Samsung Galaxy A40 und A41 – Screenshot erstellen und abspeichern

Samsung Galaxy A40 – Screenshot erstellen und abspeichern – Samsung will sein Mittelklasse-Portfolio weiter ausbauen. So hat der koreanische Hersteller mit dem Samsung Galaxy A40 noch ein weiteres Smartphone in der A-Serie vorgestellt. Das Galaxy A40 setzt auf Android 9.0. Außerdem ist ein ein Achtkern-Prozessor, der Exynos 9610, verbaut, unterstützt durch 4 GByte RAM und 64 GByte Flash-Speicher. Da Samsung es auch bei den anderen Vertretern der A-Serie genutzt hat, wird auch mit einem AMOLED-Display gerechnet.

Wer etwas mehr Technik möchte, sollte sich den Nachfolger Galaxy A41 anschauen. Dort gibt es eine bessere Kamera und auch mehr Performance. Screenshots sind aber natürlich auch bei dem neuen Modell möglich.

Samsung Galaxy A40 und A41 – Screenshot erstellen und abspeichern

Screenshot per Tastenkombination

  1. Zunächst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Anschließend die „Ein/Aus-Taste“ und die „Lautstärke-Leiser-Taste“ gleichzeitig für circa zwei Sekunden gedrückt halten.
  3. Bei erfolgreicher Aufnahme folgt ein akustisches, visuelles oder vibrierendes Signal.
  4. Die Bildschirmaufnahme wird automatisch in der „Galerie“ im Ordner „Screenshots“ abgespeichert.

Die zweite Methode wird nicht extra auf der Samsung Homepage aufgeführt, sollte aber auch für das Smartphone möglich sein. Obgleich es noch keine Handbücher zu den Smartphones gibt.

Screenshot per Wischgeste

  1. Die Seite öffnen, von welcher der Screenshot erstellt werden soll.
  2. Danach mit der Handkante über mehr als die Hälfte des Bildschirms wischen, dabei stets mit dem Bildschirm in Kontakt bleiben.
  3. Die Aufnahme wird ebenfalls akustisch oder visuell signalisiert und das Foto befindet sich anschließend im „Screenshot“-Ordner in der Galerie.

Die Wischgesten-Funktion muss man gegebenenfalls vorher aktiviert werden.

  1. Zunächst das „Einstellungen„-Menü öffnen.
  2. Anschließend zu „Bewegungen + Gesten“ navigieren.
  3. Dort befindet sich die Option „Aufnehmen durch Wischen“.
  4. Diese kann man per Schieberegler aktivieren (nach rechts) oder deaktivieren (nach links)

HINWEISE ZUM SCREENSHOT

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagram oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewusst sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

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Samsung Galaxy A40 und A41 – Passwort, PIN oder Muster vergessen

Samsung Galaxy A40 – Passwort, PIN oder Muster vergessen – Samsung will sein Mittelklasse-Portfolio weiter ausbauen. So hat der koreanische Hersteller mit dem Samsung Galaxy A40 noch ein weiteres Smartphone in der A-Serie vorgestellt. Das Galaxy A40 setzt auf Android 9.0. Außerdem ist ein ein Achtkern-Prozessor, der Exynos 9610, verbaut, unterstützt durch 4 GByte RAM und 64 GByte Flash-Speicher. Da Samsung es auch bei den anderen Vertretern der A-Serie genutzt hat, wird auch mit einem AMOLED-Display gerechnet.

Mittlerweile hat Samsung auch bereits den Nachfolger Samsung Galaxy A41 vorgestellt. Beim Schutz und den Gerätesperren hat sich allerdings wenig verändert, man kann auch das Galaxy A41 auf die selbe Weise absichern wie die Vorgänger-Version.

Samsung Galaxy A40 – Passwort, PIN oder Muster vergessen

Es gibt viele Möglichkeiten sein Smartphone für Dritte unzugänglich zu machen. So kann man den Zugriff auf dem Bildschirm beispielsweise per Muster, PIN, Passwort oder Fingerabdruck beschützen. Problematisch wird es jedoch, wenn man den PIN oder das Passwort vergessen hat und bereits mehrfach falsch eingegeben hat. In dem Fall wird folgerichtig der Zugriff auf das Display des Smartphones blockiert. Es gibt allerdings Wege, um die Sperre wieder aufzuheben.

BILDSCHIRMSPERRE ÜBER DAS GOOGLE-KONTO ENTSPERREN

Man kann die Bildschirmsperre über das Google-Konto zurücksetzen. Für die meisten Android-Smartphones benötigt man eher ein Google-Konto.

  1. Zunächst die Homepage des Android Geräte Manager vom Computer oder Laptop aus aufrufen.
  2. Anschließend meldet man sich mit seinem Google-Konto und dem entsprechenden Passwort an.
  3. Die Lokalisierung kann einige Minuten dauern, danach klickt man auf „Sperren“.
  4. Als nächstes wird man dazu aufgefordert ein vorübergehendes Passwort festzulegen.
  5. Mithilfe dieses Passwortes lässt sich das Display des Smartphone wieder entsperren.
  6. Abschließend kann man auf dem Samsung Galaxy ein neues Passwort, neue PIN oder neues Muster festlegen.

SAMSUNG GALAXY A40 – PIN, PASSWORT ODER MUSTER BEIM SPERRBILDSCHIRM ÄNDERN

Diese Option ist etwas leicht zu finden. Zunächst navigiert man ebenso über die „Einstellungen“ zu „Gerätesicherheit“. Anschließend sucht man die Rubrik „Sperrbildschirmtyp“ und bestätigt diese per Klick. Es folgt eine größere Auswahl von Optionen: neben einer PIN lässt sich unter anderem auch ein Passwort für den Sperrbildschirm festlegen oder ändern. Eine PIN besteht aus einer Zahlenfolge. Zur besseren Sicherheit wählt man eine lange Zahlenfolge aus Zufallszahlen aus. Bei der Erstellung eines Passwortes hat man mehr Möglichkeiten, neben Zahlen stehen dort auch Buchstaben und Sonderzeichen zur Verfügung.

BILDSCHIRMSPERRE PER FACTORY RESET ZURÜCKSETZEN

Das ist allerdings die „radikalste“ Variante, denn mit dem Zurücksetzen auf Werkseinstellung gehen alle persönlichen Daten verloren. Dementsprechend ist dies nur ratsam, wenn man vorher seine wichtigsten Daten per Backup gespeichert hat. Wichtig auch: die Verknüpfung mit dem Google Konto wird nicht gelöst, man braucht also weiterhin zumindest das Google Konto Passwort (mehr dazu hier: Factory Restet Sperre). Ein Factory Reset beziehungsweise das Zurücksetzen auf die Werkseinstellung kann beim Galaxy S10 wie folgt durchgeführt werden:

  1. Zunächst das „Einstellungen“-Menü öffnen .
  2. Danach navigiert man zu „Sichern und zurücksetzen“.
  3. In den folgenden Optionen wählt man  „Auf Werkseinstellungen zurücksetzen“ aus.
  4. Daraufhin tippt man auf „Gerät zurücksetzen“ und anschließend auf „Alles löschen“. Die Daten vom Samsung Galaxy werden gelöscht und das Smartphone ist wieder im ursprünglichen Zustand.

Jedoch kann man auf diesen Weg bei einem gesperrten Bildschirm nicht zugreifen. Dementsprechend muss man den Recovery Mode nutzen:

  1. Das Smartphone ausschalten.
  2. Anschließend für einige Sekunden den „Power-Button“ und die „Volume Down/Leiser“-Taste gedrückt halten, bis das Samsung Logo erscheint. Danach gleichzeitig die „Power“ und „Volume Up/Lauter“-Taste für wenige Sekunden drücken, bis man im Android Recovery Modus ist.
  3. Im Recovery-Mode navigiert man mittels Lautstärketasten und wählt „wipe data/factory reset“. Die Auswahl anschließend mit dem „Power“-Button bestätigen.
  4. Die Frage, ob alle Daten gelöscht werden sollen, mit „YES“ bestätigen.
  5. Nach dem Zurücksetzen „reboot system now“ auswählen, damit die Smartphones neu gestartet werden.

SIM-PIN VERGESSEN

Wenn man die SIM-PIN vergessen hat und den Code dreimal falsch eingeben hat, so bekommt man keinen Zugriff auf das Smartphone. Hierbei hilft die PUK (Personal Unblocking Key) mitunter auch SuperPIN genannt weiter. Diese meist achtstellige Zahlenkombination bekommt man mit den Vertragsunterlagen zur SIM-Karte. Man sollte die PUK daher gut aufbewahren, um sie im Falle des Falles zum setzen einer neuen PIN zu nutzen. Ansonsten muss man die PUK beim Kundenservice des Anbieters erfragen, dies ist jedoch häufig mit Kosten verbunden. Die Entsperrung der PIN durch die PUK ist dabei über das Nummernpad wie folgt möglich:

  • **05*PUK*neue PIN*neue PIN#

SAMSUNG GALAXY – SIM-PIN ÄNDERN

Damit man der dreimaligen falschen PIN-Eingaben gegebenenfalls entgegenwirken kann, empfiehlt es sich generell eine leicht zu merkende SIM-PIN einzustellen. Die SIM-PIN Nummer kann man – solange man auf das Smartphone zugreifen kann – jederzeit ändern. Bei Samsung ist dies meist wie folgt möglich:

  1. Zunächst geht man in das „Einstellungen“-Menü.
  2. Dort tippt man auf „Gerätesicherheit“.
  3. Anschließend scrollt man zu „Andere Sicherheitseinstellungen“ und klickt darauf.
  4. Im nachfolgenden Fenster befindet sich oben die Rubrik „SIM-PIN Optionen“, diese betätigen.
  5. Daraufhin erscheinen zwei Felder, zunächst aktiviert man – wenn nicht bereits geschehen – die „SIM-Karten PIN“, indem man die aktuelle PIN eingibt. Als nächstes klickt man auf das zweite Feld „PIN der SIM-Karte ändern“.
  6. Abschließend muss man die neue PIN zweimal eingeben und die Eingabe bestätigen, damit die neue PIN-Nummer aktiv ist.
  7. Weitere Links

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Samsung Galaxy A40 und A41 – Anleitung und Handbuch in Deutsch

Samsung Galaxy A40 und A41 – Anleitung und Handbuch in Deutsch – Samsung will sein Mittelklasse-Portfolio weiter ausbauen. So hat der koreanische Hersteller mit dem Samsung Galaxy A40 noch ein weiteres Smartphone in der A-Serie vorgestellt. Das Galaxy A40 setzt auf Android 9.0. Außerdem ist ein ein Achtkern-Prozessor, der Exynos 9610, verbaut, unterstützt durch 4 GByte RAM und 64 GByte Flash-Speicher. Da Samsung es auch bei den anderen Vertretern der A-Serie genutzt hat, wird auch mit einem AMOLED-Display gerechnet.

Samsung Galaxy A40 – Anleitung und Handbuch in Deutsch

Das Samsung Galaxy A41 ist der Nachfolger des Galaxy A40 und bietet etwas bessere Technik. Es gibt beispielsweise ein etwas größeres Display, einen Sensor für die Fingerabdrücke direkt im Display und eine Triple Lens Kamera.

Im A40 sieht die Technik noch etwas anders aus: Das 5,9 Zoll Display löst mit 1.080 x 2.280 Pixeln auf. Das Gehäuse besteht größtenteils aus Aluminium. Das Gerät misst 144,3 x 69,1 x 7,9 mm. Es ist gemäß IP-Zertifizierung nicht vor Wasser oder Staub geschützt.

Den Takt gibt ein Samsung Exynos 7885 an eine 64 Bit eine Octa-Core-CPU mit bis zu 1.800 MHz, der 4 GB zur Seite stehen. An internem Speicher sind 64 GB vorhanden, welcher durch microSD-Karten erweiterbar ist.

Der verbaute Akku ist nicht austauschbar und fasst 3.100 mAh.

Das Gerät unterstützt LTE und ist Dual-SIM-fähig. Bluetooth 4.2 ist ebenfalls an Bord.Das Gerät ist außerdem NFC-fähig. Miracast wird nicht unterstützt. Die Hauptkamera an der Rückseite löst mit 5312×2988 (15,9 Megapixel) auf, die Frontkamera mit 24,0 Megapixel.

Als Betriebssystem kommt Android 9 zum Einsatz und an sich hat sich die Bedienung im Vergleich zu Vorgänger-Versionen kaum geändert. Wer also bereits mit Android gearbeitet hat, sollte auch mit den Samsung Galaxy A40 keine größeren Probleme haben und für alle speziellen Anforderungen gibt es ja das passende Handbuch. Wahrscheinlich werden die Geräte im nächsten Jahr auch ein Update auf Android 10 bekommen, dann sollte auch das Handbuch etwas angepasst werden.

Samsung Galaxy A40 und A41 – Anleitung und Handbuch in Deutsch

Samsung hat mittlerweile die Anleitung für das Galaxy A40 auch in Deutsch veröffentlicht. Sie kann als PDF kostenfrei hier herunter geladen werden:

Daneben gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android besonders einfach machen sollen. Diese funktionieren in der Regel für alle Modelle, da diese alle mit Android arbeiten. Sie gehen aber natürlich nicht auf Besonderheiten der Modelle ein, sondern sind in erster Linie eine Anleitung für das Android Betriebssystem:

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Samsung Galaxy Note 10 und Note10+ – Passwort, PIN oder Muster vergessen, was tun?

Samsung Galaxy Note 10 und Note10+ – Passwort, PIN oder Muster vergessen, was tun? – Wie unterscheidet sich das Samsung Galaxy Note 10 Plus vom herkömmlichen Note 10? Laut Tech Maniacs zunächst einmal in der Größe: Die normale Variante habe ein 6,3-Zoll-Display, das Plus-Modell eines mit 6,8 Zoll. Der Bildschirm des regulären Note 10 soll eine Auflösung in Full HD besitzen. Die Note-10-Reihe arbeitet auf der Rückseite mit einer vertikal angeordneten Dreifach-Kamera. Agarwals Renderbilder der Plus-Variante zeigen neben der Kamera einen schwarzen Sensor. Das könnte eine weitere Kameralinse, etwa für Makroaufnahmen, oder ein Tiefenschärfesensor sein. Das fast formatfüllende Display ist mittig durch ein Loch unterbrochen; darin steckt vermutlich die Frontkamera, die einen Nachtmodus für Aufnahmen bei wenig Licht erhalten soll.

Samsung Galaxy Note 10 und Note10+ – Passwort, PIN oder Muster vergessen, was tun?

Es gibt viele Möglichkeiten sein Smartphone für Dritte unzugänglich zu machen. So kann man den Zugriff auf dem Bildschirm beispielsweise per Muster, PIN, Passwort oder Fingerabdruck beschützen. Problematisch wird es jedoch, wenn man den PIN oder das Passwort vergessen hat und bereits mehrfach falsch eingegeben hat. In dem Fall wird folgerichtig der Zugriff auf das Display des Smartphones blockiert. Es gibt allerdings Wege, um die Sperre wieder aufzuheben.

BILDSCHIRMSPERRE ÜBER DAS GOOGLE-KONTO ENTSPERREN

Man kann die Bildschirmsperre über das Google-Konto zurücksetzen. Für die meisten Android-Smartphones benötigt man eher ein Google-Konto.

  1. Zunächst die Homepage des Android Geräte Manager vom Computer oder Laptop aus aufrufen.
  2. Anschließend meldet man sich mit seinem Google-Konto und dem entsprechenden Passwort an.
  3. Die Lokalisierung kann einige Minuten dauern, danach klickt man auf „Sperren“.
  4. Als nächstes wird man dazu aufgefordert ein vorübergehendes Passwort festzulegen.
  5. Mithilfe dieses Passwortes lässt sich das Display des Smartphone wieder entsperren.
  6. Abschließend kann man auf dem Samsung Galaxy ein neues Passwort, neue PIN oder neues Muster festlegen.

SAMSUNG GALAXY – PIN, PASSWORT ODER MUSTER BEIM SPERRBILDSCHIRM ÄNDERN

Diese Option ist etwas leicht zu finden. Zunächst navigiert man ebenso über die „Einstellungen“ zu „Gerätesicherheit“. Anschließend sucht man die Rubrik „Sperrbildschirmtyp“ und bestätigt diese per Klick. Es folgt eine größere Auswahl von Optionen: neben einer PIN lässt sich unter anderem auch ein Passwort für den Sperrbildschirm festlegen oder ändern. Eine PIN besteht aus einer Zahlenfolge. Zur besseren Sicherheit wählt man eine lange Zahlenfolge aus Zufallszahlen aus. Bei der Erstellung eines Passwortes hat man mehr Möglichkeiten, neben Zahlen stehen dort auch Buchstaben und Sonderzeichen zur Verfügung.

BILDSCHIRMSPERRE PER FACTORY RESET ZURÜCKSETZEN

Das ist allerdings die „radikalste“ Variante, denn mit dem Zurücksetzen auf Werkseinstellung gehen alle persönlichen Daten verloren. Dementsprechend ist dies nur ratsam, wenn man vorher seine wichtigsten Daten per Backup gespeichert hat. Wichtig auch: die Verknüpfung mit dem Google Konto wird nicht gelöst, man braucht also weiterhin zumindest das Google Konto Passwort (mehr dazu hier: Factory Restet Sperre). Ein Factory Reset beziehungsweise das Zurücksetzen auf die Werkseinstellung kann beim Galaxy wie folgt durchgeführt werden:

  1. Zunächst das „Einstellungen“-Menü öffnen .
  2. Danach navigiert man zu „Sichern und zurücksetzen“.
  3. In den folgenden Optionen wählt man  „Auf Werkseinstellungen zurücksetzen“ aus.
  4. Daraufhin tippt man auf „Gerät zurücksetzen“ und anschließend auf „Alles löschen“. Die Daten vom Samsung Galaxy werden gelöscht und das Smartphone ist wieder im ursprünglichen Zustand.

Jedoch kann man auf diesen Weg bei einem gesperrten Bildschirm nicht zugreifen. Dementsprechend muss man den Recovery Mode nutzen:

  1. Das Smartphone ausschalten.
  2. Anschließend für einige Sekunden den „Power-Button“ und die „Volume Down/Leiser“-Taste gedrückt halten, bis das Samsung Logo erscheint. Danach gleichzeitig die „Power“ und „Volume Up/Lauter“-Taste für wenige Sekunden drücken, bis man im Android  Recovery Modus ist.
  3. Im Recovery-Mode navigiert man mittels Lautstärketasten und wählt „wipe data/factory reset“. Die Auswahl anschließend mit dem „Power“-Button bestätigen.
  4. Die Frage, ob alle Daten gelöscht werden sollen, mit „YES“ bestätigen.
  5. Nach dem Zurücksetzen „reboot system now“ auswählen, damit die Smartphones neu gestartet werden.

SIM-PIN VERGESSEN

Wenn man die SIM-PIN vergessen hat und den Code dreimal falsch eingeben hat, so bekommt man keinen Zugriff auf das Smartphone. Hierbei hilft die PUK (Personal Unblocking Key) mitunter auch SuperPIN genannt weiter. Diese meist achtstellige Zahlenkombination bekommt man mit den Vertragsunterlagen zur SIM-Karte. Man sollte die PUK daher gut aufbewahren, um sie im Falle des Falles zum setzen einer neuen PIN zu nutzen. Ansonsten muss man die PUK beim Kundenservice des Anbieters erfragen, dies ist jedoch häufig mit Kosten verbunden. Die Entsperrung der PIN durch die PUK ist dabei über das Nummernpad wie folgt möglich:

  • **05*PUK*neue PIN*neue PIN#

SAMSUNG GALAXY – SIM-PIN ÄNDERN

Damit man der dreimaligen falschen PIN-Eingaben gegebenenfalls entgegenwirken kann, empfiehlt es sich generell eine leicht zu merkende SIM-PIN einzustellen. Die SIM-PIN Nummer kann man – solange man auf das Smartphone zugreifen kann – jederzeit ändern. Bei Samsung ist dies meist wie folgt möglich:

  1. Zunächst geht man in das „Einstellungen“-Menü.
  2. Dort tippt man auf „Gerätesicherheit“.
  3. Anschließend scrollt man zu „Andere Sicherheitseinstellungen“ und klickt darauf.
  4. Im nachfolgenden Fenster befindet sich oben die Rubrik „SIM-PIN Optionen“, diese betätigen.
  5. Daraufhin erscheinen zwei Felder, zunächst aktiviert man – wenn nicht bereits geschehen – die „SIM-Karten PIN“, indem man die aktuelle PIN eingibt. Als nächstes klickt man auf das zweite Feld „PIN der SIM-Karte ändern“.
  6. Abschließend muss man die neue PIN zweimal eingeben und die Eingabe bestätigen, damit die neue PIN-Nummer aktiv ist.

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Samsung Galaxy Fit – neues Fitnessarmband für Android und iOS

Mit dem Galaxy Fit erweitert Samsung die eigene Modellpalette um ein neues Fitnessarmband und richtet sich damit vor allem an sportliche Kunden, die nicht direkt zu den Smartwatches des Unternehmen greifen weil (beispielsweise weil diese noch teurer sind). Das neue Galaxy Fit Fitnessarmband steht dabei sowohl für Android- und auch für Apple-Nutzer zur Verfügung und kann daher auch mit anderen Geräten als nur mit den Samsung Smartphones gekoppelt werden.

Samsung schreibt im Original zu den Stärken der neuen Modelle:

Das 23 Gramm leichte Fitnessarmband ist auf hohen Tragekomfort ausgelegt und sorgt nicht nur beim Sport für Aufsehen. Durch wechselbare Armbänder und Ziffernblätter können Nutzer die Galaxy Fit an ihre persönlichen Vorlieben anpassen. So wird der Fitnesstracker abseits von Sportplatz und Fitnessstudio zum Hingucker am Handgelenk. Weil das Gehäuse bis 5 ATM gegen eindringendes Wasser geschützt ist, kann das Fitnessarmband auch beim Schwimmen getragen werden.

In erster Linie ist das Galaxy Fit aber ein System von verschiedenen Fitness-Trackern, mit denen man das eigenen Training oder Work-Out aufzeichnen kann. Auf diese Weise sollen die Geräte den Benutzer beim Training unterstützen und Aktivitäten effektiver machen.

Bei der Kopplung mit dem Smartphone kann das Armband auch die wichtigsten Telefonfunktionen ausführen und Benachrichtigungen einblenden. So lassen sich beispielsweise Nachrichten, Anrufe oder Terminbenachrichtigungen von kompatiblen gekoppelten Smartphones anzeigen. Darüber hinaus kann man E-Mails, SMS oder Chatnachrichten beantworten, ohne das Smartphone zur Hand nehmen zu müssen. Dafür gibt es extra vorgefertigte Standardtexte. Der „Nicht Stören“-Modus sorgt auf Wunsch für Ruhe – beispielsweise in Meetings oder im Kino. Eine eigene Simkarte oder eSIM gibt es bei diesen Modellen aber nicht. Das wäre für diesen Preis wohl auch etwas viel verlangt.

Der Preis für die neuen Fit liegt bei 99 Euro und derzeit ist die Vorbestellung im Shop bei Samsung bereits gestartet. Ab 31. Mai sollen dann beide Modelle in Schwarz und Silber im Handel zu haben sein.

Samsung Galaxy A80 – Anleitung und Handbuch in Deutsch

Samsung Galaxy A80 – Anleitung und Handbuch in Deutsch – Flaggschiffe wie Samsungs S-Serie bieten eine Vielzahl von Funktionen, die ausschließlich ihnen vorbehalten sind. Die Zielgruppe ist im Prinzip spitz, sodass sich Geräte á là Galaxy S10 oder Galaxy Note 9 vor allem an Vielnutzer und Technik-Affine Menschen richten. Doch auch die breite Masse will bedient sein. Der Otto-Normal-Verbraucher, der alltägliche und im Kern vielseitig nutzbare Funktionen benötigt. Samsung hält Frühjahrsputz und stellt seine Mittelklasse mit der A-Reihe neu auf. Kunden wollen große Displays, jedoch kompakte Größen und eine gute Kamera, die jederzeit für Schnappschüsse bereitsteht. Als Reaktion auf die Kundennachfrage enthüllten die Südkoreaner das Galaxy A80 in Mailand.

Samsung Galaxy A80 – Anleitung und Handbuch in Deutsch

Das Galaxy A80 sticht aus der A-Familie hervor, da es ein Display besitzt, das weder von Lautsprechern, noch von einem Steg am oberen Gehäuserand unterbrochen wird. Ein Full-View-Display, wie Samsung das Panel bewirbt, kann man in diesem Fall tatsächlich im wahrsten Sinne des Wortes ernst nehmen. Doch was ist mit Telefonaten? Der Frontkamera? Alles eingespart? Keineswegs. Bei Telefonaten erfolgt die gesamte Stimmwiedergabe beim Galaxy A80 ausschließlich über das Display – ähnlich, wie auch Meizu es mit seinem Meizu Zero zu lösen versuchte. Neu in der Mittelklasse ist auch der Fingerabdrucksensor, der sich fortan unter dem Bildschirm befindet. So umgeht Samsung auch hier einem physischen Button auf der Front und der Rückseite. Trotz der überdurchschnittlichen Größe von 6,7 Zoll bleibt das Galaxy A80 verhältnismäßig kompakt und aufgrund des 20:9-Displayformats ebenso schlank.

Das offensichtliche Highlight des Galaxy A80 ist indes die Kamera. Das Modul mit drei Objektiven ist nicht nur die Hauptkamera, sondern zeitgleich auch für Selfies gedacht. Die maßgebliche Technik zur Lösung dieser Idee ist ein Slider, der aus dem Gehäuse herausfährt, sobald die Frontkamera aktiviert wird. In diesem Slider befindet sich die Kamera in einem rotierenden Element, das sich automatisch nach vorne dreht. Farblich ist das Modul mit einem Goldrand vom Rest des Gehäuses abgesetzt.

Mehr Sorge machen in diesem Zusammenhang die breiten Schlitze zwischen der herausfahrbaren Kamera und dem Gehäuse. Ist der Slider eingefahren, verbleiben Fingernagelbreite Spalten, die potenziell schnell verschmutzen oder sich gar verbreitern könnten. Ist die Kamera herausgefahren, bildet sich etwa mittig des Rahmens ein ebenfalls großer Spalt. Ein augenscheinlich hakeliges Konstrukt, das einige „Gefahren“ für tollpatschigere Nutzer birgt.

Samsung Galaxy A80 – Anleitung und Handbuch in Deutsch

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Samsung Galaxy Fold – Screenshot erstellen und abspeichern

Samsung Galaxy Fold – Screenshot erstellen und abspeichern – Samsungs Galaxy Fold sieht auf den ersten Blick aus wie ein normales Smartphone mit einem 4,6 Zoll großen AMOLED-Bildschirm und edler Glas-Rückseite. Das Display kommt auf ein besonders breites 21:9-Format mit einer Auflösung von 1960×840 Pixeln (399 Pixel pro Zoll). Nur die großzügigen Displayränder oben und unten passen nicht so ganz in den aktuellen Design-Trend mit hauchdünnen Rahmenflächen. Schlank ist das Fold tatsächlich nicht, sondern mit 1,7 Zentimetern so „dick“ wie zwei normale Smartphones. In die Hosentasche passt das groß geratene Handy trotzdem noch, bei der dadurch entstehenden Beule dürften sich die Hüter des guten Geschmacks streiten.

Samsung Galaxy Fold – Screenshot erstellen und abspeichern

Screenshot per Tastenkombination

  1. Zunächst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Anschließend die „Ein/Aus-Taste“ und die „Lautstärke-Leiser-Taste“ gleichzeitig für circa zwei Sekunden gedrückt halten.
  3. Bei erfolgreicher Aufnahme folgt ein akustisches, visuelles oder vibrierendes Signal.
  4. Die Bildschirmaufnahme wird automatisch in der „Galerie“ im Ordner „Screenshots“ abgespeichert.

Die zweite Methode wird nicht extra auf der Samsung Homepage aufgeführt, sollte aber auch für das Smartphone möglich sein. Obgleich es noch keine Handbücher zu den Smartphones gibt.

Screenshot per Wischgeste

  1. Die Seite öffnen, von welcher der Screenshot erstellt werden soll.
  2. Danach mit der Handkante über mehr als die Hälfte des Bildschirms wischen, dabei stets mit dem Bildschirm in Kontakt bleiben.
  3. Die Aufnahme wird ebenfalls akustisch oder visuell signalisiert und das Foto befindet sich anschließend im „Screenshot“-Ordner in der Galerie.

Die Wischgesten-Funktion muss man gegebenenfalls vorher aktiviert werden.

  1. Zunächst das „Einstellungen„-Menü öffnen.
  2. Anschließend zu „Bewegungen + Gesten“ navigieren.
  3. Dort befindet sich die Option „Aufnehmen durch Wischen“.
  4. Diese kann man per Schieberegler aktivieren (nach rechts) oder deaktivieren (nach links)

HINWEISE ZUM SCREENSHOT

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagram oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewusst sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

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Samsung Galaxy Fold – Reset und Werkseinstellung

Samsung Galaxy Fold – Reset und Werkseinstellung – Samsungs Galaxy Fold sieht auf den ersten Blick aus wie ein normales Smartphone mit einem 4,6 Zoll großen AMOLED-Bildschirm und edler Glas-Rückseite. Das Display kommt auf ein besonders breites 21:9-Format mit einer Auflösung von 1960×840 Pixeln (399 Pixel pro Zoll). Nur die großzügigen Displayränder oben und unten passen nicht so ganz in den aktuellen Design-Trend mit hauchdünnen Rahmenflächen. Schlank ist das Fold tatsächlich nicht, sondern mit 1,7 Zentimetern so „dick“ wie zwei normale Smartphones. In die Hosentasche passt das groß geratene Handy trotzdem noch, bei der dadurch entstehenden Beule dürften sich die Hüter des guten Geschmacks streiten.

Samsung Galaxy Fold – Reset und Werkseinstellung

Bei kleineren Probleme hilft mitunter das Ausschalten des Mobilfunkgerätes und der anschließende Neustart. Stürzt das Smartphone jedoch dauerhaft ab und reagiert langsam, ist ein Reset empfehlenswert. Es ist sozusagen das Zurücksetzen auf die Werkseinstellung, somit werden alle persönlichen Daten – Kontoinformation oder heruntergeladenen Apps – entfernt. Demzufolge sollte man zuvor ein Backup erstellen. Bei einem Verkauf der Smartphones ist es ebenfalls angebracht zuvor die Geräte auf Werkseinstellung zu setzen, ansonsten kann der Käufer oder die Käuferin gegebenenfalls noch auf Daten des Verkäufers zugreifen. Beim Samsung Galaxy Fold gibt es drei Varianten einen Reset durchzuführen.

ZURÜCKSETZEN ÜBER EINSTELLUNGEN

  1. Zunächst das „Einstellungen“-Menü öffnen .
  2. Danach navigiert man zu „Sichern und zurücksetzen“.
  3. In den folgenden Optionen wählt man  „Auf Werkseinstellungen zurücksetzen“ aus.
  4. Daraufhin tippt man auf „Gerät zurücksetzen“ und anschließend auf „Alles löschen“. Die Daten vom Samsung Galaxy werden gelöscht und die Smartphones sind wieder im ursprünglichen Zustand.

Diese Variante ist selbstverständlich nur anwendbar, wenn man noch auf das Smartphone zugreifen kann. Ist der Zugriff nicht mehr gewährleistet, so hilft folgende Methode weiter.

DIE RECOVERY-METHODE

Die Recovery-Methode ermöglicht den Reset auch bei ausgeschalteten Gerät.

  1. Das Smartphone ausschalten.
  2. Anschließend für einige Sekunden den „Power-Button“ und die „Volume Down/Leiser“-Taste gedrückt halten, bis das Samsung Logo erscheint. Danach gleichzeitig die „Power“und „Volume Up/Lauter“-Taste für wenige Sekunden drücken, bis man im Android Recovery Modus ist.
  3. Im Recovery-Mode navigiert man mittels Lautstärketasten und wählt „wipe data/factory reset“. Die Auswahl anschließend mit dem „Power“-Button bestätigen.
  4. Die Frage, ob alle Daten gelöscht werden sollen, mit „YES“ bestätigen.
  5. Nach dem Zurücksetzen „reboot system now“ auswählen, damit das Smartphone neu gestartet werden.

ZURÜCKSETZEN MIT EINEM CODE

Darüber hinaus gibt es bei Samsung die Möglichkeit das Mobilfunkgerät über einen Code zurückzusetzen. Allerdings beginnt der Reset unverzüglich nach Eingabe des Codes, dass heißt es gibt keinerlei „Bestätigungsfelder“ oder „Warnhinweise“. Die Eingabe erfolgt über das Nummernpad, dort tippt man *2767*3855# und die Smartphones werden wieder in ihrem ursprünglichen Zustand gesetzt.

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Samsung Galaxy S10, S10+ und S10E – WLAN Hotspot einrichten und Tethering nutzen

Samsung Galaxy S10, S10+ und S10E – WLAN Hotspot einrichten und Tethering nutzen – Wie unterscheiden sich die drei Modelle? Im Wesentlichen in der Größe des Displays(und damit in der Akkukapazität) sowie in der Kameraausstattung. Offenbar kommt das Lite-Modell Galaxy S10E auf eine Display-Diagonale von 5,8 Zoll, das S10 auf 6,1 Zoll und das S10 Plus auf 6,3 Zoll. Die COMPUTER BILD-Designstudie des S10 (siehe auch Video oben) stimmt mit den neusten Gerüchten und Bildern im Internet überein. Samsungs CEO DJ Koh hatte für das nächste Galaxy-S-Modell ein grundlegend frisches Design und frische Farben versprochen. Das Display des S10 nimmt quasi die komplette Vorderseite ein. Die Frontkamera verschwindet hinter einem Loch im Display(Samsung nennt das „Infinity-o-Display“). Ein solches Display-Loch hat das Unternehmen bereits im Samsung Galaxy A8S vorgestellt, beim S10 soll die Öffnung aber kleiner ausfallen..

Samsung Galaxy S10, S10+ und S10E – WLAN Hotspot einrichten und Tethering nutzen

Über einen Hotspot kann man das eigene Internet des Smartphones schnell und einfach mit anderen Geräten teilen. Ein Pluspunkt ist dabei die relativ hohe Reichweite der Verbindung. Man kann problemlos den Hotspot in einem anderen Raum liegen haben und trotzdem mit anderen Geräten Zugriff auf das geteilte Internet haben. Ein WLAN Hotspot kann folgendermaßen für die beiden Smartphones angelegt werden.

  1. Zunächst öffnet man das „Einstellungen“-Menü und sucht den Eintrag „Verbindungen“.
  2. Anschließend navigiert man in der Rubrik „Mobiler Hotspot und Tethering“ zu „Mobile Hotspot“.
  3. Nachfolgend tippt man auf „Mobile Hotspot konfigurieren“, um den Namen des Hotspots, die Sicherheitseinstellung und das Kennwort anzuzeigen oder zu ändern.
  4. Hat man die Einrichtung abgeschlossen klickt man auf „Speichern“.
  5. Unter „Mobile Hotspot Tethering“ drückt man auf das Symbol zum Einschalten des Hotspots.

Bei einem anderen Gerät erscheint anschließend der eingerichtete Hotspot in der Liste der WLAN-Netzwerke. Somit können sich alle Nutzer mit dem entsprechenden Passwort einloggen und den Hotspot nutzen.

Beim USB-Tethering gibt man die mobile Datenverbindung des Smartphones für einen PC frei. Wenn das Gerät mit dem PC verbunden ist, wird es als drahtloses Modem für den Computer verwendet. Die Freischaltung der Funktion kann beim Galaxy kann wie folgt eingerichtet werden:

  1. Das Smartphone per USB-Kabel an den Computer anschließen.
  2. Danach stellt man sicher, das der WLAN-Schalter auf „Aus“ gestellt ist.
  3. Im Anschluss daran öffnet man das Menü „Einstellungen“.
  4. Daraufhin berührt man den Punkt „Verbindungen“ und navigiert weiter zu „Mobile Hotspot und Tethering“.
  5. Abschließend aktiviert man den Schalter „USB-Tethering“.

INFORMATIONEN  ZUM MOBILEN  HOTSPOT UND USB-TETHERING

In beiden Fällen wird auf das Datenvolumen des Mobilfunkvertrages zugegriffen. Dementsprechend lohnt sich die Einrichtung nur, wenn der Mobilfunkvertrag mit entsprechend großen Datenvolumen ausgestattet ist. Bei Verträgen mit einer Datenautomatik – sprich bei aufgebrauchten Datenvolumen wird zunächst automatisch ein weiteres Datenpaket gebucht – können sogar zusätzliche Kosten entstehen. Die Nutzung von Tethering oder der Betrieb eines mobilen Hotspots ist zudem in manchen Fällen vom Mobilfunkanbieter vertraglich untersagt. Demzufolge ist es ratsam die AGBs des Anbieters vorher zu lesen, damit man die vertragliche Vereinbarungen nicht verletzt.

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Samsung Galaxy S10, S10+ und S10E – IMEI Nummer finden

Samsung Galaxy S10, S10+ und S10E – IMEI Nummer finden – Wie unterscheiden sich die drei Modelle? Im Wesentlichen in der Größe des Displays(und damit in der Akkukapazität) sowie in der Kameraausstattung. Offenbar kommt das Lite-Modell Galaxy S10E auf eine Display-Diagonale von 5,8 Zoll, das S10 auf 6,1 Zoll und das S10 Plus auf 6,3 Zoll. Die COMPUTER BILD-Designstudie des S10 (siehe auch Video oben) stimmt mit den neusten Gerüchten und Bildern im Internet überein. Samsungs CEO DJ Koh hatte für das nächste Galaxy-S-Modell ein grundlegend frisches Design und frische Farben versprochen. Das Display des S10 nimmt quasi die komplette Vorderseite ein. Die Frontkamera verschwindet hinter einem Loch im Display(Samsung nennt das „Infinity-o-Display“). Ein solches Display-Loch hat das Unternehmen bereits im Samsung Galaxy A8S vorgestellt, beim S10 soll die Öffnung aber kleiner ausfallen..

Was bedeutet IMEI?

IMEI seht für International Mobile Station Equipment Identity, die 16-stellige Nummer wird vom Gerätehersteller vergeben und soll die eindeutige Identifizierung von GSM- oder UMTS-fähigen Geräten ermöglichen. Jedes Endgerät übermittelt bei der Einwahl ins Mobilfunknetz seine IMEI. Im Falle eines Diebstahl des Smartphones kann man somit die IMEI sperren lassen und somit den Zugang zum Netz verhindern. Die IMEI-Nummer wird anschließend auf eine Blacklist im EIR (Equipment Identity Register) gesetzt. Bei der Einwahl ins Netz wird diese abgeglichen, bei einer Übereinstimmung soll der Zugang blockiert werden. Jedoch unterstützen nicht alle Mobilfunkanbieter diesen Dienst, zudem ist auch die IMEI-Nummer nicht hundertprozentig fälschungssicher. Es gibt Programme, welche eine Neuprogrammierung der Seriennummer ermöglichen.

Samsung Galaxy S10, S10+ und S10E – IMEI Nummer finden

Die IMEI-Nummer ist somit nützlich und es lohnt sich diese zu merken. Insbesondere bei einen Diebstahl ist es wichtig, die Nummer vorher notiert zu haben, um die Nummer schnell sperren zu können. Nachfolgend werden mehrere Möglichkeiten beschrieben, wie man die IMEI beim Samsung Galaxy finden kann:

  1. Unter den Menüpunkt Einstellungen geht man zu Info und weiter zu Telefon-Identität, um die IMEI auszulesen.
  2. Auch mit der Einwahl des Codes *#06# auf der Telefontastatur lässt sich die IMEI-Nummer anzeigen.
  3. Die IMEI-Nummer ist zudem im Einschub für die SIM-Karte hinterlegt, lediglich den SIM-Kartenslot öffnen und die Nummer notieren
  4. Auf der Verpackung der Geräte: dort befinden sich in der Regel die Geräteangaben, Speichergröße, Farbe und teilweise auch die IMEI-Nummer.
  5. Außerdem ist die IMEI-Nummer oftmals auf der Rechnung beim Handykauf zu finden.

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