O2 Freikarte – halber Preis für die Prepaid Allnet Flat auch im August

OO2 Freikarte – halber Preis für die Prepaid Allnet Flat auch im August – Für die O2 Freikarte gibt es aktuell eine Sonderaktion. Die Prepaid Allnet Flat sind dabei im ersten Monat deutlich billiger und kosten nur die Hälfte. Die Aktion läuft dabei auch noch im Juli weiter und zwar bis voraussichtlich zum 24. August. Man kann die O2 Freikarte also weiter mit dem Rabatt auf die Allnetflat buchen. Das Unternehmen schreibt dazu:

Von 01.06. bis 24.08.21 erhalten o2 my Prepaid Smartphone-Kunden 50% Discount auf die Grundgebühr in den ersten 4 Wochen. Das Angebot gilt Für o2 my Prepaid Neukunden im Tarif S, M oder L. Highlight: o2 my Prepaid M mit 6,5 GB für nur 7,49 € in den ersten 4 Wochen

Für die kleinste Prepaid Allnet Flat von O2 zahlt man so nur 4.99 Euro im erstern Monat und da auch die Flatrates als O2 Freikarte vergeben werden, gibt es keine weiteren Kosten wie beispielsweise Kaufpreis oder Anschlussgebühr. Dazu gibt es keine Laufzeit, so dass man auch nach dem ersten Monat direkt wieder kündigen kann, falls die Flat doch nicht passen sollte.

Natürlich bleibt es weiterhin bei den kostenlosen Sim. Man zahlt also auch für die günstigeren Prepaid Allnet Flat weder eine Kaufpreis noch Versandkosten. Die neue Aktion eignet sich daher gut zum testen, ob diese Flatrates dauerhaft eine gute Wahl sind. Eine längerfristige Vertragsbindung gibt es ebenfalls bei den Prepaid Tarife von O2 nicht.

Schnelleinstieg:

O2 Freikarte – aktuell auch mit Prepaid Jahrespaketen

Die O2 Freikarte ist sehr beliebt, denn man kann sie komplett ohne Kosten bestellen. Es gibt bei den Freikarten Tarifen weder einen Kaufpreis, noch Versandkosten und auch keine Aktivierungsgebühr. Erst mit der Nutzung oder eine gebuchten Flatrate entstehen Kosten. Wer den normalen Grundtarif hat, zahlt dabei keine monatlichen Fixkosten, sondern nur, was verbraucht wird. Daneben gibt es auch noch 3 Prepaid Allnet Flat (O2 my Prepaid S, M und L), die neben kostenlosen Gesprächen und SMS auch Datenvolumen von 3,5 bis 12,5 Gigabyte pro Monat (28 Tage) bieten.

Erfreulicherweise hat O2 die Tarife sogar noch weiter aufgerüstet und bietet inzwischen auch Jahrespakete zur Freikarte an. Man bucht damit die Prepaid Simkarte gleich für komplette 365 Tage und zahlt direkt zum Start. Danach gibt es für das restliche Jahr keine Kosten mehr. Man zahlt mit diesen Jahrespaketen also den Prepaid Tarif gleich für ein ganzes Jahr im Voraus. Aktuell bietet das Unternehmen dabei 2 Pakete an: eine 30GB Version für Tablets für 49.99 Euro und eine 69.99 Euro Version mit Allnet Flat und 12GB Datenvolumen. Die Preise beziehen sich dabei immer auf ein komplettes Jahr. Weitere kosten wie Versand oder Aktivierung gibt es bei diesen Paketen nicht (Prepaid Freikarte).

Die größten Prepaid Allnet Flat wurde dazu preislich etwas angepasst. Statt 24.99 Euro zahlt man nun nur noch 19.99 Euro. An den weiteren Tarifen der O2 Freikarte hat sich im Zuge der Sonderaktion nichts geändert. Auch die weiteren Tarifoptionen der gratis O2 Simkarte stehen weiter wie bisher zur Verfügung. Bei der kostenlosen Freikarte von O2 bekommt man inzwischen auch Roaming mit dazu: in der EU können die Datenvolumen also genau so genutzt werden.

Derzeit gibt es nur noch wenige Freikarten im Prepaid Bereich auf dem Markt – in erster Linie arbeiten O2 und Vodafone mit diesem System, während man bei allen anderen Prepaid Anbietern Kaufpreise und auch Versandkosten findet. Wer also auf der Suche nach eine gratis Sim-Karte ist, hat mittlerweile gar nicht mehr so viel Auswahl und daher ist es um so besser, dass ab und an doch noch Sonderaktionen gibt.

Speed, 5G und LTE bei der O2 Freikarte

Die gute Nachricht gleich zum Anfang: O2 bietet die eigenen Prepaidtarife zwar als kostenlose Freikarten an, beim Speed und auch beim LTE müssen Kunden aber deswegen dennoch keine Einschränkungen hinnehmen. Auch die gratis Simkarten von O2 haben Zugriff auf das 4G LTE Netz des Unternehmens und können daher LTE nutzen. Das Unternehmen hat die Freikarten sogar für LTE max frei geschaltet – die Handykarten nutzen also immer den maximalen Speed, den das O2 Netz vor Ort anbietet. Limitierungen gibt es nicht. Damit sind die O2 Freikarten im mobilen Internet genau so schnell wie die normalen Handytarife und Flatrates von O2 und surfen im Maximum mit bis zu 225MBit/s im Handy-Netz von O2.

5G gibt es leider bei der O2 Freikarte bisher noch nicht. Das Unternehmen hat zwar bereits die ersten 5G Netzbereiche in Betrieb genommen, die Prepaid Angebote haben aber bisher noch keine Zugriff darauf.

In der Grafik kann man aber dennoch gut erkennen, dass O2 nicht die schnellsten Prepaid Tarife auf dem Markt bietet (das ist die Vodafone Freikarte). Vor allem Telekom und Vodafone bieten noch mehr Speed, während die meisten Discounter deutlich langsamer sind. Dazu kommt, dass die 225Mbit/s bei O2 natürlich nur der maximale Wert sind und man in der Praxis oft deutlich langsamer surft. Hier macht sich der Netzausbau und die Auslastung des O2 Netzes bemerkbar.

Dass Unternehmen schreibt im Kleingedruckten zu den tatsächlichen Geschwindigkeiten:

… mit bis zu 225 MBit/s (im Durchschnitt 37,5 MBit/s; Upload bis zu 50 MBit/s, im Durchschnitt 22,5 MBit/s) im dt. O2 Mobilfunknetz. Nach Verbrauch des Highspeed Volumens bis zu 32 Kbit/s. …

In der Praxis liegt der Speed also weit unter den maximalen Werten. Allerdings ist dies auch bei anderen Anbieter so – in der Regel weichen im Mobilfunk-Bereich die Geschwindigkeiten nach unten ab, das betrifft nicht nur O2 und die Freikarte. Allerdings ist die Kritik am O2 Netz oft besonders deutlich. Kunden klagen teilweise über keinen Empfang oder kein mobiles Internet, dazu wird immer wieder bemängelt, dass die Geschwindigkeiten zu niedrig sind.

Da die O2 Freikarte aber keine längerfristige Laufzeit hat, kann man an der Stelle auch gut und ohne finanzielles Risiko testen. Sollte sich heraus stellen, dass die Netzqualität doch nicht ausreicht, kann man natürlich immer noch wechseln und hat dann weder eine lange Vertragsbindung noch Gebühren, die man dann umsonst gezahlt hätte.

Schnelleinstieg:

Die neue Allnet Flat bei der Freikarte von O2

Besonders interessant ist die O2 Freikarte unter anderem auch, weil O2 im letzten Jahr die Tarife mit drei neuen Allnet-Flat Angeboten aufgerüstet hat. Dazu wurden auch die Preise deutlich gesenkt. Die billigste O2 Prepaid Allnet Flat kostet 9.99 Euro monatlich und beinhaltet neben kostenlosen SMS und kostenlosen Gesprächen auch ein Datenvolumen von 3,5GB mit LTE bis 225Mbit/s. Wer mehr Datenvolumen braucht, findet bei der größten Allnet Flat immerhin 12,5GB monatliches Datenvolumen – allerdings liegen die monatlichen Kosten dann auch bei 19.99 Euro pro Monat bzw. 28 Tage (4 Wochen).

Die Flatrates arbeiten dabei auch auf dem Prepaid Prinzip und das bedeutet, damit Kunden diese Allnet Flat buchen können, muss vorher genug Guthaben auf der O2 Freikarte vorhanden sein. Nur dann ist es möglich, die Flat zu aktivieren. Gleiches gilt bei einer Verlängerung: diese wird ebenfalls nur dann durchgeführt, wenn das Guthaben auf der Prepaidkarte ausreicht. Ohne Flatrate nutzt man dann den Grundtarif weiter und zahlt 9 Cent pro SMS und Gesprächsminute sowie 99 Cent pro Surftag – aber auch nur, wenn das Guthaben ausreicht. Man kann mit den Simkarten also nicht ins Minus rutschen, auch wenn man eine Option oder Flat dazu gebucht hat.

Auch die Prepaid Allnet Flat sind als Freikarten verfügbar. Das bedeutet konkret, dass es auch bei diesen Flatrates weder Kaufpreis noch Versandkosten gibt. Man zahlt aber natürlich die Grundgebühr für die Allnet Flat so lange man diese nutzen möchte. Die Buchung erfolgt dabei immer für 28 Tage (4 Wochen) und eine Kündigung kann jeweils zum Ablauf dieser Frist erfolgen. Eine langfristige Vertragsbindung gibt es also auch bei den Flatrates nicht.

Schnelleinstieg:

Video: die O2 Freikarte im Test

O2 Prepaid bekommt mehr Datenvolumen aber kein 5G

UPDATE 23.06.2021: ab dem 6. Juli 2021 gibt es bei O2 in weiteren Tarifen kostenlosen Zugang zu 5G. Die o2 Prepaid Tarife sind aber weiter nicht mit dabei und haben daher auch weiterhin keinen 5G Zugang. Damit hat sich im letzten Jahr vor allem beim Datenvolumen (mittlerweile sind bis zu 12,5 GB möglich) viel getan, die Tarife bieten aber weiterhin „nur“ LTE max und keinen 5g Zugang. Die anderen Netzbetreiber sind da schon deutlich weiter.

O2 Prepaid bekommt mehr Datenvolumen aber kein 5G – O2 baut derzeit die Tarife sehr stark um und auch die Prepaid Angebote des Unternehmens werden überarbeitet. Konkret wird es ab dem 11. Februar deutlich mehr Datenvolumen geben – die Prepaid Allnet Flat des Unternehmens bieten dann bis zu 7,5 Gigabyte Datenvolumen im Monat. Preislich dagegen ändert sich nicht viel: die kleinste Prepaid Allnet Flat bei O2 ist weiterhin ab 9.99 Euro monatlich zu haben und der größte Tarif (mit 7,5GB) kostet 19.99 Euro. Eine Preiserhöhung gibt es bei den O2 Prepaid Tarifen damit also nicht.

Das zusätzliche Datenvolumen steht dabei auch für Bestandskunden bereit. Sie werden automatisch auf die neuen Angebote mit mehr Volumen umgestellt.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Ab dem 11. Februar 2020 gibt es für alle Neu- und Bestandskunden noch mehr Highspeed-Datenvolumen zum gleichen oder sogar für einen niedrigeren Preis. Der Tarif O2 my Prepaid S erhält mit 3,5 GB mehr als doppelt so viel Datenvolumen wie zuvor – und dies zum selben Preis von 9,99 Euro Grundgebühr.1 O2 my Prepaid M und L legen jeweils kräftig um 2,5 GB zu. Und beim O2 my Prepaid L sinkt der Preis sogar zusätzlich um 5 Euro für alle vier Wochen.1,4 Von allen Verbesserungen profitieren O2 my Prepaid Bestandskunden automatisch bei der nächsten Verlängerung.

Die O2 Prepaid Simkarten werden dabei auch weiterhin als kostenlose Prepaid Freikarten angeboten. Es gibt also weder einen Kaufpreis noch Versandkosten. Freikarte bezieht sich dabei allerdings nur auf die Simkarte – die O2 Prepaid Sim kann also kostenlos bestellt werden – für die Nutzung der Handykarte und beispielsweise die Aktivierung einer Flatrate-Option, entstehen dann natürlich kosten.

Es gibt allerdings auch eine schlechte Nachricht, denn die Tarife können weiterhin nur LTE/4G nutzen. Die Telekom schaltet ihre eigenen Prepaid Karten im Februar auch für 5G frei und auch die O2 Handytarife haben 5G Zugang bekommen. Für die Prepaid Tarife wird es wohl noch etwas länger dauern, bis die neue Technik verfügbar ist, bis dahin müssen sich die Kunden mit LTE max und Geschwindigkeiten bis 225MBit/s zufrieden geben.

Immer auf den Laufenden bleiben: Tech News und Meldungen direkt auf das Handy oder in den Sozialen Netzwerken: Appdated Telegramm Channel | Appdated bei Facebook | Appdated bei Twitter

O2 Prepaid mit bis zu 12.5 GB Datenvolumen – mehr gibt es im Prepaid Bereich nicht

O2 Prepaid mit bis zu 12.5 GB Datenvolumen – mehr gibt es im Prepaid Bereich nicht – O2 hat Anfang des Jahres das Datenvolumen der eigenen Prepaid Allnet Flat erhöht und bietet nun im größten Tarif bis zu 12,5 Gigabyte Datenvolumen mit zur Flatrate dazu. Der Preis liegt dabei bei 19.99 Euro monatlich für dieses Paket (inklusive kostenloser Gespräche und SMS). Mittlerweile haben die anderen Anbieter nachgezogen. Blau, Discotel und auch LIDL Connect haben ebenfalls die Datenvolumen erhöht und auch ALDI Talk hat den Nutzern mehr Datenvolumen spendiert.

Nach wie vor bekommt man bei den o2 Prepaid Allnet Flat aber das meiste Datenvolumen. 12,5 Gigabyte zur Allnet Flat gibt es nur bei O2, die anderen Discounter kommen teilweise auf 12 Gigabyte und sind manchmal auch etwas billiger, aber O2 bleibt beim Datenvolumen Spitze. Wer also wirklich vor Datenvolumen sucht und auch im Prepaid Bereich regelmäßig und intensiv surfen möchte, sollte sich das O2 Prepaid Angebot der Allnet Flat LT anschauen.

UPDATE: Mittlerweile gibt es das Datenvolumen im ersten Monat zum halben Preis. Bis Mitte August zahlt man erst ab dem 2. Monat den vollen Preis und kann daher einen Monat zu reduzierten Gebühren testen. Das gilt erfreulicherweise für alle Prepaid Allnet Flatrates von O2.

Das Unternehmen schreibt selbst im Kleingedruckten zu dem Datenvolumen:

Enthält 12,5 GB Highspeed-Datenvolumen mit bis zu 225 MBit/s (im Durchschnitt 50,3 MBit/s; Upload bis zu 50 MBit/s, im Durchschnitt 23 MBit/s) im dt. O2 Mobilfunknetz. Nach Verbrauch des Highspeed Volumens bis zu 32 Kbit/s.

Die Besonderheit bei den O2 Prepaid Tarifen: es gibt die Prepaid Angebote als kostenlose Sim. Man bekommt die Tarif also als Freikarte ohne Kaufpreis, Aktivierungsgebühr oder Versandkosten. Gebühren werden nur für die Nutzung fällig, also für die gebuchte Allnet Flat. Die O2 Freikarte beinhaltet dabei nicht nur den Grundtarif, sondern auch der Kauf der Allnet Flat und der Jahrespakete ist kostenlos.

Schnelleinstieg:

HINWEIS: es gibt im Telekom Netz den MagentaMobil Prepaid Max Tarif. Dieser bietet unlimitiertes Datenvolumen und damit mehr als O2, dafür kostet dieses Prepaid Karte auch knapp 100 Euro für 4 Wochen und ist damit kaum konkurrenzfähig bzw. vergleichbar.

O2 Prepaid mit LTE max aber noch ohne 5G

Für die Nutzung des Datenvolumens bietet O2 LTE max an. Auf diese Weise können Kunden mit der O2 Prepaid Sim immer so schnell surfen, wie es das Mobilfunk-Netz von O2 im Maximum hergibt. Das sind unter perfekten Bedingungen bis zu 225MBit/s, in der Praxis liegt man aber deutlich darunter. Leider gibt es bei o2 derzeit keine Möglichkeit, die Prepaid Tarife auf 5G aufrüsten. Die Prepaid Allnet Flat des Unternehmens bleiben daher maximal im LTE Netz von O2 angesiedelt, wann das Unternehmen einen Zugriff auf die 5G Netze von O2 erlauben wird, ist derzeit noch nicht bekannt.

Insgesamt ist die Zahl der Prepaid Allnet Flat in Deutschland im letzten Jahr nochmal deutlich nach oben gegangen, weil mittlerweile fast jeder Prepaid Discounter gleich mehrere Angebote dieser Art aufgenommen hat. Preislich liegen sie aber immer noch etwas über den Angeboten im normalen Allnet Flat Vergleich. Dafür sind Prepaid Allnet Flat immer deutlich flexibler, weil sie kurzfristig gebucht und auch wieder gekündigt werden können, ohne dass man den Grundtarif beenden müßte.

In der Grafik kann man aber dennoch gut erkennen, dass O2 nicht die schnellsten Prepaid Tarife auf dem Markt bietet (das ist die Vodafone Freikarte). Vor allem Telekom und Vodafone bieten noch mehr Speed, während die meisten Discounter deutlich langsamer sind. Dazu kommt, dass die 225Mbit/s bei O2 natürlich nur der maximale Wert sind und man in der Praxis oft deutlich langsamer surft. Hier macht sich der Netzausbau und die Auslastung des O2 Netzes bemerkbar.

In der Praxis liegt der Speed also weit unter den maximalen Werten. Allerdings ist dies auch bei anderen Anbieter so – in der Regel weichen im Mobilfunk-Bereich die Geschwindigkeiten nach unten ab, das betrifft nicht nur O2 und die Freikarte. Allerdings ist die Kritik am O2 Netz oft besonders deutlich. Kunden klagen teilweise über keinen Empfang oder kein mobiles Internet, dazu wird immer wieder bemängelt, dass die Geschwindigkeiten zu niedrig sind.

Da die O2 Freikarte aber keine längerfristige Laufzeit hat, kann man an der Stelle auch gut und ohne finanzielles Risiko testen. Sollte sich heraus stellen, dass die Netzqualität doch nicht ausreicht, kann man natürlich immer noch wechseln und hat dann weder eine lange Vertragsbindung noch Gebühren, die man dann umsonst gezahlt hätte.

Schnelleinstieg:

O2 Prepaid – eSIM weiter nicht in Aussicht

O2 Prepaid – eSIM weiter nicht in Aussicht – O2 bietet für die eigenen Allnet Flat mittlerweile ohne Probleme eSIM an. Man kann die Tarife in eSIM umtauschen und dann Handys und Smartphones auch ohne Plastik Sim nutzen. Im Prepaid Bereich geht das leider nach wie vor nicht und O2 hat mittlerweile in den FAQ auch einen Hinweis dazu eingebaut. Daneben gibt es auch die Information, dass derzeit noch kein zeitlicher Horizont für eSIM bei den O2 Prepaid Karte und der o2 Freikarte gemacht werden kann – das liest sich alles so, als gäbe es da noch keine konkreten Planungen.

Das Unternehmen hat die Information zwar etwas versteckt und in einen Reiter in den FAQ ausgelagert, aber man findet mittlerweile zumindest Details zur eSIM Nutzung bei den O2 Prepaid Angeboten (bzw. eben zu deren Nichtnutzung).

In den FAQ heißt es mittlerweile sehr eindeutig:

Gibt es die eSIM auch für Prepaid-Tarife? – Aktuell bieten wir die eSIM nur für Verträge mit Laufzeit an. Wir können noch keine zeitlichen Angaben dazu machen, wann die eSIM auch für Prepaid-Tarife zur Verfügung steht.

Andere Prepaid Anbieter (auch mit kostenlosen Sim) sind da bereits weiter. Die Telekom Discounter bieten mittlerweile fast alle eSIM an und mit Simquadrat gibt es im O2 Netz sogar einen Prepaid Anbieter mit eSIM first – man kann die eSIM direkt beim Kauf mit bestellen und muss sich nicht erst nachgelagert umtauschen. Es gibt zwar vergleichsweise wenige eSIM Prepaid Anbieter, aber die Konkurrenz ist auf jeden Fall da. Die O2 Prepaid Karten sind hier also technisch mittlerweile etwas im Nachteil und es wäre gut, wenn O2 aktiv werden würde.

Wer eSIM mit Prepaid sucht, ist derzeit also bei den originalen O2 Prepaid Angeboten leider falsch und es ist auch nicht absehbar, wann sich dies ändern wird. Aktuell sollte man daher eher auf einen andere Prepaid Discounter mit eSIM setzen – Warten auf die Umsetzung bei O2 lohnt wohl vorerst nicht.

Großes Datenupgrade bei den O2 Prepaid Angeboten

Großes Datenupgrade bei den O2 Prepaid Angeboten – ALDI Talk hatte den Anfang gemacht und die eigenen Prepaid Allnet Flat in zwei Fällen mit bis zu 5 Gigabyte monatlichem Datenvolumen extra aufgewertet. Mittlerweile sind auch zwei weitere O2 Marken nachgezogen, sowohl die Blau Prepaid Allnet Flat als auch die originalen O2 Prepaid Tarife wurden aufgewertet – allerdings auch hier nur die jeweils zwei größeren Allnet Flat. Je nach Tarif gibt es dabei bis zu 5 Gigabyte Datenvolumen extra, an den Preisen hat sich dagegen nichts geändert.

Bei Blau sehen die neuen Tarife wie folgt aus:

  • Im Allnet L erhöht Blau für 17,99 Euro je vier Wochen das Highspeed-Datenvolumen auf 12 GB von bislang 7 GB.
  • Im Allnet M erhöht Blau für 12,99 Euro je vier Wochen das Highspeed-Datenvolumen von 5 GB auf jetzt 6 GB.
  • Beim Prepaid-Tarif Allnet S gibt es wie gewohnt 3 GB für 7,99 Euro je vier Wochen.

Die O2 Prepaid Allnet Flat werden ähnllich aufgewertet:

Der Tarif O2 my Prepaid L erhält ab Februar mit 12,5 GB satte 5 GB und damit 67 Prozent mehr Datenvolumen als bisher für die gleiche Grundgebühr von 19,99 Euro1. O2 my Prepaid M erhöht für den gleichen Preis von 14,99 für vier Wochen das Highspeed-Datenvolumen um 1 GB mehr auf 6,5 GB 1,3. Schon für 9,99 Euro bietet der neue O2 my Prepaid S 3,5 GB für vier Wochen¹.

Der Blau Prepaid Grundtarif und auch die O2 Freikarte bleiben und verändert, hier gibt es einen reinen 9 Cent Tarif ohne Fixkosten.

Weitere technischen Verbesserungen gibt es durch das Tarifupgrade leider nicht. Die O2 und Blau Prepaid Tarife können weiterhin kein 5G nutzen. Auch gegen Aufpreis gibt es im Prepaid Bereich daher keinen Zugang zum 5G Netz von O2. Im Vodafone- und Telekom Netz kann man für 3 Euro mehr im Monat 5G bei den originalen Prepaid Tarifen der Netzbetreiber buchen. Auch eSIM ist weiterhin nicht verfügbar. O2 bietet eSIM Unterstützung zwar bereits für die eigenen Handytarife an, im Prepaid Bereich gibt es diese Technik aber bisher noch nicht und aktuell ist auch offen, wann dies kommen könnte.

O2 Prepaid Mailbox – abrufen, einstellen und ausschalten

O2 Prepaid Mailbox – abrufen, einstellen und ausschalten – Hat man den Flugmodus eingeschaltet, keinen Empfang oder konnte einen eingehenden Anruf – aus welchen Gründen auch immer – nicht annehmen, springt automatisch die Mailbox an. Sie dient als persönlicher Anrufbeantworter und gibt dem Anrufer die Möglichkeit, Sprachnachrichten zu hinterlassen, wenn die angerufene Person gerade nicht erreichbar ist. Entscheidet sich der Anrufer dazu, den Service der Mailbox zu nutzen, erhält der Angerufene eine SMS und kann sich daraufhin die hinterlassene Sprachnachricht anhören. Der Umgang mit der Mailbox ist eigentlich ziemlich simpel, kann jedoch gerade anfangs verwirrend sein. Im Folgenden sind die wichtigsten Punkte zur Aktivierung, Konfigurierung, Nutzung und Deaktivierung der Mailbox bei O2 zusammengefasst. Ein wesentlicher Unterschied von Prepaid zu Postpaid Kunden bei O2 ist, dass der Anruf der Mailbox im Rahmen der O2 Prepaid-Tarife immer kostenpflichtig ist und mit 0,09 EUR/Min. berechnet wird. Die SMS Benachrichtigung bleibt jedoch auch für O2 Prepaid Kunden kostenlos. Doch welche Funktionen umfasst die O2-Mailbox?

  • Verschiedene Ansagen- und Begrüßungstexte
  • Persönliche Mailbox-Geheimzahl zur sicheren Abfrage deiner Nachrichten von anderen Anschlüssen
  • Weiterleitung von Sprachnachrichten
  • Sprachen: Deutsch und Englisch
  • Faxe empfangen, speichern und an jedem Faxgerät ausdrucken
  • Rufumleitung

Wichtig: Die O2 Prepaid Mailbox ist (anders als bei vielen anderen Anbietern) NICHT KOSTENFREI abzuhören. Um Nachrichten abzurufen benötigt man Guthaben und auch mit Allnet Flat oder O2 Flat fallen Gebühren an. Das gilt auch für die kostenlose O2 Sim-Karte.

Mailbox aktivieren und deaktivieren

Sobald man den Vertrag mit O2 abschließt, wird die Mailbox automatisch eingeschaltet. Möchte man diesen Service nicht nutzen, gibt es zwei Möglichkeiten, wie man die O2 Mailbox wieder deaktivieren kann:

Mailbox per Tastenkombination aktivieren und deaktivieren

  • Um die Rufumleitung auf deine Mailbox zu aktivieren, wähle auf deinem Handy den Tastencode **004*333# und das Hörersymbol.
  • Um die Umleitung auf deine Mailbox zu deaktivieren, wähle auf deinem Handy den Tastencode ##002# und das Hörersymbol.

Mailbox per Sprachmenü aktivieren und deaktivieren

  • Um die Mailbox einzuschalten, wähle von deinem Handy die kostenlose Kurzwahl 332 oder 333 und lass dich vom Sprachmenü leiten
  • Um die Mailbox zu deaktivieren, wähle von deinem Handy die kostenlose Kurzwahl 333 und nutze das Sprachmenü.

Solange die Mailbox noch automatisch von O2 eingestellt ist, springt sie immer an, sobald die Nummer besetzt ist, man nicht abhebt, oder die Nummer nicht erreichbar, also außerhalb des Netzempfangs oder im Flugmodus ist. Man hat jedoch die Möglichkeit, zu entscheiden, in welchen Situationen und nach welcher Zeitspanne die Mailbox anspringen soll:

  • Wenn deine Rufnummer besetzt ist:
    **67*333#
  • Wenn du nicht abhebst:
    **61*333**15#
    Die Zahl „15“ legt fest, nach wie vielen Sekunden die Mailbox anspringen soll. Du kannst auch eine andere Zeit festlegen. Mögliche Einstellungen: 5, 10, 15, 20, 25, 30 Sekunden.
  • Wenn das Handy nicht erreichbar ist (z. B. Flugmodus oder kein Empfang):
    **62*333#

Abhören der Mailbox bei der EU Prepaid Karte

Nachdem man eine SMS erhalten hat, die darüber informiert, dass man eine Nachricht auf der Mailbox hat, gilt es, diese abzurufen. Wenn man die Mailbox in Deutschland von seinem eigenen Handy abrufen möchte, gibt es zwei Optionen. Zum einen kann man die in der SMS angegebene Nummer anrufen, oder die 333 wählen. So gelangt man ganz einfach und schnell zur Mailbox, um die entgangenen Nachrichten abzuhören.

Um sich direkt mit dem Anrufer verbinden zu lassen, wählt man einfach die Taste 1 nach Abhören der Nachricht auf der Mailbox. So kann man sich das Durchsuchen der eigenen Kontakte ersparen und wird schnell und direkt zum Anrufer weitergeleitet.

Befindet man sich allerdings nicht in Deutschland, oder versucht, die Mailbox von einer anderen Nummer aus zu erreichen, muss man die Mailboxnummer direkt anrufen. Diese setzt sich zusammen aus der Netzvorwahl (z. B. 0176), einem Mailbox-Zusatz (z. B.: 33) und der persönlichen Rufnummer. Zu beachten ist hierbei, dass bei der Mailboxabfrage von einer fremden Nummer die persönliche Geheimzahl abgefragt wird. Um diese einzugeben muss man die Ansage  mit * unterbrechen, die Geheimzahl eingeben und abschließend mit # bestätigen. Um in diesen Situationen die Mailbox abrufen zu können muss man die passende Kombination wählen:

  • Internationale Vorwahl +49
  • Netzvorwahl 176
  • Mailbox-Zusatz 33
  • Rufnummer 123456

Wurde die Rufnummer von einem anderen Mobilfunkanbieter übernommen, dann muss anstelle der 33 die entsprechende Mailbox-Kennzahl des ehemaligen Mobilfunkanbieters eingegeben werden. Die Kennzahlen anderer Netzanbieter:

  • 33 für die Netzvorwahlen 0176, 0179 und 01590
  • 99 für die Netzvorwahlen 0157, 0163, 0177 und 0178
  • 13 für die Netzvorwahlen 0151, 0160, 0170, 0171 und 0175
  • 55 für die Netzvorwahlen 0152, 0162, 0172, 0173 und 0174

Persönliche Einstellungen der Mailbox

Man kann die eigene Mailbox auch personalisieren – es gibt einige Einstellungen, die man nach Belieben ändern kann.

Die individuelle Geheimzahl, die nur zum Abruf der Mailbox von einer fremden Nummer benötigt wird, stellt man beim ersten Abhören der Mailbox ein. Dafür wird man von einer Stimme durch das Menü geführt.

Um sie später zu ändern, gehe wie folgt vor:

  • Wähle die 333 auf deinem Handy
  • Gib die 9 für das Konfigurationsmenü ein
  • Drücke die 4
  • Gib deine Geheimzahl ein (die Geheimzahl darf aus 4-6 Zahlen bestehen)

Man kann außerdem einen eigenen Ansagen-/Begrüßungstext auf die Mailbox sprechen. Zum Einrichten dieser Ansage muss man nur die Kurzwahl 333 vom Handy auswählen. Sobald man mit der Mailbox verbunden bist, wird man schrittweise durch das Menü geführt. Die Tastenfolge ist diese:

  • Kurzwahl 333 auf dem Handy wählen.
  • 9 für das Konfigurationsmenü eingeben.
  • Taste 1  drücken , um persönliche Begrüßung zu wählen.
  • Wieder Taste 1 drücken, um persönlichen Text aufzusprechen

Anderen Einstellungen der Mailbox, denen man sich annehmen kann, sind Folgende:

  • Alle Anrufe direkt auf die Mailbox umleiten:
    **21*333#
  • Alle Rufumleitungen/Mailbox deaktivieren:
    ##002#
  • Einstellen einer Ausweichnummer
    Zum Einstellen der Ausweichnummer drückt man 333 und folgt dem Sprachmenü.
    Wenn man eine Ausweichnummer festlegt, kann der Anrufer selbst entscheiden, ob er sich an diese weiter verbinden lassen möchte, oder nicht. Falls der Anrufer sich dafür entscheidet, muss er nur die 0 wählen, während er mit der Mailbox telefoniert.
    Wenn man sich dafür entscheidet, eine Ausweichnummer zu hinterlegen, ist es sinnvoll, dies im persönlichen Ansage-Text zu vermerken.
    Für den Anrufer fallen die gleichen Mobilfunkgebühren an, als wenn er mit der normalen Handynummer telefoniert.

Speicherkapazität der O2-Mailbox

Auf der O2-Mailbox können bis zu 50 Nachrichten mit einer Länge von je 3 Minuten hinterlassen werden. Neue und gespeicherte Nachrichten werden 17 Tage lang auf der Mailbox gespeichert. Nachrichten, die bereits abgefragt wurden werden hingegen nur noch 5 Tage lang in der Mailbox gespeichert. Es besteht außerdem die Möglichkeit bis zu 25 Fax-Nachrichten, die jeweils 30 Seiten umfassen, zu empfangen. Für diese gelten die gleichen Speicherzeiten wie für die Sprachnachrichten; Neue, noch nicht abgefragte Fax-Nachrichten bleiben 17 Tage gespeichert, bereits abgefragte Fax-Nachrichten werden bereits nach 5 Tagen wieder gelöscht.

 

15GB Datenvolumen für die kostenlosen Prepaid Sim von O2

Bei O2 hat man für die Nutzer der O2 Prepaid Freikarten ein interessantes Angebot gestartet. Über eine Aktionsseite können alle Prepaid Kunden 15GB Datenvolumen kostenlos holen. Dieser Deal steht dabei auch für Bestandkunden zur Verfügung. Die bisherige Sonderaktion mit dem Freimonate zur kostenlose O2 Sim gilt zusätzlich – Neukunden können also gleich zwei Aktionen nutzen.

Bei PC-Welt schreibt man im Original dazu:

Das Gratis-Volumen lässt sich allerdings nicht über die O2-App am Smartphone buchen. Stattdessen muss die Aktionsseite von O2 im Browser angesteuert werden. Dabei ist es wichtig, dass die Seite mit der Mobilfunkverbindung des O2-Prepaid-Tarifs und nicht über das heimische WLAN aufgerufen wird. Nach der Eingabe der Zugangsdaten auf der Aktionsseite kann das 15-GB-Paket gratis gebucht werden. Als Bestätigung für die Buchung erhalten Nutzer im Anschluss eine SMS. Ebenfalls wichtig: Das Datenpaket gilt nur einmalig, eine mit Kosten verbundene Verlängerung findet laut O2 nicht statt. Das üppige Datenvolumen hat also offenbar keinen Haken und könnte vielen Urlaubern ihre Zeit unterwegs versüßen.

O2 ist derzeit beim Datenvolumen auch im Prepaid Bereich recht großzügig und hatte bereits Anfang des Jahres die O2 Simkarten aktionsweise mit 150GB Datenvolumen ausgestattet. Das scheint derzeit notwendig zu sein, denn die gratis Prepaid Angebote auf dem Markt unterscheiden sich nur noch teilweise voneinander und daher müssen die Anbieter auf solche Sonderaktionen setzen, um den Kunden von der eigenen Freikarte zu überzeugen.

Speed und LTE bei der O2 Freikarte

Die gute Nachricht gleich zum Anfang: O2 bietet die eigenen Prepaidtarife zwar als kostenlose Freikarten an, beim Speed* und auch beim LTE müssen Kunden aber deswegen dennoch keine Einschränkungen hinnehmen. Auch die gratis Simkarten von O2 haben Zugriff auf das 4G LTE Netz des Unternehmens und können daher LTE nutzen. Das Unternehmen hat die Freikarten sogar für LTE max frei geschaltet – die Handykarten nutzen also immer den maximalen Speed*, den das O2 Netz vor Ort anbietet. Limitierungen gibt es nicht. Damit sind die O2 Freikarten im mobilen Internet genau so schnell wie die normalen Handytarife und Flatrates von O2 und surfen im Maximum mit bis zu 225MBit/s im Handy-Netz von O2.

In der Grafik kann man aber dennoch gut erkennen, dass O2 nicht die schnellsten Prepaid Tarife* auf dem Markt bietet. Vor allem Telekom* und Vodafone* bieten noch mehr Speed*, während die meisten Discounter deutlich langsamer sind. Dazu kommt, dass die 225Mbit/s bei O2 natürlich nur der maximale Wert sind und man in der Praxis oft deutlich langsamer surft. Hier macht sich der Netzausbau und die Auslastung des O2 Netzes bemerkbar.

O2 Prepaid: 3 neue Allnet Flat vorgestellt

Bei O2 scheint man derzeit mit den Prepaid Tarifen des Unternehmens nicht ganz zufrieden zu sein, denn bereits im März hatte das Unternehmen neue Allnet Flat und Tarife auf den Markt gebracht und nun strukturiert man das Portfolio schon wieder neu. Das neue Angebot soll dabei ab dem 10. Juli verfügbar sein und bietet neben einem neuen Basic Tarif auch drei neue Allnet Flat. Damit bietet das Unternehmen im Prepaid Bereich nun eine breite Auswahl an Tarifen mit kostenlosen Gesprächen und SMS in alle Netze.

Das Unternehmen schreibt im Original dazu:

„Mit unserem neuen Prepaid-Portfolio zünden wir die nächste Stufe der nutzerorientierten O2 Freiheitsoffensive 2018. Wir etablieren ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis für die ungebundene Datennutzung im Markt und liefern damit auch der Prepaid-Zielgruppe den Beweis, dass keine Marke im Mobilfunkmarkt so für Freiheit steht wie O2“, sagt Wolfgang Metze, Privatkundenvorstand bei Telefónica Deutschland. Bereits im März hatte O2 den O2 my Prepaid L mit Allnet Flat eingeführt. Nun erhalten die neuen Tarife O2 my Prepaid S und M die Flatrate für Minuten und SMS in alle deutschen Netze2). Das Kundenversprechen „Freiheit“ wird damit auf die Kunden ausgeweitet, die preisgünstige Angebote ohne lange Vertragslaufzeiten bevorzugen.

Die billigste Prepaid Flat gibt es dabei zum Preis von 9.99 Euro und dafür bekommt man neben kostenlosen Gesprächen und SMS auch eine Internet Flatrate mit 1,5GB LTE Datenvolumen und einem Speed bis 225MBit/s. ALDI hatte vor wenigen Tagen erst die Preise für die Allnet Flat gesenkt und nun zieht auch O2 selbst nach und bietet die Allnet Tarife billiger an – damit gibt es auch im Prepaid Bereich interessante Allnet Tarife für weniger als 10 Euro monatlich. Allerdings ist ALDI mit 7.99 Euro für die Flat nochmal billiger.

Eine Tarifüberblick über die aktuellen Prepaid Allnet Flat gibt es hier:

Die gebuchten Tarifen haben dabei immer eine Laufzeit von 28 Tagen (vier Wochen) und verlängern sich dann automatisch, wenn genug Guthaben auf der Simkarte ist. Eine Kündigung der Option ist jederzeit zum Ablauf des bezahlten Zeitraums möglich. Man bleibt also auch mit einer gebuchten Allnet Flat sehr flexibel und kann schnell wieder wechseln. Eine längerfristige Vertragsbindung gibt es mit diesen neuen Tarifen also nicht.

Mit den neuen Tarifen behält O2 den Basis Tarif aber bei. Man kann also auch weiterhin die O2 Prepaid Simkarten ohne Grundgebühr nutzen und muss nicht zwangsläufig eine der neuen Allnet Flat buchen. Das dürfte vor allem Kunden freuen, die aktuell den Grundtarif nutzen und auch weiterhin nutzen wollen. Der Grundtarif wird auch immer dann genutzt, wenn nicht mehr genug Guthaben auf der Prepaidkarte vorhanden ist, um die Option weiter zu buchen. Dann fallen Kunden automatisch in den kostenfreien Grundtarif, der nach Leistung abgerechnet wird.

Es ist auf jeden Fall interessant zu sehen, dass auch im Prepaid Bereich die Allnet Flat immer mehr Fuß fassen und das die Preise mittlerweile reicht weit gesunken sind. Man bekommt Allnetflat auf Prepaidbasis inzwischen selbst beim Netzbetreiber für unter 10 Euro. Damit sind sie zwar nicht billiger als vergleichbare Angebote auf Rechnung, aber sie werden zumindest konkurrenzfähig. Bleibt abzuwarten, wie die anderen Netzbetreiber darauf reagieren werden.

O2 Prepaid – neue Allnet Flat Option und mehr Datenoptionen

Vor wenigen Wochen erst hatte Vodafone Callya die eigene Prepaidkarte aufgerüstet, gestern gab es ein Upgrade für Congstar Prepaid und nun zieht auch O2 nach und bietet die hauseigenen O2 Prepaidkarte mit mehr Datenvolumen und einer weiteren buchbaren Optionen an. Unter dem Namen O2 My Prepaid L gibt es ab sofort die Allnet Flat zurück. Diese war bei der letzten Tarifumstellung als extra Tarif entfernt wurden und bietet nun wieder kostenloses Gespräche und SMS in alle Netze sowie eine Internet Flatrate mit LTE bis 225MBit/s und satten 5G Datenvolumen. Damit ist diese neue Allnet Flat mit die größte Allnet Flat mit dem meisten Datenvolumen im Prepaid-Bereich auf dem deutschen Markt. Allnet Angebote samt Prepaid Flatrates sind ohnehin eher die Ausnahme, daher ist es durchaus erfreulich, dass O2 diese Option als neuen Tarif wieder mit aufnimmt.

Daneben wurden aber auch die bestehenden O2 Smart 300 und 600 Tarife aufgewertet und bieten nun deutlich mehr Datenvolumen. Besonders merkt man dies im  Smart 600 Tarif – hier wurde das zur Verfügung stehende Datenvolumen glatt verdoppelt und bietet nun 3GB pro Monat satt wie bisher nur 1,5GB. Auch diese Tarife können das O2 LTE Netz mit Geschwindigkeiten von bis zu 225MBit/s nutzen. O2 selbst schreibt zu der Neuerung:

Nutzer der O2 Smart Prepaid-Tarife erhalten mehr Daten-Power zum gleichen Preis. Für Kunden, die ihr Smartphone häufig nutzen und dennoch flexibel bleiben wollen, ist der O2Smart 600 genau der richtige Tarif. Er verdoppelt für 14,99 Euro sein Datenvolumen auf 3 GB und bietet 600 Inklusiv-Einheiten in alle deutschen Netze.2) Der Einsteigertarif Smart 300 kommt jetzt mit 1,5 GB statt bisher 1,25 GB und weiterhin 300 Inklusiv-Einheiten in alle deutschen Netze für den bisherigen Preis von 9,99 Euro.2) In beiden Tarifen sind Anrufe und SMS innerhalb des O2 Netzes nach wie vor unbegrenzt inklusive

Alle Tarife (und auch der 9 Cent Grundtarif) stehen dabei weiterhin als kostenlose Simkarte zur Verfügung. Man kann diese Angebote also komplett ohne Kaufpreis und auch ohne Versandkosten bestellen. Abgerechnet wird dann erst, wenn man die Tarife auch wirklich nutzt. Aufgrund dieser kostenlosen Angebote eigenen sich die Handykarten auch gut zum Testen, wenn man sich nicht sicher ist, ob das O2 Netz wirklich eine Alternative darstellt.

Die neuen Tarife und Updates werden ab dem 20. März verfügbar sein und sie stehen dann sowohl Neukunden als auch Bestandskunden zur Verfügung. Wer also bereits eine Smart Option gebucht hat (egal ob 300 oder 600) profitiert auch vom Leistungsupdate und bekommt das neue Datenvolumen bei der nächsten Verlängerung der Option. Spätestens im nächsten Monat haben dann also auch Bestandskunden die neuen Flatrates mit dem deutlich erhöhten Datenvolumen.

Insgesamt gesehen rüstet O2 damit auch im Prepaid Bereich das Datenvolumen deutlich auf und setzt die Discounter in den D-Netzen durchaus unter Druck. Dort arbeitet man häufig noch mit Datenvolumen im Bereich von 100MB bis 500MB, während bei O2 selbst die kleinste Tarifoption immerhin 1,5GB Datenvolumen anbietet. Dazu zieht das Unternehmen nun mit den Callya Freikarten gleich: dort wurde auch das Datenvolumen bei den 10 Euro Optionen erst auf 1,5GB erhöht. Allerdings sind die Callya Freikarten mit bis zu 500MBit/s nochmal deutlich schneller als die Angebote bei O2 und auch die Netzqualität ist in der Regel besser.

 

O2 Prepaid Tarife ab sofort mit maximalem LTE Speed

Bei den Prepaid Tarifen von Vodafone und der Telekom ist es schon länger Standard, nun zieht auch O2 nach und gibt die Geschwindigkeit der Prepaidkarten beim mobilen Surfen frei. Statt mit maximal 21,6MBit/s surfen die Tarife nun mit dem jeweils im O2 Netz maximal verfügbaren Speed – das sind je nach Ausbaustand in der Region bis zu 225MBit/s. An den Preisen selbst ändert sich dabei nichts. Nach wie vor gibt es die kostenlose O2 Simkarten ohne Kaufpreis und Grundgebühr. Die bisherige Allnet Flatrate des Unternehmens steht als Tarifoption auch noch zur Verfügung. Dazu gibt es nach wie vor die Option, für 1.99 Euro monatlich kostenlos zu andern O2 Kunden zu telefonieren (SMS sind hier nicht mit enthalten).

Neu ist allerdings die Smart 600 Option. Für 14.99 Euro monatlich bekommen Kunden hier neben einer Internet Flatrate mit 1,5GB Datenvolumen auch 600 Einheiten pro Monat, die sowohl für Gesprächsminuten als auch SMS genutzt werden können. Auch die Smart 300 Option wurde überarbeitet. Das Unternehmen schreibt dazu:

Der O2 Prepaid Smart 300 bietet für den bisherigen Preispunkt von 9,99 Euro mit 1,25 GB nun mehr Datenvolumen und mit 300 Einheiten auch 100 weitere Allnet-Minuten und SMS als zuvor. Speziell Vieltelefonierern stehen mit dem neuen O2 Prepaid Smart 600 für 14,99 Euro sogar 600 Inklusiv-Einheiten in alle deutschen Netze und 1,5 GB2) Highspeed-Datenvolumen zur Verfügung. Weiterhin ist in beiden Tarifen eine Flatrate für Telefonie und SMS innerhalb der O2Community enthalten. Der bisherige Geburtstagstarif endet zum 7. November 2017.

Sehr erfreulich: die Datenautomatik gibt es bei diesen Tarifen nicht mehr. Diese Automatik war bisher bei den großen Optionen aktiv und scheint nun entfernt zu sein, sie ist in den Tarifdetails auf jeden Fall nicht mehr zu finden. Man kann aber auf Wunsch weiteres Volumen nachbuchen, wenn das monatliche Freivolumen aufgebraucht ist.

 

  • S mit 150 MB für 2,99 Euro
  • M mit 500 MB für 5,99 Euro
  • L mit 1 GB für 9,99 Euro
  • XL mit 2 GB für 19,99 Euro

Ohne Buchung wird der Tarif nach dem Verbrauch des monatlichen Freivolumens einfach gedrosselt. Mehrkosten entstehen dadurch nicht.

Die Neuerung bei den O2 Tarife hört sich durchaus positiv an, allerdings sind gerade die maximalen Geschwindigkeiten im O2 Netz nur eher selten zu erreichen. Das Unternehmen schreibt selbst im Kleingedruckten, dass die tatsächlichen Geschwindigkeiten im Durchschnitt bei 13,0 MBit/s im Download und bei 8,6 MBit/s im Upload liegen. Das ist deutlich unter den maximalen Werten und eigentlich auch noch unter den bisherigen maximalen Angaben von 21,6MBit/s. Daher sollte sich für die meisten O2 Prepaid Kunden beim mobilen Surfen vorerst recht wenig ändern. Man kann zwar theoretisch schneller online sein, in der Praxis gibt das Netz aber meistens nicht mehr Speed her. Für die Zukunft muss das ja aber nicht so bleiben. Auch O2 baut das eigene Mobilfunk-Netz kontinuierlich weiter aus und vor allem der LTE Ausbau steht hier im Fokus. Daher ist man mit den neuen Tarifen ohne Geschwindigkeitsbegrenzung auf jeden Fall auf der sicheren Seite, wenn O2 früher oder später auch in anderen Netzbereichen mehr Speed anbieten kann.