Samsung Galaxy S8 mit High-Speed – der Exynos 8895 wird bereits getestet

Auf Weibo sind die ersten Details zu neuen Prozessor-Generation bei Samsung aufgetaucht und die technischen Eckdaten lassen vermuten, dass der neue Chip wirklich schnell werden wird. Noch gibt es keinen offiziellen Namen für den neuen Prozessor aber man geht davon aus, dass er unter der Bezeichnung Exynos 8895 auf dem Markt kommen wird.

Besonders interessant ist dabei der Hinweis auf das Fertigungsverfahren mit 10nm Strukturbreiten. Die aktuellen Topmodelle liegen hier noch bei 14nm.Dazu sollen neue A53 Kerne verbaut werden, die den Chip mit einer Geschwindigkeit von bis 4Ghz arbeiten lassen. Das aktuelle Modell (der Exynos 8890) kommt an dieser Stelle nur auf ca 3Ghz. Der neue Prozessor wäre damit ca. 30 Prozent schneller als der Vorgänger. Derzeit fehlen aber noch Benchmarks um den Speed wirklich zu bestätigen.

Bisher gibt es von Samsung auch noch keine offiziellen Informationen zur neuen Prozessor-Generation und damit ist auch unklar, in welchen Endgeräten der neue Chip zu finden sein wird. Es ist aber zu erwarten, dass Samsung den Prozessor im nächsten Topmodell zum Einsatz bringt und das dürfte das Samsung Galaxy S8 sein, das möglicherweise bereits im Februar 2017 zum Mobile World Congress in Barcelona vorgestellt wird.

Sollte sich das bestätigen, hätte das neue Flaggschiff von Samsung auf jeden Fall wieder deutlich mehr Power unter der Haube. Bleibt abzuwarten, ob sich die Gerüchte in diese Richtung auch wirklich so bestätigen.

via technobuffalo

Exynos 8 Octa 8890 – Der Prozessor für das Samsung Galaxy S7?

Der Snapdragon 820 Prozessor wurde vor einigen Tagen vorgestellt und nun hat Samsung auch den eigenen neuen Prozessor für 2016 enthüllt: den Exynos 8 Octa 8890. Dieser Chip wird aller Voraussicht nach im Samsung Galaxy S7 und wohl auch im Note 6 eingesetzt werden, auch wenn es dazu noch keine offizielle Stellungnahme von Samsung gibt.

Bei der Technik setzt Samsung dabei auf eine One-Chip-Lösung und das  14-nm-FinFET-Verfahren das auch beim Snapdragon 820 Prozessor genutzt wird. Allerdings wird der Exynos 8 weiterhin 8 Kerne nutzen, während man sich beim Snapdragon 820 auf 4 Kerne beschränkt hat um Energie zu sparen. Es dürfte spannend werden zu sehen wie sich diese unterschiedliche Konstruktionsweise in der Praxis bei der Leistung und dem Energieverbrauch auswirkt. Im Grafikbereich setzte Samsung auf die ARM Mali T88 GPU, die man auch bereits vom Kirin 950 her kennt.

Insgesamt spricht Samsung von deutlichen Verbesserungen im Vergleich zum Vorgänger-Modelle Exynos 7:

  • 30 Prozent mehr Leistung im Vergleich zum Vorgänger
  • 10 Prozent weniger Energiebedarf als bei Vorgänger

Die Produktion des neuen Prozessor soll dabei noch in diesem Jahr anlaufen um pünktlich für die Serienfertigung des Galaxy S7 (Marktstart voraussichtlich Q1/2017) darauf zurück greifen zu können.

Quelle: samsungtomorrow

Grafikchip des iPad 4 übertrumpft in ersten Benchmarks den Tegra 4

Am ersten Tag der Consumer Electronic Show in Las Vegas hat NVIDIA seinen neuen Chipsatz namens Tegra 4 enthüllt, der in Sachen Leistung die vorherige Generation übertrumpfen soll. Das Unternehmen hat während der Präsentation in Aussicht gestellt, dass der Prozessor im Grafikbereich sogar das iPad der vierten Generation hinter sich lässt, allerdings beweisen erste Benchmarks das Gegenteil.

NVIDIA hatte den Leistungszuwachs im Tegra 4 nicht mit Benchmarks nachgewiesen, sondern seine Aussage auf einen Browser-Speedtests gestützt. Das ist natürlich nicht sonderlich aussagekräftig, denn die Ladegeschwindigkeit einer Seite hat vorwiegend etwas mit der Javascript-Unterstützung sowie dem jeweiligen Browser zu tun und nicht unbedingt mit der Performance des Prozessors.

Nun sind erste Werte in dem Benchmark-Tool GLBenchmark aufgetaucht, die erstmalig mit konkreten Zahlen die Leistung vom Tegra 4 darstellen. Vor allem im Grafikbereich zeigen die Ergebnisse, dass der NVIDIA-Chipsatz nicht mit der Konkurrenz mithalten kann und sowohl gegen das iPad 4 als auch gegen das Google Nexus 4 den Kürzeren zieht.

Demnach erreicht Nvidias Tegra 4 im Egypt-HD-Durchlauf 32,6 fps. Zum Vergleich: Ein iPad 4 schaffte in unseren Tests rund 52 fps, ein Google Nexus 10 mit Mali-T604-GPU 36 fps und ein iPhone 5 27 fps.

Es handelt sich aber vermutlich noch ein Vorserienmodell und die Treiber für den Tegra 4 könnten auch noch nicht voll ausgereift sein. Dementsprechend muss man noch spätere Tests abwarten, um die endgültige Leistung des Prozessors festzustellen.
Quelle Heise via mobiflip

CES 2013: NVIDIA präsentiert Tegra 4-SoC und mobile Spielekonsole Project Shield

Einen Tag vor dem offiziellen Start der Consumer Electronic Show in Las Vegas hat NVIDIA schon einen ersten Event abgehalten und sowohl den neuen mobilen Tegra 4-Prozessor als auch eine eigene Spielekonsole der Öffentlichkeit präsentiert.

NVIDIA setzt beim Tegra 4 erneut auf einen Chipsatz mit vier plus eins Prozessorkernen, der dieses Mal aber auf einer neuen ARM-Architektur basiert und daneben auch noch 72 Kerne für die Grafikberechnung vorweisen kann. Zum Einsatz kommt die A15-Technologie, die im Vergleich zum Vorgänger 45 Prozent weniger Strom verbauen soll und natürlich auch noch die Leistung des Prozessors steigert. Konkret soll der neue Chipsatz beispielsweise etwa fünfzig Prozent schneller sein als der Exynos 5250 Dual-Core Prozessor im Nexus 10 und auch den A6X-CPU im neuen iPad soll der Tegra 4 hinter sich lassen. Der CEO Jen-Hsun Huang hat nicht ganz kleinlaut während der Präsentation mitgeteilt, dass es sich hierbei um den derzeit schnellsten Prozessor für mobile Geräte handeln soll.

Des Weiteren ist man während der Präsentation auf das Aufrufen von Webseiten näher eingegangen und zeigte eine enorme Verbesserung im Vergleich zur Konkurrenz. Daneben wurden auch verbesserte HDR-Aufnahmen mit einem unbekannten Windows-RT-Tablet demonstriert.

Auf der Präsentation hat NVIDIA aber nicht nur den neuen Chipsatz enthüllt, sondern auch eine eigene Spielekonsole namens Project Shield. Das Unternehmen setzt hier auf eine Umsetzung mit dem Android-Betriebssystem und natürlich dem Tegra 4-Prozessor. Die Spielekonsole ist allerdings ein portables Geräte, welches über einen 5 Zoll großen Multi-Touch-Screen mit einer Auflösung von 1280 x 720 (294 ppi) Pixeln verfügt, aber darüber hinaus auch noch einen Computer oder einen Fernseher über den HDMI-Anschluss ansteuern kann. So können zum Beispiel Videos an einen 4K-Fernseher übertragen werden. Die Konsole kann man in Zukunft entweder im Google Play Store mit Spielen versorgen oder über die direkte Steam-Anbindung.

Project Shield soll im Laufe des zweiten Quartals dieses Jahres auf den Markt kommen. Ein Preis wurde bislang aber noch nicht verkündet.

Quelle NVIDIA (1 und 2)

Samsung Galaxy S4: Linux Kernel-Patches enthüllt Exynos 5440-Prozessor

Obwohl das Samsung Galaxy S3 immer noch bei den Kunden sehr beliebt ist, wird schon auf Hochtouren am Nachfolger gearbeitet und im Zuge dessen gibt es natürlich auch schon die ein oder anderen Gerüchte zum Samsung Galaxy S4. Vor kurzem wurde erst ausgiebig über das verbaute Display und den Vorstellungstermin gemutmaßt, aber nun sind Informationen über den verbauten Prozessor aufgetaucht.

Samsung hat vor rund zwei Wochen einen Patch für den Linux-Kernel eingereicht, um die Unterstützung des nächsten Exynos-Prozessors zu gewährleisten. Anhand des Patches, der momentan noch überprüft wird, konnte man in Erfahrung bringen, dass es sich bei dem neue Exynos 5440 um einen Quad-Core-Chip handelt, der auf dem ARM Cortex-A15-Design basiert. Interessanterweise sind im letzten Jahr zum gleichen Zeitpunkt auch die Hinweise über den aktuell verwendeten Exynos-4412-Prozessor aufgetaucht, somit lässt sich ein ähnlicher Ablauf in der Entwicklung des Nachfolgers vermuten.

Der Name Exynos 5440 ist allerdings etwas verwirrend, denn dieser folgt nicht der bisherigen Exynos-Historie und beinhaltet einige Ungereimtheiten. Die erste Stelle in der Bezeichnung steht immer für die Chipgeneration und unterscheidet sich überwiegend durch das ARM-Design. Die zweite Ziffer enthält die Angabe für die Anzahl der Kerne und die letzte Stelle die Verringerung der Fertigungsdichte, die in der neusten Generation anscheinend „zurückgesetzt“ wurde. Die dritte Zahl lässt jedoch einige Fragen hochkommen, denn im Vergleich zu dem Exynos 5250 wäre die Zahl eher ein Rückschritt und könnte vermutlich die Leistungsfähigkeit des GPU definieren. Es könnte sich aber auch um die Angabe für die Clusterarchitektur big.Little handeln, die durch zwei Quad-Core-Prozessoren im A15- und A9-Design eine höhere Energieeffizienz gewährleisten oder es wird an dieser Stelle einfach nur die Geräteklasse genannt.

  • Exynos 3110 (Samsung Galaxy S)
  • Exynos 4210 (Samsung Galaxy S2/Galaxy Note)
  • Exynos 4212 (Meizu MX-2)
  • Exynos 4412 (Samsung Galaxy S3, Note 2)
  • Exynos 5250 (Samsung Chromebook, Nexus 10)
  • Exynos 5440 (Samsung Galaxy S4?)

Im Februar sollten wir Gewissheit erhalten, wenn Samsung auf der ISSCC in San Francisco die neuen Chip-Generation vorstellt.

Quelle Kernel.org via AndroidNext

 

Motorola enthüllt das RAZR i mit einem 2GHz-Intel-Prozessor

Im Rahmen der Pressekonferenz in London hat Motorola Mobillity und der Chiphersteller Intel vor wenigen Minuten das RAZR i der Öffentlichkeit präsentiert. Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen wurde bereits Anfang des Jahres auf der CES 2012 in Las Vegas bekannt geben und jetzt wurden die ersten Resultate dieser Kooperation vorgestellt.

Das Motorola RAZR i ist das erste Android-Smartphone mit einem 2 GHz starken Atom-Prozessor von Intel, der das Smartphone mit der nötigen Leistung versorgen und besonders energieeffizient arbeiten soll. In Kombination mit dem 2000 mAh starken Akku soll dadurch eine Laufzeit von bis zu 20 Stunden gewährleistet werden. Auf der Vorderseite des Gerätes kommt ein so genanntes Edge-to-Edge-Display zum Einsatz, dass eine Bildschirmdiagonale von 4,3 Zoll besitzt und mit einer qHD-Auflösung (540x960 Pixeln) ausgestattet ist. Zusätzlich ist eine Frontkamera mit 0,3 Megapixel vorhanden.

Die Rückseite besteht aus Kevlar besitzt eine wasserabweisende Beschichtung. Darüber hinaus ist noch eine 8 Megapixel Kamera vorhanden. Als interner Speicher kommen in dem Gerät 8 Gigabyte zum Einsatz, die mit Hilfe einer microSD-Karte erweitert werden können. Der Arbeitsspeicher kommt auf 1 Gigabyte. Das Ganze befindet sich in einem 8,3 Millimeter schlanken und 126 Gramm leichtem Gehäuse.

Das Smartphone verwendet weiterhin Android 4.0.4 Ice Cream Sandwich und wurde nur kaum verändert. Darüber hinaus  wird das RAZR i mit einem entsperrten Bootloader ausgeliefert, was die Modding-Community freuen dürfte. Am Mitte Oktober wird das RAZR i auf den Markt kommen und für einen Preis von 399 Euro bei BASE, o2, Phone House, Sparhandy.de oder im Handel verfügbar sein. Ausführliche Informationen über das Gerät gibt es auf einer gesonderten Webseite.

Quelle Pressemitteilung

iPhone 5 schlägt die Konkurrenz in ersten Geekbench-Tests

Obwohl das iPhone 5 vor knapp vier Tagen der Weltöffentlichkeit präsentiert wurde, gibt es immer noch einige Ungereimtheiten im Inneren des neuen Apple-Smartphones. Wie gewohnt hat nämlich das Unternehmen aus Cupertino keinerlei Informationen über den neuen A6-Prozessor und den Arbeitsspeicher rausgerückt. Die Blogosphäre hat bereits über die beiden Komponenten ausgiebig spekuliert und herausgefunden, dass Apple dieses Mal ein eigenes ARM-Design entwickelt hat und somit in Augenhöhe mit anderen Chip-Herstellern steht.

Die Eigenentwicklung hat natürlich einige Vorteile gegenüber den standardisierten ARM-Prozessoren, die sich erstmalig in einem ersten Geekbench-Resultat niederschlagen. Das iPhone5,2 mit einem ARMv7 Dual-Core bei 1,02 GHz und einem Gigabyte an Arbeitsspeicher konnte einen beachtlichen Score von 1601 erreichen. Im direkten Vergleich erzielt die neue iPad-Generation nur einen Wert von 800 und das iPhone 4S befinden sich mit 630 Punkten an dritter Stelle.

Mit diesem Ergebnis kann das iPhone 5 sogar die High-End-Geräte im Android-Bereich knapp überbieten. Das Samsung Galaxy S3 erreicht zum Beispiel einen Punktestand von 1560, wobei das Update auf Jelly Bean noch mal einen Performancezuwachs auf 1710 Punkte mit sich bringen wird. Das Nexus 7 mit dem verbreiteten Tegra 3 kommt auf einen Wert von 1591 Punkten. Somit muss sich die neue iPhone-Generation nicht hinter der Konkurrenz verstecken und durch die perfekte Anpassung an die restliche Hardware dürfte das Benutzererlebnis definitiv überzeugen.

Am kommenden Freitag werden wir uns das iPhone 5 natürlich noch mal genauer anschauen und einige Benchmark-Tests durchführen. Ebenfalls werden sich auch die zahlreichen Reparaturspezialisten das Gerät schnappen, auseinanderbauen und nähere Details über den Prozessor hervorbringen.

Zum Vergleich noch mal die Übersicht von den bisherigen iOS-Geräten:

Zum Schluss noch die Werte der Android-Konkurrenz:

via MacRumors

iPhone 5: Fotos zeigen Logic-Board ohne Abdeckungen

Die Gerüchteküche brodelt auf höchstem Niveau und hat bislang fast jedes vermeintliche Bauteil des iPhone 5 hervorgebracht. Weitere Fotos sind nun im Netz aufgetaucht, die erneut das angebliche Logic-Board des neuen Apple-Smartphone zeigen. Dieses Mal ist jedoch die Chip-Abdeckung nicht vorhanden und lässt somit einen kleinen Ausblick erhaschen. Das Logic-Board ist aber leider nicht vollkommen montiert und auch die schlechte Qualität der Fotos verhindert, dass genaue Spezifikationen des Prozessors entdeckt werden können.

Die Blogosphäre rätselt momentan noch, welcher Prozessor zum Einsatz kommen wird und es gibt keinerlei handfeste Beweise, dass Apple auf einen Quad-Core-CPU setzen wird. Verschiedene Quellen haben aber bereits vor Monaten verlauten lassen, dass eine abgewandelte Version des im aktuellen iPad verbauten A5X-Prozessor entwickelt wird und im neuen iPhone verbaut werden soll. Bislang sucht man aber ein Foto des Prozessors und neue Hinweise in dem mobilen Betriebssystem vergeblich. Vor einigen Monaten sind einige Prozessor-Bezeichnungen aufgetaucht, die aber nicht bestätigt werden konnten.

Es ist weiterhin fraglich, ob Apple wirklich die Leistung des iPad-Prozessors benötigt, zumal der Dual-Core CPU eine Taktrate von 1 GHz besitzt und einen Quad-Core Grafikprozessor. Außerdem setzt ein solch leistungsstarker Grafikeinheit einen zusätzlichen Kühlkörper voraus, der wiederum auf dem Foto nicht zu sehen ist. Dies könnte gegen den A5X-Prozessor aus dem iPad sprechen.

Durch die fehlenden Bestandteile des Logic-Boards kann leider auch nicht abgeschätzt werden, welche Bauweise und SoC-Kategorie in Zukunft verwendet wird. Apple wird aber voraussichtlich nicht mehr auf das 45-nm-Verfahren setzen, um den Fertigungsprozess zu optimieren und den Akkuverbrauch zu verringern. Jedenfalls deuten die Anzeichen daraufhin, dass im kommenden iPhone kein Prozessor mit vier Kernen verbaut wird. Aber möglicherweise hat Apple noch eine Überraschung in petto.

via MacRumors

iPhone 5: In-Cell-Touchscreen und Quad-Core-Prozessor kommen angeblich zum Einsatz

Obwohl das neue iPhone wohl noch einige Monate auf sich warten lässt, tauchen in regelmäßigen Abständen weitere Hinweise über die Spezifikationen und Funktionen auf. Dieses Mal konzentriert sich die asiatische Berichterstattung abermals auf den zukünftigen Prozessor und auf die verwendete Display-Technologie.

Der taiwanesische Branchendienst DigiTimes hat mal wieder ein neues Gerücht in die Runde geworfen und aktuell darüber berichtet, dass Apple in der nächsten iPhone-Generation doch auf einen Quad-Core-Prozessor setzen wird, anstatt auf den bereits vorhandenen A5X-Prozessor vom iPad 3. Ursprünglich wurde bereits der A6-Prozessor mit vier Kernen für das neue iPad erwartet, aber das Unternehmen aus Cupertino stattete das Tablet mit einem aufgebohrten A5-Prozessor aus. Demnach ist der Schritt auf die Quad-Core-Variante bereits überfällig und im Vorfeld wurden auch einige Spuren des neuen Prozessors in iOS 5 gefunden. Ebenfalls möchten die Taiwaner erfahren haben, dass der neue Chip auf der Exynos 4-Architektur von Samsung basieren soll.

Darüber hinaus könnte Apple im nächsten iPhone auch auf eine andere Touchscreen-Technologie wechseln, um weiteren Platz einzusparen und das Smartphone dünner zu konzipieren oder den zusätzlichen Platz für einen größeren Akku zu verwenden. Für den Wechsel spricht die aktuelle Entwicklung des Touchscreen-Hersteller und Apple-Zulieferer Wintek, dieser musste momentan einen deutlichen Umsatzrückgang von 33,6 Prozent verzeichnen und vom kompletten Umsatz ist Apple für rund 50 Prozent verantwortlich. Demnach lässt dieser Trend vermuten, dass Apple die neusten Aufträge an einen anderen Zulieferanten vergeben hat. In Zukunft könnten die iPhone-Displays von größeren Herstellern wie Sony, Sharp und Toshiba stammen, die seit geraumer Zeit die Produktion von In-Cell-Touchscreens durchführen.

Die aktuellen Anzeichen deuten daraufhin, dass Apple eine Rundumerneuerung für das neue iPhone plant und nicht nur das Design verändern möchte, sondern auch wichtige Bestandteile mit neueren Technologien ersetzen wird. Im Allgemeinen wird erwartet, dass die sechste Generation des iPhones ein größeres Display, einen NFC-Chip und den schnelleren Mobilfunkstandard LTE implementieren wird. Das Ganze soll auch von einem neuen Design aufgefrischt werden und für neue Verkaufsrekorde sorgen.

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Neuer 32nm-Prozessor im iPad 2 bringt deutlich höhere Akkulaufzeit beim WiFi-Modell

Neben dem neuen iPad hat Apple auch noch das Vorgängermodell im Sortiment und verkauft weiterhin das kleinste Modell der zweiten Generation. Das amerikanische Techblog AnandTech hat diesbezüglich interessante Informationen hervorgebracht und nachgewiesen, dass das kalifornische Unternehmen in der aktuell hergestellten WiFi-Version einen kleineren Prozessor verbaut als im originalen Modell. Apple hat die Bauweise des Prozessors von der originalen 45nm Größe auf die kleiner 32nm-Bauweise umgestellt. Diese Anpassung enthält dadurch zwar keine Verbesserung hinsichtlich der Geschwindigkeit, aber bringt eine deutlich bessere Akkuleistung mit sich.

Mit dem „neuen“ iPad der zweiten Generation, welche die Bezeichnung iPad 2,4 trägt, konnte AnandTech eine um etwas zwei Stunden erhöhte Akkulaufzeit feststellen. Die Steigerung konnte mit Hilfe des Benchmark-Tools Geekbench festgestellt werden und zeigte, dass das neue Tablet-Version rund 1,6 Stunde mehr Leistung im Web-Browser erreichen konnte. Bei dem intensiven Grafiktest konnte sogar eine Steigerung von etwa drei Stunden nachgemessen werden. Laut den Informationen von AnandTech sind die neuen Geräte anscheinend eher bei den offiziellen Vertriebspartner von Apple zu finden, als bei Apple selbst. Hierzulande gibt es darüber noch keine genauen Aussagen.

Der neue Prozessor wurde bislang aber noch nicht von Apple dokumentiert und eine Anpassung der ursprünglichen Akkulaufzeit wurde auch noch nicht durchgeführt. Allem Anschein nach wird Apple diese Angaben nicht aktualisieren, um den Kunden keine falschen Versprechungen vorzugeben. Ebenfalls kann äußerlich kein Unterschied zwischen den Prozessorvarianten erkannt werden.

via Apfelnext und ifun

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