Samsung Galaxy Note 10 und Note 20 – So ist der Stand bei Android 12

Samsung Galaxy Note 10 und Note 20 – So ist der Stand bei Android 12 – Google arbeitet derzeit bereits an den Beta-Versionen für Android 12 und die gute Nachricht für Note 10 Nutze. Samsung bietet für die Modelle seit letzten Jahr 3 Major-Updates statt nur 2 und damit werden die Smartphones auch in diesem Jahr eine neue Android Version bekommen. Konkret wird es also sowohl für die Galaxy Note20 Serie als auch für die Galaxy Note 10 Modelle Android 12 geben. Das betrifft auch die günstigeren Lite-Versionen.

Diese Modelle profitieren von der neuen Regelung bei Samsung:

  • Galaxy S series: Galaxy S20 Ultra 5G, S20 Ultra, S20+ 5G, S20+, S20 5G, S20 in addition to S10 5G, S10+, S10, S10e, S10 Lite and upcoming S series devices
  • Galaxy Note series: Galaxy Note20 Ultra 5G, Note20 Ultra, Note20 5G, Note20, Note10+ 5G, Note10+, Note10 5G, Note10, Note10 Lite and upcoming Note series devices
  • Galaxy Foldable devices: Galaxy Z Fold2 5G, Z Fold2, Z Flip 5G, Z Flip, Fold 5G, Fold and upcoming Z series devices
  • Galaxy A series: Galaxy A71 5G, A71, A51 5G, A51, A90 5G and select upcoming A series devices
  • Tablets: Galaxy Tab S7+ 5G, Tab S7+, Tab S7 5G3, Tab S7, Tab S6 5G4, Tab S6, Tab S6 Lite and upcoming Tab S series devices

Samsung begründet den Schritt wie folgt:

„Samsung ist bestrebt, seine Benutzer dabei zu unterstützen, die neuesten mobilen Erlebnisse während der Verwendung von Galaxy-Geräten in vollem Umfang zu nutzen“, sagte Janghyun Yoon, Senior Vice President und Leiter des Software Platform Teams, Mobile Communications Business bei Samsung Electronics. „Da die Benutzer länger an ihren Geräten festhalten, arbeiten wir daran, den Geräten, die sich bereits in ihren Händen befinden, sicheren Schutz und aufregende neue Funktionen zu bieten. Durch die Unterstützung von bis zu drei Generationen von Android-Betriebssystem-Upgrades verlängern wir den Lebenszyklus unserer Galaxy-Produkte und versprechen, dass wir ein einfaches und sicheres mobiles Erlebnis bieten, das die neuesten Innovationen nutzt, sobald sie verfügbar sind. “

Unklar ist aber natürlich noch, wann genau Android 12 für die Geräte zur Verfügung stehen wird, nach den Erfahrungen wird es das Update aber für die Geräte wohl erst im ersten Halbjahr 2022 geben.

UPDATE: Android 12 wurde offiziell am 4. Oktober vorgestellt und damit kann Samsung ab sofort die Umrüstung der Modellserie beginnen. Bisher wurden aber noch keine neuen Termine genannt, wann Android 12 für die Galaxy Modelle zur Verfügung stehen wird.

HINWEIS: Die Android Update Details für weitere Modelle haben wir hier zusammengefasst: Galaxy A50, 51 und 52 mit Android 12 | Galay S10 Android 12 | Galaxy S20 Android 12 | Galaxy A40, A41 und A42 Android 12

Die Neuerungen in Android 12 im Überblick

  • Aktualisierungen der Benachrichtigungs-Benutzeroberfläche – Wir aktualisieren Benachrichtigungsdesigns, um sie moderner, benutzerfreundlicher und funktionaler zu gestalten. In dieser ersten Vorschau werden Sie Änderungen von der Schublade und den Steuerelementen an den Vorlagen selbst bemerken. Wir optimieren auch Übergänge und Animationen im gesamten System, um sie reibungsloser zu gestalten. Im Rahmen der Updates dekorieren wir für Apps für Android 12 Benachrichtigungen mit benutzerdefinierten Inhalten mit Symbolen und erweitern die Angebote, um sie an alle anderen Benachrichtigungen anzupassen
  • Optimierungen von Vordergrunddiensten – Vordergrunddienste sind eine wichtige Möglichkeit für Apps, bestimmte Arten von Aufgaben für Benutzer zu verwalten. Bei Überbeanspruchung können sie jedoch die Leistung beeinträchtigen und sogar zum Abbruch von Apps führen. Um eine bessere Benutzererfahrung zu gewährleisten, blockieren wir den Vordergrunddienst ab dem Hintergrund für Apps, die auf die neue Plattform abzielen. Um den Übergang von diesem Muster zu erleichtern, führen wir in JobScheduler einen neuen beschleunigten Job ein, der eine erhöhte Prozesspriorität und einen erhöhten Netzwerkzugriff erhält und unabhängig von Energieeinschränkungen wie Battery Saver oder Doze sofort ausgeführt wird. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir auch beschleunigte Jobs in die neueste Version der Jetpack WorkManager-Bibliothek integriert. Um die Ablenkung für Benutzer zu verringern, verzögern wir jetzt die Anzeige einiger Benachrichtigungen zu Vordergrunddiensten um bis zu 10 Sekunden. Dies gibt kurzlebigen Aufgaben die Möglichkeit, diese zu erledigen, bevor ihre Benachrichtigungen angezeigt werden.
  • Umfangreiches Einfügen von Inhalten – Benutzer lieben Bilder, Videos und andere ausdrucksstarke Inhalte, aber das Einfügen und Verschieben dieser Inhalte in Apps ist nicht immer einfach. Um Ihren Apps das Empfangen umfangreicher Inhalte zu erleichtern, führen wir eine neue einheitliche API ein, mit der Sie Inhalte aus beliebigen Quellen akzeptieren können: Zwischenablage, Tastatur oder Drag & Drop. Sie können eine neue Schnittstelle, OnReceiveContentListener, an UI-Komponenten anhängen und einen Rückruf erhalten, wenn Inhalte über einen beliebigen Mechanismus eingefügt werden. Dieser Rückruf wird zum zentralen Ort für Ihren Code, an dem alle Inhalte eingefügt werden können, vom einfachen und gestalteten Text bis hin zu Markups, Bildern, Videos, Audiodateien und mehr. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir AndroidX die einheitliche API hinzugefügt.
  • Modernes Verhalten von SameSite-Cookies in WebView – Entsprechend den Änderungen an Chrome und anderen Browsern enthält WebView neue Verhaltensweisen von SameSite-Cookies, um zusätzliche Sicherheit und Datenschutz zu bieten und Benutzern mehr Transparenz und Kontrolle darüber zu geben, wie Cookies auf verschiedenen Websites verwendet werden können.
  • Eingeschränkter Netlink MAC – Wir unterstützen Entwickler weiterhin bei der Migration auf datenschutzrechtlich zurücksetzbare Kennungen. In einem Multi-Release-Versuch, die Migration von Netlink MAC mit Gerätebereich zu vereinfachen, haben wir in Android 11 den Zugriff darauf basierend auf API-Level 30 eingeschränkt, und in Android 12 wenden wir die Einschränkung für alle Apps an – unabhängig von der Ziel-SDK-Level.
  • Sichereres Exportieren von Komponenten – Um zu verhindern, dass Apps versehentlich Aktivitäten, Dienste und Empfänger exportieren, ändern wir die Standardbehandlung des Attributs android: exported so, dass sie expliziter wird. Mit dieser Änderung müssen Komponenten, die einen oder mehrere Absichtsfilter deklarieren, jetzt explizit ein android: exported-Attribut deklarieren. Sie sollten Ihre Komponenten im Manifest überprüfen, um Installationsfehler im Zusammenhang mit dieser Änderung zu vermeiden.
  • Android über Google Play aktualisiert – Wir werden unsere Investitionen in Google Play-Systemaktualisierungen (Project Mainline) weiter ausbauen, um Apps eine konsistentere und sicherere Umgebung für alle Geräte zu bieten. In Android 12 haben wir das Android Runtime (ART) -Modul hinzugefügt, mit dem wir Aktualisierungen der Kernlaufzeit und der Bibliotheken auf Geräten mit Android 12 übertragen können. Wir können die Laufzeitleistung und -korrektheit verbessern, den Speicher effizienter verwalten und Kotlin-Vorgänge beschleunigen. alles ohne ein vollständiges Systemupdate. Wir haben auch die Funktionalität vorhandener Module erweitert. Beispielsweise stellen wir unsere kompatible Medientranscodierungsfunktion in einem aktualisierbaren Modul bereit.
  • Optimierung für Tablets, Faltgeräte und Fernseher – Da mehr Menschen als je zuvor Apps auf Großbildgeräten wie Faltblättern, Tablets und Fernsehgeräten verwenden, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um sicherzustellen, dass Ihre App oder Ihr Spiel bereit ist. Beginnen Sie mit der Optimierung für Tablets und der Erstellung von Apps für Faltblätter. Für den größten Bildschirm zu Hause ist auch die erste Android 12-Vorschau für Android TV verfügbar. Mit dieser Vorschau können Sie nicht nur die neuesten Android-Funktionen auf den Fernseher bringen, sondern auch Ihre Apps auf dem brandneuen Google TV-Erlebnis testen.

Android 11 und OneUI 3 Uddates (abgeschlossen)

26.02.2021 – Nur wenige Tage nach dem Rollout und den USA gibt es nun auch für Deutschland eine Version mit OneUI 3.1 für die Galaxy Note 10+ Modelle, Die Firmware hat die Versionsnummer N975FXXU6FUBD und ist etwas mehr als 1GB groß. Für das normale Note10 scheint es noch keine neue Version zu geben, aber diese wird sicher auch zeitnah folgen.

20.02.2021 – Samsung hat in den USA den angekündigten Rollout von OneUI 3.1 für die Galaxy Note 20 Serie angekündigt. Das Note 20 und auch das Note 20 ultra sollen damit Kamerafunktionen des Galaxy S21 bekommen und das dürfte für viele Nutzer eine schöne Nachricht sein. Konkret schreibt das Unternehmen dazu:

The Galaxy S21 with One UI 3.1 introduced incredible new camera innovations, making it easier than ever to capture stunning photos and shoot professional-looking videos. Now Galaxy S20 owners can experience these features with the One UI 3.1 update.

Wann genau der Rollout auch in Deutschland startet, ist noch nicht bekannt.

29.12.2020 – Das ging schneller als gedacht. Das Update für das Note20 in Deutschland sollte an sich erst im Januar starten, aber die Nutzer werden sicher nichts dagegen haben, wenn Samsung hier etwas vor dem eigenen Zeitplan liegt. Aktuell wird für Note 20 und Note20 ultra die neuen Android 11 Version mit OneUI 3.0 verteilt. Das Update sollte mittlerweile bei den meisten Nutzern angezeigt werden und steht zum Download bereit. Mit 2.4GB Daten ist es aber auch recht groß.

11.12.2020 – Samsung hat mittlerweile in der Members-App eine Roadmap für die Android 11 Updates für deutsche Modelle veröffentlicht. Diese Liste ist dabei recht umfangreich und umfasst auch die Galaxy Note Modelle. Der Fahrplan sieht dabei wie folgt aus:

  • Galaxy Note20 Serie: Update im Januar 2021
  • Galaxy Note10 Serie: Update im Januar 2021

Die Note-Modelle sind damit mit die ersten Geräte, die diese neue Version bekommen werden und auch die Galaxy S10 Modelle bekommen beispielsweise die neuste Android Version nicht schneller.

Samsung Galaxy Note 10 und Note 20 – so ist der aktuelle Stand rund um Android 11 und OneUI 3.0 – Samsung hat im Herbst 2020 die neue Galaxy S20 Serie auf den Markt gebracht und damit die neueste Version der Premium-Modelle vorgestellt. Die Geräte laufen dabei mit Android 10 – ein Update auf Android 11 ist aber bereits versprochen und so können Kunden der Modelle sicher sein, dass ihre Smartphones auf Android 11 aufgerüstet werden. Das gleich gilt für Nutzer, die das Galaxy Note 10 aus 2019 haben. Auch hier wird es sicher Android 11 geben, denn Samsung bietet immer mindestens 2 neue Android Versionen zu den Geräten an.

Leider gibt es bisher keine Hinweise, wann genau Nutzer mit einem Update auf Android 11 rechnen können. Sicher scheint dagegen bereits, dass Samsung Android 11 in Verbindung mit der neuen OneUI 3.0 Version auf den Markt bringen wird. Die neue Version der Benutzeroberfläche OneUI basiert auf Android 11 und daher wird es wohl ein gemeinsames Update geben.

Für das Galaxy S20 ist die Android 11 Beta auch bereits angekündigt, für die Note Modelle fehlt eine solche Beta-Version bisher noch. Man kann aber wohl davon ausgehen, dass auch hier bald ein öffentlicher Beta-Test gestartet wird und das zumindest die Galaxy Note 20 Modelle mit die ersten Smartphones bei Samsung sein werden, die diese Android-Version bekommen werden. Note 10 Nutzer müssen aber unter Umständen noch etwas länger warten.

Die Neuerungen und Verbesserungen in Android 11

  • Konversationsbenachrichtigungen werden in einem speziellen Bereich oben im Schatten mit einem People-Forward-Design und konversationsspezifischen Aktionen angezeigt, z. B. Öffnen der Konversation als Blase, Erstellen einer Konversationsverknüpfung auf dem Startbildschirm oder Festlegen einer Erinnerung.
  • Blasen – Mit Blasen können Benutzer Konversationen im Blick behalten und auf sie zugreifen, während sie auf ihren Geräten Multitasking ausführen. Messaging- und Chat-Apps sollten bei Benachrichtigungen die Bubbles-API verwenden , um dies in Android 11 zu aktivieren.
  • Mit konsolidierten Tastaturvorschlägen können Autofill-Apps und Eingabemethoden-Editoren (IMEs) Benutzern kontextspezifische Entitäten und Zeichenfolgen direkt im Vorschlagsstreifen eines IME sicher anbieten, wo sie für Benutzer am bequemsten sind.
  • Mit der Gerätesteuerung können Benutzer schneller und einfacher als je zuvor auf ihre angeschlossenen Geräte zugreifen und diese steuern. Durch einfaches langes Drücken des Netzschalters können sie jetzt die Gerätesteuerung sofort und an einem Ort aufrufen. Apps können eine neue API verwenden, um in den Steuerelementen angezeigt zu werden..
  • Mithilfe der Mediensteuerung können Benutzer das Ausgabegerät schnell und bequem auf Audio- oder Videoinhalte umstellen, unabhängig davon, ob es sich um Kopfhörer, Lautsprecher oder sogar um ihren Fernseher handelt.
  • Einmalige Berechtigung – Jetzt können Benutzer einer App nur einmal Zugriff auf das Gerätemikrofon, die Kamera oder den Standort gewähren. Die App kann bei der nächsten Verwendung der App erneut Berechtigungen anfordern.
  • Hintergrundspeicherort – Der Hintergrundspeicherort erfordert jetzt zusätzliche Schritte vom Benutzer, die über die Erteilung einer Laufzeitberechtigung hinausgehen. Wenn Ihre App einen Hintergrundspeicherort benötigt, stellt das System sicher, dass Sie zuerst nach dem Vordergrundspeicherort fragen. Sie können dann Ihren Zugriff auf den Hintergrundspeicherort durch eine separate Berechtigungsanforderung erweitern , und das System führt den Benutzer zu Einstellungen, um die Berechtigungsgewährung abzuschließen.
  • Beachten Sie außerdem, dass wir im Februar angekündigt haben, dass Google Play-Entwickler eine Genehmigung für den Zugriff auf den Hintergrundspeicherort in ihrer App benötigen, um Missbrauch zu verhindern. Wir geben Entwicklern mehr Zeit, um Änderungen vorzunehmen, und werden die Richtlinie für vorhandene Apps erst 2021 durchsetzen.
  • Automatisches Zurücksetzen von Berechtigungen – Wenn Benutzer eine App über einen längeren Zeitraum nicht verwendet haben, setzt Android 11 alle mit der App verknüpften Laufzeitberechtigungen automatisch zurück und benachrichtigt den Benutzer. Die App kann die Berechtigungen bei der nächsten Verwendung der App erneut anfordern.
  • Speicherbereich – Wir haben unsere Arbeit fortgesetzt, um App- und Benutzerdaten im externen Speicher besser zu schützen, und weitere Verbesserungen vorgenommen, um Entwicklern die Migration zu erleichtern.
  • Google Play-Systemaktualisierungen – Die im letzten Jahr eingeführten Google Play-Systemaktualisierungen helfen uns, die Aktualisierung der Kernkomponenten des Betriebssystems auf Geräten im Android-Ökosystem zu beschleunigen. In Android 11 haben wir die Anzahl der aktualisierbaren Module mehr als verdoppelt, einschließlich 12 neuer Module, die dazu beitragen, den Datenschutz, die Sicherheit und die Konsistenz für Benutzer und Entwickler zu verbessern.
  • BiometricPrompt-API – Entwickler können jetzt die BiometricPrompt-API verwenden , um die biometrische Authentifizierungsstärke anzugeben, die ihre App zum Entsperren oder Zugreifen auf sensible Teile der App benötigt. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität haben wir diese Funktionen gerade zur Jetpack Biometric-Bibliothek hinzugefügt . Wir werden im Verlauf der Arbeiten weitere Updates veröffentlichen.
  • Identity Credential API – Hiermit werden neue Anwendungsfälle wie mobile Führerscheine, nationale ID und digitale ID freigeschaltet. Wir arbeiten mit verschiedenen Regierungsbehörden und Industriepartnern zusammen, um sicherzustellen, dass Android 11 für Digital-First-Identity-Erlebnisse bereit ist.
  • Neue Bildschirmtypen – Gerätehersteller setzen ihre Innovationen fort, indem sie aufregende neue Gerätebildschirme wie Locher- und Wasserfallbildschirme auf den Markt bringen. Android 11 bietet Unterstützung für diese auf der Plattform mit APIs, mit denen Sie Ihre Apps optimieren können. Mit den vorhandenen APIs für Anzeigeausschnitte können Sie sowohl Loch- als auch Wasserfallbildschirme verwalten . Sie können ein neues Fensterlayoutattribut festlegen , um den gesamten Wasserfallbildschirm zu verwenden, und eine neue API für Wasserfalleinsätze hilft Ihnen bei der Verwaltung der Interaktion in der Nähe der Ränder.
  • Unterstützung bei der Anrufüberprüfung – Android 11 unterstützt Anrufüberprüfungs-Apps bei der Verwaltung von Robocalls. Apps können den STIR / SHAKEN-Status eines eingehenden Anrufs (Standards, die vor Spoofing der Anrufer-ID schützen) als Teil der Anrufdetails überprüfen und einen Grund für die Ablehnung eines Anrufs melden. Apps können auch einen vom System bereitgestellten Bildschirm* nach dem Anruf anpassen , damit Benutzer Aktionen ausführen können, z. B. einen Anruf als Spam markieren oder Kontakte hinzufügen.

Mehr dazu: Android 11 Handbuch und Anleitung

Samsung bringt das Galaxy Note 10+ in der Star Wars Edition

Samsung bringt das Galaxy Note 10+ in der Star Wars Edition – Samsung plant für die Weihnachtszeit nochmal ein besonderes Modell auf den Markt und stellt für Fans von Star Wars die Modelle als Star Wars Edition bereit. Dies erfolgt in Abstimmung mit dem Start der neuen Star-War Folge „Star Wars: The Rise of Skywalker“ und daher orientieren sich Design und auch die Verpackung der Sondermodelle eng an Star-Wars. Das Unternehmen schreibt selbst zum Aussehen der Smartphones:

 To commemorate this event, Samsung will release a special edition Galaxy Note10+, featuring Star Wars-inspired design elements and digital content. This special edition device will be bundled with a specially designed case, a metal badge as a collector’s item, an S Pen, and Galaxy Buds. The bundle also comes with exclusive Star Wars-themed content including wallpapers, shutdown animations, icons and sounds for fans to enjoy.

 

Technisch gesehen gibt es keine Änderungen. Man bekommt hier also ein komplettes Galaxy Note10+ Smartphone mit den bekannten technischen Details. Lediglich am Design der Geräte selbst und auch der vorinstallierten Software hat das Unternehmen gearbeitet und dazu gibt es eine bessere Ausstattung in der Smartphone-Box. Beispielsweise sind auch die Kopfhörer direkt mit enthalten.

Der Marktstart der neuen Modelle soll dabei ab dem 10. Dezember weltweit erfolgen, allerdings sprich Samsung bisher nur von ausgewählten Märkten, auf denen die Modelle erscheinen sollen. Erfreulicherweise ist Deutschland mit darunter, man wird die Geräte also offiziell auch hierzulande bestellen können. Samsung selbst nennt folgende Länder für den Start:

Australia, Denmark, Finland, France, Germany, Hong Kong, Korea, Norway, Russia, Spain, Sweden, Turkey, UAE, UK and USA.

Preislich gesehen gibt es auch noch eine Hinweise. Es bleibt also offen, wie teuer die Sonderedition werden wird. Das normale Galaxy Note10+ bekommt man derzeit offiziell bei Samsung für 1099 Euro. Man kann also davon ausgehen, dass die Sonder-Variante mindestens 1099 Euro kosten wird – wahrscheinlich sogar noch etwas mehr.

Samsung Note 10 gegen Note 9 – lohnt sich ein Wechsel?

Samsung Note 10 gegen Note 9 – lohnt sich ein Wechsel? – Samsung macht den Vergleich der Modellgenerationen in diesem Jahr nicht einfach, denn es gibt 2019 nicht nur das normale Galaxy Note 10, sondern auch die Premium-Variante Galaxy Note 10+. Daher muss man die 9er Modelle auch mit zwei Versionen vergleichen. Preislich gesehen sind die Vorteile dabei klar auf der Seite des Note 9. Man bekommt die Smartphones bereits für etwa 300 Euro weniger als das aktuelle Note 10 und fast 450 Euro unter dem Preis für das Note 10+. Wer also auf die neue Version wechseln will, zahlt auf jeden Fall mehr.

Dagegen gibt es bei den technischen Daten eindeutige Vorteile beim Kamera, Prozessor und LTE. Der neue Exynos 9825 liefert sogar nochmal mehr Performance als die Version in den Galaxy S10 Modellen und LTE Speed ist bei beiden Note 10 Modellen mit bis zu 2GBit/s möglich. Dazu gibt es die neue Kamera mit 3 Objektiven und im Note10+ sogar den neuen TOF Sensor für 3D Erkennung. Zusätzlich bieten die Modelle doppelt so viel internen Speicher und mehr RAM. Der Fingerabdruck Sensor ist in diesem Jahr ins Display gewandert.

Es gibt aber auch einige Nachteile der neuen Reihe: das normale Note 10 hat einen kleineren Akku bekommen und setzt nun auf 500mAh weniger Leistung. Dazu ist bei diesen Modellen der Speicher nicht erweiterbar und die Auflösung ist sogar geringer als im Vorjahr. Dafür ist das Galaxy Note 10 aber auch deutlich kompakter geworden. Die Geräte haben ein etwas kleineres Display und sind einen Zentimeter kürzer und einen einen halben Zentimeter weniger breit. Auch bei der Dicke kommt das Note 10 auf einen Millimeter weniger. Darüber hinaus sind die Modelle fast 30 Gramm leichter – das macht durchaus einen Unterschied. Das Note 10 ist daher vor allem dann interessant, wenn man das Note-Konzept samt S-Pen in einem etwas kleineren Modell haben möchte und die Note 9 aus dem Vorjahr einfach zu groß und zu schwer sind.

Das Note 10+ liegt dagegen leistungstechnisch in allen Bereichen über den Vorgängermodellen. Man bekommt hier also wirklich ein Premium-Modell, dass sich deutlich im Vergleich zum Vorjahr verbessert hat. Vor allem bei der Kamera gibt es deutliche Vorteile – wer also auf Fotos setzt und mit der Qualität der bisherigen Aufnahmen beim Note 9 nicht zufrieden waren (was eher selten vorkommt) findet beim Note 10+ die bessere Alternative. Auch das größere Display ist interessant. Nutzer, die mehr Platz brauchen, können das nn mit dem Note 10+ umsetzen. Insgesamt kann man dagegen sagen, das ein Wechsel auf die neuste Modellreihe nicht zwingend notwendig ist. Das Note 9 ist immer noch ein sehr gutes Smartphone und es gibt an sich kein Killer-Feature, dass im Note 10 exklusiv zur Verfügung steht. Nur die neue Kamera könnte hier den Unterschied machen.

Schlechte Nachrichten gibt es dagegen für die Nutzer von Kopfhörern mit Klinke-Anschluss. Samsung hat diese Anschlüssen in beiden Note 10 Modellen weggelassen um Platz für den Akku zu haben. Wer seine Technik daher weiter nutzen will, für den ist weder das Note 10 noch das Note 10+ eine Alternative.

Die technischen Daten der neuen Samsung Galaxy Note 10 und Note 10+

 Galaxy Note 10Galaxy Note 10+ (5G)
ProzessorExynos 9825, Octa-Core (2,7 GHz + 2,4 GHZ + 1,4GHz)Exynos 9825, Octa-Core (2,7GHz + 2,4 GHZ + 1,4GHz)
Display6,3 Zoll, AMOLED-Infinity-Display, Full-HD6,8 Zoll , AMOLED-Infinity-Display, Quad-HD+
RAM8GB12GB
Gerätespeicher256GB, nicht erweiterbar256GB oder 512GB, erweiterbar
Akku3.500 Milliamperestunden, 25 Watt Schnellladen, 12 Watt Wireless Charging4.300 Milliamperestunden, 45 Watt Schnellladen, 20 Watt Wireless Charging
Hauptkamera12 MP (Haupt-Kamera, f/1.5, f/1.8, f/2.4) + 12 MP (Tele, f/2.1) + 16 MP (Weitwinkel, f/2.2),12 MP (Haupt-Kamera, f/1.5, f/1.8, f/2.4) + 12 MP (Tele, f/2.1) + 16 MP (Weitwinkel, f/2.2), ToF-Sensor
Frontkamera10 MP Dual Pixel (f/2.2, Autofocus, HDR 10+, Bewegungserkennung, Sprachsteuerung, Frontblitz über das Display)10 MP Dual Pixel (f/2.2, Autofocus, HDR 10+, Bewegungserkennung, Sprachsteuerung, Frontblitz über das Display)
BetriebssystemAndroid 9.0 PieAndroid 9.0 Pie
FingerabdruckscannerUltraschallsensor im DisplayUltraschallsensor im Display
KopfhöreranschlussKeinerKeiner
Maße und Gewicht151 x 71,8 x 7,9 mm162,3 x 77,1 x 7,9 mm
Gewicht167 Gramm198 Gramm

Die Unterschiede der beiden Modelle in der Infografik

Weitere Links rund um das Note 10

Samsung Galaxy Note 10 und Note 10+ im Vergleich – das sind die Unterschiede zwischen den Modellen

Samsung Galaxy Note 10 und Note 10+ im Vergleich – das sind die Unterschiede zwischen den Modellen – Das Samsung Galaxy Note 10 ist die erste Modellegeneration der Note-Modelle, die gleich mit zwei Größen und mehreren Modellen auf den Markt kommt und daher ist es natürlich sehr interessant zu sehen, welche Unterschiede es zwischen Note 10 und dem Note 10+ gibt und für wen sich welches Modell lohnt.

Kernstücke wie der Prozessor oder auch die Hauptkamera und die Frontkamera sind bei beiden Modellen gleich. Auch vom Design her gibt es keine Unterschiede. Die beiden Modelle kommen mit dem Infinity Display und einer zentralen Öffnung im Display für die Frontkamera.  Es gibt aber durchaus einige markante Unterschiede zwischen den Geräten, die deutlich machen, dass Samsung das Note 10+ im Vergleich zum Note 10 als absolute Premium-Version geplant hat.

Die Unterschiede im Detail:

  • Das Galaxy Note 10+ ist die größere Version und bietet ein Display mit 6,8 Zoll, beim normalen Note 10 sind es 6,3 Zoll. Dazu ist die Auflösung beim Note10+ höher
  • Das Note 10+  bietet dazu auch mehr RAM. Die Geräte kommen mit 12GB RAM, das Note 10 setzt auch 8GB. Dazu wird es beim Note 10+ auch eine Version mit 512GB internem Speicher geben und dazu ist dieser erweiterbar. Beides gibt es beim Note 10 nicht.
  • Das größere Display bedingt auch einen größeren Akku und daher findet man beim Note 10+ 4300mAh statt 3.500mAh und auch das Laden geht schneller, da das Note 10+ Schnellladen mit 45 Watt (20 Watt drahtlos) unterstützt.
  • Bei der Kamera gibt es den neuen TOF Sensor (VGA-3D-Tiefenkamera) nur beim Note 10+. Die 3D Funktionen sind also vorerst den Note10+ Modellen vorbehalten und noch nicht im normalen Note 10 zu finden.

Zusätzlich hat Samsung auch noch eine weitere Version angekündigt: das Samsung Galaxy Note 10+ 5G. Dieses Modell hat den Funktionsumfang des normalen Note10+ und kann dazu neben LTE auch 5G Netzbereiche nutzen.

Preislich gesehen liegt der Aufpreis für das Note 10+ bei mindestens 150 Euro. Vor allem die zusätzlichen Funktionen im 3D Bereich könnten für einige Verbraucher diesen Aufpreis bereits wert sein. Dazu gibt es mit dem größeren Akku und dem schnelleren Laden auch Funktionen, die in der Praxis recht interessant sein können und durchaus denkbar, dass einige Nutzer auch den erweiterbaren Speicher zu schätzen wissen, den man für diese zusätzlichen 150 Euro bekommt.

Die Preise für die beiden neuen Modelle:

Modell Verfügbare Farben Preis
Galaxy Note10 256 GB Aura Glow, Aura Pink, Aura Black 949 Euro UVP
Galaxy Note10+ 256 GB Aura Glow, Aura White, Aura Black 1.099 Euro UVP
Galaxy Note10+ 512 GB Aura Glow, Aura White, Aura Black 1.199 Euro UVP
Galaxy Note10+ 5G 256 GB Aura Glow, Aura Black 1.199 Euro UVP

Die technischen Daten im Vergleich

 Galaxy Note 10Galaxy Note 10+ (5G)
ProzessorExynos 9825, Octa-Core (2,7 GHz + 2,4 GHZ + 1,4GHz)Exynos 9825, Octa-Core (2,7GHz + 2,4 GHZ + 1,4GHz)
Display6,3 Zoll, AMOLED-Infinity-Display, Full-HD6,8 Zoll , AMOLED-Infinity-Display, Quad-HD+
RAM8GB12GB
Gerätespeicher256GB, nicht erweiterbar256GB oder 512GB, erweiterbar
Akku3.500 Milliamperestunden, 25 Watt Schnellladen, 12 Watt Wireless Charging4.300 Milliamperestunden, 45 Watt Schnellladen, 20 Watt Wireless Charging
Hauptkamera12 MP (Haupt-Kamera, f/1.5, f/1.8, f/2.4) + 12 MP (Tele, f/2.1) + 16 MP (Weitwinkel, f/2.2),12 MP (Haupt-Kamera, f/1.5, f/1.8, f/2.4) + 12 MP (Tele, f/2.1) + 16 MP (Weitwinkel, f/2.2), ToF-Sensor
Frontkamera10 MP Dual Pixel (f/2.2, Autofocus, HDR 10+, Bewegungserkennung, Sprachsteuerung, Frontblitz über das Display)10 MP Dual Pixel (f/2.2, Autofocus, HDR 10+, Bewegungserkennung, Sprachsteuerung, Frontblitz über das Display)
BetriebssystemAndroid 9.0 PieAndroid 9.0 Pie
FingerabdruckscannerUltraschallsensor im DisplayUltraschallsensor im Display
KopfhöreranschlussKeinerKeiner
Maße und Gewicht151 x 71,8 x 7,9 mm162,3 x 77,1 x 7,9 mm
Gewicht167 Gramm198 Gramm

Weitere Links rund um das Note 10

Galaxy Note 10 – neue Werbe-Fotos und Angaben zum Preis

Die neuen Galaxy Note 10 Modelle werden heute Abend offiziell vorgestellt, aber im Vorfeld der Präsentation scheinen bereits weitere Materialien geleakt zu sein. Sie stammen wohl aus Werbematerial und enthalten daher neben schönen Bildern der neuen Modelle auch eine Reihe von Angaben zu den Funktionen des Note 10.

 

 

Auch neue Angaben zum Preis des Note 10 wurden veröffentlicht, demnach wird die normale Version ab 949 Dollar zu haben sein, während es die neuen Note 10+ Variante wohl ab 1099 Dollar geben wird. Das könnte die bisherigen Preisangaben von 999 euro bzw. 1149 Euro bestätigen.

Dazu soll es noch Speicherversionen mit mehr Speicher geben, die dann teurer werden. In welchen Schritten Samsung dann die Preise erhöhen wird, ist aber bisher noch nicht bekannt. Es sieht aber derzeit so aus, als schafft es Samsung für das normale Note 10 unter der Marke von 1000 Euro zu bleiben. Damit sind die Modelle auch nicht teurer als im letzten Jahr, obwohl es technisch gesehen eine bessere Ausstattung mit beispielsweise mehr Speicher gibt. Das ist auf jeden Fall eine gute Nachricht für alle interessierten Käufer.

Die technischen Daten im Galaxy Note 10

Teilweise sind auch bereits die technischen Daten zum Galaxy Note 10 veröffentlicht, auch wenn es dazu natürlich noch keine offizielle Bestätigung gibt. Dennoch sind die bisherigen Leaks zumindest recht plausibel.

Galaxy Note10 

  • 6.3-inch Infinity-O AMOLED,
  • SD855+ or Exynos9825 (7nm),
  • 8GB RAM + 256GB ROM,
  • 12MP Wide + 16MP Ultra Wide + 12MP Zoom,
  • 3600mAh with 45W charging + 15W PowerShare + 25W charger,
  • UFS3.0,
  • S-Pen with „Air Actions“ gestures.

Galaxy Note10+

  • 6.8-inch Infinity-O AMOLED,
  • SD855+ or Exynos9825 (7nm),
  • 8GB RAM + 256GB ROM,
  • 12MP Wide + 16MP Ultra Wide + 12MP Zoom + DepthVison ToF,
  • 4300mAh with 45W charging + 15W PowerShare + 25W charger,
  • UFS3.0,
  • S-Pen with „Air Actions“ gestures.

Der Unterschied zwischen den beiden Versionen liegt dabei vor allem in der Größe und der Kamera. Das Galaxy Note 10+ scheint ein halbes Zoll größer zu sein un ist damit eines der größten Modelle, die Samsung derzeit anbietet. Dazu gibt es den neuen DepthVison ToF Sensor für die Kamera auch nur für die Premium-Version. Mit diesem Sensor sollen auch 3D Aufnahmen möglich sein, offizielle Hinweise zum konkreten Funktionsumfang gibt es aber noch nicht.

 

 

Samsung Galaxy Note 10 und Note10+ – Reset und Werkseinstellung

Samsung Galaxy Note 10 und Note10+ – Reset und Werkseinstellung – Wie unterscheidet sich das Samsung Galaxy Note 10 Plus vom herkömmlichen Note 10? Laut Tech Maniacs zunächst einmal in der Größe: Die normale Variante habe ein 6,3-Zoll-Display, das Plus-Modell eines mit 6,8 Zoll. Der Bildschirm des regulären Note 10 soll eine Auflösung in Full HD besitzen. Die Note-10-Reihe arbeitet auf der Rückseite mit einer vertikal angeordneten Dreifach-Kamera. Agarwals Renderbilder der Plus-Variante zeigen neben der Kamera einen schwarzen Sensor. Das könnte eine weitere Kameralinse, etwa für Makroaufnahmen, oder ein Tiefenschärfesensor sein. Das fast formatfüllende Display ist mittig durch ein Loch unterbrochen; darin steckt vermutlich die Frontkamera, die einen Nachtmodus für Aufnahmen bei wenig Licht erhalten soll.

Samsung Galaxy Note 10 und Note10+ – Reset und Werkseinstellung

Bei kleineren Probleme hilft mitunter das Ausschalten des Mobilfunkgerätes und der anschliessende Neustart. Stürzt das Smartphone jedoch dauerhaft ab und reagiert langsam, ist ein Reset empfehlenswert. Es ist sozusagen das Zurücksetzen auf die Werkseinstellung, somit werden alle persönlichen Daten – Kontoinformation oder heruntergeladenen Apps – entfernt. Demzufolge sollte man zuvor ein Backup erstellen. Bei einem Verkauf der Smartphones ist es ebenfalls angebracht zuvor die Geräte auf Werkseinstellung zu setzen, ansonsten kann der Käufer oder die Käuferin gegebenenfalls noch auf Daten des Verkäufers zugreifen. Beim Samsung gibt es drei Varianten einen Reset durchzuführen.

ZURÜCKSETZEN ÜBER EINSTELLUNGEN

  1. Zunächst das „Einstellungen“-Menü öffnen .
  2. Danach navigiert man zu „Sichern und zurücksetzen“.
  3. In den folgenden Optionen wählt man  „Auf Werkseinstellungen zurücksetzen“ aus.
  4. Daraufhin tippt man auf „Gerät zurücksetzen“ und anschließend auf „Alles löschen“. Die Daten vom Samsung Galaxy werden gelöscht und die Smartphones sind wieder im ursprünglichen Zustand.

Diese Variante ist selbstverständlich nur anwendbar, wenn man noch auf das Smartphone zugreifen kann. Ist der Zugriff nicht mehr gewährleistet, so hilft folgende Methode weiter.

DIE RECOVERY-METHODE

Die Recovery-Methode ermöglicht den Reset auch bei ausgeschalteten Gerät.

  1. Das Smartphone ausschalten.
  2. Anschließend für einige Sekunden den „Power-Button“ und die „Volume Down/Leiser“-Taste gedrückt halten, bis das Samsung Logo erscheint. Danach gleichzeitig die „Power“und „Volume Up/Lauter“-Taste für wenige Sekunden drücken, bis man im Android Recovery Modus ist.
  3. Im Recovery-Mode navigiert man mittels Lautstärketasten und wählt „wipe data/factory reset“. Die Auswahl anschließend mit dem „Power“-Button bestätigen.
  4. Die Frage, ob alle Daten gelöscht werden sollen, mit „YES“ bestätigen.
  5. Nach dem Zurücksetzen „reboot system now“ auswählen, damit das Smartphone neu gestartet werden.

ZURÜCKSETZEN MIT EINEM CODE

Darüber hinaus gibt es bei Samsung die Möglichkeit das Mobilfunkgerät über einen Code zurückzusetzen. Allerdings beginnt der Reset unverzüglich nach Eingabe des Codes, dass heißt es gibt keinerlei „Bestätigungsfelder“ oder „Warnhinweise“. Die Eingabe erfolgt über das Nummernpad, dort tippt man *2767*3855# und die Smartphones werden wieder in ihrem ursprünglichen Zustand gesetzt.

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Samsung Galaxy Note 10 – Live-Video des neuen Modells aufgetaucht

Es gibt kurz vor dem Marktstart der Geräte ein neues Video. dass ein Modell im Live-Einsatz in der U-Bahn zeigt. gut zu erkennen: die mittig angebrachte Kameraöffnung. Man bekommt auf diese Weise zwar keinen Einblick in die Technik, aber zumindest das Design der neuen Geräte-Generation ist bereits zu sehen.

Display könnte neue Rekorde aufstellen

Die Render-Bilder zum Galaxy Note 10 sind in den letzten Tagen immer besser geworden und daher gibt es nun recht interessante Details zum Display der neuen Modelle. Wenn die bisherigen Leaks zum Display stimmen, könnte der Bildschirm einen neuen Rekord aufstellen. Leaker Ice Universe hat nachgerechnet und kommt auf wirklich geringer Ränder bei den Modellen. An den Seiten soll es nur 1,5 Millimeter Rand geben, oben 2 Millimeter. Damit bleibt auf jeden Fall sehr viel Platz für die Displayfläche und das Galaxy Note 10+ könnte damit auf ein Display-Body Verhältnis von 92,5 Prozent kommen. So viel Displayfläche gibt es sonst bei keinem Modell. Damit könnte Samsung mit dem Galaxy Note 10 also einen neuen Rekord aufstellen.

Die vermuteten Display Abmessungen im Detail:

Allerdings gibt es leider wohl auch schlechte Nachrichten. Das hochwertige 90Hz Display des OnPlus 7 pro (das auch von Samsung produziert wird) soll es beim Note 10 in keiner Version geben. Konkret werden die neuen Smartphones* wohl nicht das Samsung*-Display mit 90Hz bekommen, dass bereits im OnePlus 7 pro verbaut ist, sondern weiterhin auf ein 60Hz Display setzen.

Die technischen Daten im Galaxy Note 10

Teilweise sind auch bereits die technischen Daten zum Galaxy Note 10 veröffentlicht, auch wenn es dazu natürlich noch keine offizielle Bestätigung gibt. Dennoch sind die bisherigen Leaks zumindest recht plausibel.

Galaxy Note10 

  • 6.3-inch Infinity-O* AMOLED*,
  • SD855+ or Exynos9825 (7nm),
  • 8GB RAM + 256GB ROM,
  • 12MP Wide + 16MP Ultra Wide + 12MP Zoom,
  • 3600mAh with 45W charging + 15W PowerShare + 25W charger,
  • UFS3.0,
  • S-Pen with „Air Actions“ gestures.

Galaxy Note10+

  • 6.8-inch Infinity-O* AMOLED*,
  • SD855+ or Exynos9825 (7nm),
  • 8GB RAM + 256GB ROM,
  • 12MP Wide + 16MP Ultra Wide + 12MP Zoom + DepthVison ToF,
  • 4300mAh with 45W charging + 15W PowerShare + 25W charger,
  • UFS3.0,
  • S-Pen with „Air Actions“ gestures.

Der Unterschied zwischen den beiden Versionen liegt dabei vor allem in der Größe und der Kamera. Das Galaxy Note 10+ scheint ein halbes Zoll größer zu sein un ist damit eines der größten Modelle, die Samsung* derzeit anbietet. Dazu gibt es den neuen DepthVison ToF Sensor für die Kamera auch nur für die Premium-Version. Mit diesem Sensor sollen auch 3D Aufnahmen möglich sein, offizielle Hinweise zum konkreten Funktionsumfang gibt es aber noch nicht.

So viel sollen die neuen Galaxy Note 10 kosten

Bereits in den letzten Wochen gab es eine ganze Reihe von Leaks rund um das kommende Galaxy Note 10 und wahrscheinlich am interessantesten dürften die Hinweise auf die Preise sein. Diese wurden von Rolandt Quandt veröffentlicht und an sich hat er eine recht gute Trefferrate bei seinen Informationen. Daher kann man wohl auch diesen Angaben zu den unverbindlichen Preisempfehlungen für das neue Note 10 vertrauen:

  • Galaxy Note 10 mit 256GB Speicher für 999 Euro
  • Galaxy Note 10+ mit 256GB Speicher für 1149 Euro

Dazu soll es noch Speicherversionen mit mehr Speicher geben, die dann teurer werden. In welchen Schritten Samsung* dann die Preise erhöhen wird, ist aber bisher noch nicht bekannt. Es sieht aber derzeit so aus, als schafft es Samsung* für das normale Note 10 unter der Marke von 1000 Euro zu bleiben. Damit sind die Modelle auch nicht teurer als im letzten Jahr, obwohl es technisch gesehen eine bessere Ausstattung mit beispielsweise mehr Speicher gibt. Das ist auf jeden Fall eine gute Nachricht für alle interessierten Käufer.

 

Samsung Galaxy Note 10+: 6,8 Zoll Display, Snapdragon 855+ Prozessor und 4300mAh Akku

Samsung Galaxy Note 10 Render

Auf Twitter hat gestern OnLeaks eine Reihe von technischen Daten zum kommenden Galaxy Note 10 und Note 10+ veröffentlicht. Er spricht dabei von einer Quelle, wie zuverlässig diese Daten sind,  lässt sich allerdings nicht konkret sagen. Ein Teil der Infos, beispielsweise zu den Prozessoren, war aber bereis so erwartet worden und ist damit nicht direkt ein Leak. Dennoch ist die Zusammenfassung der Daten zum Galaxy Note 10 recht interessant.

Galaxy Note10 

  • 6.3-inch Infinity-O AMOLED,
  • SD855+ or Exynos9825 (7nm),
  • 8GB RAM + 256GB ROM,
  • 12MP Wide + 16MP Ultra Wide + 12MP Zoom,
  • 3600mAh with 45W charging + 15W PowerShare + 25W charger,
  • UFS3.0,
  • S-Pen with „Air Actions“ gestures.

Galaxy Note10+

  • 6.8-inch Infinity-O AMOLED,
  • SD855+ or Exynos9825 (7nm),
  • 8GB RAM + 256GB ROM,
  • 12MP Wide + 16MP Ultra Wide + 12MP Zoom + DepthVison ToF,
  • 4300mAh with 45W charging + 15W PowerShare + 25W charger,
  • UFS3.0,
  • S-Pen with „Air Actions“ gestures.

Der Unterschied zwischen den beiden Versionen liegt dabei vor allem in der Größe und der Kamera. Das Galaxy Note 10+ scheint ein halbes Zoll größer zu sein un ist damit eines der größten Modelle, die Samsung derzeit anbietet. Dazu gibt es den neuen DepthVison ToF Sensor für die Kamera auch nur für die Premium-Version. Mit diesem Sensor sollen auch 3D Aufnahmen möglich sein, offizielle Hinweise zum konkreten Funktionsumfang gibt es aber noch nicht.

So viel sollen die neuen Galaxy Note 10 kosten

beriets in den letzten Wochen gab es eine ganze Reihe von Leaks rund um das kommende Galaxy S10* und wahrscheinlich am interessantesten dürften die Hinweise auf die Preise sein. Diese wurden von Rolandt Quandt veröffentlicht und an sich hat er eine recht gute Trefferrate bei seinen Informationen. Daher kann man wohl auch diesen Angaben zu den unverbindlichen Preisempfehlungen für das neue Note 10 vertrauen:

  • Galaxy Note 10 mit 256GB Speicher für 999 Euro
  • Galaxy Note 10+ mit 256GB Speicher für 1149 Euro

Dazu soll es noch Speicherversionen mit mehr Speicher geben, die dann teurer werden. In welchen Schritten Samsung* dann die Preise erhöhen wird, ist aber bisher noch nicht bekannt. Es sieht aber derzeit so aus, als schafft es Samsung* für das normale Note 10 unter der Marke von 1000 Euro zu bleiben. Damit sind die Modelle auch nicht teurer als im letzten Jahr, obwohl es technisch gesehen eine bessere Ausstattung mit beispielsweise mehr Speicher gibt. Das ist auf jeden Fall eine gute Nachricht für alle interessierten Käufer.

Samsung Galaxy Note 10+ mit neuen Render-Bildern und Wallpapern

Es wird noch einige Tage dauern bis die neuen Note 10 Modelle offiziell vorgestellt werden, aber mittlerweile gibt es zumindest bereits die ersten Presserender zum Galaxy Note 10+, so dass man sich bereits jetzt ein gutes Bild der neuen Modelle machen kann. Die Geräte setzen dabei auf die sehr auffällige Öffnung in der Mitte des Display, die etwas an eine kleine Version der Notch erinnert. Dazu gibt es sehr kleine Rändern und wieder einen Fingerabdruck-Sensor, der wie beim Galaxy S10 im Display verbaut ist.

Bei Mysmartprice schreibt man im Original dazu:

Samsung will unveil its upcoming Galaxy Note smartphones next month during its UNPACKED 2019 event on August 7, but we’ve already managed to obtain renders of Black and Silver Prism color variants of the Galaxy Note 10+, thanks to our collaboration with Ishan Agarwal. As you can see in the render images of the Galaxy Note 10+, the phablet will come with an S Pen that has a single color, unlike the Galaxy Note 9’s S Pen stylus. The Galaxy Note 10+’s Silver Prism color variant will come with a dark blue-colored S Pen, while the Black color variant of the phone will come with a black-colored S Pen.

Update: Auf  Twitter hat Leaker die Render noch mit einer Auswahl der neuen Wallpaper für das Galaxy Note 10+ versehen und so bekommt man nun noch einen besseren Eindrucl vn den neuen Modellen (siehe Titelbild).

Das neue Galaxy Note 10 soll dabei am 7. August offiziell vorgestellt werden – diesen Termin hat Samsung bereits bestätigt.

Leaker Ice Universe hat dazu auch bereits einen Vergleich mit den Vorgänger gemacht. Man sieht recht gut auch die Größenentwicklung den doch sehr deutlichen Unterschied beim Design im Vergleich zu den vergangenen Jahren.

Neue 3D Kamera unter dem Namen DepthVision Lens?

Die bisherigen Leaks zum kommenden Galaxy Note 10 drehten sich neben dem Design vor allem um Funktionen, die man beim Note 10 nicht mehr haben wird wie beispielsweise den Kopfhöreranschluss. Welche neuen Funktionen die Geräte haben könnten, war daher bisher eher offen. Ein neues Patent von Samsung* könnte nun einen neuen Weg zeigen, denn das Unternehmen hat die Marke „DepthVision Lens“ für den Einsatz in Smartphones angemeldet und diese Technik könnte bereits beim Galaxy Note 10 zum Einsatz kommen. Dahinter verbirgt sich wohl eine 3D Kamera, mit der man Szenen auch in 3D abbilden kann. Diese könnte direkt mit in er neuen Hauptkamera der Galaxy Note 10 Modelle zum Einsatz kommen. Wahrscheinlich wir des dazu auch die passendes Software geben, mit der man diese 3D Aufnahmen erfassen, speichern und wohl auch teilen kann.

Bei Forbes schreibt man zu diesem Thema im Original:

The trademark is categorized as Class 9, with the description; ‚camera for smartphones; camera for generating virtual 3D images; lens for smartphone* camera ‚. The name DepthVision Lens therefore seems to refer to a ToF (Time-of-Flight) camera, or a depth camera. A week ago, Samsung* also recorded the name Make & Play 3D , which seems to indicate that the ToF camera on the Galaxy Note 10 will have new functionality compared to the S10 5G model.

3D Fähigkeiten von Kameras sind schon seit einiger Zeit im Gespräch, aber im Massenmarkt noch nicht wirklich angekommen, weil die Einsatzgebete noch fehlen und daher Nutzer vor allem im privaten Bereich noch keinen wirklichen Sinn in diesen Funktionen sehen. Vielleicht schafft es Samsung* mit den DepthVision Lens Technik hier einen Durchbruch zu schaffen und sowohl eine einfache Nutzung als auch interessante Einsatzmöglichkeiten bereitzustellen.

Samsung Galaxy Note 10 – mehr 3D soll die Geräte von der Konkurrenz abheben

Die bisherigen Leaks zum kommenden Galaxy Note 10 drehten sich neben dem Design vor allem um Funktionen, die man beim Note 10 nicht mehr haben wird wie beispielsweise den Kopfhöreranschluss. Welche neuen Funktionen die Geräte haben könnten, war daher bisher eher offen. Ein neues Patent von Samsung könnte nun einen neuen Weg zeigen, denn das Unternehmen hat die Marke „DepthVision Lens“ für den Einsatz in Smartphones angemeldet und diese Technik könnte bereits beim Galaxy Note 10 zum Einsatz kommen. Dahinter verbirgt sich wohl eine 3D Kamera, mit der man Szenen auch in 3D abbilden kann. Diese könnte direkt mit in er neuen Hauptkamera der Galaxy Note 10 Modelle zum Einsatz kommen. Wahrscheinlich wir des dazu auch die passendes Software geben, mit der man diese 3D Aufnahmen erfassen, speichern und wohl auch teilen kann.

Bei Forbes schreibt man zu diesem Thema im Original:

The trademark is categorized as Class 9, with the description; ‚camera for smartphones; camera for generating virtual 3D images; lens for smartphone camera ‚. The name DepthVision Lens therefore seems to refer to a ToF (Time-of-Flight) camera, or a depth camera. A week ago, Samsung also recorded the name Make & Play 3D , which seems to indicate that the ToF camera on the Galaxy Note 10 will have new functionality compared to the S10 5G model.

3D Fähigkeiten von Kameras sind schon seit einiger Zeit im Gespräch, aber im Massenmarkt noch nicht wirklich angekommen, weil die Einsatzgebete noch fehlen und daher Nutzer vor allem im privaten Bereich noch keinen wirklichen Sinn in diesen Funktionen sehen. Vielleicht schafft es Samsung mit den DepthVision Lens Technik hier einen Durchbruch zu schaffen und sowohl eine einfache Nutzung als auch interessante Einsatzmöglichkeiten bereitzustellen.

Tatsächlich steht Samsung mittlerweile schon unter Druck, Innovationen zu liefern. Bei der Kamera konnte vor allem Huawei mit neuer Technik und Qualität punkten und beim Display (bisher immer eine Stärke von Samsung) hat das OnePlus 7 pro mittlerweile auch gezeigt, dass es besser geht. Die kommenden Topmodelle von Samsung (angefangen vom Note 10 und Note10+) brauchen also neue Funktionen und Features um sich gegen die Konkurrenz behaupten zu können. Der DepthVision Lens könnte so eine Technik sein. Eine Bestätigung, dass dieses System beim Note 10 zum Einsatz kommen wird, gibt es bisher aber noch nicht. Die Markenanmeldung in zeitlicher Nähe zum Start der neuen Modelle ist aber zumindest ein starkes Indiz.

Note 10 wird offiziell am 7. August vorgestellt

Samsung* hat für den 7. August zu einem neuen Galaxy-Event geladen und auch wenn der Namen Galaxy Note10 noch offiziell genannt wurde, kann es an sich nur das neue Topmodell sein, dass zu diesem Datum vorgestellt wird. Im Teaser-Video wird auch bereits der Pen präsentiert und auch das weist sehr sicher auf das neue Note 10 hin.

Das Unternehmen schreibt dazu kurz und knapp:

On August 7, Samsung* Electronics will unveil new devices designed to take the Galaxy ecosystem’s connectivity to the next level. The reveal will take place at the Samsung* Galaxy Unpacked event in New York. Live streaming of the event will be available at www.news.samsung.com/global, www.samsungmobilepress.com, www.samsung.com/galaxy and www.samsung.com.

Wie immer gibt es aber natürlich noch keine weiteren offiziellen Details zu den Geräten – das hebt sich Samsung für das Event auf. Man kann aber davon ausgehen, dass es bis dahin noch einige Leaks geben wird.

Bild: Note 10 by ConceptKreator