LTE-Ausbau: alle Netzbetreiber verfehlen die Auflagen beim Ausbau der Handy-Netze

LTE-Ausbau: alle Netzbetreiber verfehlen die Auflagen beim Ausbau der Handy-Netze – Die Bundesnetzagentur hat die Prüfung der Versorgungsauflagen für die Netzbetreiber beim LTE Ausbau abgeschlossen und die Ergebnisse veröffentlicht. Hintergrund war dabei, dass die LTE Frequenzen mit der Auflage versteigert wurde, das Netz nach bestimmen Kriterien auszubauen. Die Frist dafür war zum 1. Januar 2020 abgelaufen.  Die Bundesnetzagentur hat in den Zuteilungen der im Jahr 2015 versteigerten Frequenzen den Mobilfunknetzbetreibern auferlegt, dass diese ab dem 1. Januar 2020 bundesweit 98% der Haushalte und je Bundesland 97% der Haushalte mit einer Mindestdatenrate von 50 MBit/s pro Antennensektor zu versorgen haben. Überdies sind die Hauptverkehrswege (Bundesautobahn und Schiene) vollständig zu versorgen.

Die Prüfung kommt aber eher zu einem ernüchternden Ergebnis. Alle drei Mobilfunknetzbetreiber haben die Auflagen nicht in vollem Umfang erfüllt, je nach Netz und Betreiber ist man dem Ziel dabei mehr oder weniger nahe gekommen.

Die Bundesnetzagentur schreibt dazu im Original:

  • Die Überprüfungen durch die Bundesnetzagentur haben ergeben, dass Telefónica die Auflagen in allen 13 Flächenbundesländern und für die Hauptverkehrswege mit nur ca. 80% nicht erfüllt hat.
  • Die Telekom hat die Auflagen in insgesamt drei Flächenbundesländern (Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Saarland) knapp verfehlt und für die Hauptverkehrswege mit 97% für die Autobahnen und 96% für die Schienenwege nicht erfüllt.
  • Für Vodafone haben die Überprüfungen der Bundesnetzagentur ergeben, dass die Auflagen in insgesamt vier Flächenbundesländern (Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland) und für die Hauptverkehrswege nicht fristgerecht erfüllt wurden. Die Hauptverkehrswege liegen mit einem Versorgungsgrad von 96% bei den Autobahnen und 95% bei den Schienenwegen unterhalb der Versorgungsauflage.

Konsequenzen aus diesen nicht erreichten Zielen müssen die Netzbetreiber vorerst nicht befürchten. Die Bundesnetzagentur hat eine Nachfrist gesetzt und gibt den Handynetz-Betreibern Zeit, die Auflagen bis spätestens 31. Dezember 2020 noch zu erfüllen. Erst danach wird es möglicherweise Zangsgelder gegen die Unternehmen geben.

Hintergrund für den LTE Ausbau und die Versorgungsauflagen ist unter anderem auch, dass die 3G Netze mittelfristig abgeschaltet werden sollen. Dann muss ein flächendeckendes Netz mit LTE zur Verfügung stehen um diesen Wegfall kompensieren zu können.

Zahl LTE Simkarten

Fünf Schritte für 5G – bis 2025 sollen 20 Städte ausgestattet sein

Alexander Dobrindt, seines Zeichens Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, hat gestern ein Papier zum weiteren Netzausbau in Deutschland vorgestellt. Darin wurde erste Punkte angeführt, wie sich der Minister den Netzausbau im 5G Bereich (also den nächsten technischen Schritt nach LTE) vorstellt. In den 5 Punkten wurden dabei auch konkrete Ziele genannt:

  • bis 2025 sollen die Hauptverkehrswege in Deutschland mit 5G ausgebaut sein
  • bis 2025 sollen die 20 größten deutschen Städte mit 5G ausgebaut sein

5G soll als neuer Mobilfunk-Standard bereits ab 2020 zur Verfügung stehen. Das Papier ließe den Netzbetreibern daher ca. 5 Jahre zeit, um den Ausbau voran zu bringen. Das wirkt vergleichsweise lang für eine so wichtige neue Technik.

Die fünf Schritte des Ministers im Detail:

  1. Frequenzen bereitstellen: Deutschland ist internationaler Treiber einer 5G-orientierten Frequenzpolitik. Darüber hinaus werden schon jetzt aus allen relevanten Frequenzbereichen Testfrequenzen für 5G bereitgestellt.
  2. „Dialogforum 5G“ einrichten: Das BMVI richtet ein „Dialogforum 5G“ für die Telekommunikationswirtschaft und die Anwenderindustrien ein. Das Dialogforum organisiert die Vernetzung der Industriepartner – auch im Hinblick auf zukünftige Standards.
  3. 5G-Forschung vorantreiben: Mit gezielter 5G-Forschung erarbeitet sich Deutschland einen Technologievorsprung. Dadurch übernehmen wir eine Führungsrolle bei der internationalen Standardisierung von 5G.
  4. Konkrete Anwendungsbeispiele schaffen: Mit der Telekommunikationswirtschaft errichten wir eine 5G-Stadt in Deutschland. Sie bildet die gesamte Vielfalt der Anwendungen ab.
  5. 5G-Rollout beschleunigen: Dafür fördern wir den Infrastrukturausbau. Bis spätestens 2025 sollen alle Hauptverkehrswege und mindestens die 20 größten Städte in Deutschland mit 5G ausgestattet sein.

Insgesamt sollen mit den neuen 5G Verbindungen erheblich größere Datenmengen transportiert werden können. Dies beginnt ab 1Gigabite pro Sekunde und soll bis zu 20 Gigabit pro Sekunde gehen. Darüber hinaus sollen mit 5G auch noch die Latenzen im mobilen Netz weiter gesenkt werden. Diese sind bereits mit LTE deutlich niedriger als bei UMTS und sollen mit 5G auf unter eine Millisekunde fallen.

Quelle: BMVI

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Vodafone Netzausbau – 30 Städte mit 375Mbit/s frei geschaltet

Vodafone macht weiter mit Netzausbau. Noch etwas weniger als ein halbes Jahr bleibt Vodafone für ihr Vorhaben, bis dahin will man einen weiteren Schritt zur „Gigabit-Gesellschaft“ geschafft haben. Ende des Jahres sollen nämlich 30 Städte mit Übertragungsraten von bis zu 375 Mbit/s versorgt sein. Heute hat man mit dem Ausbau begonnen und die ersten Städte mit dem 4,5 G Netz versorgt. Insgesamt 22 Städte hat man an das neue Netz angeschlossen, weitere sollen in Kürze folgen. Nächstes Jahr soll es dann weiter gehen und sogar Übertragungsraten von 1000 Mbit/s will man erreichen.

Vodafone will Deutschland ins Digitale Zeitalter schleudern

Insgesamt lässt der Netzausbau in Deutschland zu wünschen übrig. Innerhalb der EU verfügt das Land über eines der schlechtesten ausgebauten Netze. Auch das Mobilfunknetz ist dementsprechend marode. Vodafone sieht sich hier als Heilsbringer und will das gesamte Land ins nächste Zeitalter katapultieren. Dies wird auch in den Worten von Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter deutlich.

Wir führen Deutschland mit großen Schritten in Richtung Gigabit-Gesellschaft und bringen Spitzengeschwindigkeiten ins ganze Land – mit 375 Megabit pro Sekunde im Mobilfunk und sogar 400 Megabit im Kabelnetz. Wir machen Deutschland mit unserem einzigartigen Technologiemix auf allen Infrastrukturen schnell, vernetzt und digital.

Zur Zeit erreicht die neue Übertragungstechnologie noch nicht alle Smartphones. Bisher werden nur das Galaxy S7 und das Galaxy S7 Edge von Samsung und das iPhone 7 und das iPhone 7 Plus unterstützt. Andere Smartphone sollen aber bald dazu in der Lage sein die 4,5 G Technologie zu nutzen. Kann man diese noch nicht nutzen profitiert man dennoch von einer erhöhten Durchschnittsgeschwindigkeit, durch die schnellere Anbindung an Basisstationen.

Die 4,5 G Technologie

Die Übertragungstechnologie von Vodafone basiert auf einer neuen Triple Carrier Aggregation, die Übertragungsgeschwindigkeiten von 375 Mbit/s erst möglich macht. Dabei werden Frequenzbänder aus den 800er, 1800er und 2600er MHz-Bereichen für Spitzengeschwindigkeiten im Download gebündelt. Mehr gibt der Mobilfunkkonzern allerdings nicht preis. Ob diese Technologie auch bei höheren Übertragungsgeschwindigkeiten verwendet werden wird sagt das Unternehmen ebenfalls nicht.

Schnelles 5G soll kommen – die Telkos stellen Bedingungen

Die neue Netzgeneration 5G soll deutlich schneller sein als die aktuellen 4G-LTE-Standards und mehr Datenübertragung und schnellere Reaktionszeiten ermöglichen. Dazu müssen aber die Mobilfunk-Netz in ganz Europa wieder umgebau und auf einen neuen Stand gebracht werden, der dann auch 5G Datenübertragung ermöglicht.

Auf einer Konsultation der EU-Kommission am Montag haben die Telekommunikationsunternehmen ihre Vorstellung dazu vorgestellt und ein „5G Manifest“ übergeben, dass die Vorstellungen der Unternehmen enthält, wie man sich den 5G Ausbau vorstellt. Das Ziel ist dabei gleich am Anfang klar festgeschrieben: Europa soll ab 2020 die Vorreiter-Stellung beim 5G Ausbau weltweit einnehmen. Das ist das Zuckerbrot im Papier, allerdings folgt die Peitsche auch relativ schnell, denn die Unternehmen haben im Manifest auch viele Bedingungen fest geschrieben.

Im großen und Ganzen möchte man zukünftig von Seiten der Telkos beim Netzausbau und der Nutzung freie Hand haben und weitgehend unabhängig sein von staatlicher Reguliergung. Besonders die Netzneutralität wird dabei kritisiert. Im Papier heißt es:

The telecom Industry warns that the current Net Neutrality guidelines, as put forward by BEREC, create significant uncertainties around 5G return on investment. Investments are therefore likely to be delayed unless regulators take a positive stance on innovation and stick to it.

Falls die EU an der Neutralität der Netze und Anbieter fest halten sollte, wird es also nach Vorstellungen der Unternehmen eng mit dem 5G Ausbau. Man könnte das auch als Erpressung bezeichnen. Entweder die EU gibt den Unternehmen freie Hand bei der Nutzung von 5G oder es dauert deutlich länger, bis die entsprechende Infrastruktur ausgebaut ist.

Wie das aussieht kann man in Deutschland bereits beim 4G Bereich erkennen, denn auch beim LTE gibt es Ausnahmereglungen. So kommt es, dass auch 6 Jahre nach der ersten Versteigerung von LTE Frequenzen Anbieter wie die Telekom oder Vodafone die Konkurrenz aus dem LTE Netz heraus halten kann und die Bereiche nur eigenen Kunden anbietet. Das wäre natürlich auf 5G Ebene kaum zu wünschen, denn was nützt ein gut ausgebautes 5G Netz, wenn es die meisten Kunden ohnehin mit ihren Tarifen nicht nutzen können und es in erster Linie eine Wettbewerbsnachteil für die Discounter darstellt.

Daher muss man das Manifest durchaus kritisch bewerten – die Telekommunikationsunternehmen haben hier ihre Vorstellungen und Wünsche aufgeschrieben – für den Markt und die Kunden ist das aber sicher nicht die beste Lösung.

 

Vodafone: LTE Mobilfunk mit 375 Mbit/s geplant

Netzausbau wird bei Vodafone weiter vorangetrieben. Die neue Pressemitteilung von Vodafone zum Netzausbau klingt ambitioniert. Der Mobilfunkbetreiber will seine LTE-Geschwindigkeit in deutschen Großstädten weiter erhöhen. Bis Ende diesen Jahres will man in 50 Städten auf 375 Mbit/s aufstocken. Im nächsten Jahr sollen dann die verbleibenden Großstädte nachfolgen und an manchen Standorten sollen dann Übertragungsraten von 1 Gbit/s möglich sein. Wie viel der Anbieter aber dafür investieren will sagt er nicht.

Weniger Ausgaben im letzten Jahr

Laut Vodafone hat man in den letzten zwei Jahren für den Netzausbau 5 Milliarden Euro ausgegeben. Schwerpunkte waren hier der Ausbau des LTE-Netzes und die Kapazitätserweiterung an Standorten mit hohen Nutzerzahlen (Stadien, Einkaufszentren, Freizeitparks, etc.). Auch konnte man die Gesprächsabbruchrate auf 0,44% verringern. In der Pressemitteilung klingt das alles sehr schön und weltbewegend, aber wäre auch mehr drin gewesen?

Im letzten Jahr verkündete im Rahmen des Angekündigten Ausbaus des Vodafone Netzes Vodafone-Deutschland-Chef Jens Schulte-Bockum:

Wir werden in einem Jahr ein voll modernisiertes Netz und über 90 Prozent LTE-Abdeckung haben. Wir sind wieder auf Augenhöhe mit der Telekom.

Erreicht hat man nach eigenen Angaben letztendlich 87% und damit sein Ziel knapp verfehlt. Vermutlich waren die Bemühung an dieser Stelle einfach nicht ausreichend, verzeichnete man doch in der gesamten Branche mit insgesamt 1,05 Milliarden Euro einen Rückgang der Investitionen in die TV-Kabel-Infrastruktur. Im Vorjahr gaben die Anbieter hier noch 1,1 Milliarden Euro aus. Laut Bundesnetzagentur investieren die Unternehmen vornehmlich in Glasfaserausbau, die Umstellung auf IP-basierte Netze und in den Ausbau der LTE-Netze. Hierbei handelt es sich um 13% der Gesamtinvestitionen. Diese stagnieren bei Wettbewerbern gegenüber der Telekom seit 2014. Trotz der Bekenntnisse im letzten Jahr schienen die Bemühungen also aus zubleiben.

Konsolidierung als Lösung?

In der Vergangenheit wurden auch Forderungen nach Konsolidierung im Mobilfunkmarkt laut. So forderte Schulte-Bockum das Hick-Hack zwischen vielen kleinen Unternehmen zu beenden um auch mit amerikanischen Anbieter konkurrieren zu können. Für die deutsche Mobilfunkbranche wäre dies allerdings laut Bundeskartellamt nachteilig. Insbesondere für den Ausbau kommt man in einem Redebeitrag hier zu dem Schluss:

Es spricht wenig dafür, dass von Zusammenschlüssen zwischen Festnetzbetreibern in Deutschland positive Impulse auf den Ausbau von Anschlussnetzen der nächsten Generation ausgehen
Auch wird erwähnt, dass der Zustand des Mobilfunknetzes eher ein Problem der Endkundennachfrage sei und somit durch Konsolidierung nicht zu beheben sei.

Kein Steuergeld für das Telekom-Netz – wie man sich richtig unbeliebt macht

Die Telekom hatte in der Vergangenheit schon häufiger mit Kritik zu tun gehabt, man denke nur an die #Drosselkom Vorwürfe. Auch die gestrigen Ankündigung, Umsatzbeteiligungen von Startups zu verlangen um deren Inhalte schneller zu den Kunden zu bringen, stieß nicht unbedingt auf viel Gegenliebe. Wie man in so einer Situation noch Öl ins Feuer gießt, zeigt eindrucksvoll telekom Sprecher Philipp Blank

In einem Tweet als Reaktion auf einige provokante Tweets verkündete er:

Das kam ebenfalls nicht so wirklich gut an – die Liste der Reaktionen darauf ist lang.

Tatsächlich steht sein Tweet auch im Widerspruch zu vielen anderen Artikeln der Telekom, in denen immer wieder staatliche Förderung (also Steuergelder) gefordert wurde, um den Netzausbau weiter betreiben zu könne.

Schon 2001 gab es Artikel zum T-DSL Ausbau, der im „Rahmen der Förderung strukturschwacher Gebiete “ auch mit „Subventionen der Europäischen Investitionsbank“ bezahlt wurde. Das hat sich seit dem wenig geändert. Im Jahr 2014 beispielsweise forderte Niek Jan van Damme, Deutschland-Chef der Telekom, mehr Steuergelder für den Netzausbau. „Ohne öffentliche Fördermittel wird das nicht funktionieren„, war sein Fazit zum damaligen Zeitpunkt. Im Sommer hatte die EU darüber hinaus erst 3 Milliarden Euro Steuergelder als Subventionen für den Breitbandausbau genehmigt, die Deutschland dafür zur Verfügung stellen darf und die in weiten Teilen sicher bei der Telekom ankommen werden.

Der Netzausbau ist also seit Jahren eine Kraftaufgabe, die auch mit Steuergeldern bewältigt wird. Vor diesem Hintergrund die Steuerfinanzierung abzustreiten, macht die Sache sicher nicht besser.

E-Plus will Netz vorerst nicht ausbauen – 2 MBit/s ausreichend für jeden Smartphone Nutzer

Während LTE bei den großen Netzbetreibern schon seit langem im Ausbau ist und es bereits erste Handys mit LTE Unterstützung zu kaufen gibt geht der günstigste Netzbetreiber einen anderen Weg. Der Konzern hat nicht das Ziel sein Netz auf eine möglichst hohe Geschwindigkeit auszubauen, sondern lieber flächendeckend eine stabile, aber niedrigere Geschwindigkeit anzubieten. Dies soll nicht nur in Ballungsräumen, sondern im gesamten Netz.

E-Plus Chef Thorsten Dirks hat gegenüber Areamobile ausgesagt:

Das Problem ist doch, dass jeder Mobilfunkkunde überall eine Bandbreite von 2 Megabit pro Sekunde haben möchte und nicht 100 Megabit pro Sekunde an einzelnen Orten. 500 Megabyte Datenvolumen und eine Bandbreite von 2 Megabit pro Sekunde im Downstream sind ausreichend für jeden Smartphone-Nutzer.

Während Telekom und Co mit „bis zu 100 Mbit/s“ werben begrenzt E-Plus zur Zeit die maximale Bandbreite im Netz auf 7,2 Mbit/s. Eine höhere Geschwindigkeit wäre im Netz möglich, jedoch nutzt der Provider die Kapazitäten lieber um damit mehr Kunden stabil versorgen zu können. Erst wenn LTE stärker nachgefragt wird soll die neue Technologie ausgebaut werden.

Die Philosophie von E-Plus ist sicher für die meisten Nutzer die richtige. Dem Großteil der Handynutzer ist es egal wie schnell ihr mobiles Internet ist, solange der Preis dafür günstig ist. Für „Heavy User“ gibt es mit T-Mobile und Vodafone genug schnelle Alternativen.

via areamobile.de