Realme 8 und Realme 8 pro – Screenshot machen und abspeichern

Realme 8 und Realme 8 pro – Screenshot machen und abspeichern – Mit dem Realme 8 und dem 8 pro bietet das Unternehmen viel Speed und vor allem mit die günstigsten 5G Geräte auf dem deutschen Markt. Realme hat trotz des günstigen Preises ein 5G Version des Realme 8 auf den Markt gebracht und damit eine Möglichkeit, auch ohne Topmodell mit 5G Speed zu Surfen. Unseren Testberichte zum Realme 8 gibt es hier: Realme 8 pro im Test

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Madhav Sheth, Vizepräsident und CEO von realme Indien und Europa betont: „Wir wollen unseren Kunden modernste und innovative Technologien zur Verfügung zu stellen, das ist für uns Priorität. Getreu unserer Vision, 5G für Alle, haben wir auch unsere 8er‑Serie um ein 5G‑fähiges Smartphone erweitert. Es ist ein weiterer Schritt zur Verwirklichung unserer Vision. Im Hintergrund entwickeln wir bereits weitere 5G‑Devices in unterschiedlichen Preisklassen, um unseren Kunden das jeweils passende Smartphone anzubieten. Unser Ziel ist und bleibt es, aktuellste Technologie allen Nutzern zu ermöglichen.”

Trotz des günstigen Preises gibt es natürlich wieder die bekannten Android Grundfunktionen und daher ist es auch mit der Realme 8 Serie möglich, Screenshots anzufertigen, zu speichern und auch wie normale Bilder zu bearbeiten. Wie das geht und was man beachten sollte, haben wir hier zusammengestellt

Realme 8 und Realme 8 pro – Screenshot machen und abspeichern

Was ist ein Screenshot?

Bei einem Screenshot wird der aktuell dargestellte Inhalt auf dem Handy-Display festgehalten und als Bilddatei gespeichert. Diese Funktion ist durchaus sinnvoll, so kann man beispielsweise Fehlermeldungen auf dem Smartphone per Screenshot festhalten, dies erleichtert die Problemlösung für den Support oder den Kundendienst von Realme. Außerdem lassen sich Highscores aus Spiele-Apps festhalten oder man kann Auszüge aus interessanten Artikel schnell und einfach speichern und gegebenenfalls mit anderen teilen. Nachfolgend wird aufgezeigt, wie man einen Screenshot beim den Modellen erstellen kann.

Es werden drei Varianten vorgestellt. Die erste Methode ist sehr wahrscheinlich bereits von anderen Android-Smartphones bekannt.

Screenshot per Tastenkombination

  1. Zunächst den entsprechenden Inhalt auf dem Display öffnen.
  2. Anschließend die „Ein/Aus-Taste“ und „Leiser“-Taste gleichzeitig drücken.
  3. Solange gedrückt halten bis eine Bestätigung auf dem Bildschirm oder ein akustisches Signal erfolgt.
  4. Der Screenshot ist nun im gleichnamigen Ordner unter „Fotos“ zu finden.

Darüber hinaus gibt es noch eine weitere Möglichkeit.

Screenshot per Statusleiste

  1. Seite aufrufen, von der eine Screenshot angefertigt werden soll.
  2. Daraufhin die Statusleiste nach unten ziehen.
  3. Anschließend auf das „Screenshot“-Symbol – Bildschirm mit Schere“ –  klicken.
  4. Das Bild wird standardmäßig in der Galerie gespeichert.

Die dritte Vorgehensweise ist vermutlich genauso schnell.

Screenshot mit 3 Fingern

Allerdings muss man dieses Feature vorher folgendermaßen aktivieren:

  • „Einstellungen“ –> „Erweiterte Einstellungen“ –> „Screenshot“ –> „3-Finger Screenshot“

Die Funktion lässt sich per Schieberegler aktivieren. Anschließend kann man sehr schnell Screenshots erstellen.

  1. Zuerst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Danach lediglich mit drei Fingern über den Bildschirm streichen.
  3. Die Bildschirmfotografie befindet sich ebenfalls im gleichnamigen Ordner in der Galerie.

Dort kann man die Screenshots öffnen, bearbeiten, mit Freunden teilen oder bei Bedarf auch wieder löschen.

Hinweise zum Screenshot

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewußt sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

Daneben gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android besonders einfach machen sollen. Diese funktionieren in der Regel für alle Modelle, da diese alle mit Android arbeiten. Sie gehen aber natürlich nicht auf Besonderheiten der Modelle ein, sondern sind in erster Linie eine Anleitung für das Android Betriebssystem:

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Testbericht Realme 8 pro – viel Kamera für wenig Geld

Testbericht Realme 8 pro – viel Kamera für wenig Geld – Realme hat das Realme 7 pro und das Realme 7 5G erst im letzten Jahr kurz vor Weihnachten nach Deutschland gebracht, nun gibt es bereits einen Nachfolger und diesmal muss man auch in Deutschland nicht so lange warten. Der Kaufpreis liegt dabei bei 259 Euro für die 6GB Version und bei 279 Euro für die 8GB Variante. In beiden Fällen sind die Geräte also im Bereich der günstigeren Mittelklasse und um des Test gleich vorweg zu nehmen: dafür gibt es vor allem viel Kamera und ein gutes AMOLED Display

Da man es ja mittlerweile mit erwähnen muss: beim Realme 8 pro liegen Ladegerät und USB-C Kabel mit in der Verpackung. Dazu gibt es auch ein Silicon-Case zum Schutz. Kopfhörer hat das Unternehmen aber leider nicht beigelegt.

Das Design der neuen Realme 8 pro Modelle

Die Rückseite ist leicht aufgeraut. Das unterscheidet sich von den meisten anderen Modellen auf den Markt, die eine möglichst glatte Rückseite nutzen. Dazu ist längs der große „Dare to Leap“ Schriftzug aus glattem Material angebracht. Das sieht nicht schlecht aus, ob es aber wirklich diese Größe hätte sein müssen, kann man diskutieren. Man bemerkt die aufgerauhte Oberfläche der Rückseite auch beim Aufnehmen der Geräte. Das fühlt sich anfangs eher ungewohnt, aber nicht schlecht an, nach einiger Zeit bemerkt man es aber gar nicht mehr. Leider bmerkt man aber beim in die Hand nehmen recht deutlich, dass es sich um einen Rückseite ausKunstoff handelt. Dafür sind die Modelle aber auch sehr dünn und leicht.

Die Rückseite wird natürlich dominiert durch das Kameramodul. Diese sticht deutlich hervor und wirkt durch die großen Kreise um die Objektive dann doch sehr überladen. Man merkt, das Realme vor allem auf die Kamera wert gelegt hat und diese auch präsentieren will – unauffällig ist an der Stelle also etwas anderes.

Die Vorderseite ist dagegen eher unauffällig gehalten. Es gibt ein Puch-Hole Display mit Öffnung für die Frontkamera in der linken oberen Ecke. Das Display ist dazu flach, wer auf Curved-Bildschirme steht, wird hier also enttäuscht werden. Dafür ist die Rückseite abgerundet, damit man die Modelle besser in der Hand halten kann. Die Rändern der Vorderseite fallen aber doch vergleichsweise groß aus, ein randloses Design bietet das Realme 8 pro also nicht.

Die Kamera im Relame 8 pro

Das Realme 8 pro bringt den ISOCELL HM2 Sensor mit 108 Megapixeln in diesen Preisbereich und setzt damit die Konkurrenz deutlich unter Druck, denn so viel Auflsung gab es bis dahin in diesem Segment nicht. Insgesamt gibt es ein QUad-Lens Setup für die Kamera, wobei aber vor allem die beiden kleineren Sensoren eher Beiwerk sind – die Hauptarbeit verrichtet schon die 108MP Linse.

Das Unternehmen schreibt selbst zum neuen Sensor:

Die Hauptkamera übernahm die dritte Generation ISOCELL HM2 von Samsung Sensor mit 108MP ultrahohen Pixeln, mit einem extragroßer Sensor von 1 / 1,52 Zoll und die maximale Auflösung von 12000 × 9000. HM2 wird von der fortschrittlichen ISOCELL Plus Pixelisolationstechnologie von unterstützt Samsung übernimmt neues Material, das von Fujifilm entwickelt wurde, um das Metall zu ersetzen Barriere zur Lösung des Interferenzproblems zwischen benachbarten Pixeln, die reduziert den Optikverlust und die Kreuzfarbe, garantiert eine höhere Farbtreue und erhöht die ISO um 15%. Während die Smart-ISO-Technologie automatisch das beste ISO-Setup auswählen kann je nach Umwelt. Egal ob es dunkel oder hell ist, Sie können das nehmen klares, helles, hierarchisches und farbenfrohes Foto.

Außerdem unterstützt der HM2-Sensor die Technologie des 9-in-1-Pixel-Binning, das ermöglicht die Kombination von neun benachbarten 0,7 μm-Pixeln, um große 2,1 μm zu simulieren Pixel und verbessern die Bildqualität bei schwachem Licht.

Im Test bestätigt sich die gute Qualität der Aufnahmen. Im Vergleich zum Vorgänger konnte Realme die Schärfe und auch die Qualität bei schlechten Lichtverhältnissen verbessern. Im Vergleich mit Topmodellen wirken die Farben aber etwas greller und die Premium-Versionen der Konkurrenz machen doch die etwas natürlicheren Aufnahmen. Dennoch ist die Kamera auf jeden Fall eine Kampfansage in diesem Preisbereich.

Für die Power sorgt der Qualcomm Snapdragon 720G Prozessor mit einer Adreno 618 GPU. Das ist nicht mehr der neuste Chipsatz auf dem Markt und kann mit den aktuellen Generationen wie dem Snapdragon 888 nicht mithalten, aber dennoch reicht die Power vollkommen aus und die Geräte arbeiten flüssig und ohne Probleme. Leider unterstützt der SoC kein 5G – die Modelle sind also reine LTE Smartphones

Akku und Aufladung

Der Akku im Realme 8 pro hat eine Leistung von 4.500 Watt und kann mit 50 Watt aufgeladen werden. So lässt sich der Akku in 47 Minuten auf 100 Prozent bringen. Das können wir in der Praxis auch so bestätigen, man kann sehr schnell den Akku wieder laden. Allerdings war der Vorgänger schneller. Das Realme 7 pro nutzte 65 Watt Aufladung und war auch bei der Maximalladung einige Minuten schneller. In der Praxis dürfte das aber kaum eine Rolle spielen.

Betriebssystem: Android 11 mit erfreulich wenig Bloatware

Realme setzt beim Realme 8 pro wieder auf Android 11 mit der Realme UI 2.0 Software. Man bekommt hier also das neuste Android und die UI 2.0 Version (das Realme 8 pro ist das erste Modell mit dieser Variante) ist eher minimalistisch gehalten. Es gibt dazu keine Bloatware mit an Bord, nur einige Video-Zugängen (Youtube und Tiktok) sind vorinstalliert. Bei unserem Testmodell war auch Yandex mit vorhanden, das dürfte aber an der Testversion liegen und wird bei den deutschen Modellen nicht mit geliefert werden.

Relame UI 2.0 orientiert sich dabei recht nah an einem normalen Android – Nutzer werden also keine Probleme haben, sich zurechtzufinden, die bekannten Funktionen sind alle dort, wo man sie vermutet.

Das Realme 8 pro im Test – ein Fazit

Das Relame 8 pro kann vor allem mit Display und Kamera punkten, auch das Aufladen ist ein Vorteil. Allerdings hätten wir uns im Test dann schon 5G gewünscht und auch ein aktueller Prozessor wäre von Vorteil gewesen – zu dem Preis aber wohl nicht zu realisieren. Auch beim Material der Rückseite wäre ein Upgrade schön gewesen, dennoch kann man zu dem Preis an sich nicht meckern.

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