MacBook Pro und MacBook Air: Gleiches Design, aber neue Prozessoren im Juni 2013?

Apple hat in diesem Jahr das komplette MacBook-Lineup auf den neusten Stand gebracht und zusätzlich auch noch ein neues Modell mit einem hochauflösenden Retina-Display ins Leben gerufen. Im nächsten Jahr soll Apple das MacBook Pro und MacBook Air früher als gedacht aktualisieren, aber lediglich die Hardware erneuern.

Der bekannte Branchendienst DigiTimes hat sich mal wieder zu Wort gemeldet und konnte in Erfahrung bringen, dass Apple bei taiwanesischen Zulieferanten neue Aufträge für die nächsten MacBook-Generationen getätigt hat. Sowohl das MacBook Pro als auch das MacBook Air sollen dabei eine Aktualisierung im Juni 2013 erfahren und größtenteils mit neuer Hardware ausgestattet werden. Das Design soll unangetastet bleiben.

The sources pointed out that the MacBook Air for 2013 will feature a new processor platform, but its industrial design will not see any major changes.

Die Ultrabook-Konkurrenz soll deswegen bereits in Sorge sein, denn das aktuelle MacBook Air wird vermutlich im Zuge dessen etwas günstiger werden und die neue Generation könnte die anderen Elektronikkonzerne erneut ins Straucheln bringen. Neben einem Prozessor-Upgrade könnte Apple vielleicht auch den Schritt auf das Retina-Display wagen und ein extrem dünnes, handliches aber auch leistungsfähiges MacBook Air entwickeln. Der Schritt ist hauptsächlich von den Display-Kosten und von der Leistungsstärke der zukünftigen Onboard-Grafikkarte abhängig. Die aktuellen Komponenten wären zum einen viel zu teuer, um den Preis weiterhin gleich zu behalten und ebenfalls kann die Intel HD Graphics 4000 nur bedingt ein solches Display ansteuern

Ansonsten wird spekuliert, dass Apple im nächsten Jahr ungefähr 17 Millionen MacBook-Einheiten produzieren wird, wobei die Verkaufszahlen etwas drunter liegen könnten.

The sources estimated that MacBook series total shipments in 2013 will reach 17 million units, but sales may not reach a similar level. Apple sold 12.88 million MacBook products in 2011 and 9.78 million units in the first three quarters of 2012.

Zeitlich passen die Angaben ebenfalls in das Schema, denn in diesem Monat findet die alljährliche World Wide Developer Conference von Apple statt, die schon das ein oder andere Mal neue Hardware hervorgebracht hat und für die Vorstellung genutzt werden könnte.

iPad mini 2: Nächste Generation mit Retina-Display schon in der Produktion?

Die Gerüchteküche kann es anscheinen nicht lassen und wirft erneut die Spekulationen in den Raum, dass die nächste Generation des iPad mini bereits in nächster Zeit in den Produktion gehen soll und womöglich in der ersten Jahreshälfte 2013 erscheinen wird.

Vor dem Marktstart des iPad mini gab es vielerorts Zweifel an der Existenz, aber nach der Verkündigung und des erfolgreichen Verkaufstarts hat sich das kleine Apple-Tablet zum Verkaufsschlager gemausert. Das Retina-Display fehlt allerdings den ein oder anderen Kunden und könnte somit eine langfristige Vermarktung der aktuellen Generation gefährden. Möchte man dem Marktanalyst Doug Freedman von RBC Capital Markets Glauben schenken, dann soll sich das iPad mini 2 aber schon kurz vor der Produktion befinden und vermutlich auch das hochauflösende Display beinhalten. Der Analyst ist momentan in China unterwegs und konnte bei verschiedenen Apple-Zulieferanten in Erfahrungen bringen, dass sich die Chiphersteller bereits in der Vorbereitungen befinden sollen und in naher Zukunft die Produktion starten werden.

Diese Anzeichen würden für eine baldige Veröffentlichung sprechen, die sicherlich nicht jedem Apple-Kunden freuen würde. Die verkürzten Releasezyklen sind eigentlich auch nicht typisch für Apple, aber bereits beim iPad der vierten Generation hat das Unternehmen aus Cupertino seine Traditionen über Bord geworfen und schon einige Monate früher eine aktualisiertes Gerät auf den Markt geworfen. Ich halte eine Marktstart im Frühjahr für unrealistisch und tendiere zu einen Sommer-Release.

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Gerüchteküche: iPad mini mit Retina-Display und 326 ppi – iPad 5 wird leichter

Das iPad mini ist mittlerweile mehr als einen Monat auf dem deutschen Markt und scheint sich bislang prächtig zu verkaufen. Die Verkaufszahlen der gesamten neuen iPad-Kollektion beliefen sich am ersten Wochenende auf drei Millionen Einheiten und das kleinere Apple-Tablet wird sicherlich für einen Großteil verantwortlich sein. Obwohl die ersten Testberichte auch sehr positiv ausgefallen sind, ist der wohl größte Kritikpunkt das verbaute Display.

Der Branchendienst DigiTimes hat sich mal wieder zu Wort gemeldet und sich über die nächste Generation der beiden iPads ausgelassen. Die Taiwaner berufen sich dieses Mal auf Quellen bei den Display-Herstellern und wollen in Erfahrung gebracht haben, dass das iPad mini in der nächsten Ausführung ein Retina-Display beinhalten soll. Die Auflösung würde sich dementsprechend dem größeren Apple-Tablets anpassen, um eine Anpassung von Apps zu vermeiden. Apple würde mit diesem Schritt das kleine iPad mit einer Pixeldichte von 326 ppi ausstatten und somit das wohl hochauflösendste Tablet hervorbringen. Apple müsste allerdings gewährleistet, dass das iPad mini weiterhin so leicht und dünn ausfällt, wie in der aktuellen Generation.

Apple’s next-generation iPad mini will focus mostly on enhancing the device’s display resolution, according to Taiwan-based backlighting industry sources.

Daneben geht ebenfalls aus dem Bericht hervor, dass die nächste iPad-Generation mit 9,7 Zoll endlich auch wieder dünner und leichter ausfallen wird. Apple könnte diesen Fortschritt bewerkstelligen, in dem in Zukunft auf die IGZO-Technologie gesetzt wird, die weniger Platz und Strom benötigt. Ansonsten wird momentan spekuliert, dass die neuen iPads im Laufe des Sommers das Licht der Welt erblicken werden, zeitgleich mit dem nächsten iPhone.

Apple-Lineup 2013: Fernseher, iPad 5 iPhone 5S, MacBook Air und iPad mini mit Retina-Display

In diesem Jahr wird Apple voraussichtlich kein weiteres Produkt mehr auf den Markt bringen und sich vorerst genüsslich zurücklehnen. Das kalifornische Unternehmen hat in diesem Jahr abgesehen von dem Mac Pro das komplette Lineup auf den neusten Stand gebracht und im nächsten Jahr steht laut Gene Munster auch einiges auf dem Plan.

Der Analyst bei Piper Jaffray hat mal wieder seine Prognosen für das kommende Jahr veröffentlicht und sich in einem aktuellen Artikel bei BusinessInsider über die neuen Produkte ausgelassen. Daneben ist Munster auch erneut auf den Apple-Fernseher eingegangen und behauptet im Gegensatz zu anderen Spekulanten, dass das vollwertige Gerät erst im November 2013 erhältlich sein wird. Des Weiteren geht der Analyst noch auf andere Produktvorstellung ein, die er im nächsten Jahr erwartet.

Im Frühjahr, genau genommen im März, geht Gene Munster bereits von einer weiteren iPad-mini-Generation aus, die mit einem Retina-Display ausgestattet ist, aber ansonsten keine Neuerungen erthält. Zum gleichen Zeitpunkt soll auch ein Update für den Apple TV veröffentlicht werden, welches eine App-Unterstützung für Entwickler und einen Radio-Dienst auf die schwarze Set-top-Box bringen soll. Im Juni 2013 wird vermutet, dass Apple eine Vorschau auf iOS 7 sowie OS X 10.9 geben wird und erstmalig der Einfluss von Jony Ive zur Geltung kommt. Darüber hinaus wird ebenfalls ein MacBook Air mit Retina-Display für diesen Monat prognostiziert.

Im September spricht der Analyst von der nächsten iPhone-Generation, die nur ein kleines Update darstellen soll und sicherlich als so genanntes iPhone 5S bezeichnet wird. Zeitgleich soll auch ein neugestaltetes iPad, welches sich an dem neuem Design des iPhones anlehnt, und ein komplett neues iPad mini mit verbesserter Hardware erscheinen. Zur Krönung des Ganzen spekuliert Munster über den Gerüchte umworbenen Apple-Fernseher, der im November endlich enthüllt werden soll und zu einem Preis zwischen 1500 und 2000 Dollar auf den Markt kommen soll.

Alles in allem sind einige durchaus logische Weiterentwicklungen in den Prognosen zu erkennen, aber im Grunde sind es nur reine Spekulationen, die Gene Munster hier von sich gibt. Eine frühzeitige Erneuerung des iPad mini wird aller Wahrscheinlichkeit von Apple nicht in Betracht gezogen und auch die App-Store-Integration des Apple TV steht noch in den Sternen. Somit sollte man den Aussagen des Analysten nicht zu viel Vertrauen entgegenbringen.

Hochwertiges Ledersleeve für das MacBook Pro Retina von germanmade.

Ich war lange Zeit auf der Suche nach einem hochwertigen sowie gut aussehendem Sleeve für mein 15-Zoll MacBook Pro Retina und habe einiges auf dem Markt ausprobiert. Die deutsche Firma germanmade. hat aber nun endgültig meine Suche beendet und eine ideale Schutzhülle für mein MacBook hervorgebracht. Das Sleeve wird in Deutschland in Handarbeit gefertigt und besteht aus einem Qualitativ hochwertigen und sehr strapazierfähigen Rindsleder. Innen kommt natürliches und anthrazitfarbenes Wollfilz zum Einsatz, so dass eine ausreichende Schutzschicht vorhanden ist. Nach einer gewissen Zeit gleitet das MacBook auch ohne Probleme in und aus der Hülle.

Durch einen beidseitigen Klettverschluss wird das MacBook in der Hülle behalten und kann nicht einfach so aus dem Sleeve rutschen. Dabei ist die Lasche so positioniert, dass man immer noch an die wichtigsten Anschlüsse des Gerätes rankommt und ebenfalls auch noch aufladen kann. Zudem schützt der Verschluss auch noch die eine Seite vor Stößen. Dadurch wird eine perfekte Kombination aus Schutz und Erreichbarkeit der Anschlüsse gewährleistet.

Die Verarbeitung des Produktes kann in jeder Hinsicht überzeugen und vermittelt ein richtiges Premium-Gefühl, dass sich wiederum auch auf den Preis auswirkt. Die Naht besteht aus einem roten Faden, der farblich perfekt zu dem Vintage-Look passt und einen netten Kontrast bietet.

Insgesamt muss ich sagen, dass ich sehr zufrieden mit dem Ledersleeve für mein 15 Zoll MacBook Pro Retina bin und es nie wieder hergeben werde. Durch die ausgesprochen hohe Qualität werde ich wohl auch noch die nächsten Jahre oder sogar Jahrzehnte mit der Hülle verbringen können, denn das Ganze ist nicht nur zeitlos gestaltet, sondern auch top verarbeitet.

Neben den vier verschiedenen Lederfarben gibt es wie bei den anderen Produkten von germanmade auch die Möglichkeit eine individuelle Prägung mitzubestellen. So besitzt man nicht nur ein ausgesprochen gelungenes Ledersleeve, sondern gleichzeitig auch noch ein Unikat. Für dieses kleine Extra muss man aber zusätzlich einen Aufpreis von 10 Euro zahlen.

Ansonsten steht die Schutzhülle direkt im Onlineshop von germanmade zur Verfügung und kann zu einem Preis von 79,95 Euro erworben werden. Daneben gibt es aber auch die Ledersleeves für jedes iPhone, iPad und auch noch für andere MacBook-Modelle. Mitte November wird auch für das neue 13-Zoll MacBook Pro Retina ein passendes Sleeve auf den Markt kommen. Einfach mal reinschauen, es lohnt sich definitiv. Alternative sind auch einige Produkte des Herstellers bei Amazon verfügbar.

Zum Schluss noch eine kleine Ankündigung. Nächste Woche werde ich nochmals über die deutsche Manufaktur berichten, denn netterweise wird mir und demzufolge auch meinen Lesern ein Rabattcoupon von 10 Prozent zur Verfügung gestellt, denn jeder verwenden kann. In diesem Sinne viel Spaß mit den Sleeves von germanmade.

Update:
Wie versprochen folgt nun der Gutscheincode, der euch auf das gesamte Sortiment von Germanmade. einen Rabatt in Höhe von 10 Prozent gibt. Während der Bestellung eines der zahlreichen Schutzhüllen einfach den Code „AppDated“ angeben und ihr erhaltet die erwähnte Vergünstigung. Viel Spaß!

iPad mini: Zweite Generation erhält Retina-Display mit 2048 x 1536 Pixel?

Das iPad mini ist mittlerweile eine Woche auf dem deutschen Markt und scheint sich bislang prächtig zu verkaufen. Die Verkaufszahlen der gesamten neuen iPad-Kollektion beliefen sich am ersten Wochenende auf drei Millionen Einheiten und das kleinere Apple-Tablet wird sicherlich für einen Großteil verantwortlich sein. Obwohl die ersten Testberichte auch sehr positiv ausgefallen sind, ist der wohl größte Kritikpunkt das verbaute Display.

Apple hat im iPad mini auf ein 7,9 Zoll großes Display gesetzt, welches allerdings nur eine Auflösung von 1024 x 768 Pixel besitzt und somit weit hinter der Konkurrenz liegt. Das kalifornische Unternehmen hat sich für diesen Schritt entschieden, damit alle iPad-Anwendungen ohne weitere Anpassungen auf dem kleineren Gerät funktionieren. Auf lange Sicht wird das Tablet aber auch ein Retina-Display erhalten und laut den Informationen der chinesischen Seite DoNews hat Apple bereits einen Auftrag an AU Optronics für die hochauflösenden Bildschirme erteilt.

Die Produktion soll angeblich in der zweiten Hälfte des nächsten Jahres beginnen und ein Display mit einer Auflösung von 2048 x 1536 Pixel hervorbringen. Somit würde sich die Pixeldichte auf 324 ppi belaufen und iPad-Anwendungen wären immer noch ohne jegliche Optimierungen kompatibel. Es wird ebenfalls erwartet, dass die IGZO-Technologie von Sharp für die Herstellung verwendet, um eine dünnere Bauweise und eine bessere Energieeffizienz zu gewährleisten.

Bis zur endgültigen Veröffentlichung wird es aber sicherlich noch etwas weniger als ein Jahr dauern und bis dahin müssen sich die Kunden mit dem aktuellen Display zufriedenstellen.

Apple veröffentlicht Werbespots zum iPad mini und 13 Zoll MacBook Pro Retina

Am vergangenen Dienstag hat Apple im Rahmen des Special Events einige Neuerungen der Weltöffentlichkeit präsentiert und nach mehreren Jahren die Veranstaltung sogar über eine Livestream übertragen. Die Aufregung hat sich mittlerweile wieder gelegt und Apple startet am kommenden Freitag die Vorbestellungen des iPad mini. Diesbezüglich hat das Unternehmen aus Cupertino auch neue Werbespots veröffentlicht, um die neuen Produkte dem Kunden schmackhaft zu machen.

Neben dem kleineren iPad bewerben die Kalifornier in einem Clip auch das 13 Zoll MacBook Pro Retina und präsentieren die Vorteile des hochauflösenden und farbenfrohen Display. Für das iPad mini stehen zwei neue Spots auf Youtube zur Verfügung. Im ersten Video namens „Piano“ wird in 28 Sekunden, ohne einen einzigen Schnitt, das iPad mini erklärt. Im zweiten Teil wird das Smart Cover für das kleinere Apple-Tablet vorgestellt.

Apple präsentiert das 13 Zoll Apple MacBook Pro mit Retina-Display

Neben dem neuen iPad mini und iPad der vierten Generation hat Apple auch einige neue Mac-Modelle vorgestellt. Im Rahmen des Special Events wurde das 13 Zoll Apple MacBook Pro mit Retina-Display präsentiert. Der kleine Bruder vervollständigt das Portfolio und wird sicherlich für zahlreiche Kunden interessant sein. Einzig und allein der Preis schreckt bei dem neuen MacBook Pro mit Retina-Display ab.

Das Gerät ist natürlich das Pendant zur größeren 15-Zoll-Variante und kann ab sofort im Apple Online Store für 1.749,00 Euro bestellt werden. Das 13 Zoll MacBook Pro verfügt über ein Retina-Display, welches mit einer Auflösung von 2560 x 1600 Pixeln gestochen scharfe Bilder gewährleistet und eine Pixeldichte von 227 ppi besitzt. Ansonsten wird das Gerät von einem 2,5 GHz Dual-Core Intel Core i5 Prozessor (Turbo Boost bis zu 3,1 GHz) mit 3 MB L3-Cache angebetrieben und verfügt über einen Arbeitsspeicher von 8 Gigabyte 1600 MHz DDR3L. Darüber hinaus kommt die Grafikkarten Intel HD Graphics 4000 in der günstigen Variante zum Einsatz, für etwas mehr Geld gibt es die NVIDIA GeForce GT 650M mit 1 GB GDDR5. Ansonsten wird natürlich Flash-Speicher verbaut, angefangen wird mit 128 Gigabyte und maximal kann 512 Gigabyte verbaut werden. Genaue Spezifikationen und alle Informationen auf einem Blick gibt es natürlich direkt bei Apple.

 

13-Zoll Retina MacBook Pro: Erste Bilder und Preise aufgetaucht

Am kommenden Dienstag wird Apple neben dem iPad mini auch das MacBook Pro Retina in der 13-Zoll-Variante vorstellen und somit das Lineup für den High-End-Bereich vervollständigen. Die Kollegen von 9to5Mac konnten vorab die vermeintlichen Preise des neuen Gerätes in Erfahrung bringen und darüber hinaus sind auch die ersten Bilder des MacBooks in einem chinesischen Forum aufgetaucht.

Den neusten Informationen zufolge wird das 13 Zoll MacBook Pro Retina mit einem Startpreis von 1699 US-Dollar auf den Markt kommen und wird noch in zusätzlichen Konfigurationen mit besseren Spezifikationen angeboten, bei denen man bis zu 300 US-Dollar draufzahlen muss. In Deutschland werden die Preise vermutlich wieder mal etwas teurer ausfallen und das Basismodell könnte bei einem Preis von 1779 Euro liegen. Es ist davon auszugehen, dass Apple die Bestellungen für das neue Modell bereits kurz nach dem Event am 23. Oktober freigeben wird, allerdings muss man sehr wahrscheinlich mit einer längeren Lieferzeit und geringen Stückzahlen rechnen.

Darüber hinaus zeigen die ersten Bilder des 13 Zoll MacBook Pro Retina, dass die Bauweise natürlich beibehalten wird und man die selben Anschlüsse besitzt, wie bei der größeren Variante. Auf der linken Seite ist der MagSafe 2, ein USB 3.0-Anschluss und zwei Thunderbolt-Ports zu finden. Die rechte Seite verfügt über einen SD-Kartenleser, einen HDMI- und einem weiteren USB 3.0-Anschluss. Zusätzlich konnte auch durch einen Screenshot die tatsächliche Auflösung von 2560 x 1600 Pixeln herausgefunden werden. Ansonsten zeigen die  teilweise sehr verschwommenen Bilder auch noch das Innenleben des Gerätes. Im passenden Forenbeitrag können alle Bilder eingesehen werden.

Apple bestätigt Special Event für 23. Oktober – iPad mini, iMac, Mac mini und 13 Zoll MacBook Pro Retina

Apple hat soeben die Einladungen für den Special Event am 23. Oktober um 19 Uhr (deutscher Zeit) an ausgewählte Medien verschickt und somit die letzten Mutmaßungen für Termin bestätigt. Die Presseveranstaltung wird dieses Mal nicht im Yerba Buena Center for the Arts stattfinden, sondern im California Theatre in San Jose. In traditioneller Form haben wenige  Journalisten eine illustrierte Einladung erhalten, die aber keinerlei Hinweise auf die zu sehenden Geräte bietet. Der am kommenden Dienstag stattfindende Apple-Event läuft unter dem Slogan „We’ve got a little more to show you.“ und man daraus schließen, dass die Kalifornier noch einige Produkte in petto haben.

Es wird erwartet, dass Apple dort das bereits seit mehreren Monaten spekulierte iPad mini vorstellen wird. Das kleinere iPad soll sich mit einem 7,85 Zoll großem Display gegen die aufkommende Konkurrenz wehren und dem Nexus 7 sowie Kindle Fire HD die Show stehlen. Bereits vor einigen Tagen sind die ersten mutmaßlichen Preise im Warensystem des Media Markts aufgetaucht und schon zahlreiche Mockups sowie einige Bauteile haben das Aussehen des neuen iPads prophezeit. Allerdings wird daneben noch ein neue Generation des iMacs und Mac mini erwartet, die in diesem Jahr noch keine Aktualisierung auf die neue Ivy-Bridge-Plattform erhalten haben. Zum Schluss gab es auch Gerüchte, dass Apple noch das 13-Zoll-Modell des MacBook Pros mit Retina Display präsentieren wird.

Ein volles Programm, in dem sicherlich noch die ein oder andere Überraschung auf uns wartet. Im Gegensatz zum iPhone-Event sind nicht sonderlich viele Informationen bekannt und nur die groben Rahmenbedingungen konnte die Gerüchteküche in Erfahrung bringen. Wie gewohnt werden wir auf AppDated einen entsprechenden Live-Blog abhalten und euch über alle Geschehnisse informieren.

via TheVerge