LCD, AMOLED, Retina und Co. – alles Wissenswerte rund um Displays

Monatlich präsentieren große Smartphone-Hersteller neue Geräte. Die Unternehmen versehen die neuen Smartphones stets mit der aktuellsten Technik. Unter anderem sind oftmals Begriffe wie LCD-Bildschirm oder AMOLED-Display zu hören. Apple nennt die eigene Bildschirmtechnologie Retina. Bei einer solchen Vielzahl von Begriffen kann der Überblick schnell verloren gehen. Daher werden im Folgenden die Begriffe und Unterscheide näher erläutert.

Pixel Bildschirm RGB Pixabay CC0Die Bildschirmauflösung: HD, Full HD, QHD, 4K

Beim Kauf eines Smartphones ist die Bildschirmauflösung elementar. Diese spiegelt die Anzahl der Pixel in der Höhe und Breite wieder (zum Beispiel: 1.920 x 1.080 Pixel). In den vergangenen Jahren haben sich Auflösungsstandards etabliert:

  • Full High Definition (Full HD): 1.920 x 1.080 Pixel
  • High Definition (HD): 1.280 x 720 Pixel
  • Quad High Definition (QHD, WQHD oder 2K): 2.560 x 1.440 Pixel

Die Auflösung Ultra High Defintion (4K) wird wiederum in zwei Kategorien unterteilt:

  • 4K2K: 4.096 x 2.160 Pixel
  • Quad Full High Defintion (QFHD): 3.840 x 2.160 Pixel

Das Xperia Z5 Premium von Sony ist mit einem 4K-Display (als eines der ersten Geräte auf dem Markt) ausgestattet. Bei Filmen und Bildern schafft es eine maximale Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixel. Ansonsten löst es in Full-HD auf.

Die Bildwiederholungsrate – wieviel Hertz hat das Display?

Mittlerweile ist noch ein weiterer wert bei den Bidlschirmen in den Fokus gerückt: die Frequenz der Displays. Diese lag bisher bei den meisten Modellen bei 60Hz (also 60 neue Bilder pro Sekunde), bei den aktuellen Topmodellen wurde sie auch 90Hz und teilweise sogar auch 120Hz erhöht. Das soll für eine schönere Bedienung sorgen, weil Scrolling beispielsweise flüssiger läuft und weniger ruckelt.  Tatsächlich gewöhnt man sich recht schnell an diese neue Technik und bemerkt dann den Unterschied, wenn man ein gerät mit weniger Hertz in der Hand hält.

Die Pixeldichte

Die Pixeldichte ist ausschlaggebend für die Schärfe des Displays. Die Angabe ppi (pixel per inch) zeigt, wie hoch die Pixelanzahl auf der Länge eines Zolls ist. Beim Kauf sollte immer der ppi-Wert beachtet werden. Beispielsweise kann ein 7-Zoll-Tablet mit Full-HD auflösen, wobei die Pixeldichte bei 315 ppi liegt. Demgegenüber kann die Pixeldichte eines 5-Zoll-Smartphones mit der gleichen Auflösung bei 440 ppi liegen. Im Vergleich erreicht das Smartphone eine schärfere Darstellung.

Video: 60Hz, 90Hz und 120Hz im Vergleich

Y-OCTA Technik – Tochscreen direkt im Glas

Bei neueren Modelle findet man oft den Hinweis auf Display mit Y-OCTA Technik. Dahinter steckt ein neues Fertigungsverfahren, mit dem die Touchscreen Technik direkt im Display mit verbaut wird. Es ist dann keine extra Schicht für den Touchscreen mehr notwendig und das reduziert die Dicke des Display deutlich. Dazu soll auf diese Weise auch Gewicht gespart werden und wahrscheinlich sind diese Display dann auch etwas stabiler.

Die verschiedenen Displayarten

Das LCD-Display:

Die einzelnen Bildpunkte des liquid crystal displays (LCD) bestehen aus Flüssigkristallen, welche nicht selbst leuchten. Lediglich der Hintergrund ist beleuchtet. Das Licht scheint durch die einzelnen Pixel. Somit ist das Display entweder komplett beleuchtet oder vollständig ausgeschaltet.

Ein Pixel besteht jeweils aus einem roten, grünen und blauen Subpixel. Insgesamt erreichen LCD-Displays eine höhere maximale Helligkeit. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass die Farbdarstellung natürlich wirkt.

Das Retina-Display:

Das Retina-Display ist ausschließlich in Apple-Produkten zu finden. Dahinter verbirgt sich ein LCD-Display mit IPS-Technologie. Der Begriff Retina steht für die menschliche Netzhaut des Auges. Mit der Wahl des Namens möchte Apple darauf hinweisen, dass die Auflösung des Displays sehr hoch ist, sodass das menschliche Auge keine einzelnen Bildpunkte mehr erkennt. Im Vergleich lösen bereits aktuelle Android-Smartphones deutlich schärfer auf. Die IPS Technik verringert die Blickwinkelabhängigkeit des Kontrastes in dem die Pixel teilweise gedreht werden.

Das AMOLED-Display:

Das active-matrix organic light-emitting diode-Display (AMOLED-Display) benötigt keine Hintergrundbeleuchtung, da selbstleuchtende Dioden zum Einsatz kommen. Jedes Pixel wird einzeln angesteuert. Bei dunklen und schwarzen Darstellungen kann dadurch viel Strom gespart werden. Beispielsweise nutzen Technologien wie Motorolas Active Notifications und Samsungs Quick Check diese Eigenschaft. Bei den genannten Technologien werden lediglich die Pixel aktiviert, die auch wirklich benötigt werden.

Die Pixel des AMOLED-Displays setzen sich aus roten, grünen und blauen Subpixeln zusammen. Diverse Samsung-Smartphones weichen allerdings von diesem Schema ab. In diesem Zusammenhang werden die Subpixel nach der PenTile-Matrix angeordnet. Diese nutzt das RGBG-Schema (Rot-Grün-Blau-Grün). Dadurch kann eine höhere Auflösung kostengünstiger erreicht werden. Zudem sind sie stromsparender. Im Vergleich zu den LC-Displays gelten diese als unschärfer.

Vor- und Nachteile von LCD und AMOLED-Displays:

AMOLED-Displays erreichen eine hohe Sättigung und Kontrast. Außerdem sind sie bekannt für tiefe Schwarzwerte und gute Blickwinkelstabilität. Im Vergleich zu LCDS können sie flacher produziert werden. Lediglich mit der OLED-Technologie können flexible und gebogene Bildschirme hergestellt werden.

LCD erreichen eine höhere Helligkeit und sind kostengünstiger. Zudem ist die Haltbarkeit von LCD höher.

Super AMOLED-Display:

Ähnlich wie Apple, verwendet Samsung ihren eigenen Marketingbegriff. Bei den meisten Super AMOLED-Displays kommt ein traditionelles RGB-Schema (Rot, Grün und Blau) zum Einsatz.

IPS:

Die meisten aktuellen Smartphones, welche über einen LCD verfügen, sind mit der IPS-Technologie ausgestattet. Durch In-Plane Switching (IPS) wird die Blickwinkelstabilität verbessert. Dadurch kann das Display aus verschiedenen Winkeln betrachtet werden, ohne dass sich Farben, Kontraste und Helligkeit sichtbar verändern. Notebook-Bildschirme werden nur selten mit dieser Technologie versehen, bei Smartphones setzt vor allem Apple auf diese Technik

Fazit

Worauf ein Kunde beim Kauf eines neuen Smartphones zu achten hat, hängt vom jeweiligen Anwendungsfall ab. Wird beispielsweise viel mit dem Smartphone gelesen, muss ein gerät mit hoher Auflösung gesucht werden. Dabei sollte die Pixeldichte 300 ppi nicht unterschreiten, da die Schrift unscharf wirken könnte. Dies könnte zu einer schnellen Ermüdung der Augen führen.

Apple iPhone 5S und iPad mini mit Retina-Display angeblich im Sommer 2013

Der taiwanesische Branchendienst DigiTimes hat bereits vor einigen Wochen erstmalig die Spekulationen in Umlauf gebracht, dass Apple noch in diesem Jahr die ersten Testproduktionen für die nächste iPhone-Generation starten soll. Jetzt gibt es erste Gerüchte, die einen Veröffentlichungszeitraum für jenes Produkt in Aussicht stellen. Die Taiwanesen sind erneut für diese Informationen verantwortlich und spekulieren über ein Release im Sommer 2013.

Dieses Mal soll aber nicht nur das iPhone eine Rolle spielen, sondern auch das iPad mini mit Retina-Display sowie eine weitere iPad-Generation könnte zu diesem Zeitpunkt eine Erneuerung erhalten. Diese Vermutungen basieren zumindest auf den Angaben Taiwan Semiconductor Manufacturing Company und Advanced Semiconductor Engineering, die im ersten Quartal 2013 sehr gute Zahlen erwarten. Grund für diesen Aufschwung soll natürlich die Kooperation mit Apple sein und die zugehörige Produktion für die neuen iOS-Generationen.

Apple is expected to introduce its next-generation iPad and iPhone series around the middle of 2013, which will boost demand for ICs in particular communications related chips during the latter half of the first quarter, according to the observers. Component orders placed by Apple, which climbed to high levels prior to the iPhone 5 rollout, will rise again between March and April, the observers indicated.

Es wird daher gemutmaßt, dass Apple womöglich auf der nächsten Wordwide Developer Conference die Hüllen fallen lässt und früher als gedacht, die neuen Produkte auf den Markt bringt. Gleichzeitig würde es auch bedeuten, dass iOS 7 auch schon im Frühjahr in den Beta-Status gehen müsste. Das Ganze ist also sehr wage und sind bislang die einzigen Gerüchte, die auf ein solches Datum hindeuten.

Bildquelle Flickr via MobileGeeks

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Samsung P10: Neues Tablet mit 11,8 Zoll und einer Auflösung von 2560 x 1600 Bildpunkten als iPad-Konkurrent

Im Smartphone-Bereich konnte Samsung dem kalifornischen Unternehmen mittlerweile die Spitzenposition abluchsen, aber im Tablet-Segment kann sich Apple weiterhin behaupten und dominiert seit der Einführung des iPads den Markt. Die Koreaner haben mit verschiedenen Tablet-Modellen versucht, sich auch in diesem Bereich zu bewähren, konnten aber bislang nur geringe Erfolge erzielen. Gerüchten zufolge soll aber Samsung an einem neuen Tablet arbeiten, dass nicht nur einen starken Prozessor beinhalten soll, sondern auch ein Retina-ähnliches Display.

Das Gerät mit dem Codenamen „P10“ soll der neue iPad-Konkurrent werden und für den erhofften Durchbruch im Tablet-Bereich sorgen. Ausgestattet wird das neue Gerät angeblich mit dem neuen Exynos-5-Dual-Prozessor, der eine Leistung von 1,7 GHz pro Kern mit sich bringt. Dadurch könnte sich Samsung zumindest hinsichtlich der Performance vom neuen iPad absetzen. Als Display soll sehr wahrscheinlich ein 11,8 Zoll großes WQXGQ-Display zum Einsatz kommen, welches eine stolze Auflösung von 2560 x 1600 Bildpunkten beinhaltet und demzufolge eine Pixeldichte von 256 ppi besitzt. Im Vergleich verfügt das neuste iPad vom abgebissenen Apfel über eine Auflösung 2048 x 1536 Pixeln mit 264 ppi.

Es bleibt aber natürlich abzuwarten, ob sich die genannten Spezifikationen bewahrheiten und ob die potentiellen Kunden auf den größeren Formfaktor ansprechen werden. Im Bereich der Couch-Tablets könnte es sich definitiv durchsetzen, aber als portables Gerät wird es vermutlich nicht allzu viele Freunde finden.

Quelle SlashGear via MobiFlip

Tweetbot für Mac als Public Alpha veröffentlicht

Mit dem Twitter-Client Tweetbot für das iPhone sowie das iPad konnte sich die Entwickler-Schmiede Tapbots bereits einen Namen machen und seit geraumer Zeit zählt die App zum Standard-Reportoire unzähliger iOS-Benutzer. In den vergangenen Wochen haben die einzelnen Entwickler immer wieder eine Mac-Version des beliebten Twitter-Clienten angeteasert und soeben wurde eine erste Alpha-Version für den Mac veröffenlicht, die kostenlos auf der eigenen Webseite zum Download steht.

Natürlich enthält die öffentliche Alpha noch zahlreiche Bugs und dementsprechend sollte man sich nicht über plötzliche Abstürze wurden. Ebenfalls fehlen noch einige Funktionen, die aber in der finalen Version, die im Mac App Store veröffentlicht wird, eingebaut werden. Darüber hinaus sind bereits fast alle Grafiken für das Retina-Display des neuen MacBook Pros optimiert.

Beim Design haben sich die Entwickler natürlich an der iPad-Anwendung orientiert und im Grunde nachgebaut. Im Vergleich zu anderen Twitter-Clienten für den Mac setzt Tweetbot auf eine einzige Spalte, um die Timeline anzuzeigen. Falls die Anzeige von mehreren Spalten bei euch nicht zum Hauptkriterium gehört, könnte Tweetbot durchaus eure anderen Clienten ablösen.

Gerücht: Apple wird im Oktober ein iPad mini für 200 US-Dollar enthüllen

Momentan vergeht kein Monat ohne das ein Gerüchte über das iPad mini die Runde macht und mittlerweile verdichten sich die Information rund um die preiswerte Edition des Apple-Tablets zunehmend. Sogar der bekannte Branchenkenner John Gruber hat vor einiger Zeit bestätigt, dass Apple ein solches iPad bereits in den Entwicklungslaboren ausgiebig testet und definitiv existieren soll.

Am heutigen Tag hat iMore einen neuen Bericht veröffentlicht und ebenfalls bestätigt, dass ein iPad mini mit einem 7,85-Zoll-Display in der Pipeline von Apple steckt. Das Tablet soll gleichzeitig mit dem iPhone im Oktober auf den Markt kommen und weniger als 250 US-Dollar kosten. Die Informationen sind definitiv nicht neu und iMore könnte einfach mit dem Strom schwimmen, aber die amerikanischen Kollegen haben in der Vergangenheit einige richtige Prognosen von sich gegeben und zählen durchaus zu den vertrauenswürdigen Quellen.

We haven’t gotten a firm read on the exact dimensions, s we’re using 7-inches generically here. Our source has indicated, however, that the 7-inch iPad will be identical in every way to our current 9.7-inch iPad, just scaled down. That seems to include a 2048×1536 resolution display, just like the new iPad. If accurate, that would put the pixel density at around 326 ppi, identical to the iPhone 4S (and higher than the 264 ppi new iPad) Retina display.

Hingegen der bisherigen Gerüchte wollen die Amerikaner in Erfahrung gebracht haben, dass das iPad mini in jeder Hinsicht identisch zu der aktuellen iPad-Generation sein soll und ebenfalls ein 2048 x 1536 Retina-Display besitzen wird. Bisher war immer die Rede von einem Display mit einer Auflösung von 1024 x 768 Pixeln, aber anscheinend möchte Apple ihrem Retina-Display treu bleiben und eine runterskalierte Version in das kleine Tablet verbauen. Damit würde das iPad mini eine Pixeldichte von rund 326 ppi besitzen und neue Standards setzen.

Zur Zeit sind jedoch noch keine handfesten Informationen über ein solches Tablet aufgetaucht, aber immer mehr Quellen verweisen auf das iPad mini und wollen von den Zuliefererketten vertrauensvolle Hinweise erhalten haben. Falls sich die Gerüchte bewahrheiten werden wir in den kommenden Monaten weitere Informationen zu dem kleinen Tablet erhalten.

Review der Vorstellung des Apple iPad der dritten Generation

Wie zuvor vermutet hat Apple auf dem gestrigen Event die dritte Generation des iPad vorgestellt. Das neue iPad ist wie erwartet mit einem Retina-Display bestückt, welches mit seiner extrem hohen Auflösung beeindrucken soll. Einige Kollegen aus der Blogosphäre, die schon in den Genuss gekommen sind das neue iPad in ihren Händen zu halten, bestätigen diese Annahme. Auch wenn das neue Apple Tablet nicht ganz an die Pixeldichte des iPhone 4S erreicht, wurde die Bezeichnung Retina wohl zurecht gewählt.

Als Prozessor kommt zwar nicht der vermutete Apple A6 zum Einsatz, sondern eine verbesserte Version des A5-Chips, er trägt den Namen A5X. Es handelt sich immer noch um einen Dual-Core-Prozessor, der Grafikprozessor ist allerdings mit vier Kernen bestückt. Im punkto Mobilfunkstandard setzt der Konzern aus Cupertino auf LTE, jedoch werden die hierbei verwendeten Frequenzen (700 und 2100 MHz) nur in Nordamerika unterstützt. Für den deutschen Markt wären 800 und/oder 2600 MHz gefordert, eine Erklärung seitens Apple zu diesem Thema steht noch aus.

Die restlichen technischen und auch preislichen Daten sind genau die gleichen wie beim iPad 2. Dies fängt bei der Akkulaufzeit an und hört bei den Preisen der verschiedenen Ausstattungen auf. Ebenso kommt das iPad in der dritten Generation wieder in den gleichen Speicherkonfigurationen auf den Markt kommen, es wird lediglich etwas schwerer als sein Vorgänger.

Eine Aufwertung hat auch die rückseitige Kamera erhalten, sie ist nun mit deinem 5 MP Sensor bestückt. Der Videomodus bietet nun die Möglichkeit echte HD-Filme mit 1080p aufzunehmen, diese werden dann Dank des Gyroskops automatisch stabilisiert werden. Der normale Foto Modus, welcher um einiges schneller daher kommt, beherrscht nun auch Gesichtserkennung und Weißabgleich. Die Kamera auf der Vorderseite bietet weiterhin nur VGA-Auflösung.

Zudem wird das neue iPad zukünftig auch als Personal Hotspot verwendbar sein, natürlich nur wenn der Mobilfunkanbieter dies erlaubt.

Leider müssen alle potentiellen Käufer des iPad 3 noch auf ein vollständiges Siri verzichten. Aber immerhin bekommt das iPad eine an Siri angelehnte Diktierfunktion spendiert. Um diese Funktion zu aktivieren findet man nun ein Mikrofon-Symbol auf der Tastatur. Nachdem man seinen Text gesprochen hat, konvertiert das iPad die Worte in Text. Dies funktioniert überall dort, wo die Tastatur erscheint, also auch in Apps von Drittanbietern.

Bei der Namensgebung des iPads der neusten Generation hat Apple einen komplett anderen Weg eingeschlagen, denn beim neuen iPad wird der Suffix einfach weggelassen. Somit heißt das neue Apple Tablet nicht „iPad HD“ oder „iPad 3“, sondern einfach schlicht „iPad“. Eine weitere Neuerung ist, dass Apple die maximale Downloadgröße für Apps aus dem Mobilfunknetz von 20 MB auf nun 50 MB angehoben hat. Dieser Schritt kommt wohl durch den Retina-Display, denn durch seine Vorstellung dürften auch die Größen der Apps etwas nach oben gehen.

In der ersten Verkaufswelle wird das neue iPad ab dem 16. März unter anderem in Kanada, UK, Australien, den USA, Frankreich, Japan und in Deutschland verfügbar sein, natürlich kann es ab sofort vorbestellt werden. Alle weiteren Informationen sind inzwischen auf den Apple Webseiten verfügbar. Wie schon vorher erwähnt bleiben die Preise identisch zur Vorgängergeneration:

  • 16 GB, WiFi-only: € 479,-
  • 32 GB, WiFi-only: € 579,-
  • 64 GB, WiFi-only: € 679,-
  • 16 GB, WiFi+4G: € 599,-
  • 32 GB, WiFi+4G: € 699,-
  • 64 GB, WiFi+4G: € 799,-

Desweiteren bleibt das iPad 2 mit jeweils einer 16 GB Variante als WiFi-onle für 399 Euro und mit WiFi + 3G für 519 Euro im Apple Shop bestehen.

Bildquelle via

Beta-Version von OS X 10.7.3 beinhaltet Hinweise auf Retina-Displays bei Macs

Wie bereits der taiwanesische Branchendienstes DigiTimes vor einer Woche berichtete, soll Apple intensiv an hochauflösenden Bildschirmen für die zukünftigen Mac-Geräte arbeiten. Außerdem konnten die ersten Hinweise schon Anfang des Jahres in OS X Lion gefunden werden, die eine solche Auflösung bestätigten. Dabei soll die gefundene Pixeldichte dem Retina-Display der aktuellen iPhone-Generation ähneln.

Zuvor sind Behauptungen aufgetaucht, die eine Auflösung von 2.880 x 1.800 für das nächste 15-Zoll MacBook Pro prophezeiten. Dabei würden die Dimensionen einfach verdoppelt werden und den Entwickler somit einen simplen Weg einräumen, ihre Applikationen an die neue Auflösung anzupassen.

Zusätzliche Hinweise konnten in den vergangenen Vorabversion von OS X 10.7.3 gefunden werden. Hier beinhalteten Informationsfenster von Anwendungen eine zusätzliche Checkbox „Open in HIDPI mode“. Dieser Modus konnte genutzt werden, um hochauflösende Grafiken und Schriften zu verwenden. Die eigentliche Bildschirmauflösung wurde jedoch nicht verändert und auch nicht die Größe der grafischen Element. Mit der am gestrigen Tag erschienen Vorabversion (11D36) ist diese Checkbox verschwunden und der Modus kann nicht mehr aktiviert werden.

MacRumors erklärt sich diesen Vorgang folgendermaßen:

While its removal may suggest a step backward in Apple’s implementation of HiDPI support, it is routine for Apple to activate and deactivate portions of features as it works on them. Consequently, the mere change in the checkbox’s visibility in the new build indicates that Apple is indeed likely actively working on the feature.

Anscheinend handelt es sich hierbei um eine normale Routine bei Apple, denn während die Entwickler die Funktion weiter bearbeiten, wird das jeweilige Feature deaktiviert. Daher können wir davon ausgehen, dass Apple intensiviert an der höheren Auflösung arbeitet und das Betriebssystem für die neuen Bildschirme vorbereitet.

Zudem haben die Kollegen von RazorianFly die ersten Grafiken in der Retina-Qualität gefunden. Diese Bilder wurden in der aktuellen Beta-Version von OS X 10.7.3 gefunden und bestärken die oben genannten Gerüchte über ein Retina-Display in den nächsten Mac-Modellen.

Despite many still dismissing that Apple would ever consider integrating ‘Retina’ quality displays into its Macproduct line, the evidence of such desktop display development is overwhelming at this point.

Apple könnte bereits mit der nächsten Version von OS X Lion die hochauflösenden Displays unterstützten und die Gerüchteküche erneut anheizen. Demnach würde eine Veröffentlichung für Anfang des kommenden Jahres sehr wahrscheinlich sein. Im neuen Jahr werden wir hoffentlich neue Hinweise erhalten, wenn Apple die finale Version von OS X 10.7.3 veröffentlicht.

via 

Gerücht zum iPhone 5 – Verschiedene Display-Auflösungen und Prozessoren in der Entwicklungsphase

Das iPhone 4S ist zwar erst seit geraumer Zeit auf dem Markt, dennoch erscheinen bereits die ersten Gerüchte rund um die zukünftige iPhone-Generation. Den neusten Hinweisen zufolge soll Apple verschiedene Kombinationen zwischen Display-Auflösung und Prozessor genau unter die Lupe nehmen.

Die Kollegen von Macerkopf sollen neue Informationen zum iPhone 5 in Erfahrung gebracht haben, wobei sich insgesamt 14 verschiedene Grafiktreiber in der Entwicklungsphase befinden. Zudem sollen die beiden Prozessor-Architekturen Dual-Core und Quad-Core mit den Treibersätzen getestet werden, um die perfekte Kombination zu erhalten. Vier Versionen sollen einen Steuersatz für eine Auflösung von 960 x 640 Pixel, zwei Versionen für eine Auflösung von 1280 x 720 Pixel und eine Version für eine Auflösung von 1440 x 800 Pixel beinhalten. Dabei sollen diese Steuersätze einmal für die neue Prozessorgeneration und einmal für den aktuellen Prozessor entwickelt werden. Anhand dieser Hinweise hätte Apple einige Möglichkeiten im Petto und könnte ihr neues iPhone mit einer Displaygröße zwischen 3,5- und maximal 4,5-Zoll.

Die verschiedenen Kombinationen lassen viel Spielraum für Spekulationen und könnten wiederum auch für die übernächste iPhone-Generation bestimmt sein. Denn anscheinend sollen insgesamt acht Treiber die aktuelle Auflösung besitzen und würden gegenüber der wachsenden Konkurrenz ziemlich alt aussehen. Apple hätte aber das Potential erneut Maßstäbe für Smartphones zu setzen und ein Retina-Display mit größerer Bildschirmdiagonalen auf den Markt zu bringen. Bis zur endgültigen Veröffentlichung werden wir bestimmt nähere Informationen zum iPhone 5 erfahren.

Quelle

iPad 3: Display mit neuartiger Technologie und Retina-Auflösung?

Die Gerüchteküche war sich schon seit längerem einig – in naher Zukunft wird Apple ihr Tablet mit einem hochauflösenden IPS-Display ausstatten. Die letzten Spekulationen waren der Meinung, dass sich der Formfaktor des Gerätes verändern wird und eine leichte Verdickung aufgrund der neuen Hintergrundbeleuchtung zu sehen sein wird.

Wie gewohnt melden sich auch die Analysten zu Wort und geben ihren Senf dazu. Vor kurzem wurde ein Bericht von dem Analysten Peter Misek veröffentlicht, welcher in Frage stellt ob Apple weiterhin auf die IPS-Technologie setzen wird. Denn laut den Behauptungen von Misek soll der Konzern aus Cupertino einen Betrag zwischen 500 Millionen und 1 Milliarde US-Dollar in neue Maschinen investiert haben, welche dem Display-Hersteller Sharp neue Möglichkeiten bieten sollen. Mit Hilfe dieser Werkzeuge soll der Apple-Zulieferer eine neue Technik verwenden können, um das zukünftige Display dünner und energiesparender zu entwickeln.

Außerdem soll durch die zusätzliche Modifizierung der IGZO (Indium Gallium Zink Oxid) Technologie die Pixeldichte von 330 dpi erreicht werden. Mit diesem Wert würde Apple die Retina-Qualität erreichen und könnte damit einen neuen Standard setzen. Beide Technologien zusammen könnten die nächste Generation des iPads wieder dünner werden lassen und trotzdem ein Retina-Display beinhalten, sowie eine bessere Akkulaufzeit ermöglichen.

Die meisten Aussagen von Analysten bewahrheiten sich im Endeffekt leider nicht, dennoch wäre ein solcher Technologiewechsel eine logische Schlussfolgerung damit Apple ihr Gerät weiter verbessern kann. Nichtsdestotrotz können wir solchen Berichten nicht 100-prozentig vertrauen und sollten unsere Erwartungen nicht zu hoch ansetzen.

via Schimanke.com

Hinweise für potentielles iPad 3 im iOS 5-Code entdeckt – Produktion des 2048×1536 Displays gestartet

Zahlreiche Gerüchte über das zukünftige iPad 3 sind in den vergangenen Wochen aufgetaucht und wurden hauptsächlich von dem taiwanesischen Branchendienst DigiTimes verbreitet. Diese Informationen stammen jedoch meistens aus Zuliefererquellen und aus der Vergangenheit wissen wir, dass solche Spekulationen nicht immer der Wahrheit entsprechen.

Vor kurzem wurde berichtet, dass sich zur Zeit zwei verschiedene Versionen der dritten iPad-Generation in der Test-Phase bei Apple befinden. Die beiden Varianten sollen auf den Codenamen J1 sowie J2 hören und Apple soll kurz vor der Entscheidung stehen, welches Modell endgültig auf den Markt kommen wird.

Genau diese J2-Bezeichnung haben die Kollegen von 9to5Mac im Quellcode von iOS 5 entdeckt und zeigen damit die ersten konkreten Anzeichen für das kommende iPad 3 auf. Der Prototyp J2 soll eine aufgerüstete Version des J1 sein und laut DigiTimes sollen beide Tablets mit einer höheren Auflösung ausgestattet werden. Hingegen vermutet 9to5Mac, dass es sich beim J2 um die 3G-Variante handelt. Zusätzlich wurde auch noch ein unbekanntes Gerät mit dem Codenamen T39 im Code entdeckt, welches möglicherweise ein Testgerät sein könnte.

Aufgrund dieser Übereinstimmungen könnten auch die anderen Aussagen von DigiTimes zutreffen. Unter anderem wurde berichtet, dass das iPad 3 mit einem hochauflösenden Display ausgestattet wird und zwei LED-Leisten beinhalten soll, um das neue Display zu beleuchten. Dadurch soll das Gerät auch geringfügig dicker ausfallen als der Vorgänger.

Weiterhin hat sich auch CNet zu Wort gemeldet und soll von dem Analysten Richard Shim die Information erhalten haben, dass Apple bereits die Produktion des 2048×1536 Displays für das zukünftige Tablet aus dem Hause Apple gestartet hat. Für die Zulieferung sollen die Hersteller Samsung, Sharp und LG zuständig sein.

Zitat aus dem Bericht von CNet:

„It’s happening–QXGA, 2048×1536. Panel production has started [for the next-generation iPad]. There’s three suppliers,“ Richard Shim, an analyst at DisplaySearch, said in an interview today. Shim confirmed other reports that cite three companies, Samsung, Sharp, and LGD.

Quelle 9to5Mac und CNet (via MacRumors)