O2 Freikarte – 25 Euro Rufnummern Bonus und 500 MB kostenlose per App holen

O2 O2 Freikarte – 25 Euro Rufnummern Bonus und 500 MB kostenlose per App holen – Für die O2 Freikarte gibt es aktuell eine Sonderaktion. Die Prepaid Allnet Flat können zusätzlich zum normalen Datenvolumen nochmal 500 Megabyte extra bekommen, wenn man die App nutzt. Das Gute dabei: die 500MB stehen jeden Monat extra zur Verfügung und erhöhen so das gebuchte Datenvolumen dauerhaft. O2 schreibt selbst dazu:

Berechtigt sind die Tarife O2 my Prepaid S, M, L.
Kunden im jeweiligen Tarif können sich jeden Monat 500 MB extra Datenvolumen aktivieren.

Hinweis: Um den App Bonus buchen zu können, muss dein Prepaid-Tarif aktiv sein. Sollte dein Tarif inaktiv sein, lade bitte zuerst wieder genügend Guthaben zur Aktivierung deines gebuchten Tarifs auf. Anschließend kannst du den App Bonus buchen.

So holst du dir deine 500 MB extra Datenvolumen (Prepaid- und Vertragskunden): Deine gratis 500 MB findest du jeden Monat in der Mein O2 App unter „Angebote“.

Leider muss man immer erst eine Prepaid Allnet Flat buchen, um den Bonus zu bekommen. Die normale O2 Freikarte ohne Grundgebühr profitiert davon leider nicht. Dennoch sind im Prepaid Bereich die 500 MB gratis Datenvolumen das höchste Extra-Volumen, dass man kostenlos bekommen kann. Andere Prepaid Tarife bieten oft gar kein Extra dieser Art oder deutlich weniger Volumen. Mehr dazu: Freikarten mit kostenlosem Datenvolumen zum surfen | kostenlose Datenangebote für Prepaid Kunden

Dazu bietet das Unternehmen weiter 25 Euro Guthaben Bonus, wenn man die alte Rufnummer mitbringt. Da aktuell nur nich 6,82 Euro für die Freigabe der alten Rufnummer berechnet werden dürften, kann man so kostenloses Guthaben mit zu den Karten bekommen.

Natürlich bleibt es weiterhin bei den kostenlosen Sim. Man zahlt also auch für die günstigeren Prepaid Allnet Flat weder eine Kaufpreis noch Versandkosten. Die neue Aktion eignet sich daher gut zum testen, ob diese Flatrates dauerhaft eine gute Wahl sind. Eine längerfristige Vertragsbindung gibt es ebenfalls bei den Prepaid Tarifen von O2 nicht, man kann auch die Prepaid Allnet Flat nach Ablauf des gebuchten Zeitraumes kündigen.

Schnelleinstieg:

O2 Freikarte – aktuell auch mit Prepaid Jahrespaketen

Die O2 Freikarte ist sehr beliebt, denn man kann sie komplett ohne Kosten bestellen. Es gibt bei den Freikarten Tarifen weder einen Kaufpreis, noch Versandkosten und auch keine Aktivierungsgebühr. Erst mit der Nutzung oder eine gebuchten Flatrate entstehen Kosten. Wer den normalen Grundtarif hat, zahlt dabei keine monatlichen Fixkosten, sondern nur, was verbraucht wird. Daneben gibt es auch noch 3 Prepaid Allnet Flat (O2 my Prepaid S, M und L), die neben kostenlosen Gesprächen und SMS auch Datenvolumen von 3,5 bis 12,5 Gigabyte pro Monat (28 Tage) bieten.

Erfreulicherweise hat O2 die Tarife sogar noch weiter aufgerüstet und bietet inzwischen auch Jahrespakete zur Freikarte an. Man bucht damit die Prepaid Simkarte gleich für komplette 365 Tage und zahlt direkt zum Start. Danach gibt es für das restliche Jahr keine Kosten mehr. Man zahlt mit diesen Jahrespaketen also den Prepaid Tarif gleich für ein ganzes Jahr im Voraus. Aktuell bietet das Unternehmen dabei 2 Pakete an: eine 30GB Version für Tablets für 49.99 Euro und eine 69.99 Euro Version mit Allnet Flat und 12GB Datenvolumen. Die Preise beziehen sich dabei immer auf ein komplettes Jahr. Weitere kosten wie Versand oder Aktivierung gibt es bei diesen Paketen nicht (Prepaid Freikarte).

Die größten Prepaid Allnet Flat wurde dazu preislich etwas angepasst. Statt 24.99 Euro zahlt man nun nur noch 19.99 Euro. An den weiteren Tarifen der O2 Freikarte hat sich im Zuge der Sonderaktion nichts geändert. Auch die weiteren Tarifoptionen der gratis O2 Simkarte stehen weiter wie bisher zur Verfügung. Bei der kostenlosen Freikarte von O2 bekommt man inzwischen auch Roaming mit dazu: in der EU können die Datenvolumen also genau so genutzt werden.

Derzeit gibt es nur noch wenige Freikarten im Prepaid Bereich auf dem Markt – in erster Linie arbeiten O2 und Vodafone mit diesem System, während man bei allen anderen Prepaid Anbietern Kaufpreise und auch Versandkosten findet. Wer also auf der Suche nach eine gratis Sim-Karte ist, hat mittlerweile gar nicht mehr so viel Auswahl und daher ist es um so besser, dass ab und an doch noch Sonderaktionen gibt.

Speed, 5G und LTE bei der O2 Freikarte

Die gute Nachricht gleich zum Anfang: O2 bietet die eigenen Prepaidtarife zwar als kostenlose Freikarten an, beim Speed und auch beim LTE müssen Kunden aber deswegen dennoch keine Einschränkungen hinnehmen. Auch die gratis Simkarten von O2 haben Zugriff auf das 4G LTE Netz des Unternehmens und können daher LTE nutzen. Das Unternehmen hat die Freikarten sogar für LTE max frei geschaltet – die Handykarten nutzen also immer den maximalen Speed, den das O2 Netz vor Ort anbietet. Limitierungen gibt es nicht. Damit sind die O2 Freikarten im mobilen Internet genau so schnell wie die normalen Handytarife und Flatrates von O2 und surfen im Maximum mit bis zu 225MBit/s im Handy-Netz von O2.

5G gibt es leider bei der O2 Freikarte bisher noch nicht. Das Unternehmen hat zwar bereits die ersten 5G Netzbereiche in Betrieb genommen, die Prepaid Angebote haben aber bisher noch keine Zugriff darauf.

In der Grafik kann man aber dennoch gut erkennen, dass O2 nicht die schnellsten Prepaid Tarife auf dem Markt bietet (das ist die Vodafone Freikarte). Vor allem Telekom und Vodafone bieten noch mehr Speed, während die meisten Discounter deutlich langsamer sind. Dazu kommt, dass die 225Mbit/s bei O2 natürlich nur der maximale Wert sind und man in der Praxis oft deutlich langsamer surft. Hier macht sich der Netzausbau und die Auslastung des O2 Netzes bemerkbar.

Dass Unternehmen schreibt im Kleingedruckten zu den tatsächlichen Geschwindigkeiten:

… mit bis zu 225 MBit/s (im Durchschnitt 37,5 MBit/s; Upload bis zu 50 MBit/s, im Durchschnitt 22,5 MBit/s) im dt. O2 Mobilfunknetz. Nach Verbrauch des Highspeed Volumens bis zu 32 Kbit/s. …

In der Praxis liegt der Speed also weit unter den maximalen Werten. Allerdings ist dies auch bei anderen Anbieter so – in der Regel weichen im Mobilfunk-Bereich die Geschwindigkeiten nach unten ab, das betrifft nicht nur O2 und die Freikarte. Allerdings ist die Kritik am O2 Netz oft besonders deutlich. Kunden klagen teilweise über keinen Empfang oder kein mobiles Internet, dazu wird immer wieder bemängelt, dass die Geschwindigkeiten zu niedrig sind.

Da die O2 Freikarte aber keine längerfristige Laufzeit hat, kann man an der Stelle auch gut und ohne finanzielles Risiko testen. Sollte sich heraus stellen, dass die Netzqualität doch nicht ausreicht, kann man natürlich immer noch wechseln und hat dann weder eine lange Vertragsbindung noch Gebühren, die man dann umsonst gezahlt hätte.

Schnelleinstieg:

Die neue Allnet Flat bei der Freikarte von O2

Besonders interessant ist die O2 Freikarte unter anderem auch, weil O2 im letzten Jahr die Tarife mit drei neuen Allnet-Flat Angeboten aufgerüstet hat. Dazu wurden auch die Preise deutlich gesenkt. Die billigste O2 Prepaid Allnet Flat kostet 9.99 Euro monatlich und beinhaltet neben kostenlosen SMS und kostenlosen Gesprächen auch ein Datenvolumen von 3,5GB mit LTE bis 225Mbit/s. Wer mehr Datenvolumen braucht, findet bei der größten Allnet Flat immerhin 12,5GB monatliches Datenvolumen – allerdings liegen die monatlichen Kosten dann auch bei 19.99 Euro pro Monat bzw. 28 Tage (4 Wochen).

Die Flatrates arbeiten dabei auch auf dem Prepaid Prinzip und das bedeutet, damit Kunden diese Allnet Flat buchen können, muss vorher genug Guthaben auf der O2 Freikarte vorhanden sein. Nur dann ist es möglich, die Flat zu aktivieren. Gleiches gilt bei einer Verlängerung: diese wird ebenfalls nur dann durchgeführt, wenn das Guthaben auf der Prepaidkarte ausreicht. Ohne Flatrate nutzt man dann den Grundtarif weiter und zahlt 9 Cent pro SMS und Gesprächsminute sowie 99 Cent pro Surftag – aber auch nur, wenn das Guthaben ausreicht. Man kann mit den Simkarten also nicht ins Minus rutschen, auch wenn man eine Option oder Flat dazu gebucht hat.

Auch die Prepaid Allnet Flat sind als Freikarten verfügbar. Das bedeutet konkret, dass es auch bei diesen Flatrates weder Kaufpreis noch Versandkosten gibt. Man zahlt aber natürlich die Grundgebühr für die Allnet Flat so lange man diese nutzen möchte. Die Buchung erfolgt dabei immer für 28 Tage (4 Wochen) und eine Kündigung kann jeweils zum Ablauf dieser Frist erfolgen. Eine langfristige Vertragsbindung gibt es also auch bei den Flatrates nicht.

Schnelleinstieg:

Video: die O2 Freikarte im Test

„Sim nicht eingerichtet“ – das steckt hinter dieser Fehlermeldung und so bekommt man sie los

„Sim nicht eingerichtet“ – das steckt hinter dieser Fehlermeldung und so bekommt man sie los – Nutzer berichten immer wieder von der Meldung „Sim nicht eingerichtet“, wenn sie eine Simkarte im Handy einlegen. Das ist auch nicht direkt eine Fehlermeldung, sondern deutet eher darauf hin, dass die Sim noch nicht aktiv ist. Damit kann man sich allerdings auch nicht nutzen – zumindest nicht, bis die Einrichtung abgeschlossen ist.

So schreibt ein Nutzer im O2 Forum zu diesem Problem:

Hallo zusammen, seit heute Morgen ist auf dem Display meines Note8 ein Warndreieck mit 2 MM, wenn man genauer hinschaut steht da „SIM nicht eingerichtet“ Ich kann weder telefonieren noch angerufen werden. Mehrere Neustars waren leider erfolglos.
Reinigung der Simkarte ebenfalls durchgeführt!

Und bei Congstar berichtet ein Kunde von ähnlichen Problemen:

Hallo, ich habe heute die SIM-Karte für meine Allnet Flat Plus Flex erhalten. Beim Anschalten des Handys habe ich nach der PIN-Eingabe die Meldung erhalten, dass die SIM nicht eingerichtet ist. Muss ich noch irgendeinen Schritt machen? Oder dauert das ein paar Stunden/einen Tag?
Ich habe unter meine Produkte dann gesehen, dass der Tarif als aktiv erst ab den 12.09. gekennzeichnet ist. Bedeutet das, ich kann erst am 12.09. die SIM-Karte nutzen? Warum das denn?

In diesem Artikel wollen wir zeigen, was hinter dieser Fehlermeldung steckt und auch, was man unter Umständen dagegen tun kann.

HINWEIS: Generell kann diese Fehlermeldung bei jedem Handytarif vorkommen. Er betrifft sowohl kostenlose Sim, Prepaid Allnet Flat, Tarife mit Datenvolumen bis hin zu großen Allnet Flat, die unbegrenztes Datenvolumen bieten. Die Art des Vertrages ist also für diesen Fehler nicht wesentlich.

„Sim nicht eingerichtet“ – das steckt hinter dieser Fehlermeldung?

Wie bereits oben angedeutet, ist diese Meldung an sich kein technischer Fehler im Sinne, dass mit Netz oder Simkarte etwas nicht stimmt. Bei der Meldung „Sim nicht eingerichtet“ geht es daher nicht darum, dass die Sim nicht erkannt wurde, die APN Daten eventuell nicht passen oder das Netz nicht da ist. Stattdessen wird die Sim korrekt erkannt und versucht sich auch ins Netz einzuwählen, aber die Daten zur Einwahl passen nicht.

Hinter dieser Fehlermeldung können in erster Linie 3 Möglichkeiten stecken:

  • Die Simkarte ist noch nicht aktiv, weil der Tarif noch nicht aktiviert wurde. Mobilfunk-Unternehmen verschicken Simkarten meistens vor Vertragsbeginn und wenn man diese dann einlegt kommt diese Meldung. In dem Fall hilft nur warten, bis der Aktivierungstermin da ist.
  • Die Simkarte ist nicht mehr aktiv, weil der Tarif beendet ist. Das passiert weil man gekündigt hat oder gekündigt wurde.
  • Die Simkarte ist aktiv, wählt sich aber ins falsche Netz ein. Hier sollte man unter Einstellungen die Netzwahl im besten Fall auf automatisch setzen.

In den ersten beiden Fällen sollte man im Kundenbereich prüfen, ob der Tarif als aktiv angezeigt wird. Ist dies nicht der Fall, sollte man sich mit dem Kundenservice des eigenen Anbieters in Verbindung setzen und prüfen lassen, warum der Tarif nicht mehr genutzt werden kann.

Netzausfall bei O2 führte zur Fehlermeldung „Sim nicht eingerichtet“

22. August 2018: Mittlerweile sind laut dem O2-Support auf Twitter die Netze wieder online. Es sollte also in alle Regionen der Zugriff auf das Handy-Netz von O2 möglich sein. Allerdings kann es passieren, dass man das eigene Handy neu starten muss, damit das Netz wieder korrekt erkannt wird. Wer also nach wie vor Probleme mit dem mobilen Internet und dem Netzzugang bei O2 hat, sollte in jedem Fall das Smartphone ausschalten und nochmal neu starten.


Kein guter Start in den Tag für die Nutzer von O2: wie viele Kunden melden gibt es derzeit massive Probleme mit dem Mobilfunk-Netz und auch im Festnetz sollen Störungen auftreten. Die meisten Kunden haben dabei das Problem, dass die Meldung kommt: „Sim nicht eingerichtet“.

Bisher gibt es leider noch keine offizielle Stellungnahme von O2 selbst, man kann aber davon ausgehen, dass es eine technische Störung im O2 Netz gibt und auch die O2 Discounter (also beispielsweise ALDI, Blau, Netzclub und Fonic) betroffen sind. Als Kunde kann man an dieser Stelle leider wenig machen. Hier muss O2 aktiv werden und die Störung finden und beseitigen. Wann es soweit sein wird, lässt sich aber noch nicht sagen.

Im Forum schreibt ein Nutzer dazu beispielsweise:

seid heute kommt bei mir die Fehlermeldung “ SIM nicht eingerichtet“.
Ich bin schon seit 2017 Kunde und mein Vertrag läuft noch bis Ende 2019.
Über Nacht irgendwann muss dies geschehen sein, da am nächsten Morgen
dann diese Meldung mir angezeigt wurde. Ein Neustart hat nichts verändert.

Und ein anderer Nutzer ergänzt:

seit heute Morgen ist auf dem Display meines Note8 ein Warndreieck mit 2 MM, wenn man genauer hinschaut steht da „SIM nicht eingerichtet“ Ich kann weder telefonieren noch angerufen werden. Mehrere Neustars waren leider erfolglos.
Reinigung der Simkarte ebenfalls durchgeführt! Gestern hatte noch alles funktionier.

Weitere Artikel rund um das Thema Netz und Netzausfall haben wir hier zusammen gestellt:

iPhone 13 Flatrates mit bis zu 4 Jahren Laufzeit

iPhone 13 Flatrates mit bis zu 4 Jahren Laufzeit – Die iPhone 13 Modelle sind nach wie vor mit die teuersten Smartphones, die man auf dem Markt bekommen kann und vor allem die iPhone 13 pro Serie ist selbst mit Tarif und Vertrag noch sehr teuer und liegt im Preisbereich von 60 bis 80 Euro monatlich. O2 hat daher nun einen Neuerung eingeführt und bietet an, die Geräte über bis zu 4 Jahre zu finanzieren um die monatlichen Raten niederiger halten zu können.

O2 schreibt selbst zu dieser neuen Funktion:

Bei O2 hast du die Wahl, in wie vielen monatlichen Raten du dein Gerät abbezahlen möchtest (24, 36, oder 48 Monate). Dabei bleibt der Gesamtpreis des Gerätes immer gleich. Je länger der gewählte Ratenplan ist, desto geringer sind deine monatlichen Raten. Entscheidest du dich zudem für einen passenden Mobilfunktarif, so erhältst du über die gesamte Laufzeit deines Geräte-Ratenplans (24, 36, oder 48 Monate) einen attraktiven monatlichen Rabatt auf deinen Tarif. Die Mindestlaufzeit des Tarifs beträgt dabei immer 24 Monate, sie ist unabhängig von dem gewählten Ratenplan des Gerätes. Bei Kündigung des Tarifs läuft die Ratenzahlung deines Gerätes ggf. wie vorgesehen weiter, bis alle Raten bezahlt sind.

Wichtig ist dabei, dass man den Tarif bereits nach 24 Monaten wechseln kann, an der Stelle ändert sich also nichts im Vergleich zu anderen Handytarifen. Die Ratenzahlung für die iPhone 13 Modelle wurde aber verlängert und läuft nun auf Wunsch 24, 26 oder 48 Monaten und damit wird auch die monatliche Rate entsprechend geringer. Damit werden auch Flatrates mit unbegrenztem Datenvolumen finanzierbar. Ein Angebot bei O2 mit 36 Monaten Laufzeit sieht beispielsweise wie folgt aus:

Apple iPhone 13 Pro (128 GB) für 1 € Zuzahlung + o2 Free M (20 GB mit 300 Mbit/s) für 59,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 36 Monate:                     2.159,64 € (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):                      5,99 € (inkl. 4,99 € Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 36 Mon.:                    2.205,62 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:               61,27 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 1149 € idealo-Preis für‘s Smartphone) => 44,03 €monatlich
  • ZUM DEAL*

Die Tarife selbst werden dadurch nicht billiger und man zahlt natürlich auch ingesamt mehr, weil man die Flatrates dann auch jeweils länger nutzen kann. Die monatliche Belastung sinkt aber deutlich ab, auch wenn auch mit dieser Konstruktion die iPhone 13 Modelle keine billigen Handys werden.

Zum Vergleich:

  • Mit 24 Monaten Laufzeit beträgt die Grundgebühr 74,99 € und die Gesamtkosten während der Vertragslaufzeit 1.845,74 €.
  • Mit 48 Monaten Laufzeit beträgt die Grundgebühr 50,74 € und die Gesamtkosten während der Vertragslaufzeit 2.481,50 €.
  • ZUM DEAL*

Weitere Artikel rund um die iPhone 13 Serie

Mobilfunk-Kundenzahlen: Telekom wächst in der Pandemie am stärksten

Mobilfunk-Kundenzahlen: Telekom wächst in der Pandemie am stärksten – Die Telekom konnte bereits in den letzten Quartalen immer wieder mit starken Zuwächsen bei den Kundenzahlen im Mobilfunk-Bereich punkten und daher ist es auch kein Wunder, dass das Unternehmen im gesamten letzten Jahr – also in den Hochzeiten der Corona-Pandemie – besonders stark zulegt. Dabei konnte man die Kundenbasis deutlich aufstocken und mehrere Millionen neue Kunden in nur einem Jahr gewinnen.

Bei Inside-sim.de schreibt man zur Entwicklung im letzten Jahr:

Generell sieht man daher im Vergleich zum 2. Quartal 2020 sowohl bei Telekom, Vodafone als auch bei O2 höhere Kundenzahlen. Die D1 Angebote der Telekom scheinen dabei am besten anzukommen, denn das Unternehmen erhöht den Kundenbestand sogar um mehr als 3 Millionen Nutzer. Vodafone kommt auf 600.000 neue Kunden in diesem Zeitraum und stabilisiert die Kundenzahlen damit weiter bei über 30 Millionen.

Dieses positive Bild setzt sich auch bei den lukrativen Handyverträgen mit längeren Laufzeiten fort. Die Umsätze sind in diesem Bereich besonders hoch und daher sind diese Angebote für die Unternehmen wichtig. Oft werden diese Angebote auch mit Handys und Smartphones verkauft, so dass deutlich mehr Umsatz entsteht als beispielsweise bei den Prepaid Sim. Alle Netzbetreiber können in diesem Bereich zulegen. Die Telekom hat allerdings mehrere Millionen Kunden umgebucht und stuft diese als Prepaid ein, daher gibt es hier einen Rückgang bei den Zahlen. Ohne diese Rückgang wäre aber auch bei der Telekom die Kundenzahl bei den Handyverträgen angestiegen. Bei Vodafone fällt allerdings auch hier der Anstieg geringer aus als bei den beiden anderen Netzbetreibern. Die Vodafone Netz Tarife scheinen nicht ganz so gut anzukommen wie die Deals der Konkurrenten.

Die Pandemie war für die Unternehmen dabei eine besondere Herausforderung, weil das normale Geschäft in den Shops durch den Lockdown fast komplett zum erliegen kam. Viele Umsätze wurden daher über die Online-Angebote der jeweiligen Unternehmen generiert und es bleibt abzuwarten, wie diese Entwicklung weiter gehen.

Mobilcom-Debitel Deal: Allnet Flat unlimited für 14.99 Euro monatlich

Mobilcom-Debitel Deal: Allnet Flat unlimited für 14.99 Euro monatlich – Mobilcom-Debitel bietet aktuell die O2 Unlimited Smart Allnet Flat zum absoluten Kampfpreis an. Das Unternehmen hat eine Deal aufgesetzt, bei den man die Flat (ohne Handy oder andere Hardware) für unter 15 Euro bekommt und dabei auch noch flexibel bleibt, denn die Flat ist monatlich kündbar. Eine längerfristige Vertragsbindung gibt es bei dieser Aktion also nicht. Unbegrenztes Datenvolumen bekommt man zu so einem geringen Preis sonst eher nicht. Genutzt wird dabei das Mobilfunk-Netz von O2 und man bekommt LTE (allerdings mit recht reduzierten Geschwindigkeiten).

o2 Unlimited Smart (monatlich kündbar) für 14,99€

  • unbegrenzte LTE Internet Flat (10 Mbit/s)
  • FLAT Telefonie & SMS
  • VoLTE & Wifi Calling
  • EU-Roaming
  • Monatlich kündbar!
  • 14,99€/Monat
  • 39,99€ Anschlusspreis (einmalig)
  • ZUM DEAL*

Der einzige größere Nachteil bei dieser Aktion liegt in der Geschwindigkeit. Diese ist auf maximal 10MBit/s reduziert – man kann damit natürlich durchaus solide Mobil surfen, aber selbst viele Prepaid Karten bieten mehr Speed. Wer also nach 5G Geschwindigkeiten und LTEmax sucht, ist an der Stelle falsch. Auf der anderen Seite hat der Tarif keine Laufzeit. Daher kann man recht gut testen, wie schnell die Verbindung in der Praxis ist und ob man damit zufrieden ist. Falls nicht kann man auch recht schnell wieder kündigen. Ein Smartphone gibt es natürlich auch nicht dazu, der Tarif bietet nur die reine Simkarte und keine Hardware.

Zum Vergleich: die O2 Unlimited Smart Tarife kosten im Original bei O2 immerhin 39.90 Euro monatlich und damit mehr als das doppelte. Selbst die 20 GB Allnet Flat von O2 sind teurer als dieses Angeote mit unbegrentzem Datenvolumen ohne Limit. Leider muss man wohl davon ausgehen, dass Mobilcom-Debitel dieses Angebot wieder nur wenige Tage online lässt. Wer sich dafür interessier, sollte also nicht zu lange warten, denn wahrscheinlich wieder der Deal nach dem Wochenende bereits wieder beendet.

Kein Netz bei O2? – Das man tun kann

Kein Netz bei O2? – Was man tun kann – Wie andere Netzanbieter auch, arbeitet O2 ständig am Ausbau seines Mobilfunknetzes, dennoch kann es durchaus einmal vorkommen, dass man bei O2 kein Netz hat. Wenn eine sogenannte Netzstörung und das Smartphone kein Netz mehr hat, dann bemerkt man das unter anderem dadurch, das man keine Anrufe erhält, man selbst nicht telefonieren kann oder Anrufe einfach abbrechen. Zudem ist das Surfen im Internet nur sehr langsam möglich oder funktioniert erst gar nicht. Welche Möglichkeiten zur Problembehebung man dann in so einem Fall hat, hier kurz im folgenden Artikel erklärt.

HINWEIS: Die nachfolgenden Tipps gelten generell für alle Tarife von O2. Es macht also keinen Unterschied ob man eine Flat und unbegrenztes Datenvolumen nutzt, eine Prepaid Allnet Flat im Einsatz hat oder die O2 Freikarte benutzt.

Kein Empfang? – Eventuell ein vorübergehender Software-Fehler im Gerät

Sollten oben genannte Probleme beim Handy-Empfang eintreten, dann gilt es zunächst einmal zu prüfen, ob es am Gerät selbst liegt oder tatsächlich im Mobilfunknetz eine Störung vorliegt. Bei Probleme mit der Simkarte wird beispielsweise oft die Fehlermeldung ausgegeben, dass die Sim nicht erkannt werden konnte.

Um wieder Empfang auf dem Handy zu haben, können folgende Möglichkeiten helfen, um auszuschließen, ob vielleicht nur ein vorübergehender Software-Fehler die Ursache ist:

  • Einfach zunächst das Gerät neu starten.
  • Alternativ, kann man aber auch den Flugmodus aus- und wieder anschalten, um wieder eine Verbindung zum Netz zu erhalten.
  • Darüber hinaus lohnt es sich zu prüfen, ob alle mobilen Datenverbindungen aktiviert sind (und im Ausland beispielsweise auch das Roaming)
  • Befindet man sich gerade außerhalb, dann einfach einmal die Position ändern. Es ist möglich, dass man sich gerade nur in einem Funkloch befindet. Besonders in Gebäuden kann der Empfang durchaus gestört werden.

Die Tipps hören sich recht banal und einfach an, aber nichts ist ärgerlicher als Stunden mit der Suche nach einer Lösung zugebracht zu haben um dann festzustellen, dass es an einer simplen Einstellung lang. Daher ist es durchaus sinnvoll, alle Einstellungen zu prüfen und erst dann zu den komplexeren Fehlern überzugehen.

Sollte sich trotzdem noch immer kein Empfang einstellen, dann ist es nicht unwahrscheinlich, dass eine Netzstörung vorliegt. Die Ursachen können vielfältiger Natur sein. Zum Beispiel, kann das Mobilfunknetz vorsichtshalber einfach abgeschaltet sein, um sich kurzfristig gegen großangelegte Hackangriffe zu schützen, wie erst die Reaktion mit der Wannacry-Software bei O2 zeigte.

TIPP: Mit einer kostenlosen Sim als Ersatzkarte kann man recht einfach prüfen, ob das Netz oder die eigene Simkarte das Problem ist. Im O2 Netz gibt es einige Anbieter mit solchen Freikarten.

Netzstörung – Informationen auf allestörungen.de oder auf O2 Live-Check

Liegt tatsächlich eine Netzstörung vor, dann empfiehlt sich ein Blick auf eine der vielen Störungswebseiten im Internet. Betroffene Nutzer können hier Störungen und Probleme melden. Sollten zu einem bestimmten Zeitpunkt vermehrt Meldungen auf der Übersichtsseite zu sehen sein, dann liegt höchstwahrscheinlich eine größere Störung bei O2 vor.

Doch auch O2 selbst informiert über Netzstörungen. Hier lohnt sich ein Blick auf den Echtzeit-Check von O2. Über den sogenannten Live-Check kann man unter Angabe seiner Adresse samt PLZ, dass Ergebnis erhalten, ob tatsächlich am Standort Netzprobleme vorliegen. O2 gibt an, die Informationen alle 30 Minuten zu aktualisieren. Es kann also einige Minuten dauern, bis die Information dort auch angegeben werden, falls eine Störung vorliegt. Zumindest aber hat man über den Live-Check einen genauen Überblick darüber, ob O2 überhaupt einen Empfang am persönlichen Standort anbietet.

Sollte es jedoch vorkommen, dass die Netzstörungen dauerhaft sind, dann unbedingt den Kontakt zum O2-Support aufnehmen. Denn ist eine Netzstörung ebenfalls ausgeschlossen, dann kann eventuell die SIM-Karte defekt sein oder Probleme vorliegen, welche nur im direkten Gespräch gelöst werden können.

Zusammenschlusses von O2 und E-Plus

In der Vergangenheit haben sich die beiden Mobilfunknetze O2 und E-Plus zu einem zusammengeschlossen, um eine bessere Netzqualität und -Versorgung garantieren zu können. Hierbei werden O2-Kunden die an ihrem Standort nur eine GSM-Verbindung haben, über E-Plus mit dem verbesserten UMTS versorgt. Das Handy wählt sich automatisch in das jeweilige Netz ein. Das funktioniert auch soweit durchaus gut und es gab bisher kaum Hinweise auf Probleme oder Netzausfälle aufgrund dieses Systems. Dazu arbeitet O2 daran, die beiden Netze weiter zusammen zu führen, so dass in immer mehr Bereichen in Deutschland nur noch ein großes O2 Netz verfügbar sein sollte.

Zum Schluss noch einen Hinweis: Bei einigen Herstellern und Anbietern gab es immer mal wieder Netzprobleme in Zusammenhang mit den Updates der Geräte auf neue Versionen. Dann waren teilweise komplett oder auch nur für einzelne Netzbetreiber die jeweiligen Zugänge nicht mehr verfügbar (oder beispielsweise kein LTE nutzbar). In solchen Fällen kann man an sich nur auf eine ältere Version zurück wechseln (soweit das möglich ist) oder darauf hoffen, dass der Anbieer möglichst schnell ein neues Update ohne Fehler veröffentlicht.

Für einzelne Anbieter haben wir spezielle Tipps auch hier zusammen gestellt:

Video: Hilfe bei fehlendem Netz auf dem iPhone

Weitere Artikel rund um Anrufe und Rufnummern

O2 Prepaid mit bis zu 12.5 GB Datenvolumen – mehr gibt es im Prepaid Bereich nicht

O2 Prepaid mit bis zu 12.5 GB Datenvolumen – mehr gibt es im Prepaid Bereich nicht – O2 hat Anfang des Jahres das Datenvolumen der eigenen Prepaid Allnet Flat erhöht und bietet nun im größten Tarif bis zu 12,5 Gigabyte Datenvolumen mit zur Flatrate dazu. Der Preis liegt dabei bei 19.99 Euro monatlich für dieses Paket (inklusive kostenloser Gespräche und SMS). Mittlerweile haben die anderen Anbieter nachgezogen. Blau, Discotel und auch LIDL Connect haben ebenfalls die Datenvolumen erhöht und auch ALDI Talk hat den Nutzern mehr Datenvolumen spendiert.

Nach wie vor bekommt man bei den o2 Prepaid Allnet Flat aber das meiste Datenvolumen. 12,5 Gigabyte zur Allnet Flat gibt es nur bei O2, die anderen Discounter kommen teilweise auf 12 Gigabyte und sind manchmal auch etwas billiger, aber O2 bleibt beim Datenvolumen Spitze. Wer also wirklich vor Datenvolumen sucht und auch im Prepaid Bereich regelmäßig und intensiv surfen möchte, sollte sich das O2 Prepaid Angebot der Allnet Flat LT anschauen.

UPDATE: Mittlerweile gibt es das Datenvolumen im ersten Monat zum halben Preis. Bis Mitte August zahlt man erst ab dem 2. Monat den vollen Preis und kann daher einen Monat zu reduzierten Gebühren testen. Das gilt erfreulicherweise für alle Prepaid Allnet Flatrates von O2.

Das Unternehmen schreibt selbst im Kleingedruckten zu dem Datenvolumen:

Enthält 12,5 GB Highspeed-Datenvolumen mit bis zu 225 MBit/s (im Durchschnitt 50,3 MBit/s; Upload bis zu 50 MBit/s, im Durchschnitt 23 MBit/s) im dt. O2 Mobilfunknetz. Nach Verbrauch des Highspeed Volumens bis zu 32 Kbit/s.

Die Besonderheit bei den O2 Prepaid Tarifen: es gibt die Prepaid Angebote als kostenlose Sim. Man bekommt die Tarif also als Freikarte ohne Kaufpreis, Aktivierungsgebühr oder Versandkosten. Gebühren werden nur für die Nutzung fällig, also für die gebuchte Allnet Flat. Die O2 Freikarte beinhaltet dabei nicht nur den Grundtarif, sondern auch der Kauf der Allnet Flat und der Jahrespakete ist kostenlos.

Schnelleinstieg:

HINWEIS: es gibt im Telekom Netz den MagentaMobil Prepaid Max Tarif. Dieser bietet unlimitiertes Datenvolumen und damit mehr als O2, dafür kostet dieses Prepaid Karte auch knapp 100 Euro für 4 Wochen und ist damit kaum konkurrenzfähig bzw. vergleichbar.

O2 Prepaid mit LTE max aber noch ohne 5G

Für die Nutzung des Datenvolumens bietet O2 LTE max an. Auf diese Weise können Kunden mit der O2 Prepaid Sim immer so schnell surfen, wie es das Mobilfunk-Netz von O2 im Maximum hergibt. Das sind unter perfekten Bedingungen bis zu 225MBit/s, in der Praxis liegt man aber deutlich darunter. Leider gibt es bei o2 derzeit keine Möglichkeit, die Prepaid Tarife auf 5G aufrüsten. Die Prepaid Allnet Flat des Unternehmens bleiben daher maximal im LTE Netz von O2 angesiedelt, wann das Unternehmen einen Zugriff auf die 5G Netze von O2 erlauben wird, ist derzeit noch nicht bekannt.

Insgesamt ist die Zahl der Prepaid Allnet Flat in Deutschland im letzten Jahr nochmal deutlich nach oben gegangen, weil mittlerweile fast jeder Prepaid Discounter gleich mehrere Angebote dieser Art aufgenommen hat. Preislich liegen sie aber immer noch etwas über den Angeboten im normalen Allnet Flat Vergleich. Dafür sind Prepaid Allnet Flat immer deutlich flexibler, weil sie kurzfristig gebucht und auch wieder gekündigt werden können, ohne dass man den Grundtarif beenden müßte.

In der Grafik kann man aber dennoch gut erkennen, dass O2 nicht die schnellsten Prepaid Tarife auf dem Markt bietet (das ist die Vodafone Freikarte). Vor allem Telekom und Vodafone bieten noch mehr Speed, während die meisten Discounter deutlich langsamer sind. Dazu kommt, dass die 225Mbit/s bei O2 natürlich nur der maximale Wert sind und man in der Praxis oft deutlich langsamer surft. Hier macht sich der Netzausbau und die Auslastung des O2 Netzes bemerkbar.

In der Praxis liegt der Speed also weit unter den maximalen Werten. Allerdings ist dies auch bei anderen Anbieter so – in der Regel weichen im Mobilfunk-Bereich die Geschwindigkeiten nach unten ab, das betrifft nicht nur O2 und die Freikarte. Allerdings ist die Kritik am O2 Netz oft besonders deutlich. Kunden klagen teilweise über keinen Empfang oder kein mobiles Internet, dazu wird immer wieder bemängelt, dass die Geschwindigkeiten zu niedrig sind.

Da die O2 Freikarte aber keine längerfristige Laufzeit hat, kann man an der Stelle auch gut und ohne finanzielles Risiko testen. Sollte sich heraus stellen, dass die Netzqualität doch nicht ausreicht, kann man natürlich immer noch wechseln und hat dann weder eine lange Vertragsbindung noch Gebühren, die man dann umsonst gezahlt hätte.

Schnelleinstieg:

O2 Prepaid – eSIM weiter nicht in Aussicht

O2 Prepaid – eSIM weiter nicht in Aussicht – O2 bietet für die eigenen Allnet Flat mittlerweile ohne Probleme eSIM an. Man kann die Tarife in eSIM umtauschen und dann Handys und Smartphones auch ohne Plastik Sim nutzen. Im Prepaid Bereich geht das leider nach wie vor nicht und O2 hat mittlerweile in den FAQ auch einen Hinweis dazu eingebaut. Daneben gibt es auch die Information, dass derzeit noch kein zeitlicher Horizont für eSIM bei den O2 Prepaid Karte und der o2 Freikarte gemacht werden kann – das liest sich alles so, als gäbe es da noch keine konkreten Planungen.

Das Unternehmen hat die Information zwar etwas versteckt und in einen Reiter in den FAQ ausgelagert, aber man findet mittlerweile zumindest Details zur eSIM Nutzung bei den O2 Prepaid Angeboten (bzw. eben zu deren Nichtnutzung).

In den FAQ heißt es mittlerweile sehr eindeutig:

Gibt es die eSIM auch für Prepaid-Tarife? – Aktuell bieten wir die eSIM nur für Verträge mit Laufzeit an. Wir können noch keine zeitlichen Angaben dazu machen, wann die eSIM auch für Prepaid-Tarife zur Verfügung steht.

Andere Prepaid Anbieter (auch mit kostenlosen Sim) sind da bereits weiter. Die Telekom Discounter bieten mittlerweile fast alle eSIM an und mit Simquadrat gibt es im O2 Netz sogar einen Prepaid Anbieter mit eSIM first – man kann die eSIM direkt beim Kauf mit bestellen und muss sich nicht erst nachgelagert umtauschen. Es gibt zwar vergleichsweise wenige eSIM Prepaid Anbieter, aber die Konkurrenz ist auf jeden Fall da. Die O2 Prepaid Karten sind hier also technisch mittlerweile etwas im Nachteil und es wäre gut, wenn O2 aktiv werden würde.

Wer eSIM mit Prepaid sucht, ist derzeit also bei den originalen O2 Prepaid Angeboten leider falsch und es ist auch nicht absehbar, wann sich dies ändern wird. Aktuell sollte man daher eher auf einen andere Prepaid Discounter mit eSIM setzen – Warten auf die Umsetzung bei O2 lohnt wohl vorerst nicht.

Macbook Deal: MacBook Pro (M1) mit Router und O2 Tarif für 79 Euro Zuzahlung

Macbook Deal: MacBook Pro (M1) mit Router und O2 Tarif für 79 Euro Zuzahlung – Corona bedeutet für viele Nutzer Homeoffice und damit das Arbeiten mit der Technik zu Hause. O2 hat dazu jetzt ein interessantes Angebot zusammengepackt, bei dem man faktisch ein komplettes Homeoffice-Paket mit Internet-Zugang bekommt. Das Paket besteht dabei aus dem MacBook Pro (M1), einem Huawei WLAN Router und dem O2 Unlimited Max Tarif mit LTE Max Speed und unbegrenztem Datenvolumen zum Surfen, wo man möchte. Der monatliche Grundpreis beträgt dabei für alles zusammen 74.99 Euro und man zahlt nur einmalig 79 Euro für das MacBook, der Rest wird über die monatliche Rate abbezahlt. Das Macbook Pro M1 kostet normalerweise etwa 1300 Euro.

Der Deal sieht dabei im Details wie folgt aus:

MacBook Pro (M1) (256GB) für 79 € Zuzahlung + Huawei WLAN-Router WiFi 3s E5576 + o2 Free Unlimited Max (300 Mbit/s) für 74,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             1.839,75 € (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              79 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            1.918,75 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       79,95 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet die idealo-Preise: 1269 € für das MacBook und 46,07 € für den Roter) => 25,15 € monatlich
  • ZUM DEAL*

Die Sonderaktion läuft wohl noch bis 6. April. Möglicherweise wird sie auch noch verlängert, sicher ist das aber leider nicht.

HINWEIS: Der Tarif unterstützt auch bereits 5G, dort wo es ein 5G Netz von o2 bereits gibt. Der Huawei WLAN-Router WiFi 3s ist aber ein reiner LTE Router, der noch kein 5G kann, für die Nutzung der neuen Technik bräuchte man also einen andere Router.

Im Kleingedruckten heißt es dazu noch zum O2 Unlimited Max Tarif:

Einmaliger Anschlusspreis 39,99 €. Mindestvertragslaufzeit 24 Monate. Pro Abrechnungsmonat sind enthalten: nationale Gespräche (außer Sonderrufnummern, Rufumleitungen) u. SMS in alle dt. Netze sowie endlos mobil Surfen mit bis zu 300 MBit/s (im 4G-Netz im Durchschnitt 50,3 MBit/s; Upload bis zu 50 MBit/s, im Durchschnitt 23 MBit/s; an einzelnen 5G-Standorten mit geeignetem Endgerät auch höhere Durchschnittsgeschwindigkeiten möglich) im dt. O2 Mobilfunknetz bzw. mit bis zu 50 MBit/s (im Durchschnitt 33,1 MBit/s; Upload bis zu 32 MBit/s, im Durchschnitt 20,2 MBit/s) für ehemalige Kunden der E-Plus Service GmbH und Co.KG, die einmal automatisch auf O2 umgestellt wurden.

Verbraucherzentrale: Gericht stärkt Endgerätewahl bei Unlimited Tarifen

Verbraucherzentrale: Gericht stärkt Endgerätewahl bei Unlimited TarifenO2 bietet bereits seit längerer zeit Tarife mit unbregrenztem monatlichen Volumen an. Das Unternehmen hat deren Nutzung aber einschränkt – man darf sie in erster Linie mit Handy und Smartphones nutzen und nicht mit Endgeräte wie beispielsweise Homespot oder LTE Routern. Dagegen hatte die Verbraucherzentral geklagt und zumindest vor dem Landgericht München I einen Etappensieg erzielt (28.01.2021, Az. 12 O 6343/20). Dort sah man die Klausel des Verbots als rechtswidrig an und hat die Nutzung verboten.

Bei homespots.de zitiert man das Urteil wie folgt:

Die Beklagte wird verurteilt, es bei Meidung eines für jeden Fall der Zuwiderhandlung fest­zusetzenden Ordnungsgeldes bis zu € 250.000,00, ersatzweise Ordnungshaft bis zu 6 Monaten oder Ordnungshaft bis zu 6 Monaten, diese zu vollstrecken an ihren Geschäfts­führern bzw. den Vorstandsmitgliedern ihrer Gesellschafter, zu unterlassen, in Bezug auf Telekommunikationsverträge mit Verbrauchern die folgende oder eine inhaltsgleiche Be­stimmung in Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu verwenden: ,,Der mobile Internetzugang kann/darf nur mit Smartphones, Tablets oder sonstigen Gerä­ten genutzt werden, die eine mobile Nutzung unabhängig von einem permanenten kabelge­bundenen Stromanschluss ermöglichen (nicht z. B. in stationären LTE-Routern).“

Allerdings ist dieses Urteil nicht rechtskräftig, denn O2/Telefonica gegen dagegen in die Berufung. Nun wird eine weitere Instanz klären müssen, ob das Unternehmen den Kunden auf diese Weise vorschreiben darf, mit welchen Endgeräten ein Tarif genutzt wird.

Die Verbraucherzentrale schreibt dazu selbst:

Das Landgericht München schloss sich der Auffassung des vzbv an, dass Telefónica gegen die Verordnung über Maßnahmen zum Zugang zum offenen Internet (VO 2015/2120) (TSM-VO) der Europäischen Union verstieß. Diese räumt Verbrauchern ausdrücklich das Recht ein, über ihren Internetzugangsdienst Endgeräte ihrer Wahl zu nutzen. Telefónica schließe dagegen jegliche Nutzung des Internetzugangs mit kabelgebundenen Geräten aus, beanstandeten die Richter. Zahlreiche Geräte, die sich für den Internetzugang eigneten und üblich seien, könnten dadurch nicht genutzt werden. Das sei mit dem Grundgedanken der Endgerätefreiheit nicht zu vereinbaren.

Nach Angaben der Verbraucherzentrale laufen ähnlich gelagerte Fälle auch gegen andere Unternehmen.