UPDATE: realme GT Master Edition – kommt auch noch eine Explorer Edition?

realme GT Master Edition – kommt auch noch eine Explorer Edition? – Langsam wird es unübersichtlich. realme wird wohl neben der GT master Edition auch noch eine GT Explorer Edition auf den Markt bringen. Das neue Modell mit der Bezeichnung RMX3366 hat bereits die Zertifizierung in China bekommen – leider ohne weitere Details zu den Features des neuen Modelle oder zu den Unterschieden zu den aktuellen Versionen des realme GT. Wahrscheinlich werden die Modelle auch in Deutschland nicht auf den Markt kommen, daher ist die Technik für deutsche Nutzer auch eher unerheblich.

UPDATE: Es gibt mittlerweile auch schönes Bildmaterial zu den neuen Modellen. Es wird sie wohl mit verschiedenen Formen des Finishs der Rückseite geben.

realme GT Master Edition – 108MP Kamera bestätigt sich nicht

Bei 91mobiles hat man sowohl die technischen Daten als auch einen Render-Entwurf für die neuen Modelle veröffentlicht und die Rückseite deute darauf hin, dass es auch wohl wieder ein Modell mit anderem Finish (eventuell wieder Leder) geben wird. Leider gehen die neuen Leaks aber auch davon aus, dass es kein massives Kamera-Update geben wird. Den 108MP Hauptsensor sehen wir daher wohl doch nicht beim realme GT.

Die technischen Daten der Modelle:

  • 6.43-inch sAMOLED display with 120Hz refresh rate and in-display FPS,
  • Snapdragon 778 with 8GB/12GB RAM and 256GB ROM,
  • 64MP + 8MP + 2MP rear shooter, 32MP selfie camera,
  • 4300 mAh battery with 65W SuperDart fast charging,
  • 8mm thickness, 174g,
  • White, Black and faux leather Grey in collaboration with Naoto Fukusawa,
  • €349 (6GB+128GB likely cancelled) / €399 (8GB+256GB) / €439 (12GB+256GB).

realme GT Master Edition – Kodak soll Partner für die Kamera sein

OnePlus hat es vorgemacht und mit Hasselblad eine Traditionsmarke für die Handykamera gewinnen können. Bei realme scheint man nun ähnliches zu planen, denn es gibt Hinweise, dass das Unternehmen bei der neuen verbesserten Kamera mit Kodak zusammenarbeiten wird. Kodak war lange Zeit eine der erfolgreichsten Marken im Foto-Bereich, musste 2012 aber Insolvenzantrag stellen und wurde dann in Teilen verkauft. Daher bleibt abzuwarten, was außer dem Markennamen noch an Technik von Kodak in der Kamera stecken könnte.

realme GT Master Edition – bessere Kamera aber Downgrade beim Prozessor

Zum realme GT wurden neuen Details auf Weibo geleakt und es deutet sich immer mehr an, dass die Master Edition des realme GT vor allem bei der Kamera aufgerüstet wurde. Die Hauptkamera arbeitet nun mit dem bekannten 108MP Sensor und das dürfte ein deutliches Upgrade bei der Qualität der Aufnahmen geben. Dafür wurde der Prozessor abgerüstet. In den Modellen arbeitet nun ein Snadragon 870G Chipsatz und nicht mehr der Snapdragon 888 SoC. Bei der Leistung werden die Master Edition Modelle daher wohl nicht mit den normalen realme GT mithalten können.

Die technischen Details:

  • 6.5″ AMOLED display with 90hz refresh rate
  • Snapdragon 870G
  • 4500 mAh battery with 65 Watt fast charging
  • 108MP+13MP+2MP Rear
  • Android 11

realme GT Master Edition – Update des Flaggschiffs könnte kommen

realme hat das eigene Topmodell realme GT gerade erst vorgestellt, nun gibt es Hinweise, dass es eventuell auch noch eine überarbeitete Version mit mehr Technik geben wird. In China wurde ein realme GT Master Edition zertifiziert und zugelassen.

Dabei wurde vor allem die Kamera überarbeitet. Es gibt zwar weiter drei Linsen, aber die Anordnung der Sensoren wurde verändert, das spricht für eventuell größere Kamerasensoren mit mehr Megapixeln. Beim normalen realme GT hatte das Unternehmen vor allem Wert auf den schnellen Snapdragon 888 Prozessor gelegt, an der Stelle kann man also nicht mehr viel verbessern. Auch das Display benötigt an sich kein Update mehr und für ein besseres Display allein wird sicher kein neues Modell konzipiert.

Die Kamera war dagegen beim ersten Eindruck eher solide und kein wirkliches Spitzenmodell. Daher liegt der Schluss natürlich nah, dass eine Master Edition vor allem bei diesem Punkt ansetzt. Leider gibt es aber noch keine Hinweise, was genau realme mit den neuen Smartphone plant.

Man kann aber wohl auch davon ausgehen, dass ein realme GT Master Edition dann preislich über den aktuellen Modellen liegen wird. Derzeit bekommt man die Modelle noch für unter 400 Euro zum Einstand, diesen Preis wird man mit einer besseren Kamera wohl nicht halten können.

Leider besteht aber natürlich auch die Gefahr, dass dieses Modell gar nicht in Deutschland ankommen wird. Vor allem die Sondermodellen waren oft nur für den Markt in China gedacht und wurden daher nicht international verkauft und es gibt auch keine internationale Version davon. Es besteht daher auch die Gefahr bei relame GT Master Edition.

Aktuell gibt es aber ohnehin nur die ersten kleinen Details zu dem neuen Gerät, es ist also noch zu früh um über einen Marktstart in Deutschland zu spekulieren. Generell scheint realme die GT Serie noch etwas erweitern zu wollen und das wäre sicher auch für Deutschland eine interessante Option.

Testbericht realme GT – Snapdragon 888 Prozessor zum Kampfpreis

Testbericht realme GT – Snapdragon 888 Prozessor zum Kampfpreis – Den ersten Eindruck von den Modellen gibt es hier, nun hatten wir die Geräte knapp 2 Wochen im Test und damit ein besseres Bild von den Geräten. Den Anspruch Topmodell merkt man dabei bereits bei der Verpackung. Die ist beim realme GT gleich mal 50 Prozent größer als bei den normalen realme 8 Modellen, obwohl die Geräte selbst gar nicht viel größer sind.

Zur Einordnung muss man wissen, dass die realme GT Modelle von etwas mehr als 400 Euro zu haben sind. Damit sind die Geräte mit die billigsten Modelle mit dem aktuellen Snapdragon 888 Prozessor auf dem Markt und natürlich musste das Unternehmen dafür an anderer Stelle sparen. Wo genau man Abstriche machen muss und wie schnell die GT Smartphones wirklich sind, wollen wir hier im Test klären.

Das Design und die Verarbeitung beim realme GT

Beim Design kann das realme GT mit den anderen Topmodellen auf dem Markt mit halten. Es gibt ein modernes Punchhole Display mit Öffnung für die Kamera in der linken oberen Ecke und und die Rückseite wird dominiert vom rechteckigen Kameramodul. Die gelbe Variante hat dazu eine aufgewertete Rückseite: es gibt veganes Leder als Material und dieses wird durch einen glatten schwarzen Streifen unterbrochen. Das fühlt sich nicht nur gut an, sondern ist auch ein echter Hingucker. Die anderen Farbversionen sehen leider nicht ganz so spektakulär aus, man kann sich daher durchaus vorstellen, dass die gelben Versionen besonders gut laufen. Zur Rückseite der anderen Modelle können wir an der Stelle damit natürlich nichts sagen, aber die Kunstleder-Rückseite kann auf jeden Fall überzeugen.

Generell gibt es bei Verarbeitung, Haptik und Optik wenig Kritik – realme hat hier alles richtig gemacht.

Der Snapdragon 888 Prozessor und die Performance der realme GT

Herzstück der realme GT Modelle ist der Snapdragon 888 Prozessor, der auch im Galaxy S21 und dem OnePlus 9 zum Einsatz kommt. Es gibt zwar bereits den Nachfolger, aber der 888 ist nach wie vor mit der schnellsten Prozessor, den man im Android Bereich bekommen kann. Erunterstützt von Haus aus 5G und die GT Modelle können daher auch das 5G Netz nutzen. Die Testergebnisse sehen entsprechend gut aus:

Die Testergebnisse des realme GT – Quelle

Zum Vergleich: das Galaxy S21 ultra kommt mit gleichem Prozessor nur auf Werte von 3127 Punkten im Multicore Test und auf 942 Punkte im Single Core Test.

Damit liegen die Geräte auf jeden Fall im Spitzenfeld bei den aktuellen Topmodellen im Android Bereich und das merkt man auch bei der Benutzung. Auch bei grafikintensiven Spielen und viel Rechenleistung geht den Smartphones so leicht nicht die Puste aus und man merkt lediglich an der Wärmeentwicklung, dass da richtig hart gearbeitet wird.

Akku und Laufzeit beim realme GT

Im realme GT ist ein zweiteilige Akku mit 4.500 mAh verbaut und dieser lässt sich 65 Watt aufladen. Drahtloses Laden gibt es aber leider nicht.

Man kann den Akku kabelgebunden erfreulich schnell wieder aufladen, aber die Laufzeit und die Ausdauer der Modelle ist tatsächlich mit der größte Kritikpunkt. Im Vergleich mit einem Galaxy S21+ (4.800mAh) verloren die GT etwa doppelt so schnell die Akkuleistung und mussten entsprechend auch doppelt so oft nachgeladen werden. Das ist für den Einsatz in der Praxis nicht ganz unwesentlich, auch wenn der GT Akku dann schneller wieder voll war. In anderen Test war oft von zu wenig Akku Kapazität die Rede, das konnten wir hier leider nicht testen. Die vergleichsweise kürzere Laufzeit ist aber auf jeden Fall ein Manko und bei kommenden Modellen solle realme hier nacharbeiten.

Die Kamera beim realme GT

Die Kamera hat einen Hauptsensor mit 64 Megapixel und liegt damit nicht ganz in dem Bereich, den beispielsweise Xiaomi schafft. Die Aufnahmen sind dennoch vergleichsweise gut und die Farben sind recht intensiv mit einen Hang ins Knallige.

Bei schlechtem Licht oder auch im Gegenlicht bekommt die Kamera aber Probleme. Man merkt an der Stelle, dass auf der Kameratechnik beim realme GT nicht der Fokus lag. Dennoch kann man mit der Kamera gute Aufnahmen machen, auch wenn es für professionelle Bilder bessere Geräte auf dem Markt gibt.

Betriebssystem und Bedienung

Als Betriebssystem arbeitet das realme GT mit Android 11 und der Real UI 2.0 Benutzeroberfläche. Beim Start der Modelle hat man aber den normalen Android Einrichtungsprozess und auch die Bedienung unterscheidet sich nicht grundlegend von anderen Android Modellen. Beim GT ist allerdings einige Bloatware direkt zum Start installiert, allerdings nicht übermäßig viel und man kann die zusätzlichen Apps auch alle löschen. Insgesamt reagiert das GT sehr schnell und flüssig – hier merkt man den schnellen Prozessor.

Unser Fazit zum realme GT

Das realme GT ist ein richtig interessanter Gerät für alle Nutzer, die Wert auf Speed legen. Bilder bekommt man die Snapdragon 888 Performance derzeit nicht. Kritik gibt es vor allem bei der Laufzeit der Smartphones und beim Laden – ein Topmodell hätte durchaus auch drahtloses Laden verdient gehabt. Dagegen kann vor allem das Design der Racing Yellow Modelle überzeugen, so viel Mut zur Farbe haben nur wenige andere Hersteller.

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realme GT – erster Eindruck der neuen Topmodelle

realme GT – erster Eindruck der neuen Topmodelle – realme hat das realme GT in dieser Woche offiziell vorgestellt und bringt damit neben den anderen Modellen im eher günstigen Preisbereich ein Topmodell mit Snapdragon 888 Prozessor auf den Markt.

Den neuen Anspruch merkt man auch gleich an der Verpackung. Das realme GT kommt mit einer größeren Verpackung obwohl es nicht größer ist also beispielsweise realme 8 pro oder realme 8 5G. Ein Ladegerät für schnelles Laden liegt gleich bei. Das ist bei den aktuellen Topmodelle nicht unbedingt mehr der Standard, daher ist es eine extra Erwähnung wert. Dazu bekommt man auch direkt ein Silikon-Case mit dazu um die Smartphones bei Bedarf auch schützen zu können. Kopfhörer gibt es aber leider nicht extra.

Unser Testexemplar ist ein realme GT in Racing Yellow und damit die interessantere Version, denn das Unternehmen setzt hier sowohl auf eine farblich abgesetzte Rückseite als auch auf veganes Leder (Kunstleder) als Material auf der Rückseite. Das fasst sich sehr gut an und der durchgezogene Kamerabalken mit dem glatten Material hebt sich von den Lederbereichen ab. Insgesamt liegt das neue Smartphone gut in der Hand und fasst sich auch sehr interessant an. Das realme GT in dieser Version ist ein damit auf jeden Fall ein Hingucker und dürfte auf jeden Fall auffallen (eventuell bei einigen Fußballfans aufgrund der Farben auch negativ).

Als Betriebssystem arbeitet das realme GT mit Android 11 und der Real UI 2.0 Benutzeroberfläche. Beim Start der Modelle hat man aber den normalen Android Einrichtungsprozess und auch die Bedienung unterscheidet sich nicht grundlegend von anderen Android Modellen. Beim GT ist allerdings einige Bloatware direkt zum Start installiert, allerdings nicht übermäßig viel und man kann die zusätzlichen Apps auch alle löschen. Insgesamt reagiert das GT sehr schnell und flüssig – hier merkt man den schnellen Prozessor.

Den vollständigen Test zum realme GT gibt es dann in einigen Tagen, wenn wir Gelegenheit hatten, das Modell auf Herz und Nieren zu prüfen.

realme GT – neues Snapdragon 888 Flaggschiff startet ab 369 Euro

realme GT – neues Snapdragon 888 Flaggschiff startet ab 369 Euro – realme hatte bisher in Deutschland vor allem grünstigere Modelle wie die realme 8 Serie oder das realme 8 pro an den Start gebracht. Mit dem realme GT setzt das Unternehmen nun auch auf den Bereich der opmodelle, wobei man preislich deutlich unter den Angeboten der Konkurrenz bleibt.Das neue Topmodell bietet den Snapdragon 888 Prozessor, einen 64MP Hautkamera und ein 120Hz Display. Das Ganze wird zu einem Preis von derzeit unter 400 Euro angeboten – ein klarer Angriff auf andere Konkurrenten wie Xiaomi, Poco oder OnePlus und deren günstige Topmodelle. Der Akku bietet 4.500mAH und kann mit 65 Watt geladen werden.

Das Unternehmen schreibt selbst zur Technik:

 Der High-End SoC sorgt für maximale Schnelligkeit und Konnektivität – immer und überall, egal ob mobil mit 5G oder mit WLAN nach neuestem Standard “Wi-Fi 6”. Die Power des realme GT ist für ein “24h-Rennen” ausgelegt und kommt mit einem 4500 mAh Akku auch auf den längsten Touren gut durch. Gegen Überhitzung bei voller Drehzahl sorgt währenddessen das Edelstahl-Kühlungs-System. Aber wie jeder Profi weiß: Gewinner sind nicht nur schnell und souverän auf der Strecke, sondern auch nur kurz am Boxenstopp: Dort “tankt” das realme GT seinen Akku dank 65W SuperDart Charge in nur 35 Minuten wieder auf 100 %. Leichtbau wie im Rennsport: Das realme GT ist mit 8,4 mm besonders dünn und dabei mit nur 186 g auch entsprechend leicht. 

Beim Design setzt realme auf ein Puch-Hole Display mit Öffnung für die Frontkamera in der linken oberen Ecke. Die Rückseite zeigt vor allem das Kameramodul mit den 3 Objektiven. Besonderes Designlement ist bei der Racing Yellow Version der durchgezogene schwarze Streifen, der das Kameramodul über die gesamte Rückseite verlängert. Das hebt dieses Farbversion von den anderen realme GT Varianten ab und macht auch einen interessanten Unterschied zu den meisten anderen Modellen in diesem Preisbereich.

Die Preise des neuen realme GT

Der Marktstart für die Modelle ist am 21. Juni und zum Start gibt es die Geräte besonders preiswert. Allerdings sind sie nicht bei allen Händlern in allen Varianten zu haben.

AliExpress realme GT (8+128GB) 449 € 369 € (21.- 25. Juni)
 Amazon realme GT (12+256GB) 599 € 499 € (21.- 22. Juni)
 realme.com/eu realme GT (8+128GB) 449 € 399 € (21.- 22. Juni)

realme GT wird am 15. Juni offiziell vorgestellt

realme GT wird am 15. Juni offiziell vorgestellt – realme wird das neue Flaggschiff realme GT bereits am 15. Juni vorstellen und damit ein Smartphones mit Snapdragon 888 Prozessor anbieten, den man sonst aktuell nur in den Topmodellen der Konkurrenz findet. Dazu steht bereits die Android 12 beta für die Geräte bereit, allerdings ist die neue Version wirklich nur zum Testen gedacht, die finale Version von Android 12 wird wohl noch etwas auf sich warten lassen.

Das Unternehmen schreibt selbst zum realme GT:

realme ist die derzeit am schnellsten wachsende Smartphone-Marke der Welt. Passend dazu launcht die Brand das unglaublich schnelle realme GT – das Flagship-Killer-Smartphone 2021, mit dem vielleicht schnellsten Chipsatz des Jahres, dem Snapdragon 888. Der globale Launch findet am Dienstag, den 15. Juni 2021 um 14:00 Uhr statt.

Das realme GT liefert genau das, was Automobil-Fans hinter dem schlichten GT vermuten: Eine schlanke, schnittige Außenlinie, luxuriöse Haptik und fast unbegrenzte Leistungsfähigkeit. Damit steht es Synonym für die „Dare to Leap“-Einstellung von realme.

Leider fehlen darüber hinaus bisher noch verlässliche Details zu den weiteren technischen Daten der Modelle. Vor allem das Setup der Kamera dürfte interessant werden und natürlich auch der Akku. Sicher ist dagegen bereits, dass die Modelle mit 5G ausgeliefert werden, selbst die günstigeren realme 8 haben mittlerweile 5G Modelle, da wird man beim Topmodell sicher nicht dahinter zurückfallen wollen.

Zum Preis gibt es auch noch keine offiziellen Angaben, aber erste Leaks deuten darauf hin, dass die Modelle wohl knapp über 500 Euro im Handel zu finden sein werden. Möglicherweise werden auch 549 Euro aufgerufen. Das wäre dann vor allem für die günstigeren Marken ein wirkliche Wettbewerber, denn gute Technik für um die 500 Euro findet man bei den Topmodellen kaum noch, selbst Oneplus ist mittlerweile teurer geworden. Das realme GT könnte also vor allem bei den preiswerteren Topmodellen für Bewegung sorgen.

realme GT bekommt die Android 12 Beta Version

realme GT bekommt die Android 12 Beta Version – Google hat die erste Beta für Android 12 veröffentlicht und eine ganze Reihe von Anbieter sind bei diesem Beta-test mit dabei. Auch realme wird eine Testversion des neuen Betriebssystems zur Verfügung stellen und zwar für die eigenen Topmodelle realme GT. Bis Ende Mai soll ein entsprechendes Beta-Update für die Modelle verfügbar sein, allerdings ist dies wirklich nur für Tests gedacht und nicht für den normalen Einsatz. Ein Backup vorher ist also auch jeden Fall dringend zu empfehlen.

realme schreibt selbst dazu:

 „Alles neu macht der Mai“ – und noch diesen Monat erscheint die neueste Android Beta. realme, die weltweit am schnellsten wachsende Smartphone-Marke, arbeitet hinter den Kulissen schon an Android 12. Als erstes realme Modell erhält das Oberklasse-Gerät realme GT die Android 12 Beta. […] Schon in der Betaphase von Android 11 gehörten User des realme X50 Pro zu den ersten, die die neue Android-Version ausprobieren konnten. In enger Zusammenarbeit mit Google sammelte realme Feedback zu Android 11 und zur darauf optimierten realme UI 2.0. Auch dieses Mal fließen Kommentare und Bug-Reports aus dem Developer Preview Program in die Entwicklung der neuen realme UI 3.0 ein. Oberstes Ziel – der Benefit für die User. UI 3.0 erscheint im Laufe dieses Jahres und zahlreiche neue Funktionen sowie eine noch schnellere Bedienung warten schon darauf entdeckt zu werden.

Einen Zeitplan für die finalen Android 12 Update von Realem gibt es bisher aber leider noch nicht. Die weitere Entwicklung wird sicher auch davon abhängen, wie gut der Beta Test mit den realme GT Modellen läuft.

Die Neuerungen in Android 12 im Überblick

  • Aktualisierungen der Benachrichtigungs-Benutzeroberfläche – Wir aktualisieren Benachrichtigungsdesigns, um sie moderner, benutzerfreundlicher und funktionaler zu gestalten. In dieser ersten Vorschau werden Sie Änderungen von der Schublade und den Steuerelementen an den Vorlagen selbst bemerken. Wir optimieren auch Übergänge und Animationen im gesamten System, um sie reibungsloser zu gestalten. Im Rahmen der Updates dekorieren wir für Apps für Android 12 Benachrichtigungen mit benutzerdefinierten Inhalten mit Symbolen und erweitern die Angebote, um sie an alle anderen Benachrichtigungen anzupassen
  • Optimierungen von Vordergrunddiensten – Vordergrunddienste sind eine wichtige Möglichkeit für Apps, bestimmte Arten von Aufgaben für Benutzer zu verwalten. Bei Überbeanspruchung können sie jedoch die Leistung beeinträchtigen und sogar zum Abbruch von Apps führen. Um eine bessere Benutzererfahrung zu gewährleisten, blockieren wir den Vordergrunddienst ab dem Hintergrund für Apps, die auf die neue Plattform abzielen. Um den Übergang von diesem Muster zu erleichtern, führen wir in JobScheduler einen neuen beschleunigten Job ein, der eine erhöhte Prozesspriorität und einen erhöhten Netzwerkzugriff erhält und unabhängig von Energieeinschränkungen wie Battery Saver oder Doze sofort ausgeführt wird. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir auch beschleunigte Jobs in die neueste Version der Jetpack WorkManager-Bibliothek integriert. Um die Ablenkung für Benutzer zu verringern, verzögern wir jetzt die Anzeige einiger Benachrichtigungen zu Vordergrunddiensten um bis zu 10 Sekunden. Dies gibt kurzlebigen Aufgaben die Möglichkeit, diese zu erledigen, bevor ihre Benachrichtigungen angezeigt werden.
  • Umfangreiches Einfügen von Inhalten – Benutzer lieben Bilder, Videos und andere ausdrucksstarke Inhalte, aber das Einfügen und Verschieben dieser Inhalte in Apps ist nicht immer einfach. Um Ihren Apps das Empfangen umfangreicher Inhalte zu erleichtern, führen wir eine neue einheitliche API ein, mit der Sie Inhalte aus beliebigen Quellen akzeptieren können: Zwischenablage, Tastatur oder Drag & Drop. Sie können eine neue Schnittstelle, OnReceiveContentListener, an UI-Komponenten anhängen und einen Rückruf erhalten, wenn Inhalte über einen beliebigen Mechanismus eingefügt werden. Dieser Rückruf wird zum zentralen Ort für Ihren Code, an dem alle Inhalte eingefügt werden können, vom einfachen und gestalteten Text bis hin zu Markups, Bildern, Videos, Audiodateien und mehr. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir AndroidX die einheitliche API hinzugefügt.
  • Modernes Verhalten von SameSite-Cookies in WebView – Entsprechend den Änderungen an Chrome und anderen Browsern enthält WebView neue Verhaltensweisen von SameSite-Cookies, um zusätzliche Sicherheit und Datenschutz zu bieten und Benutzern mehr Transparenz und Kontrolle darüber zu geben, wie Cookies auf verschiedenen Websites verwendet werden können.
  • Eingeschränkter Netlink MAC – Wir unterstützen Entwickler weiterhin bei der Migration auf datenschutzrechtlich zurücksetzbare Kennungen. In einem Multi-Release-Versuch, die Migration von Netlink MAC mit Gerätebereich zu vereinfachen, haben wir in Android 11 den Zugriff darauf basierend auf API-Level 30 eingeschränkt, und in Android 12 wenden wir die Einschränkung für alle Apps an – unabhängig von der Ziel-SDK-Level.
  • Sichereres Exportieren von Komponenten – Um zu verhindern, dass Apps versehentlich Aktivitäten, Dienste und Empfänger exportieren, ändern wir die Standardbehandlung des Attributs android: exported so, dass sie expliziter wird. Mit dieser Änderung müssen Komponenten, die einen oder mehrere Absichtsfilter deklarieren, jetzt explizit ein android: exported-Attribut deklarieren. Sie sollten Ihre Komponenten im Manifest überprüfen, um Installationsfehler im Zusammenhang mit dieser Änderung zu vermeiden.
  • Android über Google Play aktualisiert – Wir werden unsere Investitionen in Google Play-Systemaktualisierungen (Project Mainline) weiter ausbauen, um Apps eine konsistentere und sicherere Umgebung für alle Geräte zu bieten. In Android 12 haben wir das Android Runtime (ART) -Modul hinzugefügt, mit dem wir Aktualisierungen der Kernlaufzeit und der Bibliotheken auf Geräten mit Android 12 übertragen können. Wir können die Laufzeitleistung und -korrektheit verbessern, den Speicher effizienter verwalten und Kotlin-Vorgänge beschleunigen. alles ohne ein vollständiges Systemupdate. Wir haben auch die Funktionalität vorhandener Module erweitert. Beispielsweise stellen wir unsere kompatible Medientranscodierungsfunktion in einem aktualisierbaren Modul bereit.
  • Optimierung für Tablets, Faltgeräte und Fernseher – Da mehr Menschen als je zuvor Apps auf Großbildgeräten wie Faltblättern, Tablets und Fernsehgeräten verwenden, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um sicherzustellen, dass Ihre App oder Ihr Spiel bereit ist. Beginnen Sie mit der Optimierung für Tablets und der Erstellung von Apps für Faltblätter. Für den größten Bildschirm zu Hause ist auch die erste Android 12-Vorschau für Android TV verfügbar. Mit dieser Vorschau können Sie nicht nur die neuesten Android-Funktionen auf den Fernseher bringen, sondern auch Ihre Apps auf dem brandneuen Google TV-Erlebnis testen.

realme 7 und realme 7 pro – Screenshot machen und abspeichern

realme 7 und realme 7 pro – Screenshot machen und abspeichern – Der Smartphone Hersteller realme drängt immer mehr auch auf den deutschen Markt und hat mit dem realme 7 und dem 7 pro gezeigt, wie man viel Technik zu einem günstigen Preis in die Geräten packen kann (unser Testbericht hier).

Das Unternehmen schreibt selbst zum Konzept hinter den Geräten:

„Es ist realmes erklärtes Ziel, mit wegweisender Qualität junge Technik-Konsumenten zu erreichen“, so Madhav Sheth, Vice President von realme & CEO von realme Europe and India. „realmes fortwährende Ausrichtung auf hohe Qualität zeigt sich in Design und Produktion der realme 7-Serie, wodurch realme 7 und realme 7 Pro die ersten Smartphones wurden, die die Smartphone-Zuverlässigkeitsprüfung des TÜV Rheinland bestanden haben. Wir haben neue Maßstäbe gesetzt, was Qualität und Zuverlässigkeit angeht, wodurch wir das Versprechen an unsere Kunden auf der ganzen Welt erfüllt haben, ihnen Produkte von erstklassiger Qualität zu liefern.“

Natürlich setzt realme bei den Modellen der realme 7 Serie auch wieder auf die Screenshot Funktion und bietet daher die Möglichkeit, Aufnahmen direkt vom Bildschirm zu machen und auch zu bearbeiten. Wie das geht, wollen wir in diesem Artikel zeigen.

realme 7 und realme 7 pro – Screenshot machen und abspeichern

Was ist ein Screenshot?

Bei einem Screenshot wird der aktuell dargestellte Inhalt auf dem Handy-Display festgehalten und als Bilddatei gespeichert. Diese Funktion ist durchaus sinnvoll, so kann man beispielsweise Fehlermeldungen auf dem Smartphone per Screenshot festhalten, dies erleichtert die Problemlösung für den Support oder den Kundendienst von realme. Außerdem lassen sich Highscores aus Spiele-Apps festhalten oder man kann Auszüge aus interessanten Artikel schnell und einfach speichern und gegebenenfalls mit anderen teilen. Nachfolgend wird aufgezeigt, wie man einen Screenshot beim realme erstellen kann.

Es werden drei Varianten vorgestellt. Die erste Methode ist sehr wahrscheinlich bereits von anderen Android-Smartphones bekannt.

Screenshot per Tastenkombination

  1. Zunächst den entsprechenden Inhalt auf dem Display öffnen.
  2. Anschließend die „Ein/Aus-Taste“ und „Leiser“-Taste gleichzeitig drücken.
  3. Solange gedrückt halten bis eine Bestätigung auf dem Bildschirm oder ein akustisches Signal erfolgt.
  4. Der Screenshot ist nun im gleichnamigen Ordner unter „Fotos“ zu finden.

Darüber hinaus gibt es noch eine weitere Möglichkeit.

Screenshot per Statusleiste

  1. Seite aufrufen, von der eine Screenshot angefertigt werden soll.
  2. Daraufhin die Statusleiste nach unten ziehen.
  3. Anschließend auf das „Screenshot“-Symbol – Bildschirm mit Schere“ –  klicken.
  4. Das Bild wird standardmäßig in der Galerie gespeichert.

Die dritte Vorgehensweise ist vermutlich genauso schnell.

Screenshot mit 3 Fingern

Allerdings muss man dieses Feature vorher folgendermaßen aktivieren:

  • „Einstellungen“ –> „Erweiterte Einstellungen“ –> „Screenshot“ –> „3-Finger Screenshot“

Die Funktion lässt sich per Schieberegler aktivieren. Anschließend kann man sehr schnell Screenshots erstellen.

  1. Zuerst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Danach lediglich mit drei Fingern über den Bildschirm streichen.
  3. Die Bildschirmfotografie befindet sich ebenfalls im gleichnamigen Ordner in der Galerie.

Dort kann man die Screenshots öffnen, bearbeiten, mit Freunden teilen oder bei Bedarf auch wieder löschen.

Hinweise zum Screenshot

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewußt sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

Daneben gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android besonders einfach machen sollen. Diese funktionieren in der Regel für alle Modelle, da diese alle mit Android arbeiten. Sie gehen aber natürlich nicht auf Besonderheiten der Modelle ein, sondern sind in erster Linie eine Anleitung für das Android Betriebssystem:

Weitere hilfreiche Beiträge zum Thema Android

realme 8 – 5G Version startet ab 199 Euro

realme 8 – 5G Version startet ab 199 Euro – realme hat die normalen realme 8 Modelle mittlerweile vorgestellt und nun gibt es auch die Preise und die Verfügbarkeit der Modelle. Der Verkauf startet ab dem 12. Mai, auf die 5G Version wird man aber noch einige Tage länger warten müssen. Dafür gibt es auch die 5G Variante ab 199 Euro und damit dürfte das realme 8 5G aktuell das billigste 5G Smartphone auf dem Markt sein.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

In Deutschland werden sowohl das realme 8 5G als auch das realme 8 je in einer Version mit 4 GB RAM und 64 GB internem Speicher bzw. 6 GB RAM mit 128 GB internem Speicher angeboten. Erhältlich ist das realme 8 bereits zum 12. Mai zu einer UVP ab 199€. Das realme 8 5G startet ebenfalls im Mai zu einer UVP ab 199€.

Die Pro-Version ist bereits erhältlich, unseren Test dazu gibt es hier: realme 8 pro im Test

realme 8 – die normalen Modelle werden am 22. April vorgestellt

realme geht bei der 8er Serie der Geräte einen interessanten Weg. Die realme 8 pro sind bereits auf den Markt und erst jetzt stellt das Unternehmen auch die Standard-Version der neuen Smartphones vor. Konkret wird es am 22. April ein Event geben und die Geräte werden dann der Öffentlichkeit präsentiert. Spannend dürfte vor allem wieder der Preis werden, denn die realme Modelle waren und werden wohl auch weiterhin mit die günstigsten Modelle mit 5G auf dem Markt sein.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

realme setzt damit das 5G Momentum fort und wagt mit der Vorstellung des realme 8 5G einen weiteren Sprung. 

Damit wird realme zum Vorreiter in Sachen 5G und wird weitere Geräte zum 5G Portfolio hinzufügen. Mach dich bereit, mit dem realme 8 5G Geschwindigkeit bis in die Unendlichkeit zu erleben: Erstmals ist ein Smartphone auf dem deutschen Markt mit einem Dimensity 700 5G Prozessor und weiteren zukunftsweisenden Features ausgestattet, was das Smartphone-Erlebnis der Nutzer deutlich verbessern wird. 

Die realme 8 5G Serie verspricht ein umfassendes Erlebnis für Smartphone-Nutzer und bringt nur das Beste. 

Wie immer in Corona-Zeiten gibt es natürlich keine Präsentation vor Ort, sondern das realme wird das Event am 22. April um 10:30 Uhr live über YouTube oder Facebook übertragen. Damit ist es für alle interessierten Fans offen.

Den Testbericht zu bereits vorhandenen realme 8 pro gibt es hier: realme 8 pro im Test

Bild: realme 8 pro

realme: TÜV Rheinland Test soll die Qualität der Modelle bestätigen

realme: TÜV Rheinland Test soll die Qualität der Modelle bestätigen – realme arbeitet zukünftig mit dem TÜV Rheinland zusammen um die Anfälligkeit der Modelle testen zu lassen. Dazu wurde extra ein besonders herausfordernder Qualitätsstandard entwickelt, der bestätigen soll, dass die Modelle wirklich viel aushalten können. Zukünftig sollen alle realme Geräte diesen Standard nutzen und damit will das Unternehmen sicher stellen, dass es beim täglichen Einsatz keine Pannen gibt.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Betonboden, Sommerhitze im parkenden Auto, gemeinsam mit dem Schlüsselbund in der Hosentasche – alles potenzielle Alltagsgefahren für ein Smartphone. realme setzt jetzt dagegen: Das am schnellsten wachsende Smartphone-Unternehmen der Welt hat gemeinsam mit dem TÜV Rheinland einen weltweit neuen, besonders harten Smartphone-Qualitätsstandard entwickelt. 

Die TÜV Rheinland Smartphone High Reliability Certification umfasst 23 extreme Härtetests, die den Smartphones alles abverlangen – wie z.B. Falltests aus 1,8 m Höhe, Abnutzung und Verschleiß, extreme Temperaturen von -40 °C bis 75 °C, Spannungsschwankungen etc. 

realme wird diesen extrem hohen Standard für Qualitätskontrollen und Tests aller realme Smartphones als Grundlage verwenden. Damit sind sie bestens auf die Anforderungen eines modernen und aktiven Lifestyles vorbereitet. Als erstes Smartphone überhaupt erhält das realme C21 diese Zertifizierung.

Die aktuellen Geräte (beispielsweise das realme 8 pro) unterstützen diesen Standard allerdings noch nicht. Die Anwendung ist erst für kommende Smartphones geplant. In den Grafiken dazu sind bereits das realme C21 und das C25 zu sehen – das könnten also die ersten Smartphones werden, die diesen Standard unterstützen. Unklar ist aber noch, ob diese Modelle dann auch nach Deutschland kommen werden.

Testbericht realme 8 pro – viel Kamera für wenig Geld

Testbericht realme 8 pro – viel Kamera für wenig Geld – realme hat das realme 7 pro und das realme 7 5G erst im letzten Jahr kurz vor Weihnachten nach Deutschland gebracht, nun gibt es bereits einen Nachfolger und diesmal muss man auch in Deutschland nicht so lange warten. Der Kaufpreis liegt dabei bei 259 Euro für die 6GB Version und bei 279 Euro für die 8GB Variante. In beiden Fällen sind die Geräte also im Bereich der günstigeren Mittelklasse und um des Test gleich vorweg zu nehmen: dafür gibt es vor allem viel Kamera und ein gutes AMOLED Display

Da man es ja mittlerweile mit erwähnen muss: beim realme 8 pro liegen Ladegerät und USB-C Kabel mit in der Verpackung. Dazu gibt es auch ein Silicon-Case zum Schutz. Kopfhörer hat das Unternehmen aber leider nicht beigelegt.

Das Design der neuen realme 8 pro Modelle

Die Rückseite ist leicht aufgeraut. Das unterscheidet sich von den meisten anderen Modellen auf den Markt, die eine möglichst glatte Rückseite nutzen. Dazu ist längs der große „Dare to Leap“ Schriftzug aus glattem Material angebracht. Das sieht nicht schlecht aus, ob es aber wirklich diese Größe hätte sein müssen, kann man diskutieren. Man bemerkt die aufgerauhte Oberfläche der Rückseite auch beim Aufnehmen der Geräte. Das fühlt sich anfangs eher ungewohnt, aber nicht schlecht an, nach einiger Zeit bemerkt man es aber gar nicht mehr. Leider bmerkt man aber beim in die Hand nehmen recht deutlich, dass es sich um einen Rückseite ausKunstoff handelt. Dafür sind die Modelle aber auch sehr dünn und leicht.

Die Rückseite wird natürlich dominiert durch das Kameramodul. Diese sticht deutlich hervor und wirkt durch die großen Kreise um die Objektive dann doch sehr überladen. Man merkt, das realme vor allem auf die Kamera wert gelegt hat und diese auch präsentieren will – unauffällig ist an der Stelle also etwas anderes.

Die Vorderseite ist dagegen eher unauffällig gehalten. Es gibt ein Puch-Hole Display mit Öffnung für die Frontkamera in der linken oberen Ecke. Das Display ist dazu flach, wer auf Curved-Bildschirme steht, wird hier also enttäuscht werden. Dafür ist die Rückseite abgerundet, damit man die Modelle besser in der Hand halten kann. Die Rändern der Vorderseite fallen aber doch vergleichsweise groß aus, ein randloses Design bietet das realme 8 pro also nicht.

Die Kamera im realme 8 pro

Das realme 8 pro bringt den ISOCELL HM2 Sensor mit 108 Megapixeln in diesen Preisbereich und setzt damit die Konkurrenz deutlich unter Druck, denn so viel Auflsung gab es bis dahin in diesem Segment nicht. Insgesamt gibt es ein QUad-Lens Setup für die Kamera, wobei aber vor allem die beiden kleineren Sensoren eher Beiwerk sind – die Hauptarbeit verrichtet schon die 108MP Linse.

Das Unternehmen schreibt selbst zum neuen Sensor:

Die Hauptkamera übernahm die dritte Generation ISOCELL HM2 von Samsung Sensor mit 108MP ultrahohen Pixeln, mit einem extragroßer Sensor von 1 / 1,52 Zoll und die maximale Auflösung von 12000 × 9000. HM2 wird von der fortschrittlichen ISOCELL Plus Pixelisolationstechnologie von unterstützt Samsung übernimmt neues Material, das von Fujifilm entwickelt wurde, um das Metall zu ersetzen Barriere zur Lösung des Interferenzproblems zwischen benachbarten Pixeln, die reduziert den Optikverlust und die Kreuzfarbe, garantiert eine höhere Farbtreue und erhöht die ISO um 15%. Während die Smart-ISO-Technologie automatisch das beste ISO-Setup auswählen kann je nach Umwelt. Egal ob es dunkel oder hell ist, Sie können das nehmen klares, helles, hierarchisches und farbenfrohes Foto.

Außerdem unterstützt der HM2-Sensor die Technologie des 9-in-1-Pixel-Binning, das ermöglicht die Kombination von neun benachbarten 0,7 μm-Pixeln, um große 2,1 μm zu simulieren Pixel und verbessern die Bildqualität bei schwachem Licht.

Im Test bestätigt sich die gute Qualität der Aufnahmen. Im Vergleich zum Vorgänger konnte realme die Schärfe und auch die Qualität bei schlechten Lichtverhältnissen verbessern. Im Vergleich mit Topmodellen wirken die Farben aber etwas greller und die Premium-Versionen der Konkurrenz machen doch die etwas natürlicheren Aufnahmen. Dennoch ist die Kamera auf jeden Fall eine Kampfansage in diesem Preisbereich.

Für die Power sorgt der Qualcomm Snapdragon 720G Prozessor mit einer Adreno 618 GPU. Das ist nicht mehr der neuste Chipsatz auf dem Markt und kann mit den aktuellen Generationen wie dem Snapdragon 888 nicht mithalten, aber dennoch reicht die Power vollkommen aus und die Geräte arbeiten flüssig und ohne Probleme. Leider unterstützt der SoC kein 5G – die Modelle sind also reine LTE Smartphones

Akku und Aufladung

Der Akku im realme 8 pro hat eine Leistung von 4.500 Watt und kann mit 50 Watt aufgeladen werden. So lässt sich der Akku in 47 Minuten auf 100 Prozent bringen. Das können wir in der Praxis auch so bestätigen, man kann sehr schnell den Akku wieder laden. Allerdings war der Vorgänger schneller. Das realme 7 pro nutzte 65 Watt Aufladung und war auch bei der Maximalladung einige Minuten schneller. In der Praxis dürfte das aber kaum eine Rolle spielen.

Betriebssystem: Android 11 mit erfreulich wenig Bloatware

realme setzt beim realme 8 pro wieder auf Android 11 mit der realme UI 2.0 Software. Man bekommt hier also das neuste Android und die UI 2.0 Version (das realme 8 pro ist das erste Modell mit dieser Variante) ist eher minimalistisch gehalten. Es gibt dazu keine Bloatware mit an Bord, nur einige Video-Zugängen (Youtube und Tiktok) sind vorinstalliert. Bei unserem Testmodell war auch Yandex mit vorhanden, das dürfte aber an der Testversion liegen und wird bei den deutschen Modellen nicht mit geliefert werden.

realme UI 2.0 orientiert sich dabei recht nah an einem normalen Android – Nutzer werden also keine Probleme haben, sich zurechtzufinden, die bekannten Funktionen sind alle dort, wo man sie vermutet.

Das realme 8 pro im Test – ein Fazit

Das realme 8 pro kann vor allem mit Display und Kamera punkten, auch das Aufladen ist ein Vorteil. Allerdings hätten wir uns im Test dann schon 5G gewünscht und auch ein aktueller Prozessor wäre von Vorteil gewesen – zu dem Preis aber wohl nicht zu realisieren. Auch beim Material der Rückseite wäre ein Upgrade schön gewesen, dennoch kann man zu dem Preis an sich nicht meckern.