Samsung Galaxy Note20 (Ultra) – Android 11 Beta gestartet

25.11.2020 – Es wird spannend. Samsung hat die Beta für Galaxy Note 20 und Note20 ultra geschlossen. Die finale Version wird also jetzt entwickelt und es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein, wann es endlich das Update für alle Modelle gibt.

03.11.2020 – Samsung hat die OneUI Unterseite mit einem neuen Hinweis versehen. OneUI 3.0 und damit Android 11 soll ab November 2020 starten, dabei könnten die Note 20 mit die ersten Modelle sein, die das Update bekommen.

Samsung Galaxy Note20 (Ultra) – Android 11 Beta gestartet – Im Beta-Programm der Samsung Galaxy Note20 Modelle sind jetzt auch offiziell OneUI 3.0 und Android 11 mit enthalten. Die neuste Android Version und die neuste Version der Benutzeroberfläche kann also ab sofort als Beta-Test ausprobiert werden. Leider gilt das bisher nur für die USA und auch dort nicht für alle Provider, aber es kann an sich nicht mehr lange dauern, bis die Testversion auch in Deutschland zur Verfügung steht. Wer dabei mitmachen will, sollte sich allerdings mit den Geräten im Beta-Programm anmelden, nur dann hat man Zugriff auf die kommende Beta-Test Version. Dazu bedeutet Beta-Test auch, dass noch viele Fehler vorhanden sein können. Für den produktiven Einsatz ist dies daher nicht gedacht und man sollte vorher auf jeden Fall auch ein Backup machen.

Beim Galaxy S20 laufen Android 11 Tests auch bereits. Allerdings gibt es bei allen Modellen bisher noch keinen finalen Termin für das Android 11 Rollout.

Die Neuerungen und Verbesserungen in Android 11

  • Konversationsbenachrichtigungen werden in einem speziellen Bereich oben im Schatten mit einem People-Forward-Design und konversationsspezifischen Aktionen angezeigt, z. B. Öffnen der Konversation als Blase, Erstellen einer Konversationsverknüpfung auf dem Startbildschirm oder Festlegen einer Erinnerung.
  • Blasen – Mit Blasen können Benutzer Konversationen im Blick behalten und auf sie zugreifen, während sie auf ihren Geräten Multitasking ausführen. Messaging- und Chat-Apps sollten bei Benachrichtigungen die Bubbles-API verwenden , um dies in Android 11 zu aktivieren.
  • Mit konsolidierten Tastaturvorschlägen können Autofill-Apps und Eingabemethoden-Editoren (IMEs) Benutzern kontextspezifische Entitäten und Zeichenfolgen direkt im Vorschlagsstreifen eines IME sicher anbieten, wo sie für Benutzer am bequemsten sind.
  • Mit der Gerätesteuerung können Benutzer schneller und einfacher als je zuvor auf ihre angeschlossenen Geräte zugreifen und diese steuern. Durch einfaches langes Drücken des Netzschalters können sie jetzt die Gerätesteuerung sofort und an einem Ort aufrufen. Apps können eine neue API verwenden, um in den Steuerelementen angezeigt zu werden..
  • Mithilfe der Mediensteuerung können Benutzer das Ausgabegerät schnell und bequem auf Audio- oder Videoinhalte umstellen, unabhängig davon, ob es sich um Kopfhörer, Lautsprecher oder sogar um ihren Fernseher handelt.
  • Einmalige Berechtigung – Jetzt können Benutzer einer App nur einmal Zugriff auf das Gerätemikrofon, die Kamera oder den Standort gewähren. Die App kann bei der nächsten Verwendung der App erneut Berechtigungen anfordern.
  • Hintergrundspeicherort – Der Hintergrundspeicherort erfordert jetzt zusätzliche Schritte vom Benutzer, die über die Erteilung einer Laufzeitberechtigung hinausgehen. Wenn Ihre App einen Hintergrundspeicherort benötigt, stellt das System sicher, dass Sie zuerst nach dem Vordergrundspeicherort fragen. Sie können dann Ihren Zugriff auf den Hintergrundspeicherort durch eine separate Berechtigungsanforderung erweitern , und das System führt den Benutzer zu Einstellungen, um die Berechtigungsgewährung abzuschließen.
  • Beachten Sie außerdem, dass wir im Februar angekündigt haben, dass Google Play-Entwickler eine Genehmigung für den Zugriff auf den Hintergrundspeicherort in ihrer App benötigen, um Missbrauch zu verhindern. Wir geben Entwicklern mehr Zeit, um Änderungen vorzunehmen, und werden die Richtlinie für vorhandene Apps erst 2021 durchsetzen.
  • Automatisches Zurücksetzen von Berechtigungen – Wenn Benutzer eine App über einen längeren Zeitraum nicht verwendet haben, setzt Android 11 alle mit der App verknüpften Laufzeitberechtigungen automatisch zurück und benachrichtigt den Benutzer. Die App kann die Berechtigungen bei der nächsten Verwendung der App erneut anfordern.
  • Speicherbereich – Wir haben unsere Arbeit fortgesetzt, um App- und Benutzerdaten im externen Speicher besser zu schützen, und weitere Verbesserungen vorgenommen, um Entwicklern die Migration zu erleichtern.
  • Google Play-Systemaktualisierungen – Die im letzten Jahr eingeführten Google Play-Systemaktualisierungen helfen uns, die Aktualisierung der Kernkomponenten des Betriebssystems auf Geräten im Android-Ökosystem zu beschleunigen. In Android 11 haben wir die Anzahl der aktualisierbaren Module mehr als verdoppelt, einschließlich 12 neuer Module, die dazu beitragen, den Datenschutz, die Sicherheit und die Konsistenz für Benutzer und Entwickler zu verbessern.
  • BiometricPrompt-API – Entwickler können jetzt die BiometricPrompt-API verwenden , um die biometrische Authentifizierungsstärke anzugeben, die ihre App zum Entsperren oder Zugreifen auf sensible Teile der App benötigt. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität haben wir diese Funktionen gerade zur Jetpack Biometric-Bibliothek hinzugefügt . Wir werden im Verlauf der Arbeiten weitere Updates veröffentlichen.
  • Identity Credential API – Hiermit werden neue Anwendungsfälle wie mobile Führerscheine, nationale ID und digitale ID freigeschaltet. Wir arbeiten mit verschiedenen Regierungsbehörden und Industriepartnern zusammen, um sicherzustellen, dass Android 11 für Digital-First-Identity-Erlebnisse bereit ist.
  • Neue Bildschirmtypen – Gerätehersteller setzen ihre Innovationen fort, indem sie aufregende neue Gerätebildschirme wie Locher- und Wasserfallbildschirme auf den Markt bringen. Android 11 bietet Unterstützung für diese auf der Plattform mit APIs, mit denen Sie Ihre Apps optimieren können. Mit den vorhandenen APIs für Anzeigeausschnitte können Sie sowohl Loch- als auch Wasserfallbildschirme verwalten . Sie können ein neues Fensterlayoutattribut festlegen , um den gesamten Wasserfallbildschirm zu verwenden, und eine neue API für Wasserfalleinsätze hilft Ihnen bei der Verwaltung der Interaktion in der Nähe der Ränder.
  • Unterstützung bei der Anrufüberprüfung – Android 11 unterstützt Anrufüberprüfungs-Apps bei der Verwaltung von Robocalls. Apps können den STIR / SHAKEN-Status eines eingehenden Anrufs (Standards, die vor Spoofing der Anrufer-ID schützen) als Teil der Anrufdetails überprüfen und einen Grund für die Ablehnung eines Anrufs melden. Apps können auch einen vom System bereitgestellten Bildschirm* nach dem Anruf anpassen , damit Benutzer Aktionen ausführen können, z. B. einen Anruf als Spam markieren oder Kontakte hinzufügen.

Mehr dazu: Android 11 Handbuch und Anleitung

Samsung Galaxy Note20 – die normalen Geräte verkaufen sich schlecht

Samsung Galaxy Note20 – die normalen Geräte verkaufen sich schlecht – Die Galaxy Note20 Serie ist mittlerweile bereits mehrere Monate auf dem Markt, aber zumindest die normalen Modelle scheinen kein echter Verkaufserfolg zu sein. Nach Angaben von Leaker IceUniverse verkaufen sich die Geräte schlecht.

Tatsächlich sind die technischen Unterschiede zwischen den Modellen in diesem Jahr doch recht deutlich. Es gibt das größere Display, mehr Akku und die bessere Kamera im Note20 ultra. Auch beim Design fällt der Unterschied auf: die normalen Note20 Modelle sind eckiger und bieten ein einer flaches Display. Das größere Problem: die Note20 in der normalen Version setzen auf eine Kunststoffrückseite. Das kennt man so an sich nur von Modellen aus dem günstigeren Preisbereich. Bei den Topmodellen ist an sich Glas der Werkstoff der Wahl, wenn es darum geht, ein wertiges Smartphones auf den Markt zu bringen.

Mit dem Samsung Galaxy Note20 bekommt man also ein recht teures Gerät (die Preise liegen immer noch bei etwas unter 1.000 Euro), das aber einige gewichtige Nachteile hat. Viele Note20 Fans werden daher wohl eher den Aufpreis in Kauf nehmen und auf das Galaxy Note20 ultra setzen, bei dem es diese Nachteile nicht gibt. Daher könnte sich das schlechte Verkaufsergebnis auf diese Weise erklären.

Der Tweet dazu im Original

Im Übrigen muss eine Plastik-Rückseite nicht zwangsläufig ein Problem sein. Samsung setzt auf diese Technik auch beim Galaxy S20 FE und die Geräte sind vergleichsweise gut gestartet, was die Verkaufszahlen betrifft. Allerdings liegt auch ein Preisunterschied von etwa 300 Euro zwischen den Geräten. Bei einem etwas günstigeren Preis scheinen die Kunden also diese Form und dieses Finish zu akzeptieren. Für um die 1.000 Euro sind die Erwartungen aber natürlich deutlich höher.

Die Note20 Modelle im Vergleich

ModellSamsung Galaxy Note 20 UltraSamsung Galaxy Note 20
Display6,9 Zoll Dynamic AMOLED Infinity Display, 120 Hz, Seitenverhältnis 19,3:9, Gorilla Glass 7, WQHD mit 3200 x 1440 Pixel, 58 ppi6,7 Zoll Super AMOLED, 60 Hz, FHD+ mit 2.400 x 1080 Pixel, 393 ppi
BetriebssystemAndroid 10 mit One UI 2.5Android 10 mit One UI 2.5
ProzessorExynos 990, 2,7 GHz Octacore-SoCExynos 990, 2,7 GHz Octacore-SoC
Arbeitspeicher12 GB RAM LPDDR5 8 GB RAM LPDDR5
Interner Speicher256 bzw. 512 GB , UFS-3.1-Speicher (per microSD-Karte erweiterbar)256 GB UFS-3.1-Speicher (nicht erweiterbar)
Akkukapazität4.500 mAh (fest verbaut)4.300 mAh (fest verbaut)
HauptkameraTriple-Kamera, 108 MP f/1.8; 12 MP Ultraweitwinkel f/2.2; 12 MP 5-fach optischer Zoom f/3.0, Laser-Autofokus, 50-facher „Space-Zoom“
Triple-Kamera, 12 MP f/1.8; 12 MP Ultraweitwinkel f/2.2; 64 MP Tele 3-fach optischer Zoom f/2.0, 30-facher Space-Zoom

- Tele: 12 MP f/2.1 und OIS
Frontkamera10 MP mit AF; f/2.210 MP mit AF; f/2.2
KonnektivitätWifi 6, Bluetooth 5, GPS, LTE, 5G, USB Typ-C (Gen 3.2), NFC, HE80, MIMO,1024-QAM, Dual-SIM (optional per eSIM)Wifi 6, Bluetooth 5, GPS, LTE, 5G, USB Typ-C (Gen 3.2), NFC, HE80, MIMO,1024-QAM, Dual-SIM (optional per eSIM)
SonstigesFingerabdrucksensor im Display, Dual-SIM, Wireless-Charging, wasser- und staubdicht (nach IP68), Wireless DeXFingerabdrucksensor im Display, Dual-SIM, Wireless-Charging, wasser- und staubdicht (nach IP68), Wireless DeX
Abmessungen164,8 x 77,2 x 8,1 mm161,6 x 75,2 x 8,3 mm
Gewicht208 Gramm192 Gramm
FarbenMystic Bronze, Mystic Black, Mystic WhiteMystic Bronze, Mystic Green, Mystic Grey
Preis (UVP)ab 1.299 Euroab 949 Euro
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Samsung Galaxy Note 20 – auch Qualcomm bringt neuen Chipsatz

Samsung Galaxy Note 20 – auch Qualcomm bringt neuen Chipsatz – Die aktuellen Samsung Exynos Prozessoren sorgen beim Galaxy S20 für viel Kritik und daher hat sich Samsung dazu entschiede für die Galaxy Note 20 Serie auf ein Update zu setzen. Die Modelle sollen stattdessen mit dem Exynos 992 Prozessor auf den Markt kommen, der bei Leistung und auch Energienutzung verbessert werden soll.

Leaker @IceUniverce hat nun bestätigt, dass auch die Snapdragon Modelle ein Update bekommen sollen. Statt dem normalen Snapdragon 865 Prozessor wird der Snapdragon 865+ Chipsatz zum Einsatz kommen und man kann davon ausgehen, dass auch diese Modelle aufgerüstet wurden. Allerdings wird es in Europa wohl keine größere Rolle spielen, da hier nur die Modelle mit dem neuen Exynos Prozessor geliefert werden.

Samsung Galaxy Note 20 – Diesen Termin sollte man sich freihalten

In diesem Jahr ist es nicht ganz einfach, die Termine für die Präsentation neuer Smartphones zu evaluieren, denn durch die Corona Krise und deren Auswirkungen wissen oft die Unternehmen selbst recht spät, wann ein Event möglich ist.

Für das Galaxy Note 20 gibt es nun aber mehrere Quellen, die gemeinsam davon ausgehen, dass die Modelle am 5. August vorgestellt werden. Das wäre vergleichsweise früh und deutet darauf hin, dass Samsung eher wenige Probleme mit Corona hatte. Dazu haben die Modelle auf diese Weise auch noch einen recht großen Vorsprung zu den iPhone Modellen, denn das iPhone 12 soll sich in diesem Jahr etwas verspäten. Hintergrund für den Termin sind sowohl Jon Prosser (der in diesem Jahr bereits recht gute Voraussagen gemacht hat), sowie das koreanische Portal DongA.

Wahrscheinlich wird Samsung dabei kein Event vor Ort abhalten. Einladungen an die Presse und an Fans wird es also wohl nicht geben. Stattdessen kann man von einem reinen Online-Event mit Livestreams ausgehen. Diese Technik wurde ohnehin genutzt um frühere Events zu verbreiten und in diesem Jahr setzt man wohl ausschließlich darauf.

Das Datum für die Vorstellung sagt im Übrigen leider noch wenig aus, wann die Modelle dann in den Handel kommen werden. Es bleibt also abzuwarten, wann man die Modelle offiziell in den Händen halten kann.

Samsung Galaxy Note 20 Ultra – das sind die technischen Details

In dieser Woche hat sich überraschenderweise heraus gestellt, dass Samsung doch ein Ultra-Modell für die Note 20 Serie plant. Allerdings ist unklar, ob es als zusätzliches Modell kommt oder als Ersatz für das Note 20+. Mittlerweile gibt es auch Details, wie die Technik für die Premium-Modelle aussehen soll, denn Max Winebach hat die Daten dazu zusammengestellt. Das ist allerdings noch keine offizielle Technik-Liste von Samsung.

Die technischen Details zum Galaxy Note 20 ultra von Max Winebach

  • 6.9″ WQHD+ 120hz LTPO display at 3040×1440
  • 12/16GBs RAM
  • 128/512GB storage
  • 4500 mAh battery
  • 45W Fast charging
  • Snapdragon 865/Exynos 992
  • Improved SPen with better sensors
  • 108MP main, 12MP ultra wide, 13MP 4X periscope, laser auto focus
  • 40MP front camera
  • in-display FP scanner, same as S20
  • S20 sized hole punch
  • stereo speakers
  • Sub6 + mmWave 5G

Vor allem der neuen Prozessor dürfte bei den Fans in Europa gut ankommen, wenn er die Erwartungen erfüllen sollte. Spannend bleibt der Preis für das neue Galaxy Note 20 Ultra. Man kann aber wohl davon ausgehen, dass Samsung die Preise ähnlich zum Galaxy S20 Ultra ansetzen wird und das bedeutet dann wohl Kosten für die Modell von 1400 bis 1500 Euro aufwärts.

Samsung Galaxy Note 20 – Exynos 992 Prozessor soll die Leistung deutlich verbessern

In den Galaxy S20 Modelle war der verwendete Exynos 990 Prozessor ein großer Kritikpunkt und sorgte selbst bei Fans der Reihe für Ärger. Nun gibt es Hinweise, wie Samsung mit diesem Thema umgehen will. Konkret arbeitet das Unternehmen bereits an einem Nachfolger und der neue Prozessor (wahrscheinlich Exynos 992) soll bereits in den Galaxy Note 20 Modellen im Herbst zum Einsatz kommen. Der neue Chipsatz soll dabei in der zweite Hälfte 2020 zur Verfügung stehen und würde damit pünktlich für die Markteinführung der Note 20 Modelle bereit stehen.

Grundlage für den Exynos Prozess ist das 5nm Verfahren und sowohl die Grafik-Einheit als auch die Prozessoren werden ein Update bekommen. Die Leistungssteigerung sowohl bei der Verarbeitung als auch bei der Grafik lesen sich dabei recht gut und dürften auch im praktischen Einsatz eine Steigerung bedeuten. Besonders interessant ist auch die verbesserte Energieeffizienz. Diese soll 20 Prozent besser ausfallen und das bedeutet neben einer geringeren Belastung des Akkus auch weniger Wärme-Entwicklung. Beim Vorgänger-Prozessor war vor allem die Wärme-Entwicklung ein Problem. Bei hoher Beanspruchungen konnte der Prozessor die Leistung kaum ausspielen, weil die Wärmeentwicklung zu stark war und noch genug abgeleitet werden konnte. Die Geräte musste daher die Leistung reduzieren um eine Überhitzung zu vermeiden. Möglicherweise hat man diese Entwicklung nun beim Exynos 992 entschärft.

Galaxy Note 20 – Case-Maker zeigt bereits Render-Grafiken der neuen Modelle

Galaxy Note 20 – Case-Maker zeigt bereits Render-Grafiken der neuen Modelle – Bei Alibaba sind Hüllen für das Galaxy Note 20 aufgetaucht und dort findet man auch bereits Render-Grafiken, die das Smartphone zeigen. Leider lässt sich nicht sagen, wie nah diese Grafiken am Original sind, aber sie sehen zumindest schon recht schick aus.

01.06.2020 – Galaxy Note 20 -Samsung will mit neuer Farbe punkten

In dieser Woche gab es eine ganze Reihe von neuen Details zu den kommenden Galaxy Note 20 Topmodellen und neben dem neuen Prozessor ist vor allem die neue Farbauswahl von Samsung interessant. Das Unternehmen soll insgesamt auf 4 Farben für die Modelle setzen. Es gibt das normale Galaxy Note 20 in Grau, Grün und Kupfer und das Galaxy Note20+ in schwarz oder Kupfer. Dabei ist Kupfer als Farbton neu und könnte den Modellen ein sehr eigenständiges Äußeres geben, dass man so von anderen Modellen her noch nicht kennt. Allerdings ist noch nicht klar, ob alle Farben auch direkt zum Marktstart angeboten werden oder ob es spätere Sondermodelle mit diesen Farben geben wird. Dennoch scheint jetzt bereits klar, dass Samsung beim Note 20 auch beim Design und dem Äußeren einige Neuerungen bringen möchte.

Man merkt an der Stelle durchaus, dass Samsung beim Note 20 einige besser machen will als bei der aktuellen Galaxy S20 Serie mit den schwachen Verkaufszahlen. Daher sollen die neuen Modelle auch einen anderen Prozessor bekommen.

Samsung Galaxy Note 20 – Exynos 992 Prozessor soll die Leistung deutlich verbessern

In den Galaxy S20 Modelle war der verwendete Exynos 990 Prozessor ein großer Kritikpunkt und sorgte selbst bei Fans der Reihe für Ärger. Nun gibt es Hinweise, wie Samsung mit diesem Thema umgehen will. Konkret arbeitet das Unternehmen bereits an einem Nachfolger und der neue Prozessor (wahrscheinlich Exynos 992) soll bereits in den Galaxy Note 20 Modellen im Herbst zum Einsatz kommen. Der neue Chipsatz soll dabei in der zweite Hälfte 2020 zur Verfügung stehen und würde damit pünktlich für die Markteinführung der Note 20 Modelle bereit stehen.

Grundlage für den Exynos Prozess ist das 5nm Verfahren und sowohl die Grafik-Einheit als auch die Prozessoren werden ein Update bekommen. Die Leistungssteigerung sowohl bei der Verarbeitung als auch bei der Grafik lesen sich dabei recht gut und dürften auch im praktischen Einsatz eine Steigerung bedeuten. Besonders interessant ist auch die verbesserte Energieeffizienz. Diese soll 20 Prozent besser ausfallen und das bedeutet neben einer geringeren Belastung des Akkus auch weniger Wärme-Entwicklung. Beim Vorgänger-Prozessor war vor allem die Wärme-Entwicklung ein Problem. Bei hoher Beanspruchungen konnte der Prozessor die Leistung kaum ausspielen, weil die Wärmeentwicklung zu stark war und noch genug abgeleitet werden konnte. Die Geräte musste daher die Leistung reduzieren um eine Überhitzung zu vermeiden. Möglicherweise hat man diese Entwicklung nun beim Exynos 992 entschärft.

Bilder: Windows United und GalaxyClub