Redmi (Note) 9T Serie geht am 25. Januar und dem 15. März in den Verkauf

Redmi Note 9T Serie geht am 25. Januar und dem 15. März in den Verkauf – Redmi mit hat vor wenigen Tagen die Modelle der neuen 9T Serie vorgestellt. Dabei gibt es zukünftig das Redmi 9T als Einsteiger-Variante und das Redmi Note 9 T als etwas teurere Version. Beide Modelle kommen mit 5G und bieten viel Technik zu Preisen unter 250 Euro.

Beim Design gibt es dabei deutliche Unterschiede. Das Redmi Note 9 T setzt auf ein rundes Kameramodul auf der Rückseite und ein Punch-Hole Display mit Öffnung für die Selfie Kamera in der linken oberen Ecke des Bildschirms. Beim Redmi 9T kommt ein eher rechteckiges Kameramodul zum Einsatz und das Unternehmen setzt auf eine tropfenförmige Notch am oberen Rand des Display.

Das Xiaomi Redmi 9T

Auch bei den weiteren technischen Daten gibt es Unterschiede zwischen den Modellen.

Die technischen Daten der Redmi Note 9T Modelle

Redmi Note 9TRedmi 9T
Display6.53” FHD+ DotDisplay
19.5:9 2340×1080
60Hz refresh rate
450 nits (typ) brightness
Corning® Gorilla® Glass 5
TÜV Rheinland Low Blue Light Certification
Color gamut: NTSC 84% (typ)
Sunlight mode
Reading mode
6.53″ FHD+ Dot Drop Display
19.5:9 2340×1080
400nit (typ) brightness
Corning® Gorilla® Glass 3
TÜV Rheinland Low Blue Light certification
L1 Widevine
Sunlight mode
Color temperature adjustment
Standard mode
Reading mode 2.0
ColorNightfall Black, Daybreak PurpleCarbon Gray, Twilight Blue, Sunrise Orange, Ocean Green
BodyUnibody polycarbonate backAnti-fingerprint textured back
Dimension161.96mm x 77.25mm x 9.05mm, 199g162.3mm x 77.3mm x 9.6mm, 198g
PerformanceMediaTek Dimensity 800U
Octa-core CPU
Up to 2.4GHz
7nm manufacturing process
New-generation Mali-G57 GPU
Qualcomm®️ Snapdragon™ 662
CPU: Qualcomm®️ Kryo™ 260
Octa-core CPU
Up to 2.0GHz
11nm manufacturing process
GPU: Qualcomm® Adreno™ 610 GPU
3rd gen Qualcomm® AI Engine
StorageLPDDR4X RAM
4GB+64GB: UFS 2.1 storage; 4GB+128GB: UFS 2.2 storage with Host Performance Booster
Up to 256GB microSD card support
LPDDR4X RAM
RAM: 4/6GB Storage: 64GB/128GB
UFS 2.1/2.2 storage (UFS 2.2 on 128GB only)
MicroSD expandable storage up to 512GB
Rear camera48MP main camera:
1/2” sensor size, 1.6μm 4-in-1 Super Pixel
f/1.79, 6P lens, AF

2MP depth sensor:
1.75µm pixel size, f/2.4

2MP macro camera:
1.75µm pixel size, f/2.4, FF

LED flash
48MP main camera:
1/2” sensor size, 1.6μm 4-in-1 Super Pixel
f/1.79, 6P lens, AF

8MP ultra-wide angle camera:
FOV 120°, f/2.2

2MP depth sensor:
f/2.4, FF

2MP macro camera:
f/2.4, FF
Front camera13MP in-display front camera
1.12μm pixel size, f/2.25, 5P lens
8MP front camera
1.12μm pixel size, f/2.05, 4P lens
ConnectivityDual SIM, dual 5G standby
Supports 4×4 MIMO
Multi-functional NFC
IR blaster
USB Type-C
3.5mm headphone jack
Dual SIM + dedicated MicroSD
Multi-functional NFC
IR blaster
3.5mm headphone jack
Bluetooth 5.0
FM radio
USB Type-C
UnlockSide-mounted fingerprint sensor
AI Face Unlock
Charging5,000mAh (typ) high charge cycle battery
18W fast charge
22.5W in-box charger
6,000mAh (typ) high charge cycle battery
18W fast charge
22.5W in-box charger
Support reverse wired charging3
AudioDual speakersDual speakers
Hi-Res Audio certification
MotorZ-axis linear vibration motorVibration Motor
SystemMIUI 12 based on Android 10
Storage variants4GB+64GB
4GB+128GB
4GB+64GB
4GB+128GB
6GB+128GB

Das Redmi Note 9T wird in den Varianten 4GB + 64GB und 4GB + 128GB zu einer UVP von 229,90 Euro bzw. 269,90 Euro erhältlich sein. Das Redmi 9T wird in den Varianten 4GB + 64GB und 4GB + 128GB zu einer UVP von 169,90 Euro bzw. 199,90 Euro erhältlich sein.

Der offizielle Verkaufsstart in Deutschland ist der 25. Januar 2021 für das Redmi Note 9T sowie der 15. März 2021 für das Redmi 9T. Auf die günstigere Version müssen Nutzer also noch etwas länger warten.

Offiziell: Xiaomi Redmi 9T wird am 8. Januar vorgestellt

Offiziell: Xiaomi Redmi 9T wird am 8. Januar vorgestellt – Xiaomi hat zu einem neuen Event eingeladen und macht gar kein Geheimnis daraus, um was es gehen wird: am 8.1 um 13 Uhr (deutsche Zeit) wird das Unternehmen das neuen Xiaomi Redmi 9T international vorstellen. Für den Launch gibt es natürlich wieder kein Event vor Ort, sondern in erster Linie einen Livestream, den man weltweit empfangen kann.

Weitere Daten wurden bisher leider nicht mitgeteilt, daher bleibt offen, wann genau die Geräte in Deutschland in den Handel kommen werden und zu welchem Preis man das Redmi 9T bekommen wird.

Bei den technischen Details hält sich das Unternehmen bisher ebenfalls bedeckt. Die bisherigen Leaks gehen aber von einem 5G Smartphone im Preisbereich von um die 200 Euro aus, dazu soll es wohl einen recht großen Akku mit 5.000mAh Leistung geben sowie den neuen Dimensity 800U Prozessor von Mediatek.

Auf den bisher geleakten Bildern konnte man ein rundes Kameramodul sehen, dazu gibt es keinen Fingerabdruck-Sensor auf der Rückseite. Dieser Sensor soll stattdessen im Power-Button verbaut sein, das kennt man bereits von anderen Modellen aus diesem Preisbereich wie etwa dem Realme 7. Beim Display setzt das Unternehmen wohl auf ein Puchhole Display mit Öffnung für die Frontkamera in der linken oberen Ecke.

Auf eSIM wird man wohl verzichten müssen, aber es gibt wohl wieder einen Dual Sim Slot. Dazu unterstützt nur ein Slot 5G – die aktuellen Modems schaffen in der Regel nur eine 5G Verbindung, daher gibt es wohl auch beim Redmi 9T diese Limitierung.

Insgesamt wird also wohl auch das neue Redmi 9T weniger durch neue Technik punkten, als mehr über den Preis. Man bekommt hier ein interessantes Technik-Paket mit einigen Highend-Funktionen für wenige hundert Euro. Die Topmodelle der anderen Anbieter müssen also keine Konkurrenz befürchten, aber im Bereich der unteren Mittelklasse gibt es zukünftig wohl eine interessante Alternative mehr.

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Redmi K40 zeigt sich mit überarbeitetem Kameramodul

Redmi K40 zeigt sich mit überarbeitetem Kameramodul – Die Kameramodule auf der Rückseite der aktuellen Smartphones werden uns wohl noch eine weile erhalten bleiben, aber die Hersteller arbeiten derzeit daran, dass diese Module zumindest optisch aufgewertet werden. Xiaomi scheint beispielsweise beim kommenden Mi 11 einen neuen Ansatz für das Kameramodul auf der Rückseite zu planen und nach aktuell geleakten Fotos wird man auch bei Redmi einen etwas anderen Weg gehen.

Die neusten Bilder (eine offizielle Bestätigung dazu gibt es aber noch nicht) zeigen das Redmi K40 mit einen abgerundeten Kameramodul, auf das die Kamera selbst aber nochmal in einem eigenen Modell untergebracht sind. Dort finden sich dann gleich 4 Linsen mit wohl zwei größeren Hauptobjektiven und zwei kleineren Linsen. Außerhalb des Moduls gibt es dann einen Schriftzug und die LED.

Leider lässt sich nicht genau sagen, welche Auflösungen die Objektive haben werden. Man kann aber wohl davon ausgehen, dass Redmi nicht nur die Anordnung der Objektive geändert hat, sondern auch bei der Technik selbst Update bringen wird. Ein Grund für den vergleichsweise vielen Platz um die zwei größeren Objektive könnte sein, dass man auch dahinter mehr Technik verbaut hat. Sicher ist das aber noch nicht, denn es gibt noch keine wirklichen Details zur Kameratechnik.

Die Bilder geben auch bereits einen Blick auf die Vorderseite frei. Dabei erkennt man ein Display mit Öffnung für die Kamera mittig im oberen Bereich. Das gibt es mittlerweile auch bei anderen Modellen, auf der Vorderseite gibt es also keine größeren Designänderungen beim Redmi K40.

Redmi Note 9 Pro im Test – reicht es wieder für Spitzenplätze in der Mittelklasse?

Redmi Note 9 Pro im Test – reicht es wieder für Spitzenplätze in der Mittelklasse? – Das Redmi Note 8 pro bekam viel Lob ausgesprochen, weil die Modelle sehr viel Technik zu einem günstigen Preis geboten hatten. Nun gibt es mit dem Redmi Note 9 pro einen Nachfolger und wir haben getestet, ob das Unternehmen auch hier wieder punkten kann.

Preislich gesehen liegen die Modelle derzeit je nach Anbieter im Bereich zwischen 220 und 250 Euro. Das Redmi Note 9 Pro ist also ein klassisches Modell in der unteren Mittelklasse und tritt an gegen beispielsweise das Samsung Galaxy A41 oder das Gigaset GS290. Beim Test muss man daher natürlich auch den Preis berücksichtigen – man kann von Geräten für unter 250 Euro nicht die gleichen Leistungen erwarten wie von den Topmodellen mit Preisen von über 1.000 Euro.

Entsprechend hat Redmi auch den Ansatz für das Note 9 Pro gewählt: die Geräte sind keine Technologieträger mit neuen Entwicklungen, stattdessen gibt es die bekannte Technik (und davon viel) zu einem vergleichsweise günstigen Preis.

UPDATE: Deals gibt es auch dazu

Xiaomi Redmi Note 9 Pro (128 GB) für 39 € + crash Allnet Flat (5 GB mit 21,6 Mbit/s) für 12,99 € monatlich

  • ·        Tarifkosten über 24 Monate:             331,75 € (inkl. 19,99 € Anschlusspreis)
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Design und Verarbeitung beim Redmi Note 9 pro

Beim Design gibt es wenig zu Meckern. Das Note 9 pro setzt auf ein Punchole-Design mit Öffnung im Display für die Kamera. Die Öffnung ist mittig angebracht und stört kaum. Vergleichbare Designs kennt man vor allem von Topmodellen und daran orientiert sich das Note 9 pro auch.

Die Rückseite wird vom großen Kameramodul dominiert. Dieses ist zentral angebracht und wirkt damit etwas stimmiger als die linkslastigen Kamerabereiche beispielsweise bei den Samsung-Modelle. Das ist aber sicher Geschmackssache.

Insgesamt wirkt das Design und auch die Verarbeitung wertig und wer die Geräte nicht kennt, hätte wohl Probleme zu bestimmen, ob es nun ein 250 Euro Handys ist oder ehe 450 Euro kostet.

Rückseite des Rdmit 9 pro mit dominierenden Kameramodul

Die Kamera im Redmi Note 9 Pro

Die neue 4fach Kamera ist eine der Stären der Modelle und in diesem Preisbereich durchaus erwähnenswert. Es gibt derzeit kaum andere Modelle für unter 250 Euro, die nicht nur eine 4fach Kamera bieten, sondern auch noch einen 64MP Hauptsensor. Mittlerweile dürfte bekannt sein, das Megapixel noch keine Aufnahmequalität ausmachen, aber zumindest beim Note 9 pro passt das Setup. Die Aufnahmen mit der Hauptkamera sind schnell und scharf und wirken natürlich.

Die Kameratechnik:

  • 64.0MP, f/1.89, Phasenvergleich-AF, LED-Blitz, Videos @2160p/30fps, Videos @720p/960fps (Kamera 1); 8.0MP, f/2.2, Weitwinkelobjektiv (Kamera 2); 5.0MP, f/2.4, Makroobjektiv (Kamera 3); 2.0MP, f/2.4, Tiefenschärfe (Kamera 4)
Aufnahme mit den Standard-Einstellungen (leider mit Wasserzeichen)

Schwieriger wird es bei schlechterem Licht. Dann bekommt man relativ schnell verrauschte Aufnahmen, aber im Vergleich mit anderen Geräten in diesem Preisbereich machen die Modelle dennoch eine gute Figur. Mit den Lowlicht-Aufnahmen der Topmodelle kann man die Geräte aber natürlich nicht vergleichen.

Weitere Pluspunkte beim Redmi Note 9 pro

Die gute Technik setzt sich auch außerhalb der Kamera fort. Das Redmi Note 9 pro bietet ein Dual Sim System mit zwei echten Simkartenslot und zusätzlich einem Slot für Micro-SD Karten. eSim werden aber leider nicht unterstützt. Dafür gibt es NFC für das kontaktlose Bezahlen und der Akku wurde auf 5020mAh aufgerüstet. Das Note 9 pro unterstützt dazu auch schnelles Aufladen mit bus zu 30 Watt – man bekommt den großen Akku also recht schnell wieder aufgeladen. Drahtloses Laden wird aber leider nicht angeboten.

Interessant ist der Sensor für den Fingerabdruck. Günstigere Modelle haben diese Technik oft noch auf der Rückseite verbaut, bei den Topmodellen findet man die Sensoren direkt im Display. Redmi geht an der Stelle einen Zwischenweg und hat den Sensor direkt an der Seite im Power-Button mit verbaut. Das klappt in der Praxis auch recht gut und die Modelle lassen sich darüber recht schnell entsperren.

Beim Betriebssystem gibt es das aktuelle Android 10 in Verbindung mit der MIUI Benutzeroberfläche. Die normalen Google Dienste und auch Google Play sind installiert – Einschränkungen wie bei Huawei oder Honor gibt es bei den Modellen nicht.

Kritikpunkte

Nicht so schön: das MiUI 11 Betriebssystem bringt gleich eine ganze Menge an Apps mit. Es gibt neben den unvermeidlichen Google Apps gleich noch Spiele, Shops, Netflix usw. Von Haus aus sind also bereits viele Apps vorinstalliert – ein schlankes System sieht anders aus.

Kein Beinbruch aber ungewohnt: die Kamera fügt standardmäßig ein Wasserzeichen bei den Bildern ein (kennt man auch von anderen Geräetn). Das sieht nicht so toll aus, lässt sich aber abschalten – wenn man die Einstellungen für das Wasserzeichen in der Kamera-App findet.

Noch ein Ärgernis: das Handy ist recht anfällig für Fingerabdrücke und zieht auch gerne Staub an. Die Abdrücke sind vor allem auf der Rückseite ein Problem, weil sie auf dem reflektierenden Finish sehr auffällig sind – man ist also immer mit Putzen beschäftigt. Eine Hülle ist daher in jedem Fall ratsam.

Fazit zum Redmi Note 9 Pro im Test

Man kann es sicher aus dem Testbericht herauslesen: es gibt wenig zu kritisieren beim Redmi Note 9 pro und recht viel positives. Wer nach einem Smartphones unter 300 Euro sucht, kann hier bedenkenlos zugreifen, denn so viel Technik gibt es bisher bei keinem anderen Modell auf dem Markt. Vor allem mit der Kamera und der Akkulaufzeit können die Modelle punkten. Wir würden allerdings mittlerweile eher die grüne Variante mit der matten Rückseite nehmen – das Putzen der glänzenden Rückseite ist auf die Dauer doch etwas ermüdend.

Offiziell: REDMI Note 9S wird am 23. März vorgestellt

Offiziell: REDMI Note 9S wird am 23. März vorgestellt – Redmi hat etwas überraschend die Vorstellung des REDMI Note 9S angekündigt und die auch über die deutschen Accounts. Man kann daher davon ausgehen, dass die Modelle auch in Deutschland zu haben sein werden – es handelt sich damit beim REDMI Note 9S wohl um die internationale Version der bereits veröffentlichten Note 9 und Note 9 pro.

Die Vorstellung wird live übertragen, man kann sich also bei Interesse auch direkt mit anschauen, was das Unternehmen für die neuen Modelle geplant hat. Die Streams werden hier verfügbar sein:

FB:https://bit.ly/RedmiNote9sLaunchFacebook
TW:https://bit.ly/RedmiNote9SLaunchTwitter
YT:https://bit.ly/RedmiNote9SLaunchYouTube

Start ist dabei der 23. März, 13:00 Uhr.

Leider hat das Unternehmen aber keine weiteren Details zu diesem Termin genannt. Daher bleibt offen, ob es doch noch einige Änderungen zu den bereits veröffentlichten Modellen geben wird. Auf dem Teaser-Bild ist aber auf jeden Fall eine Kamera mit 4 Objektiven angedeutet – die 4fach Kamera wird es also auch im REDMI Note 9S geben. Die nachfolgenden technischen Daten entsprechen daher denen der Note 9 Reihe – wir gehen davon aus, dass es keine größeren Änderungen bei den Modellen geben wird.

Technische Daten des Redmi Note 9S

  • Display: 6,67 Zoll, LCD, 2.400 x 1.080 Pixel, 1.500:1 Kontrast, Gorilla Glass 5
  • Betriebssystem: Android 10 mit MIUI 11
  • SoC: Qualcomm Snapdragon 720 (2x Gold 2,3 GHz + 6x Silver 1,8 GHz), Adreno A618 mit 750 MHz als GPU
  • RAM: 4 / 6 GByte LPDDR4X
  • Speicherplatz: 64 / 128 GByte (UFS 2.1)
  • Hauptkamera: 48 (Weitwinkel, f/1.79), + 8 (Ultra-Weitwinkel, f/2.2) + 5 (Makro) + 2 (Tiefensensor) Megapixel
  • Videoaufnahme: 4K mit bis zu 30 fps
  • Frontkamera: 16 Megapixel
  • Akku: 5.020 mAh (Schnellaufladung mit 18 Watt)
  • Schnittstellen: USB Typ-C, 4G LTE (ohne Band 20), microSD (bis zu 512 GByte), Dual SIM (Triple Slot), Wi-Fi 802.11 ac, Bluetooth 5.0, GPS, 3,5-mm-Audio
  • Maße / Gewicht: 165,75 x 76,68 x 8,8 mm / 209 g
  • Farben: Glacier White, Interstellar Black, Aurora Blue

 

Xiaomi Redmi Note 8 Pro startet am 7. Oktober offiziell in Deutschland

Xiaomi Redmi Note 8 Pro startet am 7. Oktober offiziell in Deutschland – Xiaomi drängt immer stärker auf den deutschen Markt und das bedeutet auch, dass immer mehr Geräte offiziell in Deutschland starten. Das neuste Modelle ist dabei das Xiaomi Redmi Note 8 Pro, das ab dem 7. Oktober offiziell auch in Deutschland in den Handel gehen wird. Startschuss ist dabei an diesem Tag um 13 Uhr. Das Xiaomi Redmi Note 8 Pro ist ein Mittelklasse-Modell mit einer sehr interessanten Preis, das den Fokus vor allem auf die Kamera legt. So gibt es eine 4fach-Hauptkamera mit 64MP Sensor – das findet man bisher in dieser Preisklasse nicht.

Das Unternehmen schreibt zur Kamera:

Das Redmi Note 8 Pro hat nicht nur drei, sondern gleich vier hochwertige Kameras und ist damit Vorreiter im Bereich der Vierfach-Kamera-Smartphones. 

Die ultra-hochauflösende 64MP Hauptkamera schießt atemberaubende Fotos, die sich problemlos in einer Länge von bis zu 3,26 Metern ausdrucken lassen. Das Redmi Note 8 Pro verwendet zudem 1,6μm 4-in-1 Super Pixel, um mehr Licht für Nachtaufnahmen zu generieren. Ein 8MP-Weitwinkelobjektiv mit einem Sichtfeld von 120°, eine 2MP-Makroobjektv und ein 2MP-Tiefensensor machen die Quad-Kamera komplett und zur bisher vielseitigsten in der Redmi-Reihe.

Ein weiteres Feature: Mit der eingebauten KI-Technologie der 20MP Frontkamera können Benutzer detaillierte Porträt-Selfies erstellen und die Vorteile der Szenenerkennung und Gesichtsentsperrung nutzen.

Der Akku ist ebenfalls eine Erwähnung wert, denn Xiaomi hat 4.500mAh Leistung verbaut und das bedeutet eine richtig gute Ausdauer der Modelle und Nutzungszeiten, die weit über einen Tag hinaus gehen.

Zum Start wird es die ersten 3.000 Modelle des Redmi Note 8 Pro auf Amazon zum Preis von 229 Euro geben. Danach kann man die neuen Smartphones regulär für 249.99 Euro kaufen. Die Geräte sollen dabei in den Farben Mineral-Grau, Perlweiß und Wald-Grün zu haben sein. Etwas später soll auch noch die Version mit 6GB RAM und 128GB internem Speicher folgen, diese wird allerdings etwas teurer sein und 279.99 Euro kosten.

Redmi K20 (pro) kommt in Polen und wohl auch Deutschland als Xiaomi Mi 9T (pro)

Redmi hat mittlerweile die ersten Bilder zum Redmi K20 und K20 pro offiziell angeteasert und damit gibt es bereits einen verlässlichen Blick auf die neuen Modelle. Die Geräte scheinen dabei richtig schick zu werden und dank einen Snapdragon 855 Prozessor auch wirklich schnell. Das Unternehmen packt also sowohl Design als auch Technik in die neuen Topmodelle – das ist eine deutliche Kampfansage an die Konkurrenz und deren Topmodelle.

Update: mittlerweile gibt es Hinweise, dass die Geräte in Polen als Xiaomi Mi 9T und Mi 9T pro auf den Markt kommen sollen. Das würde bedeuten, dass man sie auf jeden Fall auch in Europa bekommen wird und daher mit großer Wahrscheinlichkeit also in Deutschland. Auch die ersten Bilder von der Packung wurden bereits veröffentlicht:

Interessant sind dabei auch die Preise. Nach ersten Leaks soll der Kaufpreis für die Redmi K20 pro Varianten zwischen 2599 und 2999 Yuan liegen. Das wären umgerechnet unter 400 Euro für die Modelle. Damit dürften die Geräte der Redmi K20 Serie die preiswertesten Modelle mit Snapdragon 855 Prozessor auf dem Markt werden. Wahrscheinlich muss man davon ausgehen, dass die Preise in Deutschland dank Pauschalabgaben noch etwas höher liegen werden, aber dennoch ist das ein richtig günstiger Preis für die verbaute Technik. Die kleine Version wird wohl eine Snapdragon 730 Prozessor bekommt, liegt dann aber auch im Preis nochmal unter den Angaben für das Redmi K20 pro.

Beim Design setzt das Unternehmen auf eine Front ohne Ränder und die Kamera ist ausfahrbar – ein kleiner Kamerabereich im oberen Rand lässt sich bei Bedarf ausfahren und dann kann man damit Selfies machen. Auf der Rückseite gibt es eine Triple-Kamera mit 48 MP (Blende f/1.8) + 13 MP (Ultraweitwinkel + Blende f/2.4) + 8 MP (Tele + Blende f/2.4) Auflösung. Zu weiteren Funktionen der Kamera gibt es bisher wenig aussagen, aber da der Snapdragon 855 auch AI Funktionen von Haus aus unterstützt, wird es sicher auch AI Unterstützung bei den Aufnahmen geben. Ob dies dann beim normalen Redmi K20 auch der Fall sein wird, ist noch offen.

Insgesamt hat das Unternehmen mit Redmi K20 und vor allem K20 pro ein richtig starkes Paket zusammengestellt und es bleibt zu hoffen, dass die Modelle auch offiziell nach Deutschland kommen werden und auch hier vor Ort ohne Umwege zu haben sein werden.

Die Leistungsdaten des Redmi K20 pro wurden auch bereits geleakt: