OnePlus 6 und 6T – Android 11 Beta ist gestartet

OnePlus 6 und 6T – Android 11 Beta ist gestartet – OnePlus 6 und 6T – Android 11 Beta ist gestartet – Es hat in diesem Jahr länger gedauert als erwartet, aber nun gibt es auch für das OnePlus 6 und das OnePlus 6T das Android 11 Upgrade, wenn auch vorerst nur als Beta-Version und noch nicht mit dem finalen Rollout. Man kann aber davon ausgehen, dass nach Abschluss der Tests die finale Version zur Verfügung gestellt wird.

Die Neuerungen durch die Android 11 Version

  • System
    • Updated to OxygenOS 11 version
    • Fresh new UI visual design brings you a more comfortable experience with various optimizations of details
    • Since this is a big Android update with multiple new features, the upgrade process might be a little longer, please be more patient.
  • Game Space
    • Newly added gaming tools box for convenient switches of Fnatic mode. You can now choose three ways of notifications: text-only, heads up, and block, just for your immersive gaming experience
    • Newly added quick reply feature in a small window for Instagram, WhatsApp, and Telegram (Enable it by swiping down from upper right/left corners of the screen in gaming mode)
    • Newly added mistouch prevention feature. Enable it, swipe down from the top of the screen, click and the notification bar will pop out
  • Camera
    • Updated the camera UI and optimized some of the function paths to offer a more convenient operation
  • Ambient Display
    • Newly added Insight clock style, a joint creation with Parsons School of Design. It will change according to the phone usage data (To set: Settings > Customization > Clock on ambient display)
    • Newly added Canvas feature that can automatically draw a wireframe picture based on a lock screen photo on your phone(Path: Settings – Customization – Wallpaper – Canvas – Choose photo preview and it can be generated automatically)
  • Dark Mode
    • Added a shortcut for Dark Mode, you can pull down the Quick Settings panel and find it
    • Supported automatically enable by time range (path: Settings – Display – Dark Mode – Turn on automatically – Automatically enable from sunset to sunrise / Custom time range)
  • Shelf
    • Newly shelf interface design, the interface is clearer
    • Added weather widget, animation effect smarter

Der Download der Beta-Versionen ist kostenlos hier möglich:

Beta-Versionen

Rollback Versionen

Man sollte aber auf jeden Fall ein Backup des Systems machen und die Beta auch nicht für den normalen Einsatz nutzen, sondern wirklich nur als Testversion.

Oneplus 6 und 6T – Android 11 Update soll Ende August kommen

Oneplus 6 und 6T – Android 11 Update soll Ende August kommen – OnePlus hat in diesem Jahr ziemliche Probleme mit dem Zeitplan für die Android Updates und das betrifft leider auch die OnePlus 6 Modelle. Man arbeitet aber weiter an einer neuen OxygenOS Version in Verbindung mit Android 11 und die Open Beta für das Update soll Ende August 2021 starten. Das ist zumindest der aktuelle Plan des Unternehmens, es wäre aber wohl keine größere Überraschung wenn es weitere Verzögerungen gibt.

Dazu bedeutet eine Open Beta noch nicht, dass die finale Version auch zeitnah folgt, es kann also auch nach dem August noch einige Zeit dauern, bis Android 11 endlich als finale Version für die OnePlus 6er Serie (inklusive Oneplus 6T) zur Verfpgung steht.

Die Neuerungen und Verbesserungen in Android 11

  • Konversationsbenachrichtigungen werden in einem speziellen Bereich oben im Schatten mit einem People-Forward-Design und konversationsspezifischen Aktionen angezeigt, z. B. Öffnen der Konversation als Blase, Erstellen einer Konversationsverknüpfung auf dem Startbildschirm oder Festlegen einer Erinnerung.
  • Blasen – Mit Blasen können Benutzer Konversationen im Blick behalten und auf sie zugreifen, während sie auf ihren Geräten Multitasking ausführen. Messaging- und Chat-Apps sollten bei Benachrichtigungen die Bubbles-API verwenden , um dies in Android 11 zu aktivieren.
  • Mit konsolidierten Tastaturvorschlägen können Autofill-Apps und Eingabemethoden-Editoren (IMEs) Benutzern kontextspezifische Entitäten und Zeichenfolgen direkt im Vorschlagsstreifen eines IME sicher anbieten, wo sie für Benutzer am bequemsten sind.
  • Mit der Gerätesteuerung können Benutzer schneller und einfacher als je zuvor auf ihre angeschlossenen Geräte zugreifen und diese steuern. Durch einfaches langes Drücken des Netzschalters können sie jetzt die Gerätesteuerung sofort und an einem Ort aufrufen. Apps können eine neue API verwenden, um in den Steuerelementen angezeigt zu werden..
  • Mithilfe der Mediensteuerung können Benutzer das Ausgabegerät schnell und bequem auf Audio- oder Videoinhalte umstellen, unabhängig davon, ob es sich um Kopfhörer, Lautsprecher oder sogar um ihren Fernseher handelt.
  • Einmalige Berechtigung – Jetzt können Benutzer einer App nur einmal Zugriff auf das Gerätemikrofon, die Kamera oder den Standort gewähren. Die App kann bei der nächsten Verwendung der App erneut Berechtigungen anfordern.
  • Hintergrundspeicherort – Der Hintergrundspeicherort erfordert jetzt zusätzliche Schritte vom Benutzer, die über die Erteilung einer Laufzeitberechtigung hinausgehen. Wenn Ihre App einen Hintergrundspeicherort benötigt, stellt das System sicher, dass Sie zuerst nach dem Vordergrundspeicherort fragen. Sie können dann Ihren Zugriff auf den Hintergrundspeicherort durch eine separate Berechtigungsanforderung erweitern , und das System führt den Benutzer zu Einstellungen, um die Berechtigungsgewährung abzuschließen.
  • Beachten Sie außerdem, dass wir im Februar angekündigt haben, dass Google Play-Entwickler eine Genehmigung für den Zugriff auf den Hintergrundspeicherort in ihrer App benötigen, um Missbrauch zu verhindern. Wir geben Entwicklern mehr Zeit, um Änderungen vorzunehmen, und werden die Richtlinie für vorhandene Apps erst 2021 durchsetzen.
  • Automatisches Zurücksetzen von Berechtigungen – Wenn Benutzer eine App über einen längeren Zeitraum nicht verwendet haben, setzt Android 11 alle mit der App verknüpften Laufzeitberechtigungen automatisch zurück und benachrichtigt den Benutzer. Die App kann die Berechtigungen bei der nächsten Verwendung der App erneut anfordern.
  • Speicherbereich – Wir haben unsere Arbeit fortgesetzt, um App- und Benutzerdaten im externen Speicher besser zu schützen, und weitere Verbesserungen vorgenommen, um Entwicklern die Migration zu erleichtern.
  • Google Play-Systemaktualisierungen – Die im letzten Jahr eingeführten Google Play-Systemaktualisierungen helfen uns, die Aktualisierung der Kernkomponenten des Betriebssystems auf Geräten im Android-Ökosystem zu beschleunigen. In Android 11 haben wir die Anzahl der aktualisierbaren Module mehr als verdoppelt, einschließlich 12 neuer Module, die dazu beitragen, den Datenschutz, die Sicherheit und die Konsistenz für Benutzer und Entwickler zu verbessern.
  • BiometricPrompt-API – Entwickler können jetzt die BiometricPrompt-API verwenden , um die biometrische Authentifizierungsstärke anzugeben, die ihre App zum Entsperren oder Zugreifen auf sensible Teile der App benötigt. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität haben wir diese Funktionen gerade zur Jetpack Biometric-Bibliothek hinzugefügt . Wir werden im Verlauf der Arbeiten weitere Updates veröffentlichen.
  • Identity Credential API – Hiermit werden neue Anwendungsfälle wie mobile Führerscheine, nationale ID und digitale ID freigeschaltet. Wir arbeiten mit verschiedenen Regierungsbehörden und Industriepartnern zusammen, um sicherzustellen, dass Android 11 für Digital-First-Identity-Erlebnisse bereit ist.
  • Neue Bildschirmtypen – Gerätehersteller setzen ihre Innovationen fort, indem sie aufregende neue Gerätebildschirme wie Locher- und Wasserfallbildschirme auf den Markt bringen. Android 11 bietet Unterstützung für diese auf der Plattform mit APIs, mit denen Sie Ihre Apps optimieren können. Mit den vorhandenen APIs für Anzeigeausschnitte können Sie sowohl Loch- als auch Wasserfallbildschirme verwalten . Sie können ein neues Fensterlayoutattribut festlegen , um den gesamten Wasserfallbildschirm zu verwenden, und eine neue API für Wasserfalleinsätze hilft Ihnen bei der Verwaltung der Interaktion in der Nähe der Ränder.
  • Unterstützung bei der Anrufüberprüfung – Android 11 unterstützt Anrufüberprüfungs-Apps bei der Verwaltung von Robocalls. Apps können den STIR / SHAKEN-Status eines eingehenden Anrufs (Standards, die vor Spoofing der Anrufer-ID schützen) als Teil der Anrufdetails überprüfen und einen Grund für die Ablehnung eines Anrufs melden. Apps können auch einen vom System bereitgestellten Bildschirm* nach dem Anruf anpassen , damit Benutzer Aktionen ausführen können, z. B. einen Anruf als Spam markieren oder Kontakte hinzufügen.

Mehr dazu: Android 11 Handbuch und Anleitung

Immer auf den Laufenden bleiben: Tech News und Meldungen direkt auf das Handy oder in den Sozialen Netzwerken: Appdated Telegramm Channel | Appdated bei Facebook | Appdated bei Twitter

OneOlus 6/6T – Android 11 Beta soll im August starten

OneOlus 6/6T – Android 11 Beta soll im August starten – OnePlus hatte in den FAQ für OxygenOS 11 die OnePlus 6 und 6T Modelle mit erwähnt, aber noch keine weiteren Details zum Update auf die neuste OxygenOS Version inklusive Android 11 veröffentlicht. Nun gibt es aber in China für die dortige HydrogenOS 11 Version der Modelle einen neuen Hinweis. Das Unternehmen spricht in den FAQ davon, dass Ende August eine Beta für das OnePlus 6 und 6T mit der neuen Version (inklusive Android 11) starten soll. Das Unternehmen arbeitet also auf jeden Fall an einem Update auf Android 11, allerdings dauert es doch noch einige Monate, bis man eine fertige Version wird anbieten können.

In den FAQ für China heißt es dazu:

F: Wann wird sich OnePlus 6 & 6T an HydrogenOS 11 anpassen?
A: OnePlus 6 & 6T wird voraussichtlich Ende August die öffentliche Beta-Version veröffentlichen, und das Follow-up wird den Fortschritt weiterhin mit allen synchronisieren. Seien Sie gespannt auf Community-Fragen, die Beiträge und Ankündigungen beantworten.

Die FAQ bezieht sich allerdings nur auf HydrogenOS 11 – also die Version des Betriebssystems für die Modelle in China. Das ist noch keine Garantie, dass dies auch bei den europäischen Modellen so durchgeführt wird, aber doch ein starker Hinweis auf den Zeitplan für die geplanten Updates bei Android.

Die Neuerungen und Verbesserungen in Android 11

  • Konversationsbenachrichtigungen werden in einem speziellen Bereich oben im Schatten mit einem People-Forward-Design und konversationsspezifischen Aktionen angezeigt, z. B. Öffnen der Konversation als Blase, Erstellen einer Konversationsverknüpfung auf dem Startbildschirm oder Festlegen einer Erinnerung.
  • Blasen – Mit Blasen können Benutzer Konversationen im Blick behalten und auf sie zugreifen, während sie auf ihren Geräten Multitasking ausführen. Messaging- und Chat-Apps sollten bei Benachrichtigungen die Bubbles-API verwenden , um dies in Android 11 zu aktivieren.
  • Mit konsolidierten Tastaturvorschlägen können Autofill-Apps und Eingabemethoden-Editoren (IMEs) Benutzern kontextspezifische Entitäten und Zeichenfolgen direkt im Vorschlagsstreifen eines IME sicher anbieten, wo sie für Benutzer am bequemsten sind.
  • Mit der Gerätesteuerung können Benutzer schneller und einfacher als je zuvor auf ihre angeschlossenen Geräte zugreifen und diese steuern. Durch einfaches langes Drücken des Netzschalters können sie jetzt die Gerätesteuerung sofort und an einem Ort aufrufen. Apps können eine neue API verwenden, um in den Steuerelementen angezeigt zu werden..
  • Mithilfe der Mediensteuerung können Benutzer das Ausgabegerät schnell und bequem auf Audio- oder Videoinhalte umstellen, unabhängig davon, ob es sich um Kopfhörer, Lautsprecher oder sogar um ihren Fernseher handelt.
  • Einmalige Berechtigung – Jetzt können Benutzer einer App nur einmal Zugriff auf das Gerätemikrofon, die Kamera oder den Standort gewähren. Die App kann bei der nächsten Verwendung der App erneut Berechtigungen anfordern.
  • Hintergrundspeicherort – Der Hintergrundspeicherort erfordert jetzt zusätzliche Schritte vom Benutzer, die über die Erteilung einer Laufzeitberechtigung hinausgehen. Wenn Ihre App einen Hintergrundspeicherort benötigt, stellt das System sicher, dass Sie zuerst nach dem Vordergrundspeicherort fragen. Sie können dann Ihren Zugriff auf den Hintergrundspeicherort durch eine separate Berechtigungsanforderung erweitern , und das System führt den Benutzer zu Einstellungen, um die Berechtigungsgewährung abzuschließen.
  • Beachten Sie außerdem, dass wir im Februar angekündigt haben, dass Google Play-Entwickler eine Genehmigung für den Zugriff auf den Hintergrundspeicherort in ihrer App benötigen, um Missbrauch zu verhindern. Wir geben Entwicklern mehr Zeit, um Änderungen vorzunehmen, und werden die Richtlinie für vorhandene Apps erst 2021 durchsetzen.
  • Automatisches Zurücksetzen von Berechtigungen – Wenn Benutzer eine App über einen längeren Zeitraum nicht verwendet haben, setzt Android 11 alle mit der App verknüpften Laufzeitberechtigungen automatisch zurück und benachrichtigt den Benutzer. Die App kann die Berechtigungen bei der nächsten Verwendung der App erneut anfordern.
  • Speicherbereich – Wir haben unsere Arbeit fortgesetzt, um App- und Benutzerdaten im externen Speicher besser zu schützen, und weitere Verbesserungen vorgenommen, um Entwicklern die Migration zu erleichtern.
  • Google Play-Systemaktualisierungen – Die im letzten Jahr eingeführten Google Play-Systemaktualisierungen helfen uns, die Aktualisierung der Kernkomponenten des Betriebssystems auf Geräten im Android-Ökosystem zu beschleunigen. In Android 11 haben wir die Anzahl der aktualisierbaren Module mehr als verdoppelt, einschließlich 12 neuer Module, die dazu beitragen, den Datenschutz, die Sicherheit und die Konsistenz für Benutzer und Entwickler zu verbessern.
  • BiometricPrompt-API – Entwickler können jetzt die BiometricPrompt-API verwenden , um die biometrische Authentifizierungsstärke anzugeben, die ihre App zum Entsperren oder Zugreifen auf sensible Teile der App benötigt. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität haben wir diese Funktionen gerade zur Jetpack Biometric-Bibliothek hinzugefügt . Wir werden im Verlauf der Arbeiten weitere Updates veröffentlichen.
  • Identity Credential API – Hiermit werden neue Anwendungsfälle wie mobile Führerscheine, nationale ID und digitale ID freigeschaltet. Wir arbeiten mit verschiedenen Regierungsbehörden und Industriepartnern zusammen, um sicherzustellen, dass Android 11 für Digital-First-Identity-Erlebnisse bereit ist.
  • Neue Bildschirmtypen – Gerätehersteller setzen ihre Innovationen fort, indem sie aufregende neue Gerätebildschirme wie Locher- und Wasserfallbildschirme auf den Markt bringen. Android 11 bietet Unterstützung für diese auf der Plattform mit APIs, mit denen Sie Ihre Apps optimieren können. Mit den vorhandenen APIs für Anzeigeausschnitte können Sie sowohl Loch- als auch Wasserfallbildschirme verwalten . Sie können ein neues Fensterlayoutattribut festlegen , um den gesamten Wasserfallbildschirm zu verwenden, und eine neue API für Wasserfalleinsätze hilft Ihnen bei der Verwaltung der Interaktion in der Nähe der Ränder.
  • Unterstützung bei der Anrufüberprüfung – Android 11 unterstützt Anrufüberprüfungs-Apps bei der Verwaltung von Robocalls. Apps können den STIR / SHAKEN-Status eines eingehenden Anrufs (Standards, die vor Spoofing der Anrufer-ID schützen) als Teil der Anrufdetails überprüfen und einen Grund für die Ablehnung eines Anrufs melden. Apps können auch einen vom System bereitgestellten Bildschirm* nach dem Anruf anpassen , damit Benutzer Aktionen ausführen können, z. B. einen Anruf als Spam markieren oder Kontakte hinzufügen.

Mehr dazu: Android 11 Handbuch und Anleitung

Oneplus bestätigt offiziell Android 10 für OnePlus 5, 5T, 6 und 6T

An sich war es bereits zu erwarten, aber OnePlus hat es nun nochmal offiziell gemacht: in einer aktuellen Modelle bestätigt das Unternehmen, dass es Android Q aka Android 10 für die aktuellen OnePlus 5, 5T, 6 und 6T und natürlich auch für das OnePlus 7 geben wird. Derzeit gibt es bereits eine Developer Preview für das OnePlus 7 Pro und das OnePlus 6 sowie OnePlus 6T und daher kann man wohl davon ausgehen, dass diese Geräte die neue Version zuerst bekommen werden.

Ob auch ältere Varianten wie das OnePlus 3 oder 3T mit Android 10 ausgestattet werden, ist bisher nicht bekannt.

 

 

Darüber hinaus hat OnePlus angekündigt, eine ganze Reihe von neuen Funktionen des OnePlus 7 auf die OnePlus 5, 5T, 6 und 6T zu bringen. Die neuen Funktionen, die zukünftig auch OnePlus 5, 5T, 6 und 6T zur Verfügung stehen werden sehen dabei wie folgt aus:

  • FNATIC Modus: Benachrichtigungen blockieren und eine optimierte CPU für ein perfektes Gaming-Erlebnis bei Online-Multiplayer-Spielen. Der Modus sorgt für Höchstleistung und verstärkt die Netzwerkgeschwindigkeit.
  • Zen Modus: Sich Zeit nehmen, wenn man sie braucht. Der Zen Modus schränkt die Funktionen des Geräts für 20 Minuten ein und unterbricht so von die Benachrichtigungsflut. Der Zugriff auf Kamera und Notrufe bleibt erhalten.
  • Screen Recorder: Perfekt, um rasante Gaming-Action aufzunehmen oder ein Video-Tutorial zu erstellen.
  • Schnelles Antworten im Querformat: Für ein nahtloses Erlebnis beim Spielen oder Ansehen von Videos.
  • RAM Boost: erhöhte RAM-Auslastung entsprechend der Nutzung. RAM Boost identifiziert die Apps, die gestartet werden, und die Daten, die geladen werden sollen, vorab und nutzt den verfügbaren Arbeitsspeicher voll aus. Derzeit verfügen das OnePlus 6 und das OnePlus 6T über die „Smart Boost“-Funktion, die nun aktualisiert wird. Das OnePlus 5 und OnePlus 5T erhalten diese Funktion ebenfalls.
  • Android Q: Kommt auf alle vier Geräte. OnePlus hat bereits eine Android Q Developer Preview für das OnePlus 7 Pro und das OnePlus 6 sowie OnePlus 6T veröffentlicht.
  • DC Dimming: Eine alternative Möglichkeit, die Bildschirmhelligkeit anzupassen und Bildschirmflimmern bei geringer Helligkeit zu reduzieren. Diese Funktion wird zunächst in einer Open-Beta-Version für das OnePlus 6 und OnePlus 6T eingeführt und erst danach für das OnePlus 5 und OnePlus 5T.

Einen konkreten Termin für die Neuerungen und für das Update auf Android 10 hat OnePlus dabei bisher aber noch nicht genannt, das Unternehmen schreibt nur davon, dass diese Funktionen in naher Zukunft verfügbar sein werden.

OnePlus erklärt den neuen In-Display Sensor für Fingerabdrücke im OnePlus 6T

OnePlus hat im OnePlus 6T zum ersten Mal einen Fingerabdruck-Sensor verbaut, der direkt im Display integriert ist und setzt damit auf eine Technik, die man mittlerweile auch von einer ganzen Reihe anderer Topmodelle her kennt. Das Unternehmen hatte bereits ein Jahr vorher beim OnePlus 5T versucht, diese Technik zu verbauen, allerdings waren die zu diesem Zeitpunkt verfügbaren Sensoren noch nicht ausgreift genug um diese in der Praxis einzusetzen. Konkret hatte man Schwierigkeiten, eine konstant hohe Erkennungsrate zu erzielen und auch der Versuch, dies über Software zu verbessern brachte keine Erfolge. Nach zahlreichen Tests kam OnePlus daher zu dem Schluss, dass der In-Display-Fingerabdrucksensor nicht die Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit bietet, die OnePlus-Nutzer verdienen.

Im OnePlus 6T setzt das Unternehmen nun auf eine neue Technik und einen optischen Sensor. Dazu nutzt OnePlus an dieser Stelle die Möglichkeiten des Smapdragon 845 Prozessors. Auf diese Weise konnte die Erkennungsrate deutlich verbessert werden und damit war es möglich, den Sensor in den praktischen Einsatz zu bringen

OnePlus schreibt im Original dazu:

Das Screen Unlock-Modul rückt prominent auf die Vorderseite des Bildschirms. Es umfasst eine Vielzahl von Softwareprozessen und Hardwarekomponenten, die sorgfältig aufeinander abgestimmt wurden, um perfekt mit dem OnePlus 6T zusammenzuarbeiten. Im neuen optischen Fingerprint-Modul ist ein kleines Objektiv untergebracht, das den Fingerabdruck genau erfasst, wenn der Finger auf das Deckglas gelegt wird. Der Bildschirm dient als Lichtquelle, um den Umriss des Fingerabdrucks besser zu erkennen, so dass der Sensor seine genauen Abmessungen und Formen ablesen kann. OnePlus verwendet die dedizierte ‚Trust Zone‘ des Qualcomm® SnapdragonTM 845, um die Fingerabdruckinformationen zu speichern. Um die vertraulichen Informationen zu schützen, dient die Trust Zone als isolierter virtueller Raum. Wird der Screen Unlock verwendet, vergleicht das Gerät den Fingerabdruck mit den in der Trust Zone gespeicherten Informationen, um die Echtheit zu überprüfen und aktiv gegen falsche Muster zu schützen.

Das System setzt dabei zusätzlich auf selbstlernenden Softwarealgorithmen. Damit wird bei jedem Auflegen des Fingers die Erkennung verbessert und damit wird auch die Erkennung schneller. Konkret verbessert sich durch die Nutzung die Usability des Sensors. Darüber hinaus werden diese Algorithmen genutzt, um gespeicherte Fingerabdruckinformationen intelligent vorab laden und damit die Erkennung noch weiter zu beschleunigen.

Die neuen Technik im OnePlus 6T

Die Neuerungen halten sich beim OnePlus 6T in Grenzen, Prozessor und der Speicher sind beispielsweise gleich geblieben. Es gibt aber dennoch eine ganze Reihe von punktuellen Verbesserungen, vor allem die Entsperrung über das Display* ist eine der Key-Features der neuen Modelle:

  • OnePlus hat beim 6T den Sensor für die Fingerabdrücke ins Display* integriert. Damit verschwindet der Sensor von der Rückseite. Mit nur 0,34 Sekunden für die Entsperrung und unterstützt von hochentwickelten selbstlernenden Algorithmen setzt Screen Unlock – zumindest laut OnePlus –  einen neuen Standard für Smartphones.
  • Leider haben die Geräte weiterhin keine Schutzklasse, aber das Display ist zumindest mit Corning Gorilla Glass 6 geschützt.
  • Die Klinkenbuchse für die Kopfhörer wurde entfernt. Stattdessen gibt es einen beiliegenden Adapter für den USB Typ C Anschluss.
  • Der Akku wurde geringfügig vergrößert und bietet nun eine Lapazität von 3.700mAh.
  • Die Kamera nutzt die gleiche Technik wie beim Vorgängermodelle, aber die Software dahinter wurde verbessert. Vor allem bei wenig Licht und in der Nacht soll der Nightscape Modus bessere Ergebnisse bringen. Dieses neue System eignet sich perfekt für die Aufnahme von schwachem Stadtlicht und liefert klarere Bilder, weniger Rauschen, eine genauere Farbwiedergabe und einen besseren Dynamikbereich.

Oneplus erklärt das neue Warp Charge 30

OnePlus hat mit der neuen OnePlus 6T Mclaren Edition auch eine neue Form des Schnellladens eingeführt, die unter dem Namen Warp Charge 30 vermarktet wird und die Geräte noch schneller aufladen soll als die bisherige Technik in den normalen OnePlus Modellen. Konkret schreibt das Unternehmen, dass man mit der neuen Technik den Akku für die Nutzung eines Tages in nur 20 Minuten aufladen kann.

Technisch basiert Warp Charge 30 dabei auf dem Konzept des Fast Charge, das auch in den anderen OnePlus Modellen zum Einsatz kommt. Die Verlagerung des Großteils des Energiemanagements und der Wärmeableitung ins Netz sorgt dabei dafür, dass die Geräte auch während des Ladesvorgangs ohne größere Probleme genutzt werden können. Bei anderen Techniken erfolgen diese Schritte in der Regel erst im Handy, so dass die Abwärme des Ladevorgangs auch im Handy entsteht und dort die Leistung beeinträchtigen kann. Bei Warp Charge 30 wurde die Leistung allerdings auf  30 Watt gesteigert (daher auch die Zahl im Namen), so dass die Aufladung des Akkus der OnePlus 6T Mclaren Editionnochmal gesteigert wurde.

Die Anforderungen an das Netzteil wurden dabei deutlich gesteigert, denn die Wärmentwicklung muss dort kontrolliert werden. Daher setzt OnePlus beim Netzteil auf Sicherheitsmechanismen, die eine Überhitzung verhindern sollen und diese kommen auch direkt beim Akku zum Einsatz. OnePlus schreibt im Original dazu:

Wie geht die OnePlus 6T McLaren Edition mit der zusätzlichen Leistung des Ladegeräts um?

Die Leistung des Warp Charge 30-Netzteils fließt in eine einzige Zelle. Eine große Menge an Strom erzeugt zwangsläufig eine große Menge an Wärme. Um mögliche Probleme durch Überhitzung zu vermeiden, haben dieOnePlus Ingenieure die Sicherheitsmechanismen der Akkuanordnung bei der OnePlus 6T McLaren Edition geändert. Sie haben die Komponenten der Akkuschutzstruktur aufgerüstet, um mehr Strom zu ermöglichen und sie haben dem Akku eine achtschichtige Schutzplatine hinzugefügt, um eine effizientere Kühlung zu gewährleisten.

Die Werte des neuen Modells sehen bei der Aufladung dabei durchaus beeindruckend aus, man sieht aber auch, dass die 100% erst nach etwa einer Stunde erreicht werden – in 20 Minuten bekommt man nur etwa 50 Prozent Akkuladung und OnePlus geht wohl davon aus, dass dies für einen kompletten Tag reicht (was sicher vom eigenen Nutzungsverhalten abhängen wird).

Auch beim Warp Charge 30 wird dabei ein USB  Type C-Kabel und Anschluss verwendet. Das Netzteil ist dazu abwärtskompatibel. Man kann es also auch bei anderen Modellen von OnePlus einsetzen, die diese Technik verwenden. Allerdings hat man bei den älteren Modellen trotz des stärkeren Netzteils nur die normale Fast Charge Geschwindigkeit (die ja auch schon eine Schnellladetechnik darstellt). Die höhere Geschwindigkeit des Fast Charge 30 wird dann dagegen nicht genutzt, wohl um den Akku in den älteren Geräten nicht zu überlasten. Immerhin haben diese Akkus nicht die Schutzeinrichtungen, die in der McLaren Edition verbaut sind.

Das normale OnePlus Fast Charge Type C-Kabel ist umgekehrt mit Warp Charge 30 kompatibel. Das bedeutet, dass das normale Kabel die OnePlus 6T McLaren Edition bei Warp Charge 30 Geschwindigkeit in Kombination mit dem Warp Charge 30-Netzteil auflädt.

Gleichzeitig kann auch ein Fast Charge Netzteil die OnePlus 6T McLaren Edition laden. Der Vorgang erfolgt jedoch nur mit Fast Charge Geschwindigkeit.

OnePlus 6T – Phantom-Vibrationen stören die Nutzer

OnePlus hat gerade mit der OnePlus 6T MacLaren Edition die neuste Version des OnePlus 6T auf den Markt gebracht und dort unter anderem schnelleres Laden und eine interessante Farbgebung verbaut. Die normalen Modelle leider aber derzeit unter einem nervigen Bug, der recht störend sein kann. Viele Nutzer berichten davon, dass die Modelle in unregelmäßigen Abständen vibrieren, als gäbe es eine neue Benachrichtigung. Prüft man dann aber auch Nachrichten, ist dies nicht der Fall. Die Modelle vibrieren also ohne ersichtlichen Grund.

Im offiziellen OnePlus 6T Forum heißt es dazu:

Anyone else notice that their 6T is randomly giving out notification vibration even when there is none. Happens only in vibration mode. It has happened to me for 7 times today.
Mostly when I’m on Insta or Facebook. I swipe down to see if I have any new message or any other notification but that’s not the case.

Auch bei den deutschen Nutzer des OnePlus 6T gibt es dieses Problem. Im Android-Hilfe Forum schreibt ein Kunde des Unternehmens:

Heute kam es ein paar Mal vor, dass das Handy einfach ein paar Mal vibriert als wenn eine Benachrichtigung da ist. Jedoch wird nichts angeziegt. Ich habe das Handy sogar in der Zeit benutzt. Hat ein paar Mal merklich vibriert ohne dass ich was besonderes gemacht habe. Aber keine Nachrichten oder sonstiges.

Einen genauen Grund für diesen Fehler gibt es bisher noch nicht und auch OnePlus hat sich noch nicht direkt dazu geäußert. Einige Nutzer schreiben, dass dieser Fehler mit dem letzten Update nicht mehr auftritt, bei anderen ist er nach wie vor vorhanden. Teilweise schreiben die OnePlus 6T Besitzer auch davon, dass es alte Downloads gibt, die an sich bereits längere Zeit fertig sind, aber weiterhin angezeigt werden und dass diese möglicherweise die Vibrationen verursachen. Bestätigt ist dies aber noch nicht und es gibt auch noch keinen Workaround, wie man dieses Problem lösen kann. Wer davon betroffen ist kann derzeit also nur warten und hoffen, das OnePlus bald eine Lösung findet.

Die neue Technik im OnePlus 6T

Die Neuerungen halten sich beim OnePlus 6T in Grenzen, Prozessor und der Speicher sind beispielsweise gleich geblieben. Es gibt aber dennoch eine ganze Reihe von punktuellen Verbesserungen, vor allem die Entsperrung über das Display* ist eine der Key-Features der neuen Modelle:

  • OnePlus hat beim 6T den Sensor für die Fingerabdrücke ins Display* integriert. Damit verschwindet der Sensor von der Rückseite. Mit nur 0,34 Sekunden für die Entsperrung und unterstützt von hochentwickelten selbstlernenden Algorithmen setzt Screen Unlock – zumindest laut OnePlus –  einen neuen Standard für Smartphones*.
  • Leider haben die Geräte weiterhin keine Schutzklasse, aber das Display* ist zumindest mit Corning Gorilla Glass 6 geschützt.
  • Die Klinkenbuchse für die Kopfhörer wurde entfernt. Stattdessen gibt es einen beiliegenden Adapter für den USB Typ C Anschluss.
  • Der Akku wurde geringfügig vergrößert und bietet nun eine Lapazität von 3.700mAh.
  • Die Kamera nutzt die gleiche Technik wie beim Vorgängermodelle, aber die Software dahinter wurde verbessert. Vor allem bei wenig Licht und in der Nacht soll der Nightscape Modus bessere Ergebnisse bringen. Dieses neue System eignet sich perfekt für die Aufnahme von schwachem Stadtlicht und liefert klarere Bilder, weniger Rauschen, eine genauere Farbwiedergabe und einen besseren Dynamikbereich.

Die „normalen“ OnePlus 6T Modelle sind derzeit zu folgenden Preisen zu haben:

  • OnePlus 6T Mirror Black 6GB+128GB: EUR 549
  • OnePlus 6T Mirror Black 8GB+128GB: EUR 579
  • OnePlus 6T Midnight Black 8GB+128GB: EUR 579
  • OnePlus 6T Midnight Black 8GB+256GB: EUR 629

 

OnePlus 6T – McLaren Edition für 699 Euro vorgestellt

Wie angekündigt hat OnePlus heute die OnePlus 6T McLaren Edition vorgestellt und damit verfügbt das Unternehmen nun auch über eine Luxus-Version der eigenen Geräte, denn die Sondermodelle sind teuer als die normalen Geräte, auch wenn der Aufpreis im Vergleich zu anderen Herstellern und deren Sonder-Editionen eher moderat ausfällt.

Das Unternehmen schreibt selbst zum neuen Modell:

Die OnePlus 6T McLaren Edition ist eine Kombination aus Geschwindigkeit, Technologie und Schönheit. Inspiriert von dem Wunsch, bestehende Standards stets in Frage zu stellen, haben OnePlus und McLaren komplexes Design in einer leistungsstarken und vielseitigen Erfahrung umgesetzt.

Unübertroffene Geschwindigkeit ist das Herzstück der OnePlus 6T McLaren Edition. Die neue Technologie umfasst Warp Charge 30, den neuen Ladestandard von OnePlus. Warp Charge 30 sorgt für ein neues Auflade-Niveau und lässt niemanden mehr warten: die Leistung, die für einen ganzen Tag benötigt wird, in einem nur 20-minütigen Aufladevorgang. Dank des neuen Ladegeräts und des Akku-Designs sowie eines fein abgestimmten Energiemanagementsystems fließt die Energie zum Smartphone, ohne langsamer zu werden, selbst wenn das Gerät verwendet wird, und ohne dass übermäßige Wärme entsteht.

Geballte Leistung für Multitasking: sei es High-End-Gaming, Filmen in 4K bei 60 Bildern pro Sekunde, Fotobearbeitung unterwegs oder schnelles Wechseln zwischen Apps: Die OnePlus 6T McLaren Edition wird nicht langsamer, da sie über den leistungsstarken Qualcomm Snapdragon 845 und über 10 GB RAM verfügt.

Neben dem Design und der Farbgebung soll es diesmal auch Änderungen bei der Technik geben. Auf diese Weise will OnePlus die Sondermodelle noch zusätzlich aufwerten. Geplant sind folgende Änderungen:

  • Warp Charge – Die Aufladung der Modelle soll nochmal schneller erfolgen. Nach Angaben von OnePlus wird man die Modelle innerhalb von 20 Minuten für einen ganzen Tag aufladen können. Unklar ist noch, wie genau das umgesetzt wird. Möglicherweise gibt es (im einfachsten Fall) einfach ein größeres Ladegerät mit mehr Leistung dazu.
  • Der RAM-Speicher wurde vergrößert und soll bei der Sonder-Edition bei 10GB liegen. Damit hätten die Modelle nochmal 2GB mehr RAM als die aktuellen Topmodelle der Serie, die bislang nur auf 8GB kommen.
  • Der interne Speicher soll bei 256GB liegen. Das wäre auf dem gleichen Level wie aktuell die großen Modelle des OnePlus 6T.

Die weitere Technik soll dann dem bekannten Oneplus 6T entsprechen. Auch beim Design gibt es eher wenig Änderungen. Das Notch Design mit der tropfenförmigen Aussparung wurde beibehalten und wahrscheinlich wird es vor allem Änderungen bei den Farbkombinationen geben und die Rückseite sieht nach einem Karbon-Imitat aus.

Das Gerät wird ab dem 13. Dezember in Westeuropa und Nordamerika und kurz darauf auch in Indien, China und Skandinavien verfügbar sein. Die OnePlus 6T McLaren Edition ist für 699 Euro erhältlich.

Die neue Technik im OnePlus 6T

Die Neuerungen halten sich beim OnePlus 6T in Grenzen, Prozessor und der Speicher sind beispielsweise gleich geblieben. Es gibt aber dennoch eine ganze Reihe von punktuellen Verbesserungen, vor allem die Entsperrung über das Display* ist eine der Key-Features der neuen Modelle:

  • OnePlus hat beim 6T den Sensor für die Fingerabdrücke ins Display* integriert. Damit verschwindet der Sensor von der Rückseite. Mit nur 0,34 Sekunden für die Entsperrung und unterstützt von hochentwickelten selbstlernenden Algorithmen setzt Screen Unlock – zumindest laut OnePlus –  einen neuen Standard für Smartphones*.
  • Leider haben die Geräte weiterhin keine Schutzklasse, aber das Display* ist zumindest mit Corning Gorilla Glass 6 geschützt.
  • Die Klinkenbuchse für die Kopfhörer wurde entfernt. Stattdessen gibt es einen beiliegenden Adapter für den USB Typ C Anschluss.
  • Der Akku wurde geringfügig vergrößert und bietet nun eine Lapazität von 3.700mAh.
  • Die Kamera nutzt die gleiche Technik wie beim Vorgängermodelle, aber die Software dahinter wurde verbessert. Vor allem bei wenig Licht und in der Nacht soll der Nightscape Modus bessere Ergebnisse bringen. Dieses neue System eignet sich perfekt für die Aufnahme von schwachem Stadtlicht und liefert klarere Bilder, weniger Rauschen, eine genauere Farbwiedergabe und einen besseren Dynamikbereich.

Die „normalen“ OnePlus 6T Modelle sind derzeit zu folgenden Preisen zu haben:

  • OnePlus 6T Mirror Black 6GB+128GB: EUR 549
  • OnePlus 6T Mirror Black 8GB+128GB: EUR 579
  • OnePlus 6T Midnight Black 8GB+128GB: EUR 579
  • OnePlus 6T Midnight Black 8GB+256GB: EUR 629

OnePlus 6T mit Vertrag bei 1&1 und WinSIM sowie ohne Vertrag bei Otto

OnePlus hat mit dem Vertrieb neuer Modelle nach wie vor das Problem, dass man keine Partner bei den großen Netzbetreibern in Deutschland hat und die Modelle daher weder bei Telekom, Vodafone und O2 mit Vertrag und passendem Tarif zu finden sind.

Daher ist es erfreulich, dass es nun eine Kooperation mit 1&1 zu geben scheint und man die Modelle mit einer 1&1 Allnetflat direkt beim Unternehmen bestellen kann. 1&1 bietet damit erstmalig die Möglichkeit, ein OnePlus Gerät zusammen mit einem Mobilfunkvertrag zu erwerben. Service-Leistungen wie der 1&1 Austausch-Service runden das Angebot ab. Im Schadensfall ersetzt 1&1 kaputte Smartphones – auch bei selbstverschuldeten Schäden. Kunden erhalten dann innerhalb von 24 Stunden das gleiche Modell ihres bisherigen Geräts.

„Die OnePlus Community bildet unser Fundament und daher bietet sich die Partnerschaft mit 1&1 ideal an, da sie einen ausgezeichneten Ruf bei ihren Kunden genießen. 1&1 kümmert sich wirklich um die Kunden und bietet Leuten, die ein OnePlus 6T kaufen wollen, eine große Auswahl an Optionen. Daher ist es für uns sehr aufregend, mit unserem ersten Mobilfunkanbieter in Deutschland zu starten“, so Carl Pei, Mitgründer bei OnePlus.

Die Angebote für das OnePlus 6T sehen im Detail dabei wie folgt aus:

  • In Verbindung mit der 1&1 All-Net-Flat LTE L (ab 40,99 Euro im Monat) ist das OnePlus 6T für 0 Euro Einmalzahlung und 10 GB Highspeed-Datenvolumen zu haben.
  • Mit der 1&1 All-Net-Flat LTE XL (ab 45,99 Euro im Monat) gibt es das OnePlus 6T für 0 Euro Einmalzahlung und 15 GB Highspeed-Datenvolumen.
  • Mit der 1&1 All-Net-Flat LTE S (ab 30,99 Euro im Monat) gibt es das OnePlus 6T für 49,99 Euro Einmalzahlung und 3 GB Highspeed-Datenvolumen.
  • Mit der 1&1 All-Net-Flat LTE M  (ab 35,99 Euro im Monat) gibt es das OnePlus 6T für 29,99 Euro Einmalzahlung mit 5 GB Highspeed-Datenvolumen.

Die Verträge sind dabei immer an eine Laufzeit von mindestens 24 Monaten gekoppelt und haben eine Kündigungsfrist von 3 Monaten. Das ist aber normal im Bereich der Handys mit Vertrag und findet sich bei den anderen Anbietern und Netzbetreibern ebenso.

Auch der Versandhändler OTTO hat die Modelle aufgenommen und bietet die Geräte mittlerweile ohne Vertrag an. Dabei stehen zwei Varianten zur Auswahl:

  • Mirror Black 8 GB / 128 GB für 579 EUR
  • Midnight Black 8 GB / 128 GB für 579 EUR

Update: mittlerweile hat auch WinSIM die OnePlus 6T in Sortiment aufgenommen und bietet sie mit Vertrag ab 1 Euro Kaufpreis an.  winSIM bietet das OnePlus 6T gemeinsam mit dem Tarif LTE 5 GB für monatlich 34,99 Euro bei einer Einmalzahlung von 1 Euro an. Der LTE-Tarif verfügt über eine Allnet-Flat für Telefonie und SMS sowie 5 GB Internetvolumen, die mit LTE-Geschwindigkeit von bis zu 50 Mbit/s abrufbar sind.

Gleich 10 GB monatliches Datenvolumen beinhaltet der LTE All 10 GB. Die Allnet-Flat in Verknüpfung mit dem OnePlus 6T steht für monatlich 43,99 Euro bereit. Auch hier beträgt die einmalige Zuzahlung für das Gerät 1 Euro.

Als Einstiegstarif eignet sich der LTE All 1 GB. Zusammen mit dem OnePlus 6T ist die Allnet Flat für monatlich 27,99 Euro verfügbar. Die Einmalzahlung für das Smartphone beträgt hierbei 49,99 Euro.

Die neue Technik im OnePlus 6T

Die Neuerungen halten sich beim OnePlus 6T in Grenzen, Prozessor und der Speicher sind beispielsweise gleich geblieben. Es gibt aber dennoch eine ganze Reihe von punktuellen Verbesserungen, vor allem die Entsperrung über das Display* ist eine der Key-Features der neuen Modelle:

  • OnePlus hat beim 6T den Sensor für die Fingerabdrücke ins Display* integriert. Damit verschwindet der Sensor von der Rückseite. Mit nur 0,34 Sekunden für die Entsperrung und unterstützt von hochentwickelten selbstlernenden Algorithmen setzt Screen Unlock – zumindest laut OnePlus –  einen neuen Standard für Smartphones*.
  • Leider haben die Geräte weiterhin keine Schutzklasse, aber das Display* ist zumindest mit Corning Gorilla Glass 6 geschützt.
  • Die Klinkenbuchse für die Kopfhörer wurde entfernt. Stattdessen gibt es einen beiliegenden Adapter für den USB Typ C Anschluss.
  • Der Akku wurde geringfügig vergrößert und bietet nun eine Lapazität von 3.700mAh.
  • Die Kamera nutzt die gleiche Technik wie beim Vorgängermodelle, aber die Software dahinter wurde verbessert. Vor allem bei wenig Licht und in der Nacht soll der Nightscape Modus bessere Ergebnisse bringen. Dieses neue System eignet sich perfekt für die Aufnahme von schwachem Stadtlicht und liefert klarere Bilder, weniger Rauschen, eine genauere Farbwiedergabe und einen besseren Dynamikbereich.

OnePlus 6T – Thunder Purple Edition ab sofort zu haben

16.11.2018 – Wie angekündigt hat das Unternehmen gestern die Bestellungen frei gegeben und damit können die neuen Modelle mit Farbverlauf ab sofort bei OnePlus oder auch über Amazon bestellt werden.


Kurz nach dem Start der neuen OnePlus 6T Modelle legt sich das Unternehmen nochmal richtig ins Zeug und bringt eine Sonderedition der 6T Variante, die sich vor allem durch die Farbe abhebt. Unter dem Namen Thunder Purple Edition wird es die Modelle in einem besonderen glänzenden Lila geben und damit sollten sich die Geräte doch deutlich von den bisherigen Smartphones abheben.

Das Unternehmen schreibt dazu im Original:

Die Farben verlaufen von Schwarz ins Purpur unter der matten Glas-Rückseite des OnePlus 6T und formen dabei eine eindrucksvolle S-Kurve, die die Farbtiefe hervorhebt. OnePlus achtet auf kleinste Details, um den perfekten Look zu erzielen. Dabei berücksichtigte das Unternehmen, wie das Licht auf das Glas fällt und schaffte ein ausgeglichenes Zusammenspiel aus Reflexionen, Glanz, rauer, matter und transparenter Oberfläche.

Das Modell läuft dabei als limited Edition, allerdings hat das Unternehmen leider nicht mitgeteilt, wie limitiert die Verfügbarkeit ist. Wer sich dafür interessiert sollte daher schon etwas schnell sein.

Wer sich dafür interessiert, muss gar nicht mehr so lange warten. Die OnePlus 6T Thunder Purple Edition ist ab dem 15. November auf OnePlus.com und Amazon erhältlich. Das Gerät ist mit 8 GB RAM und 128 GB Speicher ausgestattet, zum selben Preis wie das OnePlus 6T Midnight Black und Mirror Black für nur 579 EUR. Damit ist die Thunder Purple Edition genau so teuer oder billig wie die normalen Versionen mit dieser Ausstattung. Der einzige Unterschied ist, dass es diese Version nur als 8GB Variante gibt und man keine anderen Ausstattungen kaufen kann.

Bei der Technik gibt es ebenfalls keine Änderungen zu den anderen OnePlus 6T Farbversionen. Man bekommt also das OnePlus 6T in erster Linie in einer anderen Farbe und nicht mit besserer Technik.

Die neue Technik im OnePlus 6T

Die Neuerungen halten sich beim OnePlus 6T in Grenzen, Prozessor und der Speicher sind beispielsweise gleich geblieben. Es gibt aber dennoch eine ganze Reihe von punktuellen Verbesserungen, vor allem die Entsperrung über das Display* ist eine der Key-Features der neuen Modelle:

  • OnePlus hat beim 6T den Sensor für die Fingerabdrücke ins Display* integriert. Damit verschwindet der Sensor von der Rückseite. Mit nur 0,34 Sekunden für die Entsperrung und unterstützt von hochentwickelten selbstlernenden Algorithmen setzt Screen Unlock – zumindest laut OnePlus –  einen neuen Standard für Smartphones*.
  • Leider haben die Geräte weiterhin keine Schutzklasse, aber das Display* ist zumindest mit Corning Gorilla Glass 6 geschützt.
  • Die Klinkenbuchse für die Kopfhörer wurde entfernt. Stattdessen gibt es einen beiliegenden Adapter für den USB Typ C Anschluss.
  • Der Akku wurde geringfügig vergrößert und bietet nun eine Lapazität von 3.700mAh.
  • Die Kamera nutzt die gleiche Technik wie beim Vorgängermodelle, aber die Software dahinter wurde verbessert. Vor allem bei wenig Licht und in der Nacht soll der Nightscape Modus bessere Ergebnisse bringen. Dieses neue System eignet sich perfekt für die Aufnahme von schwachem Stadtlicht und liefert klarere Bilder, weniger Rauschen, eine genauere Farbwiedergabe und einen besseren Dynamikbereich.

Die „normalen“ OnePlus 6T Modelle sind derzeit zu folgenden Preisen zu haben:

  • OnePlus 6T Mirror Black 6GB+128GB: EUR 549
  • OnePlus 6T Mirror Black 8GB+128GB: EUR 579
  • OnePlus 6T Midnight Black 8GB+128GB: EUR 579
  • OnePlus 6T Midnight Black 8GB+256GB: EUR 629