Jetzt online: Vodafone Freikarte bekommt 3 Gigabyte extra Datenvolumen

Jetzt online: Vodafone Freikarte bekommt 3 Gigabyte extra Datenvolumen – O2 hat zur eigenen O2 Freikarte gerade erst eine sehr interessante Sonderaktion mit deutlichem Rabatt gestartet und Vodafone reagiert nun darauf und erhöht ab 7. März das Datenvolumen zur Prepaid Freikarte von Vodafone. Für die Prepaid Allnetflat des Unternehmens gibt es dann 3 Gigabyte extra Datenvolumen für Neukunden. Das extra Datenvolumen ist allerdings befristet und es gibt diesen Deal nur in den ersten 3 Monaten nach dem Vertragsabschluss. Danach steht nur das reguläre Datenvolumen der kostenlosen Sim Karte zur Verfügung.

UPDATE: Die Sonderaktion ist mittlerweile online und Neukunden können vom extra Datenvolumen und dem Gewinnspiel profitieren.

Das Unternehmen schreibt zu den Tarifdetails der neuen Aktion:

  • Vermarktungsstart: 07.03.2022
  • Aktionszeitraum: 07.03.2022 – 18.04.2022
  • Neukundenaktion
  • Gilt für CallYa Allnet Flat S, CallYa Allnet Flat M und CallYa Digital
  • Gilt für die ersten drei Basispreis Abbuchungen (höchstens 6 Monate)
  • Aktionspreis: Hier gelten die reguläre Preise des gewählten Tarifes
  • Kein Online-Vorteil, Startguthaben oder andere Vorteile
  • Alle Callya Freikarten Tarifen gibt es direkt auf der Webseite von Vodafone*

Daneben verlost Vodafone unter allen Neukunden, die sich im Aktionszeitraum anmelden auch noch ein neues OPPO 5G Smartphone. Damit kann man die 5G Fähigkeiten der Vodafone Freikarte nutzen, allerdings muss man dann erst die 5G Option dazu buchen, die nochmal 2.99 Euro extra im Monat kostet. Man kann das OPPO natürlich auch im normalen 4G/LTE Netz nutzen.

Alle Callya Freikarten Tarifen gibt es direkt auf der Webseite von Vodafone*

100MB gratis für die Prepaid Allnet Flat von Vodafone

Vodafone bietet derzeit das sogenannte App-Geschenk auch für die Prepaid Freikarte an. Man kann damit im Monat 100MB extra bekommen, wenn man die App des Unternehmens für die Verwaltung des Tarifs nutzt. Die 100MB Datenvolumen werden auch direkt über die App gebucht und die Nutzung und auch die Installation der App ist kostenfrei.

Das Unternehmen schreibt dazu im Kleingedruckten:

Dein App-Geschenk gilt für 4 Wochen ab dem Tag der Buchung. Die kostenlosen 100 MB kannst Du im 4G|LTE-Netz nutzen – auch im EU-Ausland. Hast Du Dein Inklusiv-Volumen und das App-Geschenk verbraucht, surfst Du nur noch mit höchstens 32 kbit/s. Restliche Highspeed-MB verfallen mit Ablauf der 4 Wochen. Danach kannst Du Dein App-Geschenk wieder neu über die MeinCallYa-App aktivieren. Die Aktion gilt für alle CallYa-Kunden mit den Tarifen CallYa Smartphone Special, CallYa Smartphone Allnet Flat, CallYa Smartphone International und CallYa Digital. Wir behalten uns vor, das App-Geschenk jederzeit einzustellen.

Diese App Geschenk gilt allerdings leider nicht direkt für Callya Freikarte von Vodafone im Grundtarif, sondern nur für die größeren Prepaid Allnet Flat. Die Callya Classic Angebot sind ausgenommen. Man muss also immer eine Sim mit einer gebuchten Smartphone Option nutzen um davon zu profitieren.

Hat man den richtigen Tarif ist es aber durchaus sinnvoll, die 100 MB extra zu nutzen, denn die App kostet selbst nichts und bietet einige interessante Funktionen, die man sonst nur über den Kundenbereich im Netz bekommen würde. Im Vergleich der Prepaid Freikarten muss man allerdings sagen, dass die 100MB doch eher wenig sind. Andere Anbieter haben da mittlerweile deutlich aufgerüstet – O2 bietet beispielsweise für die eigenen Prepaid Tarife mittlerweile zu vergleichbaren Konditionen 500MB Datenvolumen an. Auch bei der Telekom gibt es mehr Datenvolumen, teilweise sind hier bis zu 1GB monatliches Volumen kostenfrei möglich. Es dürfte also nur noch eine Frage der Zeit sein, bis auch Vodafone hier nachrüstet und etwas mehr Freivolumen bietet.

Penny Mobil: 30 GB Datenvolumen extra für neue Kunden des D1 Prepaid Discounters

Penny Mobil: 30 GB Datenvolumen extra für neue Kunden des D1 Prepaid Discounters – Penny Mobil hat für das Frühjahr wieder eine neue Sonderaktion gestartet und bietet zu den Prepaid Tarifen des Discounters nun extra Datenvolumen. Je nachdem, welche Tarif man bucht gibt es bis zu 10 Gigabyte Datenvolumen extra. Die Aktion startet heute und läuft noch bis zu 27. Februar, wer sich dafür interessiert, sollte also recht schnell buchen.


Das Unternehmen schreibt selbst zu der neuen Sonderaktion:

… mit insgesamt 30 GB mehr Datenvolumen in den Frühling: Neukunden des Mobilfunkangebots von Penny Mobil erhalten bei Aktivierung der Prepaid Tarife Smart, Smart Plus oder Smart Max im Zeitraum vom 21. Februar bis zum 27. Februar 2022 insgesamt 30 GB mehr Datenvolumen. Das Datenplus wird über drei Datenpässe in Höhe von jeweils 10 GB bereitgestellt, ein Datenpass ist 31 Tage gültig. Damit stehen beispielsweise Neukunden des Tarifs Smart Max in den ersten drei Zeiträumen jeweils 22 GB Datenvolumen (statt 12 GB) zur Verfügung. …

Leider gibt es diesen Deal nicht für Bestandkunden. Dazu werden nur die Prepaid Allnet Flat mit Datenvolumen versorgt, die anderen Tarife des Discounter erhalten diese Sonderaktion nicht. Die Preise sehen dabei derzeit wie folgt aus:

  • Prepaid Smart: 13 GB Datenvolumen (statt 3 GB) mit LTE 25 inkl. Allnet- und SMS-Flat für 7,99 EUR / 4 Wochen
  • Prepaid Smart Plus: 16 GB Datenvolumen (statt 6 GB) mit LTE 25 inkl. Allnet- und SMS-Flat für 12,99 EUR / 4 Wochen
  • Prepaid Smart Max: 22 GB Datenvolumen (statt 12 GB) mit LTE 25 inkl. Allnet- und SMS-Flat für 19,99 EUR / 4 Wochen

Auch die anderen D1 Prepaid Angebote von Drittanbieter wie Congstar oder ja!mobil profitieren nicht von dieser Aktion, die 3×10 Gigabyte Datenvolumen gibt es so nur direkt bei den Prepaid Karten von Congstar.

D1 Mobilfunk Anbieter erhöhen den Upload Speed

D1 Mobilfunk Anbieter erhöhen den Upload Speed – Im D1 Netz der Telekom gibt es bei einigen Drittanbieter zukünftig mehr Speed beim Upload von Daten in das Internet. Sowohl der D1 Prepaid Discounter Congstar als auch die Marke fraenk bieten zukünftig für die Tarif 10 Mit/s Speed beim Upload. Bisher waren es nur 5 MBit/s gewesen. Leider gibt es im Download keine Änderungen. Die maximalen Geschwindigkeiten von 25 bzw. 50 MBit/s bleiben unverändert. LTE max und 5G gibt es bei den D1 Prepaid Tarifen von Drittanbietern weiter nicht, sondern aktuell bietet nur die Telekom selbst im eigenen Netz (gegen Aufpreis) 5G Prepaid an.

Bei den Discountern heißt es im Original zu dieser Neuerung:

  • alle Kunden des app-basierten Mobilfunktarifs fraenk surfen ab jetzt noch schneller. Bei allen fraenk Kunden wurde die Geschwindigkeit des Daten-Uploads von max. 5 Mbit/s auf max. 10 Mbit/s erhöht. Der Preis für den fraenk Tarif bleibt dabei unverändert.
  • bei allen aktuell für Neukunden buchbaren Mobilfunktarifen, die von der congstar GmbH standardmäßig mit LTE 25 (d.h. max. 25 Mbit/s im Download) angeboten oder realisiert werden, wurde die Geschwindigkeit des Daten-Uploads jetzt von max. 5 Mbit/s auf max. 10 Mbit/s erhöht. Damit surfen die Kunden der Mobilfunktarife von congstar ab jetzt noch schneller. Der Preis für die Tarife bleibt unverändert.

Die Erhöhung gilt auch für die aktuellen Tarife von ja! mobil und Penny Mobil, die von der REWE Group angeboten und von der congstar Services GmbH technisch realisiert werden.

Ältere Tarife scheinen allerdings nicht von dieser Umstellung betroffen zu sein. Die Formulierung „bei allen aktuell für Neukunden buchbaren Mobilfunktarifen“ scheint nur die aktuelle Tarifgeneration zum umfassen, dabei aber auch Bestandskunden mit diesen Prepaid Tarifen und Angeboten.

Ob Kunden im praktischen Einsatz durch die Neuerung tatsächlich eine Verbesserung bemerken werden, bleibt abzuwarten. Große Inhalte werden eher selten ins Netz geladen und wenn nutzen die meisten Kunden (um Datenvolumen zu schonen) oft Hotspot und WLAN. Daher merken viele vielleicht gar keinen Unterschied durch die Neuerung – dennoch ist es natürlich ein guter Schritt, wenn die D1 Anbieter die Tarife etwas schneller machen.

Prepaid Mailbox aktivieren, deaktivieren und die Einstellungen ändern

Mailbox bzw. Mobilbox bei Prepaid und Postpaid deaktivieren – Mailboxen sind gedacht um die Erreichbarkeit zu verbessern. Ist man gerade nicht da, kann nicht ans Handy oder hat das Handy ausgeschaltet, gibt es einen eingebauten Anrufbeantworter (Mobilbox), der alle eingehenden Anrufe aufzeichnet. Je nach Bedarf können diese dann abgefragt werden, sobald man wieder Zeit hat. Dazu kann man ähnliche wie bei einem herkömmlichen Anrufbeantworter auch noch eine eigene Ansage für den Anrufer hinterlassen.

Der Nachteil: Jeder der anruft muss dafür zahlen, auch wenn nur die Mailbox annimmt. Bei einigen Anbietern ist es sogar kostenpflichtig, wenn man die eigenen Mailbox abruft. Dazu ist es natürlich auch nervig, wenn man verpasste Anrufe nachhören muss. Daher ist es ganz praktisch, die Mailbox zu deaktivieren oder aber die Zeit bis zum Einschalten der Mailbox nach oben zu setzen um Anrufern die Kosten zu ersparen. Das spart auch Zeit, die man sonst benötigt um die eventuellen Anrufe abzufragen.

Mittlerweile hat sich aber gerade bei den Kosten die Situation deutlich entschärft. Der Abruf der Mailbox ist mittlerweile (fast) bei allen Anbietern im Prepaid Vergleich kostenfrei und viele Verbraucher nutzen mittlerweile Prepaid Allnet Flat für Gespräche und Telefonate, so dass auch ein Aufsprechen auf die Mailbox keine Kosten mehr verursacht. Aber auch bei kostenlosen Prepaid Sim gibt es in der Regel keine Kosten (Ausnahme O2 Freikarte). Unabhängig davon sind viele Verbraucher nach wie vor von der Mailbox genervt – wer sie nicht benötigt sollte sie also dennoch abschalten.

Status der Maibox abfragen

Bevor mal loslegt, kann es sich lohnen, den aktuellen Status der Mailbox abzufragen und danach zu entscheiden, was getan werden muss. Dies geht für alle Tarife recht einfach mit folgenden Steuercode:

*#21# (+grüne Taste)

Danach wird in einem Popup auf dem Display der Status der Rufumleitungen (unter anderem auch zur Mailbox) angezeigt. Wird nichts weitergeleitet, muss man auch die Mailbox nicht abschalten, da ohnehin keine Weiterleitung erfolgt. Die Abfrage mit diesem Steuercode ist kostenfrei.

Allgemeine Deaktivierung der Mailbox

Erfreulicherweise gibt es für alle Handys und alle Anbieter einen Befehl, mit dem man die Mailbox abschalten kann. Mit dem Tastaturbefehl

##002# (+grüne Taste)

lässt sich die Mailbox komplett deaktivieren. Dies betrifft alle Handy-Netze, alle Handymodelle und auch (fast) alle Anbieter. Man kann damit also sowohl bei Telekom D1 Prepaid Anbietern, bei Vodafone Prepaid Sim und auch bei den O2 Prepaidkarten die Umleitung zur Mailbox abschalten.  Aber Achtung, damit werden ALLE Rufumleitungen ausgeschaltet. Auch wenn das Handy ausgeschaltet ist oder gerade keine Empfang mehr hat, geht dann keine Mailbox an, sondern die Anrufer bekommen nur die Ansage, dass die angerufene Nummer gerade nicht verfügbar ist.

Achtung: Mit dieser Kombination werden ALLE Rufumleitungen deaktiviert und damit auch die Umleitung zur Mailbox. Das ist in der Regel kein Problem, kann aber eines werden, wenn man noch andere Rufumleitungen nutzt (was aber eher selten der Fall ist). Wer also manuell weitere Rufumleitungen hinterlegt hat, sollte diesen Befehl nicht nutzen.

Mittlerweile kann man auch bei den ehemaligen Eplus-Anbietern die Mailbox komplett abschalten. Der Wechsel ins O2 Netz hat sich an der Stelle positiv bemerkabr gemacht, man kann mittlerweile auch bei Blau oder ALDI Talk die Mailbox abschalten und auch die Zeit verändern, bis diese aktiv wird. Es ist aber darüber hinaus bei den meisten Prepaid Anbietern möglich, die Zeit bis zum Anspringen der Mailbox auf 30 Sekunden (Maximum) zu erhöhen. Wer also immer zu spät kommt, und die Mailbox schon aktiv geworden ist, kann dies mit diesem Befehl ändern. Dazu folgenden Befehl eintippen:

**61*[Zielrufnummer]*11*[Zeit]#

Zielrufnummer ist dabei die eigene Nummer mit einer 99 zwischen Vorwahl (0170 z.B.) und Rufnummer. Mit der 99 wird die Mailbox direkt angesprochen. Diese Funktion geht auch im D1-Netz, allerdings ist es dort einfacher die Mailbox zu deaktivieren.

Mailbox wieder aktivieren

Eine deaktivierte Mailbox lässt sich mit folgendem Befehl wieder aktivieren:

  • **62*3311# (Telekom)
  • **21*5500# (Vodafone)
  • **004*333# (O2/Eplus)

Danach werden alle Anrufe bei Nichterreichbarkeit auf die Mailbox weiter geleitet. Die älteren Eplus Simkarten und Tarife sind mittlerweile komplett auf O2 umgestellt und nutzen daher auch diese Befehle zur Steuerung und Aktivierung der Mailbox. Wer sich also wundert, warum beim eigenen Tarif die Eplus Steuercodes nicht mehr funktionieren, sollte eventuell die Codes von O2 ausprobieren.

Die Konfiguration der Mailbox kann in vielen Fällen auch direkt im Handy oder im Kundenbereich des eigenen Anbieters vorgenommen werden. Das ist oft einfacher und komfortabler als bdie Nutzung der Handy Codes für die Einrichtung der Mailbox. Teilweise gibt es auch Kurzwahlnummern unter denen man direkt die Mailbox konfigurieren kann. Welche Möglichkeiten es dort gibt und wie man genau vorgeht findet man in den FAQ und Anleitungen der entsprechenden Hersteller bzw. des Anbieters. Für Android ist es dabei allgemein recht einfach und in wenigen Schritten durchzuführen:

  1. Öffnen Sie die Telefon-App und wechseln Sie oben rechts über die drei Punkte in den Bereich „Einstellungen
  2. Wählen Sie den Punkt „Anrufkonten“ und dann auf Ihre SIM-Karte (sofern Ihr Gerät mehrere SIM-Karten verwalten kann). Bei Single-SIM Geräten müssen Sie nur auf „Anruf“ tippen.
  3. Tippen Sie auf „Rufweiterleitung„. Es dauert einen kleinen Augenblick, bis die Einstellungen dazu geladen werden, aber dann sollten automatisch die Einstellungen dazu erscheint. Aktivieren Sie dazu die passende Option und danach wird das Handy die Rufumleitungen wie eingestellt setzen.

Die Anleitung für das iPhone gibt es in diesem Video:

Weitere Anbieter mit Mailbox

Bei einigen Anbietern wie KabelBW und anderen Betreibern gibt es noch zusätzliche Rufnummern und Features zur Konfiguration der Mailbox. Darüber hinaus gibt es bei immer mehr Anbieter auch sogenannte Visual Voicemails, die individuell bedient werden. Auch hier können wir leider nur auf die Anleitungen der entsprechenden Anbieter verweisen, ein standardisiertes Kommando für die Steuerung gibt es da leider nicht.

Wie sieht es mit der Visual Mailbox aus?

Apple Nutzer können in vielen Fällen auch die Visual Mailbox nutzen um den Zugriff auf die Nachrichten und deren Verwaltung einfacher zu machen. Das ist vor allem für iPhone Nutzer interessant. Allerdings ist das bei den meisten Discountern nicht möglich. Die Visual Mailbox wird als Premium-Feature angezeigen und damit für die PremiumTarife reserviert. Konkret muss man daher im Prepaid Bereich in fast allen Fällen auf die Visual Mailbox verzichten.

Kündigung und Verzichtserklärung bei Penny Mobil

Kündigung und Verzichtserklärung bei Penny Mobil – Penny Mobil ist ein Discount-Anbieter im Mobilfunkbereich, der ausschließlich Prepaid-Tarife auf Guthaben-Basis anbietet. Bei Prepaid-Karten ist eine Kündigung nicht unbedingt notwendig. Im Prepaid-Breiech nennt man sie daher auch Verzichtserklärung. Wann es sinnvoll ist, trotzdem zu kündigen und was mit dem restlichen Guthaben auf der Penny Mobil Prepaid Karte nach der Kündigung passiert, haben wir hier kurz zusammengestellt:

Die Kündigung bzw. Verzichtserklärung der Prepaid-Karte

HINWEIS: Wer aufgrund von Netzproblemen kündigt, sollte auf jeden Fall nicht erneut eine D1 Prepaid Karte nutzen, sondern auf die anderen Mobilfunk-Netze im Prepaid Tarife Vergleich zurückgreifen. Es kann auch sinnvoll sein, bei den Handytarifen auf Rechnung nach Alternativen zu suchen, es gibt mittlerweile auch dort Tarife, die man täglich kündigen kann und die daher sehr flexibel sind.

Bei der Prepaidkarte von Penny ist eine Kündigung nicht in jedem Fall notwendig, denn das Unternehmen deaktiviert nicht genutzt Karten nach einem bestimmten Zeitraum automatisch. Die Karten werden dann von Penny Mobil gekündigt – der Verbraucher muss in dem Fall also nicht selbst aktiv werden. Es gibt aber durchaus Gründen, warum eine Kündigung auch bei der Prepaidkarte von Penny Mobil sinnvoll sein kann:

  • zur Auszahlung des Guthaben
  • zur Mitnahme der alten Rufnummer
  • um die Zahl der eigenen aktiven Verträge klein zu halten

Prinzipiell folgt die Kündigung einer Prepaidkarte auch bei Penny Mobil den gesetzlichen Anforderungen und gleicht damit einer Kündigung eines normalen Handyvertrages auf Rechnung. Man sollte sich auch nicht wundern, wenn die Kündigung vom Congstar Support bearbeitet wird, denn die Technik im Hintergrund wird über Congstar realisiert.

Penny Mobil schreibt zur Kündigung der Prepaidkarte des Unternehmens in den AGB:

Das Vertragsverhältnis beginnt mit Freischaltung der SIM-Karte und läuft auf unbestimmte Zeit. Das Vertragsverhältnis kann durch den Kunden ohne Einhaltung einer Frist und durch congstar mit einer Frist von einem Monat gekündigt werden. Eine Kündigung muss in Textform (z. B. per Brief, Fax oder E-Mail) erfolgen. Nach der Kündigung wird ein eventuell bestehendes Restguthaben bei endgültiger Deaktivierung der Karte erstattet. Dem Kunden unentgeltlich überlassenes Guthaben (geschenktes Guthaben) wird nicht erstattet.

Die Kündigung muss daher auf jeden Fall schriftlich erfolgen, kann aber auch per Mail geschickt werden. Beim Inhalt sollten auf jeden Fall die Rufnummer und die Kundennummer mit angegeben werden, damit PennyMobil/Congstar die Kündigung zuordnen kann.

Ein passendes vorgefertigtes Kündigungsschreiben steht hier zur Auswahl*.

Dazu sollte man auf jeden Fall prüfen, ob die Kündigung bestätigt wurde. Nur dann kann man sicher gehen, dass die Kündigung auch angekommen ist. Die Bestätigung enthält in der Regel auch den Termin, zu dem die Karte gekündigt wurde und ab dem keine Pennymobil/Congstar Leistungen mehr genutzt werden können.

Wann muss ich den Tarif von Penny mobil kündigen?

Der Handytarif darf frühestens zum Ablauf der Mindestvertragslaufzeit beendet werden, man muss ihn aber rechtzeitig davor kündigen, da er sich sonst automatisch verlängert. Seit Dezember 2017 müssen die Anbieter dabei auf der Rechnung angeben, wann der Tarif spätestens gekündigt werden muss und damit sieht man sofort, welches Datum man nicht verpassen darf.

Ein passendes vorgefertigtes Kündigungsschreiben steht hier zur Auswahl*.

Restguthaben auszahlen lassen bei Penny mobil

Meist werden Prepaid SIM-Karten vom jeweiligen Mobilfunkanbieter irgendwann einfach deaktiviert, sobald nach längerer Zeit kein Guthaben mehr aufgeladen wird. Besteht nach einer Deaktivierung oder Kündigung noch Restguthaben und soll dieses ausgezahlt werden, dann sollte beachtet werden, dass mit der Restauszahlung des Guthabens die Prepaid SIM-Karte auch gleich mit gekündigt wird. Aber wie läuft die Guthabenauszahlung bei Penny Mobil ab?

Ihr PENNY MOBIL Restguthaben wird Ihnen nach Deaktivierung Ihrer PENNY MOBIL Karte gemäß unseren AGB ausgezahlt. Die Auszahlung Ihres vorhandenen Guthabens (ausgenommen geschenktes Startguthaben von PENNY MOBIL) erfolgt innerhalb von 6-8 Wochen.

Die Prepaid-Tarife haben eine Mindestlaufzeit von 30 Tagen. Man ist also nur auf unbestimmte Zeit an den Vertrag mit dem Mobilfunkanbieter gebunden. So lange man nicht kündigt, ist auch das Guthaben noch gültig. Es verfällt auch nach Kündigung nicht. Deshalb ist es sinnvoll, sich das Guthaben direkt mit der Kündigung auszahlen zu lassen – anderenfalls kann es schnell in Vergessenheit geraten.

Ihre PENNY MOBIL SIM-Karte und das aufgeladene Guthaben sind unbefristet gültig. Das Vertragsverhältnis zwischen Ihnen und der congstar Services GmbH wird auf unbestimmte Zeit geschlossen. Es endet erst, wenn es von Ihnen oder der congstar Services GmbH gekündigt wird.  

Außerordentliche Kündigung und Widerruf

Grundsätzlich besteht immer das Recht auf eine außerordentliche Kündigung, wenn ein wichtiger Grund hierfür vorliegt. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn der Beitrag für den gebuchten Tarif erhöht oder die versprochene Leistung langfristig nicht gewährleistet wird. Auch hier empfiehlt sich die Kündigung schriftlich zu machen. Die Grundlage für eine solche Kündigung ist das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB). Dort heißt es unter anderem:Dauerschuldverhältnisse kann jeder Vertragsteil aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist kündigen. Ein wichtiger Grund liegt vor, wenn dem kündigenden Teil unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls und unter Abwägung der beiderseitigen Interessen die Fortsetzung des Vertragsverhältnisses bis zur vereinbarten Beendigung oder bis zum Ablauf einer Kündigungsfrist nicht zugemutet werden kann.Besteht der wichtige Grund in der Verletzung einer Pflicht aus dem Vertrag, ist die Kündigung erst nach erfolglosem Ablauf einer zur Abhilfe bestimmten Frist oder nach erfolgloser Abmahnung zulässig. Für die Entbehrlichkeit der Bestimmung einer Frist zur Abhilfe und für die Entbehrlichkeit einer Abmahnung findet § 323 Absatz 2 Nummer 1 und 2 entsprechende Anwendung. Die Bestimmung einer Frist zur Abhilfe und eine Abmahnung sind auch entbehrlich, wenn besondere Umstände vorliegen, die unter Abwägung der beiderseitigen Interessen die sofortige Kündigung rechtfertigen. Wichtig ist in jedem Fall die Frist-Setzung, um dem Anbieter die Möglichkeit zu geben, nachzubessern und gegebenenfalls einen Mangel abzustellen. Dazu sollte man im Hinterkopf behalten, dass solche Kündigungen oft der Startpunkt eines Rechtsstreites sind. Es kann daher nicht schaden, sich direkt einen Fachmann (Anwalt oder Verbraucherschutz-Zentrale) zu holen um so einen Vertragskündigung im Vorfeld durchzusprechen.

Außerdem hat man bei der Telekom die Möglichkeit den Vertrag zu widerrufen, wenn dieser als Fernabsatzgeschäft abgeschlossen wurde, das heißt zum Beispiel beim Abschluss über das Internet. Das kann innerhalb der ersten 14 Tage nach Vertragserklärung getan werden. Die Telekom schreibt dazu:

Schriftliche, telefonische oder im Internet beauftragte Leistungen können Sie innerhalb von 14 Tagen widerrufen.
Wenn Sie bei der Telekom über o. g. Bestellwege eine Dienstleistung (z. B. einen Tarif) beauftragt oder Ware (z. B. Smartphone, Router, Zubehör) gekauft haben, können Sie den Auftrag als Verbraucher innerhalb der Widerrufsfrist von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen widerrufen.

Sie haben Ihre Bestellung persönlich im Handel oder Telekom Shop beauftragt?
Dann gilt das gesetzliche Widerrufsrecht nicht. Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an das Geschäft, bzw. den Telekom Shop, in dem Sie den Vertrag abgeschlossen haben.
Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.
Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses.
Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns

Penny Markt

Domstr. 20
50668 Köln
PENNY Markt Hotline: 0180 / 3331010
(9 Cent/Min. aus dem Festnetz, max. 42 Cent/Min. aus Mobilfunknetzen)
Telefax: +49 221 149-9000

oder

congstar Services GmbH
Weinsbergstraße 70
50823 Köln
01806 / 44 47 59

mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen,
informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist. Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden

Das entspricht dem Widerrufsrecht, das durch den Gesetzgeber so vorgeschrieben ist. Dieses Recht lässt sich auch nicht per AGB oder einen Erklärung ausschließen. Die Kunden können sich immer auf das Widerrufsrecht berufen. Allerdings muss man sich als Kunden relativ schnell entscheiden. Man hat nur 14 Tage nach Vertragsende Zeit einen gültigen Widerruf zu veranlassen. Verpasst man diese Frist, kann man danach nur noch über die normalen Wege der Kündigung den Vertrag wieder beendet. Das bedeutet je nach Tarif auch, dass man dann bis zu 2 Jahre an der Tarif gebunden ist.

Prelado: Prepaid-Guthabenportal nicht erreichbar

UPDATE: Prelado ist nach wie vor nicht erreichbar. Die Wartungsmeldung ist mittlerweile etwas schicker, nutzbar ist der Dienst aber immer noch nicht. Es sieht daher eher nach einem Aus für das Aufladeportal aus.

Prelado: Prepaid-Guthabenportal nicht erreichbar – Im Prepaid Bereich bieten neben den Anbieter selbst auch eine Reihe von Drittanbietern die Möglichkeit, neues Guthaben auf die Prepaid Karten zu laden. Dort gibt es dann oft Rabatte und mehr Zahlungsformen als bei den Prepaid-Anbietern selbst. Prelado ist ein solches Guthaben-Portal und mittlerweile kann man die Webseite schon bereits seit über eine Woche nicht mehr aufrufen. Es kommt nur eine Meldung zu einer Wartung und damit sind natürlich auch keine neuen Aufladungen mehr möglich.

Die aktuelle Meldung auf der Webseite von Prelado

Auf die bekannten Kontaktmöglichkeiten gibt es leider auch keine Reaktion. Die Facebook Seite wurde beispielsweise 2017 zum letzten Mal mit Neuigkeiten bestückt. Es fehlen daher Informationen, was bei Prelado vorgeht und es besteht zu befürchten, dass der Anbieter mehr oder weniger kommentarlos den Dienst eingestellt hat.

Das wäre angesichts der Vorgeschichte des Unternehmens keine größere Überraschung. Die UMT PEACHES Mobile GmbH, die hinter Prelado steht, hatte häufiger Verluste eingefahren und wurde zwischenzeitlich übernommen und dann weiter verkauft. Ende 2018 heißt es dazu:

Der Vorstand der UMT United Mobility Technology AG („UMT AG“) hat heute beschlossen, sämtliche Anteile an der UMT PEACHES Mobile GmbH, München, zu veräußern. Die UMT AG wird im ersten Schritt dieser Transaktion die Option zum Erwerb der restlichen Anteile an der UMT PEACHES Mobile GmbH von der Minderheitsgesellschafterin ausüben und anschließend 100 % der Anteile der UMT PEACHES Mobile GmbH im Rahmen einer Zweckgesellschaft (SPV) an die MayfairCapital, Grünwald, verkaufen. Da im Zusammenhang mit der Entkonsolidierung Verbindlichkeiten der UMT PEACHES Mobile GmbH verrechnet werden können, führt der Verkauf zu einer substanziellen Stärkung der Eigenkapitalbasis auf Ebene des UMT-Konzerns. 

Kunden sollten daher auf andere Anbieter in diesem Bereich zurück greifen, denn ob Prelado wirklich wieder kommt, lässt sich aktuell kaum sagen und selbst wenn ist so ein längerer Ausfall auch kein gutes Zeichen für die weitere Nutzung, immerhin muss man als Kunde darauf bauen können, dass man bei Bedarf Guthaben aufladen kann und dann sollte die Webseite funktionieren.

Prepaid – Guthaben Stand auf dem Handy abfragen – so geht es bei allen Anbietern

Prepaid – Guthaben Stand auf dem Handy abfragen – so geht es bei allen Anbietern – Prepaid bedeutet das man vorab Guthaben auf das Handy lädt, um telefonieren, SMS senden oder im Internet surfen zu können. Dementsprechend ist es sinnvoll sich über den aktuellen Stand zu informieren um die Simkarten schnell wieder aufladen zu können, falls das Guthaben zu niedrig sein sollte. Im nachfolgendem Artikel wird jeweils die simpelste Methode der Abfrage für die wichtigsten Anbieter aufgezeigt. Die einfachste Variante ist die Abfrage per Tastenkombination. Dafür haben wir eine einfache Grafik zusammen gestellt:

Diese Abfrage gilt für alle Netze und für alle Anbieter im jeweiligen Netz, also auf für die jeweiligen Discounter. Es gibt daher zwar eine ganze Reihe von Prepaid Anbieter, aber die Technik dahinter ist in den Netzen weitgehend gleich und das macht die Bedienung etwas einfacher. Das gilt auch für kostenlose Sim wie die O2 Freikarte oder die Callya Freikarte von Vodafone und natürlich auch für die Prepaid Allnet Flat der jeweiligen Anbieter.

Abfrage per Tastenkombination (wie in der Grafik)

Die Codes beginnen in der Regel mit der *-Taste und enden auf der #-Taste, die einzugebende Zahlenkombination ändert sich je nach Anbieter. Der Vorgang ist indes für jedes Handy gleich:

  1. Das Telefon-Menü öffnen und das Tastenfeld anzeigen lassen.
  2. Anschließend *[den jeweiligen Zahlencode]# eingeben.
  3. Danach auf die grüne Hörertaste klicken, um die Nummer zu wählen.
  4. Nach einer kurzen Bearbeitungszeit erscheint das aktuelle Guthaben auf dem Display des Handys.

Codes der Anbieter

Der Übersicht halber werden die Codes nummerisch aufsteigend aufgelistet. Darunter findet sich jeweils der Hinweis, für welche Anbieter der entsprechende Code Gültigkeit besitzt.

*100#

  • Ay Yildiz, Blauworld, Congstar, E-Plus, Fyve, Klarmobil, Mobi, Nettokom, o.tel.o, O2, Ortel, Mobile Rossmann, mobil Simyo, Vodafone und T-Mobile

*101#

  • B.free, bob, Einfach Prepaid, Fonic, Netzclub, T-Mobile und Tchibo mobil

*102#

  • tele.ring und Vectone mobile

*131#

  • GT Mobile und Lycamobile

*141#

  • Lebara

*144#

  • Turkcell

*149#

  • Eety

Alternative Varianten zur Abfrage des Prepaid Guthaben

Der Fokus lag – wie oben bereits beschrieben – auf den Zahlencodes, darüber hinaus gibt es jedoch weitere Möglichkeiten das Guthaben abzufragen. So lässt sich der Kontostand beispielsweise über eine jeweilige Kurzwahl telefonisch abfragen. Des Weiteren bieten manche Anbieter eine eigene App an, dort kann man den aktuellen Stand ebenfalls einsehen. Zu guter Letzt kann man über das Online-Portal des jeweiligen Anbieters und den entsprechenden Kundenlogin das Guthaben einsehen.

Oft wird das Guthaben der Anbieter auch direkt im Kundenbereich mit angezeigt. Loggt man sich ein, sieht man so auf den ersten Blick, wie viel Guthaben noch zur Verfügung steht. Ab und an gibt es aber auch Probleme, so schreibt man beispielsweise im Telekom Forum, dass man die Simkarten erst mit (eventuell bestehenden) Kundenbereichen verknüpfen muss. Dort heißt es:

Ist dort der Mobilfunkvertrag bereits verknüpft? Falls nicht kannst du ihn dort verknüpfen. Wenn schon eine Verknüpfung besteht, ist meine Frage, ob diese als „Vertragspartner“ oder „Nutzer“ besteht. Die Verknüpfung sollte als „Vertragspartner“ bestehen. Früher reichte auch eine Nutzerverknüpfung zum Einsehen des Guthabens, das ist im neuen Kundencenter nicht mehr der Fall. Wenn der Vertrag nur als „Nutzer“ verknüpft ist, gibt es dort die Schaltfläche „erweiterten Service nutzen“? Damit könntest du den Vertrag zum „Vertragspartner“ hochstufen.

Im Zweifel sollte man sich bei solchen Problemen mit der Abfrage des Guthaben an den Kundenservice wenden.

Mittlerweile bieten viele Discounter (auch im Prepaid Bereich) auch Apps an, die man auf dem Handy und Smartphone installieren kann und die dann dort unter anderem auch den Kontostand anzeigen. Das ist dann auch ein modere Form der Anzeige des Prepaid Guthabens und wesentlich weniger umständlich als der Tastencode.

Weitere Artikel rund um Anrufe und Rufnummern

ja! mobil mit 10 Gigabyte extra Prepaid Datenvolumen für Neukunden

ja! mobil mit 10 Gigabyte extra Datenvolumen für Neukunden – Die REWE Prepaid Marke Ja! mobil hat im Juni für Neukunden eine Sonderaktion gestartet und aktiviert im ersten Monat zu den Prepaid Tarifen auch weitere 10 Gigabyte Datenvolumen. Das extra Volumen ist dabei kostenfrei und steht im gesamten ersten Monat zur Verfügung. Erst wenn die 10 Gigabyte verbraucht sind, wird das Datenvolumen zum Tarif genutzt. Allerdings gibt es den Deal nur, wenn man den ja! mobil Smart Plus Tarif bucht, alle anderen Tarife des Prepaid Discounters profitieren leider nicht von dieser Sonderaktion. Auch Bestandskunden sind leider ausgeschlossen.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Im Zeitraum vom 01.06. bis zum 30.06. können sich Neukunden bei ja! mobil zusätzliches kostenfreies Datenvolumen sichern.* Wer innerhalb des Aktions-Zeitraums den ja! mobil Smart Plus Tarif aktiviert, erhält einen Datenpass von 10 GB. Das zusätzliche Datenvolumen ist maximal 31 Tage gültig. Der Datenpass gilt ausschließlich bei Aktivierung des ja! mobil Smart Plus Tarifs. Dieser bietet für 12,99 Euro pro 4 Wochen neben einer Telefon- und SMS-Flat in alle dt. Netze 6 GB Datenvolumen mit LTE 25, d.h. Surfen im LTE-Netz mit max. 25 Mbit/s.

Ja1 mobil bietet mittlerweile LTE Prepaid Tarife im D1 Netz der Telekom an und unsterstützt Geschwindigkeiten bis 25 MBit/s. Mehr Speed ist leider nicht möglich. Auch die Prepaid Allnet Flat bietet nicht mehr Speed und 5G Geschwindigkeiten sind ebenfalls nicht verfügbar. Dennoch ist der Preis wirklich interessant, denn auch ohne die extra 10 GB Datenvolumen hat die Flat mit 6GB für 12.99 Euro ein wirklich gutes Preis-Leistungsverhältnis.

Im Kleingedruckten heißt es zu den weiteren Bedingungen:

Das Angebot gilt einmalig für alle Kunden, die im Zeitraum vom 01.06. bis 30.06.2021 einen ja! mobil Smart Plus Tarif aktivieren. Max. 24 Std. nach Aktivierung bzw. Aufladung erhält der Kunde 10 GB zusätzliches Datenvolumen, welches für 31 Tage gültig ist. In dieser Zeit wird zunächst das Inklusiv-Volumen des Datenpasses i.H.v. 10 GB mit der jeweiligen im zugrundeliegenden Tarif vereinbarten geschätzten maximalen Übertragungsgeschwindigkeit verbraucht. Nach Ablauf der 31 Tage oder nach Verbrauch des Inklusiv-Volumens des Datenpasses richtet sich die Datennutzung nach dem zugrundeliegenden Tarif. Dies gilt auch im EU-Ausland. Nicht verbrauchtes Datenvolumen verfällt nach Ende der Gültigkeitsdauer.

Prepaid Nutzung in Deutschland sinkt auch 2020 weiter

Prepaid Nutzung in Deutschland sinkt auch 2020 weiter – Die Mobilfunk-Zahlen im Jahr 2020 haben sich nach Angaben der Bundesnetzagentur weiter positiv entwickelt (auch was die Nutzung betrifft), aber vor allem im Prepaid Bereich ist der Trend eher sinkend. Seit mehreren Jahr gibt es immer weniger Prepaid Karten auf dem Markt und diese Entwicklung setzt sich auch 2020 fort. Mittlerweile ist nur noch jeder 3. Simkarte auf dem Markt eine Prepaid Karten – die Allnet Flat verdrängen auch im Prepaid Bereich die anderen Tarifformen zunehmend.

Bei prepaid-experten.com schreibt man dazu im Original:

Der Marktanteil der Prepaid Tarife in Deutschland sinkt damit auch 2020 weiter und liegt bei nur noch 33 Prozent. Mittlerweile sind also nur noch ein Drittel der Tarife in Deutschland Prepaid Tarife und es sieht bisher auch nicht so aus, als würde sich dieser Trend in 2021 wieder umkehren. Hintergrund für diese Entwicklung ist vor allem der starke Trend hin zu Allnet Flat und immer günstigeren Tarifen und natürlich auch die Tendenz zu Datenflatrates. Mobilfunk-Tarife werden heute fast immer für den mobilen Internet Zugang genutzt. Die reine Prepaid Karte ohne monatliche Kosten ist daher immer mehr die Ausnahme und das zeigt sich auch in den Marktanteilen.

Die Zahlen der Entwicklung als Grafik

Marktenteile im Prepaid Bereich sinken kontinulierlich weiter

Beispielsweise gibt es immer noch viele Prepaid Anbieter ohne eSIM. Festnetz Nummern zur Prepaid Karte gibt es kaum und 5G bekommt man auch nur bei zwei Anbietern im Prepaid Bereich (Telekom und Vodafone). Die Simkarten haben also mittlerweile im Vergleich zu den normalen Tarifen handfeste technische Nachteile und das merkt man auch bei der Nutzung. Es bleibt daher abzuwarten, wie sich die Prepaid Tarife weiter entwickeln werden und welche Angebote man zukünftig über Prepaid realisieren kann – das dürfte auch über die Nutzung entscheiden.

Für 2021 gibt es im Übrigen gute Nachrichten: die Telekom hat Lebara mittlerweile als Prepaid Anbieter eingeordnet und die Tarife des Unternehmens nun im Prepaid Bereich angesiedelt. Damit dürfte es 2021 gleich mehrere Millionen neue Prepaid Tarife geben und das Verhältnis Prepaid-Postpaid dürfte wieder etwas zugunsten der Prepaid Angebote ausfallen.

Ay Yildiz mit neuem 3 Monats-Paket auf Prepaid Basis

Ay Yildiz mit neuem 3 Monats-Paket auf Prepaid Basis – Es gibt im Prepaid Bereich mittlerweile eine große Auswahl: neben den normalen Prepaid Flat und Optionen mit 28 Tagen Laufzeit bieten die Discounter mittlerweile auch Pakete, die man für ein komplettes Jahr oder ein halbes Jahr bucht und ebenfalls im Voraus bezahlt. O2 geht bei Ay Yildiz nun noch einen Schritt und bieten einen Tarif an, der komplett für 3 Monate gebucht wird. Das 3-Monats-Paket des Unternehmens koste 24.99 Euro und bietet 10 Gigabyte Datenvolumen und 600 Freiminuten. SMS sind nicht enthalten, dafür aber 60 Freiminuten extra für Gespräche in die Türkei.

AY YILDIZ schreibt selbst dazu:

AY YILDIZ erweitert sein Portfolio daher für diese Zielgruppe um eine ganz besondere Option: das 3-Monats-Paket. Es ist 90 Tage lang gültig und überzeugt mit einem Preis von einmalig 24,99 € für diesen Zeitraum. Mit dem beinhalteten Datenvolumen von 10 GB stehen dem sorgenfreien Surfen im Internet, Musikstreaming oder der Verbindung via Social Media nichts im Wege. Genutzt wird das 4G-Mobilfunknetz von Telefónica Deutschland mit bis zu 25 Mbit/s im Download und 10 Mbit/s im Upload. Zudem beinhaltet das 3-Monats-Paket 600 Freiminuten für Telefonie innerhalb Deutschlands sowie in das türkische Festnetz. 60 zusätzliche Inklusivminuten gelten für Telefonate in die türkischen Mobilfunknetze und für Gespräche aus Deutschland in alle Netze der EU, nach Großbritannien, Island, Liechtenstein, Norwegen und in die Schweiz. Sie sorgen dafür, dass Kunden auch grenzübergreifend mit der türkischen Community, Freunden, Familie und Geschäftspartnern im Austausch bleiben können.

Das Paket beinhaltet leider keine Prepaid Allnet Flat, sondern „nur“ Freiminuten. Mit 600 Einheiten für 300 Monate (also 200 Einheiten pro Monat), sollten aber die meisten Nutzer ohne Probleme auskommen. Die Datenflat bei diesem Paket unterstützt leider kein LTE max und auch kein 5G, der maximale Speed der Verbindungen ist auf 25MBit/s (Download) begrenzt.

Wie bei den anderen Anbietern im Prepaid Vergleich mit solchen Paketen endet der neue Tarif nach 3 Monaten (90 Tagen) automatisch. Es gibt also keine Verlängerung oder weitere Buchung, man kann den Tarif danach aber natürlich erneut buchen.