Prepaid Marktanteil sinkt auf unter 44 Prozent

Prepaid Marktanteil sinkt auf unter 44 Prozent – Die Netzbetreiber haben ihre Zahlen für das zweite Quartal 2020 veröffentlicht und damit lässt sich auch wieder ein Blick auf die Marktanteile und die Verbreitung der Kundenzahlen werfen. Im Vergleich zum 30.06.2019 lässt sich dabei festhalten, dass die Zahl der Mobilfunk-Kunden wieder gestiegen ist und zwar sowohl bei den normalen Handytarifen auf Rechnung als auch bei den im Voraus bezahlten Prepaid Simkarten.

Allerdings ist die Zahl der Handyverträge stärker gewachsen als der Prepaid-Bereich, so dass auch für Mitte 2020 festzuhalten ist, dass der Marktanteil der Prepaid Tarife weiter gesunken ist – wenn auch nur recht wenig im Vergleich zu den Jahren davor.

Bei prepaid-experten.com schreibt man zu den Prepaid Zahlen im Original:

Die Quartalszahlen der Netzbetreiber weisen zwar mittlerweile (Stand 30.06.2020) mehr Prepaid Karten aus als im Vorjahr, aber die Zahl der Postpaid Angebote ist noch stärker gewachsen und daher sinkt der Marktanteil der Prepaid Anbieter auch im 2. Quartal 2020 erneut. Allerdings ist der Rückgang im Vergleich zum Vorjahr niedriger ausgefallen als in den letzten Jahren.

Einer der Gründe ist vor allem das starke Wachstum der Telekom-Simkarten im Prepaid Bereich. Das Unternehmen konnte innerhalb eines Jahres mehr als 2 Millionen neue Prepaid Kunden freischalten. Das kompensiert nicht nur die Verluste an Prepaid Sim im O2 Netz, sondern bringt auch allgemein ein Wachstum mit sich. Ein Grund dafür könnte der Start von neuen Prepaid Anbietern im Telekom Netz sein – beispielsweise EDEKA Smart und Kaufland mobil.

In dem Zusammenhang sind vor allem die Prepaid Angebote im O2 Netz ein Problem, weil es dort nach wie vor einen deutlichen Rückgang bei den Prepaid Kunden gibt. Im letzten Jahr hat das O2 Netz mehr als eine Millionen Prepaid Kunden verloren – im gleichen Zeitraum konnte die Telekom etwa 2 Millionen neue Prepaid Kunden gewinnen und auch bei Vodafone gibt es mehr Prepaid Kunden (wenn auch nur wenige). O2 scheint also im Prepaid Segment ein Problem zu haben und es bleibt abzuwarten, wie das Unternehmen zuünftig damit umgehen will.

Prepaid – Guthaben Stand auf dem Handy abfragen – so geht es bei allen Anbietern

Prepaid – Guthaben Stand auf dem Handy abfragen – so geht es bei allen Anbietern – Prepaid bedeutet das man vorab Guthaben auf das Handy lädt, um telefonieren, SMS senden oder im Internet surfen zu können. Dementsprechend ist es sinnvoll sich über den aktuellen Stand zu informieren um die Simkarten schnell wieder aufladen zu können, falls das Guthaben zu niedrig sein sollte. Im nachfolgendem Artikel wird jeweils die simpelste Methode der Abfrage für die wichtigsten Anbieter aufgezeigt. Die einfachste Variante ist die Abfrage per Tastenkombination. Dafür haben wir eine einfache Grafik zusammen gestellt:

Diese Abfrage gilt für alle Netze und für alle Anbieter im jeweiligen Netz, also auf für die jeweiligen Discounter. Es gibt daher zwar eine ganze Reihe von Prepaid Anbieter, aber die Technik dahinter ist in den Netzen weitgehend gleich und das macht die Bedienung etwas einfacher.

Abfrage per Tastenkombination (wie in der Grafik)

Die Codes beginnen in der Regel mit der *-Taste und enden auf der #-Taste, die einzugebende Zahlenkombination ändert sich je nach Anbieter. Der Vorgang ist indes für jedes Handy gleich:

  1. Das Telefon-Menü öffnen und das Tastenfeld anzeigen lassen.
  2. Anschließend *[den jeweiligen Zahlencode]# eingeben.
  3. Danach auf die grüne Hörertaste klicken, um die Nummer zu wählen.
  4. Nach einer kurzen Bearbeitungszeit erscheint das aktuelle Guthaben auf dem Display des Handys.

Codes der Anbieter

Der Übersicht halber werden die Codes nummerisch aufsteigend aufgelistet. Darunter findet sich jeweils der Hinweis, für welche Anbieter der entsprechende Code Gültigkeit besitzt.

*100#

  • Ay Yildiz, Blauworld, Congstar, E-Plus, Fyve, Klarmobil, Mobi, Nettokom, o.tel.o, O2, Ortel, Mobile Rossmann, mobil Simyo, Vodafone und T-Mobile

*101#

  • B.free, bob, Einfach Prepaid, Fonic, Netzclub, T-Mobile und Tchibo mobil

*102#

  • tele.ring und Vectone mobile

*131#

  • GT Mobile und Lycamobile

*141#

  • Lebara

*144#

  • Turkcell

*149#

  • Eety

Alternative Varianten zur Abfrage des Prepaid Guthaben

Der Fokus lag – wie oben bereits beschrieben – auf den Zahlencodes, darüber hinaus gibt es jedoch weitere Möglichkeiten das Guthaben abzufragen. So lässt sich der Kontostand beispielsweise über eine jeweilige Kurzwahl telefonisch abfragen. Des Weiteren bieten manche Anbieter eine eigene App an, dort kann man den aktuellen Stand ebenfalls einsehen. Zu guter Letzt kann man über das Online-Portal des jeweiligen Anbieters und den entsprechenden Kundenlogin das Guthaben einsehen.

Oft wird das Guthaben der Anbieter auch direkt im Kundenbereich mit angezeigt. Loggt man sich ein, sieht man so auf den ersten Blick, wie viel Guthaben noch zur Verfügung steht. Ab und an gibt es aber auch Probleme, so schreibt man beispielsweise im Telekom Forum, dass man die Simkarten erst mit (eventuell bestehenden) Kundenbereichen verknüpfen muss. Dort heißt es:

Ist dort der Mobilfunkvertrag bereits verknüpft? Falls nicht kannst du ihn dort verknüpfen. Wenn schon eine Verknüpfung besteht, ist meine Frage, ob diese als „Vertragspartner“ oder „Nutzer“ besteht. Die Verknüpfung sollte als „Vertragspartner“ bestehen. Früher reichte auch eine Nutzerverknüpfung zum Einsehen des Guthabens, das ist im neuen Kundencenter nicht mehr der Fall. Wenn der Vertrag nur als „Nutzer“ verknüpft ist, gibt es dort die Schaltfläche „erweiterten Service nutzen“? Damit könntest du den Vertrag zum „Vertragspartner“ hochstufen.

Im Zweifel sollte man sich bei solchen Problemen mit der Abfrage des Guthaben an den Kundenservice wenden.

Mittlerweile bieten viele Discounter (auch im Prepaid Bereich) auch Apps an, die man auf dem Handy und Smartphone installieren kann und die dann dort unter anderem auch den Kontostand anzeigen. Das ist dann auch ein modere Form der Anzeige des Prepaid Guthabens und wesentlich weniger umständlich als der Tastencode.

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D1 Prepaid Discounter bekommen standardmäßig LTE, VoLTE und WLAN Call

D1 Prepaid Discounter bekommen standardmäßig LTE, VoLTE und WLAN Call – LTE als Zubuchoption gab es bei einigen D1 Discountern schon länger, teilweise war LTE auch bereits standardmäßig aktiv. Bei den D1 Discounter ja!mobil, Penny mobil und Congstar wird dies nun vereinheitlich und sowohl Bestandkunden als auch Neukunden bekommen ab Juli bzw August LTE sowie damit verbunden auch VoLTE und WLAN Call. Die Umstellung ist dabei kostenfrei, an den Grundgebühren und Verbindungskosten für die jeweiligen D1 Netz Tarife ändert sich nichts.

Im Original heißt es zu den Neuerungen:

Die erfolgreiche Umstellung in das LTE-Netz durch den technischen Leistungserbringer der REWE Tarife – congstar – umfasst auch die Nutzung von Voice over LTE (VoLTE) und WLAN-Call, wodurch eine noch bessere Sprachtelefonie ermöglicht wird. Voraussetzung für die Nutzung ist ein Smartphone, das diese Funktionen unterstützt. Neukunden können VoLTE und WLAN-Call ab dem 20. Juli nutzen, Bestandskunden steht VoLTE und WLAN-Call ab Ende August zur Verfügung.

Die Umstellung betrifft allerdings nicht alle D1 Prepaid Anbieter, sondern nur die Angebote von ja!mobil, Penny mobil und Congstar. Diese werde technisch alle von Congstar realisiert und nutzen daher die gleiche Technik. Spannend ist dabei der Vergleich mit den originalen MagentaMobil Prepaid Karten der Telekom. Diese können kein VoLTE und auch kein WLAN Call nutzen und sind damit in diesem Bereich sogar etwas schlechte aufgestellt als die andere D1 Discounter auf der Congstar Plattform. Man kann aber davon ausgehen, dass auch bei die Telekom Prepaid Tarife diese neue Technik bekommen werden.

Leider gibt es aber durch diese Umstellung aber auch nicht mehr Speed. Die Prepaid Tarife im D1 Netz der Telekom surfen aktuell mit maximal 25MBit/s im 4G/LTE Netz und auch gegen Aufpreis stehen keine höheren Geschwindigkeiten und auch kein LTE max zur Verfügung. Aktuell wären im LTE D1 Netz der Telekom bis zu 300Mbit/s möglich. Nominell schneller werden die Tarife damit also nicht, es wird nur ein anderer Netzstandard genutzt und auch 5G steht weiterhin bei den D1 Prepaid Discountern nicht zur Verfügung.

Prelado: Prepaid-Guthabenportal nicht erreichbar

Prelado: Prepaid-Guthabenportal nicht erreichbar – Im Prepaid Bereich bieten neben den Anbieter selbst auch eine Reihe von Drittanbietern die Möglichkeit, neues Guthaben auf die Prepaid Karten zu laden. Dort gibt es dann oft Rabatte und mehr Zahlungsformen als bei den Prepaid-Anbietern selbst. Prelado ist ein solches Guthaben-Portal und mittlerweile kann man die Webseite schon bereits seit über eine Woche nicht mehr aufrufen. Es kommt nur eine Meldung zu einer Wartung und damit sind natürlich auch keine neuen Aufladungen mehr möglich.

Die aktuelle Meldung auf der Webseite von Prelado

Auf die bekannten Kontaktmöglichkeiten gibt es leider auch keine Reaktion. Die Facebook Seite wurde beispielsweise 2017 zum letzten Mal mit Neuigkeiten bestückt. Es fehlen daher Informationen, was bei Prelado vorgeht und es besteht zu befürchten, dass der Anbieter mehr oder weniger kommentarlos den Dienst eingestellt hat.

Das wäre angesichts der Vorgeschichte des Unternehmens keine größere Überraschung. Die UMT PEACHES Mobile GmbH, die hinter Prelado steht, hatte häufiger Verluste eingefahren und wurde zwischenzeitlich übernommen und dann weiter verkauft. Ende 2018 heißt es dazu:

Der Vorstand der UMT United Mobility Technology AG („UMT AG“) hat heute beschlossen, sämtliche Anteile an der UMT PEACHES Mobile GmbH, München, zu veräußern. Die UMT AG wird im ersten Schritt dieser Transaktion die Option zum Erwerb der restlichen Anteile an der UMT PEACHES Mobile GmbH von der Minderheitsgesellschafterin ausüben und anschließend 100 % der Anteile der UMT PEACHES Mobile GmbH im Rahmen einer Zweckgesellschaft (SPV) an die MayfairCapital, Grünwald, verkaufen. Da im Zusammenhang mit der Entkonsolidierung Verbindlichkeiten der UMT PEACHES Mobile GmbH verrechnet werden können, führt der Verkauf zu einer substanziellen Stärkung der Eigenkapitalbasis auf Ebene des UMT-Konzerns. 

Kunden sollten daher auf andere Anbieter in diesem Bereich zurück greifen, denn ob Prelado wirklich wieder kommt, lässt sich aktuell kaum sagen und selbst wenn ist so ein längerer Ausfall auch kein gutes Zeichen für die weitere Nutzung, immerhin muss man als Kunde darauf bauen können, dass man bei Bedarf Guthaben aufladen kann und dann sollte die Webseite funktionieren.

Neuer Tiefststand bei den aktiven Prepaid Simkarten auf dem deutschen Markt

Neuer Tiefststand bei den aktiven Prepaid Simkarten auf dem deutschen Markt – Die Marktanteile im Prepaid Bereich kennen in den letzten Jahren nur eine Richtung: nach unten. Die Discount-Angebote und Allnet Flat sind mittlerweile bei vielen Anbieter so günstig geworden, dass sich eine Prepaid Karte nicht mehr lohnt und daher wechseln viele Kunden lieber zu den Postpaid Tarifen auf Rechnung.

Dieser Trend hat sich auch im letzten Jahr weiter fortgesetzt und der Anteil der Prepaid Tarife sinkt auf 34 Prozent. Damit ist nur noch etwa jeder dritte Handytarif auf dem deutschen Markt ein Prepaid Angebot. Vor einigen Jahren lagen die Abrechnungsformen noch gleich auf.

 Bei prepaid-experten.com schreibt man im Original dazu:

Die Bundesnetzagentur hat im aktuellen Tätigkeitsbericht einen Überblick über den aktuellen Stand im Bereich Mobilfunk geben und insgesamt ist die Zahl der aktiven Simkarten in Deutschland im Vergleich zu den Vorjahren gesunken. Insgesamt gab es im letzten Jahr in Deutschland noch 107,2 Millionen aktive SMS. Das sind immer noch mehr Simkarten als Einwohner, aber doch deutlich weniger als als noch im Jahr 2017 (109,7 Millionen).

Vor allem die Zahl der Prepaid Simkarte und Tarife ist gesunken und das kann man am Marktanteil der Simkarten gut erkennen. Dieser liegt in 2019 bei nur noch 34 Prozent und damit wieder ein Prozent niedriger als im Vorjahr. Der Trend hin zu den Handytarifen macht sich also auch weiter bemerkbar.

Im letzten Jahr hat man aber deutlich sehen können, dass die Prepaid Anbieter versuchen, gegenzusteuern. Es gibt mittlerweile bei fast allen Anbieter Prepaid Allnet Flat mit günstigen Konditionen ab etwa 8 Euro im Monat und LTE steht nun auch bei fast allen Prepaid Discountern zur Verfügung (teilweise aber nur gegen Aufpreis wie beispielsweise bei Congstar). Die Telekom bietet für die MagentaMobil Prepaid Sim mittlerweile sogar 5G an, so dass auch diese Technik (sehr langsam) im Prepaid Bereich verfügbar wird. Ob das wieder mehr Kunden von den Prepaid Angeboten überzeugen kann, muss sich aber erst nich zeigen.
  

Telekom Prepaid: Ausweisprüfung im Handel soll schneller werden

Telekom Prepaid: Ausweisprüfung im Handel soll schneller werden – Nach wie vor müssen allen neuen Prepaid Karten mit Ausweis legitimiert werden um zu verhindern, dass pseudonyme Prepaid Karten (von denen es nach wie vor Millionen auf den Markt gibt) für kriminelle Zwecke missbraucht werden können. Die Telekom hat nun angekündigt, dass diese Ausweis-Prüfung in den Läden des Unternehmens auch per elektronischem Personalausweis durchgeführt werden können. Auf diese Weise können die Daten viel schneller geprüft und gespeichert werden und die Kunden haben damit auch schneller Zugriff auf ihre Tarife.

Die Telekom schreibt selbst zu den Voraussetzungen:

Voraussetzung für die Teilnahme an dem Verfahren ist ein deutscher Personalausweis mit Chip. Diesen haben alle seit November 2010 ausgestellten Dokumente (aktuell rund 70 Millionen). Auch Besitzer eines elektronischen Aufenthaltstitels (aktuell rund 11 Millionen) können ihre persönlichen Daten elektronisch auslesen lassen. Nach einem erfolgreichen Lichtbildabgleich durch den Verkäufer startet dieser den Vorgang mit einer App. Ist alles in Ordnung, werden die benötigten Daten fehlerfrei, sicher und sekundenschnell übernommen. Der Austausch der Daten erfolgt verschlüsselt. Zudem ist das Verfahren abgesichert. So werden beispielsweise manipulierte oder verlorene Ausweise sofort erkannt. Das „Vor-Ort-Auslesen“ soll ab Sommer in den Filialen der Handelspartner genutzt werden.

Diese Neuerung ist allerdings vorerst nur beim Kauf im stationären Handel verfügbar und noch nicht bei der Bestellung der Telekom Prepaid Simkarten im Handel.

Die Telekom hatte Anfang des Jahres erst die eigenen Prepaid Tarife überarbeitet. Die Angebote haben nun auch Zugriff auf 5G (zumindest gegen einen Aufpreis von 3 Euro im Monat) und es gibt dazu den neuen MagentaMobil Prepaid Max Tarif, der unbegrenztes Datenvolumen bietet. Dieses Angebot gibt es so bei anderen Prepaid Discounter auf dem Markt noch nicht und daher ist dieser Schritt recht interessant. Allerdings kostet dieser Tarif auch knapp 100 Euro für die Nutzung von 4 Wochen und ist daher wohl nur in Ausnahmefällen für Verbraucher wirklich interessant.

Kaufland Mobil – neue Prepaid Markte im D1 Netz der Telekom

Kaufland Mobil – neue Prepaid Markte im D1 Netz der Telekom – Die Kauflande Supermarkt-Kette hatte bereits vor einigen Jahren eine eigene Prepaid Marke unter dem Namen K-Classic Mobil gestartet. Das scheint aber kein großer Erfolg gewesen zu sein, denn das Unternehmen wechselt nun nicht nur den Namen, sondern auch gleich das Netz. Mit Kaufland mobil hat man einen Prepaid Discounter im Telekom Netz gestartet und bietet nun die eigenen Prepaid Tarife unter diesem Namen an.

Die Telekom schreibt selbst zu den neuen Prepaid Tarifen:

„Kaufland mobil“ heißt die neue Mobilfunk-Eigenmarke von Kaufland und Telekom. Sie steht ab sofort deutschlandweit in allen Kaufland-Filialen zur Verfügung. Kaufland und die Telekom Deutschland Multibrand GmbH haben sich auf eine exklusive Zusammenarbeit im Bereich Mobilfunkeigenmarke geeinigt. Die beiden Partner bieten ihren Kunden fünf Tarife mit LTE-Geschwindigkeit (im Download max. 25 MBit/s) in bester D-Netz Qualität an

Leider gibt es (anders als beispielsweise bei EDEKA Smart im gleichen Netz) kein LTE und auch auf 5G müssen die Kaufland mobil Prepaid Tarife noch verzichten. Darüber hinaus ist der Tarif eher solide – wirkliche Tiefstpreise oder Angriffe auf die Konkurrenz gibt es nicht.

Kaufland Mobil bietet dabei einen reinen 9 Cent Tarif als Grundtarif an und man kann dieses Angebot nach Wunsch aufstocken. Insgesamt stehen dabei 4 Tarifoptionen und 3 Prepaid Allnet Flatrates zur Verfügung:

  • Tarif Smart XS: 100 Inklusivminuten und 1 GB Datenvolumen für 4,99 Euro für 4 Wochen
  • Tarif Smart S: Allnet Flat und 3 GB Datenvolumen für 7,99 Euro für 4 Wochen
  • Tarif Smart M: Allnet Flat und 5 GB Datenvolumen für 12,99 Euro für 4 Wochen
  • Tarif Smart L: Allnet Flat und 7 GB Datenvolumen für 19,99 Euro für 4 Wochen

Die neue Webseite des Unternehmens ist auch bereits online und man kann dort leider nur die Tarif anschauen, aber nicht direkt bestellen. Daher scheint es so, als würde man die Handykarten weiterhin nur bei Kaufland kaufen können.  Wie genau es mit der alten Marke weitergeht, ist nicht bekannt.  Bis Oktober gibt es aber 50 Euro Bonus, wenn bisherige K-Classic-Nutzer zur neuen Marke wechseln und ihr alte Rufnummer mitbringen.

Insgesamt muss man feststellen, dass es im letzten Jahr eine Reihe von neuen Discountern im Telekom Netz hab. Die Konditionen der Telekom für neue Prepaid Anbieter im D1 Netz scheinen so interessant zu sein, dass sich auch ein kompletter Netzwechsel lohnt. Dazu bietet Kaufland Mobil auch eine ganze Reihe von Allnet Flat an, die sich preislich nicht vor den Angebote von ALDI Talk und Discotel nicht verstecken müssen. Damit bekommt man nun auch im Telekom Netz Allnet Flat mit Prepaid Abrechnung im Preisbereich von 8 Euro monatlich – der Preisunterschied zu den normalen Allnet Flat auf Rechnung in diesem Netz wird damit deutlich geringer.

 

 

EDEKA Smart – bis zu 50GB extra für die Prepaid Tarife

EDEKA Smart – bis zu 50GB extra für die Prepaid Tarife – Bei EDEKA Smart läuft noch bis Ende des Monats eine Sonderaktion, bei den man zu den Simkarten je nach Tarif mit 20GB, 30GB oder 50GB Datenvolumen bekommt. Diese Volumen steht dabei zusätzlich zur Verfügung und ist im ersten Monat nutzbar. Solche Aktionen kennt man von anderen Anbietern, dass aber bei deinen Telekom D1 Netz Tarif so viel Datenvolumen mit ausgeschüttet wird, ist eher selten.

Das Unternehmen schreibt selbst zur Funktionsweise:

  1. EDEKA smart kombi Startset kaufen
  2. SIM-Karte im Aktionszeitraum freischalten über edeka-smart.de/freischalten
  3. Unter pass.telekom.de erhalten Sie den entsprechenden Pass mit dem Datenvolumen kostenfrei zur Buchung
  4. Sie erhalten gratis das 10-fache des Tarifvolumens zusätzlich zum Inklusivvolumen geschenkt (das Aktionsvolumen wird zuerst verbraucht, danach das Inklusivvolumen des Tarifs.) Die Dauer des Datengeschenks ist für genau 28 Tage gültig

Das bedeutet leider auch, dass dieses Datengeschenk bisher nur für Neukunden zur Verfügung steht, Bestandskunden nutzen weiterhin das normale Datenvolumen ohne zusätzlichen Bonus.

Dennoch ist die Aktion erfreulich, denn die EDEKA Smart Prepaid Sim basieren auf den originalen Telekom Prepaidkarten und damit sind sie die schnellsten Prepaid Tarife, die man im Telekom Netz bekommen kann. Sie können LTE max bis zu Geschwindigkeiten von 300MBit/s im Download nutzen. So schnell ist selbst das Telekom Tochterunternehmen Congstar nicht. Allerdings haben auch die EDEKA Smart Simkarten bisher keine 5G Freischaltung. Diese gibt es nur (gegen einen Aufpreis von 3 Euro monatlich) direkt bei den originalen Prepaid Tarife der Telekom.

Für die Sonderaktion kann man die bis zu 50GB Datenvolumen bei EDEKA Smart daher mit LTE max und Speed bis 300MBit/s nutzen (sofern das Telekom Netz bereits so weit ausgebaut ist), aber 5G steht weiterhin nicht zur Verfügung.

Prepaid Handy Bundle – Huawei Y6 (2019) mit Callya Sim

Simkarten

Prepaid Handy Bundle – Huawei Y6 (2019) mit Callya Sim – Prepaid Bundles sind eher selten geworden, in der Regel werden die Prepaid Handykarten mittlerweile als simonly verkauft und die Kunden haben bereits passende Handys oder holen sich freie Geräte von den bekannten Online-Händlern. Daher ist es schon zu sehen, dass Preisbörse24 einen Prepaid Handy Deal zusammen gestellt hat. Man bekommt dabei sowohl die Callya Prepaid Sim von Vodafone als auch ein Huawei Y6 (2019). Der Kaufpreis für beides zusammen liegt (inklusive Versandkosten) bei 94,95 Euro und die Kosten für den Callya Special Tarif liegen bei  9.99 Euro. Es gibt aber keine längerfristige Laufzeit, so dass man die Simkarte auch auf den Grundtarif ohne Kosten umstellen kann. Dann zahlt man monatlich nichts mehr, kann das Handy aber dennoch weiter nutzen.

Die kompletten Tarifdetails sehen dabei wie folgt aus:

Huawei Y6 (2019) (32 GB) für 89,95 € + CallYa Smartphone Special (2,5 GB mit 500 Mbit/s) für 9,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             239,76 € (kein Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              89,95 € (inkl. 5 € Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            334,71 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       13,95 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 98,98 € idealo-Preis für’s Smartphone €) => 9,82 € monatlich
  • ZUM DEAL

Die Vodafone Callya Prepaid Karte ist eine kostenlose Prepaid Sim und hat auch außerhalb dieses Deals weder einen Kaufpreis noch Versandkosten. Daher hält sich der Spareffekt auch in Grenzen – im Vergleich zum Einzelkauf spart man nur etwa 10 Euro (aber immerhin). Das Huawei Y6 ist auch eher ein Einsteigerhandy und man sollte technisch nicht zu viel von den Modellen erwarten. Mit den Topmodellen auf den Markt können die Geräte auf gar keinen Fall mithalten.

Das Unternehmen schreibt zu den weiteren Details im Kleingedruckten:

  • Callya Prepaid SIM-Karte mit 2,5 GB Datenvolumen + 10 Euro Startguthaben und Roaming inklusive im Vodafone D2-Netz
  • Vodafone-Flat + 200Min/200SMS pro Monat frei / Surf jetzt dank 4G|LTE Max mit bis zu 500 Mbit/s in jedem Prepaid-Tarif
  • Einfach surfen und telefonieren ohne Vertrag im D2-Netz
  • SIM Karte als Micro SIM-Karte, Nano SIM-Karte und Standard SIM-Karte (Triple SIM)
  • Tarifpreis 9,99 € / 4 Wochen ohne Vertragslaufzeit

Besser als ALDI Talk? D1 Prepaid Sim von Penny und ja!mobil mit mehr Datenvolumen

Besser als ALDI Talk? D1 Prepaid Sim von RWE und ja!mobil mit mehr Datenvolumen – Im Discount-Bereich ist derzeit ALDI Talk das Maß aller Dinge, denn das Unternehmen konnte bisher die meisten Prepaid Kunden überzeugen und ist damit aktuell der größte Prepaid-Anbieter auf dem deutschen Markt.

Die anderen Marken versuchen aber natürlich, auch ein attraktives Angebot bereitstellen zu können. Deswegen haben die D1 Prepaid Anbieter ja!mobil und Pennymobil nun ihre Datenvolumen bei den Flatrates erhöht um ein vergleichbares Angebot wie ALDI Talk machen zu können.

Das Unternehmen schreibt im Original dazu:

Kunden der Mobilfunktarife von ja! mobil und Penny Mobil profitieren seit heute von einem Datenplus zum gleichen Preis. Ab sofort erhalten sie in den Tarifen Smart, Smart Plus und Smart Max jeweils 1 GB mehr Datenvolumen je 4 Wochen. Der Basic Tarif wird zudem um 250 MB von 750 MB auf 1 GB aufgestockt. Ein weiterer Vorteil: LTE ist bei den Tarifen von ja! mobil und Penny Mobil inklusive. 

ja! mobil und Penny mobil nutzen dabei die technische Plattform von Congstar und daher ist es nicht ganz zufällig, dass die Prepaid Handytarife sowohl das gleiche Netz nutzen als auch von den Konditionen her recht ähnlich sind. Besonders erfreulich: das neue Datenvolumen steht mit LTE Speed zur Verfügung. Der maximale Speed beträgt aber weiterhin nur 25MBit/s.

Die angepassten ja! mobil und Penny Mobil Tarife im Überblick:

Smart Max

  • 7 GB Datenvolumen (statt 6 GB) im LTE-Netz (mit max. 25 Mbit/s)
  • Telefon- und SMS-Flat in alle deutsche Netze
  • Kosten: 19,99 Euro / 4 Wochen

Smart Plus

  • 5 GB Datenvolumen (statt 4 GB) im LTE-Netz (mit max. 25 Mbit/s)
  • Telefon- und SMS-Flat in alle deutsche Netze
  • Kosten: 12,99 Euro / 4 Wochen

Smart

  • 3 GB Datenvolumen (statt 2 GB) im LTE-Netz (mit max. 25 Mbit/s)
  • Telefon- und SMS-Flat in alle deutsche Netze
  • Kosten: 7,99 Euro / 4 Wochen

Basic

  • 1 GB Datenvolumen (statt 750 MB) im LTE-Netz (mit max. 25 Mbit/s)
  • 100 Minuten in alle deutschen Netze
  • 9 Cent / SMS
  • Kosten: 4,99 Euro / 4 Wochen