Samsung: RAM plus kommt auf weitere Smartphones

Samsung: RAM plus kommt auf weitere Smartphones – Unter dem Namen RAM plus bietet Samsung eine Software-Lösung an, mit der sich der RAM Speicher der Smartphones erweitern lässt. Die Geräte nutzen dann einfach einen Teil des meist deutlich größeren internen Speichers für die RAM Aufgaben. Das ist zwar etwas langsamer, dafür müssen keine Prozesse beendet werden. Das Unternehmen hat RAM plus zuerst auf dem Galaxy A52 eingeführt und es sieht so aus, als würde man dieses System nach und nach auch auf andere Modelle bringen. Laut Sammobile findet man diese Technik inzwischen auch auf dem Galaxy Z Fold 3.

Bei Sammobile schreibt man dazu im Original:

Wir hatten uns damals gefragt, ob RAM Plus auf weitere Galaxy-Geräte kommen würde, und es sieht so aus. RAM Plus war kürzlich in einem Software-Update für das Galaxy A52 5G enthalten, und obwohl wir dachten, dass es nur auf den Mittelklasse- und Budget-Telefonen des Unternehmens verfügbar sein würde, ist dies nicht der Fall. Sogar das Galaxy Z Fold 3 mit seinen 12 Gig RAM hat das Feature jetzt.

Es war anfangs nicht auf dem Z Fold 3 und scheint mit einem kürzlichen Software-Update eingeführt worden zu sein, daher können wir davon ausgehen, dass Samsung das virtuelle RAM-Ding irgendwann auf andere High-End- und Flaggschiff-Telefone wie das Galaxy S21 bringen wird Serie, irgendwann. Die Betaversion von Android 12 und One UI 4.0 für die Galaxy S21-Reihe enthält kein RAM Plus, könnte jedoch in zukünftigen Updates auftauchen.

Leider hat das Unternehmen bisher noch keine Details dazu veröffentlicht, wann welches Gerät die Software-Anpassung bekommen wird und dann auch auf RAM plus zugreifen kann. Man kann aber selbst prüfen, ob das System auf dem eigenen Gerät bereits vorhanden ist, falls man RAM plus nutzen kann, ist es unter Einstellungen => Batterie und Gerätewartung => Speicher mit aufgeführt.

iPhone 12 – Akku startet ab 2227mAh

iPhone 12 – Akku startet ab 2227mAh – Die Akkus der neuen iPhone 12 Serie haben verschiedene Zertifizierungen bekommen und daher ist nun auch klar, was Apple beim Akku für die neuen Smartphones plant. Der kleinste Akku ist dabei im normalen iPhone 12 verbaut und bietet 2227mAh Leistung. In der größten Version iPhone 12 Pro max gibt es dann aber immerhin 3687mAh Akku.

Bei mySmartprice hat man die Kapazitäten nochmal zusammengefasst:

  • Apple iPhone 12 (5.4-inch) – A2471 – 2227mAh
  • Apple iPhone 12 Max (6.1-inch) – A2431 – 2775mAh
  • Apple iPhone 12 Pro (6.1-inch) – A2431 – 2775mAh
  • Apple iPhone 12 Pro Max (6.7-inch) – A2466 – 3687mAh

Mittlerweile scheint auch recht sicher, dass bei einigen Modellen wohl kein Ladegerät mehr beiliegen wird.

iPhone 12 – auch 2020 weniger RAM als Android-Smartphones

Es gibt neue Details zu den kommenden iPhone 12 Modellen und wie es aussieht wird Apple in diesem Jahr wieder etwas mehr RAM spendieren. Verschiedene Quellen gehen mittlerweile davon aus, dass die iPhone 12 Reihe 4GB RAM bekommen wird und es bei den iPhone 12 max Modellen sogar 6GB RAM sein werden. Das ist mehr als im Vorjahr und es könnte mit den technischen Neuerungen zusammenhängen, die Apple im iPhone 12 verbauen will. Vor allem die neue Kamera mit dem LiDAR System könnte etwas mehr Speicher brauchen.

Im Vergleich zu den Android Modellen liegen die Werte aber dennoch eher niedrig. Bei den Topmodellen im Android Bereich sind mittlerweile eher die 12GB RAM Standard geworden und man kann davon ausgehen, dass im nächsten Jahr wahrscheinlich auch diese Grenze fallen wird. Allerdings macht RAM allein noch keinen Speed – in der Regel kommen die iPhone Modelle auch mit weniger RAM sehr gut aus und sind dennoch schneller als viele Android Modelle mit mehr Zwischenspeicher.

Auf Twitter heißt es dazu:

iPhone 12 – Preise liegen zwischen 749 und 1399 Dollar

Jon Posser hatte vor wenigen Tagen erst Details zu den neuen iPhone 12 Display veröffentlicht und legt nun nochmal nach. Im neuen Video leakt er fast die gesamten technischen Details zu den Geräten und auch die Preise. Er ist in der Regel recht gut informiert und daher dürften die meisten der Infos recht zuverlässig sein.

Alle Modelle werden dabei in diesem Jahr auf 5G Technik setzen und eine Glasrückseite haben. Die beiden teureren Modelle setzen bei der Kamera zusätzlich auf LiDAR Technik für die Entfernungsmessung (kennt man bereits vom der Google Pixel Serie). Die Preise sind vorerst nur in Dollar angegeben, einen direkte Umrechnung in Euro funktioniert wohl leider nicht, da in Deutschland beispielsweise noch einige Pauschalabgaben auf die Modelle aufgeschlagen werden. Dennoch ist es in ungefähr eine Orientierung, wie die Modelle preislich liegen werden.

Das bedeutet wohl auch, dass Apple* am Preisbereich im Vergleich zum Vorjahr nicht viel verändert. Es gibt die etwas günstigeren Modelle und dazu die Premium-iPhones die wieder deutlich über 1000 Dollar Kaufpreis liegen und in Deutschland wohl Preise von mehr als 1500 Euro in den großen Speicherversionen erreichen werden. Erfreulich dabei: es gibt keinen deutlichen Preissprung nach oben. Dazu steht mittlerweile das iPhone SE 2020 für die preisbewussten Nutzer zu Verfügung.

UPDATE: mittlerweile hat auch ein anderer Analyst zumindest die Displaydaten bestätigt. In dieser Hinsicht scheint es also keine Fragen mehr zu geben.

iPhone 12

  • 128 GB: 649 US-Dollar –  256 GB: 749 US-Dollar
  • 5,4″ Super Retina Display (BOE OLED)
  • 4 GB RAM
  • Apple* A14 Bionic-Prozessor
  • Dual-Kamera
  • Aluminiumrahmen
  • 2227mAh Akku

iPhone 12 Max

  • 128 GB: 749 US-Dollar – 256 GB: 849 US-Dollar
  • 6,1″ Supe Retina Display (BOE OLED)
  • 4 GB RAM
  • Apple* A14 Bionic-Prozessor
  • Dual-Kamera
  • Aluminiumrahmen
  • 2775mAh Akku

iPhone 12 Pro

  • 128 GB: 999 US-Dollar – 256 GB: 1.099 US-Dollar – 512 GB: 1.299 US-Dollar
  • 6,1″ Super-Retina-XRD-Display (Samsung* OLED) mit ProMotion (120 Hz)
  • 6 GB RAM
  • Apple A14 Bionic-Prozessor
  • Triple-Kamera mit LiDAR
  • Edelstahlrahmen
  • 2775mAh Akku

iPhone 12 Pro Max

  • 128 GB: 1.099 US-Dollar – 256 GB: 1.199 US-Dollar – 512 GB: 1.399 US-Dollar
  • 6,7″ Super-Retina-XRD-Display (Samsung* OLED) mit ProMotion (120 Hz)
  • 6 GB RAM
  • Apple A14 Bionic-Prozessor
  • Triple-Kamera mit LiDAR
  • Edelstahlrahmen
  • 3687mAh Akku

Die teuereren iPhone 12 max Versionen sollen dabei jeweils beim Display mit Y-OCTA Technik ausgestattet sein. Bei diesem Verfahren wird die Touchscreen-Technik direkt in das Glas integriert. Die zusätzliche Touchscreen Schicht entfällt damit und die Display können dünner und wohl auch etwas leichter werden. Damit bleibt bei den Pro-iPhone Modellen wohl mehr Platz für andere Komponenten oder sie werden insgesamt etwas dünner als die billigeren Versionen.

Damit scheint in diesem Jahr auch klar zu sein, dass es keine Modelle mit LCD* Display mehr gibt. Der Übergang auf OLED Displaytechnik ist bei Apple* damit vollständig vollzogen.

Das neue Video mit den Details

Weitere Links rund um das iPhone

Handys mit 16GB RAM voraus – Samsung startet die Massenproduktion von 16GB LPDD5 RAM Chips

Handys mit 16GB RAM voraus – Samsung startet die Massenproduktion von 16GB LPDD5 RAM Chips – Bei vielen Topmodelle unter den Handys und Smartphones sind mittlerweile 12GB RAM verfügbar. Das ist derzeit auch die Obergrenze, weil einfach größere Bausteine noch nicht zur Verfügung stehen. Das wird sich aber nun ändern, denn Samsung hat angekündigt, dass die Großserien-Produktion für 16GB RAM Bausteine gestartet wurde.

Die Chips bieten dabei nicht nur mehr Speicher, sondern auch höhere Geschwindigkeiten. Samsung selbst schreibt von 5,500 megabits per second (Mb/s), mit der Daten in den RAM geladen und gelesen werden können. Damit wird auch die Verarbeitung von großen Datenmengen (beispielsweise über 5GB) möglich.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

“Samsung has been committed to bringing memory technologies to the cutting edge in allowing consumers to enjoy amazing experiences through their mobile devices. We are excited to stay true to that commitment with our new, top-of-the-line mobile solution for global device manufacturers,” said Cheol Choi, senior vice president of memory sales & marketing, Samsung Electronics. “With the introduction of a new product lineup based on our next-generation process technology later this year, Samsung will be able to fully address future memory demands from global customers.”

Samsung will die Chips für „next-generation premium smartphones“ einsetzen. Für welche eigenen Modelle dies geplant ist, wurde aber nicht mitgeteilt. Man könnte aber vom zeitliche Horizont her auf das Galaxy Note 20 in diesem Jahr tippen, das für den Herbst erwartet wird. Eventuell beliefert das Unternehmen auch andere Hersteller mit dieser Technik, so dass die Geräte von Huawei, Sony oder vielleicht auch LG auf diese Technik setzen werden. Mehr Details dazu wird es wohl in den kommenden Wochen geben.

 

Samsung – neuer 12GB LPDDR4X DRAM-Chip für kommende Topmodelle startet

Samsung hat heute angekündigt, dass die Produktion der neuen Speicherriegel-Generation startet. Diese sollen zukünftig für neue Handys und Smartphones zur Verfügung steht und der satte 12GB an Speicher bietet. Es wurden mittlerweile bereits die ersten Modelle verschiedener Hersteller mit 12GB RAM auf den Markt gebracht und bei Samsung beginnt man nun auch mit der Massenproduktion in diesem Bereich.

Das Unternehmen schreibt dazu im Original:

“With mass production of the new LPDDR4X, Samsung is now providing a comprehensive lineup of advanced memory to power the new era of smartphones, from 12GB mobile DRAM to 512GB eUFS 3.0 storage,” said Sewon Chun, executive vice president of Memory Marketing at Samsung Electronics. “Moreover, with the LPDDR4X, we’re strengthening our position as the premium mobile memory maker best positioned to accommodate rapidly growing demand from global smartphone manufacturers.”

Thanks to the 12GB mobile DRAM, smartphone makers can maximize the potential of devices that feature more than five cameras and ever-increasing display sizes as well as artificial intelligence and 5G capabilities. For smartphone users, the 12GB DRAM enables more fluid multitasking and faster searches as they navigate through a myriad of apps on ultra-large high-resolution screens. Also, the 1.1-millimeter thickness allows for even sleeker smartphone designs.

Im Vergleich mit anderen Speicherbausteinen soll der neue Chip nochmal weniger Energie verbrauchen und es vor allem ermöglichen, neue Techniken wie größeren Displays, KI-Features und 5G-Konnektivität flüssig und ohne Verzögerungen anzusteuern und einzubinden. Damit könnten zukünftige Generationen von Smartphones neue Features bekommen bzw. bekannte Funktionen (wie beispielsweise Mehrlinsen-Kameras) können noch weiter ausgebaut werden.

Samsung erwartet dabei, dass die Nachfrage in diesem Bereich steigen wird und plant, die Fertigung dieser neuen Chips (und auch die Produktion im 8GB RAM Bereich) bis zum Jahresende zu verdreifachen.

OnePlus 5 – 6GB oder 8GB RAM – welche Version ist schneller?

Das neue OnePlus 5 wird derzeit in zwei verschiedenen Versionen angeboten. Die kleinere Version bietet 6GB RAM und dazu 64GB Arbeitsspeicher. Sie ist in Slate Grey als Farbton zu haben und kostet 499 Euro. Dazu gibt es noch die Variante mit 8GB Arbeitsspeicher und einem internem Speicher von 128GB. Dieses Modell ist nur in Midnight Black zu haben und kostet 559 Euro. Wer also 2GB mehr Arbeitsspeicher haben will (und natürlich auch den doppelten internen Speicher) muss 60 Euro mehr bezahlen.

An der Stelle bleibt natürlich die Frage, ob sich dieser Aufpreis wirklich lohnt und welche Auswirkungen der größere Arbeitsspeicher auf die Performance der Geräte hat. Auf Youtube hat Timmers EM1 diese Frage auch gestellt und versucht, sie mit einem Speedtest zu beantworten. Dabei wurden verschiedenen Apps nacheinander auf beiden Geräten geöffnet und immer wieder geschlossen um zu sehen, welches der beiden Modelle diese Aufgabe schneller erledigt. Dazu wurden diese Aufgaben zweimal hintereinander durchgeführt um zu prüfen, an welcher Stelle der RAM der Geräte nicht mehr ausreicht und die Apps wieder normal gestartet und geladen werden müssen.

Der Test im Video

Im ersten Durchlauf gibt es zwischen beiden Modellen keine wirklichen Unterschiede zwischen den Speichervarianten. Sowohl das OnePlus 5 mit 6GB RAM als auch die Version mit 8GB RAM sind schnell beim Öffnen und Laden der Apps und es gibt an sich keinen Sieger in diesem Bereich.

Unterschiede gibt es erst, als im zweiten Durchlauf beim OnePlus 5 mit 6GB der RAM nicht mehr ausreicht, um alle Apps im Speicher zu halten. Dann müssen die Apps komplett neu gestartet werden und das kostet natürlich mehr Zeit. Daher sieht man bei den späteren Apps sehr deutlich, dass sie beim OnePlus 5 mit 8GB direkt und schnell wieder aus dem RAM geladen werden können, während bei der 6GB Version der komplette Ladeprozess neu durchgeführt werden muss und dies natürlich deutlich länger dauert. Das war aber auch zu erwarten, denn mit 2GB RAM mehr, kann man natürlich auch 2GB mehr Anwendungen und Apps im Speicher halten.

In der Praxis dürfte dieser Effekt aber nur selten auftreten, denn die meisten Nutzer haben in der Regel ohnehin nur eine Handvoll Apps, die sie dauernd benutzen, das jemand mehr als 20 verschiedene Apps im Speicher hat, ist wohl eher die Ausnahme.

Insgesamt lohnt sich der Aufpreis von 60 Euro aufgrund des Speeds nicht wirklich, allerdings bekommt man dafür natürlich auch 64GB mehr Arbeitsspeicher und den schicken Midnight Black Farbton und dafür sind 60 Euro wahrscheinlich nicht zu viel verlangt.

OnePlus 5 – kommt das Smartphone mit 8GB RAM

Bisher gibt es noch erstaunlich wenige Leaks und Informationen rund um das neue OnePlus 5 (die Nummer 4 wird wohl übersprungen, weil diese in Fernost eine Unglückszahl ist). Weitgehend sicher ist, dass OnePlus beim neuen Modell auf den Snapdragon 835 Prozessor setzen wird, denn nur damit kann man die Leistung der aktuellen Topmodelle angreifen. Die weiteren Details sind dagegen noch weitgehend unklar.

Bei Tecttimes hat man nun ein Gerücht aufgegriffen, wonach das OenPlus 5 zukünftig mit satten 8GB RAM ausgestattet sein soll. Die aktuellen Modelle des OnePlus 3 und 3T kommen immerhin auch bereits auf 6GB RAM. Um diese noch zu toppen (und den Kunden einen Anreiz zu geben, auf die neue Version zu wechseln) geht man daher davon aus, dass OnePlus im neuen Modell nochmal mehr RAM verbauen wird und damit dann auf 8GB RAM setzt. Bei Techtimes heißt es dazu

Right off the bat, leaks suggest that the OnePlus 5 will come with a Qualcomm Snapdragon 835 processor, which, if true, will make the phone parallel to the Samsung Galaxy S8, which is also equipped with the same chip. Further under the hood will be 8 GB of RAM, which is unprecedented in the history of smartphones. At most, the best phones come with 6 GB maximum, much like the OnePlus 3T.  But such a move wouldn’t be too surprising, as OnePlus has been wont to come out with unprecedented RAM configurations in the past. Case in point: releasing the OnePlus 3T in a smartphone market dominated by devices with only 4 GB of RAM at most.

Auch aus Marketing-Sicht wären die 8GB RAM ein guter Schritt. Die aktuellen Topmodelle (beispielsweise auch das Galaxy S8 und S8+) haben derzeit lediglich 4GB Speicher. Das neue OnePlus könnte als auf den doppelten Arbeitsspeicher verweisen. Das wäre durchaus ein Verkaufsargument für den Flaggship Killer. Man würde damit die aktuellen Topmodelle zumindest im Bereich des RAM deutlich deklassieren.

Allerdings muss man wohl auch sagen, dass derzeit der RAM Speicher kein wirkliches Argument ist, um Modelle zu verkaufen. Mehr RAM ist gut, der Unterschied zwischen 4GB und 8GB wird sich aber wohl auf dem Papier sichtbar sein – in der Praxis dürfte sich dies in den meisten Fällen wohl kaum auswirken. Das könnte auch ein Grund gewesen sein, warum man beim Galaxy S8 und dem neuen LG G6 auf mehr Speicher verzichtet hat. Auf der anderen Seite gibt es viele Werte bei Smartphones, die sich nicht direkt auf die Performance oder Qualität auswirken und die trotzdem immer weiter hochgerüstet werden (man erinnere sich nur an den Megapixel Wettbewerb bei den Kameras). Nur weil mehr RAM möglicherweise keine großen Auswirkungen hat, wird es möglicherweise trotzdem verbaut.