Samsung Galaxy A90 – Anleitung und Handbuch in Deutsch

Samsung Galaxy A90 – Anleitung und Handbuch in Deutsch – Gut möglich, dass das A90 das erste Gerät mit diesem Turbolader wäre, sofern es vor dem Samsun Galaxy Note 10 erscheint, dem auch die Schnellladung zugesprochen wird. Allerdings gehen einige Gerüchte davon aus, dass das Galaxy Note 10 eine Pro- oder Plus-Version mit 5G bekommt. Das normale Galaxy Note 10 würde demnach „nur” mit 25 Watt laden. Es bleibt also spannend, welches Samsung-Handy zuerst mit 45-Watt-Ladung erscheint. Womöglich „testet” Samsung ein neues Feature wieder in der A-Klasse, bevor es auch bei den Top Handys zum Einsatz kommt. So war es auch schon beim 25-Watt-Schnellladen.

Ein Standard-Netzteil lädt das Handy mit 5 Watt bei 5 Volt und 1 Ampere. Um einen Akku schneller zu laden, erhöht man die Spannung und/oder die Stromstärke, um die Ladeleistung zu erhöhen. Quick Charge 4 kommt beispielsweise auf 28 Watt und soll in 5 Minuten etwa 50 Prozent Akkukapazität nachpumpen. USB Power Delivery kommt mit 12 Volt und 3 Ampere auf 36 Watt. Das zeigt, wie ambitioniert 45 Watt sind. Normale Kabel sind damit überfordert. Durch die Hitzeentwicklung und die Beanspruchung des Akkus kann man diese Lade-Spielchen nicht unendlich weitertreiben. 

Das Display soll eine Diagonale von 6,4 Zoll haben, der Speicher kommt wohl auf 6/128 Gigabyte. Die Akkukapazität liegt bei enormen 5.000 Milliamperestunden. Auf der Rückseite lauert eine Triple-Kamera auf Motive. Die Hauptkamera hat anscheinend eine Auflösung von 32 Megapixeln. Ob die Kamera vom Galaxy A80 zum Einsatz kommt, ist noch unklar. Möglicherweise siedelt Samsung das Galaxy A90 unter dem A80 an. Entsprechend erwarten einige Beobachter den Preis im Bereich von 400 Euro.

Samsung Galaxy A90 – Anleitung und Handbuch in Deutsch

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Samsung Galaxy A90 – SIM Karte einlegen

Samsung Galaxy A90 – SIM Karte einlegen – Gut möglich, dass das A90 das erste Gerät mit diesem Turbolader wäre, sofern es vor dem Samsun Galaxy Note 10 erscheint, dem auch die Schnellladung zugesprochen wird. Allerdings gehen einige Gerüchte davon aus, dass das Galaxy Note 10 eine Pro- oder Plus-Version mit 5G bekommt. Das normale Galaxy Note 10 würde demnach „nur” mit 25 Watt laden. Es bleibt also spannend, welches Samsung-Handy zuerst mit 45-Watt-Ladung erscheint. Womöglich „testet” Samsung ein neues Feature wieder in der A-Klasse, bevor es auch bei den Top Handys zum Einsatz kommt. So war es auch schon beim 25-Watt-Schnellladen.

Samsung Galaxy A90 – SIM Karte einlegen

  1. Schaltet man das Smartphone aus.
  2. Um das SIM-Kartenfach zu öffnen, führt man die im Lieferumfang des Telefons enthaltene Nadel für den SIM-Kartenauswurf in das kleine Loch neben dem Kartenfach ein.
  3. Nachdem man das Kartenfach entnommen hat, kann man die SIM-Karte ordnungsgemäß – mit den goldfarbenen Kontakten nach unten – einsetzen.
  4. Das Kartenfach mit der eingelegten SIM-Karte wieder in das Telefon einsetzen.
  5. Smartphone einschalten und die PIN eingeben.

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Samsung Galaxy A90 – Backup erstellen und aufspielen

Samsung Galaxy A90 – Backup erstellen und aufspielen – Gut möglich, dass das A90 das erste Gerät mit diesem Turbolader wäre, sofern es vor dem Samsun Galaxy Note 10 erscheint, dem auch die Schnellladung zugesprochen wird. Allerdings gehen einige Gerüchte davon aus, dass das Galaxy Note 10 eine Pro- oder Plus-Version mit 5G bekommt. Das normale Galaxy Note 10 würde demnach „nur” mit 25 Watt laden. Es bleibt also spannend, welches Samsung-Handy zuerst mit 45-Watt-Ladung erscheint. Womöglich „testet” Samsung ein neues Feature wieder in der A-Klasse, bevor es auch bei den Top Handys zum Einsatz kommt. So war es auch schon beim 25-Watt-Schnellladen.

Samsung Galaxy A90 – Backup erstellen und aufspielen

SMART SWITCH

  1. Zunächst lädt man die Smart Switch Software für den Computer, Laptop oder Mac herunter.
  2. Nachdem das Programm installiert ist, verbindet man das Samsung per USB-Kabel mit dem PC.
  3. Die Smartphones werden erkannt und über „Sicherungskopie“ kann man auswählen, welche Daten man als Backup gesichert haben will.

SAMSUNG-CLOUD

  1. Zunächst tippt man auf dem Anwendungsbildschirm für das Samsung-Konto auf „Einstellungen“ „Cloud und Konten“ → „Sichern und Wiederherstellen“ → „Sicherungseinstellungen“.
  2. Anschließend auf den Schalter für die zu sichernden Elemente tippen und danach auf„Jetzt sichern“ klicken.
  3. Bei der Wiederherstellung klickt man in der Rubrik „Sichern und Wiederherstellen“ auf „Wiederherstellen“. Daraufhin wählt man die gewünschten Daten aus und tippt auf „Jetzt Wiederherstellen“.

GOOGLE-KONTO

  1. Zu Beginn klickt man auf „Einstellungen“ → „Cloud und Konten“ → „Sichern und wiederherstellen“
  2. Für die Aktivierung mit dem Google-Konto tippt man auf „Datensicherung“ und anschließend auf „Sicherungskonto“.
  3. Bei der Wiederherstellung tippt man auf den Schalter „Automatisch wiederherstellen“

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Samsung Galaxy A90 – Screenshot erstellen und abspeichern

Samsung Galaxy A90 – Screenshot erstellen und abspeichern – Gut möglich, dass das A90 das erste Gerät mit diesem Turbolader wäre, sofern es vor dem Samsun Galaxy Note 10 erscheint, dem auch die Schnellladung zugesprochen wird. Allerdings gehen einige Gerüchte davon aus, dass das Galaxy Note 10 eine Pro- oder Plus-Version mit 5G bekommt. Das normale Galaxy Note 10 würde demnach „nur” mit 25 Watt laden. Es bleibt also spannend, welches Samsung-Handy zuerst mit 45-Watt-Ladung erscheint. Womöglich „testet” Samsung ein neues Feature wieder in der A-Klasse, bevor es auch bei den Top Handys zum Einsatz kommt. So war es auch schon beim 25-Watt-Schnellladen.

Samsung Galaxy A90 – Screenshot erstellen und abspeichern

Screenshot per Tastenkombination

  1. Zunächst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Anschließend die „Ein/Aus-Taste“ und die „Lautstärke-Leiser-Taste“ gleichzeitig für circa zwei Sekunden gedrückt halten.
  3. Bei erfolgreicher Aufnahme folgt ein akustisches, visuelles oder vibrierendes Signal.
  4. Die Bildschirmaufnahme wird automatisch in der „Galerie“ im Ordner „Screenshots“ abgespeichert.

Die zweite Methode wird nicht extra auf der Samsung Homepage aufgeführt, sollte aber auch für das Smartphone möglich sein. Obgleich es noch keine Handbücher zu den Smartphones gibt.

Screenshot per Wischgeste

  1. Die Seite öffnen, von welcher der Screenshot erstellt werden soll.
  2. Danach mit der Handkante über mehr als die Hälfte des Bildschirms wischen, dabei stets mit dem Bildschirm in Kontakt bleiben.
  3. Die Aufnahme wird ebenfalls akustisch oder visuell signalisiert und das Foto befindet sich anschließend im „Screenshot“-Ordner in der Galerie.

Die Wischgesten-Funktion muss man gegebenenfalls vorher aktiviert werden.

  1. Zunächst das „Einstellungen„-Menü öffnen.
  2. Anschließend zu „Bewegungen + Gesten“ navigieren.
  3. Dort befindet sich die Option „Aufnehmen durch Wischen“.
  4. Diese kann man per Schieberegler aktivieren (nach rechts) oder deaktivieren (nach links)

HINWEISE ZUM SCREENSHOT

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagram oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewusst sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

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