OPPO Find X5 Serie – 3 Modelle und Preis von über 1.000 Euro erwartet

OPPO Find X5 Serie – 3 Modelle und Preis von über 1.000 Euro erwartet – Evan Blass hat an sich fast alle Grafiken rund um die neuen Find X5 Modelle von OPPO bereits geleakt und nur die Front fehlt noch. Das könnte daran liegen, dass die Modelle ein interessantes neues Design bekommen oder das sie genau so aussehen wie die meisten anderen Geräte in diesem Segment.

Sicher ist auf jeden Fall, dass OPPO die neuen Modelle wieder als Premium-Smartphones konzipiert hat und es gibt diesmal auch eine recht gute Chance, dass man sie in Deutschland bekommen wird. Die Find X3 kamen auch bereits hierzulande in den Handel, daher ist die Wahrscheinlichkeit für den Marktstart der X5 auch recht gut.

Die schlechte Nachricht dabei: die Preise werden wohl wieder richtig hoch liegen. Bereits der Vorgänger hat in der Pro-Version mehr als 1100 Euro gekostet. Geht man davon aus, dass in diesem Jahr die Preise durch Corona und Chipmangel nochmal angestiegen sind, dürften die Modelle bei 1.200 Euro und darüber liegen. Davon geht man auch bei Winfuture aus. Für die etwas preisbewußteren Nutzer gibt es dann das Find X5 lite. Allerdings unterscheiden sich die Modelle dann doch deutlich beim Design und wohl auch bei der Technik von den beiden größeren Smartphones – bleibt abzuwarten, wie groß der Unterschied beim Preis und bei der Technik genau ausfallen wird.

Leider gibt es bisher auch keinen Hinweis, wann genau die neuen Modelle in den Handel kommen könnten. Wahrscheinlich stellt OPPO die Find X5 Serie bereits auf dem MWC 2022 in Barcelona vor. Gegen Ende des Monats könnte daher bereits die wesentlichen Details rund um die neue Serie geklärt sein. Dann wird sich auch zeigen, wie genau sich die Preise gestalten und ob die Kunden trotz der hohen Summen zu den neuen Modellen greifen werden.

OPPO Air Glasses – Smarte Brille bekommt Zertifizierung

OPPO Air Glasses – Smarte Brille bekommt Zertifizierung – Seit den Google Glasses ist es eher ruhig geworden um smarte Brillen, aber OPPO hatte im Dezember eine entsprechende Brille angekündigt. Eigentlich ist es eher eine Art Monokel, denn man setzt den Bildschirm nur auf einer Seite auf, das andere Auge bleibt frei.

Das Unternehmen schreibt selbst zu dieser neuen Technik:

Durch die Integration von OPPOs eigenem Micro-Projektor, fortschrittlicher Micro-LED und kundenspezifischer Waveguide-Technologie liefert OPPO Air Glass helle und scharfe Inhalte, egal ob drinnen oder draußen getragen, und garantiert jederzeit ein überragendes aR-Erlebnis.

Das Herzstück des OPPO Air Glass Displaysystems ist OPPOs selbst entwickelter Spark Micro Projector – eines der kompaktesten Projektionssysteme der Branche mit nur 0,5 cm³ oder ungefähr der Größe einer Kaffeebohne. Der Projektor verfügt über ein CNC-Metallgehäuse mit einem Glaslinsenmodul, um eine bessere Wärmeableitung und Stabilität zu gewährleisten. Der Projektor wird von einer hochmodernen Micro-LED mit einer Helligkeit von bis zu 3 Millionen Nits betrieben.

OPPO Air Glass verwendet einen maßgeschneiderten optischen Beugungswellenleiter, der zwei Anzeigemodi unterstützt – 16-Stufen-Graustufen und 256-Stufen-Graustufen – und kann eine durchschnittliche Helligkeit von bis zu 1400 Nits liefern, um eine lebendige und scharfe visuelle Anzeige bei verschiedenen Lichtverhältnissen zu gewährleisten. Zusätzlich werden zwei Lagen Saphirglas verwendet, um den Wellenleiter auf beiden Seiten zu umhüllen, was einen Schutz mit verbesserter Transparenz bietet.

Nach Angaben des Unternehmen soll diese neue Technik bereits im ersten Quartal 2022 in China starten. Nun gibt es auch bereits die Vorbereitungen dazu, denn OPPO hat die Zertifizierung bei der Bluetooth SIG bekommen. Man arbeitet also tatsächlich am Marktstart der neuen OPPO Air Glasses. Bleibt abzuwarten, wann die Modelle dann auch in Deutschland auf den Markt kommen werden.

Huawei, Xiaomi, OPPO und realme – viele neue Modelle noch für Dezember erwartet

Huawei, Xiaomi, OPPO und realme – viele neue Modelle noch für Dezember erwartet – Der Dezember ist bereits zur Hälfte um aber viele Hersteller haben noch neue Modelle in der Pipeline und daher wird es wohl für die restlichen Tage richtig eng werden mit den Terminen und den Neuvorstellungen. Vor allem im Bereich der faltbaren Modellen wird es Nachschub geben und es bleibt die Hoffnung, dass die neuen Geräte nicht nur in Asien auf den Markt kommen werden, sondern ihren Weg auch in den deutschen Handel finden – und das möglichst zeitnah.

Der Fahrplan sieht derzeit wie folgt aus:

  • 15. Dezember 2021: OPPO Find N – das Unternehmen stellt sein erstes faltbares Smartphone vor – hoffentlich auch für den deutschen Markt
  • 16. Dezember 2021: Honor X30 (möglicherweise aber nicht für den deutschen Markt
  • 20. Dezember 2021: realme GT 2 Serie – hier gibt es den neuen Snapdragon 8 Gen 1 Prozessor wohl zum besten Preis unter allen neuen Modellen
  • 23. Dezember 2021: Das Huawei Mate V wird vorgestellt (wohl nur in China) und macht dem Galaxy Z Flip 3 von Samsung Konkurrenz
  • 28. Dezember 2021: Bisher ist dieser Termin noch etwas unsicher, aber Xiaomi wird zu diesem Datum wohl die Xiaomi 12 Serie präsentieren.

Die größte Aufmerksamkeit dürften dabei wohl die Modelle der neuen Xiaomi 12 Serie bekommen, denn das Unternehmen setzt nicht nur auf einen neuen Namen, sondern auch auf neue Technik und wird die Serie wohl etwas umstellen – das Xiaomi 12 ultra soll beispielsweise als Mi Mix 5 pro erscheinen und damit an sich nicht mehr zu dieser Modellreihe gehören. Bei Huawei ist es gut auch mal wieder neue Modelle zu sehen, wobei es eher unwahrscheinlich ist, dass das klappbare Mate V auch in Deutschland in den Handel gehen wird. Durch die Android Sperre des Unternehmens hat Huawei immer noch einen Nachteil auf internationalen Märken und es ist auch noch nicht ersichtlich, wie genau das Unternehmen dieses Problem lösen wird.

OPPO Find N – faltbares Smartphone offiziell für 15. Dezember angekündigt (Update: noch mehr Bilder)

OPPO Find N – faltbares Smartphone offiziell für 15. Dezember angekündigt – OPPO hat offiziell über die Social-Media Kanäle das neue OPPO Find X angeteasert und damit sowohl den Namen bestätigt als auch einen Termin für die Vorstellung der neuen Modelle. Die Geräte werden am 15. Dezember 2021 der Öffentlichkeit komplett präsentiert. Bleibt dann abzuwarten, ob sie auch noch vor Weihnachten in den Handel gehen werden oder erst 2021 in den Läden stehen.

UPDATE: Evan Blass hat noch die passenden Presserender der neuen Modelle geleakte und noch weitere Grafiken veröffentlicht. Man kann daher schon gut sehen, wie das neue Design aussehen wird.

OPPO Fold – faltbares Smartphones soll noch im Dezember vorgestellt werden

Es gibt einige Neuigkeiten rund um die faltbaren Smartphones von OPPO und das Unternehmen hat die Geräte mehr oder weniger offiziell bestätigt, denn das OPPO hatte als Tagline für den kommenden Inno-Day von OPPO kurzzeitig „Unfold the Future“ stehen. Mittlerweile ist dies geändert, im Google Cache kann man aber den Claim noch sehen. Man kann also davon ausgehen, das OPPO am 14. oder 15. Dezember ein Fold-Modell vorstellen wird, ob der Name aber wirklich OPPO Fold lautet, ist bisher noch offen.

Es gibt auch noch weitere Hinweise zum Start der neuen Modelle, denn auch Leaker IceUniverse bestätigt den Start von faltbaren Smartphones bei OPPO, wenn auch eher im Nebensatz.

Leaker IceUniverse schreibt dazu:

There are many surprises in December: Xiaomi will release the Mi 12 series, new designs, and new cameras. OPPO will release the first folding phone, vivo will release the new OriginOS 2.0

Der Termin für den Start scheint daher inzwischen fest zu stehen, aber offen ist, ob OPPO die Modelle zu diesem Termin auch international ankündigen wird. Der Inno Day 2021 findet in China statt, es soll aber auch ein Event international geben – die Inno World 2021 im Zug dieses Events. Daher ist offen, ob die neuen OPPO Fold nur für China vorgestellt werden oder dann auch direkt auf den internationalen Markt kommen und auch in Deutschland in den Handel gehen. Spannend wird auch der Preis. Vor alle Samsung verlangt für faltbare Smartphones noch vergleichsweise hohe Preise. OPPO könnte hier mit etwas günstigeren Angeboten angreifen und Marktanteile von Samsung holen. Ob dies aber so geplant ist, kann derzeit noch niemand sagen, es besteht durchaus auch die Möglichkeit, dass die OPPO Fold als exklusive und damit teure Kleinserie geplant sind.

Faltbare Smartphones von OPPO und Huawei sollen noch in diesem Jahr kommen

Faltbare Smartphones von OPPO und Huawei sollen noch in diesem Jahr kommen – Der Bereich der haltbaren Smartphone wird derzeit vor allem durch Samsung und die Galaxy Z Fold 3 und Z Flip 3 Smartphones dominiert. Die anderen Hersteller halten sich in diesem Jahr eher noch zurück, aber nach den Angaben von Bob Ross soll sich das im Dezember ändern. Sowohl OPPO als auch Huawei planen wohl neue Modelle mit einem haltbaren Ansatz.

Bei Huawei soll es ein neues Smartphone der Mate-Serie geben, dass einen Clamshell-Aufbau hat und damit dem Z Flip 3 entspricht. OPPO könnte sogar mehrere faltbare Smartphones auf den Markt bringen, die wie bei Samsung sowohl ein kleineres Modell umfassen als auch ein Smartphone, das sich zu einem Tablet ausklappen lässt.

Falls sich diese Information bestätigt, wird es wohl auch im Dezember wieder eng werden, denn auch andere Hersteller haben neue Hardware angekündigt.

Es steht aber leider zu befürchten, dass vor allem die Modelle von Huawei nicht in Deutschland zum Weihnachtsgeschäft zur Verfügung stehen werden. Das Unternehmen hat es nach wie vor nicht geschafft, das Huawei P50 aus dem Sommer in Deutschland auf den Markt zu bringen und auch andere Modelle von Huawei haben bisher den Weg nicht nach Deutschland gefunden. Der Android-Bann macht dem Unternehmen hier immer noch stark zu schaffen und daher ist zu befürchten, dass auch ein faltbares Modell wenn überhaupt erst mit deutlicher Verzögerung in Deutschland erscheinen wird. Bei OPPO sieht es dagegen anders aus, hier gibt es die Probleme mit Android nicht und daher könnten neue Geräte auch direkt international und damit auch in Deutschland angeboten werden.

Bisher gibt es aber von keinem der beiden Unternehmen offizielle Details zu diesen Modellen, daher bleibt abzuwarten, ob Bob Ross Recht hat.

OPPO: Patent zeigt ausrollbares Display

OPPO: Patent zeigt ausrollbares Display – Nicht nur Samsung arbeitet an Smartphones, bei denen sich das Display ausrollen oder ziehen lässt, auch OPPO scheint entsprechende Ansätze zu verfolgen, denn ein neues Patent von Anfang November zeigt genau diese Technik. Bei letsgodigital hat man die entsprechenden Unterlagen gefunden und auch passende Bilder dazu gebaut und schreibt dazu:

Oppo bringt jährlich eine Vielzahl von Smartphone-Modellen innerhalb der Budget-A-Serie, der Mittelklasse-Reno-Serie und der High-End-Find-Reihe auf den Markt. Außerdem experimentiert der chinesische Hersteller mit Klappmodellen. Im Jahr 2019 zeigte Oppo bereits einen Prototyp eines faltbaren Telefons, das viele Ähnlichkeiten mit dem Huawei Mate X aufwies. Das faltbare Gerät von Oppo wurde jedoch nie veröffentlicht. Trotzdem schreitet die Entwicklung von Klapp- und Ausziehmodellen stetig voran.

Vor einem Jahr wurde das Konzepttelefon Oppo x 2021 vorgestellt, ein rollbares Smartphone, das sich in der Breite ausziehen lässt. Das Unternehmen entwickelt ein ähnliches Smartphone mit einem in der Höhe ausziehbaren Bildschirm. Es ist eine Art Alternative zum Samsung Galaxy Z Flip 3 Clamshell

Bisher gibt es aber noch keine Hinweise, ob und wann OPPO diese Technik auch wirklich umsetzen wird und welches Modell es dann letztendlich werden könnte, das mit einem ausrollbaren Bildschirm auf den Markt kommt. Hier merkt man deutlich, wie weit Samsung bei der Entwicklung von flexiblen Displays bereits voran geschritten ist. Das Unternehmen bietet die FLip und Fold Geräte bereits in der dritten Generation an und verkauft mehrere Millionen Modelle mit dieser Technik. Andere Anbieter haben den Bereich kaum weiter entwickelt oder stehen – wie OPPO – erst am Anfang und es ist noch nicht einmal klar, unter welchem Namen diese Technik auf den Markt kommt. Dennoch ist es natürlich ein guter Schritt, wenn immer mehr Anbieter an dieser Technik forschen und flexible Smartphones ankündigen.

Das neue OPPO Konzept mit ausrollbarem Display im Video

OnePlus – das nächste Topmodell bekommt komplett neue Software

OnePlus – das nächste Topmodell bekommt komplett neue Software – OnePlus bietet mit OxygenOS ein eigenes OS für Android an. Zukünftig soll aber aus OxygenOS und dem ColorOS von OPPO ein komplett neues System entstehen, so das beide Unternehmen noch näher zusammenrücken und die Modelle beider Marken mit einem OS auf den Markt kommen. Einen Namen dafür hat das Unternehmen noch nicht genannt, aber bereits im nächsten Jahr soll diese neue OS zur Verfügung stehen und beim OnePlus 10 bereits zum Einsatz kommen. Dabei wird man auch weiter auf Android setzt. Auch das neue OS wird also als Grundlage Android haben (in dem Fall wohl Android 12) und lediglich das Aussehen und Teile der Funktionen werden überarbeitet werden.

Im OnePlus Forum heißt es dazu:

Was den Zeitplan betrifft, so werden wir das integrierte Betriebssystem für globale OnePlus-Geräte erst mit der Einführung unserer nächsten Flaggschiff-Serie im Jahr 2022 einführen. Die Integration wird zusammen mit dem nächsten großen Android-Update im Jahr 2022 vollständig abgeschlossen sein. Weitere Details darüber, wann bestimmte Geräte das neue Betriebssystem erhalten, werden wir zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben.

Das neue System soll dabei auch speziell auf OnePlus Modelle angepasst werden. Das Unternehmen nutzt also zukünftig die gleiche Benutzeroberfläche wie OPPO, in Teilen und auch bei der Performance wird es aber dennoch Unterschiede geben. So wird der separate Mute-Button von OnePlus wohl auch im neuen System einen Platz finden, auch wenn man diesen bei OPPO so nicht findet.

Im Fokus der zukünftigen Entwicklung soll weiter die Kamera stehen. Dazu soll auch das neue OS beitragen, denn OnePlus plant auch weiter ein „großartigen und mühelosen Benutzererlebnisses“ bei der Kamera und das liegt natürlich in erster Linie beim OS und der angebotenen Kamera-App. Neben dem neuen System wird also auch spannend werden zu sehen, was das Unternehmen für die Kamera plant.

Der Plan von OPPO und OnePlus für ein gemeinsames OS

Bild: OnePlus 9

OnePlus: Topmodelle sollen 3 Android Versionen und 4 Jahre Sicherheitsupdates bekommen

OnePlus: Topmodelle sollen 3 Android Versionen und 4 Jahre Sicherheitsupdates bekommen – OnePlus stellt derzeit die Strategie rund um Android und Oxygen OS etwas um. Die aktuellen Probleme mit dem Android 11 Update sollen so wohl zukünftig vermieden werden. Von der Änderung profitieren die Topmodelle, denn diese bekommen nun bis zu 4 Jahre lang Updates, die günstigeren Modelle dagegen werden kürzer versorgt. Generell sind die Android Updates bei OnePlus recht schnell, mittlerweile merkt man aber, dass die Anpassung auf die vielen Geräte doch ihren Tribut fordert.

Konkret ist die Aufteilung zukünftig wie folgt:

  • Flaggschiff-Produktlinie (einschließlich T / R): Die OnePlus 8-Serie und neuere Geräte erhalten 3 große Android-Updates und 4 Jahre Sicherheitsupdates.
  • Nord / Nord CE: Die ersten OnePlus Nord- und neuere Nord / Nord CE-Geräte erhalten 2 große Android-Updates und 3 Jahre Sicherheitsupdates.
  • Nord N-Serie: Ab N10 und N100 erhalten alle Geräte der N-Serie 1 großes Android-Update und 3 Jahre Sicherheitsupdates.
  • Flaggschiff-Geräte, die vor der OnePlus 8-Serie veröffentlicht wurden, werden dem vorherigen Zeitplan von 2 großen Android-Updates und 3 Jahren Sicherheitsupdates folgen. Software-Update-Pläne für Carrier-Versionen richten sich nach den Anforderungen unserer Carrier-Partner.

Daneben hat das Unternehmen auch angekündigt, dass man den Code von Oxygen OS und Color OS (OPPO) zusammenlegen wird. Damit wird ein Eingliederung von OnePlus bei OPPO auch beim Code vollzogen und man verspricht sich davon wohl eine einfacherer Weiterentwicklung der Systeme. Es werden dann keine 2 UI mehr gepflegt, sondern nur noch ein Code mit verschiedenen Oberflächen. Für die Nutzer soll sich dadurch aber vorerst wenig ändern. Die Änderungen sind in erster Linie intern und für die Entwickler relevant. Früher oder später könnte es aber natürlich auf ein gemeinsames System als Benutzeroberfläche hinaus laufen.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Wir haben als kleine Marke angefangen, aber seit letztem Jahr, als unser Produktportfolio viel schneller zu wachsen begann, haben wir erkannt, dass wir deutlich mehr Ressourcen und eine größere Technologieplattform benötigen, um sicherzustellen, dass jedes Produkt stabile und zeitnahe Software-Updates erhalten kann , und bietet gleichzeitig ein erstklassiges Benutzererlebnis.

Nach vielen Bewertungen und Diskussionen haben wir einen soliden Plan entwickelt, um unsere gemeinsamen Ressourcen mit OPPO optimal zu nutzen. Um die Effizienz zu verbessern und die Softwareerfahrung in unserem gesamten Portfolio zu standardisieren, arbeiten wir an der Integration der Codebasis von OxygenOS und ColorOS.

OPPO A53 – Akku explodiert in der Hosentasche

OPPO A53 – Akku explodiert in der Hosentasche – In Indien hat es einen ziemlich drastischen Unfall mit einem OPPO A53 gegeben, bei dem der Akku der Geräte in der Tasche hoch gegangen ist und einiges an Schaden und Verletzungen verursacht hat. Nach dem Bildern im Video wurde das Gerät dabei wohl in der Vordertasche der Hose getragen.

Der Akku scheint sich dabei komplett aufgelöst zu haben, das Handy ist ebenfalls nicht mehr nutzbar. Unklar ist aber, ob es Vorschäden oder Ähnliches gab, die diesen Vorfall eventuell hätten auslösen können.

An sich ist das OPPO A53 aber kein Problemhandy, bei dem bisher schon häufiger Akku Schäden aufgetreten wären, es scheint sich in dem Fall also im ein Problem beim Gerät zu handeln und nicht (wie beim Note 7 von Samsung) um Probleme bei der Produktion und der Serie an sich. OPPO selbst hat sich bisher noch nicht dazu geäußert, aufgrund der drastischen Bilder wird es wohl aber wahrscheinlich eine Reaktion geben.

Das OPPO A53 ist auch in Deutschland auf dem Markt, Akkuprobleme oder explodierende Geräte sind aber bisher nicht bekannt.

Das originale Video zum Vorfall

OPPO Find X3 Pro startet ab 30. März für 1149 Euro

OPPO Find X3 Pro startet ab 30. März für 1149 Euro – OPPO hat das neue Topmodell OPPO Find X3 pro offiziell vorgestellt und bereits beim Preis wird deutlich, dass man sich hier mit den Premium-Modellen der anderen Hersteller messen will. Zielgruppe sind also die Kunden eines Samsung Galaxy S21 ultra oder eine Huawei P50 pro+. Das merkt man auch am Preis, mit knapp 1150 Euro ist das Find X3 pro eines der teuersten Modellen des Anbieters. Dafür hat das Unternehmen dann auch eine ganze Reihe von HighEnd Technik verbaut – angefangen beim SoC über das Display bis hin zur Kamera und dem Aufladen.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

OPPO setzt mit seinem Billion Color Find X3 Pro einen neuen Standard in Sachen Smartphone-Exzellenz. Find X3 Pro strotzt vor branchenführenden Highlights und glänzt mit seinem 10-Bit-Farbmanagementsystem mit Vollpfad und dem True Billion Color Display. Nicht eine, sondern zwei Milliarden-Farben-Flaggschiff-Kameras nehmen Ihnen den Atem, während die unmögliche Kurve des Telefons und das Space Age-Design hochwertig und elegant aussehen. Mit dem Flaggschiff Qualcomm® Power und dem erstklassigen VOOC Flash Charging schafft eine Harmonie von Highlights eine perfekte Symphonie und setzt einen neuen Standard.

„Wir haben uns von den Tiefen des Kosmos, von der Zukunft und der Vergangenheit inspirieren lassen, um OPPO Find X3 Pro zu liefern, das sich nahtlos in Ihr Leben einfügt und es gleichzeitig für neue Welten öffnet. Jeder Millimeter von innen und außen ist so konzipiert, dass er kraftvoll und flexibel ist, eintaucht und immer schöne Emotionen mit Milliarden-Farben-Brillanz auslöst “, sagte Lie Liu, Präsident von Global Marketing, OPPO.

Beim Design fällt vor allem das organisch integrierte Kameramodul auf. OPPO nennt dies „Impossible Curve“ und hat das Modul nicht abgesetzt, sondern mit einer geschwungenen Form in die Rückseite integriert.

Die technischen Daten der Kamera:

  • Quadkamera-System,
  • Duo-Hauptkamera: IMX766 Sensor, Weitwinkel mit 50 Megapixeln, f/1.8 (Sensorgröße: 1/1.56“, Pixelgröße: 1,0 µm),
  • Ultraweitwinkel-Kamera mit 50 MP, f/2.2 (Sensorgröße: 1/1.56“, Pixelgröße: 1,0 µm), 13-MP-Telekamera f/2.4 mit 2x optischem Zoom,
  • 3-MP-Mikroskopkamera f/3.0

Bisher gibt es noch keine Tests mit der neuen Kamera des OPPO Find X3 pro, aber man kann davon ausgehen, dass der IMX766 Sensor hervorragende Arbeit leistet und daher auch insgesamt das Kamerasetup wohl auf den vorderen Plätzen bei den besten Kamerahandys zu finden sein wird.

Offiziell gehen die Modelle ab dem 30. März in den Handel.