Poco wird selbstständig – was heißt das nun?

Poco wird selbstständig – was heißt das nun? – Poco hat gestern im Zuge des Launches der neuen Poco M3 auch verkündet, dass man nun selbstständig agieren will und diese Nachricht auch über die Presse und die soziales Netzwerke verteilt. Bisher war das Unternehmen sehr nah mit Xiaomi und auch Redmi verbandelt – das dürfte sich zukünftig etwas weniger eng gestalten.

In der Pressemeldung schreibt das Unternehmen eher vage:

Mit dem aktuellen Launch läutet POCO Global eine neue Ära als selbständige Marke ein. Dieser bedeutende Meilenstein wurde durch die Unterstützung der weltweiten Fangemeinde ermöglicht, die der Marke seit der Einführung des ersten POCO F1-Geräts im Jahr 2018 zu mehreren bemerkenswerten Erfolgen verhalf:

„Diese hervorragenden Ergebnisse unterstreichen die großartige Unterstützung der Nutzer für die Markenphilosophie von POCO – ‚alles, was du brauchst, nichts, was du nicht brauchst‘ – und wir konzentrieren uns weiterhin darauf, unseren Kunden innovative Technologie ohne unnötigen Schnickschnack zu bieten“, erklärt Kevin Qiu, Head of POCO Global.

„Die POCO-Philosophie verkörpert eine Haltung, nach der wir alle streben – unterschiedlich und selbstbewusst zu sein. Als eine neu gegründete unabhängige Marke freuen wir uns darauf, weiterhin Technologien zu liefern, die in einer sich ständig weiterentwickelnden Welt von Bedeutung sind“, fügt Kevin Qiu, Head of POCO Global, hinzu.

Allerdings gibt es bisher noch keine konkreten Hinweise, was diese neue Selbstständigkeit zukünftig für Poco bedeutet.

Man kann aber wohl davon ausgehen, dass Poco in Zukunft die Smartphones eigenständig konzipieren wird und daher nicht mehr auf Xiaomi oder Redmi Rücksicht nimmt. Die Poco Geräte brauchen wohl also keine Nische mehr, die von den beiden anderen Unternehmen nicht besetzt wird, sondern das Unternehmen kann auch Modelle in Konkurrenz entwickeln. Dazu gibt es Spekulationen über eine Ausweitung der Produktpalette über die Smartphones hinaus. Viele Anbieter setzen mittlerweile auch In-Ear Hörer oder Smartwatches zu den Produkten dazu – das wäre ein Weg den auch Poco gehen könnte. Es könnten also im nächsten Jahr einige interessante neue Entwicklungen bei Poco kommen.

Offiziell: Poco M3 vorgestellt – Riesen-Akku und kleiner Preis

Offiziell: Poco M3 vorgestellt – Riesen-Akku und kleiner Preis – wie angekündigt hat Poco gestern das neue Poco M3 vorgestellt und die neuen Modelle sind diesmal kein Angriff auf den premium-Bereich, sondern werden ab 150 Euro verkauft und sollen daher für neue Kunden im Bereich der Einsteiger-Smartphones sorgen.

Die Geräte setzen dabei auf ein Notch Display mit kleiner Aussparung mittig am oberen Rand. Das kennt man auch von vielen anderen Modellen in diesem Preisbereich. Interessanter ist dagegen die Rückseite. Das Poco M3 arbeitet dabei mit einer Art doppelten Kamerabereich. Im oberen Dritten zieht sich ein schwarzer Bereich fast über die gesamte Breite und darauf ist dann der eigentliche Kamerabereich angebracht. Es sieht auf die Ferne so aus, als wäre der Kamerabereich komplett über das Modell gezogen worden. Damit setzt das Poco M3 auf jeden Fall eigene Akzente.

Bei der Technik gibt es eher solide Komponenten.  Die Geräte arbeiten mit einem 6,53-Zoll-FHD+ Dot Drop-Display und einer Auflösung von 2340 x 1080 Pixeln. Es gibt aber immerhin Corning® Gorilla® Glass 3 und der Fingerabdruck Sensor ist an der Seite verbaut. Dazu gibt es auch 18 Watt Schnellladen und der Akku hat eine große Kapazität von 6.000mAh. Daher ist schnelles Laden an der Stelle auch sinnvoll um die Gerät in annehmbarer Zeit mit Energie zu versorgen.

Das Unternehmen schreibt zur Technik im Original:

Ausgestattet mit der größten Akkukapazität in seinem Segment garantiert das POCO M3 mit seinem leistungsstarken 6.000 mAh-Akku auch den begierigsten Spielern die volle Leistung zum Surfen, Connecten und Streamen den ganzen Tag über. Die Akkuleistung des Telefons ist darauf angelegt, bei leichter Nutzung mehr als fünf Tage und bei moderater Nutzung etwas weniger als drei Tage zu halten. Bei starker Nutzung dauert es etwa 1,5 Tage**, bis der Akku vollständig entladen ist. Das POCO M3 ist mit seinem speziell entwickelten Akku, der hohen Temperaturen und fast 2,5 Jahren Betrieb ohne nennenswerte Beeinträchtigung standhält, ein echter Volltreffer. 

Das POCO M3 ist in zwei Varianten erhältlich: 4GB+64GB, 4GB+128GB. Beide sind ab dem 27. November 2020 bis zum 30. November 2020 zum Early-Bird-Vorbestellerpreis für 129 Euro bzw. 149 Euro erhältlich. Danach gilt die UVP von 149 Euro bzw. 169 Euro. Der offizielle Verkaufsstart in Deutschland ist der 2. Dezember 2020.

Immer auf den Laufenden bleiben: Tech News und Meldungen direkt auf das Handy oder in den Sozialen Netzwerken: Appdated Telegramm Channel | Appdated bei Facebook | Appdated bei Twitter

POCO C3 offiziell vorgestellt – aber wohl nur für Indien

POCO C3 offiziell vorgestellt – aber wohl nur für Indien – POCO hat mit dem neuen POCO C3 ein weiteres Smartphone vorgestellt und diesmal ist es kein Topmodell und auch keine Mittelklasse, sondern ein Einsteiger-Modell zum Kampfpreis. Die Vorstellung erfolgt bisher nur in Indien und daher gibt es noch keine Preise in Euro, aber wenn man die Angaben in Rupien umrechnet, kosten die Modelle nur um die 100 Euro. Das wäre für POCO ein komplett neues Preissegment. Dafür gibt es ein Notch-Design und eine Dreifach.Kamera mit abgesetztem Kamera-Modul. Das ist in diesem Preisbereich eher selten.

Auch die 3GB RAM (bzw. 4GB) sind durchaus in diesem Preisbereich nicht selbstverständlich und daher kann man sagen, dass POCO mit dem C3 ein richtig gutes Paket zusammengestellt hat.

Leider ist bisher noch nicht klar, ob die neuen Modelle wirklich nach Deutschland kommen werden. Bisher ist nur der Start in Indien sicher und von der Technik und dem Preis scheinen die Modelle auch eher für Indien ausgelegt zu sein. Es bleibt also abzuwarten, was POCO mit dem neuen POCO C3 darüber hinaus noch vorhat.

Die technischen Daten der neuen Modelle

  • 6.53 inches HD+ IPS LCD display
  • MediaTek Helio G35 SoC
  • (13MP+2MP+2MP) triple rear cameras and 5MP front camera
  • 5000mAh Battery with 10W charging

Poco X3 – Preis liegt bei unter 200 Euro

05.09.2020 – Bei Amazon Spanien gab es schon die ersten Preise für das Poco X3 – mittlerweile wurden sie allerdings wieder von der Webseite entfernt. Falls die Angaben stimmen, liegen die Modelle aber bei knapp 198 Euro und damit unter der Marke von 200 Euro. Das ist ein wirklich guter Preis für die (wahrscheinlich) verbaute Technik.

02.09.2020 – Poco X3 – offizielle Vorstellung erfolgt am 7. September – Es ist offiziell, Xiaomi hat ein Event angekündigt, an dem die neuen Poco X3 Modelle vorgestellt werden. Am 7. September kann man sich die Vorstellung im Livestream anschauen und verfolgen, was das Unternehmen für die Modelle alles Neues plant.

27.08.2020Poco X3 – neue Bilder mit ungewöhnlichem Kameramodul – Zum Poco X3 sind bereits einige Zertifizierungen aufgetaucht und die ersten schematischen Bilder deuteten auf einen anderen Aufbau beim Kameramodul hin. Nun gab es im türkischen Forum neuen Presse-Render, die den Kamerabereich nochmal deutlicher gezeigt haben.

Wenn die Aufnahmen korrekt sind, wird es wohl einen rund abgesetzten Kamera-Bereich geben, in dem ein rechteckiges Kamera-Modul sitzt. Im Gegensatz zu den anderen Modellen auf dem Markt ist dieses Modul aber quer verbaut und damit breiter als hoch. Auf den Aufnahmen kann man dazu 4 Kameras erkennen, es handelt sich also um ein Quad-Lens Setup. Die Schrift um das Kamera-Modul lässt auch einen 64MP Hauptsensor erahnen.

Leider sind die Beiträge im türkischen MIUI Forum bereits wieder offline, so dass sich kaum sagen lässt, wie zuverlässig diese Leaks sind. Die Kamera erinnert aber auf jeden Fall an den Aufbau im Poco F2 pro – wäre also durchaus im Rahmen des Möglichen.

Durch die Zertifizierung der neuen Poco X3 Modellen sind auch noch weitere Daten bekannt. So wird es natürlich Android 10 geben, der Akku soll einen Leistung von 5.160mAh haben und mit knapp 20 Watt geladen werden können. Vor allem die Details zum Display fehlen allerdings noch. Poco scheint aber auf ein Punch-Hole Display mit mittiger Öffnung für die Kamera zu setzen.

Insgesamt scheinen die Modelle daher vom Setup eher im Bereich der Mittelklasse angesiedelt zu sein. Die Technik deutet auf einen vergleichsweise günstigen Preis hin und daher wird das Poco X3 wohl kein neues Topmodell werden. Mit der Quad Kamera könnten die Geräte aber im Bereich der Mittelklasse durchaus für Wirbel sorgen, denn je nach Preis wäre so einen Kamera eine echte Kampfansage an die Konkurrenz. Es bleibt also abzuwarten, wie die anderen Features der Modelle ausfallen werden und auch, welchen Preis Poco für die neuen Poco X3 aufruft. Dann lässt sich mehr dazu sagen, welche Hersteller und Modelle als Konkurrenz in Frage kommen.

POCO X2 – 120Hz Display zum absoluten Kampfpreis

POCO X2 – 120Hz Display zum absoluten Kampfpreis – Xiaomi hat mit dem Poco in der ersten Version bereits sehr viel Technik für kleines Geld geboten und der Nachfolger, das Poco F2 wird diesem Ansatz auch gerecht. Mittlerweile ist die Marke zwar eigenständig, aber die Handschrift bleibt auch beim Poco X2 unverändert.

In Indien sind die Modelle mittlerweile ab umgerechnet 200 Euro zu haben und das ist ein wirklicher Kampfpreis, denn das Unternehmen hat wieder viel interessante Technik in die Geräte gepackt. So gibt es wieder eine Flüssigkeitskühlung, die für richtig viel Power sorgen soll, eine Hauptkamera mit 64MP Sensor und dazu eine Display mit 120Hz. Besonders beim Bildschirm ist die Entwicklung interessant, denn andere Hersteller pushen diese Technik als Premium-Angebot für ihre Topmodelle (beispielsweise OnePlus für das kommende OnePlus 8). Bei Poco findet man das Display mit 120Hz nun im unteren Einsteigerbereich – das dürfte der Konkurrenz also gar nicht gefallen.

Beim Design gibt es ein Display mit Öffnung, in der rechten oberen Ecke ist eine Dual Selfie Kamera untergebracht. Auch das ist für diesen Preisbereich eher ungewöhnlich.  Die Rückseite wird vom Kamerabereich dominiert, die Technik ist dabei in einem vertikalen Kameramodul untergebracht, das von einem Kreis umrundet wird, der in der Farbe der Rückseite gehalten ist. Das sieht recht schick aus  – auch in dem Bereich braucht sich das Poco X2 nicht vor den teureren Mitbewerbern zu verstecken.

Die technischen Daten sehen dabei wie folgt aus:

  • 120HzDisplay
  • Qualcomm Snapdragon 730G
  • LiquidCool technology
  • 4500 mAh battery
  • 27W charger in-box
  • 64MP Quad camera Sony IMX 686
  • 20 MP dual front camera

Die schlechte Nachricht dabei: es ist noch nicht sicher, ob die Geräte auch in Deutschland auf den Markt kommen werden. Bisher gibt es noch keine Hinweise dazu. Ein Marktstart wäre aber auf jeden Fall wünschenswert, weil dadurch der Druck auf die anderen Hersteller in Sachen Technik und Inovation wachsen würde.

Poco F1 lite – kommt ein noch günstigere Version des Pocophone?

Mit dem Poco F1 hat Xiaomi im letzten Jahr eine ganz neue Marke vorgestellt und der man zukünftig besonders leistungsstarke Modelle zu einem sehr günstigen Preis anbieten möchte. Das erinnert etwas an das ursprüngliche Konzept von Oneplus und tatsächlich ist das Poco F1 in einem Preisbereich gestartet, den man auch von den ersten OnePlus Modelle her kennt.

Im Geekbench Leistungstest ist nun ein mögliches neues Modell der Marke aufgetaucht: das Xiamo Poco F1 lite. Wie der Name schon andeutet, scheint es sich dabei um eine technisch abgerüstete Version des Poco zu handeln. Die Leistungsdaten sind daher auch noch wirklich konkurrenzfähig und liegen mit 1350/4800 Punkten eher im Mittelfeld der aktuellen Smartphones.

Stimmen die Daten von Geekbench, kommen die Modelle wohl mit einem Snapdragon 660 Prozessor und 4GB RAM sowie Android 9. Das könnte durchaus zu einer Lite-Version des Pocophone passen.

Allerdings scheint sich das Poco F1 lite nicht so richtig in die Ausrichtung der Pocophone Marke einordnen zu wollen. Wenn das Unternehmen wirklich auf viel Leistung zum kleinen Preis setzt, passt ein abgespecktes Gerät ohne Spitzenleistungen an sich nicht in die Produktpalette. Damit würde man die Ausrichtung der Marke eher beschädigen. Dazu kann Xiaomi auch unter der eigenen Marke günstige Mittelklasse-Modelle anbieten (und tut das auch bereits) – ein neues Gerät unter dem Label Poco wäre also an sich gar nicht notwendig. Daher gibt es an der Stelle durchaus Zweifel, ob der Test bei Geekbench wirklich echt ist und wirklich ein Seriengerät dahinter steht. Man sollte sich also noch nicht zu sehr freuen über die möglichen neuen Modelle.

Klar scheint aber, dass Xiaomi bereits an einem Nachfolger für das Poco F1 arbeitet und es wohl gegen Ende des Jahres die 2. Generation dieser Modelle geben wird. Auch das macht einen Zwischenschritt mit einem Poco F1 lite an sich unnötig – die Fans werden ohnehin auf das Poco F2 warten.

Xiaomi POCO F2 auf Geekbench aufgetaucht, aber wohl ein Fake

Mit dem POCO F1 konnte Xiaomi aufgrund des extrem guten Preis-Leistungsverhältnisses viele Kunden überzeugen, die vor allem auf Leistung setzen und weniger auf zusätzliches Features. Man kann davon ausgehen, dass es auch 2019 ein neues POCO Modell mit diesem Ansatz geben wird und das wohl im Sommer/Herbst das POCOF2 offiziell vorgestellt wird. Bei Geekbench sind jetzt auch bereits erste Tests aufgetaucht, die angeblich das neue Modell für 2019 im Leistungstest zeigen, aber die schlechte Nachricht ist: es spricht vieles dafür, dass diese Tests nur ein Fake sind und mit dem realen Poco F2 noch nicht sehr viel zu tun haben.

Konkret gibt es bei diesem Benchmark-Test drei inhaltliche Punkte, die stutzig machen:

  • Als Prozessor wird nur der Snapdragon 845 angezeigt. Das ist der Top-Prozessor für 2018, aber man kann davon ausgehen, dass das Poco F2 wieder auf den schnellsten verfügbaren Prozessor setzen wird und das dürfte in 2019 der Snapdragon 855 sein, also der Nachfolger des Modells im Test. Es ist eher unwahrscheinlich, dass Xiaomi beim neuen Modell auf die Hardware aus dem letzten Jahr setzen wird.
  • Beim RAM werden im Test nur 6GB angezeigt und das wirkt doch etwas wenig, da mittlerweile schon Modelle auf dem Markt sind, die mit 10GB RAM arbeiten und die daher die Messlatte für schnelle Systeme nach oben setzen. Man kann eigentlich davon ausgehen, dass auch beim Poco F2 der RAM daher nach oben angepasst wird und die Modelle in 2019 nicht mit der gleichen Speichergröße arbeiten wie in diesem Jahr.
  • Als dritten Punkt passen auch die technischen Werte nicht zu einem Modell, das auf Speed setzt, denn sowohl beim Single Core als auch beim Multi-Core Test erreicht das angebliche Poco F2 lediglich Werte, die noch nicht einmal an die aktuell schnellsten Geräte heran kommen. Da Xiaomi in 2019 aber wieder die zukünftigen Topmodelle schlagen möchte, sollte das Poco F2 bei den Leistungswerten deutlich über dem aktuellen Speed liegen.

Es sieht also eher so aus, als hätte jemand in der build.prop der Geräte den Namen verändert und dann ein normales Poco F1 mit dem veränderten Namen getestet. Ein Poco F2 wird in 2019 dann hoffentlich bessere Werte liefern.

Unabhängig davon kann man aber durchaus davon ausgehen, dass Xiaomi die neu gegründete Marke POCO auch in 2019 fort setzen wird und daher dürften Fans im kommenden Jahr durchaus auf ein neues Modell hoffen können. Allerdings muss man wohl auch davon ausgehen, dass der Nachfolger des Poco F1 etwas teurer werden wird als die aktuellen Smartphones, denn inzwischen findet sich bei allen Modellvarianten der Trend hin zu Preissteigerungen mit jeder neuen Version und wahrscheinlich können sich auch POCO und das Poco F2 dem nicht entziehen. Vergleichbare Tendenzen hat man bei OnePlus beobachten können. Das Unternehmen war mit einem vergleichbaren Konzept und sehr günstigen Handys gestartet und liegt nun auch bei Preisen bis zu 600 Euro für die Modelle und damit nicht mehr weit entfernt von einem Galaxy S-Gerät oder einem Modell aus der Huawei P-Serie. Bei Xiaomi wird es sicher noch etwas dauern, bis man diese Preisbereiche erreicht, aber auch hier kann man davon ausgehen, dass die Preise weiter ansteigen werden.