OPPO Find X3 – offizielle Vorstellung am 11. März

OPPO Find X3 – offizielle Vorstellung am 11. März – Das neue OPPO Find X3 wird wohl das kommende Topmodelle bei OPPO werden und neben dem Find X3 wurde auch bereits ein Find X3 pro angteasert. Das Unternehmen hat dazu bereits einige Details veröffentlicht und nun gibt es auch einen offiziellen Termin für die Vorstellung. Am 11. März werden die Geräte offiziell vorgestellt und da auch die deutsche Presse eingeladen ist, wird es die Geräte mit hoher Wahrscheinlichkeit auch in Deutschland zu kaufen geben.

Das Lauch Event ist hier zu finden:

Datum: Donnerstag, 11. März 2021
Uhrzeit: 12:30 Uhr
Ort:https://oppo.cplus.live/event/find-x3-serie

Allerdings wird der Stream wohl nicht frei verfügbar sein, sondern auf Einladung. Das Unternehmen macht es also etwas spannend.

Technisch kann man wohl den neuen Snapdragon 888 Prozessor erwarten, den man derzeit in den meisten Topmodellen in 2021 findet. Dazu gibt es eine Dual-Primary Kamera als Hauptkamera und es bleibt abzuwarten, welche Funktionen diese Technik erlaben wird. Man kann aber davon ausgehen, dass OPPO wieder sehr auf die Kameratechnik fokussiert und daher richtig gute Qualität zu erwarten ist.

Evan Blass hat dazu auch einen Blick auf das Zubehör geleakt. OPPO wird die Find X3 Serie demnach auch mit Ladegerät und Kopfhörern verkaufen – das ist aktuell ja keine Selbstverständlichkeit mehr.

Die erwarteten technischen Daten der Find X3 Modellreihe

Oppo Find X3 Pro: 6.7-inch 3216×1440 AMOLED display with 120Hz refresh rate, Snapdragon 888 CPU with 12GB RAM and 256GB ROM, 50MP Wide (f/1.8) + 50MP Ultra-Wide (f/2.2) + 13MP Periscope (f/2.4) + 5MP (f/3.0) rear shooter, 32MP (f/2.4) selfie camera, 4500 mAh battery, under-display FPS, 163.4x74x8.3mm, 193g.

Oppo Find X3 Neo: 6.5-inch 2400×1080 AMOLED display with 90Hz refresh rate, Snapdragon 865 CPU with 12GB RAM and 256GB ROM, 50MP Wide (f/1.7) + 16MP Ultra-Wide (f/2.2) + 13MP Tele (f/2.4) + 2MP Macro (f/2.4) rear shooter, 32MP (f/2.4) selfie camera, 4500 mAh battery, under-display FPS, 159.3x74x7.99mm, 184g.

Oppo Find X3 Lite: 6.44-inch 2400×1080 AMOLED display with 90Hz refresh rate, Snapdragon 765G CPU with 8GB RAM and 128GB ROM, 64MP Main (f/1.79) + 8MP Ultra-Wide (f/2.25) + 2MP Macro (f/2.4) + 2MP rear shooter, 32MP (f/2.4) selfie camera, 4300 mAh battery, under-display FPS, 159.3x74x7,9mm, 180g.

Video: Find X3 pro – the movie

OPPO Find X3 – erste Bilder zur neuen Reihe geleakt

OPPO Find X3 – erste Bilder zur neuen Reihe geleakt – Es gibt erstes Bildmaterial zur neuen OPPO Find X3 Reihe und wenn sich die Leaks so bestätigen, plant das Unternehmen wohl in diesem Jahr gleich 3 Modelle dieser Serie. In den Startlöchern stehen dabei wohl das OPPO Find X3 Neo, das Find X3 pro und ein Find X3 Lite Modelle. Das erinnert etwas an die Huawei-Strategie, dort bietet man zu zwei Topmodellen auch immer noch ein Lite-Gerät an.

Die Bilder stammen dabei von Evan Blass, er hat dazu auch noch einige Details veröffentlicht:

Oppo plans to market the FX3P with a tagline along the lines of „Awaken Color,“ as a way to draw attention to its end-to-end 10-bit color support. What that means, essentially, is that its 6.7-inch, 1440 x 3216 display (525ppi) — with the same adaptive dynamic frame rate of 10Hz to 120Hz as Samsung’s Galaxy Note 20 Ultra — will be able to display images captured by the quad-camera array in their maximum native 1.07-billion colors.

Those cameras include a pair of new 50-megapixel IMX766 image sensors from Sony — one for the primary wide angle module and the other for ultra-wide capture — along with a 2x optical zoom capable 13MP telephoto and unique-sounding 3MP macro cameras. This latter camera is said to offer 25x zoom, with lights circling its lens, setting it up to function as a de facto microscope. Expect this feature to receive significant attention in FX3P marketing.

Spannend ist vor allem ein Blick auf die Rückseite. Dazu gibt es auch bereits erste Live-Bilder und dort sieht man ein eingebautes Kameramodul, dass fast organisch wirkt und übergangslos mit der Rückseite verschmilzt. Das ist ein Ansatz, den man so bisher noch nicht kennt und er macht die Modelle durchaus eigenständigt.

Leider fehlen bisher noch Angaben, ob und wann die Modelle in Deutschland auf den Markt kommen werden und auch, wie hoch der Preis für die jeweiligen OPPO Find X3 Smartphones ausfallen wird.

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OPPO: Patente zeigen 4fach faltbare Smartphones

OPPO: Patente zeigen 4fach faltbare Smartphones – Xiaomi hatte vor wenigen Tagen erst ein Patent erhalten, das ein dreifach faltbares Smartphone zeigt. OPPO geht nun nochmal einen Schritt weiter und hat sich eine Variante patentieren lassen, die mehrere faltbare Ansätze enthält, dazu auch ein Smartphone mit 4fach faltbarem Display. Auf diese Weise kann man ein relativ kleines Gerät (im zusammengeklappten Zustand) zu einem ziemlich langen Smartphone mit entsprechend viel Platz im Display ausklappen. Es existieren dazu einige Zwischenschritte, wenn man nicht die gesamte Länge der Modelle braucht.

Bei gadgedtsay schreibt man dazu im Original:

Moving onto the design two, we can sport physical buttons on the top and bottom of the device. It could become a dedicated gaming smartphone as the form factor matches the Gaming Controller. Moreover, there can be several applications if the software is tweaked in a better way. There’s also a triple camera module present on the rear side of the device. And it can also act as a front camera if the device is folded once. A total of six hinges are available which confirms quad-fold design. However, you can see, SIM tray, USB Type-C, Stylus Port(or Power button) and Speaker Grill on the bottom side.

Laut Patent sind dabei die kleinere faltbaren Bereichen etwa 1,5 Zoll groß, insgesamt ausgeklappt sollen die Modelle dann auch etwa 7 Zoll Displaygröße kommen.

Bisher ist allerdings nicht bekannt, ob OPPO aktuell wirklich an einer Umsetzung dieser Technik arbeitet. Es wäre nicht das erste Mal, dass Patente nicht umgesetzt werden. Daher bleibt abzuwarten, ob neben dem Patent auch an einer Massenfertigung gearbeitet wird. Insgesamt kann man aber festhalten, dass neben Samsung auch OPPO recht intensiv an faltbaren Smartphones arbeitet. Das ist für Kunden auf jeden Fall eine gute Nachricht, denn damit dürften früher oder später auch die Preise für diese neue Technik sinken.

Bild: gadgetsay.com

OPPO Reno5 (pro) – Kamera mit interessanten neuen Sensoren

OPPO Reno5 (pro) – Kamera mit interessanten neuen Sensoren – Nach den Bildern für das normale OPPO Reno5 gibt es nun auch Details zur Pro-Version der Modelle und OPPO scheint vor allem bei der Kamera aufgerüstet zu haben. In den Detailaufnehmen sieht man zwei neue Sensoren oder LEDs, die es beim normalen Ren5 so nicht gibt. Leider fehlen bisher noch Hinweise, vorfür genau diese Technik gebraucht wird, aber OPPO scheint hier auf jeden Fall einige neue Funktionen vorzubereiten.

OPPO Reno5 (pro) – Presserender geleakt

OPPO hat erst vor einigen Wochen das Reno4 in der 5G Version auf den deutschen Markt gebracht. Man scheint mit dem Nachfolger aber auch bereits recht weit zu sein, denn es gibt bereits Presse-Render, auf denen man die Details der Geräte sehen kann. Die Entwicklung und Marktreife scheint damit bereits gegeben.

Die neue OPPO Reno5 Serie wird dabei auf ein Punch-Hole Display mit Öffnung für die Frontkamera in der linken oberen Ecke setzen. Das Display hat abgerundete Kanten und ist daher ein Curved-Ansatz. Für Fans von flachen Displays sind die Modelle daher wohl weniger geeignet.

Die Rückseite wird von dem großen Kameramodul dominiert. Dort findet man drei große Objektive und eine kleinere Linse. Bisher gibt es noch keine offiziellen Details zum Setup der Kamera, aber nach den aktuellen Leaks wird es wohl einen Hauptsensor mit 64MP geben. Man kann in höheren Auflösungen der Render auch einen entsprechenden Schriftzug auf der Kamera sehen. Größere Überraschungen und Neuheiten gibt es bei der Kamera aber eher nicht. Der Fingerabdruck Sensor ist nicht auf der Rückseite zu finden und auch der Power-Button sieht zu klein dafür aus – er scheint also unter dem Display verbaut zu sein.

OPPO Reno5 pro Version

Neben dem normalen OPPO Reno5 soll es auch noch eine Reno5 pro Version geben. Die Leaks zu den Bildern zeigen aber auf den ersten Blick wenig Unterschiede beim Design. Auch das Kameramodul wirkt gleich, es kann aber natürlich dennoch sein, dass beim Pro-Modell ein Sensor mit höherer Auflösung verbaut ist.

Die Unterschiede zwischen den Versionen scheint daher vor allem bei der verbauten Technik zu liegen – eventuell gibt es beim Reno5 Pro den besseren Prozessor und Funktionen, die man in der normalen Version nicht hat.

Bisher gibt es noch keine Hinweise auf den Preis der neuen Smartphones und auch das Datum der Veröffentlichung ist bisher nicht bekannt. Allerdings gibt es für das Reno5 bereits eine Reihe von Zertifizierungen – das Unternehmen scheint also intensiv an der Marktreife zu arbeiten.

UPDATE: Die Geräte sollen bereits am 10. Dezember vorgestellt werden. OPPO hat dies selbst im Weibo Netzwerk verkündet.

OPPO startet offiziell in Deutschland und setzt auf Vodafone

OPPO startet offiziell in Deutschland und setzt auf Vodafone – OPPO Geräte sind schon länger als internationale Versionen auch in Deutschland durchaus beliebt und ab sofort gibt es auch offiziell Geräte von OPPO für Deutschland. Man kann die Geräte dabei bei OPPO direkt ohne Vertrag bekommen oder auch mit Vertrag bei Vodafone – zum Marktstart hat das Unternehmen eine Kooperation mit Vodafone vereinbart und daher kann man die 5G Geräte auch direkt sofort im 5G Netz von Vodafone nutzen.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Heute stellt Oppo, der zu einem der weltweit größten Smartphone-Herstellern herangewachsen ist, erstmals Endgeräte für den deutschen Markt vor. Als erster Anbieter bringt Vodafone die drei Modelle Find X2 Pro, Find X2 Neo und Find X2 Lite in seine Shops. Alle drei Smartphones sind bereit für das 5G-Netz von Vodafone. Sie unterstützen bei 5G sowohl die 3,5 Gigahertz-Frequenzen als auch die neuen 700 Megahertz-Frequenzen. Vodafone macht 5G mit einem Mix dieser Frequenzen in diesem Jahr für mehr als 10 Millionen Menschen verfügbar. Im April hatte Vodafone den 5G-Ausbau in der Fläche erstmals in Deutschland gestartet. Die 3,5 Gigahertz-Frequenzen bringen extrem hohe Bandbreiten an Orte, wo extrem viele Menschen oder Maschinen zeitgleich im Netz unterwegs sind. Zum Beispiel in Fußballstadien oder in Fabrikhallen. Die 700 Megahertz-Frequenzen reichen besonders weit ins Land hinein und bringen Mobilfunk besonders gut in unsere Häuser. „Deutschland braucht bei 5G den perfekten Mix aus Bandbreite und Reichweite“, so Mack.

Besonders interessant dürfte dabei das OPPO Find X2 lite sein. Das Smartphone wird für unter 250 Euro angeboten und dürfte damit eines der günstigsten Modelle mit 5G sein, die man derzeit auf dem Markt bekommen kann. Auf diese Weise kann man sehr preisgünstig 5G testen und muss nicht unbedingt auf ein Topmodelle mit hohem Preis setzen, um die neue Technik nutzen zu können.Natürlich sollte man prüfen, ob 5G in der eigenen Region auch verfügbar ist, denn der Ausbau ist gerade noch im vollen Gange.

Video: Das OPPO Find X pro

OPPO startet offiziell bei Drillisch/United Internet

OPPO startet offiziell bei Drillisch/United Internet – Die Handys und Smartphones von OPPO sind derzeit in Deutschland in Teilen verfügbar, oft muss man aber länger suchen, bis man passende Anbieter findet. Vor allem Deals mit Vertrag gibt es nicht. Das hat sich nun geändert, denn Drillisch/United Internet hat die Marke offiziell in die eigenen Shops aufgenommen und bietet die Geräte ab sofort über die eigenen Marken an. Konkret kann man derzeit das neue OPPO Reno 2 unter anderem bei Youfine kaufen.

Bei Youfone schreibt man im Original dazu:

Der Handy-Discounter yourfone nimmt als erster Telekommunikationsanbieter in Deutschland die Handymarke Oppo neu ins Programm auf. Oppo, im asiatischen Raum bereits führend, ist weltweit der fünftgrößte Smartphone-Hersteller. Die Modelle von Oppo, die standardmäßig das Android-Betriebssystem nutzen, überzeugen mit moderner Technologie und einem attraktiven Preis-/Leistungsverhältnis. Das erste Modell bei yourfone ist das Oppo Reno2 mit einem internen Speicher von 256 GB. In Kombination mit dem LTE 1 GB steht das Modell ab 18,99 EUR monatlich bereit. Die Einmalzahlung für das Gerät beträgt 0 EUR. 

Auch 1&1 bietet die neuen Modelle ab sofort an und hier liegt der Preis in Verbindung mit der günstigsten Allnet Flat bei 19.99 Euro pro Monat (bei einem Kaufpreis von 49.95 Euro). Die gesamten Angebote rund um das neue OPPO Smartphone bei 1&1 sehen dabei wie folgt aus:

  • Mit der 1&1 All-Net-Flat LTE XXL (ab 44,99 Euro im Monat) gibt es das Oppo Reno2 für 0 Euro Einmalzahlung und unlimitiertem Highspeed-Datenvolumen.
  • Mit der 1&1 All-Net-Flat LTE XL (ab 29,99 Euro im Monat) gibt es das Oppo Reno2 für 0 Euro Einmalzahlung und 20 GB Highspeed-Datenvolumen.
  • Zusammen mit der 1&1 All-Net-Flat LTE L (ab 24,99 Euro im Monat) ist das Oppo Reno2 für 0 Euro Einmalzahlung und aktuell 15 GB Highspeed-Datenvolumen erhältlich.
  • In Verbindung mit der 1&1 All-Net-Flat LTE M (ab 19,99 Euro im Monat) ist das Oppo Reno2 für 29,99 Euro Einmalzahlung und aktuell 10 GB Highspeed-Datenvolumen zu haben.
  • Mit der 1&1 All-Net-Flat LTE S (ab 19,99 Euro im Monat) gibt es das Oppo Reno2 für 49,99 Euro Einmalzahlung und aktuell 3 GB Highspeed-Datenvolumen.

 

Huawei, Oppo, Vivo, Xiaomi starten Angriff auf Google

Huawei, Oppo, Vivo, Xiaomi starten Angriff auf Google – Der Zugang zu App ist für Handys und Smartphones mittlerweile ein extrem wichtiger Faktor, weil man damit die Möglichkeiten der Geräte extrem erweitern kann oder eben auch nicht. Huawei, Oppo, Vivo, Xiaomi  haben das natürlich auch erkannt und versuchen, der Abhängigkeit vom Google Playstore in Android etwas zu entkommen. Dazu will man zukünftig zusammenarbeiten und eine Möglichkeit schaffen, wie Entwickler ihre Apps für die eigene App-Stores der 4 Unternehmen mit einem Mal zur Verfügung stellen können. Huawei, Oppo, Vivo, Xiaomi  bieten bereits eigene App-Store Lösungen an, dort findet man aber deutlich wenige Apps als direkt im Playstore.

Bei Reuters schreibt man im Original dazu:

 China’s Xiaomi (1810.HK), Huawei Technologies [HWT.UL], Oppo and Vivo are joining forces to create a platform for developers outside China to upload apps onto all of their app stores simultaneously, in a move analysts say is meant to challenge the dominance of Google’s Play store.  The four companies are ironing out kinks in what is known as the Global Developer Service Alliance (GDSA). The platform aims to make it easier for developers of games, music, movies and other apps to market their apps in overseas markets, according to people with knowledge of the matter.

Huawei ist mittlerweile aber etwas zurück gerudert. Man betont dort, dass diese Zusammenarbeit nicht als Angriff auf Google zu werten ist, sondern man einfach den Entwicklern einfachere Möglichkeiten an die Hand geben möchte.

Die Zusammenarbeit soll sich dabei vorerst nur auf 9 Länder beschränken – in Europa ist nur Russland mit dabei. Für Deutschland wird sich durch diesen neuen Ansatz von Huawei, Oppo, Vivo und Xiaomi also vorerst nichts ändern, aber es ist natürlich anzunehmen, dass dieses neue System bei Erfolg auch zukünftig in anderen Regionen eingesetzt werden wird.

Man kann es wohl als Reaktion auf die Embargo-Maßnahmen rund um Android sehen, auch wenn es die 4 Unternehmen natürlich offiziell so nie sagen würden.

Video: So schnell ist die Akku-Aufladung mit 65 Watt Ladegeräten

Video: So schnell ist die Akku-Aufladung mit 65 Watt Ladegeräten – Die Hersteller im Smartphone Bereich setzen auf immer mehr Schnellladetechnik und beim neuen OPPO Reno Ace gibt es in dieser Hinsicht neue Bestwerte. Das Unternehmen setzt bei diesem Handy auf einen Akku mit 4.000mAh Leitung (also bereits recht viel Ausdauer), einen USB-C 3.1 Anschluss und ein Schnellladegerät mit 65 Watt Leistung. Damit soll der Akku des Reno Ace in nur 30 Minuten komplett geladen werden können.

Das hört sich recht abstrakt an, aber es gibt dazu mittlerweile ein schönes Video, das zeigt, wie schnell diese Aufladung des Handy-Akkus tatsächlich ist. Man sieht dort sehr schön, wie die Akkuanzeigen wirklich sehr schnell ansteigt und kann mehr oder weniger zusehen, bis der Akku voll ist.

Das Video im Original:

Einschränkend muss man sagen, dass hier ein eher niedriger Akkustand geladen wurde. Wird der Akku voller, sinkt die Ladegeschwindigkeit etwas ab um die Akkus zu schonen. Daher wird dieser Speed bei der Aufladung wohl nicht für die gesamten 100 Prozent Akkuleistung so zu halten sein. Dazu sieht man im Video leider nicht, welche Abwärme dabei entwickelt wird und ob es eventuell dauerhafte Schäden für den Akku gibt. Dennoch ist es ein sehr schönes Beispiel dafür, wie schnell die neuen Ladetechniken den Ladevorgang mittlerweile machen können.

Leider ist das OPPO Reno Ace derzeit nicht in Europa zu haben, sondern wird nur in China verkauft. Der Preis liegt dabei je nach Version bei etwa unter 500 bis knapp 600 Euro. Es gibt leider auch keine internationale Version, die man hierzulande einsetzen könnte. Es bleibt auch offen, wann die Geräte hier auf den Markt kommen werden – OPPO bringt leider nach wie vor nicht alle Modelle international auf den Markt.

Man kann aber recht sicher davon ausgehen, dass auch andere Hersteller an schnelleren Ladeverfahren arbeiten und dass auch Samsung und Huawei schnellere Ladegeräte und Ladetechniken in den zukünftigen Modellen verbauen werden.

OPPO Reno2 – neue Real-Life Bilder und 20facher Zoom

OPPO Reno 2

OPPO Reno2 – neue Real-Life Bilder und 20facher Zoom – Beim ersten Reno hatte OPPO zum ersten Mal auf die neue innovative Kameratechnik mit 10fachem optischen Zoom gesetzt und nun gibt es Details zum Nachfolger, die sowohl das Design zeigen, als auch Hinweise darauf beinhalten, das OPPO einen 20fache optischen Zoom verbauen wird. Die Bilder stammen dabei aus einem geleakten Promo-Video, scheinen also recht authentisch zu sein. Im Material ist auch die Bezeichnung OPPO Reno2 Series zu finden. Das könnte darauf hin deuten, dass es neben dem normalen OPPO Reno2 auch eine Pro-Version geben wird. Dies wäre auf jeden Fall nicht ungewöhnlich, das mittlerweile fast alle Hersteller auf ein zusätzliches Premium-Modell setzen.

Wenn die Daten stimmen, setzt das Unternehmen wieder ein ein weitgehend randloses Design, das ohne Display-Lock und Notch auskommt. Die Frontkamera wird daher wohl wieder in einem Popup verbaut sein und fährt je nach Bedarf aus. Evan Blass hat dazu auch noch einige Render veröffentlicht, die bereits recht offiziell aussehen und die Farbvarianten zeigen:

Die Rückseite wird dominiert von der neuen Kamera. Man sieht bereits mindestens 4 Objektive und eventuell sogar noch eine Linse mehr (wobei das auch der Laser-Fokus sein könnte). Das verspricht auf jeden Fall mehr Qualität und Möglichkeiten bei den Aufnahmen und könnte auch die Grundlage für den 20fachen optischem Zoom sein. Damit setzt OPPO auf jeden Fall die Konkurrenz unter Druck, was die Kameratechnik betrifft. Nach den Kämpfen um Megapixel und Anzahl der Linsen scheint jetzt der Zoom immer stärker in den Fokus zu rücken.

UPDATE: Die neuen Modelle sind zum ersten Mal auch in der Öffentlichkeit aufgetaucht und daher gibt es auch die ersten richtigen Fotos der Modelle:

Ansonsten kann leider noch nicht viel mehr zu den neuen Modellen sagen. Die weitere Technik wurde leider noch nicht geleakt und auch Preis und das Datum für den Marktstart bleiben offen. Es wird aber natürlich wieder das neue Topmodell bei OPPO und auch entsprechend teuer.  Es ist auf jeden Fall zu hoffen, dass die Modelle auch offiziell nach Deutschland kommen werden, denn das Gerät sieht auf jeden Fall sehr interessant aus.

Das Video im Original

Waterfall Display- der neue alte Design-Ansatz für Displays

In den letzten beiden Jahren gab es eine ganze Reihe von neuen Ansätzen, wie man das Display mit Kamera und Technik gestalten könnte. Nun scheint mit den sogenannten Waterfall -Display ein weiterer Ansatz hinzu zu kommen. Der Name Wasserfall geht dabei auf den an den Kanten abgerundeten Bildschirm zurück, bei dem das Display seitlich in den Rand hinein gezogen wird. Das erinnert an einen Wasserfall, der über einen Rand strömt.

Solche Displays hat beispielsweise OPPO für die neuen Modelle angekündigt und auch das neue Vivo NEX 3 soll auf diesen Design-Ansatz für den Bildschirm setzen. Bei Vivo sollen die Display wohl von Samsung hergestellt werden.

Allerdings muss man dazu sagen, dass diese Technik nicht wirklich neu ist. Daher auch der Hinweis in der Überschrift auf das „neue alte Design“, denn solche abgerundeten Display kennt man bereits von Modellen von vor einigen Jahren. Samsung hat beispielsweise beim Galaxy S6 edge zum ersten mal so ein etwas umlaufendes Display eingesetzt und damit dem aktuellen Trend bereits vorweg gegriffen. Auch wenn die Ränder damals natürlich noch deutlich stärker ausgeprägt waren und die Rändern nicht ganz so weiter nach unten ragten, ist dass dennoch schon eine Art Wasserfall-Display.

Samsung Galaxy S6 edge mit „Waterfall Display“

Der Prototyp von OPPO war im Vergleich dazu deutlich stärker gewölbt, allerdings bleiben die Problem mit diesem Design bestehen: durch diese Anordnung fehlt der Platz für weitere Technik und beispielsweise Tasten und dazu ist der Touchscreen damit auch an den Rändern empfindlich, was es schwerer macht, die Geräte gut in der Hand zu halten ohne versehentlich Aktionen auszulösen. Daher müssen die Hersteller oft Bereich beim Display für die Eingaben deaktivieren.

Viele Verbraucher setzen daher lieber auf Flat-Displays und es bleibt abzuwarten, ob diese Technik tatsächlich ein Revival bekommen wird oder es bei den einzelnen Modellen bleibt.

Smartphones mit Waterfall Screen auf 4 Seiten

Die Weiterentwicklung dieser Technik könnten Modelle sein, die an 4 Seiten abgerundet sind und damit den Wasserfall-Screen nicht mehr nur an den Längs-Seiten haben. Bisher hat allerdings noch kein Hersteller diese Technik angekündigt und es dürften auch einige technische Herausforderungen zu läsen sein, bis dies machbar ist, denn damit bleibt natürlich noch weniger Platz für Anschlüsse usw.

Das OPPO Waterfall-Display im Video