o2/Telefonica und 5G: Startschuss am 3. Oktober, offizieller Start drei Tage später

o2/Telefonica und 5G: Startschuss am 3. Oktober, offizieller Start drei Tage später – Es ist soweit – O2/Telefonica hat offiziell den Start von 5G im eigenen Netz angekündigt. Am 3. Oktober gab es einen symbolischen Start des 5G Netzes zum Tag der deutschen Einheit und der tatsächliche Start der Netze wird dann 3 Tage später am 6. Oktober stattfinden. Ab dann können also auch O2 Kunden 5G nutzen – ein passendes Handy und einen passenden Tarif vorausgesetzt.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Am 3. Oktober startet O2 das 5G-Netz in den fünf größten deutschen Städten Berlin, Hamburg, München, Frankfurt und Köln. Die Kernmarke der Telefónica Deutschland setzt so im Rahmen eines symbolischen virtuellen Aktes zum 30. Jahrestag der Deutschen Einheit ein Zeichen für digitalen Fortschritt und mobile Freiheit. Denn auch beim neuen Mobilfunkstandard gilt: O2 demokratisiert Hightech. Über das beste Preis-Leistungs-Verhältnis wird O2 allen Verbrauchern den Zugang zum 5G-Erlebnis öffnen. O2 Privatkunden treten mit der kommerziellen Vermarktung der Angebote am 6. Oktober ins 5G-Zeitalter ein. Sie können ab dem ersten Tag 5G ohne Aufpreis nutzen. Auch für O2 Geschäftskunden wird es in Kürze attraktive Angebote geben. Sie alle werden mit O2 künftig völlig neue Dimensionen der Digitalisierung erleben.

Zum Start soll es aber vorerst nur 150 5G Stationen geben und dies auch nur in den 5 größten Städten in Deutschland. Das ist noch deutlich weniger als in den 5G netze von Vodafone und der Telekom und bedeutet auch, dass viele O2 Kunden nach wie vor keinen Zugriff auf die 5G Netze haben werden. Zukünftig will man 5G aber auch in anderen Bereichen anbieten und in den kommenden Jahren immer mehr Kunden und Bereiche mit dieser Technik versorgen.

Die neusten Tarife von O2 sind alle bereits 5G ready und können daher kostenlos 5G mit nutzen, wenn dies im Netz vor Ort mit angeboten wird. Das trifft bisher aber nur für die Postpaid Tarife von O2 zu und leider nicht auf die Prepaid Karten des Netzbetreibers. Auch die Drittanbieter im O2 Netz profitieren vorerst noch nicht von der 5G Freischaltung.

simplytel – In welchem Netz werden die Tarife realisiert und wie ist die Netzqualität?

simplytel – In welchem Netz werden die Tarife realisiert und wie ist die Netzqualität? – Die Drillisch Unternehmensgruppe ist groß und auch die Mobilfunkmarke simply gehört dazu. Es dürfte deshalb kein großes Geheimnis sein, dass die simply Handytarife (mittlerweile zu simplytel umbenannt) hauptsächlich im Netz von O2 verwirklicht werden. Allerdings gibt es bei simply auch extra D-Netz Tarife. Die machen aber nur einen kleinen Teil im Angebot aus und stehen deshalb weniger im Zentrum der Vermarktung. Vielmehr konzentriert sich simply darauf, seine preisgünstigen O2-LTE-Tarife zu bewerben und die erreichen derzeit Surfgeschwindigkeiten von bis zu 50 Mbit/s und sind mit viel Datenvolumen ausgestattet. Um in den LTE-Genuss zu kommen, stellt sich natürlich die Frage, wie gut die Netzqualität bei O2 tatsächlich ist. Denn, Enttäuschungen möchte man schließlich vermeiden.

Die Netzabdeckung bei O2 – So sieht´s aus

Im Bereich der Netzabdeckung und im Vergleich der Mobilfunknetze innerhalb Deutschland lässt sich heutzutage sagen, dass die Netzverfügbarkeit bei allen Netzen kein großes Problem mehr darstellt. Grund: Der GSM-Ausbau ist so weit fortgeschritten, dass bei allen Netz­betreibern eine nahezu bevölkerungs­deckende Versorgung besteht, und auch abseits bewohnter Gebiete ist die Versorgung in vielen Fällen noch gegeben. Aus Erfahrung zeigt sich aber, dass es vor allem in Gebäuden zu Empfangs­problemen kommen kann.

Um grundsätzlich einen ersten Überblick über die Netzabdeckung zu erhalten, hilft ein Blick in die sogenannte Netzabdeckungskarte eines Netzbetreibers.

  • Die Netzabdeckungskarte von O2 gibt es hier.

Beim Check der Netzabdeckungskarte sollte darauf geachtet werden, dass nicht nur die Versorgung am eigenen Wohn­ort wichtig ist, sondern auch der Empfang an stark frequentierten Orten. Schließlich ist man nicht nur an einem Ort unterwegs. O2 schreibt in der Netzabdeckung seines Mobilfunknetzes, dass die:

  • UMTS-Netzabdeckung deutschlandweit über National Roaming rund 90 Prozent beträgt und die Abdeckung per LTE bei rund 80 Prozent.

Hierbei sollte beim O2-Netz nicht vergessen werden, dass National Roaming zwischen E-Plus und O2 besteht. In der Vergangenheit übernahm Telefónica E-Plus, um Schwächen beider Netze auszugleichen und um Kunden eine bessere Netzabdeckung zu ermöglichen. Inzwischen sind die Netze vollständig zusammengelegt und so spricht man hauptsächlich nur noch vom O2-Netz bzw. einem Netz von E-Plus und O2.

Generell hat die Abdeckung im O2-Netz noch Nachholbedarf: Die Flächenabdeckung mit UMTS und LTE ist im Vergleich der drei Netzbetreiber hier am schlechtesten. Und auch wenn die Netzabdeckungskarte viel Auskunft gibt, empfiehlt sich die Nachfrage in einem Laden vor Ort, um ganz sicher zu gehen.

LTE und 5G in Tarifen von simply

Im O2-Netz sind Höchstgeschwindigkeiten mit bis zu 225 Mbit/s möglich. Allerdings nur in den originalen O2-LTE Tarifen. Doch profitieren davon auch die simply-LTE-Tarife, jedoch mit kleinen Einschränkungen: Man surft meist nur mit bis zu 50Mbit/s durchs LTE-Netz von O2. Die einzige Ausnahme stellt der simply 10GB Tarif, hier bekommt man bereits 225Mit/s und damit die maximale Geschwindigkeit.

5G ist bisher bei Simplytel in keinem Tarif verfügbar und es ist auch nicht sicher, wann diese Technik beim Discounter zur Verfügung stehen wird.

Nachteilig in den simply LTE-Tarifen, ist eine sogenannte Datenautomatik. Diese standardmäßig aktiv und bucht bei Verbrauch des monatlichen Inklusiv-Volumens automatisch bis zu drei Mal pro Monat 100 MB zusätzliches Datenvolumen für jeweils 2 Euro auf. Bei größeren Tarifen mit viel Datenvolumen, findet die Automatik seltener Anwendung. In kleineren LTE-Tarifen von simply, wie dem LTE 500 kann dies schnell der Fall sein. Mittlerweile lässt sich die Automatik in den neueren Tarifen auch abschalten, Simply hat damit auf die Kritik der Verbraucher reagiert.

Simply Tarife im D-Netz sind von dieser Datenautomatik aber befreit, dafür ist jedoch kein LTE möglich und dass obwohl beim Kontrahenten Vodafone bereits Maximalgeschwindigkeiten von 500Mbit/s zur Verfügung stehen. Das macht schon was aus, besonders wenn man bedenkt, dass die Tarife im D-Netz teurer sind.

Und mit Verweis auf die Netzabdeckungskarte von O2 kann der Anbieter seinen LTE Highspeed noch nicht flächendeckend anbieten. Wer aber in Großstädten wie bspw. Berlin, Frankfurt, Hamburg, München wohnt kann sich hoher Geschwindigkeiten sicher sein. Wo aber generell LTE nicht möglich ist, steht in immer mehr Regionen auch das schnelle UMTS/HSDPA Netz mit theoretisch bis zu 42,2 Mbit/s von O2 zur Verfügung.

Mittlerweile unterstützt Simply neben LTE auch VoLTE – die Tarife können also auch Gespräche direkt über LTE abwickeln. Damit müssen die Handys nicht mehr ins 3G Netz wechseln, wenn Anrufe ankommen oder jemand angerufen werden soll. Auf diese Weise ist der Rufaufbau deutlich schneller und auch der Akku wird geschont, da ein Netzwechsel immer auch Leistung kostet. Allerdings unterstützten noch nicht alles Handys und Smartphones VoLTE – vor allem mit älteren Geräten kann es in dieser Hinsicht noch Probleme geben.

Die allgemeine Netzqualität bei O2

Aus dem LTE-Ausbau und dessen Verfügbarkeit von O2  zeigt sich, dass der Anbieter hier bisher schwächelt und das ist auch der Grund, weshalb das Netz von O2 in Netz-Tests die hinteren Plätze belegt. Hier ist die Konkurrenz einfach weiter und O2 bemüht sich diesen Zustand aufzuholen. Erste Erfolge kann es verzeichnen und so ist in den vergangenen Jahren die Netzqualität von O2 deutlich gestiegen. Größere Nachteile findet man wenn, nur noch im mobilen Internetsurfen.

So lassen sich in der Sprachqualität und Erreichbarkeit im O2-Netz kaum Unterschiede feststellen. Hier ist das O2-Netz genauso stark, wie auch das D-Netz. Trotzdem gilt bei O2 immer noch der Grundsatz: Die Qualität in den Stadtgebieten ist oft besser, als in schwer zugänglichen ländlichen Gebieten. Doch dieses Phänomen weisen auch die beiden D-Netze (Telekom und Vodafone) auf.

Die Vodafone Netzqualität bei simply

Die Vodafone Tarife bei simply sind bereits etwas älter und daher in den meisten Fällen nicht mehr konkurrenzfähig. Auffällig wird das bei den Leistungen. Wie bereits erwähnt, greifen die Tarife auf die gute D-Netz Qualität von Vodafone zu, haben aber keinen Zugriff auf das LTE Netz. Daher surfen Nutzer auch nur mit 7,2Mbit/s durchs mobile Netz und damit weiter unter dem was im Vodafone-Netz möglich wäre.

Das Vodafone Netz kann vor allem im 3G Bereich punkten und hat sowohl eine hohe Netzverfügbarkeit als auch eine hohe Abdeckung. Auch außerhalb von Ballungsgebieten hat man in der Regel ein Vodafone Netz zum Telefonieren, SMS schreiben und dem mobilen Surfen. Im Vergleich mit den anderen Netzbetreibern liegt Vodafone meistens auf dem zweiten Platz hinter der Telekom und vor Eplus und O2. Bei einem Blick auf die Netzausbaukarte von Vodafone sollte die 4G-Anzeige ausgeschaltet werden. Erst dann hat man einen realistische Sicht auf die Vodafone Netzqualität die Kunden mit simply Tarifen im Vodafone Netz zur Verfügung steht.

Bisher ist leider auch nicht bekannt, ob und eventuell wann simply im Vodafone Bereich LTE anbieten kann. Vodafone schottet sich hier noch stark ab und stellt das LTE Netz bisher für Drittanbieter selten zur Verfügung.

Weitere Artikel zum Netz und der Netzabdeckung

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O2 Freikarte – bis zu 7,5GB Datenvolumen und 25 Euro Bonus bei Rufnummernmitnahme

O2 Freikarte – einen kostenlosen Monat geschenkt bei den Prepaid Allnet Flat – O2 hat im Februar 2020 die  Mobilfunk-Tarife der O2 Freikarte überarbeitet und bietet nun in den Allnet Flat Angeboten deutlich mehr Datenvolumen als bisher. Die kleinste Allnet Flat kostet weiterhin 9.99 Euro, bietet aber nun 3,5 Gigabyte Datenvolumen pro Monat statt wie bisher 1,5GB. Die größte Flatrate wurde von 5GB auf 7,5GB monatliches Datenvolumen aufgerüstet. Weiter Änderungen gibt es aber nicht – die O2 Prepaid Angebote können beispielsweise auch weiterhin kein 5G nutzen.

UPDATE: Aktuell gibt es eine neue Aktion bei der O2 Freikarte. Man surft bis Ende des Monats auch gedrosselt mit 384kBit/s und dazu kann man einmalig 150GB Datenvolumen für 14.99 Euro dazu buchen. Auf diese Weise will O2 helfen, Homeoffice und Corona besser zu meistern. Dazu hat das Unternehmen nun den Bonus für die Rufnummernmitnahme von 25 Euro eingeführt. Die Freigabe kostet nur noch 6.82 Euro – man bekommt also effektiv Prepaid Guthaben geschenkt.

Schnelleinstieg:

Die größte Prepaid Allnet Flat wurde dazu preislich etwas angepasst. Statt 24.99 Euro zahlt man nun nur noch 19.99 Euro. An den weiteren Tarifen der O2 Freikarte hat sich im Zuge der Sonderaktion nichts geändert. Auch die weiteren Tarifoptionen der gratis O2 Simkarte stehen weiter wie bisher zur Verfügung. Bei der kostenlosen Freikarte von O2 bekommt man inzwischen auch Roaming mit dazu: in der EU können die Datenvolumen also genau so genutzt werden.

Derzeit gibt es nur noch wenige Freikarten im Prepaid Bereich auf dem Markt – in erster Linie arbeiten O2 und Vodafone mit diesem System, während man bei allen anderen Prepaid Anbietern Kaufpreise und auch Versandkosten findet. Wer also auf der Suche nach eine gratis Sim-Karte ist, hat mittlerweile gar nicht mehr so viel Auswahl und daher ist es um so besser, dass ab und an doch noch Sonderaktionen gibt.

Schnelleinstieg:

Speed und LTE bei der O2 Freikarte

Die gute Nachricht gleich zum Anfang: O2 bietet die eigenen Prepaidtarife zwar als kostenlose Freikarten an, beim Speed und auch beim LTE müssen Kunden aber deswegen dennoch keine Einschränkungen hinnehmen. Auch die gratis Simkarten von O2 haben Zugriff auf das 4G LTE Netz des Unternehmens und können daher LTE nutzen. Das Unternehmen hat die Freikarten sogar für LTE max frei geschaltet – die Handykarten nutzen also immer den maximalen Speed, den das O2 Netz vor Ort anbietet. Limitierungen gibt es nicht. Damit sind die O2 Freikarten im mobilen Internet genau so schnell wie die normalen Handytarife und Flatrates von O2 und surfen im Maximum mit bis zu 225MBit/s im Handy-Netz von O2.

In der Grafik kann man aber dennoch gut erkennen, dass O2 nicht die schnellsten Prepaid Tarife auf dem Markt bietet (das ist die Vodafone Freikarte). Vor allem Telekom und Vodafone bieten noch mehr Speed, während die meisten Discounter deutlich langsamer sind. Dazu kommt, dass die 225Mbit/s bei O2 natürlich nur der maximale Wert sind und man in der Praxis oft deutlich langsamer surft. Hier macht sich der Netzausbau und die Auslastung des O2 Netzes bemerkbar.

Dass Unternehmen schreibt im Kleingedruckten zu den tatsächlichen Geschwindigkeiten:

… mit bis zu 225 MBit/s (im Durchschnitt 37,5 MBit/s; Upload bis zu 50 MBit/s, im Durchschnitt 22,5 MBit/s) im dt. O2 Mobilfunknetz. Nach Verbrauch des Highspeed Volumens bis zu 32 Kbit/s. …

In der Praxis liegt der Speed also weit unter den maximalen Werten. Allerdings ist dies auch bei anderen Anbieter so – in der Regel weichen im Mobilfunk-Bereich die Geschwindigkeiten nach unten ab, das betrifft nicht nur O2 und die Freikarte. Allerdings ist die Kritik am O2 Netz oft besonders deutlich. Kunden klagen teilweise über keinen Empfang oder kein mobiles Internet, dazu wird immer wieder bemängelt, dass die Geschwindigkeiten zu niedrig sind.

Da die O2 Freikarte aber keine längerfristige Laufzeit hat, kann man an der Stelle auch gut und ohne finanzielles Risiko testen. Sollte sich heraus stellen, dass die Netzqqualität doch nicht ausreicht, kann man natürlich immer noch wechseln und hat dann weder eine lange Vertragsbindung noch Gebühren, die man dann umsonst gezahlt hätte.

Schnelleinstieg:

Die neue Allnet Flat bei der Freikarte von O2

Besonders interessant ist die O2 Freikarte unter anderem auch, weil O2 im letzten Jahr die Tarife mit drei neuen Allnet-Flat Angeboten aufgerüstet hat. Dazu wurden auch die Preise deutlich gesenkt. Die billigste O2 Prepaid Allnet Flat kostet 9.99 Euro monatlich und beinhaltet neben kostenlosen SMS und kostenlosen Gesprächen auch ein Datenvolumen von 1,5GB mit LTE bis 225Mbit/s. Wer mehr Datenvolumen braucht, findet bei der größten Allnet Flat immerhin 5GB monatliches Datenvolumen – allerdings liegen die monatlichen Kosten dann auch bei 24.99 Euro pro Monat bzw. 28 Tage (4 Wochen).

Die Flatrates arbeiten dabei auch auf dem Prepaid Prinzip und das bedeutet, damit Kunden diese Allnet Flat buchen können, muss vorher genug Guthaben auf der O2 Freikarte vorhanden sein. Nur dann ist es möglich, die Flat zu aktivieren. Gleiches gilt bei einer Verlängerung: diese wird ebenfalls nur dann durchgeführt, wenn das Guthaben auf der Prepaidkarte ausreicht. Ohne Flatrate nutzt man dann den Grundtarif weiter und zahlt 9 Cent pro SMS und Gesprächsminute sowie 99 Cent pro Surftag – aber auch nur, wenn das Guthaben ausreicht. Man kann mit den Simkarten also nicht ins Minus rutschen, auch wenn man eine Option oder Flat dazu gebucht hat.

Auch die Prepaid Allnet Flat sind als Freikarten verfügbar. Das bedeutet konkret, dass es auch bei diesen Flatrates weder Kaufpreis noch Versandkosten gibt. Man zahlt aber natürlich die Grundgebühr für die Allnet Flat so lange man diese nutzen möchte. Die Buchung erfolgt dabei immer für 28 Tage (4 Wochen) und eine Kündigung kann jeweils zum Ablauf dieser Frist erfolgen. Eine langfristige Vertragsbindung gibt es also auch bei den Flatrates nicht.

Schnelleinstieg:

Video: die O2 Freikarte im Test

„Sim nicht eingerichtet“ – das steckt hinter dieser Fehlermeldung und so bekommt man sie los

„Sim nicht eingerichtet“ – das steckt hinter dieser Fehlermeldung und so bekommt man sie los – Nutzer berichten immer wieder von der Meldung „Sim nicht eingerichtet“, wenn sie eine Simkarte im Handy einlegen. Das ist auch nicht direkt eine Fehlermeldung, sondern deutet eher darauf hin, dass die Sim noch nicht aktiv ist. Damit kann man sich allerdings auch nicht nutzen – zumindest nicht, bis die Einrichtung abgeschlossen ist.

So schreibt ein Nutzer im O2 Forum zu diesem Problem:

Hallo zusammen,

seit heute Morgen ist auf dem Display meines Note8 ein Warndreieck mit 2 MM, wenn man genauer hinschaut steht da „SIM nicht eingerichtet“ Ich kann weder telefonieren noch angerufen werden. Mehrere Neustars waren leider erfolglos.
Reinigung der Simkarte ebenfalls durchgeführt!

Und bei Congstar berichtet ein Kunde von ähnlichen Problemen:

Hallo, ich habe heute die SIM-Karte für meine Allnet Flat Plus Flex erhalten. Beim Anschalten des Handys habe ich nach der PIN-Eingabe die Meldung erhalten, dass die SIM nicht eingerichtet ist. Muss ich noch irgendeinen Schritt machen? Oder dauert das ein paar Stunden/einen Tag?
Ich habe unter meine Produkte dann gesehen, dass der Tarif als aktiv erst ab den 12.09. gekennzeichnet ist. Bedeutet das, ich kann erst am 12.09. die SIM-Karte nutzen? Warum das denn?

In diesem Artikel wollen wir zeigen, was hinter dieser Fehlermeldung steckt und auch, was man unter Umständen dagegen tun kann.

„Sim nicht eingerichtet“ – das steckt hinter dieser Fehlermeldung?

Wie bereits oben angedeutet, ist diese Meldung an sich kein technischer Fehler im Sinne, dass mit Netz oder Simkarte etwas nicht stimmt. Bei der Meldung „Sim nicht eingerichtet“ geht es daher nicht darum, dass die Sim nicht erkannt wurde, die APN Daten eventuell nicht passen oder das Netz nicht da ist. Stattdessen wird die Sim korrekt erkannt und versucht sich auch ins Netz einzuwählen, aber die Daten zur Einwahl passen nicht.

Hinter dieser Fehlermeldung können in erster Linie 3 Möglichkeiten stecken:

  • Die Simkarte ist noch nicht aktiv, weil der Tarif noch nicht aktiviert wurde. Mobilfunk-Unternehmen verschicken Simkarten meistens vor Vertragsbeginn und wenn man diese dann einlegt kommt diese Meldung. In dem Fall hilft nur warten, bis der Aktivierungstermin da ist.
  • Die Simkarte ist nicht mehr aktiv, weil der Tarif beendet ist. Das passiert weil man gekündigt hat oder gekündigt wurde.
  • Die Simkarte ist aktiv, wählt sich aber ins falsche Netz ein. Hier sollte man unter Einstellungen die Netzwahl im besten Fall auf automatisch setzen.

In den ersten beiden Fällen sollte man im Kundenbereich prüfen, ob der Tarif als aktiv angezeigt wird. Ist dies nicht der Fall, sollte man sich mit dem Kundenservice des eigenen Anbieters in Verbindung setzen und prüfen lassen, warum der Tarif nicht mehr genutzt werden kann.

Netzausfall bei O2 führte zur Fehlemeldung „Sim nicht eingerichtet“

22. August 2018: Mittlerweile sind laut dem O2-Support auf Twitter die Netze wieder online. Es sollte also in alle Regionen der Zugriff auf das Handy-Netz von O2 möglich sein. Allerdings kann es passieren, dass man das eigene Handy neu starten muss, damit das Netz wieder korrekt erkannt wird. Wer also nach wie vor Probleme mit dem mobilen Internet und dem Netzzugang bei O2 hat, sollte in jedem Fall das Smartphone ausschalten und nochmal neu starten.


Kein guter Start in den Tag für die Nutzer von O2: wie viele Kunden melden gibt es derzeit massive Probleme mit dem Mobilfunk-Netz und auch im Festnetz sollen Störungen auftreten. Die meisten Kunden haben dabei das Problem, dass die Meldung kommt: „Sim nicht eingerichtet“.

Bisher gibt es leider noch keine offizielle Stellungnahme von O2 selbst, man kann aber davon ausgehen, dass es eine technische Störung im O2 Netz gibt und auch die O2 Discounter (also beispielsweise ALDI, Blau, Netzclub und Fonic) betroffen sind. Als Kunde kann man an dieser Stelle leider wenig machen. Hier muss O2 aktiv werden und die Störung finden und beseitigen. Wann es soweit sein wird, lässt sich aber noch nicht sagen.

Im Forum schreibt ein Nutzer dazu beispielsweise:

seid heute kommt bei mir die Fehlermeldung “ SIM nicht eingerichtet“.
Ich bin schon seit 2017 Kunde und mein Vertrag läuft noch bis Ende 2019.
Über Nacht irgendwann muss dies geschehen sein, da am nächsten Morgen
dann diese Meldung mir angezeigt wurde. Ein Neustart hat nichts verändert.

Und ein anderer Nutzer ergänzt:

seit heute Morgen ist auf dem Display meines Note8 ein Warndreieck mit 2 MM, wenn man genauer hinschaut steht da „SIM nicht eingerichtet“ Ich kann weder telefonieren noch angerufen werden. Mehrere Neustars waren leider erfolglos.
Reinigung der Simkarte ebenfalls durchgeführt!

Gestern hatte noch alles funktionier.

Weitere Artikel rund um das Thema Netz und Netzausfall haben wir hier zusammen gestellt:

O2 Quartalszahlen: Verlust sinkt, Kundenzahlen steigen

O2 Quartalszahlen: Verlust sinkt, Kundenzahlen steigen – o3 hat die aktuellen Quartalszahlen für das zweite Quartal 2020 veröffentlich und kann trotz Corona-Effekten eine positive Bilanz ziehen. Der Umsatz wächst bei Telefonica/O2 und auch die Kundenbasis hat sich im Vergleich zum Vorjahr etwas vergrößert. Im ersten Halbjahr gab es allerdings weiter einen Verlust beim Betriebsergebnis in Höhe von 37 Millionen Euro. Im Vorjahr waren es in diesem Zeitraum noch 131 Millionen Euro Verlust gewesen.

“Wir haben uns im ersten Halbjahr robust entwickelt und zeigen relative Stärke im Vergleich zu unseren Wettbewerbern und zur Industrie“, sagte Markus Haas, der Vorstandsvorsitzende des Unternehmens. „Telefónica Deutschland / O2 bleibt ein Stabilitätsanker in der deutschen Wirtschaft. Unser Kerngeschäft ist intakt. Den Effekten von COVID-19 konnten wir uns allerdings nicht ganz entziehen. Zum Ende des Quartals hat sich die Geschäftsdynamik wieder aufgehellt.“

Besonder erfreulich dürfte für O2 sein, dass man bei den Vertragskunden fast eine halbe Million neuer Nutzer hat gewinnen können. Dafür liegt die Zahl der Preis Kunden auch im 2. Quartal 2020 nochmal niedriger und geht langsam auf die Marke von 19 Millionen Prepaid Kunden zu.

Die Kundenzahlen von O2 im Detail

Weniger erfreulich für O2 sind die Umsätze pro Kunde. Im zweiten Quartal 2020 ist der durchschnittliche Umsatz pro Kunde und Monat nochmal abgesunken und liegt nun mit 9,60 Euro deutlich unter der Marke von 10 Euro. Im Prepaid Bereich sank der Umsatz sogar auf 5,80 Euro, im Postpaid Bereich auf 13,30 Euro. Hier merkt man wohl die sehr aggressive Preispolitik von O2 Anbietern. Auch bisher hat O2 im Vergleich der Netzbereiber bereits die niedrigsten Umsätze pro Kunde gehabt – das scheint sich nun noch deutlicher auszuprägen.

Kein Netz bei O2? – Das man tun kann

Kein Netz bei O2? – Was man tun kann – Wie andere Netzanbieter auch, arbeitet O2 ständig am Ausbau seines Mobilfunknetzes, dennoch kann es durchaus einmal vorkommen, dass man bei O2 kein Netz hat. Wenn eine sogenannte Netzstörung und das Smartphone kein Netz mehr hat, dann bemerkt man das unter anderem dadurch, das man keine Anrufe erhält, man selbst nicht telefonieren kann oder Anrufe einfach abbrechen. Zudem ist das Surfen im Internet nur sehr langsam möglich oder funktioniert erst gar nicht. Welche Möglichkeiten zur Problembehebung man dann in so einem Fall hat, hier kurz im folgenden Artikel erklärt.

Kein Empfang? – Eventuell ein vorübergehender Software-Fehler im Gerät

Sollten oben genannte Probleme beim Handy-Empfang eintreten, dann gilt es zunächst einmal zu prüfen, ob es am Gerät selbst liegt oder tatsächlich im Mobilfunknetz eine Störung vorliegt. Bei Probleme mit der Simkarte wird beispielsweise oft die Fehlermeldung ausgegeben, dass die Sim nicht erkannt werden konnte.

Um wieder Empfang auf dem Handy zu haben, können folgende Möglichkeiten helfen, um auszuschließen, ob vielleicht nur ein vorübergehender Software-Fehler die Ursache ist:

  • Einfach zunächst das Gerät neu starten.
  • Alternativ, kann man aber auch den Flugmodus aus- und wieder anschalten, um wieder eine Verbindung zum Netz zu erhalten.
  • Darüber hinaus lohnt es sich zu prüfen, ob alle mobilen Datenverbindungen aktiviert sind (und im Ausland beispielsweise auch das Roaming)
  • Befindet man sich gerade außerhalb, dann einfach einmal die Position ändern. Es ist möglich, dass man sich gerade nur in einem Funkloch befindet. Besonders in Gebäuden kann der Empfang durchaus gestört werden.

Die Tipps hören sich recht banal und einfach an, aber nichts ist ärgerlicher als Stunden mit der Suche nach einer Lösung zugebracht zu haben um dann festzustellen, dass es an einer simplen Einstellung lang. Daher ist es durchaus sinnvoll, alle Einstellungen zu prüfen und erst dann zu den komplexeren Fehlern überzugehen.

Sollte sich trotzdem noch immer kein Empfang einstellen, dann ist es nicht unwahrscheinlich, dass eine Netzstörung vorliegt. Die Ursachen können vielfältiger Natur sein. Zum Beispiel, kann das Mobilfunknetz vorsichtshalber einfach abgeschaltet sein, um sich kurzfristig gegen großangelegte Hackangriffe zu schützen, wie erst die Reaktion mit der Wannacry-Software bei O2 zeigte.

Netzstörung – Informationen auf allestörungen.de oder auf O2 Live-Check

Liegt tatsächlich eine Netzstörung vor, dann empfiehlt sich ein Blick auf eine der vielen Störungswebseiten im Internet. Betroffene Nutzer können hier Störungen und Probleme melden. Sollten zu einem bestimmten Zeitpunkt vermehrt Meldungen auf der Übersichtsseite zu sehen sein, dann liegt höchstwahrscheinlich eine größere Störung bei O2 vor.

Doch auch O2 selbst informiert über Netzstörungen. Hier lohnt sich ein Blick auf den Echtzeit-Check von O2. Über den sogenannten Live-Check kann man unter Angabe seiner Adresse samt PLZ, dass Ergebnis erhalten, ob tatsächlich am Standort Netzprobleme vorliegen. O2 gibt an, die Informationen alle 30 Minuten zu aktualisieren. Es kann also einige Minuten dauern, bis die Information dort auch angegeben werden, falls eine Störung vorliegt. Zumindest aber hat man über den Live-Check einen genauen Überblick darüber, ob O2 überhaupt einen Empfang am persönlichen Standort anbietet.

Sollte es jedoch vorkommen, dass die Netzstörungen dauerhaft sind, dann unbedingt den Kontakt zum O2-Support aufnehmen. Denn ist eine Netzstörung ebenfalls ausgeschlossen, dann kann eventuell die SIM-Karte defekt sein oder Probleme vorliegen, welche nur im direkten Gespräch gelöst werden können.

Zusammenschlusses von O2 und E-Plus

In der Vergangenheit haben sich die beiden Mobilfunknetze O2 und E-Plus zu einem zusammengeschlossen, um eine bessere Netzqualität und -Versorgung garantieren zu können. Hierbei werden O2-Kunden die an ihrem Standort nur eine GSM-Verbindung haben, über E-Plus mit dem verbesserten UMTS versorgt. Das Handy wählt sich automatisch in das jeweilige Netz ein. Das funktioniert auch soweit durchaus gut und es gab bisher kaum Hinweise auf Probleme oder Netzausfälle aufgrund dieses Systems. Dazu arbeitet O2 daran, die beiden Netze weiter zusammen zu führen, so dass in immer mehr Bereichen in Deutschland nur noch ein großes O2 Netz verfügbar sein sollte.

Zum Schluss noch einen Hinweis: Bei einigen Herstellern und Anbietern gab es immer mal wieder Netzprobleme in Zusammenhang mit den Updates der Geräte auf neue Versionen. Dann waren teilweise komplett oder auch nur für einzelne Netzbetreiber die jeweiligen Zugänge nicht mehr verfügbar (oder beispielsweise kein LTE nutzbar). In solchen Fällen kann man an sich nur auf eine ältere Version zurück wechseln (soweit das möglich ist) oder darauf hoffen, dass der Anbieer möglichst schnell ein neues Update ohne Fehler veröffentlicht.

Für einzelne Anbieter haben wir spezielle Tipps auch hier zusammen gestellt:

Video: Hilfe bei fehlendem Netz auf dem iPhone

Weitere Artikel rund um Anrufe und Rufnummern

Telefonica Quartalzahlen: O2 mit mehr Vertragskunden und mehr Umsatz

Telefonica Quartalzahlen: O2 mit mehr Vertragskunden und mehr Umsatz – O2 hat die aktuellen Quartalszahlen für die ersten 3 onaten 2020 veröffentlicht und kann auf ein gutes erstes Quartal verweisen. Der Umsatz insgesamt stiegt auf 1,85 Milliarden Euro und liegt damit 3,8 Prozent über den Werten aus dem gleichen Quartal des Vorjahres. Auch der Gewinn stieg im Jahresvergleich an.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

In den ersten drei Monaten stieg der Umsatz um 3,8 Prozent auf 1,85 Milliarden Euro, während sich das bereinigte OIBDA um 1,6 Prozent auf 532 Millionen Euro erhöhte. Das lag sowohl am fortgesetzten Wachstum bei Vertragsanschlüssen im Mobilfunk als auch an der hohen Nachfrage nach Festnetzangeboten. Telefónica Deutschland setzte ihren Netzausbau kontinuierlich fort und konnte auch unter den besonderen Umständen der Corona-Pandemie ein hohes Niveau im Kundenservice beibehalten. Mit seiner verlässlichen Infrastruktur und Sonderleistungen für seine Kunden lieferte das Unternehmen einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag in der Krise. Telefónica Deutschland bestätigt den Ausblick für das Gesamtjahr, wird jedoch die Auswirkungen von COVID-19 weiter beobachten und analysieren.

Insgesamt kann das Unternehmen nun wieder auf 43,65 Millionen Kunden verweisen. Das sind etwa 700.000 Kunden mehr als noch im Vorjahr. Dieses Wachstum kommt dabei durch den Vertragsbereich zustande. O2/Telefonica konnte dabei etwa 1,4 Millionen neue Kunden von den eigenen Verträge überzeugen. Das ist ein deutliche Anstiege im Jahresvergleich. Das Wachstum scheint aber auf Kosten der Prepaid Angebote gegangen zu sein, denn dort verliert das Unternehmen etwa 650.000 Kunden im Vergleich mit dem ersten Quartal 2019. Insgesamt machen die guten Zahlen im Postpaid Bereich diesen Verlust bei den Kundenzahlen wieder wett. Dazu sind Postpaid Kunden meistens die etwas ertragreichener Kunden mit teureren Tarifen, so dass sich insgesamt auch der Umsatz und der Gewinn des Unternehmens gesteigert hat.

Abzuwarten bleibt, wie sich die Entwicklung im 2. Quartal fortsetzen wird. Durch Corona leider vor allem das Smartphone Geschäft und auch O2 musste die Läden schließen. Das dürfte sich zumindest auf die Neukundenzahlen negativ ausgewirkt haben, auch wenn die Online-Vertragsabschlüsse mittlerweile eine große Rolle spielen.

O2: Drosselung wird auf 384kBit/s erhöht

O2: Drosselung wird auf 384kBit/s erhöht -O2 reagiert auf die Corona-Krise und erhöht die Geschwindigkeit für alle gedrosselten Handytarife auf 384kBit/s. Bisher waren die Angebote in der Regel auf 32kBit/s gedrosselt und damit kaum nutzbar. Hintergrund dafür sind die Überlegungen, dass Kunden aktuell mehr Datenvolumen brauchen um sich zu informieren. Das ist nun auch dann möglich, wenn man das monatliche Freivolumen bereits verbraucht hat und gedrosselt wird.

Die neue Regelung gilt dabei für die O2 Handytarife, die O2 Prepaid Freikarte und die Blau Handytarife (sowohl Prepaid als auch Postpaid). Alle anderen Anbieter im O2 Netz profitieren davon leider nicht. Ob auch hier eine Anhebung geplant ist, bleibt offen.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

„Gerade jetzt tragen wir als Mobilfunkanbieter eine große Verantwortung: Unsere Kunden sind mehr denn je darauf angewiesen, über unser O2 Netz alle wesentlichen Informationen rund um COVID-19 zu erhalten und trotz räumlicher Distanz mit Familie, Freunden und Geschäftspartnern engen Kontakt zu halten, sagt Markus Haas, CEO von Telefónica Deutschland. „Wir sorgen für eine sichere kommunikative Grundversorgung – und unterstützen unsere Kunden damit schnell, pragmatisch und wirksam. Angesichts der veränderten Lebenssituation unserer Kunden im Zuge der Maßnahmen zur Verlangsamung der Verbreitung des Corona-Virus in Deutschland halten wir dieses Vorgehen für sinnvoller als das zusätzliche Angebot eines begrenzten Highspeed-Datenvolumens.“
Die Sonderaktion soll dabei bis Ende April gelten und es werden für diese Maßnahmen keine weiteren Kosten erhoben. Es bleibt also beim normalen Grundpreis beispielsweise für die Allnet Flat bei O2. Die technische Umsetzung erfolgt für O2 Postpaid-Kunden innerhalb der nächsten Tage, für O2 Prepaid-Kunden innerhalb der kommenden ein bis zwei Wochen. Für O2 Free Kunden mit einer Weitersurfgarantie und Nutzer der aktuellen O2 Free Unlimited Tarife ändert sich nichts. Von der Anhebung der Geschwindigkeit profitieren auch Pre- und Postpaid-Kunden der Zweitmarke BLAU. Die Kunden müssen dafür selbst nichts machen, die Umstellung erfolgt automatisch.

O2 – neue Handytarife und Flatrates mit 5G und mehr Datenvolumen ab sofort online

O2 – neue Handytarife und Flatrates mit 5G und mehr Datenvolumen ab sofort online – Wie angekündigt hat O2 heute die neuen Mobilfunk-Tarife online gestellt und bietet nun eine erweiterte Tarifpalette an. Die neuen Angebote sind als 5G ready und können damit kostenlos die O2 5G Netze mit nutzen, sobald dieser verfügbar sein werden. Dazu gibt es mehr Datenvolumen und den bekannten O2 Free Tarifen und das Angebote im Bereich der Flatrates ohne Datenlimit wurde ausgebaut. Man bekommt nun 3 Tarife dieser Art und diese Unterscheiden sich vor allem beim Speed, der verfügbar ist.

Das Unternehmen schreibt selbst zu den neuen Handytarifen:

Sie bieten für jeden Nutzertyp die passende Surf-Geschwindigkeit: Einsteiger surfen mit O2 Free Unlimited Basic mit 2 MBit/s für 29,99 Euro im Monat.3) Normalnutzer wählen O2 Free Unlimited Smart mit 10 MBit/s für 39,99 Euro im Monat.4) Und Power-User entscheiden sich für O2 Free Unlimited Max, der für monatliche 49,99 Euro den maximal verfügbaren Speed bietet.5) Alle Kunden, die lieber einen Tarif mit inkludiertem Highspeed-Datenvolumen nutzen möchten, greifen zu O2 Free (Boost) S, M, L.2) Die Tarife verfügen jetzt über doppelt so viele Gigabytes wie vorher – zum selben Preis. Schon jetzt für die digitale Zukunft gerüstet sind Kunden, die einen neuen O2 Free Tarif ab 39,99 Euro im Monat buchen: Die Nutzung des 5G-Netzes ist darin zukünftig ohne Zusatzkosten enthalten.6) Alle O2 Free Unlimited-Tarife sind auch in der Flex-Variante verfügbar und damit jederzeit kündbar.

Damit geht O2 noch einen Schritt weiter und erweitert die eigenen Smartphone-Tarife mit unbegrenztem Datenvolumen deutlich. Bisher setzen fast alle Anbieter nur jeweils auf einen solchen Tarif – O2 bietet ab sofort 3 Tarife ohne Drosselung an. Bisher ist O2 im Telefonica Netz der einzige Anbieter mit diesem Angebot, alle anderen verfügbaren O2 Allnet Flat arbeiten mit einem Datenlimit.

Das Unternehmen hat auch angekündigt, dass die O2 Prepaid Tarife überarbeitet werden. Diese bekommen allerdings keinen 5G Zugang, sondern es werden vor allem Datenvolumen erweitert.

Surface Pro X in Deutschland mit Vertrag exklusiv bei O2

Surface Pro X in Deutschland mit Vertrag exklusiv bei O2 – Das Surface pro X ist die neuste Generation der Surface-Tablets von Microsoft und ist das einzige Modelle der neuen Serie, dass mobil ins Internet gehen kann. Unter anderem verfügt das Surface pro X dazu auch über eine eingebaut eSIM.

Ohne Vertrag bekommt man die Modelle bei einer Reihe von Händler, wer die Geräte aber mit passenden Mobilfunk-Vertrag haben möchte, findet aktuell solche Verträge nur bei O2. Das Unternehmen vertreibt als einziger Mobilfunk-Anbieter das Surface Pro X auch in Deutschland mit Vertrag.

Die aktuellen Tarife zum Surface Pro X sehen laut O2 wie folgt aus:

  • O2 Kunden erhalten das Microsoft Surface Pro X mit 128 GB SSD in Kombination mit dem O2 My Data M nach einer Einmalzahlung von 7 Euro für 70,99 Euro pro Monat.1/3 Darin enthalten sind 10 GB Highspeed Datenvolumen zum mobilen Surfen. Für die Variante mit 256 GB SSD-Speicher zahlen Kunden einmalig 19 Euro und monatlich 82,99 Euro mit dem Tarif O2 My Data M.
  • Für alle, die noch mehr mobile Freiheit genießen wollen, gibt es das Surface Pro X auch in Verbindung mit den beliebten O2 Free Tarifen. Das Microsoft Surface Pro X mit 128 GB SSD-Speicher in Kombination mit dem O2 Free L (30 GB LTE) erhalten Kunden für 89,99 Euro pro Monat nach einer Einmalzahlung von 8 Euro. Für das Surface Pro X mit 256 GB SSD mit dem O2 Free L zahlen Kunden nach einer Einmalzahlung von 10 Euro 99,99 Euro pro Monat. 
  • Zudem können O2 Kunden das Gerät auch ganz bequem per Ratenzahlung ohne Zusatzkosten über O2 My Handy erwerben. Bei einer Ratenlaufzeit von 24 Monaten, zahlen sie für die 128 GB-Variante monatlich 58 Euro nach einer Einmalzahlung von 7 Euro. Die Variante mit 256 GB gibt es nach einer einmaligen Zahlung von 19 Euro für 70 Euro pro Monat.

Das Surface Pro X ist ab sofort bei O2 mit Vertrag verfügbar und die Vertragslaufzeit beträgt in den genannten Angeboten jeweils 24 Monate. Kürzer Laufzeiten sind bei O2 möglich, allerdings nur dann, wenn man keine Hardware dazu nimmt.