Mächtig Beat auf dem Smartphone. So werden Handy und Subwoofer zum Duo.

Das Thema hätte durchaus Drama-Potential, denn: Die Lieblingsmusik ist förmlich gefangen im Smartphone und durch die Ohrstöpsel ist zwar eine ganz persönliche Beschallung möglich, partytauglich ist diese Variante allerdings bei Weitem nicht. Einen Ausweg aus dem beschriebenen Dilemma gibt es allemal, denn: Wer aus Smartphone und Subwoofer ein Duo macht, schlägt buchstäblich zwei Fliegen mit einer Klappe.

Recherche-Tipp: Mini-Subwoofer lassen sich gut kombinieren

Wer unter de.subwoofer.net nach entsprechende Vergleiche fahndet, wird in der Rubrik „Mini Subwoofer“ schnell fündig. Die handlichen kleinen Varianten eignen sich bestens dazu, ans Handy gekoppelt zu werden. Entscheidend ist bei der Kopplung von Smartphone und Subwoofer vor allem die Verbindung.

  1. Via Bluetooth-Verbindung kann bei vielen Mini-Varianten das Smartphone an den Subwoofer gekoppelt werden. Der Vorteil ist, dass es letztlich egal ist, welche (Kabel-) Anschlussmöglichkeiten die Geräte anbieten, denn Bluetooth funktioniert kabellos. Der Nachteil ist, dass keiner der Idee verfallen sollte, das Smartphone – welches dann als Verstärker fungiert – bei sich zu tragen, denn die Reichweite einer Bluetooth-Verbindung ist begrenzt. Entsprechend nah sollte sich die Musikquelle auch am Subwoofer befinden.

  2. Einige Geräte lassen sich via WLAN-Verbindung koppeln. Gut, wenn das Netz stabil ist, ärgerlich, wenn genau dies nicht der Fall ist.

  3. Variante Nummer 3 ist unabhängig von Netzen und Übertragungsoptionen, denn natürlich kann ein Subwoofer via Kabel mit einem Smartphone übertragen werden.

Kaufkriterien für die Anschaffung eines Subwoofers

Millionen von Smartphones gehen Jahr für Jahr über die Ladentheke und der Zuwachs dieses Jahr belief sich nach Angaben von idc.com auf 1,1 %. Der größte Teil der Smartphone Besitzer ist unter 30 und hört viel Musik über das Gerät. Entsprechend gefragt sind Subwoofer, um die Qualität zu verbessern. Wer den Lieblingsbeat vom Smartphone auf den Subwoofer bringen will, der sollte einige Expertentipps beachten, die die folgende Tabelle übersichtlich aufzeigt:

Kaufkriterium

Erklärung

Subwoofer und Verstärker

Wer plant, den Subwoofer an ein Smartphone zu koppeln, der muss ein Gerät auswählen, das ohne einen extra Verstärker arbeitet. Fungiert das Smartphone lediglich als Datengrundlage und der Subwoofer nur als Lautsprecher, fehlt das Element, das die Musik korrekt transportiert.

Leistung des Verstärkers

Als Faustregel gilt: Eine hohe Wattzahl zeichnet einen guten Verstärker aus. Beim Kauf ist dabei der Mittelwert der Sinus- und Spitzenleistung ausschlaggebend. Für Verbraucher oft verwirrend, ist die Angabe von Nennleistung/Spitzenleistung.

Regelungen

Wer einen möglichst perfekten Sound anbieten möchte, muss auf Regler für Pegel (=Lautstärke) und Übergangsfrequenz achten. Das sorgt für Harmonie aus dem Lautsprecher.

Hertz-Angabe

Die Hertz-Angabe eines Subwoofers wird gerade von Neukunden häufig überschätzt. 30 bis 150 Hertz sind gängige Werte für den Übertagungsbereich. 20 Hertz zeichnen indes sehr gute Modelle aus.

Mit diesen Geräten wird das Handy zur Musikanlage

Der Subwoofer ist die Option, die Lieblingsmusik allen zugänglich zu machen. Schritt 1 ist, das passende Smartphone für den Musikgenuss auszuwählen. Um die Angebote von Apple Music, Deezer, Spotify und Co. bestmöglich nutzen zu können, setzen Musikfans auf diese Funktionen:

  • Coveranzeige und Equalizer sind heute Standard und ermöglichen dem Hörenden die Anpassung auf die individuellen Klangwünsche.

  • Das Abspielen von jedem möglichen Datenformat ist heute ebenfalls Grundbedingung, die an ein Smartphone gestellt wird.

  • Ein System, dass Kopfhörer und Hörvermögen perfekt aufeinander abstimmt, ist indes eine technische Finesse, die nicht viele Smartphones offerieren. Unterstützt das Handy diese Option nicht, kann „Mimi Music“ helfen, das erst seit wenigen Tagen verfügbar ist. Unter celler-presse.de heißt es dazu: Mit den Apps „Mimi Hörtest“ und „Mimi Music“ können Nutzer einen Hörtest machen, die Musik auf dem Smartphone an das eigene Gehör anpassen und schließlich bei geringerer Lautstärke mehr Details hören.“

  • Hi-Resolution-Audiodateien sind ebenfalls nur bei den Geräten zu finden, die eine Auflösung von 24Bit bzw. 92 kHz ausweisen.

Neben diesen Specials für den optimalen Musikgenus via Smartphone müssen Frequenzgang (idealerweise linear), Klirrfaktor (idealerweise unter 0,02 Prozent) und Rauschabstand (idealerweise mindestens 100 dB) im Test gut abschneiden.

Wie die Musik auf das Smartphone kommt, ist abhängig vom jeweiligen Gerät. Apple-User nutzen iTunes, Besitzer von Windows Phone nutzen Zune, Samsung-Fans haben Kies und auch für HTC gibt es ein eigenes Programm. Diese Software-Angebote dienen in erster Linie der Bereitstellung von Musik und der Synchronisierung von Musikdateien zwischen Computer und Smartphone. Expertentipp: Besonders einfach funktioniert die Synchronisation weniger Titel auch mit dem Windows-Explorer. Sobald das Smartphone mit dem Computer verbunden ist, kann das Verschieben der Dateien auch schon losgehen.

Wie Musik beispielsweise auf YouTube direkt aufs Handy geladen werden kann, ist Thema dieses Video:

iPhone 7 – Kopfhörer-Adapter mit schlechtem Sound

Das neuen iPhone 7 hat wie bekannt keine Klinkenbuchse für die Kopfhörer mehr, sondern stattdessen liefert das Unternehmen einen Adapter mit, über die normale Lautsprecher an den Lighnigh-Anschluss gesteckt werden können. Allerdings scheint das nicht die beste Lösung zu sein, denn im Test hat sich gezeigt, dass der Adapter den Sound verschlechtert, weil die Signalqualität durch den Einsatz des Adapters sinkt.

Bei CT hat man direkt nachgemessen und geprüft, wie groß diese Verluste sind. Dazu wurde der Adapter am iPhone 6s und am iPad Air getestet und die Messungen auch an der Klinkenbuchse wiederholt. Die Ergebnisse der Tester sind dabei eindeutig:

Die Ergebnisse sind eindeutig: Am iPhone 6S verschlechtert sich die Dynamik um 4,5 dB(A), wenn man eine 24-Bit-Musik-Datei über den Adapter statt über die interne Buchse ausspielt. Am iPad Air verschlechtert sich das Signal um 3,8 dB(A). Auch bei 16-Bit-Musikdateien sind die Einbußen deutlich spürbar, wenn auch nicht ganz so drastisch: Hier verschlechtert sich die Dynamik um 1,8 dB(A) am iPhone und um 3,1 dB(A) am iPad.

Bei den Messungen war es unerheblich, ob der Adapter am iPhone 7, 7 Plus oder iPhone 6S angeschlossen war: Die Ergebnisse gleichen sich bis in die Nachkommastellen.

Ein Problem ist das vor allem bei teureren Kopfhörern, die an sich gute Leistung bringen sollten und bei unkomprimierten Musikdateien. Hier macht sich dieser Unterschied deutlicher bemerkbar. Wer mit seinem Setup viel Wert auf guten Sound legt, wird also eher einen Unterschied spüren.

Die Verschlechterung tritt aber natürlich nur ein, wenn man den neuen Adapter zur Ausgabe der Musik nutzt. Über Bluetooth und die neuen Airpods gibt es diesen Abfall in der Qualität nicht. Die Pressemitteilung von Apple liest sich im Nachgang dann auch sehr ehrlich:

Das neue iPhone kommt mit EarPods mit Lightning Connector für unglaublichen Klang und einem 3,5mm Klinke Kopfhörer-Adapter, um Kunden die Nutzung älterer Kopfhörer und Zubehörprodukte zu ermöglichen.

Den unglaublichen Klang gibt es also nur mit den Airpods.

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iTunes Match offiziell in Deutschland und weiteren Ländern gestartet

Am gestrigen Abend hat Apple damit begonnen iTunes Match in Deutschland an den Start zu bringen. Zahlreiche Anwender haben den Dienst bereits gekauft, konnten aber die Funktionalität noch nicht verwenden. Im Laufe der Nacht wurde die Umstellung fertiggestellt und iTunes-Nutzer können endlich den Matching-Dienst von Apple offiziell erwerben. Die entsprechenden Links im iTunes Store sind mittlerweile auch richtig platziert.

Zum Jahrespreis von 24,99 Euro wird eure komplette Musikbibliothek in der iCloud abgespeichert und kann jederzeit von sämtlichen iOS-Geräte, Computern oder auch vom Apple TV abgerufen werden. Dabei wird die eigene Musiksammlung mit den vorhandenen Songs aus dem iTunes Store verglichen und müssen nicht erst hoch geladen werden. Die Herkunft der Audio-Inhalte spielen dabei keine Rolle und eigenen Titel in einer niedrigeren Qualität werden mit einer 256 kBit/s codierten Originaldateien aus dem iTunes Store ausgetauscht. Nicht vorhandenen Songs werden von eurem Computer direkt in die iCloud hoch geladen. Solange die Anzahl von 25000 Titeln nicht überschritten werden, kann auf jedes Lied aus der eigenen Sammlung auf jedem Gerät zugegriffen werden.

iTunes Match kann entweder über diesen Link oder direkt unter dem speziellen Menüpunkt in iTunes erworben werden.Eine ausführliche Erklärung von Apple findet ihr hier. In den kommenden Tagen werden wir den neuen Dienst ausführlich unter die Lupe nehmen und einen entsprechenden Erfahrungsbericht zur Verfügung stellen.

Zudem hat Apple noch zwei weitere Funktionen freigegeben. Zum einen kann jetzt über den Menüpunkt „Gekaufte Artikel“ im iTunes Store erworbene Musik wieder auf euren Geräten heruntergeladen werden und zum anderen kann der automatische Download von neu gekauften Songs auf den angemeldeten iOS-Geräten aktiviert werden.

iTunes Match startet in Kürze – Neue AGB und Sonderseiten im iTunes Store

Nach dem heutigen Bericht zum versehentlichen Start von iTunes Match beginnt Apple allem Anschein nach mit der Veröffentlichung von iTunes Match in zahlreichen Ländern. Verschiedenen Berichten zufolge konnten zahlreiche Anwender aus England, Frankreich und Spanien bereits ihre Musikbibliothek in die Cloud hochladen. Zur Zeit fehlt hierzulande noch der gesonderte iTunes Match-Bereich auf der Startseite des iTunes Store. Jedoch kann bereits die Beschreibungsseite und die Kaufmöglichkeit über einen direkt Link aufgerufen werden.

Sogar der Kauf von iTunes Match kann bereits durchgeführt werden, wird aber zu diesem Zeitpunkt nicht empfohlen. Interessenten sollten den Service über den zugehörigen Menüpunkt im iTunes Store erwerben. Der Kauf wird mit folgender E-Mail quittiert:

Diese E-Mail bestätigt den Kauf Ihres 1-Jahre-Abos für „iTunes Match“ zu 24,99 € mit Beginn am 15.12.11. Dieses Abo wird jährlich automatisch verlängert, es sei denn, Sie stellen es mindestens 24 Stunden vor dem Ende der aktuellen Abo-Laufzeit ein. Um die automatische Verlängerung dieses Abos zu stornieren, melden Sie sich mit Ihrer Apple ID bei iTunes an und gehen Sie zur Seite „Account-Daten“.

Zudem hat Apple vor wenigen Minuten die allgemeinen Geschäftsbedingungen des iTunes Stores aktualisiert. Zwei zusätzliche Paragraphen zur Nutzung des iTunes Match-Dienstes deuten auch daraufhin, dass Apple den Matching-Dienst in wenigen Stunden auch in Deutschland freigeben wird.

Außerdem kann bereits die Funktion „Gekaufte Artikel“ für gekaufte Musik verwendet werden. Dadurch können erworbene Musiktitel direkt von der iCloud auf das iOS-Gerät heruntergeladen werden.

Bildquelle ifun.de