like a layer of Ultra Thin Glass.

Allerdings ist bisher offen, ob die Modelle auch in Deutschland auf den Markt kommen werden. Nach den Informationen von XDA Developers werden die neuen RAZR 2020 in erster Linie für China und die USA entwickelt. Daher ist nicht sicher, dass die Smartphones auch in Europa und in Deutschland auf den Markt kommen werden.

Spannend dürfte die kommende Preispolitik beim RAZR 2020 sein. Die aktuellen Modelle kosten ohne Vertrag um die 1500 Euro und sind damit für die meisten Kunden kaum interessant. Mittlerweile dürfte die Falt-Technik aber billiger geworden sein und daher bleibt eventuell auch Spielraum für Preissenkungen bei den Smartphones. Ein RAZR 2020 für unter 1000 Euro wäre wohl eine deutlich interessante Option für viele Nutzer.

Bild: Motorola RAZR 2019

Motorola RAZR 2019 im Abverkauf mit 560 Euro Rabatt

UPDATE: Die neuen Motorola RAZR 2020 Modelle mit 5G sind auf dem Markt und daher hat das Unternehmen den Preis für den Vorgänger deutlich gesenkt. Die Modelle sind über 35 Prozent billiger geworden (immerhin eine Reduzierung von knapp 560 Euro) und liegen nun „nur“ noch bei 999.99 Euro. Man bekommt die faltbaren geräte also nun zum Preis eines normalen Topmodells.

Motorola RAZR 2019 – Ab sofort in Deutschland zu haben – Es hat lange gedauert, aber ab sofort sind die Motorola RAZR auch in Deutschland zu haben. Das Unternehmen benachrichtigt jetzt auch offiziell interessierte Kunden und die Geräte sind nun auch ohne Vertrag bei unterschiedlichen Anbietern zu haben. Der Preis liegt aber weiterhin bei knapp 1600 Euro und damit ist das Klapphandy derzeit das teuerste Motorola, das man in Deutschland bekommen kann, aber eben auch das einzige Modelle mit der neuen Klapptechnik und eSIM beim Unternehmen.

O2 schreibt selbst dazu:

Das legendäre Klapphandy der 00er-Jahre kommt in einer völlig überabeiteten Neuauflage zurück: Das motorola razr verfügt über ein 6,2 Zoll großes, faltbares OLED-Flex-Display. Als einziger Mobilfunkanbieter in Deutschland bietet O2 das Mobiltelefon seinen Kunden an. Der Vorverkauf startet heute, der reguläre Verkauf am 16. April 2020. Das motorola razr ist das erste Smartphone auf dem Markt, das ohne die klassische SIM-Karte auskommt. Das Smartphone im handlichen Flip-Phone-Design wird nur über eine eSIM betrieben, die bereits fest im Gerät verbaut ist.

Angebote:


Motorola RAZR 2019 – Marktstart steht kurz bevor

UPDATE: Die Modelle sind mittlerweile bereits seit einigen Wochen angekündigt, auf der Webseite von Motorola gibt es aber für Deutschland nach wie vor weder die Möglichkeit, das RAZR zu bestellen noch einen Hinweis, wann es nun endlich auf den Markt kommt. Mittlerweile ist mit dem Z Flip von Samsung auch ein Konkurrenz verfügbar, der gleiche Technik bietet, aber bereits zu kaufen ist. Motorola hat sich also überohlen lassen was diesen Bereich betrifft.

Das Motorola RAZR 2019 wird wohl bald offiziell auf den Markt kommen, denn das Unternehmen hat für Journalisten bereits ein Presseevent abgehalten, bei dem man die Modelle bereits vorab begutachten konnte. Einen genauen Termin für die öffentliche Vorstellung der faltbaren neuen Smartphones gibt es zwar noch nicht, aber solche Events liegen meist sehr nah am Launch der Modelle.

Dazu gibt es mittlerweile auch offizielle Bilder der Modelle aus der Zertifizierung, die bereits alle Details zum Aussehen der RAZR 2019 verraten. Man erkennt darauf sehr gut das bekannte Äußere der RAZR Modelle von vor einigen Jahren, aber auch das faltbare neue Display. Dabei setzt Motorola auf ein Notch Design mit Aussparung am oberen Ende. Das ist aber nur zu Erkennen, wenn man die Geräte aufklappt.


Update: Evan Blass hat noch weitere Bilder des neuen RAZR 2019 veröffentlicht und diese sehen schon fast nach Presserendern aus und sind qualitativ sehr gut. Man bekommt damit auf jeden Fall einen sehr guten Eindruck vom Design der neuen Modelle.

Erster Leak des neuen Smartphones?

Evan Blass hat auf Twitter Bilder geteilt, dass möglicherweise das neue RAZR 2019 zeigt. Man erkennt darauf das bekannte Motorola RAZR Design, aber die Abmessungen scheinen neu zu sein und auch das Display auf der Front gab es bei den alten Modellen so nicht. Es könnte sich damit also bereits um Bilder des neuen faltbaren RAZR 2019 handeln.

Motorola RAZR 2019 soll Ende des Jahres starten

Das Motorola RAZR war eines der größten Erfolgsmodelle des Unternehmens und Motorola konnte an den Erfolg dieser Gerätegeneration lange Zeit nicht anknüpfen. Mit dem Motorola RAZR 2019 soll sich das nun ändern, das Unternehmen setzt dabei nicht nur auf ein aufklappbares Smartphone, sondern auch auf ein faltbares Display.  Man kann die Geräte aufklappen und hat dann ein normales Handy-Display. Zusammen geklappt sind die Modelle kleiner und nehmen damit in der Tasche wenige Platz weg.

An sich sollten die Motorola RAZR 2019 bereits im Sommer auf den Markt kommen. Allerdings scheint auch Motorola Probleme bei den Faltvorgängen und der Qualitätssicherung zu haben, denn bisher wurde dazu nichts veröffentlicht. Nun soll es aber endlich Ende des Jahres soweit sein.

Bei CNet schreibt man mit Verweis auf eine nicht näher bezeichnete Quelle dazu:

Motorola missed a targeted summer launch date for its first foldable phone, but the company still plans to announce its device by the end of the year, a person close to the company told CNET. It’s unclear when the device will hit store shelves, but the press and public at least will see the phone in 2019, making Motorola the latest handset maker to jump into the market for foldables. The device will follow Samsung’s Galaxy Fold, which hit shelves in the US on Friday, and possibly Huawei’s Mate X, which hasn’t yet gone on sale.   

Allerdings sollte man auch diesen Termin mit Vorsicht nehmen, denn im Bereich der faltbaren Modelle haben sich Zeitangaben immer als sehr ungenau heraus gestellt. Daher könnte aus dem RAZR 2019 durchaus auch ein RAZR 2020 werden.

Derzeit fehlen leider noch Hinweise zu den technischen Daten und den weiteren Features der neuen Modelle.Es bleibt allerdings zu hoffen, dass Motorola die Qualitätsprobleme beim Galaxy Fold nicht kopiert und die Geräte stabiler und besser im täglichen Einsatz sind. Besonders das Scharnier ist ein Problem, dass viele Faltvorgänge das Material an dieser Stelle stark belasten. Bleibt also zu hoffen, dass Motorola beim neuen RAZR 2019 eine Lösung gefunden hat, damit umzugehen. Dazu werden die Modelle auch nicht ganz billig werden, Motorola soll als Preis für die neuen RAZR 2019 wohl 1500 Dollar verlangen – das wäre dann ein neues Topmodell und es bleibt abzuwarten, was man außer dem Konzept sonst noch für das Geld bekommt.

Motorola E7 (plus) – Screenshot machen und speichern

Motorola E7 (plus) – Screenshot machen und speichern – Bei Motorola ist die E-Serie traditionell der Einsteiger-Bereich mit besonders günstigen Preisen und das hat sich auch bei Motorola E7 und E7 plus nicht geändert. Die Modelle sind für um die 150 Euro zu haben und das Unternehmen hat zu diesem Preis richtig viel Technik in die Smartphones gepackt. Im Original dazu heißt es:

Das moto e7 plus kommt mit einem hervorragenden 48-MP-Dual-Kamerasystem(6). Mit dem Tiefensensor lässt sich Tiefenschärfe innerhalb des Fotos erzeugen, womit du deinen Porträts einen schönen Bokeh-Effekt verleihen kannst. Die Quad-Pixel-Technologie und der Nachtsicht-Modus ermöglichen eine bessere Empfindlichkeit bei schlechten Lichtverhältnissen.

Das Smartphone verfügt über einen großen 5000-mAh-Akku, sodass du mit einer einzigen Akkuladung über zwei Tage lang Fotos machen, Videos streamen und im Internet surfen kannst.(4) Der leistungsstarke Snapdragon 460 des moto e7 plus arbeitet um 50% schneller als der Prozessor der vorherigen moto e-Generation, wodurch es noch einfacher wird, deine besten Fotos aller Zeiten zu machen.

Natürlich unterstützt auch die Moto E7 Serie wieder Screenshots und was dabei zu beachten gilt, haben wir hier im Artikel zusammengefasst.

Motorola E7 (plus) – Screenshot machen und speichern

SCREENSHOT PER TASTENKOMBINATION

Diese Variante wird nur sehr kurz erwähnt. Die Vorgehensweise bei der Erstellung eines Screenshot, mit einer Tastenkombination, ist bei den meisten Android-Smartphones ähnlich.

  1. Zunächst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Anschließend die „Ein/Aus-Taste“ und die „(Lautstärke-)Leiser-Taste“ gleichzeitig für circa zwei Sekunden gedrückt halten.
  3. Bei erfolgreicher Aufnahme folgt ein akustisches, visuelles oder vibrierendes Signal.
  4. Die Bildschirmaufnahme wird automatisch in der „Galerie“ im Ordner „Screenshots“ abgespeichert.

SCREENSHOT MIT DREI FINGERN PER MOTO-APP

Somit geht die Bildschirmaufnahme sogar noch zügiger, allerdings muss man die Funktion vorher wie folgt aktivieren.

  1. Zunächst die „Moto-App“ öffnen.
  2. Anschließend die Funktion „Moto Action“ anklicken.
  3. Dort gibt es die Option „Schneller Screenshot*“, diese per Schieberegler (nach rechts) aktivieren.

Somit lässt sich ein Screenshot sehr schnell erstellen.

  1. Erneut zunächst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Danach lediglich den Bildschirm mit drei Fingern kurz berühren.
  3. Die Aufnahme befindet sich ebenso im „Screenshot“-Ordner der Foto-Galerie.

Dort kann man die Bildschirmfotografien weiter bearbeiten, zuschneiden, mit Freunden teilen oder bei Bedarf auch wieder löschen.

HINWEISE ZUM SCREENSHOT

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewußt sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

Motorola G9 plus – Preis soll bei 255 Euro liegen

Motorola G9 plus – Preis soll bei 255 Euro liegen – Bei einem slowakischen Händler sind die Preise und auch die technischen Daten für die neuen Motorola Moto G9 plus bereits online und dort ruft man für die neuen Modelle einen Preis von 255 Euro auf. Dazu findet man dort auch die wichtigsten technischen Daten der Modelle:

  • 6.81-inch 2400×1080 display,
  • 4GB RAM and 128GB ROM,
  • 64MP (main) rear shooter,
  • 5000 mAh battery,
  • 169.98×78.1×9.69mm,
  • 223g

Damit bestätigen sich auch die bereits geleakten Bilder der neuen Smartphones.

20.08.2020Motorola G9 plus – Dreifach-Kamera und Punchhole-Display – Evan Blass hat neue Bilder zum Motorola G9 plus veröffentlicht und wenn die Render-Grafiken korrekt sind, bringt das Unternehmen eine Reihe von interessanten Features in den Budget Bereich. Die Modelle werden beispielsweise ein Puch-Hole Display bekommen, das in der linken oberen Ecke eine Öffnung für die Fronkamera hat. Auf der Rückseite gibt es ein abgesetztes Kameramodul mit rechteckiger Einfassung und drei Objektive. Diese Kombination findet man in diesem Preisbereich eher selten. Das Moto G9 plus wird wohl wieder für um die 250 Euro zu haben sein – da gibt es derzeit in erster Linie Notch-Displays.

Spannend ist auch, dass man auf der Rückseite keinen Fingerabdruck Sensor erkennen kann. Allerdings wird Motorola diesen wohl nicht ins Display verbaut haben, sondern er liegt wohl wieder im Power-Button an der Seite verbaut.

Bei gsmarena schreibt man im Original zu den neuen Modellen:

The phone will come in blue and orange colors and will be joined by a non-plus version. The G9 Plus on the other hand comes with a punch-hole display with a cutout in the top left corner. Around the back, we see a larger rectangular cutout with four sensors headlined by a 64MP main shooter. The right-hand-side houses a fingerprint sensor and the volume rocker while the Google Assistant button is located on the left. We also know the phone will come with 4GB RAM and 128GB storage and a 4,700 mAh battery with 30W charging. It will be available in blue and bronze colors.

Bisher gibt es leider noch keine Angaben, wann die Modelle genau auf dem deutschen Markt zu haben sein werden. Man kann aber wohl davon ausgehen, dass der Marktstart recht zeitnah erfolgen wird, denn die Leaks sind schon sehr konkret. Die Modelle werden wohl auch wieder in Deutschland starten und preislich im Bereich der Vorgänger liegen.