OnePlus 8T – offizielles Teaser-Video zeigt das Design

OnePlus 8T – offizielles Teaser-Video zeigt das Design – OnePlus hat gestern ein neues Video hochgeladen und zeigt darin bereits offiziell das neue Design der Modelle und auch das neue Kamera-Modul im Detail. Damit gibt es mehrere Tage vor der offiziellen Vorstellung der Smartphones bereits den kompletten Blick auf die neuen Smartphones.

OnePlus 8T – Case- Leaks bestätigen asymetrisches Kameradesign – OnePlus hat bereits eine Reihe von Details zu den neuen Modellen bekannt gegeben, Bilder haben bisher aber gefehlt. Nun gibt es Leaks eines Case Hersteller, die bereits die Rückseite zeigen und diese hält eine Überraschung bereit: die neuen OnePlus 8T setzen nicht mehr auf die mittig angeordnete Hauptkamera, sondern auf ein rechteckiges Kamera-Modul in der linken oberen Ecke der Rückseite. Das kennt man so auch von anderen Herstellern und ist derzeit sehr belieben. Für Fans der Symmetrie dürften die Geräte damit aber nicht mehr in Fragen kommen.

OnePlus 8T – WarpCharge 65 lädt die Modelle in 65 Minuten komplett auf

OnePlus hat offiziell Warpcharge 65 für die Modelle bestätigt. Gleichzeitig gibt es den Hinweis, dass man 2 Akkus parallel verbaut hat und diese mit 30 Watt lädt – das soll die Aufladung noch schneller machen und die Gerät ein knapp einer Stunde vollständig laden können.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

OnePlus gibt heute bekannt, dass seine bisher schnellste Ladelösung, Warp Charge 65, auf dem kommenden Flaggschiff-Smartphone OnePlus 8T erstmalig integriert sein wird. Warp Charge 65 hat die Ladegeschwindigkeit im Vergleich zum Vorgängerstandard mehr als verdoppelt und ist in der Lage, den 4500mAh-Akku des OnePlus 8T in 39 Minuten vollständig und in nur 15 Minuten zu fast 58 Prozent aufzuladen.

23.09 2020 – OnePlus 8T – billiger als der Vorgänger? – Bei den OnePlus Topmodellen gab es in den letzten Jahren beim Preis an sich nur eine Richtung: nach oben. Die Modelle sind immer teurer geworden und das Unternehmen hat mit dem OnePlus Nord sogar etwa eine günstigere Geräteklasse nachgeschoben um die preisbewußteren Kunden nicht zu verlieren.

Beim OnePlus 8T könnte es nun wieder etwas billiger werden, denn es sind angeblich auf Amazon bereits Produkt-Listings aufgetaucht, die das neue Smartphones mit den technischen Daten und auch dem Preis zeigen. Dabei ist ein normale OnePlus 8T mit 12GB RAM und 256GB internem Speicher aufgetaucht, der Preis liegt für diese Modelle bei 699 Euro. Das sind etwa 100 Euro weniger als beim Vorgänger-Modell mit gleicher Ausstattung und könnte darauf hindeuten, dass die 8GB RAM Versionen sogar bei nur 599 Euro liegen.

Das wird so auch von anderen Quellen unterstützt, bei 91mobiles schreibt man dazu im Original:

Prominent tipster Ishan Agarwal, who shared the Amazon listing with 91mobiles, says the price of this variant will be €699 (around Rs 60,000) in other European markets. The OnePlus 8T price for the 8GB + 128GB variant will be €599 (approx Rs 51,700). This means the OnePlus 8T price will actually be €50 (roughly Rs 4,300) lower than that of its predecessor, the OnePlus 8. And as mentioned earlier, the listing contradicts the leaked €699 (around Rs 60,000) and €799 (roughly Rs 69,000) prices of the 8GB and 12GB variants, respectively.

Screenshot der Listung des OnePlus 8T bei Amazon

Leider lässt sich kaum nachvollziehen, wie sicher diese Angabe ist und ob man sich daher bereits auf einen günstigeren Einstiegspreis freuen sollte. Genaue Daten dazu wir des aber spätestens am 14. Oktober gegen, denn dann sollen die neuen OnePlus 8T Modelle offiziell vorgestellt werden.

Bestätigt: 120Hz Flat Display

Ein weiterer Punkt ist bereits sicher: das Unternehmen setzt beim OnePlus 8T auf ein flaches Display ohne Wölbung und diesmal auch wieder mit 120Hz. Das hat OnePlus bereis verkündet. Man schreibt dazu im Original:

OnePlus hat das visuelle Smartphone-Erlebnis ein weiteres Mal neu definiert, indem es im kommenden OnePlus 8T ein 120Hz-Display integrieren wird. Es bietet seinen Nutzern dadurch ein ultra-glattes, blitzschnelles Display mit hervorragender Farbgenauigkeit. Nach der Einführung des OnePlus 8 Pro mit einem absolut gleichmäßigen, leicht gewölbten 120-Hz-Display im April diesen Jahres erweitert OnePlus nun seine führende Display-Technologie durch ein flaches 120-Hz-Display auf dem OnePlus 8T, dem aktuellsten OnePlus-Display, das von DisplayMate mit der Gesamtbewertung A+ ausgezeichnet wurde.

„Wir haben die Bildwiederholrate auf 120 Hz erhöht, um eine noch flüssigere Anzeige für unser Ultra-Premium-Flaggschiff OnePlus 8 Pro Anfang dieses Jahres zu erreichen. Wir freuen uns, dass es von unseren Nutzern so gut angenommen wurde“, so Pete Lau, Gründer und CEO von OnePlus. „Mit der Weiterentwicklung der Technologie und der Verbesserung der Fertigungsprozesse sind wir in der Lage, 120Hz in eine breitere Palette unserer Produkte einzubringen und so noch mehr Menschen mit der besten Display-Technologie und -Erfahrung ihrer Klasse zu versorgen.“

iPhone X – Produktionskosten werden auf 370 Dollar geschätzt

Die Analysten von IHS Markit haben ein neues Modell des iPhone X (mit 64GB Seicher) auseinander genommen und die Komponenten preislich bewertet. Dabei kommen die Experten des Unternehmens auf einen ungefähren Produktionspreis von 370 Dollar für die Geräte. Das liegt recht nahe an der Schätzung von TechInsights, dort hatte man die Komponenten mit einem Einkaufspreis von 357 Dolar bewertet.

Damit liegt das iPhone X preislich etwas über den anderen Modellen und dafür dürften vor allem die Kosten für das neue 5,8 Zoll Display mit OLED Technik und auch die neue TrueDepth Kamera verantwortlich sein. Diese Techniken sind neu bei Apple und haben daher noch vergleichsweise hohe Kosten. So schätzen die Analysten von IHS Markit allein den TrueDepth Sensor auf etwa 16,70 Dollar – wobei es natürlich durchaus noch sein kann, das Apple deutlich bessere Preise aushandeln kann.

Im Original schreiben die Analysten dazu:

“The iPhone X is the most expensive iPhone ever made, and it has the highest retail price tag of comparable flagship phones, catapulting the smartphone industry to an entirely new price point,” said Andrew Rassweiler, senior director of cost benchmarking services at IHS Markit.

“While the iPhone X represents Apple’s biggest step forward in design since the iPhone’s debut in 2007, its underlying architecture is analogous to the iPhone 8 Plus,” Rassweiler said. “Both models share platform-common components, but the X’s superior screen and TrueDepth sensing set the phone apart and contribute to its higher cost.”

Beim Display dürften beim iPhone X die höchsten Kosten angefallen sein – immerhin kommt hier ein OLED Displays mit Force Touch Technik – das gibt es so bisher noch nicht auf dem Markt. Insgesamt gehen die Analysten davon aus, dass für das Display (inklusive Cover, OLED Display und Force Touch Sensoren) etwa 110 Dollar zu veranschlagen sind. Lediglich das Display hatte beim iPhone 8 nur 36 Dollar gekostet (ohne Cover und Force Touch) und damit wird bereits deutlich, wo die Kostentreiber beim neuen iPhone X sind.

Insgesamt hat Apple den Preis für die iPhone X Modelle also nicht ohne Grund so hoch angesetzt, denn man hat in den Geräten auch deutlich teurere Technik verbaut, die sich dann natürlich auch in der Preiskalkulation nieder schlägt. Es ist zwar zu erwarten, dass diese Komponenten in den nächsten Jahren deutlich billiger werden, aber am Preis des iPhone X und dessen Nachfolgern wird sich wohl wenig ändern, denn bisher kam es noch nicht vor, dass eine Modellreihe bei Apple billiger geworden ist als die Vorgänger-Versionen.

Man kann allerdings darauf hoffen, dass mit günstigeren Preisen für die einzelnen Komponenten die Kosten für die Reparatur der Geräte sinken werden. Bisher liegen die Preise für Ausbesserungen und Reparaturen beim iPhone X noch sehr hoch. Derzeit verlangt das Unternehmen für ein defektes Display beispielsweise über 600 Euro und das hat viele Fans doch ziemlich verschreckt. Sollten die Preise für die Komponenten sinken, werden hoffentlich auch diese Kosten etwas nach unten gehen. Man kann aber bereits jetzt schon sagen: wirklich billig wird die Reparatur eines iPhone X sicher nicht werden.

Immer auf den Laufenden bleiben: Tech News und Meldungen direkt auf das Handy oder in den Sozialen Netzwerken: Appdated Telegramm Channel | Appdated bei Facebook | Appdated bei Twitter

iPhone 8 – Einstiegspreis soll bei 1100 Dollar liegen

Apple wird in das neuen iPhone 8 jede Menge neuer Technik packen. Neben dem neuen OLED Display und dem randlosen Design werden auch Weiterenticklungen bei der Kamera erwartet und mit etwas Glück schafft es Apple, den TouchID Button in das neue Display zu integrieren. Dazu soll das neuen Display trotz kleinerer Abmessungen etwas größer werden, weil man auf die Bereiche der Ränder verzichtet.

Allerdings sieht es so aus, als hätte diese neue Technik ihren Preis. Bereits beim Galaxy S8 von Samsung konnte man sehen, dass der Preis mit dem neuen Display nicht gehalten werden konnte und das beim S8 der Preisaufschlag im Vergleich zum Vorjahr doch deutlich ausgefallen ist. Wie es aussieht, steht Apple vor dem selbsen Problem und muss die Preise für die neuen iPhone 8 Modelle deutlich anheben, um die Produktionskosten wieder einzufahren. Im Gespräch sind hier (selbst für die kleinste Version) 1.100 Dollar und mit etwas mehr Speicher könnten die Modelle sogar noch teurer werden.

Bei Forbes wird dazu JP. Morgan Analyst Rod Hall wie folgt zitiert:

Hall says Apple will start iPhone 8 pricing from $1,100 as “production costs are slightly higher than we had originally anticipated”. This would be $450 more than an entry level iPhone 7 ($649) and $330 more than an entry level iPhone 7 Plus ($769). Painful? Be grateful for small mercies. Some reports claim iPhone 8 pricing could be as high as $1,400. Though if there are three storage options as normal, that might not be far out. Meanwhile prices on eBay are likely to be 2-5x higher.

Als Ausgleich wird Apple wohl auch noch weiterentwickelte Versionen des iPhone 7s auf den Markt bringen, die diese neue Technik nicht haben, dafür aber auch deutlich preiswerter sein werden.

Was bisher bereits zum iPhone 8 bekannt ist

Dazu gibt es noch einige weitere interessante Details:

  • Das iPhone 8 soll mit 3GB RAM ausgeliefert werden.
  • Die Rückseite der Modelle wird aus Glas gefertigt sein um drahtloses Laden zu ermöglichen. Damit gibt es auch gleichzeitig nochmal die Bestätigung, dass drahtloses Laden als neues Feature bei iPhone 8 eingebaut wird.
  • Für das Laden über den Lightning-Anschluss soll auch Fast Charge angeboten werden.
  • Beim Design soll das iPhone 8 durchaus noch an das aktuelle iPhone 7** erinnern, aber weniger Ränder haben und ein neues TouchID Modul.

Insgesamt werden damit also einige der Punkte, die bereits geleakt worden sind, noch einmal bestätigt.

Mit den neuen Modellen könnten Siri einen eigenen Prozessor bekommen. Eine Quelle von Bloomberg hat für die Veröffentlichung dieses Chips auch ein interessantes Datum genannt: Apple soll den neuen Prozessor bereits testen und damit wäre es durchaus möglich, dass bereits beim iPhone 8 diese Technik zum Einsatz kommt. Die neuen iPhone Modelle könnte damit bereits mit einer besseren Version von Siri ausgestattet sein. Das wäre dann noch eine weitere Neuerung, die im ohnehin schon komplett runderneuerten iPhone 8 verbaut wäre.

Geplant sind in diesem Jahr drei neue Modelle:

  • iPhone 7s mit 4,7 Zoll Display** und TFT-LCD* Bildschirm
  • iPhone 7s plus mit 5,5 Zoll Display** und TFT-LCD* Bildschirm
  • iPhone 8 mit 5,8 Zoll Display* und AMOLED* Bildschirm

Sowohl das iPhone 7s als auch das 7s plus sind dabei sehr ähnlich den aktuellen Modellen und stellen nur eine geringe Weiterentwicklung dar. Die meisten Innovationen wird das neuen iPhone 8 bekommen: hier setzt Apple nicht nur zum ersten Mal auf ein OLED* Display*, sondern es wird wohl auch ein größeres Display* mit deutlich kleineren Rändern geben (vergleichbar dem Design des Galaxy S8**) sowie möglicherweise auch ein erstmals etwas abgerundetes Display*.

Nexus 5X – Google senkt offiziell den Preis

Gute Nachricht für Nexus Fans, die bisher noch nicht zugeschlagen haben, weil ihnen der Preis zu hoch erschien. Google hat die Kaufpreise für die LG Nexus 5X Modelle um jeweils 50 Euro reduziert und bietet die Geräte ab sofort zu den günstigeren Preisen im eigenen Shop an. Damit reagiert das Unternehmen möglicherweise auf die Preispolitik der Konkurrenz. Immerhin gab und gibt es beispielsweise das Samsung Galaxy S6 mit verschiedenen Rabatten teilweise bereits für unter 400 Euro.  Angesichts dieser Preise scheinen die mindestens 429 Euro für das Nexus 5X immer noch etwas teuer, aber zumindest ist die Preissenkung ein Schritt in die richtige Richtung.

Die neuen Preise sehen wie folgt aus:

  • Nexus 5X 16GB: 429 Euro statt 479 Euro
  • Nexus 5X 32GB: 479 Euro statt 529 Euro

Der interne Speicher das Nexus 5X lässt sich leider nicht erweitern, so das man mit dem Speicher zurecht kommen muss, der in das Gerät verbaut ist. Daher ist die 32GB Version wahrscheinlich am Empfehlenswertesten, gerade bei intensiverer Nutzung sind 16GB Speicher doch etwas unterdimensioniert.

Mit dem Nexus 5X bekommt man ein 5,2 Zoll Display, Full HD Auflösung und einen Snapdragon 808 Prozessor mit 2GB RAM. Das gibt es auf dem Markt auch schon für weniger Geld, allerdings ist das Betriebssystem im Nexus direkt von Google und wird monatlich mit Sicherheitsupdates auf den neusten Stand gebracht. Das gibt es außerhalb der Nexus Reihe bei keinem anderem Gerät, daher ist ein gewisser Aufpreis wohl durchaus gerechtfertigt.

Nokia Lumia 920 weiterhin so teuer wie das Apple iPhone 5

Das Nokia Lumia 920 kommt ausgesprochen gut bei den Kunden an und in den letzten zwei Monaten hat das finnische Unternehmen sicherlich eine Vielzahl von neuen Nutzern gefunden. Die Preisgestaltung des Flaggschiffes war allerdings von Anfang an umstritten, denn im Vergleich zur Konkurrenz ist das Gerät einen Tick teurer und hält sich wacker im oberen Bereich mit dem Apple iPhone 5.

Die Entwicklung des neuen Nokia-Smartphones, welches als das wichtigste Geräte mit Windows Phone 8 gehandelt wird, wird momentan mit Adleraugen von den Analysten, aber natürlich auch von der Community verfolgt. Die Finnen hatten bereits zu Beginn einen ambitionierten Preis für das Lumia 920 gewählt und sich direkt im Premiumbereich positioniert. Es wurde spekuliert, dass Nokia den hohen Preis gewählt hat, um die Lieferschwierigkeiten in Grenzen zu halten und natürlich auch höhere Margen von den ersten Kunden zu bekommen. Mittlerweile ist das Gerät schon eine Weile auf dem Markt und kostet weiterhin genau so viel wie zu Anfang. In den meisten Onlineshops kann das Flaggschiff zu einem Preis von 650 Euro erworben werden und teilweise hat sich die Verfügbarkeit immer noch nicht gebessert. Eine ähnliche Preisgestaltung kann man nur beim iPhone von Apple sehen.

Im Vergleich kann man die Entwicklung mit dem iPhone 5 vergleichen, denn auch Apple setzt auf einen kontinuierlichen Preis, um höhere Margen einzunehmen. Die aktuellste Generation des Smartphones wird über die gesamte Laufzeit immer zum gleichen Preis verkauft. Das Ganze hat aber auch einen Vorteil für den Kunden, denn der Wertverlust ist nach mehreren Monaten nicht so hoch wie beispielsweise bei den Android-Smartphone und kann auch nach einem Jahren noch zu einem beachtlichen Preis verkauft werden.

via BGR

Microsoft Surface mit 32 GB-Speicher ab 499 Dollar – US-Release am 26. Oktober

Nachdem Microsoft das eigene Tablet namens Surface vor vier Monaten vorgestellt hat und leider bis dato immer noch keine offiziellen Preise kommuniziert hat, sind am heutigen Morgen detaillierte Preisinformationen im eigenen Microsoft Store (mittlerweile nicht mehr verfügbar) aufgetaucht. Leider konzentrieren sich die Angaben nur auf die RT-Version, die auf einem ARM-Prozessor basiert, zum Pro-Modell gibt es noch keinerlei Informationen. Allerdings verrät die Seite ebenfalls, dass die Vorbestellung sehr wahrscheinlich in Kürze starten und bereits am 26. Oktober bei den ersten Kunden ankommen werden.

Das Microsoft Surface in der Windows-RT-Variante wird somit ab dem 26. Oktober im amerikanischen Handel zur Verfügung stehen. Das Tablet kommt in verschiedenen Kombinationen auf dem Markt. Das Modell mit einem Speicher von 32 Gigabyte wird für einen Preis von 499 US-Dollar erhältlich sein, aber kein Touch Cover beinhalten. Mit der entsprechenden Tastatur kostet das Ganze 599 US-Dollar. Die Version mit 64 Gigabyte Speicher und dem Touch Cover wird für 699 US-Dollar angeboten. Zusätzlich kann das Touch Cover für 119,99 US-Dollar und das Type Cover für 129,99 US-Dollar auch separat erstanden werden. Das Touch Cover steht in den Farben Weiß, Rot, Schwarz, Blau und Violett zur Verfügung. Das Type Cover nur in Schwarz.

Leider gibt es keine Informationen, wann das Microsoft Surface in Deutschland erhältlich sein wird und die Pro-Version wird ebenfalls nicht erwähnt. Spätestens am 25. Oktober sollten wir dazu nähere Angaben erhalten. Zum Schluss noch der neue Werbespot zum Tablet aus dem Hause Redmond.

Quelle TheVerge

Nokia Lumia 920 und Lumia 820 ab November in Deutschland

Am heutigen Tag hat Nokia in einer Pressemitteilung bekannt gegeben, dass die beiden Smartphones hierzulande ab November auf den Markt kommen wird. Das Nokia Lumia 920 und das Lumia 820 kommen mit dem neusten Microsoft-Betriebssystem Windows Phone 8 daher und werden bei unterschiedlichen Netzbetreibern zur Verfügung stehen. Das Lumia 920 wird zum einen bei Vodafone, aber auch in einigen Tarifen bei Mobilcom-Debitel geben. Das Lumia 82o wiederum wird bei der Telekom, O2 Telefonica und Vodafone erhältlich sein.

Die beiden Geräte werden zum Verkaufsstart in den Farben rot, gelb, weiß oder schwarz im Handel stehen. Nokia hat ebenfalls die unverbindlichen Preisempfehlungen herausgegeben. Für das Lumia 920 möchte der finnische Hersteller 649 Euro haben und der kleine Bruder, das Lumia 820, wird für 499 Euro im Handel erhältlich sein. Die Preise werden sicherlich noch günstiger zur Verfügung stehen, denn sowohl die Online-Shops als auch die Netzbetreiber versuchen sich regelmäßig zu unterbieten. Es ist zu erwarten, dass das die Händler bis zu 100 Euro runtergehen werden.

iPhone 5: Preise ab 679 Euro und Verfügbarkeit ab 21. September

Nach monatelangen Gerüchten wurde am gestrigen Abend das iPhone 5 offiziell vorgestellt. Die Kalifornier haben jedes kleinste Detail von dem iPhone auf Vordermann gebracht und eine Rundumerneuerung durchgeführt. Das Design ist eine evolutionäre Entwicklung, die immer noch die Grundelemente der Vorgänger beinhaltet, aber trotzdem hochwertige Materialien und Verarbeitung beinhaltet. Daneben hat es auch noch ein leistungsfähiger A6-Prozessor, ein neuer Dock-Connector namens Lightning und die LTE-Unterstützung in die sechste Generation geschafft. Das langgezogene Display mit einer Bildschirmgröße von 4 Zoll rundet das ganze Paket ab.

Die Frage nach den zukünftigen Preisen hat Apple auch am gestrigen Abend noch aufgeklärt. Im Rahmen der Präsentation hat das Unternehmen aus Cupertino allerdings nur die Preisgestaltung in den Vereinigten Staaten bekannt gegeben, aber auf der offiziellen Webseiten sind nun auch die Preise für die deutschen Kunden zu finden. Das iPhone 5 wird natürlich den Platz des Vorgängers einnehmen, aber sich preislich etwas verändern. Die neue Generation wird in Weiß/Silber und Schwarz/Graphit ab 679 Euro in der 16 GB-Version zum Verkauf stehen. Die Preise für die anderen Speichergrößen sind leider auch nicht von schlechten Eltern und belaufen sich bei der 32-GB-Variante auf knapp 789 Euro und für die größte Version mit 64 GB muss man sogar stolze 899 Euro auf den Tisch legen.

In Deutschland, Australien, Frankreich, Großbritannien, Hong Kong, Japan, Kanada, Singapur und den USA wird das iPhone 5 ab dem 21. September erhältlich sein. Interessierte Kunden können ab kommenden Freitag, den 14. September, die neue Generation direkt bei Apple vorbestellen. Darüber hinaus wird das neue iPhone ab dem 28. September in 22 weiteren Ländern verfügbar sein, darunter Belgien, Dänemark, Estland, Finnland, Holland, Irland, Italien, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Neuseeland, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, Schweiz, Slowenien, Slowakei, Spanien, Tschechien und Ungarn. Das neue Betriebssystem wird dahingegen am 19. September für die Öffentlichkeit freigegeben.

Samsung Galaxy Note 2: Smartlet für 699 Euro vorbestellen – Lieferbar ab dem 25. Oktober

Die Preise und das Veröffentlichungsdatum für das Samsung Galaxy Note 2 wurden auf dem Unpacked Event, der im Rahmen der Internationalen Funkausstellung in Berlin stattgefunden hat, leider nicht genannt. Kurze Zeit später konnte aber in der Vodafone-Halle herausgefunden werden, dass das neue Smartlet in der LTE-Edition für 640 Euro ohne Vertrag zum Verkauf stehen wird. Ein genaues Datum für den Marktstart wurde bislang aber noch nicht offiziell verkündet.

Nun ist das Gerät schon bei dem Onlineshop Cyberport gelistet und kann dort für 699 Euro vorbestellt werden. Als voraussichtlicher Liefertermin wird zu diesem Zeitpunkt der 25. Oktober 2012 angegeben. Es ist aber unbekannt, ob das Datum und der Preis überhaupt offiziell ist. Jedenfalls wird der Preis für die Vorbesteller nach unten korrigiert, falls eine Preissenkung vor dem Verkaufsstart stattfindet. Somit können interessierte Kunden unbesorgt das Gerät vorbestellen, obwohl der aktuelle Preis relativ hoch angesiedelt ist. Darüber hinaus ist auch beim Onlineshop Getgoods das Galaxy Note 2 vorhanden, kann dort allerdings für 799 Euro und mit einer Lieferzeit von vier bis sechs Wochen erworben werden.

In den nächsten Wochen sollte Samsung eine offizielle Pressemitteilung rausgeben, um die restlichen Details über die Verfügbarkeit und die unverbindlichen Preisempfehlung aufzuklären. Bis dahin müssen wir uns an den Angeboten der Onlineshops orientieren.

Spezifikationen

  • Android 4.1 (Jelly Bean)
  • 1.6 GHz Quad-Core-Prozessor
  • 5.5 Zoll HD Super AMOLED mit 1,280 mal 720 Pixel Auflösung
  • 3G: HSPA+ 21Mbps (HSDPA 21Mbps / HSUPA 5.76Mbps) oder 4G LTE: 100Mbps/ 50Mbps (HDSPA 42Mbps / HSUPA 5.76Mbps)
  • 8 Megapixel Autofokus Kamera mit LED-Blitz und BSI, Sub(Frontkamera): 1.9 Megapixel VT Camera, BSI
  • 16/32/64GB interner Speicher + microSD bis 64 GB
  • 2GB RAM
  • 3,5 mm Headsetanschluss
  • NFC, MHL, WiFi Direct, WiFi 802.11 a/b/g/n (2.4 & 5 GHz), Wi-Fi HT40, USB 2.0 Host, Bluetooth 4.0
  • Li-ion 3100mAh Akku
  • 80.5 x 151.1 x 9.4 mm und 180 Gramm Gewicht

Samsung Galaxy Note 2: LTE Version für 640 Euro bei Vodafone

Die meisten Infos über das Galaxy Note II sind zwar bereits bekannt, aber ein paar wichtige Punkte fehlten noch. Auf dem Vodafone Stand gab es bereits das neue Smartphone mit Preis und der Info, dass es mit LTE zu haben sein wird. Der Netzbetreiber möchte stolze 640 Euro für das Gerät haben. Ein genaues Veröffentlichungsdatum gibt es von Vodafone leider noch nicht, auf dem Unpacked Event wurde es lediglich für Oktober angekündigt.

Der Preis ist sicher sehr hoch, jedoch bekommt man dafür ein gutes Smartphone mit LTE-Unterstützung.

Quelle mobiflip.de