ESET: das sind die unsichersten Router-Passwörter

Smartphone und Internet Sicherheit Symbolbild

ESET: das sind die unsichersten Router-Passwörter – Die Sicherheitsexperten haben die unsichersten und dennoch gerne verwendeten Router-Passwörter zusammengestellt und eine TopTen darauf gemacht mit den meisten genutzten Passwörtern, die man an sich nicht verwenden sollte. Mittlerweile werden moderne Router meistens bereits standardmäßig mit besseren Zugangsdaten ausgeliefert, aber bei älteren Geräten sind oft noch Standard-Passwörter im Einsatz, die leicht zu erraten sind. Dazu sind natürlich auch generisch generierte Passwörter meistens unsicher und sollten geändert werden.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Ob öffentliches WLAN in einer Bar oder privates Funknetz in den eigenen vier Wänden:  Router sind die Torwächter ins Netzwerk. Häufig setzen diese wichtigen Geräte beim Schutz vor unerlaubtem Zugriff lediglich auf ein Passwort, um auf die Administrationsoberfläche zu gelangen. Dies kann fatale Folgen haben: Jeder, der das Kennwort weiß oder leicht errät, erhält den Zugriff auf das gesamte Netzwerk. Dass dem vergebenen Zugangscode für die Konfiguration sowie dem WLAN-Netz eine Schlüsselrolle zukommt, wissen wohl zu wenige Anwender. ESET Sicherheitsexperten haben die aktuellen Telemetrie-Daten des ESET Netzwerk-Scanners ausgewertet und besorgniserregende Ergebnisse erlangt: Mehrere Tausend der über 100.000 gescannten Geräte benutzen Standard-Passwörter.  Häufig sind diese Geräte viele Jahre ohne Veränderung im Einsatz. Um die Passwort-Sicherheit zu verbessern und ein Bewusstsein für das Thema zu schaffen, veröffentlichen die ESET Sicherheitsexperten die Top 10 der schwachen Router-Passwörter.

Top-10 der beliebtesten schwachen Router-Passwörter

  1.             admin
  2.             root
  3.             1234
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  8.             super
  9.             Admin
  10.           pass

Es kann auf jeden Fall nicht schaden zu prüfen, welche Passwörter die eigenen Geräte gerade nutzen und um Zweifel eventuell auch ein neues Passwort zu erstellen.

Zur Erstellung von sicheren Passwörtern schreiben die Experten:

Die Administrationsoberfläche sowie das WLAN-Netzwerk eines Routers werden jeweils durch ein Passwort geschützt. Keinesfalls sollte das Kennwort genutzt werden, das der Hersteller mit dem Gerät ausgeliefert hat. Ein gutes Router-Passwort sollte mindestens 8 bis 12 Zeichen lang sein. Anwender sollten sich einen Satz überlegen, der mindestens eine Zahl enthält, und sich gut merken lässt. Zum Beispiel: „Am liebsten esse ich Pizza mit vier Zutaten und extra Käse!“. Nimmt man nun den ersten Buchstaben eines jeden Wortes ergibt dies: „AleiPm4Z+eK!“. Schon haben Anwender ein sicheres Passwort.

Motorola One Action – Passwort, PIN oder Muster vergessen, was tun beim Action, Hyper, Zoom und Macro

Motorola One Action – Passwort, PIN oder Muster vergessen, was tun beim Action, Hyper, Zoom und Macro – Nach dem Motorola One Vision will Lenovo die neue Zielgruppe weiterhin ansprechen und rüstet neben dem Display auch bei der Kamera auf. Die Besonderheit am Motorola One Action: Videos können Sie im Querformat aufnehmen, während Sie das Smartphone hochkant halten. Das ermöglicht eine 117º Ultra-Weitwinkellinse. Filmen Sie quer, wechselt die Aufnahme auf Hochformat. Wir haben getestet, was das Feature taugt und was das Action-Cam-Handy für einen Preis von rund 260 Euro noch so kann.

Das LC-Display des Motorola One Action misst 6,3 Zoll in der Diagonalen, löst in Full-HD-Plus auf (1.080 x 2.520 Pixel) und ist vor allem für die Wiedergabe von Filmen und Videos optimiert. Denn Lenovo hat sich beim Motorola One Action für ein breites 21:9-Kinofilmformat entschieden. Damit bietet es viel Displayfläche und lässt sich trotzdem gut mit einer Hand umgreifen. Praktisch ist das nicht nur beim Filmeschauen, sondern auch, wenn Sie mehrere Apps gleichzeitig bedienen möchten. Dafür ist das Handy aber auch ziemlich lang. Für die Frontkamera nutzt Lenovo eine Lochaussparung im Display, wie man es von den neuen Samsung-Galaxy-S10-Geräten kennt.

Motorola One Action – Passwort, PIN oder Muster vergessen, was tun beim Action, Hyper, Zoom und Macro

Es gibt viele Möglichkeiten sein Smartphone für Dritte unzugänglich zu machen. So kann man den Zugriff auf dem Bildschirm beispielsweise per Muster, PIN, Passwort oder Fingerabdruck beschützen. Problematisch wird es jedoch, wenn man den PIN oder das Passwort vergessen hat und bereits mehrfach falsch eingegeben hat. In dem Fall wird folgerichtig der Zugriff auf das Display des Smartphones blockiert. Es gibt allerdings Wege, um die Sperre wieder aufzuheben.

BILDSCHIRMSPERRE ÜBER DAS GOOGLE-KONTO ENTSPERREN

Man kann die Bildschirmsperre über das Google-Konto zurücksetzen. Für die meisten Android-Smartphones benötigt man eher ein Google-Konto.

  1. Zunächst die Homepage des Android Geräte Manager vom Computer oder Laptop aus aufrufen.
  2. Anschließend meldet man sich mit seinem Google-Konto und dem entsprechenden Passwort an.
  3. Die Lokalisierung kann einige Minuten dauern, danach klickt man auf „Sperren“.
  4. Als nächstes wird man dazu aufgefordert ein vorübergehendes Passwort festzulegen.
  5. Mithilfe dieses Passwortes lässt sich das Display des Smartphone wieder entsperren.
  6. Abschließend kann man auf dem Xiaomi ein neues Passwort, neue PIN oder neues Muster festlegen.

Motorola One Action – PIN, PASSWORT ODER MUSTER BEIM SPERRBILDSCHIRM ÄNDERN

Diese Option ist etwas leicht zu finden. Zunächst navigiert man ebenso über die „Einstellungen“ zu „Gerätesicherheit“. Anschließend sucht man die Rubrik „Sperrbildschirmtyp“ und bestätigt diese per Klick. Es folgt eine größere Auswahl von Optionen: neben einer PIN lässt sich unter anderem auch ein Passwort für den Sperrbildschirm festlegen oder ändern. Eine PIN besteht aus einer Zahlenfolge. Zur besseren Sicherheit wählt man eine lange Zahlenfolge aus Zufallszahlen aus. Bei der Erstellung eines Passwortes hat man mehr Möglichkeiten, neben Zahlen stehen dort auch Buchstaben und Sonderzeichen zur Verfügung.

BILDSCHIRMSPERRE PER FACTORY RESET ZURÜCKSETZEN

Das ist allerdings die „radikalste“ Variante, denn mit dem Zurücksetzen auf Werkseinstellung gehen alle persönlichen Daten verloren. Dementsprechend ist dies nur ratsam, wenn man vorher seine wichtigsten Daten per Backup gespeichert hat. Wichtig auch: die Verknüpfung mit dem Google Konto wird nicht gelöst, man braucht also weiterhin zumindest das Google Konto Passwort (mehr dazu hier: Factory Restet Sperre). Ein Factory Reset beziehungsweise das Zurücksetzen auf die Werkseinstellung kann beim Motorola wie folgt durchgeführt werden:

  1. Zunächst das „Einstellungen“-Menü öffnen .
  2. Danach navigiert man zu „Sichern und zurücksetzen“.
  3. In den folgenden Optionen wählt man  „Auf Werkseinstellungen zurücksetzen“ aus.
  4. Daraufhin tippt man auf „Gerät zurücksetzen“ und anschließend auf „Alles löschen“. Die Daten vom Smartphone werden gelöscht und das Smartphone ist wieder im ursprünglichen Zustand.

Jedoch kann man auf diesen Weg bei einem gesperrten Bildschirm nicht zugreifen. Dementsprechend muss man den Recovery Mode nutzen:

  1. Das Smartphone ausschalten.
  2. Anschließend für einige Sekunden den „Power-Button“ und die „Volume Down/Leiser“-Taste gedrückt halten, bis das Logo erscheint. Danach gleichzeitig die „Power“ und „Volume Up/Lauter“-Taste für wenige Sekunden drücken, bis man im Android Recovery Modus ist.
  3. Im Recovery-Mode navigiert man mittels Lautstärketasten und wählt „wipe data/factory reset“. Die Auswahl anschließend mit dem „Power“-Button bestätigen.
  4. Die Frage, ob alle Daten gelöscht werden sollen, mit „YES“ bestätigen.
  5. Nach dem Zurücksetzen „reboot system now“ auswählen, damit die Smartphones neu gestartet werden.

SIM-PIN VERGESSEN

Wenn man die SIM-PIN vergessen hat und den Code dreimal falsch eingeben hat, so bekommt man keinen Zugriff auf das Smartphone. Hierbei hilft die PUK (Personal Unblocking Key) mitunter auch SuperPIN genannt weiter. Diese meist achtstellige Zahlenkombination bekommt man mit den Vertragsunterlagen zur SIM-Karte. Man sollte die PUK daher gut aufbewahren, um sie im Falle des Falles zum setzen einer neuen PIN zu nutzen. Ansonsten muss man die PUK beim Kundenservice des Anbieters erfragen, dies ist jedoch häufig mit Kosten verbunden. Die Entsperrung der PIN durch die PUK ist dabei über das Nummernpad wie folgt möglich:

  • **05*PUK*neue PIN*neue PIN#

Xiaomi – SIM-PIN ÄNDERN

Damit man der dreimaligen falschen PIN-Eingaben gegebenenfalls entgegenwirken kann, empfiehlt es sich generell eine leicht zu merkende SIM-PIN einzustellen. Die SIM-PIN Nummer kann man – solange man auf das Smartphone zugreifen kann – jederzeit ändern. Bei Motorola ist dies meist wie folgt möglich:

  1. Zunächst geht man in das „Einstellungen“-Menü.
  2. Dort tippt man auf „Gerätesicherheit“.
  3. Anschließend scrollt man zu „Andere Sicherheitseinstellungen“ und klickt darauf.
  4. Im nachfolgenden Fenster befindet sich oben die Rubrik „SIM-PIN Optionen“, diese betätigen.
  5. Daraufhin erscheinen zwei Felder, zunächst aktiviert man – wenn nicht bereits geschehen – die „SIM-Karten PIN“, indem man die aktuelle PIN eingibt. Als nächstes klickt man auf das zweite Feld „PIN der SIM-Karte ändern“.
  6. Abschließend muss man die neue PIN zweimal eingeben und die Eingabe bestätigen, damit die neue PIN-Nummer aktiv ist.

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Samsung Galaxy A50 und A51 – Passwort, PIN oder Muster vergessen

Samsung Galaxy A50 und A51 – Passwort, PIN oder Muster vergessen- Das Samsung Galaxy A50 ist nach dem Galaxy Fold Samsungs zweite Überraschungs-Neuheit auf dem MWC. Denn es zeigt, dass Samsung sich abseits seines Spitzenmodells Galaxy S10 entschlossen hat, auch im mittleren Preisbereich zwischen 300 und 400 Euro erneut Smartphones mit guter Technik und wertigem Design anzubieten. Nach dem enttäuschenden Galaxy A6 aus dem Jahr 2018 konnte man daran kurzzeitig zweifeln. Bringt Samsung mit dem Galaxy A50 jetzt endlich einen würdigen Nachfolger für den beliebten Bestseller Galaxy A5 (2017)? Tatsächlich könnte man das Galaxy A50 als A5-Modell von 2019 ansehen. Denn mit der neuen A-Klasse ändert Samsung sein Namens-Schema: Künftig gibt es keine Jahreszahlen mehr, sondern zweistellige Modellnummern. Der Nachfolger wird dann A51 heißen, gefolgt von A52 und so weiter.

Samsung Galaxy A50 und A51 – Passwort, PIN oder Muster vergessen

Es gibt viele Möglichkeiten sein Smartphone für Dritte unzugänglich zu machen. So kann man den Zugriff auf dem Bildschirm beispielsweise per Muster, PIN, Passwort oder Fingerabdruck beschützen. Problematisch wird es jedoch, wenn man den PIN oder das Passwort vergessen hat und bereits mehrfach falsch eingegeben hat. In dem Fall wird folgerichtig der Zugriff auf das Display des Smartphones blockiert. Es gibt allerdings Wege, um die Sperre wieder aufzuheben.

BILDSCHIRMSPERRE ÜBER DAS GOOGLE-KONTO ENTSPERREN

Man kann die Bildschirmsperre über das Google-Konto zurücksetzen. Für die meisten Android-Smartphones benötigt man eher ein Google-Konto.

  1. Zunächst die Homepage des Android Geräte Manager vom Computer oder Laptop aus aufrufen.
  2. Anschließend meldet man sich mit seinem Google-Konto und dem entsprechenden Passwort an.
  3. Die Lokalisierung kann einige Minuten dauern, danach klickt man auf „Sperren“.
  4. Als nächstes wird man dazu aufgefordert ein vorübergehendes Passwort festzulegen.
  5. Mithilfe dieses Passwortes lässt sich das Display des Smartphone wieder entsperren.
  6. Abschließend kann man auf dem Samsung Galaxy ein neues Passwort, neue PIN oder neues Muster festlegen.

SAMSUNG GALAXY A50 – PIN, PASSWORT ODER MUSTER BEIM SPERRBILDSCHIRM ÄNDERN

Diese Option ist etwas leicht zu finden. Zunächst navigiert man ebenso über die „Einstellungen“ zu „Gerätesicherheit“. Anschließend sucht man die Rubrik „Sperrbildschirmtyp“ und bestätigt diese per Klick. Es folgt eine größere Auswahl von Optionen: neben einer PIN lässt sich unter anderem auch ein Passwort für den Sperrbildschirm festlegen oder ändern. Eine PIN besteht aus einer Zahlenfolge. Zur besseren Sicherheit wählt man eine lange Zahlenfolge aus Zufallszahlen aus. Bei der Erstellung eines Passwortes hat man mehr Möglichkeiten, neben Zahlen stehen dort auch Buchstaben und Sonderzeichen zur Verfügung.

BILDSCHIRMSPERRE PER FACTORY RESET ZURÜCKSETZEN

Das ist allerdings die „radikalste“ Variante, denn mit dem Zurücksetzen auf Werkseinstellung gehen alle persönlichen Daten verloren. Dementsprechend ist dies nur ratsam, wenn man vorher seine wichtigsten Daten per Backup gespeichert hat. Wichtig auch: die Verknüpfung mit dem Google Konto wird nicht gelöst, man braucht also weiterhin zumindest das Google Konto Passwort (mehr dazu hier: Factory Restet Sperre). Ein Factory Reset beziehungsweise das Zurücksetzen auf die Werkseinstellung kann beim Galaxy S10 wie folgt durchgeführt werden:

  1. Zunächst das „Einstellungen“-Menü öffnen .
  2. Danach navigiert man zu „Sichern und zurücksetzen“.
  3. In den folgenden Optionen wählt man  „Auf Werkseinstellungen zurücksetzen“ aus.
  4. Daraufhin tippt man auf „Gerät zurücksetzen“ und anschließend auf „Alles löschen“. Die Daten vom Samsung Galaxy werden gelöscht und das Smartphone ist wieder im ursprünglichen Zustand.

Jedoch kann man auf diesen Weg bei einem gesperrten Bildschirm nicht zugreifen. Dementsprechend muss man den Recovery Mode nutzen:

  1. Das Smartphone ausschalten.
  2. Anschließend für einige Sekunden den „Power-Button“ und die „Volume Down/Leiser“-Taste gedrückt halten, bis das Samsung Logo erscheint. Danach gleichzeitig die „Power“ und „Volume Up/Lauter“-Taste für wenige Sekunden drücken, bis man im Android Recovery Modus ist.
  3. Im Recovery-Mode navigiert man mittels Lautstärketasten und wählt „wipe data/factory reset“. Die Auswahl anschließend mit dem „Power“-Button bestätigen.
  4. Die Frage, ob alle Daten gelöscht werden sollen, mit „YES“ bestätigen.
  5. Nach dem Zurücksetzen „reboot system now“ auswählen, damit die Smartphones neu gestartet werden.

SIM-PIN VERGESSEN

Wenn man die SIM-PIN vergessen hat und den Code dreimal falsch eingeben hat, so bekommt man keinen Zugriff auf das Smartphone. Hierbei hilft die PUK (Personal Unblocking Key) mitunter auch SuperPIN genannt weiter. Diese meist achtstellige Zahlenkombination bekommt man mit den Vertragsunterlagen zur SIM-Karte. Man sollte die PUK daher gut aufbewahren, um sie im Falle des Falles zum setzen einer neuen PIN zu nutzen. Ansonsten muss man die PUK beim Kundenservice des Anbieters erfragen, dies ist jedoch häufig mit Kosten verbunden. Die Entsperrung der PIN durch die PUK ist dabei über das Nummernpad wie folgt möglich:

  • **05*PUK*neue PIN*neue PIN#

SAMSUNG GALAXY – SIM-PIN ÄNDERN

Damit man der dreimaligen falschen PIN-Eingaben gegebenenfalls entgegenwirken kann, empfiehlt es sich generell eine leicht zu merkende SIM-PIN einzustellen. Die SIM-PIN Nummer kann man – solange man auf das Smartphone zugreifen kann – jederzeit ändern. Bei Samsung ist dies meist wie folgt möglich:

  • „Einstellungen“ aufrufen
  • „Biometrische Daten und Sicherheit“
  • dann erst „Andere Sicherheitseinstellungen“
  • „SIM-Sperre einrichten“, hier muss man bei 2 SIM Karten erst die SIM Karte am unteren Bildschirmrand auswählen und ruft dann den Punkt „PIN der SIM-Karte ändern auf.
  • Abschließend muss man die neue PIN zweimal eingeben und die Eingabe bestätigen, damit die neue PIN-Nummer aktiv ist.

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Cybersicherheit: Deutsche nutzen oft gleiche Passwörter, aber wechseln sie häufig

Cybersicherheit: Deutsche nutzen oft gleiche Passwörter, aber wechseln sie häufig – Google hat in einer aktuellen Studie das Verhalten von Nutzern in Frankreich, Deutschland, Spanien sowie Großbritannien beim Thema Sicherheit befragt und im Fokus stand dabei vor allem der Umgang mit Online-Passwörtern.

Das ein Passwort dabei nicht zu einfach sein darf, ist mittlerweile allgemein akzeptiert. Sichere Passwörter muss man sich dabei nicht mehr selbst ausdenken, sondern kann sie über viele Online Passwort Generatoren kostenlos und in verschiedenen Formen erstellen lassen. Ein sicheres Passwort allein reicht aber noch nicht aus, denn auch der Umgang dabei muss sicher sein.

Dabei gibt es dann doch recht große Unterschiede. So nutzte nur etwa jeder 2. Befragte einen Passwortmanager für die Verwaltung von Passwörtern und fast 70 Prozent der Nutzer hatten ein Passwort für mehrere Online-Dienste. Das ist vor allem dann problematisch, wenn einer dieser Dienste ein Datenleck hat – dann sind auch die Accounts auf anderen Plattformen aufgrund der gleichen Zugangsdaten in Gefahr. Dazu nutzt fast jeder Dritte immer noch Stift und Papier um Passwörter aufzuschreiben. Bei vielen Nutzern ist der Umgang mit Passwörtern daher vergleichsweise unsicher und verbesserungswürdig.

Die Sicherheitstipps von Google sehen daher wie folgt aus:

  1. Nutzt einen Passwortmanager. Jeder Account verdient ein eigenes Passwort.
  2. Aktiviert einen Sperrbildschirm auf Geräten, um dritten den Zugang zu erschweren.
  3. Verwendet eine E-Mail-Adresse oder Telefonnummer für die Kontowiederherstellung.
  4. Haltet die Software auf Laptops und Smartphones immer auf dem neuesten Stand.
  5. Sichert euch mit der 2-Faktor-Authentifizierung ab – entweder per SMS oder App-Code oder bestenfalls mit einem USB-Sicherheitsschlüssel.

Die gute Nachricht: In Deutschland wird recht fleißig das Passwort gewechselt. Viele Nutzer nutzen alle 6 Monaten neue Zugangsdaten und haben damit die Hoffnung, dass dies eine Weg ist, Sicherheit für die eigenen Accounts herzustellen. In anderen Ländern liegt dieser Wert niedriger. Wirkliche Sicherheit verspricht ein Wechsel der Passwörter aber auch nicht, so lange man diese auch auf potentiell unsicheren Seiten nutzt. Besser wäre es daher, individuelle Passwörter für einzelne Dienste zu nutzen und diese dann in einem sicheren Passwort Manager zu verwalten.

Huawei Mate 20 X (5G) – Passwort, PIN oder Muster vergessen, was tun?

Huawei Mate 20 X (5G) – Passwort, PIN oder Muster vergessen, was tun? – Das normale Huawei Mate 20 X ist schon beeindruckend genug, schließlich hat es in der Handy-Welt den wohl größten OLED-Bildschirm. Nun macht Huawei seinen Boliden fit für den superschnellen Übertragungsstandard 5G und hat damit ein Gerät am Start, bevor es bei uns überhaupt das passende Netz gibt. Kollege Christian Just hat sich jüngst in Südkorea von der möglichen Geschwindigkeit überzeugt und zeigte sich angesichts der Speedtest-Ergebnisse von über 1 Gigabit pro Sekunde beeindruckt.

Huawei Mate 20 X (5G) – Passwort, PIN oder Muster vergessen, was tun?

Es gibt viele Möglichkeiten sein Smartphone für Dritte unzugänglich zu machen. So kann man den Zugriff auf dem Bildschirm beispielsweise per Muster, PIN, Passwort oder Fingerabdruck beschützen. Problematisch wird es jedoch, wenn man den PIN oder das Passwort vergessen hat und bereits mehrfach falsch eingegeben hat. In dem Fall wird folgerichtig der Zugriff auf das Display des Smartphones blockiert. Es gibt allerdings Wege, um die Sperre wieder aufzuheben.

BILDSCHIRMSPERRE ÜBER DAS GOOGLE-KONTO ENTSPERREN

Man kann die Bildschirmsperre über das Google-Konto zurücksetzen. Für die meisten Android-Smartphones benötigt man eher ein Google-Konto.

  1. Zunächst die Homepage des Android Geräte Manager vom Computer oder Laptop aus aufrufen.
  2. Anschließend meldet man sich mit seinem Google-Konto und dem entsprechenden Passwort an.
  3. Die Lokalisierung kann einige Minuten dauern, danach klickt man auf „Sperren“.
  4. Als nächstes wird man dazu aufgefordert ein vorübergehendes Passwort festzulegen.
  5. Mithilfe dieses Passwortes lässt sich das Display des Smartphone wieder entsperren.
  6. Abschließend kann man auf dem Samsung Galaxy ein neues Passwort, neue PIN oder neues Muster festlegen.

Huawei Mate 20 X (5g) – PIN, PASSWORT ODER MUSTER BEIM SPERRBILDSCHIRM ÄNDERN

Diese Option ist etwas leicht zu finden. Zunächst navigiert man ebenso über die „Einstellungen“ zu „Gerätesicherheit“. Anschließend sucht man die Rubrik „Sperrbildschirmtyp“ und bestätigt diese per Klick. Es folgt eine größere Auswahl von Optionen: neben einer PIN lässt sich unter anderem auch ein Passwort für den Sperrbildschirm festlegen oder ändern. Eine PIN besteht aus einer Zahlenfolge. Zur besseren Sicherheit wählt man eine lange Zahlenfolge aus Zufallszahlen aus. Bei der Erstellung eines Passwortes hat man mehr Möglichkeiten, neben Zahlen stehen dort auch Buchstaben und Sonderzeichen zur Verfügung.

BILDSCHIRMSPERRE PER FACTORY RESET ZURÜCKSETZEN

Das ist allerdings die „radikalste“ Variante, denn mit dem Zurücksetzen auf Werkseinstellung gehen alle persönlichen Daten verloren. Dementsprechend ist dies nur ratsam, wenn man vorher seine wichtigsten Daten per Backup gespeichert hat. Wichtig auch: die Verknüpfung mit dem Google Konto wird nicht gelöst, man braucht also weiterhin zumindest das Google Konto Passwort (mehr dazu hier: Factory Restet Sperre). Ein Factory Reset beziehungsweise das Zurücksetzen auf die Werkseinstellung kann beim Galaxy A90 wie folgt durchgeführt werden:

  1. Zunächst das „Einstellungen“-Menü öffnen .
  2. Danach navigiert man zu „Sichern und zurücksetzen“.
  3. In den folgenden Optionen wählt man  „Auf Werkseinstellungen zurücksetzen“ aus.
  4. Daraufhin tippt man auf „Gerät zurücksetzen“ und anschließend auf „Alles löschen“. Die Daten vom Smartphone werden gelöscht und das Smartphone ist wieder im ursprünglichen Zustand.

Jedoch kann man auf diesen Weg bei einem gesperrten Bildschirm nicht zugreifen. Dementsprechend muss man den Recovery Mode nutzen:

  1. Das Smartphone ausschalten.
  2. Anschließend für einige Sekunden den „Power-Button“ und die „Volume Down/Leiser“-Taste gedrückt halten, bis das Samsung Logo erscheint. Danach gleichzeitig die „Power“ und „Volume Up/Lauter“-Taste für wenige Sekunden drücken, bis man im Android Recovery Modus ist.
  3. Im Recovery-Mode navigiert man mittels Lautstärketasten und wählt „wipe data/factory reset“. Die Auswahl anschließend mit dem „Power“-Button bestätigen.
  4. Die Frage, ob alle Daten gelöscht werden sollen, mit „YES“ bestätigen.
  5. Nach dem Zurücksetzen „reboot system now“ auswählen, damit die Smartphones neu gestartet werden.

SIM-PIN VERGESSEN

Wenn man die SIM-PIN vergessen hat und den Code dreimal falsch eingeben hat, so bekommt man keinen Zugriff auf das Smartphone. Hierbei hilft die PUK (Personal Unblocking Key) mitunter auch SuperPIN genannt weiter. Diese meist achtstellige Zahlenkombination bekommt man mit den Vertragsunterlagen zur SIM-Karte. Man sollte die PUK daher gut aufbewahren, um sie im Falle des Falles zum setzen einer neuen PIN zu nutzen. Ansonsten muss man die PUK beim Kundenservice des Anbieters erfragen, dies ist jedoch häufig mit Kosten verbunden. Die Entsperrung der PIN durch die PUK ist dabei über das Nummernpad wie folgt möglich:

  • **05*PUK*neue PIN*neue PIN#

Huawei – SIM-PIN ÄNDERN

Damit man der dreimaligen falschen PIN-Eingaben gegebenenfalls entgegenwirken kann, empfiehlt es sich generell eine leicht zu merkende SIM-PIN einzustellen. Die SIM-PIN Nummer kann man – solange man auf das Smartphone zugreifen kann – jederzeit ändern. Bei Samsung ist dies meist wie folgt möglich:

  1. Zunächst geht man in das „Einstellungen“-Menü.
  2. Dort tippt man auf „Gerätesicherheit“.
  3. Anschließend scrollt man zu „Andere Sicherheitseinstellungen“ und klickt darauf.
  4. Im nachfolgenden Fenster befindet sich oben die Rubrik „SIM-PIN Optionen“, diese betätigen.
  5. Daraufhin erscheinen zwei Felder, zunächst aktiviert man – wenn nicht bereits geschehen – die „SIM-Karten PIN“, indem man die aktuelle PIN eingibt. Als nächstes klickt man auf das zweite Feld „PIN der SIM-Karte ändern“.
  6. Abschließend muss man die neue PIN zweimal eingeben und die Eingabe bestätigen, damit die neue PIN-Nummer aktiv ist.

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Xiaomi Mi A3 – Passwort, PIN oder Muster vergessen

Xiaomi Mi A3 – Passwort, PIN oder Muster vergessen – Nachdem es die Spatzen bereits seit Wochen von Dächern pfiffen, ist das Xiaomi Mi A3 nun offiziell vom Hersteller angekündigt worden. Angetrieben wird das Mi A3 von einem Snapdragon 655, dem als Grafikeinheit ein Adreno 610 beiseite steht. Die Hauptkamera wird von einem Ultraweitwinkel-Objektiv und einem Tiefensensor (2 MP) ergänzt. Die Selfiekamera in der Front arbeitet mit einem Sensor, der mit 32 Megapixeln auflöst und soll umfangreiche KI-Assistenten zur Verbesserung der Bilder bieten. Unter anderem spricht Xiaomi von einem Panorama-Modus für (Gruppen)Bilder mit der Frontkamera, der Selfie-Sticks überflüssig machen soll.

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Xiaomi Mi A3 – Passwort, PIN oder Muster vergessen

Es gibt viele Möglichkeiten sein Smartphone für Dritte unzugänglich zu machen. So kann man den Zugriff auf dem Bildschirm beispielsweise per Muster, PIN, Passwort oder Fingerabdruck beschützen. Problematisch wird es jedoch, wenn man den PIN oder das Passwort vergessen hat und bereits mehrfach falsch eingegeben hat. In dem Fall wird folgerichtig der Zugriff auf das Display des Smartphones blockiert. Es gibt allerdings Wege, um die Sperre wieder aufzuheben.

BILDSCHIRMSPERRE ÜBER DAS GOOGLE-KONTO ENTSPERREN

Man kann die Bildschirmsperre über das Google-Konto zurücksetzen. Für die meisten Android-Smartphones benötigt man eher ein Google-Konto.

  1. Zunächst die Homepage des Android Geräte Manager vom Computer oder Laptop aus aufrufen.
  2. Anschließend meldet man sich mit seinem Google-Konto und dem entsprechenden Passwort an.
  3. Die Lokalisierung kann einige Minuten dauern, danach klickt man auf „Sperren“.
  4. Als nächstes wird man dazu aufgefordert ein vorübergehendes Passwort festzulegen.
  5. Mithilfe dieses Passwortes lässt sich das Display des Smartphone wieder entsperren.
  6. Abschließend kann man auf dem Samsung Galaxy ein neues Passwort, neue PIN oder neues Muster festlegen.

Diese Option ist etwas leicht zu finden. Zunächst navigiert man ebenso über die „Einstellungen“ zu „Gerätesicherheit“. Anschließend sucht man die Rubrik „Sperrbildschirmtyp“ und bestätigt diese per Klick. Es folgt eine größere Auswahl von Optionen: neben einer PIN lässt sich unter anderem auch ein Passwort für den Sperrbildschirm festlegen oder ändern. Eine PIN besteht aus einer Zahlenfolge. Zur besseren Sicherheit wählt man eine lange Zahlenfolge aus Zufallszahlen aus. Bei der Erstellung eines Passwortes hat man mehr Möglichkeiten, neben Zahlen stehen dort auch Buchstaben und Sonderzeichen zur Verfügung.

BILDSCHIRMSPERRE PER FACTORY RESET ZURÜCKSETZEN

Das ist allerdings die „radikalste“ Variante, denn mit dem Zurücksetzen auf Werkseinstellung gehen alle persönlichen Daten verloren. Dementsprechend ist dies nur ratsam, wenn man vorher seine wichtigsten Daten per Backup gespeichert hat. Wichtig auch: die Verknüpfung mit dem Google Konto wird nicht gelöst, man braucht also weiterhin zumindest das Google Konto Passwort (mehr dazu hier: Factory Reset Sperre). Ein Factory Reset beziehungsweise das Zurücksetzen auf die Werkseinstellung kann beim Smartphone wie folgt durchgeführt werden:

  1. Zunächst das „Einstellungen“-Menü öffnen .
  2. Danach navigiert man zu „Sichern und zurücksetzen“.
  3. In den folgenden Optionen wählt man  „Auf Werkseinstellungen zurücksetzen“ aus.
  4. Daraufhin tippt man auf „Gerät zurücksetzen“ und anschließend auf „Alles löschen“. Die Daten vom Samsung Galaxy werden gelöscht und das Smartphone ist wieder im ursprünglichen Zustand.

Jedoch kann man auf diesen Weg bei einem gesperrten Bildschirm nicht zugreifen. Dementsprechend muss man den Recovery Mode nutzen:

  1. Das Smartphone ausschalten.
  2. Anschließend für einige Sekunden den „Power-Button“ und die „Volume Down/Leiser“-Taste gedrückt halten, bis das Samsung Logo erscheint. Danach gleichzeitig die „Power“ und „Volume Up/Lauter“-Taste für wenige Sekunden drücken, bis man im Android Recovery Modus ist.
  3. Im Recovery-Mode navigiert man mittels Lautstärketasten und wählt „wipe data/factory reset“. Die Auswahl anschließend mit dem „Power“-Button bestätigen.
  4. Die Frage, ob alle Daten gelöscht werden sollen, mit „YES“ bestätigen.
  5. Nach dem Zurücksetzen „reboot system now“ auswählen, damit die Smartphones neu gestartet werden.

SIM-PIN VERGESSEN

Wenn man die SIM-PIN vergessen hat und den Code dreimal falsch eingeben hat, so bekommt man keinen Zugriff auf das Smartphone. Hierbei hilft die PUK (Personal Unblocking Key) mitunter auch SuperPIN genannt weiter. Diese meist achtstellige Zahlenkombination bekommt man mit den Vertragsunterlagen zur SIM-Karte. Man sollte die PUK daher gut aufbewahren, um sie im Falle des Falles zum setzen einer neuen PIN zu nutzen. Ansonsten muss man die PUK beim Kundenservice des Anbieters erfragen, dies ist jedoch häufig mit Kosten verbunden. Die Entsperrung der PIN durch die PUK ist dabei über das Nummernpad wie folgt möglich:

  • **05*PUK*neue PIN*neue PIN#

Wiko Y60 – Passwort, PIN oder Muster vergessen, was tun?

Wiko Y60 – Passwort, PIN oder Muster vergessen, was tun? – Das neue Modell bietet im Bereich Technik ein 5,45 Zoll Display im 18:9 Format, dass derzeit bei vielen Anbieter Standard geworden ist. Das Design wirkt eher klassisch. Es gibt keine Notch wie bei den teureren Modellen, dafür sind die Ränder recht breit ausgefallen – insgesamt wirkt das Gerät damit etwas veraltet. Allerdings legen preisbewußte Nutzer meistens wenig Wert auf Design, daher passt die Formsprache zum Preis.

Wiko Y60 – Passwort, PIN oder Muster vergessen, was tun?

Es gibt viele Möglichkeiten sein Smartphone* für Dritte unzugänglich zu machen. So kann man den Zugriff auf dem Bildschirm* beispielsweise per Muster, PIN*, Passwort oder Fingerabdruck beschützen. Problematisch wird es jedoch, wenn man den PIN* oder das Passwort vergessen hat und bereits mehrfach falsch eingegeben hat. In dem Fall wird folgerichtig der Zugriff auf das Display des Smartphones blockiert. Es gibt allerdings Wege, um die Sperre wieder aufzuheben.

BILDSCHIRMSPERRE ÜBER DAS GOOGLE-KONTO ENTSPERREN

Man kann die Bildschirmsperre über das Google-Konto zurücksetzen. Für die meisten Android*-Smartphones benötigt man eher ein Google-Konto.

  1. Zunächst die Homepage des Android* Geräte Manager vom Computer oder Laptop aus aufrufen.
  2. Anschließend meldet man sich mit seinem Google-Konto und dem entsprechenden Passwort an.
  3. Die Lokalisierung kann einige Minuten dauern, danach klickt man auf „Sperren“.
  4. Als nächstes wird man dazu aufgefordert ein vorübergehendes Passwort festzulegen.
  5. Mithilfe dieses Passwortes lässt sich das Display des Smartphone* wieder entsperren.
  6. Abschließend kann man auf dem Smartphone ein neues Passwort, neue PIN oder neues Muster festlegen.

Wiko Y60 – PIN, PASSWORT ODER MUSTER BEIM SPERRBILDSCHIRM ÄNDERN

Diese Option ist etwas leicht zu finden. Zunächst navigiert man ebenso über die „Einstellungen“ zu „Gerätesicherheit“. Anschließend sucht man die Rubrik „Sperrbildschirmtyp“ und bestätigt diese per Klick. Es folgt eine größere Auswahl von Optionen: neben einer PIN lässt sich unter anderem auch ein Passwort für den Sperrbildschirm festlegen oder ändern. Eine PIN besteht aus einer Zahlenfolge. Zur besseren Sicherheit wählt man eine lange Zahlenfolge aus Zufallszahlen aus. Bei der Erstellung eines Passwortes hat man mehr Möglichkeiten, neben Zahlen stehen dort auch Buchstaben und Sonderzeichen zur Verfügung.

BILDSCHIRMSPERRE PER FACTORY RESET ZURÜCKSETZEN

Das ist allerdings die „radikalste“ Variante, denn mit dem Zurücksetzen auf Werkseinstellung gehen alle persönlichen Daten verloren. Dementsprechend ist dies nur ratsam, wenn man vorher seine wichtigsten Daten per Backup gespeichert hat. Wichtig auch: die Verknüpfung mit dem Google Konto wird nicht gelöst, man braucht also weiterhin zumindest das Google Konto Passwort (mehr dazu hier: Factory Restet Sperre). Ein Factory Reset beziehungsweise das Zurücksetzen auf die Werkseinstellung kann beim Smartphone wie folgt durchgeführt werden:

  1. Zunächst das „Einstellungen“-Menü öffnen .
  2. Danach navigiert man zu „Sichern und zurücksetzen“.
  3. In den folgenden Optionen wählt man  „Auf Werkseinstellungen zurücksetzen“ aus.
  4. Daraufhin tippt man auf „Gerät zurücksetzen“ und anschließend auf „Alles löschen“. Die Daten vom Samsung Galaxy werden gelöscht und das Smartphone* ist wieder im ursprünglichen Zustand.

Jedoch kann man auf diesen Weg bei einem gesperrten Bildschirm* nicht zugreifen. Dementsprechend muss man den Recovery Mode nutzen:

  1. Das Smartphone ausschalten.
  2. Anschließend für einige Sekunden den „Power-Button“ und die „Volume Down/Leiser“-Taste gedrückt halten, bis das Samsung Logo erscheint. Danach gleichzeitig die „Power“ und „Volume Up/Lauter“-Taste für wenige Sekunden drücken, bis man im Android* Recovery Modus ist.
  3. Im Recovery-Mode navigiert man mittels Lautstärketasten und wählt „wipe data/factory reset“. Die Auswahl anschließend mit dem „Power“-Button bestätigen.
  4. Die Frage, ob alle Daten gelöscht werden sollen, mit „YES“ bestätigen.
  5. Nach dem Zurücksetzen „reboot system now“ auswählen, damit die Smartphones neu gestartet werden.

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Huawei P30 lite – Passwort, PIN oder Muster vergessen, was tun?

Huawei P30 lite – Passwort, PIN oder Muster vergessen, was tun? – Als Huawei Ende März 2019 seine beiden neuen Smartphone-Topmodelle Huawei P30 und Huawei P30 Pro vorstellte, war von einem Familienmitglied nichts zu sehen. Doch jetzt ist auch die kleinere, einfachere und günstigere Version des P30 offiziell: das Huawei P30 Lite. Das Huawei P30 Lite misst 152,9×72,7×7,4 Millimeter und ist damit nur etwas größer und wenig dünner als das P30. Größter Unterschied zum P30 und P30 Pro: Statt des kontraststarken OLED-Panels kommt lediglich ein LC-Display zum Einsatz. Das misst 6,15 Zoll und bietet eine Auflösung von 2312×1080 Pixeln (Full HD Plus). Optisch unterscheidet sich das Lite kaum von den anderen zwei Versionen: Auf der Vorderseite ist die Frontkamera – liefert ebenfalls 32 Megapixel – im gleichen tröpfchenförmigen Einschnitt untergebracht. Die Rückseite der blauen Farbvariante schimmert wie die der Luxus-P30-Modelle.

Huawei P30 lite – Passwort, PIN oder Muster vergessen, was tun?

Heutzutage gibt sehr viele Möglichkeiten sein Smartphone für Dritte unzugänglich zu machen. So kann man den Zugriff auf dem Bildschirm beispielsweise per Muster, PIN, Passwort oder Fingerabdruck beschützen. Problematisch wird es jedoch, wenn man den PIN oder das Passwort vergessen hat und bereits mehrfach falsch eingegeben hat. In dem Fall wird folgerichtig der Zugriff auf das Display des Smartphones blockiert. Es gibt allerdings Wege, um die Sperre wieder aufzuheben.

BILDSCHIRMSPERRE ENTSPERREN ÜBER DAS GOOGLE-KONTO

Man kann die Bildschirmsperre zum Beispiel über das Google-Konto zurücksetzen. Für die meisten Android-Smartphones benötigt man ehe ein Google-Konto.

  1. Zunächst die Homepage des Android Geräte Manager vom Computer oder Laptop aus aufrufen.
  2. Anschließend meldet man sich mit seinem Google-Konto und dem entsprechenden Passwort an.
  3. Die Lokalisierung kann einige Minuten dauern, danach klickt man auf „Sperren“.
  4. Als nächstes wird man dazu aufgefordert ein vorübergehendes Passwort festzulegen.
  5. Mithilfe dieses Passwortes lässt sich das Display des Smartphone wieder entsperren.
  6. Abschließend kann man auf dem Huawei ein neues Passwort, neues PIN oder neues Muster festlegen.

Die Änderung der Sperrbildcodes ist bei den drei Smartphones schnell vorgenommen.

  • „Einstellungen“ –> „Sicherheit & Datenschutz“ –>„Bildschirmsperre & Passwörter“

Dort lassen sich ein PIN, Muster oder Passwort festlegen oder ändern.

BILDSCHIRMSPERRE MIT FACTORY RESET ZURÜCKSETZEN

Das ist allerdings die „radikalste“ Variante, denn mit dem Zurücksetzen auf Werkseinstellung gehen alle persönlichen Daten verloren. Dementsprechend ist dies nur ratsam, wenn man vorher seine wichtigsten Daten per Backup gespeichert hat. Der normale Weg eines Factory Reset ist folgender:

  1. Zunächst das “Einstellungen”-Menü öffnen.
  2. Anschließend über “System” weiter zu “Zurücksetzen” navigieren.
  3. Danach “Auf Werkseinstellungen zurücksetzen” klicken.
  4. Abschließend auf “Zurücksetzen” tippen. Daraufhin werden alle Daten gelöscht und das Smartphone wird resettet. Das Telefon wird automatisch neu gestartet, sobald der Prozess abgeschlossen ist.

Allerdings kann man auf diesen Weg bei einem gesperrten Bildschirm nicht zugreifen. Dementsprechend muss man den Recovery Mode nutzen:

  1. Zu Beginn schaltet man das Gerät aus.
  2. Nachfolgend hält man den „Power-Button“ und „Volume-Up“ Button so lange gedrückt bis das Huawei-Logo und danach das  EMUI icon erscheint.
  3. Mittels Lautstärketasten wählt man „wipe data/factory reset“ und bestätigt mit dem Power-Button.
  4. Anschließend erscheint erneut der Recovery-Modus. Nun wählt man „reboot system now“aus und das  Smartphone wird neu gestartet. Das Gerät ist danach zurückgesetzt.

HUAWEI SIM PIN VERGESSEN

Wenn man die SIM-PIN vergessen hat und den Code dreimal falsch eingeben hat, so bekommt man keinen Zugriff auf das Smartphone. Hierbei hilft die PUK (Personal Unblocking Key) mitunter auch SuperPIN genannt weiter. Diese meist achtstellige Zahlenkombination bekommt man mit den Vertragsunterlagen zur SIM-Karte. Man sollte die PUK daher gut aufbewahren, um sie im Falle des Falles zum Setzen einer neuen PIN zu nutzen. Ansonsten muss man die PUK beim Kundenservice des Anbieters erfragen, dies ist jedoch häufig mit Kosten verbunden. Die Entsperrung der PIN durch die PUK ist dabei über das Nummernpad wie folgt möglich:

  • **05*PUK*neue PIN*neue PIN#

Die SIM-PIN Nummer kann man – solange man auf das Smartphone  zugreifen kann – jederzeit ändern. In den Handbüchern der drei Smartphones ist der Vorgang allerdings nicht beschrieben, deswegen wird auf die Anleitung für das Huawei zurückgegriffen.

  1. Zunächst öffnet man das “Einstellungen”-Menü.
  2. Anschließend navigiert man über “Sicherheit & Datenschutz” und “Mehr” weiter zu “SIM-Sperre einrichten”.
  3. Danach “SIM1/SIM2-Sperre einrichten” aktivieren und den aktuellen PIN eingeben und mit “OK” bestätigen.
  4. Nachfolgend auf “SIM-Karten-PIN ändern” klicken und den weiteren Anweisungen folgen. Meist muss man den neuen PIN zweimal bestätigen.
  5. Abschließend erhält man eine Bestätigung, dass die SIM-PIN geändert wurde.

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Samsung Galaxy A8 und A8s – Passwort, PIN oder Muster vergessen?

Samsung Galaxy A8 – Passwort, PIN oder Muster vergessen? – Auf den ersten Blick sieht das Galaxy A8 wie ein Oberklasse-Handy aus und macht einen wertigen Eindruck. Zwei Simkarten-Slots und eine 3,5-Millimeter-Klinke für Kopfhörer sind vorhanden – bei Top-Smartphones vermisst man diese Features oft. Unten findet sich ein USB-2 Typ C Anschluss. Also nicht der schnelle, teure, sondern die ältere Variante. Eine kleine Mogelpackung also, die zwar zu neuen USB-C-Anschlüssen kompatibel ist, aber nur niedrige Übertragungsraten unterstützt.Die Rückseite ist so aufgebaut, dass in der oberen Hälfte die Rückkamera mit Blitz-LED und direkt darunter der Fingerabdrucksensor sitzt. Das hat den Nachteil, dass Sie oft mit dem Finger auf die Kameralinse kommen werden. Warum Samsung Kamera und Sensor so nah beieinander baut, ist uns unverständlich. Das gesamte Smartphone ist 8,4 mm dick und 150 x 71 Millimeter groß. Im Gesamteindruck erscheint es deshalb etwas klobig und dicker, liegt aber dank Gorillaglas und Aluminiumrahmen nicht schlecht in der Hand.

Samsung Galaxy A8 – Passwort, PIN oder Muster vergessen?

Es gibt viele Möglichkeiten sein Smartphone für Dritte unzugänglich zu machen. So kann man den Zugriff auf dem Bildschirm beispielsweise per Muster, PIN, Passwort oder Fingerabdruck beschützen. Problematisch wird es jedoch, wenn man den PIN oder das Passwort vergessen hat und bereits mehrfach falsch eingegeben hat. In dem Fall wird folgerichtig der Zugriff auf das Display des Smartphones blockiert. Es gibt allerdings Wege, um die Sperre wieder aufzuheben.

BILDSCHIRMSPERRE ÜBER DAS GOOGLE-KONTO ENTSPERREN

Man kann die Bildschirmsperre über das Google-Konto zurücksetzen. Für die meisten Android-Smartphones benötigt man eher ein Google-Konto.

  1. Zunächst die Homepage des Android Geräte Manager vom Computer oder Laptop aus aufrufen.
  2. Anschließend meldet man sich mit seinem Google-Konto und dem entsprechenden Passwort an.
  3. Die Lokalisierung kann einige Minuten dauern, danach klickt man auf „Sperren“.
  4. Als nächstes wird man dazu aufgefordert ein vorübergehendes Passwort festzulegen.
  5. Mithilfe dieses Passwortes lässt sich das Display des Smartphone wieder entsperren.
  6. Abschließend kann man auf dem Samsung Galaxy A8 ein neues Passwort, neue PIN oder neues Muster festlegen.

SAMSUNG GALAXY A8 – PIN, PASSWORT ODER MUSTER BEIM SPERRBILDSCHIRM ÄNDERN

Diese Option ist etwas leicht zu finden. Zunächst navigiert man ebenso über die „Einstellungen“ zu „Gerätesicherheit“. Anschließend sucht man die Rubrik „Sperrbildschirmtyp“ und bestätigt diese per Klick. Es folgt eine größere Auswahl von Optionen: neben einer PIN lässt sich unter anderem auch ein Passwort für den Sperrbildschirm festlegen oder ändern. Eine PIN besteht aus einer Zahlenfolge. Zur besseren Sicherheit wählt man eine lange Zahlenfolge aus Zufallszahlen aus. Bei der Erstellung eines Passwortes hat man mehr Möglichkeiten, neben Zahlen stehen dort auch Buchstaben und Sonderzeichen zur Verfügung.

BILDSCHIRMSPERRE PER FACTORY RESET ZURÜCKSETZEN

Das ist allerdings die „radikalste“ Variante, denn mit dem Zurücksetzen auf Werkseinstellung gehen alle persönlichen Daten verloren. Dementsprechend ist dies nur ratsam, wenn man vorher seine wichtigsten Daten per Backup gespeichert hat. Ein Factory Reset beziehungsweise das Zurücksetzen auf die Werkseinstellung kann beim Galaxy A9 wie folgt durchgeführt werden:

  1. Zunächst das „Einstellungen“-Menü öffnen .
  2. Danach navigiert man zu „Sichern und zurücksetzen“.
  3. In den folgenden Optionen wählt man  „Auf Werkseinstellungen zurücksetzen“ aus.
  4. Daraufhin tippt man auf „Gerät zurücksetzen“ und anschließend auf „Alles löschen“. Die Daten vom Samsung Galaxy A9 werden gelöscht und das Smartphone ist wieder im ursprünglichen Zustand.

Jedoch kann man auf diesen Weg bei einem gesperrten Bildschirm nicht zugreifen. Dementsprechend muss man den Recovery Mode nutzen:

  1. Das Smartphone ausschalten.
  2. Anschließend für einige Sekunden den „Power-Button“ und die „Volume Down/Leiser“-Taste gedrückt halten, bis das Samsung Logo erscheint. Danach gleichzeitig die „Power“ und „Volume Up/Lauter“-Taste für wenige Sekunden drücken, bis man im Android Recovery Modus ist.
  3. Im Recovery-Mode navigiert man mittels Lautstärketasten und wählt „wipe data/factory reset“. Die Auswahl anschließend mit dem „Power“-Button bestätigen.
  4. Die Frage, ob alle Daten gelöscht werden sollen, mit „YES“ bestätigen.
  5. Nach dem Zurücksetzen „reboot system now“ auswählen, damit die Smartphones neu gestartet werden.

SIM-PIN VERGESSEN

Wenn man die SIM-PIN vergessen hat und den Code dreimal falsch eingeben hat, so bekommt man keinen Zugriff auf das Smartphone. Hierbei hilft die PUK (Personal Unblocking Key) mitunter auch SuperPIN genannt weiter. Diese meist achtstellige Zahlenkombination bekommt man mit den Vertragsunterlagen zur SIM-Karte. Man sollte die PUK daher gut aufbewahren, um sie im Falle des Falles zum setzen einer neuen PIN zu nutzen. Ansonsten muss man die PUK beim Kundenservice des Anbieters erfragen, dies ist jedoch häufig mit Kosten verbunden. Die Entsperrung der PIN durch die PUK ist dabei über das Nummernpad wie folgt möglich:

  • **05*PUK*neue PIN*neue PIN#

SAMSUNG GALAXY A8 – SIM-PIN ÄNDERN

Damit man der dreimaligen falschen PIN-Eingaben gegebenenfalls entgegenwirken kann, empfiehlt es sich generell eine leicht zu merkende SIM-PIN einzustellen. Die SIM-PIN Nummer kann man – solange man auf das Smartphone zugreifen kann – jederzeit ändern. Bei Samsung ist dies meist wie folgt möglich:

  1. Zunächst geht man in das „Einstellungen“-Menü.
  2. Dort tippt man auf „Gerätesicherheit“.
  3. Anschließend scrollt man zu „Andere Sicherheitseinstellungen“ und klickt darauf.
  4. Im nachfolgenden Fenster befindet sich oben die Rubrik „SIM-PIN Optionen“, diese betätigen.
  5. Daraufhin erscheinen zwei Felder, zunächst aktiviert man – wenn nicht bereits geschehen – die „SIM-Karten PIN“, indem man die aktuelle PIN eingibt. Als nächstes klickt man auf das zweite Feld „PIN der SIM-Karte ändern“.
  6. Abschließend muss man die neue PIN zweimal eingeben und die Eingabe bestätigen, damit die neue PIN-Nummer aktiv ist.

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Stiftung Warentest hat nachgeschaut: so gut sind die aktuellen Passwort-Manager

In der aktuellen Ausgabe von Oktober 2017 untersuchte die deutsche Verbraucherorganisation neun verschiedene Passwortmanager. Das sich ein solcher Test lohnt, zeigt eine Studie des Hasso-Plattner-Instituts in Potsam. Im Dezember 2016 wurde eine Liste mit den Lieblingspasswörtern der Deutschen veröffentlicht. Lustigerweise schaffte es (m)ein Verein aus dem Ruhrgebiet locker in die Top 10:

  1. hallo
  2. passwort
  3. hallo123
  4. schalke04
  5. passwort1
  6. qwertz
  7. arschloch
  8. schatz
  9. hallo1
  10. ficken

Diese Passwörter mögen zwar mitunter witzig und einfach zu merken sein, aber einen Schutz bei Hackerangriffen bieten sie nicht wirklich.

Test von Passwortmanagern

Insgesamt wurden neun Passwortmanager von der Stiftung Warentest geprüft. Es wurden jeweils Vollversionen getestet, welche für die Betriebssysteme Windows, MacOS, Android oder iOS zur Verfügung standen. Lediglich vier Produkte erhielten das Prädikat „empfehlenswert“, die restlichen fünf wurden mit „eingeschränkt empfehlenswert“ beurteilt. Der Test wurde in drei Kategorien betrachtet, das Sicherheitskonzept und die Handhabung gingen jeweils mit 40 Prozent in die Bewertung ein. Bei den verbleibenden 20 Prozent wurde das Augenmerk auf Zusatzfunktionen gerichtet, beispielsweise das Abspeichern von Dateien oder das Erstellen von eigenen Profilen. Zusammengefasst lautet das Testurteil beziehungsweise die Empfehlung von Stiftung Warentest wie folgt:

Unser Rat – Wählen Sie den Passwortmanager Dashlane Premium für 33 Euro im Jahr. Sein Sicherheitskonzept überzeugt, das Programm lässt sich im Alltag leicht bedienen. Mit noch besseren Sicherheitsfunktionen punkten LastPass für 20 Euro jährlich und Keeper Security für 30 Euro pro Jahr – sie sind im Vergleich zu Dashlane aber etwas weniger komfortabel beim Einrichten und im täglichen Gebrauch.

Wie funktionieren Passwortmanager?

Wie oben bereits erwähnt sind die meisten Passwörter nicht wirklich sicher. Es ist zwar verständlich, dass man sich leichte Passwörter aussucht, zumal im Zuge der Digitalisierung ein Menge Passwörter vonnöten sind. Sobald man online einkauft oder Tickets für Veranstaltungen kauft, muss man in den meisten Fällen ein Online-Kundenkonto einrichten. Darüber hinaus benötigt man Passwörter für das E-Mailprogramm, Online-Banking, Facebook, Twitter, Instagram oder ähnlichem. Viele Internetbrowser bieten die Option, das jeweilige Passwort zu speichern. Dies ist zwar handlich, aber nicht empfehlenswert. Durch die ständige Anbindung ans Internet bietet der Browser eine viel größere Angriffsfläche für Hacker als der Passwortmanager. Außerdem verwenden die Browser keinen Passwortgenerator, somit sind weiterhin die meist simplen und leicht zu knackenden Passwörter der User hinterlegt.

Passwortgenerator ist das Stichwort für den Passwortmanager. Der Vorteil beim Passwortmanager ist, dass man sich lediglich ein Passwort das sogenannte Masterpasswort merken muss. Zunächst lädt man das entsprechende Programm herunter und legt ein Hauptkennwort fest. Danach kann man zunächst alle aktuell genutzten Passwörter der verschiedenen Anbieter in dem Programm hinterlegen und mit dem Passwortgenerator jeweils sicherere Kombination kreieren lassen. Der Passwortmanager merkt sich die entsprechenden Passwörter, so dass man sich lediglich das Masterpasswort merken muss. Allerdings liegt die Bedeutung auf „muss“, in der Stiftung Warentest Ausgabe steht diesbezüglich:

Wer sein Masterpasswort vergisst, sitzt richtig tief in der Tinte. Er kommt an keines seiner Internetkonten mehr heran, wenn er die Passwörter nicht auswendig weiß. Nur Key Premium, Keeper Security, LastPass und True Key Premium gewähren dem Nutzer wieder Zugang.

Bei Dashlane sind die Passwörter über eine zuvor als Notfallkonto angegebene E-Mailadresse einsehbar, aber auch dort ist das Masterpasswort verloren und der Passwortmanager muss komplett neu angelegt werden.

Wie erstellt man ein sicheres Passwort?

Selbst beim Passwortmanager benötigt man noch ein eigenes Masterpasswort, man kann sich zwar auch dort ein neues erstellen lassen, jedoch muss man es sich auch merken können. Darüber hinaus kosten die meisten Passwortmanager einige Euros pro Jahr, so dass man womöglich seine bestehenden Konten mit neuen Passwörtern selbst schützen möchte. Bisher wurde empfohlen, ein Kennwort mit mindestens acht Zeichen zu wählen und mit Groß- und Kleinbuchstaben sowie Zahlen und Sonderzeichen zu versehen. Das US-Institut für Standard und Technologie (NIST -National Institute of Standards and Technology) hat diese Empfehlung mittlerweile zurückgenommen, denn ein kurzes Passwort lässt sich mithilfe der hohen Rechnerleistung heutiger Computer schneller knacken. Die Stiftung Warentest teilt die Auffassung von NIST:

Wir stimmen dem NIST zu und empfehlen ein Masterpasswort mit mindestens 20 Zeichen. Es darf aus echten Worten bestehen, die einen Satz bilden, der aber keinen Sinn ergibt und nicht in Büchern zu finden ist. Wir raten, noch ein paar Sonderzeichen einzustreuen. Zum Beispiel so: Baumhasen lieben leckere *Nudeln mit §.