O2 Freikarte – halber Preis für die Prepaid Allnet Flat auch im August

OO2 Freikarte – halber Preis für die Prepaid Allnet Flat auch im August – Für die O2 Freikarte gibt es aktuell eine Sonderaktion. Die Prepaid Allnet Flat sind dabei im ersten Monat deutlich billiger und kosten nur die Hälfte. Die Aktion läuft dabei auch noch im Juli weiter und zwar bis voraussichtlich zum 24. August. Man kann die O2 Freikarte also weiter mit dem Rabatt auf die Allnetflat buchen. Das Unternehmen schreibt dazu:

Von 01.06. bis 24.08.21 erhalten o2 my Prepaid Smartphone-Kunden 50% Discount auf die Grundgebühr in den ersten 4 Wochen. Das Angebot gilt Für o2 my Prepaid Neukunden im Tarif S, M oder L. Highlight: o2 my Prepaid M mit 6,5 GB für nur 7,49 € in den ersten 4 Wochen

Für die kleinste Prepaid Allnet Flat von O2 zahlt man so nur 4.99 Euro im erstern Monat und da auch die Flatrates als O2 Freikarte vergeben werden, gibt es keine weiteren Kosten wie beispielsweise Kaufpreis oder Anschlussgebühr. Dazu gibt es keine Laufzeit, so dass man auch nach dem ersten Monat direkt wieder kündigen kann, falls die Flat doch nicht passen sollte.

Natürlich bleibt es weiterhin bei den kostenlosen Sim. Man zahlt also auch für die günstigeren Prepaid Allnet Flat weder eine Kaufpreis noch Versandkosten. Die neue Aktion eignet sich daher gut zum testen, ob diese Flatrates dauerhaft eine gute Wahl sind. Eine längerfristige Vertragsbindung gibt es ebenfalls bei den Prepaid Tarife von O2 nicht.

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O2 Freikarte – aktuell auch mit Prepaid Jahrespaketen

Die O2 Freikarte ist sehr beliebt, denn man kann sie komplett ohne Kosten bestellen. Es gibt bei den Freikarten Tarifen weder einen Kaufpreis, noch Versandkosten und auch keine Aktivierungsgebühr. Erst mit der Nutzung oder eine gebuchten Flatrate entstehen Kosten. Wer den normalen Grundtarif hat, zahlt dabei keine monatlichen Fixkosten, sondern nur, was verbraucht wird. Daneben gibt es auch noch 3 Prepaid Allnet Flat (O2 my Prepaid S, M und L), die neben kostenlosen Gesprächen und SMS auch Datenvolumen von 3,5 bis 12,5 Gigabyte pro Monat (28 Tage) bieten.

Erfreulicherweise hat O2 die Tarife sogar noch weiter aufgerüstet und bietet inzwischen auch Jahrespakete zur Freikarte an. Man bucht damit die Prepaid Simkarte gleich für komplette 365 Tage und zahlt direkt zum Start. Danach gibt es für das restliche Jahr keine Kosten mehr. Man zahlt mit diesen Jahrespaketen also den Prepaid Tarif gleich für ein ganzes Jahr im Voraus. Aktuell bietet das Unternehmen dabei 2 Pakete an: eine 30GB Version für Tablets für 49.99 Euro und eine 69.99 Euro Version mit Allnet Flat und 12GB Datenvolumen. Die Preise beziehen sich dabei immer auf ein komplettes Jahr. Weitere kosten wie Versand oder Aktivierung gibt es bei diesen Paketen nicht (Prepaid Freikarte).

Die größten Prepaid Allnet Flat wurde dazu preislich etwas angepasst. Statt 24.99 Euro zahlt man nun nur noch 19.99 Euro. An den weiteren Tarifen der O2 Freikarte hat sich im Zuge der Sonderaktion nichts geändert. Auch die weiteren Tarifoptionen der gratis O2 Simkarte stehen weiter wie bisher zur Verfügung. Bei der kostenlosen Freikarte von O2 bekommt man inzwischen auch Roaming mit dazu: in der EU können die Datenvolumen also genau so genutzt werden.

Derzeit gibt es nur noch wenige Freikarten im Prepaid Bereich auf dem Markt – in erster Linie arbeiten O2 und Vodafone mit diesem System, während man bei allen anderen Prepaid Anbietern Kaufpreise und auch Versandkosten findet. Wer also auf der Suche nach eine gratis Sim-Karte ist, hat mittlerweile gar nicht mehr so viel Auswahl und daher ist es um so besser, dass ab und an doch noch Sonderaktionen gibt.

Speed, 5G und LTE bei der O2 Freikarte

Die gute Nachricht gleich zum Anfang: O2 bietet die eigenen Prepaidtarife zwar als kostenlose Freikarten an, beim Speed und auch beim LTE müssen Kunden aber deswegen dennoch keine Einschränkungen hinnehmen. Auch die gratis Simkarten von O2 haben Zugriff auf das 4G LTE Netz des Unternehmens und können daher LTE nutzen. Das Unternehmen hat die Freikarten sogar für LTE max frei geschaltet – die Handykarten nutzen also immer den maximalen Speed, den das O2 Netz vor Ort anbietet. Limitierungen gibt es nicht. Damit sind die O2 Freikarten im mobilen Internet genau so schnell wie die normalen Handytarife und Flatrates von O2 und surfen im Maximum mit bis zu 225MBit/s im Handy-Netz von O2.

5G gibt es leider bei der O2 Freikarte bisher noch nicht. Das Unternehmen hat zwar bereits die ersten 5G Netzbereiche in Betrieb genommen, die Prepaid Angebote haben aber bisher noch keine Zugriff darauf.

In der Grafik kann man aber dennoch gut erkennen, dass O2 nicht die schnellsten Prepaid Tarife auf dem Markt bietet (das ist die Vodafone Freikarte). Vor allem Telekom und Vodafone bieten noch mehr Speed, während die meisten Discounter deutlich langsamer sind. Dazu kommt, dass die 225Mbit/s bei O2 natürlich nur der maximale Wert sind und man in der Praxis oft deutlich langsamer surft. Hier macht sich der Netzausbau und die Auslastung des O2 Netzes bemerkbar.

Dass Unternehmen schreibt im Kleingedruckten zu den tatsächlichen Geschwindigkeiten:

… mit bis zu 225 MBit/s (im Durchschnitt 37,5 MBit/s; Upload bis zu 50 MBit/s, im Durchschnitt 22,5 MBit/s) im dt. O2 Mobilfunknetz. Nach Verbrauch des Highspeed Volumens bis zu 32 Kbit/s. …

In der Praxis liegt der Speed also weit unter den maximalen Werten. Allerdings ist dies auch bei anderen Anbieter so – in der Regel weichen im Mobilfunk-Bereich die Geschwindigkeiten nach unten ab, das betrifft nicht nur O2 und die Freikarte. Allerdings ist die Kritik am O2 Netz oft besonders deutlich. Kunden klagen teilweise über keinen Empfang oder kein mobiles Internet, dazu wird immer wieder bemängelt, dass die Geschwindigkeiten zu niedrig sind.

Da die O2 Freikarte aber keine längerfristige Laufzeit hat, kann man an der Stelle auch gut und ohne finanzielles Risiko testen. Sollte sich heraus stellen, dass die Netzqualität doch nicht ausreicht, kann man natürlich immer noch wechseln und hat dann weder eine lange Vertragsbindung noch Gebühren, die man dann umsonst gezahlt hätte.

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Die neue Allnet Flat bei der Freikarte von O2

Besonders interessant ist die O2 Freikarte unter anderem auch, weil O2 im letzten Jahr die Tarife mit drei neuen Allnet-Flat Angeboten aufgerüstet hat. Dazu wurden auch die Preise deutlich gesenkt. Die billigste O2 Prepaid Allnet Flat kostet 9.99 Euro monatlich und beinhaltet neben kostenlosen SMS und kostenlosen Gesprächen auch ein Datenvolumen von 3,5GB mit LTE bis 225Mbit/s. Wer mehr Datenvolumen braucht, findet bei der größten Allnet Flat immerhin 12,5GB monatliches Datenvolumen – allerdings liegen die monatlichen Kosten dann auch bei 19.99 Euro pro Monat bzw. 28 Tage (4 Wochen).

Die Flatrates arbeiten dabei auch auf dem Prepaid Prinzip und das bedeutet, damit Kunden diese Allnet Flat buchen können, muss vorher genug Guthaben auf der O2 Freikarte vorhanden sein. Nur dann ist es möglich, die Flat zu aktivieren. Gleiches gilt bei einer Verlängerung: diese wird ebenfalls nur dann durchgeführt, wenn das Guthaben auf der Prepaidkarte ausreicht. Ohne Flatrate nutzt man dann den Grundtarif weiter und zahlt 9 Cent pro SMS und Gesprächsminute sowie 99 Cent pro Surftag – aber auch nur, wenn das Guthaben ausreicht. Man kann mit den Simkarten also nicht ins Minus rutschen, auch wenn man eine Option oder Flat dazu gebucht hat.

Auch die Prepaid Allnet Flat sind als Freikarten verfügbar. Das bedeutet konkret, dass es auch bei diesen Flatrates weder Kaufpreis noch Versandkosten gibt. Man zahlt aber natürlich die Grundgebühr für die Allnet Flat so lange man diese nutzen möchte. Die Buchung erfolgt dabei immer für 28 Tage (4 Wochen) und eine Kündigung kann jeweils zum Ablauf dieser Frist erfolgen. Eine langfristige Vertragsbindung gibt es also auch bei den Flatrates nicht.

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Video: die O2 Freikarte im Test

O2 Prepaid mit bis zu 12.5 GB Datenvolumen – mehr gibt es im Prepaid Bereich nicht

O2 Prepaid mit bis zu 12.5 GB Datenvolumen – mehr gibt es im Prepaid Bereich nicht – O2 hat Anfang des Jahres das Datenvolumen der eigenen Prepaid Allnet Flat erhöht und bietet nun im größten Tarif bis zu 12,5 Gigabyte Datenvolumen mit zur Flatrate dazu. Der Preis liegt dabei bei 19.99 Euro monatlich für dieses Paket (inklusive kostenloser Gespräche und SMS). Mittlerweile haben die anderen Anbieter nachgezogen. Blau, Discotel und auch LIDL Connect haben ebenfalls die Datenvolumen erhöht und auch ALDI Talk hat den Nutzern mehr Datenvolumen spendiert.

Nach wie vor bekommt man bei den o2 Prepaid Allnet Flat aber das meiste Datenvolumen. 12,5 Gigabyte zur Allnet Flat gibt es nur bei O2, die anderen Discounter kommen teilweise auf 12 Gigabyte und sind manchmal auch etwas billiger, aber O2 bleibt beim Datenvolumen Spitze. Wer also wirklich vor Datenvolumen sucht und auch im Prepaid Bereich regelmäßig und intensiv surfen möchte, sollte sich das O2 Prepaid Angebot der Allnet Flat LT anschauen.

UPDATE: Mittlerweile gibt es das Datenvolumen im ersten Monat zum halben Preis. Bis Mitte August zahlt man erst ab dem 2. Monat den vollen Preis und kann daher einen Monat zu reduzierten Gebühren testen. Das gilt erfreulicherweise für alle Prepaid Allnet Flatrates von O2.

Das Unternehmen schreibt selbst im Kleingedruckten zu dem Datenvolumen:

Enthält 12,5 GB Highspeed-Datenvolumen mit bis zu 225 MBit/s (im Durchschnitt 50,3 MBit/s; Upload bis zu 50 MBit/s, im Durchschnitt 23 MBit/s) im dt. O2 Mobilfunknetz. Nach Verbrauch des Highspeed Volumens bis zu 32 Kbit/s.

Die Besonderheit bei den O2 Prepaid Tarifen: es gibt die Prepaid Angebote als kostenlose Sim. Man bekommt die Tarif also als Freikarte ohne Kaufpreis, Aktivierungsgebühr oder Versandkosten. Gebühren werden nur für die Nutzung fällig, also für die gebuchte Allnet Flat. Die O2 Freikarte beinhaltet dabei nicht nur den Grundtarif, sondern auch der Kauf der Allnet Flat und der Jahrespakete ist kostenlos.

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HINWEIS: es gibt im Telekom Netz den MagentaMobil Prepaid Max Tarif. Dieser bietet unlimitiertes Datenvolumen und damit mehr als O2, dafür kostet dieses Prepaid Karte auch knapp 100 Euro für 4 Wochen und ist damit kaum konkurrenzfähig bzw. vergleichbar.

O2 Prepaid mit LTE max aber noch ohne 5G

Für die Nutzung des Datenvolumens bietet O2 LTE max an. Auf diese Weise können Kunden mit der O2 Prepaid Sim immer so schnell surfen, wie es das Mobilfunk-Netz von O2 im Maximum hergibt. Das sind unter perfekten Bedingungen bis zu 225MBit/s, in der Praxis liegt man aber deutlich darunter. Leider gibt es bei o2 derzeit keine Möglichkeit, die Prepaid Tarife auf 5G aufrüsten. Die Prepaid Allnet Flat des Unternehmens bleiben daher maximal im LTE Netz von O2 angesiedelt, wann das Unternehmen einen Zugriff auf die 5G Netze von O2 erlauben wird, ist derzeit noch nicht bekannt.

Insgesamt ist die Zahl der Prepaid Allnet Flat in Deutschland im letzten Jahr nochmal deutlich nach oben gegangen, weil mittlerweile fast jeder Prepaid Discounter gleich mehrere Angebote dieser Art aufgenommen hat. Preislich liegen sie aber immer noch etwas über den Angeboten im normalen Allnet Flat Vergleich. Dafür sind Prepaid Allnet Flat immer deutlich flexibler, weil sie kurzfristig gebucht und auch wieder gekündigt werden können, ohne dass man den Grundtarif beenden müßte.

In der Grafik kann man aber dennoch gut erkennen, dass O2 nicht die schnellsten Prepaid Tarife auf dem Markt bietet (das ist die Vodafone Freikarte). Vor allem Telekom und Vodafone bieten noch mehr Speed, während die meisten Discounter deutlich langsamer sind. Dazu kommt, dass die 225Mbit/s bei O2 natürlich nur der maximale Wert sind und man in der Praxis oft deutlich langsamer surft. Hier macht sich der Netzausbau und die Auslastung des O2 Netzes bemerkbar.

In der Praxis liegt der Speed also weit unter den maximalen Werten. Allerdings ist dies auch bei anderen Anbieter so – in der Regel weichen im Mobilfunk-Bereich die Geschwindigkeiten nach unten ab, das betrifft nicht nur O2 und die Freikarte. Allerdings ist die Kritik am O2 Netz oft besonders deutlich. Kunden klagen teilweise über keinen Empfang oder kein mobiles Internet, dazu wird immer wieder bemängelt, dass die Geschwindigkeiten zu niedrig sind.

Da die O2 Freikarte aber keine längerfristige Laufzeit hat, kann man an der Stelle auch gut und ohne finanzielles Risiko testen. Sollte sich heraus stellen, dass die Netzqualität doch nicht ausreicht, kann man natürlich immer noch wechseln und hat dann weder eine lange Vertragsbindung noch Gebühren, die man dann umsonst gezahlt hätte.

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O2 Prepaid – eSIM weiter nicht in Aussicht

O2 Prepaid – eSIM weiter nicht in Aussicht – O2 bietet für die eigenen Allnet Flat mittlerweile ohne Probleme eSIM an. Man kann die Tarife in eSIM umtauschen und dann Handys und Smartphones auch ohne Plastik Sim nutzen. Im Prepaid Bereich geht das leider nach wie vor nicht und O2 hat mittlerweile in den FAQ auch einen Hinweis dazu eingebaut. Daneben gibt es auch die Information, dass derzeit noch kein zeitlicher Horizont für eSIM bei den O2 Prepaid Karte und der o2 Freikarte gemacht werden kann – das liest sich alles so, als gäbe es da noch keine konkreten Planungen.

Das Unternehmen hat die Information zwar etwas versteckt und in einen Reiter in den FAQ ausgelagert, aber man findet mittlerweile zumindest Details zur eSIM Nutzung bei den O2 Prepaid Angeboten (bzw. eben zu deren Nichtnutzung).

In den FAQ heißt es mittlerweile sehr eindeutig:

Gibt es die eSIM auch für Prepaid-Tarife? – Aktuell bieten wir die eSIM nur für Verträge mit Laufzeit an. Wir können noch keine zeitlichen Angaben dazu machen, wann die eSIM auch für Prepaid-Tarife zur Verfügung steht.

Andere Prepaid Anbieter (auch mit kostenlosen Sim) sind da bereits weiter. Die Telekom Discounter bieten mittlerweile fast alle eSIM an und mit Simquadrat gibt es im O2 Netz sogar einen Prepaid Anbieter mit eSIM first – man kann die eSIM direkt beim Kauf mit bestellen und muss sich nicht erst nachgelagert umtauschen. Es gibt zwar vergleichsweise wenige eSIM Prepaid Anbieter, aber die Konkurrenz ist auf jeden Fall da. Die O2 Prepaid Karten sind hier also technisch mittlerweile etwas im Nachteil und es wäre gut, wenn O2 aktiv werden würde.

Wer eSIM mit Prepaid sucht, ist derzeit also bei den originalen O2 Prepaid Angeboten leider falsch und es ist auch nicht absehbar, wann sich dies ändern wird. Aktuell sollte man daher eher auf einen andere Prepaid Discounter mit eSIM setzen – Warten auf die Umsetzung bei O2 lohnt wohl vorerst nicht.

Macbook Deal: MacBook Pro (M1) mit Router und O2 Tarif für 79 Euro Zuzahlung

Macbook Deal: MacBook Pro (M1) mit Router und O2 Tarif für 79 Euro Zuzahlung – Corona bedeutet für viele Nutzer Homeoffice und damit das Arbeiten mit der Technik zu Hause. O2 hat dazu jetzt ein interessantes Angebot zusammengepackt, bei dem man faktisch ein komplettes Homeoffice-Paket mit Internet-Zugang bekommt. Das Paket besteht dabei aus dem MacBook Pro (M1), einem Huawei WLAN Router und dem O2 Unlimited Max Tarif mit LTE Max Speed und unbegrenztem Datenvolumen zum Surfen, wo man möchte. Der monatliche Grundpreis beträgt dabei für alles zusammen 74.99 Euro und man zahlt nur einmalig 79 Euro für das MacBook, der Rest wird über die monatliche Rate abbezahlt. Das Macbook Pro M1 kostet normalerweise etwa 1300 Euro.

Der Deal sieht dabei im Details wie folgt aus:

MacBook Pro (M1) (256GB) für 79 € Zuzahlung + Huawei WLAN-Router WiFi 3s E5576 + o2 Free Unlimited Max (300 Mbit/s) für 74,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             1.839,75 € (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              79 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            1.918,75 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       79,95 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet die idealo-Preise: 1269 € für das MacBook und 46,07 € für den Roter) => 25,15 € monatlich
  • ZUM DEAL*

Die Sonderaktion läuft wohl noch bis 6. April. Möglicherweise wird sie auch noch verlängert, sicher ist das aber leider nicht.

HINWEIS: Der Tarif unterstützt auch bereits 5G, dort wo es ein 5G Netz von o2 bereits gibt. Der Huawei WLAN-Router WiFi 3s ist aber ein reiner LTE Router, der noch kein 5G kann, für die Nutzung der neuen Technik bräuchte man also einen andere Router.

Im Kleingedruckten heißt es dazu noch zum O2 Unlimited Max Tarif:

Einmaliger Anschlusspreis 39,99 €. Mindestvertragslaufzeit 24 Monate. Pro Abrechnungsmonat sind enthalten: nationale Gespräche (außer Sonderrufnummern, Rufumleitungen) u. SMS in alle dt. Netze sowie endlos mobil Surfen mit bis zu 300 MBit/s (im 4G-Netz im Durchschnitt 50,3 MBit/s; Upload bis zu 50 MBit/s, im Durchschnitt 23 MBit/s; an einzelnen 5G-Standorten mit geeignetem Endgerät auch höhere Durchschnittsgeschwindigkeiten möglich) im dt. O2 Mobilfunknetz bzw. mit bis zu 50 MBit/s (im Durchschnitt 33,1 MBit/s; Upload bis zu 32 MBit/s, im Durchschnitt 20,2 MBit/s) für ehemalige Kunden der E-Plus Service GmbH und Co.KG, die einmal automatisch auf O2 umgestellt wurden.

Verbraucherzentrale: Gericht stärkt Endgerätewahl bei Unlimited Tarifen

Verbraucherzentrale: Gericht stärkt Endgerätewahl bei Unlimited TarifenO2 bietet bereits seit längerer zeit Tarife mit unbregrenztem monatlichen Volumen an. Das Unternehmen hat deren Nutzung aber einschränkt – man darf sie in erster Linie mit Handy und Smartphones nutzen und nicht mit Endgeräte wie beispielsweise Homespot oder LTE Routern. Dagegen hatte die Verbraucherzentral geklagt und zumindest vor dem Landgericht München I einen Etappensieg erzielt (28.01.2021, Az. 12 O 6343/20). Dort sah man die Klausel des Verbots als rechtswidrig an und hat die Nutzung verboten.

Bei homespots.de zitiert man das Urteil wie folgt:

Die Beklagte wird verurteilt, es bei Meidung eines für jeden Fall der Zuwiderhandlung fest­zusetzenden Ordnungsgeldes bis zu € 250.000,00, ersatzweise Ordnungshaft bis zu 6 Monaten oder Ordnungshaft bis zu 6 Monaten, diese zu vollstrecken an ihren Geschäfts­führern bzw. den Vorstandsmitgliedern ihrer Gesellschafter, zu unterlassen, in Bezug auf Telekommunikationsverträge mit Verbrauchern die folgende oder eine inhaltsgleiche Be­stimmung in Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu verwenden: ,,Der mobile Internetzugang kann/darf nur mit Smartphones, Tablets oder sonstigen Gerä­ten genutzt werden, die eine mobile Nutzung unabhängig von einem permanenten kabelge­bundenen Stromanschluss ermöglichen (nicht z. B. in stationären LTE-Routern).“

Allerdings ist dieses Urteil nicht rechtskräftig, denn O2/Telefonica gegen dagegen in die Berufung. Nun wird eine weitere Instanz klären müssen, ob das Unternehmen den Kunden auf diese Weise vorschreiben darf, mit welchen Endgeräten ein Tarif genutzt wird.

Die Verbraucherzentrale schreibt dazu selbst:

Das Landgericht München schloss sich der Auffassung des vzbv an, dass Telefónica gegen die Verordnung über Maßnahmen zum Zugang zum offenen Internet (VO 2015/2120) (TSM-VO) der Europäischen Union verstieß. Diese räumt Verbrauchern ausdrücklich das Recht ein, über ihren Internetzugangsdienst Endgeräte ihrer Wahl zu nutzen. Telefónica schließe dagegen jegliche Nutzung des Internetzugangs mit kabelgebundenen Geräten aus, beanstandeten die Richter. Zahlreiche Geräte, die sich für den Internetzugang eigneten und üblich seien, könnten dadurch nicht genutzt werden. Das sei mit dem Grundgedanken der Endgerätefreiheit nicht zu vereinbaren.

Nach Angaben der Verbraucherzentrale laufen ähnlich gelagerte Fälle auch gegen andere Unternehmen.

O2 Homespot – mobiles Internet derzeit ohne Anschlusspreis

O2 Homespot – mobiles Internet derzeit ohne Anschlusspreis – O2 hat vor wenigen Wochen die Homespot Tarife umgebaut und bietet sie nun zusammen mit den normalen Internet-Anschlüssen an. Wer also den O2 Homespot sucht, bekommt je nach Verfügbarkeit die Auswahl zwischen Kabel-Internet oder mobilem Internet angezeigt und kann sich dann entscheiden, welche Variante die bessere ist. Dazu wurden die Homespot nun auch mit Rufnummer und damit der Möglichkeit zu Gesprächen aufgerüstet.

Das Unternehmen schreibt selbst:

Für den Kunden heißt das: Alles wird einfacher – und jetzt auch noch günstiger, denn der Anschlusspreis entfällt! Anstatt sich gleich im ersten Schritt entscheiden zu müssen zwischen DSL oder einer mobilfunkbasierten DSL-Alternative, ist nur noch eine einzige Wahl wichtig: Mit welcher Geschwindigkeit möchte der Kunde Zuhause surfen? Je nach Verfügbarkeit an der Anschlussadresse, wird der Kunde dann auf eine bestimmte Übertragungstechnologie beraten.  

Eines hatte man aber nicht geändert und zwar den hohen Anschlusspreis. O2 berechnete bisher satt 69.99 Euro für den Anschluss und zwar egal ob als O2 Homespot oder über den DSL Anschluss. Dieser fällt nun aber aktionsweise weg. Man kann die Angebote nun also auch ohne Anschlusspreis buchen und spart damit die 70 Euro. Leider bleibt es aber bei der Standortbindung. Der O2 Homespot kann leider nicht komplett mobil genutzt werden, sondern nur am angemeldeten Standort. Damit ist er ein guter Ersatz für den DSL Anschluss aber leider keine Alternative für die Nutzung für Unterwegs.

Die aktuellen O2 Homespot Tarife im Überblick

o2 my Home S

  • Preismarke: 14,99 € monatlich im ersten Jahr, danach 24,99 €
  • 100 GB Datenvolumen mit 10 Mbit/s
  • Anschlusspreis: 69,99 €
  • Der Tarif für Normalnutzer
  • ZUM DEAL

o2 my Home M

  • Preismarke: 19,99 € monatlich im ersten Jahr, danach 29,99 €
  • Unbegrenztes Datenvolumen mit 50 Mbit/s
  • Anschlusspreis: 69,99 €
  • Der Tarif für Normalnutzer
  • ZUM DEAL

o2 my Home L

  • Preismarke: 24,99 € monatlich im ersten Jahr, danach 34,99 €
  • Unbegrenztes Datenvolumen mit 100 Mbit/s
  • Anschlusspreis: 69,99 €
  • Der Tarif für Vielnutzer, Gamer oder Selbständige
  • ZUM DEAL

o2 my Home XL

  • Preismarke: 34,99 € monatlich im ersten Jahr, danach 44,99 €
  • Unbegrenztes Datenvolumen mit 250 Mbit/s
  • Anschlusspreis: 69,99 €
  • Der Tarif für Profinutzer oder große Haushalte
  • ZUM DEAL

Gratis Datenvolumen ab sofort auch bei ALDI: 15GB geschenkt im Dezember

Gratis Datenvolumen ab sofort auch bei ALDI: 15GB geschenkt im Dezember – Bei den D1 Tarifen von Congstar und Telekom gibt es diese Woche bereits kostenloses Datenvolumen und auch der Prepaid Discounter ALDI legt nun nach. Das Unternehmen bietet neuen Kunden und auch Bestandskunden einmalig 15 Gigabyte Datenvolumen kostenfrei an.

Voraussetzung ist dabei, dass man einen Tarif mit inkludiertem Datenvolumen nutzt. Das kann eine Allnet Flat von ALDI sein, aber beispielsweise auch einfach eine Datenflat oder eines der neuen Jahrespakete. Für den Grundtarif ohne Grundgebühr gibt es diese Aktion leider aber nicht. Wer einen Aktionstarif nutzt, kann dann über die App (im Bereich Optionen) das kostenlose Datenvolumen buchen. Dieses steht sofort zur Verfügung und hat eine Laufzeit bis 6. Januar. Danach verfällt das nicht genutzte Guthaben. Kosten entstehen bei dieser Aktion nicht.

Die Prepaid Allnet Flat des Discounter sehen dabei wie folgt aus:

  • Talk Paket S: 7,79 Euro Grundgebühr | 3 GB Surf-Volumen | Allnet-Flat
  • Talk Paket M: 12,66 Euro Grundgebühr | 5 GB Surf-Volumen | Allnet-Flat
  • Talk Paket L: 17,54 Euro Grundgebühr | 7 GB Surf-Volumen | Allnet-Flat

ALDI Talk nutzt für die eigenen Prepaid Karten das Handy-Netz von Telefonica/O2. Der Discounter bietet dabei LTE Empfang an und unterstützt Geschwindigkeiten im Download bis 21,6MBit/s. Mehr Speed gibt es derzeit bei ALDI nicht, auch gegen Aufpreis lassen sich keine höheren Geschwindigkeiten oder beispielsweise LTE max dazu buchen. Aktuell gibt es auch noch keine 5G Tarife bei ALDI. O2 hat zwar bereits die ersten Standorte mit 5G Netzen freigeschaltet, aber davon profitieren in erster Linie die eigenen originalen O2 Free Tarife. Selbst die eigenen O2 Prepaid Simkarte (O2 Freikarte) haben bisher noch kein 5G und auch Drittanbieter wurden aktuell noch nicht für diese Technik freigeschaltet. Es ist auch nicht sicher, wann ALDI 5G wird nutzen können.

Weitere Artikel zu ALDI gibt es hier: Kein Netz und kein Empfang bei ALDI | ALDI Mailbox aktivieren, deaktivieren und nutzen

o2/Telefonica und 5G: Startschuss am 3. Oktober, offizieller Start drei Tage später

o2/Telefonica und 5G: Startschuss am 3. Oktober, offizieller Start drei Tage später – Es ist soweit – O2/Telefonica hat offiziell den Start von 5G im eigenen Netz angekündigt. Am 3. Oktober gab es einen symbolischen Start des 5G Netzes zum Tag der deutschen Einheit und der tatsächliche Start der Netze wird dann 3 Tage später am 6. Oktober stattfinden. Ab dann können also auch O2 Kunden 5G nutzen – ein passendes Handy und einen passenden Tarif vorausgesetzt.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Am 3. Oktober startet O2 das 5G-Netz in den fünf größten deutschen Städten Berlin, Hamburg, München, Frankfurt und Köln. Die Kernmarke der Telefónica Deutschland setzt so im Rahmen eines symbolischen virtuellen Aktes zum 30. Jahrestag der Deutschen Einheit ein Zeichen für digitalen Fortschritt und mobile Freiheit. Denn auch beim neuen Mobilfunkstandard gilt: O2 demokratisiert Hightech. Über das beste Preis-Leistungs-Verhältnis wird O2 allen Verbrauchern den Zugang zum 5G-Erlebnis öffnen. O2 Privatkunden treten mit der kommerziellen Vermarktung der Angebote am 6. Oktober ins 5G-Zeitalter ein. Sie können ab dem ersten Tag 5G ohne Aufpreis nutzen. Auch für O2 Geschäftskunden wird es in Kürze attraktive Angebote geben. Sie alle werden mit O2 künftig völlig neue Dimensionen der Digitalisierung erleben.

Zum Start soll es aber vorerst nur 150 5G Stationen geben und dies auch nur in den 5 größten Städten in Deutschland. Das ist noch deutlich weniger als in den 5G netze von Vodafone und der Telekom und bedeutet auch, dass viele O2 Kunden nach wie vor keinen Zugriff auf die 5G Netze haben werden. Zukünftig will man 5G aber auch in anderen Bereichen anbieten und in den kommenden Jahren immer mehr Kunden und Bereiche mit dieser Technik versorgen.

Die neusten Tarife von O2 sind alle bereits 5G ready und können daher kostenlos 5G mit nutzen, wenn dies im Netz vor Ort mit angeboten wird. Das trifft bisher aber nur für die Postpaid Tarife von O2 zu und leider nicht auf die Prepaid Karten des Netzbetreibers. Auch die Drittanbieter im O2 Netz profitieren vorerst noch nicht von der 5G Freischaltung.

simplytel – In welchem Netz werden die Tarife realisiert und wie ist die Netzqualität?

simplytel – In welchem Netz werden die Tarife realisiert und wie ist die Netzqualität? – Die Drillisch Unternehmensgruppe ist groß und auch die Mobilfunkmarke simply gehört dazu. Es dürfte deshalb kein großes Geheimnis sein, dass die simply Handytarife (mittlerweile zu simplytel umbenannt) hauptsächlich im Netz von O2 verwirklicht werden. Allerdings gibt es bei simply auch extra D-Netz Tarife. Die machen aber nur einen kleinen Teil im Angebot aus und stehen deshalb weniger im Zentrum der Vermarktung. Vielmehr konzentriert sich simply darauf, seine preisgünstigen O2-LTE-Tarife zu bewerben und die erreichen derzeit Surfgeschwindigkeiten von bis zu 50 Mbit/s und sind mit viel Datenvolumen ausgestattet. Um in den LTE-Genuss zu kommen, stellt sich natürlich die Frage, wie gut die Netzqualität bei O2 tatsächlich ist. Denn, Enttäuschungen möchte man schließlich vermeiden.

Die Netzabdeckung bei O2 – So sieht´s aus

Im Bereich der Netzabdeckung und im Vergleich der Mobilfunknetze innerhalb Deutschland lässt sich heutzutage sagen, dass die Netzverfügbarkeit bei allen Netzen kein großes Problem mehr darstellt. Grund: Der GSM-Ausbau ist so weit fortgeschritten, dass bei allen Netz­betreibern eine nahezu bevölkerungs­deckende Versorgung besteht, und auch abseits bewohnter Gebiete ist die Versorgung in vielen Fällen noch gegeben. Aus Erfahrung zeigt sich aber, dass es vor allem in Gebäuden zu Empfangs­problemen kommen kann.

Um grundsätzlich einen ersten Überblick über die Netzabdeckung zu erhalten, hilft ein Blick in die sogenannte Netzabdeckungskarte eines Netzbetreibers.

  • Die Netzabdeckungskarte von O2 gibt es hier.

Beim Check der Netzabdeckungskarte sollte darauf geachtet werden, dass nicht nur die Versorgung am eigenen Wohn­ort wichtig ist, sondern auch der Empfang an stark frequentierten Orten. Schließlich ist man nicht nur an einem Ort unterwegs. O2 schreibt in der Netzabdeckung seines Mobilfunknetzes, dass die:

  • UMTS-Netzabdeckung deutschlandweit über National Roaming rund 90 Prozent beträgt und die Abdeckung per LTE bei rund 80 Prozent.

Hierbei sollte beim O2-Netz nicht vergessen werden, dass National Roaming zwischen E-Plus und O2 besteht. In der Vergangenheit übernahm Telefónica E-Plus, um Schwächen beider Netze auszugleichen und um Kunden eine bessere Netzabdeckung zu ermöglichen. Inzwischen sind die Netze vollständig zusammengelegt und so spricht man hauptsächlich nur noch vom O2-Netz bzw. einem Netz von E-Plus und O2.

Generell hat die Abdeckung im O2-Netz noch Nachholbedarf: Die Flächenabdeckung mit UMTS und LTE ist im Vergleich der drei Netzbetreiber hier am schlechtesten. Und auch wenn die Netzabdeckungskarte viel Auskunft gibt, empfiehlt sich die Nachfrage in einem Laden vor Ort, um ganz sicher zu gehen.

LTE und 5G in Tarifen von simply

Im O2-Netz sind Höchstgeschwindigkeiten mit bis zu 225 Mbit/s möglich. Allerdings nur in den originalen O2-LTE Tarifen. Doch profitieren davon auch die simply-LTE-Tarife, jedoch mit kleinen Einschränkungen: Man surft meist nur mit bis zu 50Mbit/s durchs LTE-Netz von O2. Die einzige Ausnahme stellt der simply 10GB Tarif, hier bekommt man bereits 225Mit/s und damit die maximale Geschwindigkeit.

5G ist bisher bei Simplytel in keinem Tarif verfügbar und es ist auch nicht sicher, wann diese Technik beim Discounter zur Verfügung stehen wird.

Nachteilig in den simply LTE-Tarifen, ist eine sogenannte Datenautomatik. Diese standardmäßig aktiv und bucht bei Verbrauch des monatlichen Inklusiv-Volumens automatisch bis zu drei Mal pro Monat 100 MB zusätzliches Datenvolumen für jeweils 2 Euro auf. Bei größeren Tarifen mit viel Datenvolumen, findet die Automatik seltener Anwendung. In kleineren LTE-Tarifen von simply, wie dem LTE 500 kann dies schnell der Fall sein. Mittlerweile lässt sich die Automatik in den neueren Tarifen auch abschalten, Simply hat damit auf die Kritik der Verbraucher reagiert.

Simply Tarife im D-Netz sind von dieser Datenautomatik aber befreit, dafür ist jedoch kein LTE möglich und dass obwohl beim Kontrahenten Vodafone bereits Maximalgeschwindigkeiten von 500Mbit/s zur Verfügung stehen. Das macht schon was aus, besonders wenn man bedenkt, dass die Tarife im D-Netz teurer sind.

Und mit Verweis auf die Netzabdeckungskarte von O2 kann der Anbieter seinen LTE Highspeed noch nicht flächendeckend anbieten. Wer aber in Großstädten wie bspw. Berlin, Frankfurt, Hamburg, München wohnt kann sich hoher Geschwindigkeiten sicher sein. Wo aber generell LTE nicht möglich ist, steht in immer mehr Regionen auch das schnelle UMTS/HSDPA Netz mit theoretisch bis zu 42,2 Mbit/s von O2 zur Verfügung.

Mittlerweile unterstützt Simply neben LTE auch VoLTE – die Tarife können also auch Gespräche direkt über LTE abwickeln. Damit müssen die Handys nicht mehr ins 3G Netz wechseln, wenn Anrufe ankommen oder jemand angerufen werden soll. Auf diese Weise ist der Rufaufbau deutlich schneller und auch der Akku wird geschont, da ein Netzwechsel immer auch Leistung kostet. Allerdings unterstützten noch nicht alles Handys und Smartphones VoLTE – vor allem mit älteren Geräten kann es in dieser Hinsicht noch Probleme geben.

Die allgemeine Netzqualität bei O2

Aus dem LTE-Ausbau und dessen Verfügbarkeit von O2  zeigt sich, dass der Anbieter hier bisher schwächelt und das ist auch der Grund, weshalb das Netz von O2 in Netz-Tests die hinteren Plätze belegt. Hier ist die Konkurrenz einfach weiter und O2 bemüht sich diesen Zustand aufzuholen. Erste Erfolge kann es verzeichnen und so ist in den vergangenen Jahren die Netzqualität von O2 deutlich gestiegen. Größere Nachteile findet man wenn, nur noch im mobilen Internetsurfen.

So lassen sich in der Sprachqualität und Erreichbarkeit im O2-Netz kaum Unterschiede feststellen. Hier ist das O2-Netz genauso stark, wie auch das D-Netz. Trotzdem gilt bei O2 immer noch der Grundsatz: Die Qualität in den Stadtgebieten ist oft besser, als in schwer zugänglichen ländlichen Gebieten. Doch dieses Phänomen weisen auch die beiden D-Netze (Telekom und Vodafone) auf.

Die Vodafone Netzqualität bei simply

Die Vodafone Tarife bei simply sind bereits etwas älter und daher in den meisten Fällen nicht mehr konkurrenzfähig. Auffällig wird das bei den Leistungen. Wie bereits erwähnt, greifen die Tarife auf die gute D-Netz Qualität von Vodafone zu, haben aber keinen Zugriff auf das LTE Netz. Daher surfen Nutzer auch nur mit 7,2Mbit/s durchs mobile Netz und damit weiter unter dem was im Vodafone-Netz möglich wäre.

Das Vodafone Netz kann vor allem im 3G Bereich punkten und hat sowohl eine hohe Netzverfügbarkeit als auch eine hohe Abdeckung. Auch außerhalb von Ballungsgebieten hat man in der Regel ein Vodafone Netz zum Telefonieren, SMS schreiben und dem mobilen Surfen. Im Vergleich mit den anderen Netzbetreibern liegt Vodafone meistens auf dem zweiten Platz hinter der Telekom und vor Eplus und O2. Bei einem Blick auf die Netzausbaukarte von Vodafone sollte die 4G-Anzeige ausgeschaltet werden. Erst dann hat man einen realistische Sicht auf die Vodafone Netzqualität die Kunden mit simply Tarifen im Vodafone Netz zur Verfügung steht.

Bisher ist leider auch nicht bekannt, ob und eventuell wann simply im Vodafone Bereich LTE anbieten kann. Vodafone schottet sich hier noch stark ab und stellt das LTE Netz bisher für Drittanbieter selten zur Verfügung.

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„Sim nicht eingerichtet“ – das steckt hinter dieser Fehlermeldung und so bekommt man sie los

„Sim nicht eingerichtet“ – das steckt hinter dieser Fehlermeldung und so bekommt man sie los – Nutzer berichten immer wieder von der Meldung „Sim nicht eingerichtet“, wenn sie eine Simkarte im Handy einlegen. Das ist auch nicht direkt eine Fehlermeldung, sondern deutet eher darauf hin, dass die Sim noch nicht aktiv ist. Damit kann man sich allerdings auch nicht nutzen – zumindest nicht, bis die Einrichtung abgeschlossen ist.

So schreibt ein Nutzer im O2 Forum zu diesem Problem:

Hallo zusammen,

seit heute Morgen ist auf dem Display meines Note8 ein Warndreieck mit 2 MM, wenn man genauer hinschaut steht da „SIM nicht eingerichtet“ Ich kann weder telefonieren noch angerufen werden. Mehrere Neustars waren leider erfolglos.
Reinigung der Simkarte ebenfalls durchgeführt!

Und bei Congstar berichtet ein Kunde von ähnlichen Problemen:

Hallo, ich habe heute die SIM-Karte für meine Allnet Flat Plus Flex erhalten. Beim Anschalten des Handys habe ich nach der PIN-Eingabe die Meldung erhalten, dass die SIM nicht eingerichtet ist. Muss ich noch irgendeinen Schritt machen? Oder dauert das ein paar Stunden/einen Tag?
Ich habe unter meine Produkte dann gesehen, dass der Tarif als aktiv erst ab den 12.09. gekennzeichnet ist. Bedeutet das, ich kann erst am 12.09. die SIM-Karte nutzen? Warum das denn?

In diesem Artikel wollen wir zeigen, was hinter dieser Fehlermeldung steckt und auch, was man unter Umständen dagegen tun kann.

„Sim nicht eingerichtet“ – das steckt hinter dieser Fehlermeldung?

Wie bereits oben angedeutet, ist diese Meldung an sich kein technischer Fehler im Sinne, dass mit Netz oder Simkarte etwas nicht stimmt. Bei der Meldung „Sim nicht eingerichtet“ geht es daher nicht darum, dass die Sim nicht erkannt wurde, die APN Daten eventuell nicht passen oder das Netz nicht da ist. Stattdessen wird die Sim korrekt erkannt und versucht sich auch ins Netz einzuwählen, aber die Daten zur Einwahl passen nicht.

Hinter dieser Fehlermeldung können in erster Linie 3 Möglichkeiten stecken:

  • Die Simkarte ist noch nicht aktiv, weil der Tarif noch nicht aktiviert wurde. Mobilfunk-Unternehmen verschicken Simkarten meistens vor Vertragsbeginn und wenn man diese dann einlegt kommt diese Meldung. In dem Fall hilft nur warten, bis der Aktivierungstermin da ist.
  • Die Simkarte ist nicht mehr aktiv, weil der Tarif beendet ist. Das passiert weil man gekündigt hat oder gekündigt wurde.
  • Die Simkarte ist aktiv, wählt sich aber ins falsche Netz ein. Hier sollte man unter Einstellungen die Netzwahl im besten Fall auf automatisch setzen.

In den ersten beiden Fällen sollte man im Kundenbereich prüfen, ob der Tarif als aktiv angezeigt wird. Ist dies nicht der Fall, sollte man sich mit dem Kundenservice des eigenen Anbieters in Verbindung setzen und prüfen lassen, warum der Tarif nicht mehr genutzt werden kann.

Netzausfall bei O2 führte zur Fehlemeldung „Sim nicht eingerichtet“

22. August 2018: Mittlerweile sind laut dem O2-Support auf Twitter die Netze wieder online. Es sollte also in alle Regionen der Zugriff auf das Handy-Netz von O2 möglich sein. Allerdings kann es passieren, dass man das eigene Handy neu starten muss, damit das Netz wieder korrekt erkannt wird. Wer also nach wie vor Probleme mit dem mobilen Internet und dem Netzzugang bei O2 hat, sollte in jedem Fall das Smartphone ausschalten und nochmal neu starten.


Kein guter Start in den Tag für die Nutzer von O2: wie viele Kunden melden gibt es derzeit massive Probleme mit dem Mobilfunk-Netz und auch im Festnetz sollen Störungen auftreten. Die meisten Kunden haben dabei das Problem, dass die Meldung kommt: „Sim nicht eingerichtet“.

Bisher gibt es leider noch keine offizielle Stellungnahme von O2 selbst, man kann aber davon ausgehen, dass es eine technische Störung im O2 Netz gibt und auch die O2 Discounter (also beispielsweise ALDI, Blau, Netzclub und Fonic) betroffen sind. Als Kunde kann man an dieser Stelle leider wenig machen. Hier muss O2 aktiv werden und die Störung finden und beseitigen. Wann es soweit sein wird, lässt sich aber noch nicht sagen.

Im Forum schreibt ein Nutzer dazu beispielsweise:

seid heute kommt bei mir die Fehlermeldung “ SIM nicht eingerichtet“.
Ich bin schon seit 2017 Kunde und mein Vertrag läuft noch bis Ende 2019.
Über Nacht irgendwann muss dies geschehen sein, da am nächsten Morgen
dann diese Meldung mir angezeigt wurde. Ein Neustart hat nichts verändert.

Und ein anderer Nutzer ergänzt:

seit heute Morgen ist auf dem Display meines Note8 ein Warndreieck mit 2 MM, wenn man genauer hinschaut steht da „SIM nicht eingerichtet“ Ich kann weder telefonieren noch angerufen werden. Mehrere Neustars waren leider erfolglos.
Reinigung der Simkarte ebenfalls durchgeführt!

Gestern hatte noch alles funktionier.

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