iPhone 5 taucht in mehreren Videos auf

Möchte man den Gerüchten Glauben schenken, sind es nur noch wenige Tage bis zur offiziellen Vorstellung des iPhone 5. Am 12. September soll der Apple-Event angeblich stattfinden und im Vorfeld steigt natürlich die Frequenz der Bauteile, Videos oder weiteren Spekulationen ins Unermessliche. Sogar die Internationale Funkausstellung hatte am Wochenende für Aufregung in der Apple-Blogosphäre gesorgt, als ein iPhone-Dummy der nächsten Generation bei einem Stand aufgetaucht ist.

Die Kollegen von TheVerge haben den Dummy noch einmal unter die Lupe genommen und in einem ausführlichen Video von allen Seiten betrachtet. Die bewegten Bilder enthalten natürlich keinerlei neue Erkenntnisse über das Gerät selbst, gibt aber einen sehr guten Überblick über das mutmaßliche Design des neuen iPhones und auch einen Größenvergleich zwischen den Generationen. Der physische Mockup ist natürlich nicht funktional und wird von den Schutzhüllen-Herstellern nur produziert, um die neuen Cases vorab testen zu können.

Darüber hinaus hat aber auch Caschy von Stadt-Bremerhaven ein Video und eine Flickr-Gallerie von einem angeblichem Prototypen zugespielt bekommen, der sich etwas von der aktuellen Gerüchtelage unterscheidet. Es wird in dem Video behauptet, dass es sich hierbei um ein echtes Gerät handelt, welches von einer anonymen Quelle zur Verfügung gestellt wurde.

Im Gegensatz zu den bisherigen Designansätzen besitzt das mutmaßliche iPhone eine einfarbige matte Rückseite und auch die Lautstärkeknöpfe sind Silber, anstatt im gleichen Farbton wie das Unibody-Gehäuse. Außerdem wird das Gerät im Video auch noch angeschaltet, zeigt aber nach dem Apple-Logo das veraltete iTunes-Symbole an. Diese Anzeige ist aber bereits seit iOS 5 nicht mehr vorhanden, denn mittlerweile können die iOS-Geräte auch ohne iTunes aktiviert werden. Ansonsten macht der vermeintliche Prototyp einen guten Eindruck, zeigt aber höchstwahrscheinlich nur einen weiteren Dummy des neuen iPhones.

Somit fehlt in diesem Jahr ein gewisses Maß an Spannung, denn die Chancen stehen momentan sehr schlecht, dass Apple in diesem Jahr eine große Überraschung parat hat. Das Design sowie einige Hardware-Bestandteile scheinen mehr als bestätigt zu sein und die Gerüchteküche ist sich seit geraumer Zeit über die äußerlichen Eigenschaften des iPhone 5 mehr als einig. Mal schauen, ob Apple am 12. September vielleicht doch ein „one more thing“ in petto hat.

Apple vs. Samsung: Das iPhone-Design wurde nicht von Sony geklaut

Die Patentstreitigkeiten zwischen Samsung und Apple haben bereits in der vergangenen Woche interessante und bislang unveröffentlichte Prototypen aus vergangener Zeit hervorgebracht. Damit konnte die Öffentlichkeit einen exklusiven Blick in die Entwicklung des iPhones gewinnen und verschieden Design-Konzepte von Apple begutachten. Während des Rechtsstreits hat aber auch das koreanische Unternehmen einige Bilder eines Sony-Designs eingereicht, die angebliche Hinweise enthielten, dass Apple das iPhone-Design von Sony kopiert haben soll.

Apple hat nun vor Gericht gekontert und neue Bilder eines Prototypen namens Purple veröffentlicht. Die Entwurfsskizzen sind im August 2005 entstanden und zeigen eindeutig, dass die Design des iPhones aus eigenen Ideen entstanden ist und nicht von Sony kopiert wurde. Das damalige Konzept namens Jony vom Designer Shin Nishibori soll lediglich ein Nebenprojekt gewesen sein. Die Bilder sprechen definitiv für die Glaubwürdigkeit von Apple.

Es bleibt natürlich abzuwarten, wie lange sich noch die Streitigkeiten zwischen den Unternehmen hinziehen werden und welche neuen frühen Prototypen vielleicht noch das Licht der Welt erblicken werden. Die Koreaner könnten durch eigenen Entwurfsskizzen oder Prototypen sehr leicht das Ruder für sich gewinnen und womöglich den Rechtsstreit endgültig beenden.

via MobiFlip Quelle TheVerge

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iPhone 5: Früher Apple-Prototyp ähnelt gemunkeltem Design

Erst vor Kurzem haben die Verhandlungen zwischen Apple und Samsung dazu geführt, dass Bilder eines ersten iPad-Prototypen an die Öffentlichkeit gelangt sind und interessante Einblicke ermöglicht haben. Die amerikanischen Kollegen von The Verge konnten einen ähnlichen Fund hervorbringen, welcher detaillierte Bilder und Skizzen von frühen sowie nicht veröffentlichten Apple-Produkten zeigt.

Auf Grund der aktuellen Patentstreitigkeiten handelt es sich dabei auch vornehmlich um iPhone- und iPad-Prototypen, die bislang noch kein Außenstehender zu Gesicht bekommen hat. Verschiedenste Ansätze hat Apple demnach in der Vergangenheit in den internen Design-Studios angefertigt und eine breite Masse von Prototypen auf die Beine gestellt. Einige davon ähneln ein wenig einer älteren iPod-nano-Generation oder auch der aktuellen Lumia-Serie von Nokia, aber vor allem ist die Rückseite eines der Prototypen für die Gerüchteküche interessant. Das frühere Design zeigt den bereits mehrfach gemunkelten Ansatz von einer Rückseite, die aus zwei verschiedenen Materialien besteht und durch die schwarzen Streifen am oberen sowie unteren Ende charakteristisch auffällt.

Demzufolge gibt es zwei Überlegungen, die man daraus schließen könnte. Apple könnte möglicherweise mit Hilfe eines älteren Prototypen die Gerüchteküche im Vorfeld einheizen und die Blogosphäre auf eine falsche Fährte locken, um von dem eigentlichen Produkt abzulenken. Andererseits könnte sich Apple auch an den früheren Design-Ansätzen orientieren und einige Merkmale in ein neues iPhone-Modell integrieren. Zu diesem Zeitpunkt können wir nur spekulieren und eine wahrheitsgetreue Aussage kann nicht getroffen werden. Spätestens zur Vorstellung des neuen Apple-Smartphone wird das Geheimnisse gelüftet und das Unternehmen aus Cupertino wird die sechste Generation des iPhones der Öffentlichkeit präsentieren.

Die zahlreichen weiteren Prototypen können in der Galerie von The Verge angeschaut werden.

via MacRumors Bild Blackpool Creative

iPhone 5: BGR dementiert Produktionsstart – Apple-Smartphone soll 1GB Ram, NFC und LTE enthalten

Nachdem in der vergangenen Woche bereits der Produktionsstart des iPhone 5 in den Raum geworfen wurde, hat sich der für gewöhnlich gut unterrichtete Boy Genius Report dem Gerücht angenommen und mittlerweile dementiert, dass die Produktion des finalen Produktes bereits angelaufen sein soll. Stattdessen soll sich das neue iPhone momentan noch in einer Testphase, der so genannten „Engineering Verification Test“ (EVT), vor der Massenproduktion befinden.

In dieser noch relativ frühen Phase wird der jeweilige Prototyp auf die groben Funktionen sowie Spezifikationen getestet. Bei aufkommenden Fehlern können noch relativ leicht Designänderungen durchgeführt werden. Danach kommt das iPhone in eine weitere Phase namens „Design Verification Test“ (DVT) und wird diagnostisch untersucht. Nach den erfolgreichen Testphasen kommt das Gerät in die Produktion und könnte im darauffolgenden Monat vorgestellt werden.

Um den zeitlichen Ablauf noch etwas zu verdeutlichen, sollen die Testphasen der vorherigen iPhone-Modelle folgendermaßen ausgehen haben:

  • Verizon iPhone 4:
    EVT2 Mitte November -> EVT3 Ende November -> DVT-Phase Ende Dezember -> Vorstellung im Januar -> Marktstart Anfang Februar
  • iPhone 4:
    Mitte Februar in der EVT2 Phase -> Ende März ging der Prototyp in der DVT-Phase in San Francisco verloren

Ansonsten bekräftigen die Kollegen von BGR erneut die bereits kursierenden technischen Spezifikationen zum neuen iPhone. Laut dem Bericht soll die nächste Generation 1GB Arbeitsspeicher und die Unterstützung von dem schnelleren Mobilfunkstandard LTE mit sich bringen. Entgegen der bisherigen Berichte soll sich doch ein NFC-Chip an Bord befinden und in zusammen mit der Passbook-App funktionieren.

Die Behauptungen rund um den Produktionsablauf würden verdeutlichen, dass die neue iPhone-Generation erst im Oktober vorgestellt wird und nicht wie von anderen Quellen behauptet bereits im August.

Bilder von Apples erstem iPad-Prototyp aus dem Jahr 2002

Aktuell schwirrt interessantes Bildmaterial von einem iPad-Prototyp aus dem Jahr 2002 im Netz herum, dass aus einer gerichtlichen Anhörung im Rahmen der momentanen Patentstreigkeiten zwischen Apple und Samsung stammt. Diese Bilder präsentierte der Chef-Designer Jonathan Ive um seine Aussage zu untermauern, dass er bereits kurz nach der Jahrtausendwende an einem Prototypen gearbeitet hat.

Die Ähnlichkeiten mit dem aktuellen iPad kann man natürlich nicht bestreiten, nur die Proportionen stimmen noch nicht überein, aber generell zeigen die Bilder die ersten Anfänge des heutigen Technik-Zeitalters. Denn aus diesem Grundgedanke ist vor einigen Jahren das iPhone entsprungen. Steve Jobs hatte das Potential eines Smartphones erkannt und zum richtigen Zeitpunkt auf den Markt gebracht. Erst nach einigen Erfahrungen mit der Benutzung des iPhones hat sich das Unternehmen wieder das Tablet geschnappt und die Entwicklung fertiggestellt.

I’ll tell you kind of a secret. I actually started on the tablet first. I had this idea to get rid of the keyboard. I asked our folks, “Could we come up with a multitouch display that we could type on?” About six months later, they called me in and showed me this prototype display, and it was amazing. This is in the early 2000s. I gave it to one of our other really brilliant UI [user interface] folks. He called me back a few weeks later, and he had inertial scrolling working and a few other things. I thought, “My God, we can build a phone out of this.” I put the tablet project on the shelf, because the phone was more important. When we got our wind back, we pulled the tablet off the shelf, took everything we learned from the phone, went back to work on the tablet.

Weitere Informationen und Bilder können auf iOnApple angeschaut werden.

via MobiFlip

iPhone 5: Fotos eines angeblichen Prototypen aufgetaucht

Die Gerüchteküche hat bereits vor einigen Monaten heftig angefangen zu brodeln und konnte sich bereits zu einem frühen Zeitpunkt auf ein mutmaßliches Design für die nächste iPhone-Generation festlegen. Im Vergleich zum spekulativen Design im letzten Jahr hat sich einiges verändert und die unterschiedlichen Quellen wollen in Erfahrung gebracht haben, dass Apple die sechste Generation des Smartphones ebenfalls an das iPhone 4 anlehnen möchte, aber in Zukunft ein größeres Display einsetzen soll. Diesbezüglich sind schon einige Konzepte, Mockups, Musterexemplare und jetzt auch mögliche Fotos eines Prototypen in der Blogosphäre aufgetaucht.

Ähnlich wie bereits das kürzlich aufgetauchte Musterexemplar für Ingenieure basiert der mutmaßliche Prototyp wieder auf den mehrfach erwähnten Merkmale des spekulativen Designs. Demzufolge soll das neue iPhone mit einem größere Display mit maximal 4 Zoll ausgestattet sein und eine Rückseite beinhalten, die aus zwei verschiedenen Materialien besteht. Das komplette Gehäuse soll angeblich aus Aluminium gefertigt werden und ebenfalls einige Umpositionierungen hinsichtlich der Anschlüsse mit sich bringen. Der Kopfhöreranschluss soll sich angeblich am unteren Ende neben den neuen Lautsprechern und dem kleineren Dock-Connector befinden. Die FaceTime-Kamera wurde zentriert und findet nun seinen Platz oberhalb des Telefonlautsprechers.

Ähnlich wie beim Musterexemplar ist die Echtheit dieses Prototypen ungewiss und es scheint sich hier eher um ein plastisches Mockup für die Hüllen-Hersteller zu handeln. Dementsprechend sollte man davon ausgehen, dass die vergangenen Monate immer noch nicht das finale Design des neuen iPhones hervorgebracht haben und es sich hierbei sehr wahrscheinlich auch um einen geschickten Schachzug von Apple handelt, um die Medien bei Laune zu halten. Jedoch können wir davon ausgehen, dass in diesem Jahr ein neues Design sowie ein größeres Display auf dem Plan steht.

via CultOfMac Quelle Kitguru

iPhone 5: Finales Design noch nicht entschieden – Veröffentlichung im Oktober

Hingegen des bisherigen Berichtes von iLounge, die ein nicht gerade ansehnliches Mockup des kommenden iPhones veröffentlicht haben, soll das endgültige Design des neuen Apple-Smartphones zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht feststehen. Die Information stammt von dem durchaus vertrauenswürdigen Rene Ritchie, der in der Vergangeheit schon die ein oder anderen exklusiven Hinweise vermelden konnte.

Das Unternehmen aus Cupertino soll sich laut seinen Angaben noch in der Entscheidungsphase befinden und die verschiedensten Prototypen ausgiebig unter die Lupe nehmen. Letztendlich werden verschiedene Kritierien, unter anderem die Komponentenkosten und verschiedenen Testresultate, ausschlagebend für die endgültige Entscheidung sein. Dementsprechend steht auch noch nicht fest, welche Größe das zukünftige Display haben wird und welches Material für das neue iPhone verwendet wird. Das Display soll jedoch, laut den Angaben von iMore, nicht größer als 4-Zoll werden und auch das Seitenverhältnis wird vermutlich nicht verändert. Allerdings wurde bestätigt, dass das neue iPhone einen kleineren Dock-Connetor besitzen wird, um zusätzlichen Platz einzusparen. Ebenfalls wird der neue Mobilfunkstandard LTE mit an Bord sein und für die nötige Internet-Geschwindigkeit unterwegs sorgen wird. Der traditionelle physische Home-Button wird auch im neuen iPhone seinen Platz finden und weitestgehend unverändert bleiben.

Das neue iPhone soll gleichzeitig mit dem bereits spekulierten iPad mini im Oktober auf den Markt kommen.

Prototyp des Apple-Fernsehers wurde angeblich gesichtet

Die Blogossphäre kann es manchmal nicht lassen und beschäftigt sich seit mehreren Monaten oder sogar Jahren mit dem Gerüchte umwobene Apple-Fernseher. Zahlreiche Konzepte und Spekulationen haben wir über uns ergehen lassen und die verschiedensten Veröffentlichungszeiträume wurden genannt. Mittlerweile scheint die Gerüchteküche zwiegespalten zu sein und einige Quellen deutet auf ein späteres Release hin. Am heutigen Abend  ging mal wieder ein neuer Bericht durch die Runde und hat angebliche Informationen über den Apple-Fernseher hervorgebracht.

Das amerikanische Blog CultOfMac konnte anscheinend mit einem Insider Kontakt aufnehmen, der wiederum selbst einen Blick auf den Apple-Fernseher geworfen haben will. Natürlich möchte die Quelle nicht genannt werden und wird nicht näher erläutert. Jedenfalls beinhaltet der Bericht nur wenig neue Informationen über das Gerät und befasst sich hauptsächlich mit bereits bekannten Spekulationen. Der angebliche Apple-HDTV soll sich äußerlich eines größeren Cinema Displays ähneln und natürlich den Sprachassisten Siri besitzen. Zusätzlich soll noch eine integrierte iSight-Kamera vorhanden sein, die auch mit einem Gesichtserkennungsmodul ausgestattet ist und somit den Nutzer durch das Wohnzimmer folgen kann. Dadurch können auch ortungsgebundene Gespräche innerhalb des Raumes geführt werden und der Benutzer muss nicht direkt vor dem Fernseher sitzen. Die Kollegen von CultOfMac haben beteuert, dass die erwähnte Quelle bereits in der Vergangenheit richtige Hinweise geliefert hat und durchaus zuverlässig sei.

Wann das Gerät auf den Markt kommen soll, wurde jedoch nicht genannt und steht momentan noch auf der Kippe. Denn die aktuellen Gerüchte haben sich entweder auf eine Veröffentlichung in diesem Jahr oder erst in weniger als zwei Jahren fokussiert. Nichtsdestotrotz ist das Mockup von CultOfMac durchaus Nett anzusehen und sollte die Vorfreude auf einen möglichen Apple-Fernseher weiter anregen.

Weiterer Samsung Galaxy S3 Prototyp mit neuen Menü-Button aufgetaucht

In etwas mehr als einer Woche können wir die ganzen Spekulationen und Prototypen hinter uns lassen. Denn am 03. Mai wird Samsung uns endlich das Galaxy S3 präsentieren und damit die vorherigen Gerücht aus der Welt schaffen. Nichtsdestotrotz kann es die Gerüchteküche nicht lassen und spuckt weiterhin neue Pfunde aus. In der vergangenen Nacht sind Bilder in einem chinesischen Forums namens Mobile01 aufgetaucht, die erneut einen Prototypen des Samsung Galaxy S3 darstellen.

Die Bilder geben jedoch keinen Aufschluss über das finale Design, denn der Prototyp wurde ganz klar in eine vorübergehende Hülle gesteckt, um neugierige Blicke zu verhindern. Den Kollegen von The Verge ist aber aufgefallen, dass Samsung ein neuen Menü-Button in Android Ice Cream Sandwich einbaut hat. Zusätzlich zum Multitasking- und Zurück-Button hat das koreanische Unternehmen einen angepassten virtuellen Menü-Button in die eigene Oberfläche TouchWiz eingebaut. Damit möchte Samsung anscheinend die Umstellung auf die neue Android-Version vereinfachen, denn bereits einigen Benutzern hat diese Möglichkeit in ICS gefehlt.

Quelle Mobile01 via The Verge

iPad mini: John Gruber bestätigt Prototyp mit 7,85-Zoll Display

Laut den Informationen von dem Branchenkenner John Gruber soll Apple bereits seit einiger Zeit an einem iPad mini in den Entwicklungslaboren arbeiten. Während einer Episode des Podcasts „The Talk Show“ hat Gruber die Katze aus dem Sack gelassen und mittgeteilt, dass der Prototyp einen 7,85-Zoll Display mit einer Auflösung von 1024 x 768 beinhaltet. Obwohl das Display mit 168 ppi nicht mit dem Retina-Displays des neuen iPads mithalten kann, würde das iPad mini eine höhere Schärfe aufweisen als das iPad 2.

Diese Details wurde bereits in der Vergangenheit des Öfteren veröffentlicht und nun auch von John Gruber bestätigt, der normalerweise sehr gut informiert ist und schon einige wichtige Prognosen veröffentlicht hat. Jedoch wurde in seinem Beitrag auch mitgeteilt, dass Apple diesen Prototypen vielleicht niemals auf den Markt bringen wird. Bekanntlich experimentiert das Unternehmen aus Cupertino mit den verschiedensten Geräten in ihren Laboren und die unterschiedliche Konstellationen werden angefertigt sowie ausgiebig getestet. Nur wenn der Prototyp bestimmte Richtlinien erfüllt und von oben abgesegnet wird, kommt das Produkt vermutlich auch in den Handel.

In jedem Fall könnte Apple mit einem iPad mini in der untersten Preiskategorie mitmischen und einige Marktanteile zurückgewinnen. Die Konkurrenz schläft bekanntlich nicht und konnte durch günstige Preise einige Millionen Geräte verkaufen. Damit Apple einen gleichwertigen Preis anbieten kann, könnten einige Komponenten aus dem iPad 2 wieder verwendet werden. Außerdem müsste Apple nicht die neusten Technologien verbauen, um mit der Konkurrenz mitzuhalten. Denn das Kindle Fire von Amazon kann nicht gerade mit atemberaubender Hardware glänzen. Nicht die Technik, sondern der vorhandene Inhalt ist in diesem Preissegment für den Erfolg entscheidend.

via The Verge