Android Nougat – inoffiziell auch für Nexus 4 und 5 und OnePlus One

Aufgrund der inkompatiblen Chipsätze, die mit der neuen Vulkan-Grafikengine bei Android 7 nicht zurecht kommen, werden viele ältere Modelle wohl kein offizielles Upgrade auf die neue Version Android 7 bekommen. Davon betroffen sind neben den Nexus 4 und Nexus auch das OnePlus One. Das hat die Community auf den Plan gerufen, denn nur weil der Hersteller selbst kein Update bringt, heißt das ja nicht, dass es gar keine Varianten gibt, die Geräte mit Android 7 auszustatten.

Im xda-developers.com Forum findet sich daher auch bereits eine inoffizielle Version für das Nexus 5, mit der man die Geräte auf Android Nougat aufrüsten kann. Der Macher schreibt dazu allerdings:

This is a initial nougat alpha build for Nexus 5 and is a decent daily driver. It might contain bugs & flash only if you want to

Auch für das Nexus 4 wird dort mittlerweile eine Möglichkeit bereit gestellt, auf Android 7 aufzurüsten. Diese beiden Varianten funktionieren allerdings nicht so einfach wie ein normales Update, sondern benötigt schon einige technische Erfahrung, um das Update selbst einzuspielen.

Im Forum findet sich darüber hinaus auch ein Update für das OnePlus One. Allerdings gibt es dabei noch einige Bugs, so funktioniert die Verschlüsselung der Festplatte nicht mehr, das GPS arbeitet mit einiger Verzögerung und es scheint auch Probleme damit zu geben, den Kalender zu synchronisieren. Für das Kalenderproblem heißt es in den FAQ:

If your contacts / calendars is not syncing, try the following steps:
1. Goto Settings > Apps, tap „Show system“ in menu
2. Find „Google Contacts Sync“, tap on it, tap „Permissions“, turn on everything
3. Go back to Detail screen, clear its data
4. Go back to app list, clear „Contacts Storage“‚ data
5. Do the same for calendars (2-4)
6. Reboot

Trotz der angesprochen Probleme scheint also Android 7 auch mit älteren Prozessoren zu laufen. Das macht Hoffnung, dass doch noch weitere Geräte die neue Android Version bekommen könnten.

 

Google Nexus 4: Versandbestätigungen trudeln ein – Bumper ebenfalls verfügbar

Seit zwei Tagen ist das Google Nexus 4 wieder im Play Store vorzufinden und ist auch jetzt immer noch erhältlich. Die erhöhte Produktion bei LG Electronics scheint seine Wirkung zu zeigen, denn die Geräte werden weiterhin mit einer Lieferzeit von eins bis zwei Wochen angegeben. Mittlerweile trudeln die ersten Versandbestätigungen ein und auch der Bumper steht ab sofort zur Verfügung.

Die ersten Leser haben uns darüber informiert, dass die Bestellung des Google Nexus 4 bereits bearbeitet wurde und die Lieferung am gestrigen Abend rausgegangen ist. Die Lieferzeit von eins bis zwei Wochen kann Google also erneut übertrumpfen und nach weniger als zwei Tagen haben die ersten Kunden eine Versandbestätigung erhalten. Der Suchmaschinenriese scheint also die Produktion wieder in den Griff bekommen zu haben oder die allgemeine Anfrage hat sich auf Grund der Gerüchte über eine neue Generation geschmälert. Bislang war nämlich das Nexus-Smartphone immer in wenigen Stunden ausverkauft, momentan hat aber auch nach zwei Tagen nicht einmal die Lieferzeit geändert. Ein Anzeichen dafür, dass die Anfrage gesunken ist.

Darüber hinaus steht nun auch der 20 Euro teure Bumper für das Google Nexus 4 im Play Store zur Verfügung. Das Zubehör soll das Smartphone vor Beschädigungen bei Stürzen schützen. Der Bumper wiegt insgesamt 20 Gramm und verfügt über die Ausmaße von 133.9 x 68.7 x 9.1 mm. Die Lieferzeit beträgt ebenfalls eins bis zwei Wochen.

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Blackberry Z10, Apple iPhone 5 und Google Nexus 4 im Vergleich

Vor wenigen Minuten hat Research in Motion neben seinem neuen Betriebssystem Blackberry 10 auch zwei neue Smartphones vorgestellt. Bevor Thorsten Heins, seines Zeichens CEO bei RIM, auf die neuen Geräte einging, gab er bekannt, dass RIM ab sofort Blackberry heißt. Auf der einen Seite wurde uns das Blackberry Q10 vorgestellt, ein Smartphone mit typischer Blackberry QWERTY-Tastatur. Auf der anderen Seite wurde das lang ersehnte Blackberry Z10 präsentiert, welches rein auf „Touch“ optimiert ist. Grund genug einen Vergleich zwischen dem neuen Blackberry Smartphone und dem Google Nexus 4 und Apple iPhone 5 vorzunehmen. 

Das Blackberry Z10 ist von seinen Abmessungen genau zwischen iPhone 5 und Nexus 4 angesiedelt. Mit einer Höhe von 130mm ist es knapp 7mm größer als ein iPhone 5, aber auch 3mm kleiner als ein Nexus 4. Bei der Dicke sind Blackberry Z10 und Nexus 4 mit 9mm auf dem gleichen Level, das iPhone hingegen nimmt mit seinen 7.6mm ganz klar die Favoritenrolle ein.

Beim Display setzt Blackberry auf eine Diagonale von 4.2 Zoll, dessen Auflösung 1280×768 Pixel beträgt. Damit beherbergt das Blackberry Z10 eines der schärfsten Displays und erreicht eine Pixeldichte von 356ppi. Sowohl iPhone 5 als auch Nexus 4 haben hier eindeutig das Nachsehen. In Bezug auf CPU-Leistung ist es momentan schwer ein Urteil zu fällen, da das neue Blackberry OS noch nicht ausgiebig getestet wurde. Wie man jedoch bei der Keynote feststellen konnte, läuft alles sehr flüssig und ruckelfrei.

Einen Vorteil scheint das BB Z10 gegenüber seinen Kontrahenten jedoch zu haben, es verfügt über einen microSD-Kartenslot, so dass der interne Speicher um weitere 32GB vergrößert werden kann. Auch der neue Datenturbo LTE ist mit an Bord, womit zumindest das Google Nexus 4 und zum Teil auch das iPhone 5 (wegen eingeschränkten Frequenzen) ausgestochen wäre.

Google Nexus 4 wieder im Play Store erhältlich

Das Google Nexus 4 ist seit einigen Wochen fester Bestandteil der Blogosphäre und wird immer wieder als Thema aufgegriffen. So vergeht eigentlich fast kein Tag, an dem das neustes Nexus-Phone nicht in den Schlagzeilen ist. Mal ist es im Play Store verfügbar, dann wieder einige Wochen nicht und wie aus dem nichts taucht es bei Media Markt auf. Nachdem es auch dort nach einigen Tagen vergriffen war, ist es mittlerweile wieder für 395€ flächendeckend verfügbar.

Nachdem sich der Status des Google Nexus 4 am heutigen Morgen von „Ausverkauft“ zu „Derzeit nicht auf Lager“ verändert hat, zwitscherten bereits erste Medien, dass eine baldige Rückkehr im Google Play Store ansteht. Zwar waren das nur Indizien, doch in diesem Bereich hat sich seit Wochen nichts getan. Nun ist es tatsächlich soweit und das Nexus 4 wird wieder als verfügbar gelistet. Wie gewohnt müsst ihr für die 8GB-Variante des Nexus 4 299€ auf den Tisch legen, für die 16GB Variante sind 349€ fällig. Die Lieferzeit beträgt eins bis zwei Wochen. Bezüglich des Nexus 4 Bumpers gibt es keine Neuerungen, dieser ist weiterhin als „Derzeit nicht auf Lager“ gelistet.

Wie viele Geräte vom Nexus 4 vorgehalten werden, können wir natürlich nicht abschätzen, doch dürfte es auch dieses Mal einen Run auf das Gerät geben. Solltet ihr Interesse am Nexus 4 haben, so schaut schnell im  Google Play Store vorbei.

Google Nexus 4: Eine leicht verbesserte Variante bereits Mitte Februar?

Mitte Februar soll das Google Nexus 4 mit den ein oder anderen Verbesserungen ausgestattet werden, um einige Kritikpunkte beziehungsweise Fehler des Produktes zu beheben. Die Anpassungen sollen sich nicht auf die Optik auswirken, sondern nur die Hardware optimieren. 

Der spanische Blog EAndroid hat ein internes Dokument in die Finger bekommen, welches sich auf die Reparatur der Kamera bezieht und einen Austausch mit einem neueren Modul vorsieht. Die Kamera war neben der Akkulaufzeit bisher der größte Kritikpunkt des Smartphones und ist in den meisten Vergleichen relativ schlecht abgeschnitten. LG Electronics hat allerdings schon reagiert und womöglich eine neue Kamera-Abdeckung in Zukunft verbauen, die eine bessere Bildqualität gewährleisten soll. Daneben wird noch gemunkelt, dass auch noch die Rückseite eine Anpassung erhalten soll und der Verbrauch des Displays reduziert wird. Das Rassel-Geräusch soll angeblich ebenfalls eliminiert werden.

Die Erneuerung der Kamera geht aus dem Dokument hervor, jedoch ist nicht bekannt, wie die spanischen Kollegen auf die anderen Verbesserungen gekommen sind. Es könnten noch weitere Leaks zur Verfügung stehen, die auf Grund der Insiderquelle nicht veröffentlicht werden können. Nichtsdestotrotz wäre der Schritt durchaus wünschenswert und viele Interessenten würde sich über eine verbesserte Bildqualität sowie eine längere Akkulaufzeit freuen. Die aktuellen Besitzer werden sich wohl oder übel mit der bisherigen Version zufriedenstellen müssen.

Google Nexus 4: Erneut flächendeckend bei Media Markt verfügbar

Die Verfügbarkeit des Nexus 4 hat sich in den letzten Wochen kaum verbessert. Online ist es die meiste Zeit ausverkauft und auch in Media Markt und Saturn gibt das Smartphone nur selten. Momentan ist es jedoch im Online-Shop von Media Markt verfügbar und sogar direkt lieferbar!

Das Smartphone wird dort zu einem Preis von 395 Euro für die 16GB Version angeboten. Wer online bestellt muss noch Versandkosten von 4,99€ mit einrechnen, so dass man insgesamt knapp 400 Euro für das Nexus 4 zahlt. Gegenüber dem Play Store zahlt man somit zwar 50 Euro Aufpreis, jedoch ist es bei Media Markt auch tatsächlich lieferbar.

Auf der Webseite kann man ebenfalls die Verfügbarkeit in den Filialen überprüfen. Bei unseren Stichproben war es meistens innerhalb von 1-3 Werktagen abholbereit, in den Filialen in Hamburg-Wandsbek und Aachen ist es jedoch sogar „sofort abholbereit“. Die Verfügbarkeit sollte am besten jeder direkt für seine Filiale überprüfen oder natürlich einfach online bestellen, so lange das Smartphone noch vorrätig ist.

Zur Produktseite des Nexus 4 im Media Markt Online-Shop geht es hier: mediamarkt.de. Wir wünschen allen Käufern viel Erfolg beim Kauf und möchten euch noch einmal auf unser Unboxing des Gerätes hinweisen, um eure Vorfreude noch ein wenig mehr zu steigern.

[box type=“info“ color=“#751822″ bg=“#f1f2f4″ radius=“20″ border=“#f5f5f5″]Update am 26. Januar um 13:07:
Schneller geht es kaum. Media Markt hat das Google Nexus 4 einen Tag nach dem Ausverkauf erneut in den Onlineshop aufgenommen. Aus der Produktseite geht hervor, dass das Gerät mit einer sofortigen Lieferung angeboten wird und ebenfalls bei den meisten Filialen direkt abgeholt werden kann. Die Stückzahl ist vermutlich wieder nur relativ gering, daher sollte man sich mit seiner Bestellung beeilen.[/box]

[box type=“info“ color=“#751822″ bg=“#f1f2f4″ radius=“20″ border=“#f5f5f5″]Update am 25. Januar um 13:33:
Nach zwei Tagen ist das Google Nexus 4 nun auch wieder ausverkauft und kann nicht mehr im Onlineshop erworben werden. Die Produktseite ist ebenfalls nicht zu finden und daher können auch keine Geräte in den Filialen bestellt werden. Einen Termin für eine nächste Verfügbarkeit gibt es zur Zeit nicht.[/box]

[box type=“info“ color=“#751822″ bg=“#f1f2f4″ radius=“20″ border=“#f5f5f5″]Update am 23. Januar um 10:36:
Nach gerade mal vier Tagen hat Media Markt erneut eine Charge von Google erhalten und bietet das Google Nexus 4 sowohl im Onlineshop als auch in den lokalen Filialen an. Dieses Mal scheint das Gerät sogar flächendeckend in ganz Deutschland zur Verfügung zu stehen und der Elektronikhändler bietet eine sofortige Lieferung des Nexus-Smartphones an. Daneben scheinen auch so gut wie jede Filiale das Gerät vorrätig zu haben, denn bei unseren Stichproben konnte das Nexus 4 bei jedem Media Markt sofort abgeholt werden. LG Electronics hat also die Produktion des Smartphones wieder im Griff und in Zukunft könnte eine dauerhafte Verfügbarkeit einsetzen.[/box]

[box type=“info“ color=“#751822″ bg=“#f1f2f4″ radius=“20″ border=“#f5f5f5″]Update am 19. Januar um 15:25:
Nach etwas mehr als einen Tag ist das Google Nexus 4 auch schon wieder ausverkauft und kann im Onlineshop von Media Markt nicht mehr erworben werden. Die Produktseite wurde aus der Suche entfernt und man gelangt nur noch über den oben platzieren Link zu dem Gerät. Es bleibt zu hoffen, dass dieses Mal alle Interessenten zugeschlagen haben, denn wahrscheinlich wird erst wieder im Februar das Nexus-Smartphone flächendeckend erhältlich sein.

Dieser Artikel ist im Onlineshop derzeit nicht mehr verfügbar. Bitte wenden Sie sich an Ihren Media Markt.[/box]

Google Nexus 4: Saturn hebt Preis auf 449 Euro – Media Markt senkt ihn auf 350 Euro

Das Google Nexus 4 hat wohl den misslungensten Verkaufsstart im letzten Jahr hingelegt und sorgte von Anfang an durch seine schlechte Verfügbarkeit für Aufmerksamkeit. Im Einzelhandel ist das preisgünstige Smartphone allerdings gelegentlich vorhanden und steht in unregelmäßigen Abständen in Filialen von Saturn oder Media Markt zur Verfügung. Nun haben uns mehrere Leser darüber informiert, dass die Preisstrategie zwischen den beiden Fachmarktketten durchaus unterschiedlich ausfallen.

Die beiden Elektronikmärkte gehören zur Metro-Gruppe, scheinen aber trotzdem eine eigene Preisgestaltung zu verfolgen. Kunden, die momentan direkt in eine Saturn-Filiale gehen, werden momentan mit einem höheren Preis konfrontiert als gedacht. Mehrere Leser haben uns darüber informiert, dass man nur mit dem Hinweis auf den günstigeren Preis im Onlineshop das Gerät für 395 Euro erwerben konnte. Interessenten, die also nicht auf dem neusten Stand der Dinge sind, könnten also übers Ohr gehauen werden und müssen stolze 449 Euro auf den Tisch legen. Dagegen scheint Media Markt die Preise im Handel reduziert zu haben. Kunden, die momentan das Gerät direkt im Laden vorbestellen, müssen nur noch einen Preis von 350 Euro bezahlen und sparen im Vergleich zum Google Play Store sogar 10 Euro (wegen den Versandkosten).

Wir konnten diese Preisgestaltung telefonisch bei mehreren Märkten verifizieren und haben sogar persönlich im Media Markt zugeschlagen.

Google Nexus 4: Verfügbarkeit soll sich Mitte Februar normalisieren – Produktion wurde erhöht

Die Verfügbarkeit des Google Nexus 4 ist nichts anderes als die Achillesferse des beliebten Smartphones. Das Gerät ist bereits seit mehrere Wochen nicht mehr im Play Store erhältlich und auch im Einzelhandel sind nur geringe Stückzahlen vorhanden. Base hat mittlerweile auch die Einführung des Nexus-Smartphones platzen lassen und Interessenten können nur auf eine erhöhte Produktion hoffen.

Besserung ist allerdings in Sicht. In einem Interview mit challenges.fr hat sich Cathy Robin, Kommunikationschefin von LG Frankreich, über die Verfügbarkeit und die Produktion des Gerätes ausgelassen. Der Unterhaltung geht hervor, dass LG Electronics die Produktion endlich hochgeschraubt hat und ab Mitte Februar ausreichend Stückzahlen zur Verfügung stellen kann. Die Verfügbarkeit soll sich also normalisieren und das Nexus 4 könnte daraufhin auch wieder im Google Play Store erhältlich sein. Mit dieser Aussage wird auch wieder das Gerücht über einen Produktionsstopp und einen Nachfolger dementiert.

In dem Gespräch wurde aber auch erneut die Schuld von sich geschoben. Google soll die Nachfrage nach dem Nexus 4 anhand der Verkäufte des vorherigen Nexus-Modells berechnet haben und so die aufkommende Nachfrage zu niedrig eingeschätzt haben. Laut der Aussage von Robin liefert LG Electronics auch weiterhin den vertraglich vereinbarten Umfang an Google, der jedoch die Nachfrage nicht erfüllen kann. Ebenfalls sehr interessant ist, dass die Kommunikationschefin die kürzlich aufgetauchte Zahl von 375.000 verkauften Geräten als Falsch deklariert hat, allerdings konnte Robin auch keine genaue Zahl nennen.

via n-droid

Google Nexus 4: Induktive Ladestation für rund 95 Euro ab Februar?

Google hat vor mehr als zwei Monaten das Nexus 4 auf den Markt geschmissen und für ordentlich Aufmerksamkeit gesorgt, allerdings eher mit negativen Meldungen. Nicht nur das Smartphone selbst kann eine mehr als schlechte Verfügbarkeit vorweisen, sondern auch das passende Zubehör. Die induktive Ladenstation, welche ebenfalls vorgestellt wurde, ist immer noch nicht erhältlich und Google hat bislang noch kein Datum für die Veröffentlichung bekannt gegeben.

In dem dänischen sowie norwegischen Onlineshop von Dustinhome ist das Wireless Charging Pad für das Google Nexus 4 erstmalig in der Öffentlichkeit aufgetaucht. Die Ladestation wird bereits in dem Store gelistet und kann zu einem Preis von umgerechnet 95 Euro in dem Shop vorbestellt werden. Laut der Webseite soll das Zubehör schon am 12. Februar 2013 an die Kunden rausgeschickt werden, obwohl weder LG Electronics noch Google ein Ankündigung getätigt haben. Das Datum könnte jedenfalls eine allgemeine Aussage für die Verfügbarkeit darstellen und somit auch für den deutschen Markt gelten. Als logische Schlussfolgerung würde die Ladestation auch hierzulande im Einzelhandel erscheinen und sicherlich in den nächsten Tagen schon in Amazon aufschlagen.

Der relativ hohe Preis dürfte allerdings für geringe Absätze sorgen, denn im Vergleich zu anderen Ladestationen, die den Qi-Standard unterstützt, ist der Preis von 95 Euro zu hoch gegriffen.

Google Nexus 4: E-Plus streicht Pläne für die Einführung

Seit der Einführung des Google-Smartphone lässt die Verfügbarkeit des Nexus 4 zu Wünschen übrig. Im Play Store steht das Gerät bereits einen Monat lang nicht mehr zur Verfügung und wird immer noch mit dem Status „Ausverkauft“ angegeben. Im Einzelhandel kann das Smartphone ab und an erworben werden, aber die vorhanden Stückzahlen sind sehr gering. Als dritte Möglichkeit sollte das Nexus 4 im Januar auch bei dem Netzbetreiber Base erscheinen. Die Pläne für die Einführung sind aber mittlerweile geplatzt.

Vor zwei Tagen ist mir bereits aufgefallen, dass das Google Nexus 4 immer noch nicht bei dem Provider aufgeschlagen ist. Aus diesem Grund habe ich mal auf die entsprechende Webseite von Base gelunzt und nach geschaut, ob mittlerweile der Netzbetreiber ein konkretes Datum angegeben hat. Zu meiner Verwunderung musste ich feststellen, dass das Nexus 4 bereits als “Ausverkauft” deklariert wird. Kurzerhand habe ich mich an die Presseabteilung der E-Plus-Gruppe gewendet und mir gegenüber wurde nun mitgeteilt, dass die Einführung des Nexus-Smartphone nicht stattfinden wird. Der entsprechende Eintrag auf der Webseite ist aus diesem Grund auch nicht mehr über die Suche zu finden und nur durch einen Fehler im System wird der Status „Ausverkauft“ angegeben. Es wird also in nächster Zukunft kein Nexus 4 bei dem Netzbetreiber Base geben.

Leider könnte mir die Presseabteilung keine genauen Gründe für die Planänderungen nennen, aber ich vermute, dass der Suchmaschinengigant nicht genügend Exemplare liefern kann, um die Nachfrage zu bedienen. Es könnte aber auch mit den Gerüchte über einen neuen Nachfolger zu tun haben, die ich allerdings für sehr unwahrscheinlich erachte. Die Produktion kann wahrscheinlich auf Grund des Standortwechsels nach Brasilien nicht die Auftragsmenge generieren und musste demzufolge die ein oder anderen Partnerschaften zurückziehen.