Redmi Note 10 (pro) Screenshot machen und abspeichern

Redmi Note 10 (pro) Screenshot machen und abspeichernXiaomi hat mit der Redmi Note 10 Serie wieder viel Technik für einen erschwinglicheren Preis zusammengepackt und dabei unter anderem die Kamera und auch das Display überarbeitet.

Das Unternehmen schreibt selbst zu Display und Technik:

Nach einer nahtlosen Neugestaltung, einschließlich eines Arc-seitigen Fingerabdrucksensors und eines 6,67-Zoll-120-Hz-AMOLED-DotDisplay, bietet das Gerät eine rundum reibungslose Benutzererfahrung. Erhältlich in drei umwerfenden Farben – Onyxgrau, Gletscherblau und Farbverlaufsbronze – ist Redmi Note 10 Pro ebenso elegant wie langlebig. Das Corning® Gorilla® Glass 5 auf der Vorderseite schützt vor unschönen Abnutzungsspuren und Kratzern.

In Bezug auf die Leistung bietet Redmi Note 10 Pro mit Qualcomm® Snapdragon ™ 2 732G einen der leistungsstärksten 4G-Prozessoren auf dem Markt. Das Modell für hohe Leistung und geringen Stromverbrauch des Geräts ist ideal für Gamer und Streamer und bietet zusammen mit einem beeindruckenden Soundsystem mit zwei Lautsprechern ein optimales Seherlebnis für unterwegs. Dank des 5.020-mAh-Akkus (Typ) und des fortschrittlichen 33-W-Schnellladens wird der Zeitaufwand für das Einschalten der Benutzer auf ein Minimum reduziert.

Trotz des neuen Display ist die Möglichkeit, Screenshots zu machen, gleich geblieben. Wer bereits mit einem Redmi Modelle gearbeitet hat, wird sich sicher schnell zurecht finden und auch Android Nutzer werden die bekannten Einstellungen finden.

Redmi Note 10 (pro) Screenshot machen und abspeichern

Was ist ein Screenshot?

Bei einem Screenshot wird der aktuell dargestellte Inhalt auf dem Handy-Display festgehalten und als Bilddatei gespeichert. Diese Funktion ist durchaus sinnvoll, so kann man beispielsweise Fehlermeldungen auf dem Smartphone per Screenshot festhalten, dies erleichtert die Problemlösung für den Support oder den Kundendienst von Xiaomi. Außerdem lassen sich Highscores aus Spiele-Apps festhalten oder man kann Auszüge aus interessanten Artikel schnell und einfach speichern und gegebenenfalls mit anderen teilen. Nachfolgend wird aufgezeigt, wie man einen Screenshot beim Xiaomi erstellen kann.

Es werden drei Varianten vorgestellt. Die erste Methode ist sehr wahrscheinlich bereits von anderen Android-Smartphones bekannt.

Screenshot per Tastenkombination

  1. Zunächst den entsprechenden Inhalt auf dem Display öffnen.
  2. Anschließend die „Ein/Aus-Taste“ und „Leiser“-Taste gleichzeitig drücken.
  3. Solange gedrückt halten bis eine Bestätigung auf dem Bildschirm oder ein akustisches Signal erfolgt.
  4. Der Screenshot ist nun im gleichnamigen Ordner unter „Fotos“ zu finden.

Darüber hinaus gibt es noch eine weitere Möglichkeit.

Screenshot per Statusleiste

  1. Seite aufrufen, von der eine Screenshot angefertigt werden soll.
  2. Daraufhin die Statusleiste nach unten ziehen.
  3. Anschließend auf das „Screenshot“-Symbol – Bildschirm mit Schere“ –  klicken.
  4. Das Bild wird standardmäßig in der Galerie gespeichert.

Die dritte Vorgehensweise ist vermutlich genauso schnell.

Screenshot mit 3 Fingern

Allerdings muss man dieses Feature vorher folgendermaßen aktivieren:

  • „Einstellungen“ –> „Erweiterte Einstellungen“ –> „Screenshot“ –> „3-Finger Screenshot“

Die Funktion lässt sich per Schieberegler aktivieren. Anschließend kann man sehr schnell Screenshots erstellen.

  1. Zuerst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Danach lediglich mit drei Fingern über den Bildschirm streichen.
  3. Die Bildschirmfotografie befindet sich ebenfalls im gleichnamigen Ordner in der Galerie.

Dort kann man die Screenshots öffnen, bearbeiten, mit Freunden teilen oder bei Bedarf auch wieder löschen.

Hinweise zum Screenshot

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewußt sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

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Redmi Note 10 – deutliche Schwächen im Belastungstest

Redmi Note 10 – deutliche Schwächen im Belastungstest – Redmi hat beim neuen Note 10 eine ganze Reihe von Technik in die Modelle gepackt, unter anderem gibt es auch ein AMOLED Display für einen relativ günstigen Preis.

In den ersten Belastungstests des Redmi Note 10 zeigt sich aber recht schnell, dass man dafür an anderer Stelle gespart hat. So haben die Modelle keine Schutzklasse und sind damit offiziell nicht gegen Wasser und Staub geschützt. Das sieht man auch bei den Tests recht gut – es dringt ziemlich schnell Wasser in die Geräte ein das dürfte in der Praxis zu einem kapitalen Schaden führen.

Auch die Stabilität des Gehäuses ist eher niedrig. Man sieht es im Video recht gut, mit vergleichsweise wenig Kraft brechen die Geräte dann doch sehr schnell und man kann sich gut vorstellen, dass es reicht, die Modelle falsch in der Hosentasche zu tragen um diese Kraft zu erzeugen. Hier rächt es sich, auf ein Plastik Case gesetzt zu haben und die Buttons an der Seite scheinen tatsächlich eine Schwachstelle zu sein, an der die Modelle viel zu einfach brechen.

Insgesamt kann man sich daher nur der Empfehlung aus dem Testvideo anschließen: Wer die Modelle nutzt, sollte auf jeden Fall ein Case und wohl auch eine gute Displayfolie nutzen oder im besten Fall noch eine Handy-Versicherung mit dazu holen. Für Einsätze unter Belastung scheint das Redmi Note 10 damit auch nicht geeignet zu sein.

Das Video zum Belastungstest des Redmi Note 10

Redmi Note 10 Durability & Drop Test - Wait for Redmi Note 11 ! [ English Subtitle ]