Samsung Galaxy S3: Quad-Core-Prozessor Exynos 4412 offiziell bestätigt

In den letzten Benchmarks zum „next Galaxy“ war die Rede von einem Dual-Core-Prozessor, der womöglich beim Samsung Galaxy S3 zum Einsatz kommen sollte. Diese Spekulationen wurde jedoch in der vergangenen Nacht von Samsung dementiert. Mit der Vorstellung ihres neuen Exynos 4412 SoC mit vier Kernen wurde gleichzeitig erwähnt, dass dieser Prozessor im „next Galaxy“ verwendet wird. Der Prozessor wird mit dem 32 nm Verfahren nicht nur extrem stromsparend sein, sondern auch verbesserte Leistungswerte aufweisen. Die ersten Benchmarks, welche mit einem Dual-Core Smartphone durchgeführt wurden, sind demnach nicht vom nächsten Samsung-Flaggschiff und stellen womöglich ein weiteres Mittelklasse-Smartphone oder einen Prototypen von Samsung dar.

Natürlich müsste Samsung nicht zwingend einen Quad-Core Prozessor verbauen, jedoch wollen sie natürlich mit der neusten Technik in ihrem Flaggschiff auftrumpfen und den Marketingeffekt eines Quad-Cores für ihr Flaggschiff nutzen. Denn auch andere Hersteller haben schon jetzt Smartphones mit vier Kernen auf dem Markt veröffentlicht. Zudem wird der neue Prozessor auch einige Vorteile mit sich bringen. Der neue Chip wird im 32 nm Verfahren produziert und wird im Vergleich zum Vorgängermodell 20 Prozent weniger Strom verbrauchen. Damit könnte das Galaxy S3 bessere Akku-Laufzeiten als das Galaxy S2 und Galaxy Note besitzen. Ebenfalls bringt der Prozessor auch noch eine verbesserte Rechenleistung mit sich, inwieweit sich das beim normalen Gebrauch bemerkbar macht, wird sich jedoch erst in den ersten Tests zeigen. Auch die Grafikleistung wurde nochmal erweitert. Samsung setzt zwar noch auf die schon bekannten Mali-400 GPU, jedoch wurde dieser nochmals hochgetaktet.

Um diesen leistungsstarken Prozessor komplett auszulasten müsste man jedoch noch einiges im System anpassen und spezielle Apps entwickeln, die den Quad-Core auch wirklich ausnutzen. Wie gut die vier Kerne von Samsung verwendet werden, erfahren wir natürlich erst nach der Veröffentlichung des „next Galaxy“.

Im folgenden Video bekommt ihr einen ersten Eindruck von der Leistungsfähigkeit des neuen Samsung Chips. Jetzt müsste Samsung nur noch mit einem außergewöhnlichen Design auftrumpfen, damit das Galaxy S3 ein Kassenschlager wird. Außerdem ist am Anfang die Leistung des neuen Exynos 5212 zu sehen, dieser hat nochmal etwas mehr Power und wird wohl in kommenden Samsung-Geräten verwendet.

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Samsung Galaxy GT-I9300: Video zeigt womöglich das Galaxy S3 mit 4,6-Zoll Display, Quad-Core und 8MP Kamera

In weniger als zwei Wochen wird nach langer Wartezeit und unendlichen Spekulationen das Samsung Galaxy S3 vorgestellt. Die Gerüchteküche brodelt aber unaufhörlich und mittlerweile erscheinen immer handfestere Informationen über das kommende Flaggschiff von Samsung. Die Jungs von Tinthe drüber aus Vietnam konnten anscheinend das erste Testgeräte in die Finger bekommen und haben es direkt vor die Kamera gesetzt. Das Geräte konnte ausführlich getestet werden und detailliere Spezifikationen konnten in Erfahrung gebracht werden.

Das gezeigte Smartphone besitzt die interne Bezeichnung GT-I9300, welche bereits in der Vergangenheit des Öfteren als das Galaxy S3 gehandelt wurde. Jedoch haben auch andere Quellen darauf hingedeutet, dass es sich bei diesem interne Gerät um ein weiteres Mittelklasse-Smartphone handelt. Bei den unten genannten Spezifikationen können wir aber davon ausgehen, dass Samsung entweder eine verbesserte Version des Galaxy S2 oder doch den Nachfolger im Petto hat.

Das gezeigte Testgerät verfügt über eine Auflösung von 1184 x 720 Pixeln (ohne virtuelle Tasten) und besitzt eine Pixeldichte von 320ppi. Darüber hinaus ist ein Quad-Core-Prozessor mit 1.4 GHz verbaut und ein interner Speicher von 16 GB steht zur Verfügung. Mit einem MicroSD-Slot kann das Gerät natürlich noch entsprechend erweitert werden. Eine 8 Megapixel Kamera mit Dual-LED Blitz und ein 2050 mAh Akku mit integriertem NFC sind auch noch vorhanden. Natürlich ist das GT-I9300 schon mit Android 4.0.3 und der entsprechenden Software-Buttonleiste ausgerüstet.

Das gezeigte Testgerät wird mit aller Wahrscheinlichkeit tatsächlich das Galaxy S3 darstellen und am 3. Mai in London der Öffentlichkeit präsentiert werden. Die verbauten Komponenten stimmen größtenteils mit den aktuellen Spekulationen über das Samsung-Flaggschiff überein. Das Design und die genannten Spezifikationen lassen aber eher auf ein inkrementelles Update zurückschließen, als eine revolutionäre Neuentwicklung von Samsung. Demnach könnte es sich hierbei auch um ein sogenanntes Galaxy S2 Plus handeln und das S3 wird erst zu einem späteren Zeitpunkt mit der Modellnummer I9800 veröffentlicht.

Eine hundertprozentige Gewissheit werden wir erst am 3. Mai erhalten. Wir werden euch natürlich weiterhin auf dem Laufenden halten und während der Vorstellung auch alle Informationen für euch bereitstellen.

Quelle: tinhte.vn via engadget.com

Samsung Galaxy S3: Tatsächliche Vorstellung am 3. Mai in London mit einem Quad-Core-Prozessor

Nichtmal einen Tag ist es her, dass wir das letzte mal über das Galaxy S3 berichtet hatten. In unserem letzten Bericht ging es wiedermal um angebliche Bilder des neusten Samsung-Smartphones, eines der aufgetauchten Bilder ist oben zu sehen. Heute wollen die Kollegen von The Verge aus einer vertrauenswürdigen Quelle bestätigt bekommen haben, dass das neue Samsung Galaxy S3 wahrhaftig am 3. Mai in London vorgestellt wird. Ebenso wurde ihnen bestätigt, dass ein Quad-Core-Prozessor im S3 verbaut ist.

Diese Informationen könnten mit großer Wahrscheinlichkeit der Wahrheit entsprechen, denn niemand bei The Verge hat es nötig unglaubwürdige Gerüchte in die Welt zu setzen. Des Weiteren würden sie nicht von „vertrauenswürdigen Quellen“ berichten, würde es sich um obskure Quellen handeln.

Die Samsung nahe Quelle hat bestätigt, dass der Nachfolger des beliebten Samsung Galaxy S2 auf dem Unpacked-Event in London vorgestellt wird. Somit wird Samsung wohl kein neues Tablet und auch kein neues Phablet vorstellen, sondern doch endlich ihr neues Flaggschiff der Galaxy-Reihe. Trotz dieser Quelle weißt The Verge darauf hin, dass es sich natürlich nicht zwingend um das Galaxy S3 handeln muss. Es könnte sich ebenso um eine weitere Evolutionsstufe des Galaxy S2 handeln, jedoch hoffen wir für alle Fans und auch für Samsung, dass es sich nicht um ein weiteres S2 handelt. Die meisten Kunden wäre enttäuscht und würde auch vermutlich lieber ihr aktuelles Smartphone behalten, als auf eine weitere Variante des Galaxy S2 zu wechseln. Zumal Samsung bereits durch die heimliche Veröffentlichung des Galaxy S2 GT-I9100G viel Kritik und schlechte Publicity einstecken musste.

Bei der nächsten Information geht es um den Prozessor des neuen Smartphones, denn laut der Quelle wird das Galaxy S3 definitiv mit einem Quad-Core-Prozessor ausgestattet. Der verbaute Prozessor wird der hauseigene Exynos 4412 mit vier ARM A9-Kernen, welcher überragende Leistungswerte aufweist. Schon nach den ersten Gerüchten über das Galaxy S3 war für uns recht klar, dass Samsung mit einem Quad-Core-Prozessor auftrumpfen würde. Denn mittlerweile verkaufen andere große Mobilfunkhersteller wie zum Beispiel HTC schon Smartphones mit solchen Prozessoren. Somit wäre ein Dual-Core nicht mehr Konkurrenzfähig, obwohl die Benchmarks vermutlich identisch sind.

Der hauseigene Prozessor wird für die Verwendung in der „globale Version“ bestätigt. Somit ist es gut möglich, dass Samsung wiedermal mehrere Prozessoren für ein und dasselbe Gerät verwenden wird. Hierzu könnte beispielsweise der NVIDIA Tegra 3 oder eine Version des Qualcomm Snapdragon verwendet werden.

Wir sind sehr gespannt ob es sich bei diesen Informationen wirklich um die Wahrheit handelt. Die endgültige Gewissheit bekommen wir erst am 3. Mai während des Unpacked-Events.

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iPad 3 Vorstellung angeblich am 07. März – Quad-Core, Retina-Display und LTE

Die Allgemeinheit geht davon aus, dass Apple in etwa drei Wochen die neue iPad-Generation der Öffentlichkeit präsentieren wird. Aufgrund von Aussagen des bekannten Technikblogs AllThingsD wird momentan dieser Zeitraum favorisiert. Die Kollegen von iMore haben den Termin mittlerweile konkretisiert und die Vorstellung auf den 07. März prognostiziert. Dabei handelt es sich jedoch nur um eine logische Schlussfolgerung und nicht um eine brisante Neuigkeit von Insiderquellen. Denn bereits in der Vergangenheit wurden die Vorgängermodelle jeweils an einem Mittwoch vorgestellt und die traditionelle Örtlichkeit, das Yerba Buena Center for the Arts in San Francisco, ist bislang noch nicht belegt. Daher deuten alle Hinweise auf dieses Präsentationstermin.

Weiterhin bestätigt der Bericht nur die bereits spekulierten Spezifikationen und geht von einem Retina-Display mit einer Auflösung von 2048 x 1536 aus. Ebenso wird der neue Quad-Core-Prozessor von Apple vermutet und eventuell könnte das Apple-Tablet auch LTE unterstützen. Demnach bestätigten die Aussagen von iMore die bekannten Gerüchte und verdichten die Spezifikationen.

Zwischenzeitlich hat sich auch das Wall Street Journal über die LTE-Unterstützung geäußert und berichtet aktuelle darüber, dass Apple in der Tat das kommende iPad 3 mit der neuen Mobilfunktechnologie ausstatten wird. In den USA sollen zwei verschiedene Version jeweils für Verizon (CDMA) und AT&T (GSM) zur Verfügung gestellt werden. In Deutschland könnte demnach das iPad 3 auch mit LTE daher kommen, jedoch werden momentan nicht alle Gebiete in Deutschland von LTE unterstützt. Die Verfügbarkeit kann unter anderem hier überprüft werden.

Bezüglich des Retina-Display wird aus einem aktuellen Bericht der ChinaTimes mitgeteilt, dass Apple demzufolge rund 65 Millionen Einheiten des Bildschirmes bei den Herstellern LG und Samsung bestellt haben. Anscheinend erwartet das Unternehmen aus Cupertino einen großen Ansturm und wollen in jedem Fall genügend Ressourcen besitzen.

via Schimanke

Asus muss eventuell den Namen vom EEE Pad Transformer Prime ändern

Das erste Tegra 3 Quad-Core Tablet, das nächstes Jahr auf den Markt kommt, muss sehr wahrscheinlich seinen Namen ändern. Denn das Transformer Prime aus dem Hause Asus hat namentlich eine Arge Ähnlichkeit mit dem wirklichen Transformer – Optimus Prime. Auch dessen Erfinder findet diese Namensgebung nicht gerade witzig und der Spielehersteller Hasbro reicht eine Klage ein.

Schon der Name des Vorgängers war etwas grenzwertig, so gab es damals bereits zahlreiche Nachrichtenseiten, die bedenken wegen der Namensgebung äußerten. Beim EEE Pad Transformer passierte jedoch nichts, Hasbro fühlte sich nicht angegriffen und somit konnte das Tablet verkauft werden.

Mit Sicherheit wollte Asus mit diesem Namen wahre Stärke ausdrücken, denn der Boss aller „Autobots“ trägt den ähnlichen Namen Optimus Prime und verkörpert eine höhere Spezies, so heißt es „…nur ein Prime kann ein iPad töten…“. Ebenso geht es um die Transformation des Asus Tablets, welches man mittels externer Tastatur in ein Netbook verwandeln kann.

Leider werden sie den Namen ihres Tablets ändern müssen, denn sie werden es extrem schwer haben die stählerne Armee von Anwalten seitens Hasbro zu durchbrechen. Damit müssen sie auf einen anderen Namen setzen, falls sie ihr Tablet weiter verkaufen wollen. Wenigstens ist diese Klage nachvollziehbar, ganz im Gegensatz zu Klagen anderer Firmen.

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Gerücht zum iPhone 5 – Verschiedene Display-Auflösungen und Prozessoren in der Entwicklungsphase

Das iPhone 4S ist zwar erst seit geraumer Zeit auf dem Markt, dennoch erscheinen bereits die ersten Gerüchte rund um die zukünftige iPhone-Generation. Den neusten Hinweisen zufolge soll Apple verschiedene Kombinationen zwischen Display-Auflösung und Prozessor genau unter die Lupe nehmen.

Die Kollegen von Macerkopf sollen neue Informationen zum iPhone 5 in Erfahrung gebracht haben, wobei sich insgesamt 14 verschiedene Grafiktreiber in der Entwicklungsphase befinden. Zudem sollen die beiden Prozessor-Architekturen Dual-Core und Quad-Core mit den Treibersätzen getestet werden, um die perfekte Kombination zu erhalten. Vier Versionen sollen einen Steuersatz für eine Auflösung von 960 x 640 Pixel, zwei Versionen für eine Auflösung von 1280 x 720 Pixel und eine Version für eine Auflösung von 1440 x 800 Pixel beinhalten. Dabei sollen diese Steuersätze einmal für die neue Prozessorgeneration und einmal für den aktuellen Prozessor entwickelt werden. Anhand dieser Hinweise hätte Apple einige Möglichkeiten im Petto und könnte ihr neues iPhone mit einer Displaygröße zwischen 3,5- und maximal 4,5-Zoll.

Die verschiedenen Kombinationen lassen viel Spielraum für Spekulationen und könnten wiederum auch für die übernächste iPhone-Generation bestimmt sein. Denn anscheinend sollen insgesamt acht Treiber die aktuelle Auflösung besitzen und würden gegenüber der wachsenden Konkurrenz ziemlich alt aussehen. Apple hätte aber das Potential erneut Maßstäbe für Smartphones zu setzen und ein Retina-Display mit größerer Bildschirmdiagonalen auf den Markt zu bringen. Bis zur endgültigen Veröffentlichung werden wir bestimmt nähere Informationen zum iPhone 5 erfahren.

Quelle