Samsung Galaxy S7 – neue TouchWiz Oberfläche soll schneller als iOS werden

Bei den technischen Daten gibt es beim kommenden Samsung Galaxy S7 schon einige konkrete Hinweise, nun sind auch einige Hinweise zur neuen Bedienoberfläche des Smartphones an die Öffentlichkeit gelangt. Natürlich wird auch das S7 wieder die bekannte TouchWiz Oberfläche von Samsung haben, die das Android an einigen Stellen erweitert, allerdings will Samsung wohl die Software komplett überarbeiten.

Dabei wird Android 6.0 genutzt werden und dazu die neuste Version der TouchWiz Oberfläche. Das interne Ziel ist dabei ein System zu schaffen, dass  eine „greater fluency than iOS“ bietet. Samsung spricht dabei von einer „non-delayed operating experience„. Wie das in der Praxis aussehen wird, ist noch nicht sicher auch ist noch unklar, ob Samsung das gesetzte Ziel mit der neuen Oberfläche wirklich erreichen wird.

Prinzipiell ist erfreulich, das Samsung nicht nur im Hardware-Bereich optimiert und mit immer schnelleren Prozessoren versucht, die Leistung zu verbessern, sondern man auch bei der Software ansetzt. Die Frage ist natürlich, inwieweit das Unternehmen hier eingreifen kann, denn immerhin nutzen die Geräte ja nach wie vor Android 6.0 und sind daher an dessen Einschränkungen gebunden. Es bleibt daher spannend, was sich die Samsung Entwickler hier einfallen lassen werden.

Insgesamt scheint der Kurs des Unternehmens richtig zu sein, denn die letzten Verkaufszahlen für Samsung sehen durchaus gut aus. Mit einem richtig guten Samsung Galaxy S7 könnte man hier sicher nochmal deutlich Boden auf Apple gut machen.

(via ubergizmo)

Samsung Galaxy S7 – Exklusivrechte für den Snapdragon 820 im ersten Quartal 2016?

Falls die Gerüchte stimmen sollten, wäre das ein wirklich effektiver Schachzug von Samsung: Laut einem Beitrag auf Weibo wird Samsung die neuste Generation des Snapdragon 820 im ersten Quartal 2016 als einziger Anbieter in Smartphones anbieten können. Die anderen Hersteller könnten damit erst ab dem zweiten Quartal 2016 auf den Prozessor setzen.

Damit wäre wohl klar, dass das neue Samsung Galaxy S7 auch zumindest teilweise mit diesem Chip kommen wird – warum sonst sichert man sich so einen Deal, wenn nicht für die eigenen Topmodelle? Bei Weibo wird das S7 auch direkt in Zusammenhang mit dieser Vereinbarung erwähnt.

Allerdings sind die Auswirkungen wohl nicht so gravierend, wie es auf den ersten Blick scheinen mag. Die meisten neuen Modelle kommen im Jahreszyklus  ohnehin erst ab April auf den Markt und dann wäre die exklusive Vereinbarung bereits ausgelaufen. Samsung hätte aber zumindest bis zu drei Monate Vorsprung auf andere Hersteller. Das trifft natürlich auch nur auf die Hersteller zu, die nicht auf eigene Technologie zurück greifen können. Huawei verbaut beispielsweise ohnehin meistens die eigenen Kirin-Prozessoren. Damit sind sie von exklusiven Vereinbarung in diesem Bereich weniger betroffen.

Samsung selbst hat sich bisher noch nicht dazu geäußert und auch von Qualcomm gibt es keine Stellungname dazu

 

Samsung Galaxy S7 – verschiedene Prozessoren und trotzdem Spitzenwerte im Benchmark

Es mehren sich mittlerweile die Gerüchte, dass es das neue Samsung Galaxy S7 in zwei verschiedenen Varianten geben könnte. Bisher war man davon ausgegangen, dass Samsung den hauseigenen Exynos 8890 Prozessor verbaut aber laut chinesischen Quellen könnte es auch eine Variante mit dem neuen Snapdragon 820 Prozessor geben.

Es sind mittlerweile bei Geekbench auf jeden Fall Ergebnisse für beide Prozessoren aufgetaucht und sie sehen (egal welcher Prozessor genutzt wird) sehr gut aus:

  • Samsung Galaxy S7 (Snapdragon 820): 2,456 Punkte (singlecore),  5,423 Punkte (multicore)
  • Samsung Galaxy S7 (Exynos 8890): 2,294 Punkte (singlecore), 6,908 Punkte (multicore)

Der Snapdragon kann dabei im Singlecore Bereich punkten, die beiden Kerne mit 2,2 Gigaherz machen sich hier deutlich positiv bemerkbar. Im Multicore Vergleich liegt die Leistung der vier Snapdragon-Kerne aber deutlich hinter den 8 Kernen im Exynos. Der Unterschied ist mit 1.500 Punkte wirklich erstaunlich groß. Wie sich das in Praxis auswirken wird, ist aber noch nicht sicher.

via sammobile

Samsung Galaxy S7 – wieder mit SD Slot?

Viele Samsung-Fans werden sich vielleicht noch erinnern, als Samsung im Frühjahr 2015 seine neuen Top-Smartphones Galaxy S6 und Galaxy S6 Edge ohne wechselbaren Akku und ohne Speicherkarten-Steckplatz vorstellte. Die Enttäuschung war groß. Doch das kommende Flaggschiff-Smartphone des südkoreanischen Herstellers Samsung soll wieder ein beliebtes Feature zurückbekommen – Nämlich den MicroSD-Slot.

Für das Fehlen der Möglichkeit zur Speichererweiterung bei den Galaxy S6-Modellen, war das südkoreanische Unternehmen stark kritisiert worden. So mussten Nutzer für das Smartphone mit mehr Speicher viel mehr Geld bezahlen, als für eine übliche microSD-Karte. Das sorgte für erheblichen Unmut bei den Fans. Diese können nun aber aufatmen, denn das Galaxy S7 soll wieder über einen integrierten MicroSD-Slot zur Erweiterung des Speicherplatzes verfügen. Damit reagiert das Unternehmen möglicherweise auf die vergangene Kritik.

Informationen über das Comeback des wichtigen Features, lieferte vor allem der italienische Tech-Blog HDBlog.it, welcher an Spezifikationen gekommen sein soll, in denen der Steckplatz aufgeführt ist. Aber nicht nur der Tech-Blog lässt hoffungsvoll aufblicken, sondern auch das neue Betriebssystem Android 6.0. In der neuesten Fassung verfügt es über ein Feature, mit dem mehrere physische Speichermedien zu einem logischen Laufwerk zusammengefasst werden. Damit müssen sich Nutzer nun nicht mehr darum kümmern, ob sie eine App oder Inhalte auf dem internen Speicher oder der Steckkarte ablegen. Eine neue Software kümmert sich nun darum.

Weshalb nun doch die Rückkehr zum alten Speichermodell? Die Entscheidung bei den Galaxy S6-Modellen den MicroSD-Slot wegzulassen, war vor allem eine wirtschaftliche Überlegung gewesen. Vermutlich spekulierte Samsung darauf, so viel mehr Smartphones mit mehr integriertem Speicher verkaufen zu können, so ähnlich wie bei Apple. Schließlich sind die Preise für mehr integrierte Flash-Kapazität höher, als für eine gleich große MicroSD-Karte. Ob das Konzept aufgegangen ist, lässt sich nicht prüfen, denn Samsung veröffentlich keine detaillierten Verkaufszahlen nach Modell-Versionen. Die Effekte dürften letztlich aber nicht allzu groß gewesen sein, weswegen Samsung nun lieber wieder auf eine größere Zahl zufriedener MicroSD-Fans setzt.

Nicht freuen können sich Fans jedoch wieder auf einen austauschbaren Akku. Samsung müsste hierfür wieder zum Plastik zurückkehren, doch man möchte sich nicht vom schicken Glasgehäuse verabschieden. Stattdessen möchte der südkoreanische Hersteller sein neues Flaggschiff nun mit einer Magnesiumlegierung robuster und wertiger ausstatten.

 

Samsung Galaxy S7 – der aktuelle Stand der Gerüchte

Samsung Galaxy S7 – der aktuelle Stand der Gerüchte – Anfang 2015 warteten unzählige Menschen gespannt auf den Verkaufsstart des Samsung Galaxy S6. Im März war es dann endlich soweit. Ob dieses Gerät ein Verkaufsschlager war oder nicht bleibt offen. In diverse Fachzeitschriften wurde das Gerät mehrfach getestet und erhielt ausschließlich sehr gute Bewertungen. Dennoch sind viele widersprüchliche Aussagen über den Erfolg des Geräts im Umlauf. Rund 7. Monate nach der Veröffentlichung des S6 sind bereits die ersten Informationen und Gerüchte über das Nachfolgemodell zu lesen. Dabei werden die Informationen täglich präziser. Im Folgenden werden die wichtigsten und interessantesten Meldungen näher erläutert.

Das Gehäuse des S7 soll aus einem stabilen Material bestehen. Nach Gerüchten ist es aus einem Block Aluminium gefräst und soll eine Magnesiumlegierung haben. Dank der Unibody-Fertigung wird die Rückseite nicht mehr aus Glas bestehen. Das S7 soll in zwei Größen erhältlich sein. Demnach wird es mit einem 5,1/5,2 Zoll großen Display angeboten. Alternativ kann das Gerät in der XXl-Variante erworben werden. In dieser soll die Diagonale des Displays 5,8 Zoll messen. In beiden Fällen soll Samsung auf ein sehr druckempfindliches Display setzen, welches unterschiedliche Druckstärken erkennen soll. Ein ähnliches Display ist bereits im iPhone 6s integriert. Apple nennt diese Technik 3D-Touch. Bei Samsung wird sie unter dem Namen ClearForce-Screen bekannt sein.

Der koreanische Hersteller möchte das Flaggschiff in drei verschiedene Prozessor-Varianten anbieten. Dabei wird das asiatische Modell mit dem Exynos 7422-Prozessor versehen. In den Vereinigten Staaten soll der Qualcomms Snapdragon 820-Prozessor für Leistung sorgen. Die europäischen Kunden dürfen sich über den Exynos 8890-Prozessor freuen. Dieser soll nach ersten Benchmark-Tests starke Leistung erzielen. In aktuellen High-End-Geräten sind oftmals 3 Gigabyte Arbeitsspeicher integriert. Mit vier von Samsungs neuen LPDDR4-Chipsätzen sollen bei gleichem Platzbedarf 6 Gigabyte Arbeitsspeicher möglich sein. Erwartungsgemäß wird das neuste Galaxy mit dem USB Type-C-Port ausgestattet. Immerhin ist es dann nicht mehr möglich, das Ladekabel falsch anzusetzen.

Auch bei der Kamera wird Samsung vermutlich aufrüsten. Hierbei soll – laut Mutmaßungen – eine 20 Megapixel starke Kamera in dem neuen Modell integriert werden.

Auch wenn sich die Meinungen der Experten oftmals überschneiden, sind die angegebenen Informationen nicht von Samsung bestätigt. Somit bleibt es abzuwarten, bis das koreanische Unternehmen die ersten Daten zu dem neuen Samsung Galaxy S7 offiziell bekannt gibt.