simplytel – In welchem Netz werden die Tarife realisiert und wie ist die Netzqualität?

simplytel – In welchem Netz werden die Tarife realisiert und wie ist die Netzqualität? – Die Drillisch Unternehmensgruppe ist groß und auch die Mobilfunkmarke simply gehört dazu. Es dürfte deshalb kein großes Geheimnis sein, dass die simply Handytarife (mittlerweile zu simplytel umbenannt) hauptsächlich im Netz von O2 verwirklicht werden. Allerdings gibt es bei simply auch extra D-Netz Tarife. Die machen aber nur einen kleinen Teil im Angebot aus und stehen deshalb weniger im Zentrum der Vermarktung. Vielmehr konzentriert sich simply darauf, seine preisgünstigen O2-LTE-Tarife zu bewerben und die erreichen derzeit Surfgeschwindigkeiten von bis zu 50 Mbit/s und sind mit viel Datenvolumen ausgestattet. Um in den LTE-Genuss zu kommen, stellt sich natürlich die Frage, wie gut die Netzqualität bei O2 tatsächlich ist. Denn, Enttäuschungen möchte man schließlich vermeiden.

Die Netzabdeckung bei O2 – So sieht´s aus

Im Bereich der Netzabdeckung und im Vergleich der Mobilfunknetze innerhalb Deutschland lässt sich heutzutage sagen, dass die Netzverfügbarkeit bei allen Netzen kein großes Problem mehr darstellt. Grund: Der GSM-Ausbau ist so weit fortgeschritten, dass bei allen Netz­betreibern eine nahezu bevölkerungs­deckende Versorgung besteht, und auch abseits bewohnter Gebiete ist die Versorgung in vielen Fällen noch gegeben. Aus Erfahrung zeigt sich aber, dass es vor allem in Gebäuden zu Empfangs­problemen kommen kann.

Um grundsätzlich einen ersten Überblick über die Netzabdeckung zu erhalten, hilft ein Blick in die sogenannte Netzabdeckungskarte eines Netzbetreibers.

  • Die Netzabdeckungskarte von O2 gibt es hier.

Beim Check der Netzabdeckungskarte sollte darauf geachtet werden, dass nicht nur die Versorgung am eigenen Wohn­ort wichtig ist, sondern auch der Empfang an stark frequentierten Orten. Schließlich ist man nicht nur an einem Ort unterwegs. O2 schreibt in der Netzabdeckung seines Mobilfunknetzes, dass die:

  • UMTS-Netzabdeckung deutschlandweit über National Roaming rund 90 Prozent beträgt und die Abdeckung per LTE bei rund 80 Prozent.

Hierbei sollte beim O2-Netz nicht vergessen werden, dass National Roaming zwischen E-Plus und O2 besteht. In der Vergangenheit übernahm Telefónica E-Plus, um Schwächen beider Netze auszugleichen und um Kunden eine bessere Netzabdeckung zu ermöglichen. Inzwischen sind die Netze vollständig zusammengelegt und so spricht man hauptsächlich nur noch vom O2-Netz bzw. einem Netz von E-Plus und O2.

Generell hat die Abdeckung im O2-Netz noch Nachholbedarf: Die Flächenabdeckung mit UMTS und LTE ist im Vergleich der drei Netzbetreiber hier am schlechtesten. Und auch wenn die Netzabdeckungskarte viel Auskunft gibt, empfiehlt sich die Nachfrage in einem Laden vor Ort, um ganz sicher zu gehen.

LTE und 5G in Tarifen von simply

Im O2-Netz sind Höchstgeschwindigkeiten mit bis zu 225 Mbit/s möglich. Allerdings nur in den originalen O2-LTE Tarifen. Doch profitieren davon auch die simply-LTE-Tarife, jedoch mit kleinen Einschränkungen: Man surft meist nur mit bis zu 50Mbit/s durchs LTE-Netz von O2. Die einzige Ausnahme stellt der simply 10GB Tarif, hier bekommt man bereits 225Mit/s und damit die maximale Geschwindigkeit.

5G ist bisher bei Simplytel in keinem Tarif verfügbar und es ist auch nicht sicher, wann diese Technik beim Discounter zur Verfügung stehen wird.

Nachteilig in den simply LTE-Tarifen, ist eine sogenannte Datenautomatik. Diese standardmäßig aktiv und bucht bei Verbrauch des monatlichen Inklusiv-Volumens automatisch bis zu drei Mal pro Monat 100 MB zusätzliches Datenvolumen für jeweils 2 Euro auf. Bei größeren Tarifen mit viel Datenvolumen, findet die Automatik seltener Anwendung. In kleineren LTE-Tarifen von simply, wie dem LTE 500 kann dies schnell der Fall sein. Mittlerweile lässt sich die Automatik in den neueren Tarifen auch abschalten, Simply hat damit auf die Kritik der Verbraucher reagiert.

Simply Tarife im D-Netz sind von dieser Datenautomatik aber befreit, dafür ist jedoch kein LTE möglich und dass obwohl beim Kontrahenten Vodafone bereits Maximalgeschwindigkeiten von 500Mbit/s zur Verfügung stehen. Das macht schon was aus, besonders wenn man bedenkt, dass die Tarife im D-Netz teurer sind.

Und mit Verweis auf die Netzabdeckungskarte von O2 kann der Anbieter seinen LTE Highspeed noch nicht flächendeckend anbieten. Wer aber in Großstädten wie bspw. Berlin, Frankfurt, Hamburg, München wohnt kann sich hoher Geschwindigkeiten sicher sein. Wo aber generell LTE nicht möglich ist, steht in immer mehr Regionen auch das schnelle UMTS/HSDPA Netz mit theoretisch bis zu 42,2 Mbit/s von O2 zur Verfügung.

Mittlerweile unterstützt Simply neben LTE auch VoLTE – die Tarife können also auch Gespräche direkt über LTE abwickeln. Damit müssen die Handys nicht mehr ins 3G Netz wechseln, wenn Anrufe ankommen oder jemand angerufen werden soll. Auf diese Weise ist der Rufaufbau deutlich schneller und auch der Akku wird geschont, da ein Netzwechsel immer auch Leistung kostet. Allerdings unterstützten noch nicht alles Handys und Smartphones VoLTE – vor allem mit älteren Geräten kann es in dieser Hinsicht noch Probleme geben.

Die allgemeine Netzqualität bei O2

Aus dem LTE-Ausbau und dessen Verfügbarkeit von O2  zeigt sich, dass der Anbieter hier bisher schwächelt und das ist auch der Grund, weshalb das Netz von O2 in Netz-Tests die hinteren Plätze belegt. Hier ist die Konkurrenz einfach weiter und O2 bemüht sich diesen Zustand aufzuholen. Erste Erfolge kann es verzeichnen und so ist in den vergangenen Jahren die Netzqualität von O2 deutlich gestiegen. Größere Nachteile findet man wenn, nur noch im mobilen Internetsurfen.

So lassen sich in der Sprachqualität und Erreichbarkeit im O2-Netz kaum Unterschiede feststellen. Hier ist das O2-Netz genauso stark, wie auch das D-Netz. Trotzdem gilt bei O2 immer noch der Grundsatz: Die Qualität in den Stadtgebieten ist oft besser, als in schwer zugänglichen ländlichen Gebieten. Doch dieses Phänomen weisen auch die beiden D-Netze (Telekom und Vodafone) auf.

Die Vodafone Netzqualität bei simply

Die Vodafone Tarife bei simply sind bereits etwas älter und daher in den meisten Fällen nicht mehr konkurrenzfähig. Auffällig wird das bei den Leistungen. Wie bereits erwähnt, greifen die Tarife auf die gute D-Netz Qualität von Vodafone zu, haben aber keinen Zugriff auf das LTE Netz. Daher surfen Nutzer auch nur mit 7,2Mbit/s durchs mobile Netz und damit weiter unter dem was im Vodafone-Netz möglich wäre.

Das Vodafone Netz kann vor allem im 3G Bereich punkten und hat sowohl eine hohe Netzverfügbarkeit als auch eine hohe Abdeckung. Auch außerhalb von Ballungsgebieten hat man in der Regel ein Vodafone Netz zum Telefonieren, SMS schreiben und dem mobilen Surfen. Im Vergleich mit den anderen Netzbetreibern liegt Vodafone meistens auf dem zweiten Platz hinter der Telekom und vor Eplus und O2. Bei einem Blick auf die Netzausbaukarte von Vodafone sollte die 4G-Anzeige ausgeschaltet werden. Erst dann hat man einen realistische Sicht auf die Vodafone Netzqualität die Kunden mit simply Tarifen im Vodafone Netz zur Verfügung steht.

Bisher ist leider auch nicht bekannt, ob und eventuell wann simply im Vodafone Bereich LTE anbieten kann. Vodafone schottet sich hier noch stark ab und stellt das LTE Netz bisher für Drittanbieter selten zur Verfügung.

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O2-Netz: neues Notrufsystem überträgt automatisch Standortdaten an Rettungsdienste

O2-Netz: neues Notrufsystem überträgt automatisch Standortdaten an Rettungsdienste – Telefonica bzw. O2 haben für das eigene Mobilfunk-Netz das neue Notrufsystem AML (Advanced Mobile Location) frei geschaltet und damit wird im Notfall automatisch der Standort des Hilfesuchenden an die Rettungsstelle übertragen. Daher muss nicht mehr der Anrufer selbst beschreiben, wo er sich befindet und wie er gefunden werden kann, sondern die Daten stehen im Ernstfall automatisch zur Verfügung.

Das neue System ist dabei ab sofort für alle Notrufe über die 112 und für alle Simkarten im O2 Netz verfügbar. Man kann es also nicht nur mit originalen Mobilfunk-Tarifen von o2 nutzen, sondern auch mit allen Partnermarken und auch allen Drittanbietern im O2 Netz. Damit profitieren beispielsweise die Drillisch Marken ebenso von diesem neuen System.

O2 schreibt selbst zu dieser neuen Technik:

Der große Vorteil dieses neuen Notrufsystems: Bei AML übermittelt das Smartphone im Zuge der Kontaktaufnahme über die Notrufnummer 112 den genauen Standort des Anrufers automatisch und bis auf wenige Meter genau an die Rettungsleitstelle. AML-Daten basieren auf exakten GPS-Koordinaten und sind damit weitaus genauer als die bisherige grobe Ortung über Funkzellen. Die Rettungsdienste können damit die Position von Hilfesuchenden exakt bestimmen und damit noch schneller an den Einsatzort gelangen – denn bei Notrufen zählt jede Sekunde. Gerade in ländlichen Gegenden kann dieser Dienst sehr hilfreich und zeitsparend sein. Wenn in der Nähe der Unfallstelle nicht unmittelbar ein Straßenschild zu finden ist, ist es für Kunden in einem Notfall schwierig, ihren genauen Standort zu beschreiben
AML ist auf allen Smartphones mit dem Google Betriebssystem Android ab der Version 4.0 integriert, sofern die Google Play Services installiert sind. Bei Google heißt der AML-Service Android Emergency Location Service (ELS). Das könnte für neuere Huawei Modelle ohne Google Play ein Problem werden. Auch iOS Geräte unterstützen diesen Service bislang noch nicht, AML ist damit derzeit in erster Linie für Android Nutzer verfügbar.
Die Standortübermittlung ist für alle Mobilfunkkunden kostenfrei. AML funktioniert auch bei abgeschalteten GPS, dieses wird beim Anruf auf die 112 automatisch aktiviert.

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WiFi Calling auch bei den ersten Providern verfügbar

O2 hat seit wenigen Tagen die WLAN Telefonie für einige Modelle auch ohne App frei geschaltet. Mit dem Sony Xperia X Compact, dem iPhone 6, 6s und 7 können damit auch O2 Kunden telefonieren, wenn nur WLAN zur Verfügung steht und kein separates O2 Netz. Es reicht also ein WLAN aus, um Gespräche zu führen, diese werden dann an das LTE Netz von O2 übergeben und an den entsprechenden Empfänger weiter geleitet. Das Unternehmen schreibt dazu in den Meldungen:

Der neue Service steht allen O2 Vertragskunden (Privat- und Geschäftskunden) zur Verfügung, sofern sie ein VoWiFi-fähiges Endgerät nutzen und Zugang zu einem WLAN-Netz haben. Derzeit unterstützen sowohl das Sony Xperia X Compact wie auch alle iPhones der 6er und 7er Reihe diesen Dienst. Voraussetzung ist, dass zuvor das iOS Update 10.1installiert wurde. Aktiviert wird der Dienst einfach über die Einstellungen der Telefonie-App – eine weitere Freischaltung ist nicht nötig. Ein Symbol im Handy-Display gleich neben den Angaben zum Netzbetreiber zeigt an, ob die WLAN-Telefonie aktiv ist.

Obwohl O2 hier nur von den O2 Vertragskunden spricht, ist das WiFi Calling nicht nur auf die originalen O2 Tarife beschränkt, sondern kann auch von anderen Discountern genutzt werden, die im O2 Netz aktiv sind. Konkret gibt es bereits die ersten Bestätigungen, dass WLAN Telefonie bei den Vertragstarifen der Drillisch Unternehmensgruppe funktioniert. Anbieter wie Smartmobl, WinSIM, Simply oder DeutschlandSIM können daher auch auf diese Technik zurück greifen.

Es gibt aber einige Vorausetzungen, da nicht alle Tarife diese Funktion bieten. Nur wenn der Tarif LTE (unabhängig  vom Speed) unterstützt, wird auch WLAN Telefonie ermöglicht. Dazu darf der Tarif keine Multisim haben, bei mehreren Simkarten funktioniert die neue Funktion derzeit auch bei den originalen Tarifen nicht.

Was ist der Vorteil von WiFi Calling?

Gespräche über das WLAN zu führen bietet preislich keinen Vorteil. Ohnehin haben die meisten Tarife mittlerweile eine Allnet Flat, aber auch ohne Flatrate würden die Gespräche zu den gleichen Konditionen abgerechnet werden. Es gibt stattdessen sogar einen Preisvorteil. Gespräche im Ausland bei WLAN Telefonie werden wie innerdeutsche Gespräche abgerechnet. Man muss also keinen Roaming aufschlag zahlen und diesen Vorteil gibt es auch außerhalb der EU. O2 schreibt zu Abrechnung:

Die Abrechnung von WLAN-Telefonaten erfolgt einfach und unkompliziert über die gewohnte O2 Mobilfunkrechnung und richtet sich nach dem gebuchten Tarif für Telefonie. Eine zusätzliche Option muss nicht gebucht werden. Nutzt der Kunde einen Tarif mit Allnet Flat, fallen auch alle WLAN-Gespräche darunter und es werden keine Kosten für das Gespräch fällig. Dabei verhält sich die Abrechnung der Gespräche selbst außerhalb Deutschlands wie im heimischen Netz: Telefoniert der Kunde im Ausland über WLAN, fallen bei inkludierten Gesprächsminuten oder einer Flatrate für deutsche Netze keine weiteren Kosten an. Dies gilt auch für Gespräche, die über ein WLAN im Ausland angenommen werden.

Man bekommt durch WiFi Calling aber eine deutlich bessere Netzabdeckung, da man mit den Geräten auch da Telefonieren kann, wo es bisher kein Netz, aber dafür WLAN gab. Das Paradebeispiel dafür ist der Keller im Haus, der oft nur schwach mit Mobilfunk-Empfang versorgt ist, dafür aber oft WLAN hat.

Ehrliche Werbung: O2 und der „Kein-Empfang“-Troll

Die neue O2-Werbekampagne, die derzeit in TV und im Netz läuft, wirbt für die O2 Gurus und der aktuelle Spot ist ehrlicher, als es bei O2 lieb sein kann. Eine Kundin braucht Hilfe, weil sie einen „Kein-Empfang“-Troll hat und einfach nicht telefonieren kann. Das dürfte O2-Kunden ab und an auch schon mal so gegangen sein, besonders wenn es um schnelles Internet geht. Der Berater arbeitet die Kundenansprache-Checkliste vorbildlich ab („sehr selten und sehr nervig„), die Empfehlung, zukünftig über WLAN zu telefonieren, wenn kein Netz vorhanden ist, mutet aber schon etwas kurios an. Allein der Name der o2 Message+Call (Zungenbrecher) dürfte viele Kunden eher abschrecken. Trotzdem schön zu sehen, das O2 mit Empfangsproblemen und dem  „Kein-Empfang“-Troll so offen umgeht. Vielleicht gibt es ja auch bald andere Werbespots der Konkurrenz mit dem  „Kein-Empfang“-Troll. Dort taucht er ja weitaus wenige oft auf …

Das Video: Der O2 „Kein-Empfang“-Troll

Smartmobil und Heino: Allnet Flat ab 9.99 Euro im O2 Netz

Pünktlich zum meteorologischen Sommeranfang hält smartmobil.de* zwei neue Angebote bereit. Bei dem Mobilfunk-Discounter sind ab sofort zwei interessante Aktionen erhältlich. Dabei kann der LTE-Flat- für monatlich 9,99 Euro oder der LTE All-in-Tarif für monatlich 7,77 Euro erworben werden. In beiden Fällen ist die Datenautomatik aktiviert. Dadurch werden, nach dem Verbrauch des Datenkontingents, weitere 100 Megabyte Datenvolumen für 2 Euro bereitgestellt. Dieser Vorgang kann bis zu dreimal im Monat genutzt werden. Geschieht dies wiederum in drei aufeinander folgenden Monaten, wird der Nutzer automatisch  in den nächsthöheren Datentarif gebucht.

Der LTE-Flat-AktionsTarif

Das Tarifpaket umfasst eine Gesprächsflatrate in alle deutschen Netze. Für den Versand einer Kurzmitteilung fallen jeweils 9 Cent an. Des Weiteren steht eine Internetflatrate zur Verwendung bereit. Dabei kann ein Datenvolumen von 500 Megabyte verbraucht werden. Innerhalb des Datenkontingents ist eine maximale Geschwindigkeit von 21,1 Mbit/s mit LTE Anbindung möglich. Smartmobil nutzt das Netz von O2 bei diesem Angebot – ob man wirklich LTE hat ist je nach Ausbaustand vor Ort unterschiedlich.

Der Vertrag ist flexibel gestaltet. Somit kann dieser jeden Monat gekündigt werden. Die monatlicher Grundgebühr beträgt 9,99 Euro. Außerdem muss eine einmalige Anschlussgebühr von 29,99 Euro gezahlt werden. Falls die Rufnummer importiert wird, gewährt smartmobil.de* einen Bonus von 10 Euro. Die Zuordnung der Tarife zum Netz bei Smartmobil ist etwas komplizierter da verschiedene Netze (O2 und Vodafone) genutzt werden. Den Aktionstarif gibt es aber immer nur im Netz von O2.

Des Weiteren besteht die Möglichkeit, dass ein Smartphone mitbestellt wird. Dadurch wird die Vertragslaufzeit auf 24 Monate angehoben. Die monatliche Grundgebühr beträgt hierbei 19,99 Euro. Für einmalig 0 Euro kann zwischen dem Apple iPhone 5C, dem Samsung Galaxy S5 Mini und dem Sony Xperia Z1 Compact ausgewählt werden.

Zusammenfassend:

  • Gesprächsflatrate
  • 9 Cent pro SMS
  • 500 Megabyte Internetflatrate (O2-Netz)
  • 1 Monat Vertragslaufzeit
  • 29,99 Euro einmalige Anschlussgebühr
  • 9,99 Euro monatliche Grundgebühr

Alle Details zum Angebot gibt es direkt auf smartmobil.de*

Der LTE All-in-Tarif

Falls keine Gesprächsflatrate benötigt wird, ist der LTE All-in-Tarif eine gute Alternative. Das Tarifpaket beinhaltet 250 freie Gesprächsminuten in alle deutschen Netze. Nachdem diese verbraucht sind, kostet jede weitere Gesprächsminute 15 Cent. Zudem können 250 freie Kurzmitteilungen in alle deutschen Netze versendet werden. Ab der 251. SMS wird eine Gebühr von jeweils 15 Cent fällig. Die Internetflatrate ermöglicht einen Datenverbrauch von 500 Megabyte in voller Geschwindigkeit. Dabei können maximal 21,1 Mbit/s erreicht werden.

Die Vertragslaufzeit beträgt mindestens 1 Monat. Jeden Monat fallen 7,77 Euro an Kosten an. Zudem muss eine einmalige Anschlussgebühr von 29,99 Euro beglichen werden. Eine Rufnummernmitnahme wird mit 10 Euro belohnt.

Wird der Tarif mit einem Smartphone bestellt, liegt die Vertragslaufzeit bei mindestens 24 Monaten. Die monatliche Grundgebühr wird auf 17,77 Euro erhöht. Auch in diesem Fall kann das Apple iPhone 5C, das Samsung Galaxy S5 Mini oder das Sony Xperia Z1 Compact für einmalig 0 Euro bestellt werden.

Zusammenfassend:

  • 250 freie Gesprächsminuten (ab der 251. jeweils 15 Cent)
  • 250 Frei-SMS (ab der 251. jeweils 15 Cent)
  • 500 Megabyte Internetflatrate (O2-Netz)
  • 1 Monat Vertragslaufzeit
  • 29,99 Euro einmalige Anschlussgebühr
  • 7,77 Euro monatliche Grundgebühr

Alle Details zum Angebot gibt es direkt auf smartmobil.de*

Video: Die bisherige Volksflat von Smartmobil