Redmi Note 10S in Purple vorgestellt – aber noch nicht für Deutschland

Redmi Note 10S in Purple vorgestellt – aber noch nicht für Deutschland – Die Farbpalette des Redmi Note 10S war bisher eher übersichtlich und bestand in erster Linie aus Schwarz, Weiß und Blau. Nun hat sich das Unternehmen entschieden, noch einen Farbtupfer mit hinzuzufügen. Es soll zukünftig eine Version in „Starlight Purple“ geben. Dabei wurde nicht nur die Farbe geändert, sondern auch das Finish aufgewertet. Es gibt sowohl ein Muster auf der Rückseite als auch Einschlüsse, die wie Sterne aussehen. Das Unternehmen hat also aus dem bisher eher klassischen Modellen einen wirklichen Hingucker gemacht.

Technisch hat sich dagegen wenig verändert. Das Redmi Note 10S kann immer noch mit der 64 Megapixel Hauptkamera punkten und setzt auf ein AMOLED Display sowie schnelles Laden mit 33 Watt. Dazu werden die Modelle wohl weiterhin für unter 250 Euro angeboten werden – das macht deutlich, dass man hier in erster Linie ein Smartphone aus dem Bereich der günstigen Mittelklasse vor sich hat und weniger als Topmodell. Dennoch hat Redmi sehr viel Technik in die Geräte gepackt und nun gibt es dafür auch ein schickes Äußeres – zumindest wenn man die neue Starlight Purple Farbversion nutzt.

Leider ist noch nicht bekannt, ob und wann die neuen Modelle mit dieser Farbe auch in Deutschland zu haben sein werden. Aktuell werden nur die bereits bekannten Farbversionen angeboten. Es besteht die Gefahr, dass die Starlight Purple Version eventuell auch gar nicht nach Deutschland kommt, sondern nur in Asien vermarktet wird. Das werden wohl aber die nächsten Tage zeigen.

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Redmi Note 11 pro – Designkonzept und 200MP Kamera

Redmi Note 11 pro – Designkonzept und 200MP Kamera – Das aktuelle Redmi Note 10 ist ein preisgünstiges Gerät, das viel Technik mitbringt und es ist sehr wahrscheinlich, dass Redmi dieses Konzept auch wieder bei einem Nachfolger fortsetzen wird. Bei Letgodigital hat man dazu ein Konzept-Render erstellt, der zeigt, wie die neuen Modelle aussehen könnten. Das sind natürlich noch keine offizielle Aufnahmen – die tatsächlichen Geräte werden also wohl abweichen.

Im Original schreibt man bei bei Letsgodigital dazu:

Die von Technizo Concept gestaltete Vorderseite des Smartphones ähnelt dem aktuellen Modell. Das Budget-Handy hat relativ schmale Bildschirmränder, aber dennoch ein vernünftiges Kinn. Die mittig platzierte Punch-Hole-Selfie-Kamera wurde beibehalten.

Auf der Rückseite ist unten links das Redmi-Logo zu sehen, direkt daneben der Text „5G“. Das Kamerasystem wurde komplett erneuert. Die Platzierung in der linken oberen Ecke ist vergleichbar, so dass genügend Platz für die anderen notwendigen Komponenten bleibt. Es ist ein Dreifachkamerasystem mit LED-Blitz. Zwei Linsen haben eine besonders große Bauform.

Technizo Concept ist bei seinem Konzeptdesign davon ausgegangen, dass das Redmi Note 11 Pro mit einer 200-Megapixel-Kamera ausgestattet sein wird. Inzwischen ist bekannt, dass Xiaomi der erste Handyhersteller sein wird, der den neuen 200MP Kamerasensor von Samsung verwendet. Es wird höchstwahrscheinlich in der High-End-Serie Mi 12 debütieren, die Ende 2021 angekündigt wird.

Man geht dort auch davon aus, dass Redmi mit Note 11 pro einen 200 Megapixel Kamera verbauen wird. Das hatte man auch bereits für anderen Modelle vermutet und es ist eher nicht wahrscheinlich, dass Redmi si einen Sensor in ein günstiges Modell verbaut. Die Redmi Note 11 werden daher wohl ein Kameraupgrade im Vergleich zu den aktuellen Modellen bekommen, zu einem Topsensor wird es aber wohl nicht reichen. Man kann wohl realistisch mit einem 108MP Sensor rechnen, vielleicht ein Modelle der zweiten Generation, das mittlerweile auch richtig gute Aufnahmen bringt.

Die neue Modelle werden wieder für Frühjahr 2022 erwartet. Es ist also noch etwas Zeit bis zum Start der Redmi Note 11 Serie und bis dahin kann sich noch einiges ändern.

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Redmi Note 10 (pro) – Nutzer berichten von Überhitzungsproblemen im normalen Betrieb

Redmi Note 10 (pro) – Nutzer berichten von Überhitzungsproblemen im normalen Betrieb – Die Redmi Note 10 Serie scheint derzeit einige Probleme mit der Wärmeentwicklung zu haben. Der verbaute Qualcomm Snapdragon 760G Prozessor ist normalerweise nicht für eine heftige Wärmeentwicklung bekannt und daher ist das eher ungewöhnlich. Hitzeprobleme kennt man meistens von den Topmodellen mit dem hoch getakteten Spitzenprozessoren. Dennoch berichten auch Redmit Note 10 Nutzer von diesen Problemen.

Auf Reddit schreibt beispielsweise die Nutzer:

Hello, I own a Redmi note 10. I’ve had this phone for 2 weeks but since the last few days this phone has been annoying me. The phone becomes extremely hot doing normal tasks such as chatting on discord or scrolling through instagram or even watching a YouTube video.

oder

While playing games like, PUBG mobile, CoD mobile and genshin impact, my phone gets extremely hot within 10-15 minutes. It’s like 44/45°C! Or it’s normal? Is it UI or Hardware issue? I’m still in the replacement period, so should I replace the device?

Auch auf Twitter gibt es entsprechende Meldungen. Es scheint also nicht unbedingt ein Einzelfall bei einem eventuell defekten Gerät zu sein, sondern ein größeres Problem bei mehreren Nutzern.

Die Ursache für die Probleme ist bisher noch unebekannt. Es könnte beispielsweise ein Problem mit dem letzten Update sein, dass für zu viel Hitze sorgt, es könnte auch einfach am Sommer und vielen Hitzetagen liegen.

Bisher gibt es leider noch kein offizielles Statement von Xiaomi zu den Problemen beim Redmi Note 10 pro. Daher bleibt offen, was genau die Ursache ist und einen Bugfix gibt es für dieses Problem leider auch noch nicht. Es kann daher nicht schaden, bei den Geräten im Einsatz die Hitzeentwicklung im Auge zu behalten und eventuell auch die Grafik beispielsweise bei Spielen etwas herunter zu drehen um die Belastung des Prozessors etwas zu mindern. Dazu bleibt natürlich zu hoffen, das Redmi zeitnah auf die Probleme reagiert.

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Redmi Note 10 – Ultra-Version soll noch mehr Leistung liefern

Redmi Note 10 – Ultra-Version soll noch mehr Leistung liefern – Es sind neue Hinweise auf ein Redmi Note 10 ultra aufgetaucht und damit auf ein Modell, das noch etwas mehr Leistung bietet als die bisherigen Note 10 Serie. Für die Leistung soll ein MediaTek Dimensity 1100 SoC sorgen, dazu gibt es einen Akku mit 5.000mAh und 33 Watt schnelle Aufladung. Dazu soll der Preis für die neuen Modelle wohl unter 250 Euro liegen – das wäre eine wirklich Kampfsansage an die anderen Modellen in diesem Preisbereich. Leider steht aber bisher noch nicht fest, ob die Modelle auch in Deutschland auf den Markt kommen werden.

Die geleakten technischen Details:

  • Dimensity 1100
  • 6.53″ FHD+ 120Hz Amoled
  • 64MP IMX686 + 8MP UW + 5MP Macro
  • 5020mAH
  • 33W

Redmi Note 10 – Preise in Deutschland starten ab 199 Euro

Die Redmi Note 10 Serie ist nun auch offiziell in Deutschland zu bekommen und die Modelle starten in der günstigsten Version ab 199,90 Euro. Dafür bekommt man das normale Redmi Note 10 mit 4 GB+128 GB Speicher. Das Redmi Note 10 pro ist fast 100 Euro teurer und kostet mit 64GB internen Speicher 279,90 Euro Euro. Die Version mit 128GB internen Speicher kostet 299.90 Euro.

Die technischen Daten des Redmi Note 10

  • 6,43 Zoll AMOLED Display
  • 48 MP Kamera (1/2″, F1.79) + Ultraweitwinkel, Macro und Tiefe
  • Qualcomm Snapdragon 678, 4 GB RAM
  • 64 oder 128 GB Speicher
  • IR-Sender, Dual-SIM, Dual-Lautsprecher, Fingerprint, Klinke
  • 5.000 mAh Akku, 33 Watt Schnellladen
  • Android 11

Die technischen Daten des Redmi Note 10 pro

  • 6,67 ZOll AMOLED Display mit 120 Hz
  • 108 MP Kamera (1/1.52″, F1.9) + Ultraweitwinkel, Telemacro und Tiefe
  • Qualcomm Snapdragon 732G, 6 GB RAM
  • 64 oder 128 GB Speicher
  • NFC, IR-Sender, Dual-SIM, Dual-Lautsprecher, Fingerprint, Klinke
  • 5.020 mAh Akku, 33 Watt Schnellladen
  • Android 11

Redmi Note 10 – gleich 4 Modelle offiziell vorgestellt Xiaomi hat wie angekündigt die Redmi Note 10 Modelle vorgestellt und es wird gleich 4 Geräte dieser Serie geben. Neben dem Redmi Note 10 5G, dem Note 10S, dem Note 10 pro gibt es auch noch das Modelle Note 10 pro max mit der besten Technik. Besonders erfreulich: die Geräte kommen auch nach Deutschland, allerdings muss man noch ein paar Tage auf den Start warten.

Besonders spannend ist dabei natürlich das Redmi Note 10 pro Max als Technik-Leader in dieser Reihe. Es hat den bekannten 108MP Hauptsensor bei der Kamera – in diesem Preissegment eine echte Kampfansage an die Konkurrenz. Das Unternehmen schreibt dazu:

Das Redmi Note 10 Pro hat eine der höchstauflösenden Kameras für Smartphones und ist damit der König der Mittelklasse in der mobilen Fotografie. Der 108MP-Sensor mit 9-in-1-Binning-Technologie und Dual-Native-ISO erfasst feinste Details und bietet einen höheren Dynamikbereich sowie eine Reihe von Bildbearbeitungs-Möglichkeiten. Dank des Nachtmodus 2.0, der auf dem RAW-Multibild-Algorithmus basiert, können Nutzer auch bei schlechten Lichtverhältnissen atemberaubende Bilder aufnehmen.

Das Redmi Note 10 Pro bietet sowohl Pro- als auch Telemakro-Zeitraffer-Videoaufnahmen. Zu den weiteren Neuerungen des Redmi Note gehören die Klonen-Funktion bei Foto und Video sowie Dual-Video- und Langzeitbelichtungs-Modi für besonders spaßiges Foto- oder Video-Sharing in den bevorzugten Social Media-Apps.

Leider wurden bisher noch keine Preise bekannte gegeben. Diese sollen es erst zum Marktstart in Deutschland am 25. März geben.


Redmi Note 10 – Boxen zeigen bereits das blaue und grüne Modell – Die Redmi Note 10 Serie wird morgen offiziell vorgestellt, es gibt aber auch heute wieder einige Leaks zu den Modellen und zwar die Verkaufsboxen mit den Note 10 4G Versionen in der blauen Version. Diese Farbe sind damit wohl bereits bestätigt – auf der Box sieht es eher grün aus, möglicherweise gibt es also auch noch eine grüne Version, die auf allen Boxen abgebildet ist.

Redmi Note 10 – Preis bereits geleakt

Bis zur offiziellen Vorstellung der neuen Modelle sind es noch einige Tage, aber es wurden für das Redmi Note 10 bereits die Box und darauf auch der Preis (zumindest für Indien) geleakt. Regulär werden die Modelle wohl 15.999 Rupien kosten, das sind umgerechnet etwas weniger als 200 Euro. Zur Einführung sollen die Preise sogar noch günstiger werden, dann liegt der Preis wahrscheinlich eher bei 150 bis 160 Euro für die Modelle.

Redmi Note 10 – offizielle Vorstellung am 4. März

Gestern gab es den größeren Leak zu den neuen Redmi Note 10 Modellen, nun hat das Unternehmen auch den globalen Launch der neuen Modelle angekündigt. Am 4. März 2021 um 13 Uhr wird das Unternehmen die internationale Version der Redmi Note 10 Serie vorstellen und dann wird es natürlich auch die Details wie Preise und Verfügbarkeit in Deutschland gaben. Technische Daten und Features wurden natürlich noch nicht mitgeteilt.

Redmi Note 10 – erste Bilder mit AMOLED Display

Auf Instagram wurden einige neue Bilder und auch technische Details rund um die neuen Redmi Note 10 Serie geleakt. Der Post ist zwar mittlerweile bereits wieder gelöscht, aber die Bilder wurden natürlich bereits geteilt und sind damit an vielen anderen Stellen zu finden.

Besonders spannend: es gibt auch bereits ein Foto der Verpackung und dort ist erwähnt, dass die Redmi Note 10 mit einem AMOLED Display kommen. Das Unternehmen setzt also auf eine Technik, die man sonst nur bei teureren Modellen findet, das Note 10 könnte damit eines der billigsten Smartphones werden, die mit dieser Displaytechnik ausgestattet sind.

Bei Design gibt es auf der Vorderseite ein Punchhole Display mit zentraler Öffnung für die Kamera im oberen Bereich. Das kennt man mittlerweile neben Topmodelle auch von vielen anderen Smartphones und ist damit kein wirkliches Alleinstellungsmerkmal in dieser Preisklasse. Die Rückseite zeigt ein größeres Kameramodul mit wahrscheinlich 4 Objektiven. Der Hauptsensor wird dabei 48 Megapixel Auflösung haben, das weitere Setup ist leider bisher noch nicht bekannt.

Beim Speicher wird es nach diesen Angaben 6GB RAM und 128GB internen Speicher geben. Es besteht aber durchaus die Möglichkeit, dass es noch eine größere Version mit mehr Speicher geben wird. Ein Redmi Note 10 pro ist beispielsweisen immer mal gerüchteweise aufgetaucht. Dazu gibt es Android in der neusten Version – Android 11 ist also gleich von Haus aus mit an Bord.

Leider gibt es keine Hinweise, ob die neuen Modelle 5G unterstützen werden. Allerdings setzt Xiaomi mittlerweile bei allen Modellen in dieser Preisklasse auch auf die 5G Technik, daher ist es recht wahrscheinlich, dass auch die Note 10 diese Technik bekommen werden.

Insgesamt scheint das Redmi Note 10 damit sehr viel Technik zu einem günstigen Preis zu bringen und es fehlt an sich nur noch der Preis für den deutschen Markt und der Termin für den Marktstart im Handel.

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Redmi Note 10 (pro) – so erhöht man die Sicherheit der Geräte

Redmi Note 10 (pro) – so erhöht man die Sicherheit der Geräte – Redmi hat die Note 10 Modelle wieder als ständige Begleiter für den Alltag konzipiert und vor allem bei der Kamera interessante neue Funktionen verbaut.

Das Unternehmen schreibt selbst zu Kamera:

Das Redmi Note 10 Pro hat eine der höchstauflösenden Kameras für Smartphones und ist damit der König der Mittelklasse in der mobilen Fotografie. Der 108MP-Sensor mit 9-in-1-Binning-Technologie und Dual-Native-ISO erfasst feinste Details und bietet einen höheren Dynamikbereich sowie eine Reihe von Bildbearbeitungs-Möglichkeiten. Dank des Nachtmodus 2.0, der auf dem RAW-Multibild-Algorithmus basiert, können Nutzer auch bei schlechten Lichtverhältnissen atemberaubende Bilder aufnehmen.

Das bedeutet auch, dass sich auf den Smartphones mit der Zeit immer mehr Daten ansammeln und vor allem private Bilder und Videos durch die gute neue Technik. Daneben nutzen viele Verbraucher die Geräte aber auch für das Banking und daher sollte man dafür sorgen, dass Dritten keinen Zugriff auf die Modelle bekommen. Was man für mehr Sicherheit beim Redmi Note 10 tun kann, haben wir hier zusammengefasst.

Redmi Note 10 (pro) – so erhöht man die Sicherheit der Geräte

  1. Regelmäßig Updates installieren: Betriebssystem und Apps sollten daher stets auf die neueste Version aktualisiert werden. Man kann dies unter Einstellungen => Mein Gerät prüfen. Dort sollte der Stand der Sicherheitsupdates möglichst aktuell sein. In den Einstellungen kann man auch prüfen, ob es eine neuere Version der Firmware gibt und diese installieren. Auch bei den Apps sollte man auf aktuelle Versionen wert legen und im besten Falle die Apps automatisch aktualisieren lassen. Diese Einstellungen kann man im Playstore vornehmen.
  2. Bildschirmsperre nutzen: Eine Bildschirmsperre schützt das eigene Smartphone vor einem ungewollten Zugriff durch Dritte. Sperr-Muster gelten dabei nicht als sicher, da die Wischbewegungen auf dem Display erkennbar sein können, besser sind ein komplexes Passwort und für den schnellen Zugriff die biometrischen Daten. Auch die PIN der Simkarte sollte man aktivieren (meistens standardmäßig aktiv), damit auch die Nutzung der Simkarte durch Dritte nicht möglich ist. Mehr Details zur Einrichtung von PIN, Muster oder biometrischen Daten haben wir hier zusammengefasst: Smartphone Sicherheit durch Codes und Sperren
  3. Verschlüsselungs-Funktionen nutzen: In aktuellen Smartphones mit Android kann man die Inhalte verschlüsseln und so gegen Auslesen schützen. Die Verschlüsselung des Dateisystems eines Smartphones sichert darauf gespeicherte Daten wie Fotos, Passwörter, Kurznachrichten, Kontakte, Anruflisten oder den Browserverlauf. Im Falle eines Diebstahls sind die Daten für den Dieb nicht nutzbar. Daher sollte man diese Funktion auf jeden Fall aktivieren, falls es nicht standardmäßig im Gerät aktiv ist. Die Einstellungen dazu findet man unter Sicherheit => Schlüsselung => Smartphone verschlüsseln
  4. Optionen zum Sperren, Orten oder Löschen des Gerätes aus der Ferne nutzen: Android bietet die Möglichkeit, über FindMyPhone oder ähnliche Dienste die Geräte auch dann zu sperren, wenn man keinen Zugriff mehr darauf hat. Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn man die Geräte verloren hat oder das Smartphone gestohlen wurde. Dann kann man aus der Ferne die Daten auf dem Handy löschen. Diese Funktion muss aber eingerichtet werden, solange man noch Zugriff auf das Smartphone hat. Man sollte dies also direkt beim Kauf aktivieren.
  5. Backups einrichten: Mit automatischen Backups sichert man regelmäßig oder auf Wunsch die Daten auf den Geräten und kann sie dann bei Problemen oder dem Verlust der Geräte wieder einspielen. Bei Problemen gehen damit also keine Daten verloren. Das Backup der Daten kann als Synchronisation mit dem Heim-PC, mit Hilfe eines Massenspeichers wie einer Micro-SD-Karte oder in einem Cloud-Speicher erfolgen. Backups für Android kann man sehr einfach einrichten und nutzen: Android Backup machen und einspielen
  6. verknüpften Accounts sichern: Die meisten Android Handys sind mit einem Google Account verknüpft und wenn man zentrale Funktionen wie den Play Store nutzen will, kommt man um einen Account nur schwer herum. Mit Zugriff auf diesen Google Account haben Dritte auch Zugriff auf die Geräte und auch auf die Backups, daher sollte man den Account ebenso mit einem komplexen Passwirt absichern wie das Handy auch. Bei der Weitergaben von alten Geräten sollte man auf jeden Fall auch den Google Account entfernen, sonst haben Dritte darüber vielleicht Zugriff. Wie das geht haben wir hier beschrieben: Google Account vom Handy löschen
  7. Vorsicht bei offenen WLAN: Die Nutzung von WLAN ist sehr attraktiv, da man damit die Datenflat entlastet und häufig auch noch schneller surft. Allerdings können Daten in offenen WLAN von allen Teilnehmern mitgelesen werden, daher sollte man auf einen verschlüsselte Übertragung achten. Nur dann sind die Inhalte für Dritte nicht mitlesbar. Sensible Anwendungen wie Banking etc. sollte man gar nicht erst in einem offenen WLAN nutzen.
  8. Fremden Geräten nicht automatisch vertrauen: Moderne Smartphones lassen sich auf verschiedene Weise mit anderen Geräten koppeln. Hier sollte man allerdings vorsichtig sein, denn darüber lasen sich auf Fremdzugriffe auf die Geräte möglich machen. Man sollte daher nur Smartphone vertrauen, die man kennt und die Funktion zum koppeln abgeschaltet lassen, bis man sie wirklich braucht.
  9. USB Anschluss im Auge behalten: Die USB Anschlüsse der Geräte sind auch eine Zugriffsmöglichkeit auf das System. Es gibt Hacks, bei denen über diesen Anschluss Kontrolle über das Smartphones erreicht wurde. Daher sollte man keine fremden Geräte oder Netzteile koppeln, sondern auch hier nur Technik anschließen, der man vertraut.
  10. Google Protect nutzen: Virenscanner sind im mobilen Bereich an sich überflüssig. Google Protect sollte man aber auf jeden Fall nutzen, da dies zentrale Sicherheitseinstellungen mitbringt und Apps sowie das Betriebssystem regelmäßig prüft. Dies kann man auch manuell machen, wenn man sich unsicher ist.

Daneben ist es aber natürlich wichtig, immer wachsam zu bleiben und zu prüfen, welche Aktionen sinnvoll sind und welche man auf und mit dem Handy eher vermeiden sollte. Falls doch Malware auf dem Handy sein sollte, haben wir hier eine Anleitung, wie man diese wieder entfernen kann: Malware und Adware vom Handy löschen

Daneben gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android besonders einfach machen sollen. Diese funktionieren in der Regel für alle Modelle, da diese alle mit Android arbeiten. Sie gehen aber natürlich nicht auf Besonderheiten der Modelle ein, sondern sind in erster Linie eine Anleitung für das Android Betriebssystem:

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Xiaomi Redmi Note 10 (pro) – Internet aktivieren und deaktivieren

Xiaomi Redmi Note 10 (pro) – Internet aktivieren und deaktivieren – Xiaomi bietet bei den Redmi Note 10 Modellen in einigen Versionen auch bereits 5G Verbindungen an und hat daher die Möglichkeit, die modernen 5G Netze in Deutschland zu nutzen.

Das Unternehmen schreibt zur neuen 5G Technik in der Redmi Note 10 5G Version:

5G ist in aller Munde. Mit diesem neuen Modell liefert Xiaomi eines der erschwinglichsten 5G-Smartphones der Branche und verzichtet dabei auf jegliche Kompromisse. Der im 7-nm-Verfahren gefertigte MediaTek Dimensity 700 unterstützt mit seinem integriertem Modem Dual-5G-SIM und Leistungseffizienz auf Flaggschiff-Niveau.

Das Redmi Note 10 5G ist mit einem fesselnden und immersiven 90Hz 6,5″ AdaptiveSync DotDisplay ausgestattet, das in der Lage ist, sich automatisch an den Inhalt anzupassen – vom Videostreaming mit 30Hz oder 60Hz bis hin zum Scrollen von Social Media-Feeds oder Gaming mit bis zu 90Hz – es garantiert ein reibungsloses Erlebnis und eine optimale Akkunutzung.

Bei der Steuerung macht es aber keine Unterschied, ob man 5G oder 4G Variante nutzt – das Aktivieren und Deaktivieren des mobilen Internet und des Datenzugangs ist in jedem Fall gleich.

Xiaomi Redmi Note 10 (pro) – Internet aktivieren und deaktivieren

Um das mobile Internet beim Samsung Galaxy abzuschalten, gibt es verschiedene Möglichkeiten, drei davon werden im folgenden erklärt.

Mobiles Internet in den Einstellungen deaktivieren

Die erste Option das mobile Internet zu deaktivieren ist über das Menü „Einstellungen“:

  1. Mit dem Smartphone ruft man das Hauptmenü auf.
  2. Danach geht man auf den Eintrag „Drahtlos und Netzwerke“ und sucht „Mobilfunknetze“ oder „Datennutzung“.
  3. Hier nimmt man den Haken bei „Mobile Datenverbindung“ oder „Daten aktiviert“ heraus und das Smartphone nutzt  die mobile Datennutzung nicht mehr.

Schnelleinstellungen nutzen

Eine weitere Variante das mobile Internet auszuschalten ist der Weg über die Schnelleinstellungen. Dazu zieht man die Sidebar nach unten, dort findet man ein Symbol mit der Bildunterschrift „Mobile Daten“. Um die mobile Datenverbindung zu aktivieren reicht hier ein einfacher Tipp auf das Symbol. Bei erneutem Tippen deaktiviert man die Verbindung wieder.

Daten-Roaming im Ausland deaktivieren

Vor allem im Ausland können hohe Kosten durch unbedachte Internetnutzung entstehen, da hier die Roaming Gebühren relativ teuer sind. Damit der Auslandsaufenthalt dadurch nicht bitter endet, gibt es eine Möglichkeit folgendermaßen dagegen vorzugehen:

  1. Ruft man die Einstellungen auf.
  2. Dann navigiert man zu „Drahtlos & Netzwerke“ und wählt den Menüpunkt „weitere Einstellungen“.
  3. Anschließend wählt man „Mobilfunknetze“ und entfernt den Haken bei der Zeile „Daten-Roaming“

Somit hat man mobiles Internet im Ausland deaktiviert und muss sich keine Sorgen darüber machen, dass das Smartphone selbstständig die mobile Datennutzung aktiviert.

Daneben gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android besonders einfach machen sollen. Diese funktionieren in der Regel für alle Modelle, da diese alle mit Android arbeiten. Sie gehen aber natürlich nicht auf Besonderheiten der Modelle ein, sondern sind in erster Linie eine Anleitung für das Android Betriebssystem:

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Xiaomi Redmi Note 10 (pro) – Apps löschen

Xiaomi Redmi Note 10 (pro) – Apps löschen – Die Xiaomi Redmi Modelle kommen mit einer ganzen Reihe von vorinstallieren Apps auf den Geräten. Neben Amazon und Ebay findet man auch Facebook und TikTok vorinstalliert. Dazu sammeln sich mit der Zeit auch immer mehr Apps auf dem Gerät an, die man als Nutzer selbst aufgespielt hat und irgendwann dann nicht mehr benötigt. In diesem Artikel wollen wir zeigen, wie man die Apps auch wieder löscht und was es dabei zu beachten gibt.

Xiaomi Redmi Note 10 (pro) – Apps löschen

Es gibt verschiedene Varianten Apps vom Xiaomi Redmi zu löschen. In diesem Artikel werden die Herangehensweisen via Anwendungsmanager und über den Google Play Store beschrieben. Indes lässt sich eine App nicht nur entfernen, sondern auch deaktivieren. Beim Deaktivieren einer App bleiben die Dateien noch auf dem Speicher vorhanden, man spart jedoch wertvollen Cache-Speicher und unterbindet alle Updates für die jeweilige App. Beim Entfernen einer App werden hingegen alle relevanten Dateien gelöscht.

APPS PER ANWENDUNGSMANAGER ENTFERNEN/DEAKTIVIEREN

Beim Anwendungsmanager geht man wie folgt vor:

  1. Zunächst wählt man im Menü „Einstellungen“ aus.
  2. Anschließend geht man weiter zum Register „Anwendungsmanager“ und klickt dann auf „Installierte Apps“.
  3. Dort angelangt findet man alle Apps – auf dem Smartphone –  aufgelistet, diese lassen sich per Klick beliebig deaktivieren oder entfernen.

APPS ÜBER GOOGLE PLAY STORE ENTFERNEN

Die Deinstallation über Google Play Store funktioniert wie folgt:

  1. Öffnet man die Google Play Store App.
  2. Danach navigiert man oben links zum Symbol mit den drei horizontalen Strichen und gelangt zum „Menü“.
  3. Dort wählt man die Rubrik „Meine Apps und Spiele“ aus, nun werden alle installierten Apps angezeigt.
  4. Anschließend klickt man auf die zu löschende App und man wird in ein neues Fenster weitergeleitet.
  5. Auf „Deinstallieren“ drücken und bestätigen.

Daneben gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android besonders einfach machen sollen. Diese funktionieren in der Regel für alle Modelle, da diese alle mit Android arbeiten. Sie gehen aber natürlich nicht auf Besonderheiten der Modelle ein, sondern sind in erster Linie eine Anleitung für das Android Betriebssystem:

VORINSTALLIERTE APPS

Einige der vorinstallierten Apps lassen sich jedoch nicht deinstallieren. Diese kann man häufig lediglich deaktivieren. Zur vollständigen Entfernung dieser Anwendungen muss man das Smartphone rooten. Allerdings entstehen dabei zusätzliche Risiken, da das Smartphone ernsthaft beschädigt werden kann und die Garantie beim Rooten verloren geht. Deshalb ist es ratsam das Rooting nur Profis zu überlassen. Nichtsdestotrotz ist die Deaktivierung in den meisten Fällen bereits ausreichend, denn somit werden Updates und Aktualisierungen unterbunden.

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Redmi Note 10 (pro und lite) – Backup sichern und wieder einspielen

Redmi Note 10 (pro und lite) – Backup sichern und wieder einspielenXiaomi hat mit der Redmi Note 10 Serie Begleiter für den Alltag konzipiert und damit Smartphones, die man immer an der Seite hat und die sowohl für Fotos, Termine, Musik als auch Dokumente zu gebrauchen sind.

Das Unternehmen schreibt selbst zu der Redmi Note 10 Serie:

Der weltweite Technologieführer Xiaomi gab heute bekannt, dass er sein Angebot an Smartphones der Mittelklasse um Folgendes erweitert: Redmi Note 10 Pro, Redmi Note 10S, Redmi Note 10 und Redmi Note 10 5G. Von The 108MP Voyager, The 64MP Adventurer, The AMOLED Explorer und The 5G Pioneer setzt die Serie Xiaomis Engagement fort, die neuesten Smartphone-Verbesserungen für alle bereitzustellen und den Mittelklasse-König in der Branche neu zu definieren.

Mit der Zeit sammeln sich immer mehr wichtige Daten auf den Modellen und damit ist es immer wichtiger, ab und auch ein Backup zu machen um diese Daten zu sichern. Dann kann man bei Problemen oder auch bei Diebstahl oder Verlust weiterhin auf die Daten zurückgreifen und es gehen keine wichtigen Bilder oder Termine verloren. In diesem Artikel wollen wir erklären, wie man ein Backup bei den Modellen macht und was es dabei zu beachten gibt.

Redmi Note 10 (pro und lite) – Backup sichern und wieder einspielen

Backup ist die englische Bezeichnung für Datensicherung. Es werden Kopien von Dateien erstellt, in der Absicht diese bei Datenverlust wieder einspielen zu können. Die auf dem Speichermedium gesicherten Daten werden als Sicherungskopien bezeichnet. Mit der Zeit sammeln sich viele persönliche Daten auf dem Smartphone, die wichtigsten Daten lohnt es daher als Backup zu sichern. Im Benutzerhandbuch wird lediglich die Datensicherung über den Android Backup Service beschrieben.

  1. Zunächst das „Einstellungen“-Menü öffnen.
  2. Anschließend über „Nutzer – Sichern & zurücksetzen“ zu „Mein Daten sichern“ navigieren.
  3. Die Funktion per Schieberegler aktivieren.
  4. Anschließend auf „Sicherungskonto“ und „Konto hinzufügen“ klicken.
  5. Die Kontodaten eingeben.

Das Einspielen erfolgt auf dem auf dem selben Weg. Unter „Sichern & zurücksetzen“ geht man jedoch zu „automatische Wiederherstellung“. Anschließend kann man das gewünschte Backup von dem Sicherungskonto auswählen und wieder einspielen.

HINWEIS: WhatsApp nutzt ein eigenes Backup System, die Chats des Messengers werden nicht vom normalen Backup erfasst. Wer auch WhatsApp sichern will, sollte diese Methode nutzen: WhatsApp Backup.

Daneben gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android besonders einfach machen sollen. Diese funktionieren in der Regel für alle Modelle, da diese alle mit Android arbeiten. Sie gehen aber natürlich nicht auf Besonderheiten der Modelle ein, sondern sind in erster Linie eine Anleitung für das Android Betriebssystem:

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Redmi Note 10 (pro und lite) – Reset und Werkseinstellungen

Redmi Note 10 (pro und lite) – Reset und Werkseinstellungen Xiaomi setzt bei den Redmi Note 10 Modellen auf eine Kombination aus Android 10 Betriebssystem und der MIUI 12 Benutzeroberfläche. Das ist an sich ein sehr stabiles und bewährtes System.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Die neu eingeführte MIUI 12 Super Wallpaper-Funktion nutzt eine Engine auf Spielebene für Echtzeit-Rendering und offizielle NASA-Statistiken zur präzisen Rekonstruktion planetarischer Landformen und bringt die kosmische Ästhetik auf den Höhepunkt des Realismus.

Um ultimative Datensicherheit zu erreichen, bietet MIUI 12 Flare-, Stacheldraht- und Maskensystemfunktionen, um Benutzern umfassenden Schutz zu bieten. Die Flare-Funktion markiert vertrauliche App-Aktivitäten für den Benutzer, während die Barbed Wire-Funktion es Benutzern ermöglicht, die Kontrolle über ihre eigenen App-Berechtigungen zu übernehmen und vertrauliche Informationen beim Freigeben von Dokumenten zu löschen. Bei Aktivierung gibt das Maskensystem unerwünschte Apps leere Informationen aus, um Daten für fünf Berechtigungen zu schützen, einschließlich Kontaktlisten, Kalender und Anrufaufzeichnungen.

Dennoch kann es natürlich ab und an zu Problemen kommen und in diesen Fällen kann ein Reset der Geräte bis hin zum Zurücksetzen der Modelle auf Werkseinstellungen helfen. Wie das geht wollen wir in diesem Artikel zeigen.

Redmi Note 10 (pro und lite) – Reset und Werkseinstellungen

Kurzanleitung:

  1. Öffnet die Einstellungen.
  2. Tippt auf den Punkt Sichern & Zurücksetzen.
  3. Wählt Auf Werkszustand zurücksetzen aus.
  4. Bestätigt mit dem Button Telefon zurücksetzen und danach mit Alles löschen.
  5. Unter Umständen müsst ihr den Vorgang noch mit eurem Passwort, Sperrmuster oder der PIN bestätigen.

Tastenkombination für das Zurücksetzen des Android-Smartphones

Wenn euer Smartphone nicht mehr startet oder der Bildschirm eingefroren ist, könnt ihr auch die folgende Tastenkombination nutzen, um es zurückzusetzen:

  1. Drückt gleichzeitig die Leiser-Taste und die Power-Taste.
  2. Macht das einige Sekunden lang.

Bei einigen Smartphones, wie denen von Motorola, müsst ihr gleichzeitig die Leiser, Lauter- und Power-Taste drücken.

Danach erscheint ein Bootscreen:

  1. Wählt mit der Leiser- beziehungsweise Lauter-Taste den Punkt wipe data/factory reset (Auf Werkseinstellungen zurücksetzen) aus.
  2. Bestätigt mit der Power-Taste.
  3. Bestätigt den Vorgang danach nochmal, indem ihr Yes – delete all user data auswählt.
  4. Danach startet das Handy neu.

Unter Umständen weichen die Menüpunkte bei eurem Smartphone ab und ihr müsst stattdessen Wiederherstellen (Recovery) oder Ähnliches auswählen.

Daneben gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android besonders einfach machen sollen. Diese funktionieren in der Regel für alle Modelle, da diese alle mit Android arbeiten. Sie gehen aber natürlich nicht auf Besonderheiten der Modelle ein, sondern sind in erster Linie eine Anleitung für das Android Betriebssystem:

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Redmi Note 10 (pro) Handbuch und Anleitung in Deutsch

Redmi Note 10 (pro) Handbuch und Anleitung in Deutsch – Mit den Redmi Note 10 Modellen setzt Xiaomi die Note 9 Serie identisch fort. Man bekommt also sehr viel Technik und mittlerweile sogar 5G zu einem recht erschwinglichen Preis, muss dafür aber auf einige Premium-Funktionen verzichten.

Das Unternehmen schreibt selbst zur Technik:

Das Redmi Note 10 Pro ist eine der Kameras mit der höchsten Auflösung für Smartphones und damit der König der Mittelklasse in der mobilen Fotografie. Der 108MP-Sensor des Telefons mit 9-in-1-Binning-Technologie und Dual-Native-ISO erfasst zusammen feinste Details, bietet einen höheren Dynamikbereich und eine Reihe von Fotobearbeitungsmöglichkeiten. Dank des Nachtmodus 2.0 mit RAW-Multi-Frame-Algorithmus können Benutzer selbst bei schlechten Lichtverhältnissen atemberaubende Bilder aufnehmen.

Redmi Note 10 Pro bietet sowohl Pro- als auch Telemacro-Zeitraffer-Videoaufnahmen. Weitere Neuheiten in Redmi Note sind Fotoklone, Videoklone, Dual-Video- und Langzeitbelichtungsmodi für zusätzlichen Spaß beim Teilen von Fotos oder Videos in Ihren bevorzugten Social-Media-Apps.

Beim Betriebsystem gibt es weniger Neuerungen. Die Redmi Note 10 Modelle setzen zwar auf MIUI 12, bieten aber nur Android 10 und daher nicht die neuste Android Version auf dem Markt. Dafür hat sich dann auch bei der Bedienung wenig geändert – die meisten Nutzer sollten sich ohne Probleme zurecht finden. Bei Fragen haben wir hier aber nochmal die Anleitung und das Handbuch verlinkt.

Redmi Note 10 (pro) Handbuch und Anleitung in Deutsch

Redmi bietet für alle Modelle auch eine deutsche Anleitung an. Leider gibt es das nicht als gedruckte Version direkt bei den Geräten, sondern als PDF Download von der Xiaomi Webseite. Der Download ist dabei erfreulicherweise kostenfrei.

Die Anleitungen gibt es hier:

Daneben gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android besonders einfach machen sollen. Diese funktionieren in der Regel für alle Modelle, da diese alle mit Android arbeiten. Sie gehen aber natürlich nicht auf Besonderheiten der Modelle ein, sondern sind in erster Linie eine Anleitung für das Android Betriebssystem:

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