Samsung Galaxy Tab S6 LTE nun auch bei 1&1 zu haben

Galaxy Tab S6 LTE nun auch bei 1&1 zu haben – Samsung hat das Galaxy Tab S6 Ende August auf den Markt gebracht und mittlerweile gibt es auch passende Angebote mit Vertrag und Datenflatrate. Auch 1&1 hat die Modelle inzwischen im Angebot und so kann man die ohne Kaufpreis und nur für die monatliche Grundgebühr bekommen. Grundlage dafür ist immer eine 1&1 Datenflatrate mit einer Laufzeit von 24 Monaten. Im billigsten Fall zahlt man dabei 36.99 Euro im Monat für die Modelle.

Die Tarife und Preise für das Galaxy Tab S6 samt passender Datenflat sehen dabei wie folgt aus:

Samsung Galaxy Tab S6 LTE

Das Samsung Galaxy Tab S6 LTE gibt es ohne zusätzlichen Einmalpreis in Verbindung mit der

  • 1&1 Daten-Flat LTE M (ab 36,99 Euro monatlich) aktionsweise mit 3 GB (statt 2 GB) Datenvolumen bei LTE-Surf-Geschwindigkeit von bis zu 50 Mbit/s,
  • 1&1 Daten-Flat LTE L (ab 39,99 Euro monatlich) aktionsweise mit 6 GB (statt 4 GB)  Highspeed-Datenvolumen bei LTE-Geschwindigkeit von bis zu 50 Mbit/s,
  • 1&1 Daten-Flat LTE XL (ab 49,99 Euro monatlich) aktionsweise mit 12 GB (statt 10 GB) Datenvolumen und LTE Max mit bis zu 225 Mbit/s.

Samsung Galaxy Tab S6 LTE + Samsung Book Cover Keyboard

Das Samsung Galaxy Tab S6 LTE gibt es zusammen mit dem Samsung Book Cover Keyboard ohne zusätzlichen Einmalpreis in Verbindung mit der

  • 1&1 Daten-Flat LTE M (ab 40,99 Euro monatlich) aktionsweise mit 3 GB (statt 2 GB) Datenvolumen bei LTE-Surf-Geschwindigkeit von bis zu 50 Mbit/s,
  • 1&1 Daten-Flat LTE L (ab 43,99 Euro monatlich) aktionsweise mit 6 GB (statt 4 GB)  Highspeed-Datenvolumen bei LTE-Geschwindigkeit von bis zu 50 Mbit/s,
  • 1&1 Daten-Flat LTE XL (ab 53,99 Euro monatlich) aktionsweise mit 12 GB (statt 10 GB) Datenvolumen und LTE Max mit bis zu 225 Mbit/s.

Die Datenflatrates nutzen dabei das Mobilfunk-Netz von O2/Telefonica. Man sollte daher sicher stellen, dass dieses Netz vor Ort gut ausgebaut ist. Ist das nicht der Fall wäre wohl eine andere Tablet Flatrate die bessere Alternative.

Der neue S-Pen beim Tab S6

Neben verschiedenen anderen Verbesserungen legt Samsung beim Tab S6 besonderen Wert auf den neuen S-Pen. Dieser soll noch mehr Features beinhalten.

Das Unternehmen schreibt selbst zum neuen S-Pen:

Im Vordergrund steht der im Lieferumfang enthaltene S Pen. Der charakteristische Stift von Samsung hat sich von einem Instrument zum Schreiben und Zeichnen zu einem Werkzeug entwickelt, dass es Nutzern leicht macht, kreativ und produktiv zu sein. Der optimierte S Pen ist mit Bluetooth Low Energy (BLE) ausgestattet und bietet Nutzern neben der neuen Gestensteuerung1 viele Möglichkeiten, um das Galaxy Tab S6 aus der Entfernung zu bedienen: So können auch Selfies und Videos intuitiv aufgenommen oder Multimedia-Inhalte gesteuert werden, ohne dass das Tablet dafür in die Hand genommen werden muss. Der S Pen lässt sich magnetisch in der Mulde auf der Rückseite befestigen und induktiv laden.

Die Kopplung mit dem Monitor dank Dex ist ebenfalls möglich. Auch die Kamera wurde überarbeitet und man findet im Galaxy Tab S6 nun erstmal eine Dual Lens Kamera, die unter anderem auch auf ein Ultra-Weitwinkelobjektiv setzt. Der Sensor für die Fingerabdrücke ist ins Display gewandert.

Wenig souverän: Samsung und der Umgang mit dem zerstörerischen S-Pen

Wenig souverän: Samsung und der Umgang mit dem zerstörerischen S-Pen – Ein falsch eingeführter Pen kann das Samsung Note 5 beschädigen und wichtige Funktionen nicht mehr nutzbar machen. Schiebt man den Stift verkehrt herum in das Gerät kann er entweder nicht mehr entfernt werden oder zerstört beim Herausziehen Komponenten. Es scheint derzeit auch keine wirkliche Lösung für das Problem zu geben außer das Note 5 in jedem Fall sehr achtsam zu behandeln und beim Einschub des STiftes mehrfach zu prüfen, ob man die richtige Seite erwischt hat.

Das Problem allein ist bereits peinlich genug. Die Reaktion von Samsung auf die Fehlermeldung ist aber noch deutlich unsouveräner. Sie lautet in Kurzform: Dann schiebt den Stift nicht verkehrt herein. Tatsächlich verweist Samsung auf die Bedienungsanleitung, in der ausgeführt wird, wie man den Pen einschieben soll in Verbindung mit dem Hinweis, dass ein falscher Einschub das Gerät beschädigen kann. Es liegt also am Kunden, wenn es Probleme gibt.

Tatsächlich? Ist es wirklich ein Fehler beim Kunden, wenn bereits eine kleine Unachtsamkeit das Gerät zerstören kann? Es handelt sich immerhin nicht um einen fatalen Fehler im Sinne von „Wirf dein Handy nicht in die Toilette“ sondern darum, einen Stift mit zwei fast identischen Seiten korrekt ins Gerät zu schieben. Man stelle sich nur mal vor, ein falsches Anstecken des USB-Steckers würde den PC oder das Handy beschädigen. Es gäbe heute kaum noch funktionierende Geräte. Es ist auch eine Aufgabe des Herstellers, die Geräte so zu designen, dass die menschlichen Fehler in geringem Maße ausgleichen. Immerhin müssen Displays auch eine gewisse Sturzresistenz aufweisen, weil ein Sturz passieren kann und dann eben nicht immer gleich ein neuer Bildschirm eingebaut werden sollte.

Bei einer wichtigsten Aufgabe des Gerätedesigns hat Samsung beim Note 5 leider versagt und ich könnte mir vorstellen, dass dies viele treue Fans der Note Reihe verärgert. Vielleicht besinnt man sich noch und bringt eine Lösung für das Problem, vielleicht einen Pen, der weniger zerstörerisch ist. Ansonsten braucht sich das Unternehmen nicht über sinkende Kundenzahlen zu wundern.

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Samsung Galaxy Note 8.0: Nähere Informationen zum nächsten Samsung-Tablet

Das Samsung-Tablet mit der Bezeichnung GT-N5100 schwirrt schon länger durch die Blogosphäre und könnte in wenigen Wochen auch endlich enthüllt werden. Vorab konnten die Kollegen von SamMobile wieder einmal detaillierte Informationen über das Tablet in Erfahrung bringen, die behauptet, dass das neue Tablet als Samsung Galaxy Note 8.0 auf den Markt kommen wird.

Wie der Name schon sagt soll das neue Tablet über ein 8 Zoll großes TFT-Display verfügen, welches eine Auflösung von 1280 x 800 Pixeln besitzt. Intern wird das Gerät noch unter den Codenamen „Kona“ gehandelt und soll sich im Mittelfeld der Note-Serie positionieren. Neben dem Display gehört ein Arbeitsspeicher von zwei Gigabyte und eine Frontkamera mit 1,3 Megapixel sowie eine 5-Megapixel-Kamera auf der Rückseite zu den Spezifikationen. Für die nötige Laufzeit soll ein 4600 mAh großer Akku sorgen und ansonsten gibt es natürlich auch die üblichen Standards wie Bluetooth 4.0, Wi-Fi 802.11 a/b/g/n, UMTS, HSPA+ und A-GPS. Das Android-Tablet mit S-Pen-Unterstützung soll 330 Gramm wiegen und über die Abmessungen 211,3 × 136,3 × 7,95 mm verfügen. Als Betriebssystem soll sogar direkt Android 4.2 Jelly Bean zum Einsatz kommen.

Das Samsung Galaxy Note 8.0 soll in mehreren Varianten auf den Markt kommen, zum einen einmal mit (GT-N5100) und einmal ohne (GT-N5110) ein 3G-Modul und zweites in einer 16 GB oder 32 GB Speichervariante, die allerdings auch jeweils noch durch eine microSD-Karte erweitert werden kann. Als Präsentationstermin könnte Samsung den Mobile World Congress in Barcelona gewählt haben, der gegen Ende Februar stattfindet.

Samsung Galaxy S4: Gerüchte über S-Pen-Funktionalität im Flaggschiff

Die Gerüchteküche stürzt sich in den letzten Wochen immer wieder auf das Samsung Galaxy S4 und lässt sich schon Monate vor der eigentlichen Veröffentlichung über die technischen Daten des nächsten Flaggschiffes aus. Vom unzerstörbaren Display, einer FullHD-Auflösung bis hin zu einem Octacore-Prozessor gibt es allerhand Spekulationen über das Gerät. Jetzt kann auch die S-Pen-Funktionalität von der Liste gestrichen werden.

Die koreanische Webseite Enuri konnte angeblich in Erfahrung bringen, dass das südkoreanische Unternehmen den S-Pen auch außerhalb der Note-Serie einsetzen wird. Folglich soll der drucksensitive Stylus im Samsung Galaxy S4 zum Einsatz kommen. Samsung würde mit diesem Schritt die beiden doch recht unterschiedlichen Linien miteinander vereinen und den Übergang zum Samsung Galaxy Note 2 verkleinern. Daneben soll das nächste Flaggschiff auch etwas dicker (9,2 Millimeter) ausfallen und im Vergleich zur aktuellen Generation 0,6 Millimeter zunehmen. Im Hinblick auf die immer dünner werdenden Smartphones, die im nächsten Jahr aus dem Boden sprießen werden, scheint die Entwicklung nicht in das Konzept von Samsung zu passen, denn bislang sind die Südkoreaner solche Kompromisse nicht eingegangen. Es ist wahrscheinlicher, dass Samsung den S-Pen nur als alternatives Zubehör anbieten wird und nicht vornherein in das Produkt integriert.

Ansonsten spricht der Bericht erneut von einem FullHD-Display mit einer Bildschirmdiagonalen von 5 Zoll, einem Exynos 5440 Quad-Core Prozessor und einer 13-Megapixel-Kamera. Insgesamt sind die technischen Daten nicht sonderlich überraschend und im nächsten Jahr wird jeder zweite Elektronikhersteller ähnliche Spezifikationen verwenden. Das Timing wird entscheidend sein und mit einer Veröffentlichung im April könnte Samsung einen Tick zu spät sein.

via SamMobile

Samsung Galaxy Note 2 in Videoteaser für die IFA angedeutet

Nur noch neun Tage, dann wird Samsung im Rahmen der IFA in Berlin, die weltgrößte Messe für Unterhaltungselektronikeinen Mobile Unpacked Event veranstalten und erstmalig das Samsung Galaxy 2 der Öffentlichkeit präsentieren. Im Vorfeld haben die letzten Wochen einige schwammige Bilder, aber auch mögliche Spezifikationen hervorgebracht, aber im Grunde ist nicht viel über den Nachfolger des erfolgreichen Smartlets bekannt. Um die Spannung noch weiter anzuheizen, hat Samsung einen Videoteaser für den Unpacked Event veröffentlicht und natürlich auch einige Andeutungen auf das Galaxy Note 2 ins Spiel gebracht.

Die letzten Gerüchte gehen davon aus, dass der Nachfolger etwas größer als das erste Galaxy Note ausfallen wird und sehr wahrscheinlich einen 5,5 Zoll großen Display beinhalten wird. Darüber hinaus wird auch der hauseigene Quad-Core-Prozessor zum Einsatz kommen, der bereits im Samsung Galaxy S3 sein Debüt feierte. Daneben werden auch neue Funktionen für den S-Pen erwartet, die das Gerät abrunden sollen.

via SmartDroid

Samsung Galaxy Note 10.1 kommt mit 2GB Arbeitsspeicher auf den Markt – Erstes Werbevideo aufgetaucht

Schon auf dem Mobile World Congress in diesem Jahr hatte das koreanische Unternehmen das Samsung Galaxy Note 10.1 in Aussicht gestellt und erstmalig der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Pläne über die Veröffentlichung des Tablets haben sich aber nach der Präsentation kurzerhand geändert, denn bis dato hat es das Gerät nicht auf den Markt geschafft. Die niedrigen Spezifikationen waren anfangs ein großer Kritikpunkt und aus diesem Grund wurde das Tablet erstmal zurückgehalten. Mittlerweile hat Samsung das Gerät hinsichtlich der technischen Bestandteile überarbeitet und wird das Galaxy Note 10.1 sehr wahrscheinlich in absehbarer Zeit veröffentlichen.

In Korea ist am heutigen Tag die finale Version des Gerätes aufgetaucht und die detaillierten Spezifikationen konnten in Erfahrung gebracht werden. Demzufolge ist das Galaxy Note 10.1 mit stolzen 2 GB RAM ausgestattet und dürfte damit das erste Android-Tablet mit so viel Arbeitsspeicher sein. Darüber hinaus wird das Tablet von einem 1,4 GHz starken Quad-Core-Prozessor, der bereits im Samsung Galaxy S3 zum Einsatz kommt, angetrieben und enthält ebenfalls eine 5-Megapixel-Kamera, HSPA+ sowie einen S-Pen. Zur Darstellung der angepassten Android-Software wird ein Display mit einer Auflösung von 1280×800 Pixel verwendet und hinkt damit etwas der Konkurrenz hinterher.

Nachfolgend wurde auch noch das erste Werbevideo zu dem Samsung Galaxy Note 10.1 entdeckt:

Samsung Galaxy S3: S-Pen Fähigkeit und Bild des GT-I9300 aufgetaucht

Auch heute gibt es wieder neue Information zum kommenden Samsung GT-I93o0, welches im Allgemeinen als das neue Samsung Galaxy S3 gehandelt wird. Zum ersten sind Hinweise aufgetaucht, dass das GT-I9300 mit dem S-Pen umgehen kann. Dies haben die Kollegen von SamMobile beim durchstöbern der ROM herausgefunden. Dort befindet sich eine ganze Palette von Funktionen für den S-Pen. Des Weiteren ist ein Bild des neuen Samsung-Smartphones aufgetaucht, welches die TouchWiz-Oberfläche mit Android Ice Cream Sandwich zeigt. Dazu kommen die drei Android 4.0 typischen Tasten, welche bei diesem Gerät mit virtuelle Tasten dargestellt werden.

Natürlich ist zu diesem Zeitpunkt noch unklar, ob sich hinter der Modellnummer GT-I9300 auch das Galaxy S3 verbirgt und demnach könnte es sich hierbei nicht um einen Nachfolger der Galaxy-Reihe handeln. Nichtsdestotrotz enthalten solche ersten Bilder oft mehr Wahrheit als man denkt.

Andere Fakten sprechen jedoch gegen die Behauptung, dass es sich beim GT-I9300 um das Galaxy S3 handelt. Die auf dem Bild gezeigte TouchWiz-Oberfläche beinhaltet in einer Reihe nur vier Apps nebeneinander. Die neuste Version der Samsung-Benutzeroberfläche kann jedoch mit einer Auflösung von 1280 x 800 Pixeln fünf Applikationen nebeneinander darstellen. Bei diesem Gerät könnte es sich also nur um eine weitere Version des Galaxy S2 handeln.

Ob es sich bei diesem Gerät wirklich um das lang ersehnte Samsung Galaxy S3 handelt, bleibt vorerst ungewiss. Jedoch werden wir euch natürlich sofort berichten, sobald wir neue Informationen erhalten.

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Galaxy Note: Samsung veröffentlicht Entwicklungsumgebung für den S-Pen

Schon an der diesjährigen IFA wurde bei der Vorstellung des Samsung Galaxy Note angekündigt, den S-Pen für alle Apps verfügbar zu machen. Dafür hat Samsung eine Entwicklungsumgebung für die Entwickler bereitgestellt. In diesem Punkt ist Samsung immer sehr weit vorne. Der Quellcode des Galaxy Notes wurde bereits den Entwicklern zur Verfügung gestellt.

Der Quellcode für den S-Pen wurde für alle Entwickler freigegeben und ist gerade einmal 2.43 MB groß. Diese Veröffentlichung könnte dem Galaxy Note völlig neue Möglichkeiten eröffnen und beispielsweise in Spielen für spezielle Funktionen genutzt werden. Somit können die Entwickler spezielle Apps für alle Geräte mit dem S-Pen entwickeln. In ihnen könnten Künstler ihre ersten Skizzen anfertigen oder andere Einsatzgebiete für sich entdecken.

Interessierte Entwickler können den Quelltext direkt bei Samsung herunterladen. Hoffentlich werden zahlreiche Entwickler ihre Applikationen mit den Möglichkeiten des S-Pens erweitern.

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