Samsung Galaxy S22 – das soll der neue Snapdragon Prozessor leisten

Samsung Galaxy S22 – das soll der neue Snapdragon Prozessor leisten – Evan Blass hat in dieser Woche einige Details rund um die neue Prozessor-Generation von Qualcomm geleakt und damit gibt es weitere Details, mit welcher Technik und Performance man bei der Galaxy S22 Serie rechnen kann. Allerdings betrifft dies wohl auch im kommenden Jahr in erster Linie die Modelle aus den USA. In Europa und Deutschland werden die Galaxy S22 wohl mit einem Exynos Prozessor direkt von Samsung auf den Markt kommen, der zwar ähnliche Leistungen haben wird, aber dennoch Unterschiede aufweist (welche genau ist noch nicht bekannt). Der neue Snapdragon Chipsatz hat die Modellnummer SM8450 und soll der Nachfolger des aktuellen Snapdragon 888 SoC werden, unter welchem Namen er auf den Markt kommen wird ist aber noch offen. Es wird wohl auch noch etwas dauern, bis es die ersten Ergebnisse aus den Leistungstest gibt.

Laut den geleakten Angaben auf Twitter soll das Setup wie folgt aussehen:

  • 4nm process,
  • brand new Kryo 780 CPU based on Cortex-v9,
  • Adreno 730 GPU,
  • Spectra 680 ISP,
  • integrated X65 5G baseband,
  • support four Channel PoP LPDDR5

Mit dem 4 Nanometer Fertigungsverfahren können noch mehr Schaltkreise auf dem gleichen Raum integriert werden und damit wird sich die Leistung im Vergleich zu den aktuellen Chips im 5nm Verfahren nochmal deutlich steigern. Das integrierte 5G Modem ist mittlerweile Standard geworden und senkt sowohl die Anforderungen als auch den Energieverbrauch für die 5G Nutzung. Zu den neuen ARM Kernen gibt es ebenfalls bereits erste Details.

Samsung Galaxy S22 – ein erster Blick auf die Performance

In den Smartphone SoC laufen in der Regel die Chips von ARM und sorgen dort für die Leistung in den Modellen. Das Unternehmen hat nun gezeigt, was man für das kommende Jahr plant und damit gibt es auch einen Blick auf die Leistung von Topmodellen wie dem neuen Galaxy S22 (aber auch andere Smartphones der Konkurrenz). Konkret hat ARM 3 neuen Chips vorgestellt, die zukünftig in den SoC der Hersteller wie Qualcomm oder auch Samsung eingesetzt werden. In der Regel kommen dabei 8 Chips zum Einsatz, die aus unterschiedlichen Klassen bestehen und in den SoC verschieden kombiniert werden, in der Regel kommt ein Performance-Chip neben mehreren energiesparenden Chips zum Einsatz.

Die neuen Chips im Detail:

  • LITTE: Cortex A510 Chips für energieeffizientes Arbeiten ohne größerer Leistungen. Ziel ist vor allem gute Performance bei vergleichsweise geringem Verbrauch. Die Leistung soll dennoch etwa 35 Prozent über dem Vorgänger A55 liegen.
  • BIG: Cortex A710 Chips für den Einsatz bei dem sowohl Rechenleistung als auch Energiesparen gefragt sind. Der Chip soll etwa 10 Prozent mehr Performance bringen als Vorgänger COrtex A78 und immer dann zum Einsatz kommen, wenn im normalen Einsatz etwas mehr Leistung gefragt ist.
  • PERFORMANCE: Cortex M2 Chips sind die Power-Module für den Einsatz im Höchstleistungsbereich und dafür gedacht, die Spitzenleistungen auf den Geräten bereit zu stellen. Die Leistung soll im Vergleich zum Cortex M1 nochmal um 16 Prozent gesteigert sein.

Insgesamt sollen bei den zu erwarteten Chipsätzen des Galaxy S22 (Snapdragon und Exynos) die Leistung durch die neuen Chips um bis zu einem Drittel über den Modellen aus dem Vorjahr liegen. Die Samsung Galaxy S22 sollen also wieder etwas schneller werden und gleichzeitig auch effizienter Arbeiten, was wohl den Akku etwas entlasten wird. Spannend wird sein, wie die Anbieter mit der Abwärme der Chips umgehen werden. Das war bisher immer mehr ein Faktor, der die Leistung belastet hat – bleibt abzuwarten, ob man es bei den kommenden SoC Generationen besser lösen kann.

Bei Arstechnica schreibt man dazu:

ARM verspricht einen 16 Prozent schnelleren X2-Core im Vergleich zu X1-basierten Chips der aktuellen Generation, einen 10 Prozent schnelleren und 30 Prozent effizienteren „großen“ Kern und einen 35 Prozent schnelleren und 20 Prozent effizienteren „kleinen“ Kern. Bei jedem Kerndesign wird auch die Leistung beim maschinellen Lernen um das 2-3-fache verbessert, was auch immer das wert ist. Fassen Sie all diese Zahlen zusammen und ARM sagt, dass ein CPU-Cluster mit dem typischen Telefonlayout (ein Cortex X2, drei A710 und vier A510) eine um 30 Prozent bessere Spitzenleistung und eine um 30 Prozent bessere nachhaltige Effizienz haben sollte.

Während der Cortex X1 und der A710 beide auf den vorherigen Designs basieren, die auf die Cortex A76-Kerne von 2018 zurückgehen, ist der kleinere Cortex A510 ein völlig neues Design. Laut ARM befindet sich dieser kleine Kern in Schlagdistanz zum Cortex A73, dem „großen“ CPU-Kern in 2017er Flaggschiff-Smartphones. Alle drei CPU-Designs verwenden die neue Armv9-Architektur, die mehrere Sicherheitsverbesserungen wie die containerisierte „vertrauliche Rechenarchitektur“ enthält.

Galaxy S22 – setzt Samsung auf virtuelle Tasten?

Samsung arbeiten bei den Modellen der Galaxy S22 Serie möglicherweise nicht nur an einer neuen Kamera mit deutlich verbesserten Werten, sondern auch an einer neuen Bedienung. Ein neues Patent des Unternehmens zeigt, dass Samsung mit virtuellen Buttons plant, die an der Seite von Smartphones angebracht werden und zukünftig eine bessere Gesten-Kontrolle erlauben sollen. Das Patent bezieht sich zwar auf faltbare Geräte, aber wenn Samsung diese Form der Bedienung im Betriebssystem hinterlegt, wird dies wohl auch bei anderen Topmodellen zum Einsatz kommen.

Die neuen virtuellen Buttons nach Samsung Patent

Bei 91mobiles schreibt man zum Hintergrund des neuen Patentes:

Gemäß der Beschreibung des Patents können physische Tasten an einem faltbaren Gerät vom Stangentyp wie dem Galaxy Fold für den Benutzer problematisch sein. Darüber hinaus kann das Drücken von physischen Tasten und das Aufbringen von Kraft auf eine Seite des Gehäuses das Scharnier beschädigen. Um dieses Problem zu lösen, stellt sich das Patent ein Galaxy Fold-ähnliches Gerät mit berührungsbasierten virtuellen Tasten anstelle von physischen Tasten vor.

Bisher gibt es aber leider noch keine offiziellen Hinweise, in welchen Geräten Samsung einen Einsatz dieser neuen Bedienung plant.

Galaxy S22 – Gamer können sich freuen

Samsung scheint für die kommende Galaxy S22 Serie nicht nur bei der Kamera ein größeres Update zu planen, sondern man wird möglicherweise auch die Ausrichtung der Zielgruppen für die Modelle etwas anpassen. Hintergrund für diese Annahme ist ein neue Marke des Unternehmens. Samsung hat eine Markenanmeldung durchgeführt für die Bezeichnung „Activate Fan Mode“. Die Anmeldung bezieht sich auf Handys und Smartphones und damit scheint ein Modus gemeint zu sein, in dem eine Lüftung zur Kühlung der Modelle hinzugeschaltet wird. Das gibt es bisher vor allem beim den HighEnd Gaming Geräten, die besonders viel Leistung brauchen und daher aktiv gekühlt werden müssen um diese Leistung auch länger zur Verfügung stellen zu können.

Wenn Samsung nun auch auf diese Technik setzt, dann könnte dies darauf hindeuten, dass man die Galaxy S22 Modelle möglicherweise auch für Gamer besonders interessant machen will – entweder durch ein weiteres Modell speziell fürs Gaming oder allgemein mit dieser Technik und der Möglichkeit, sie bei Bedarf zuzuschalten. Man kennt dies beispielsweise von der Gaming Enhanced Edition von Xiaomi für das Redmi K40.

Bei letsgodigital schreibt man dazu:

Am 11. Mai 2021 reichte Samsung Electronics beim Amt für geistiges Eigentum der Europäischen Union (EUIPO) und beim Amt für geistiges Eigentum des Vereinigten Königreichs (UKIPO) eine Markenanmeldung für „Activate Fan Mode“ ein. Die Anwendung wird als Klasse 9 eingestuft, wobei sich die kurze Beschreibung auf Smartphones und Tablets bezieht.Der Name „Activate Fan Mode“ deutet darauf hin, dass zukünftige Galaxy-Smartphones mit einem internen Lüfter ausgestattet sein werden. Benutzer scheinen in der Lage zu sein, den Fan-Modus selbst zu aktivieren.

Leider gibt es bisher über die Markenanmeldung hinaus noch keine Hinweise, bei welchem Modell Samsung diese neuen Marke zuerst einsetzen wird und auch nicht, welche Technik genau sich dahinter verbirgt. Es könnte auch ein Hinweis sein, dass Samsung damit rechnen, dass neue Prozessoren Generationen immer mehr Abwärme produzieren und man so Lösungen für dieses Problem finden muss.

Samsung Z Slide und Z Roll – neue Marken für neue Smartphones?

Samsung Z Fold und Z Roll – neue Marken für neue Smartphones? – Bei Samsung gegen die neuen Markeneintragung munter weiter und man findet nun auch zwei Marken mit der Bezeichnung Z Fold und Z Roll in Europa. Die Z Klasse steht bei Samsung für die faltbaren Geräte und die neuen Marken deuten stark darauf hin, dass das Unternehmen hier neue Geräte plant. Samsung hatte bereits gezeigt, dass man an rollbaren Display arbeitet und diese Technik könnte nun in einem zukünftigen Galaxy Z Slide oder einem Galaxy Z Roll zum Einsatz kommen.

Bei letsgodigital schreibt man dazu:

Die Namen „Z Roll“ und „Z Slide“ liegen sehr nahe beieinander. „Roll“ steht für rollbar, während „Slide“ impliziert, dass es sich um ein verschiebbares Smartphone mit rollbarem Display handelt. Derzeit ist unklar, ob sich Samsung auf ein und dasselbe Gerät mit diesen Namen bezieht oder ob das Unternehmen mehrere neue Smartphone-Modelle in der Entwicklung hat.

Offiziell gibt es leider bisher keine Details, was Samsung genau plant und wann es eventuell neue Geräte gibt, aber die neuen Marken deuten zumindest darauf hin, dass Samsung den Markt von Smartphone mit flexiblen Details in den kommenden Monaten noch stärker als bisher bespielen will.

Galaxy Week – die nächste Markeneintragung von Samsung

Samsung war in den letzten Wochen in Sachen Marken recht aktiv und hat beispielsweise die neuen Armor-Eintragungen in Europa vorgenommen und auch die „Active Fan Mode„-Marke aus der letzten Woche war sehr spannend. Das Unternehmen scheint also einiges vor zu haben, auch wenn in den meisten Fällen noch nicht klar ist, was genau hinter diesen Marken steckt.

In Australien gibt es nun eine neue Marke, die ebenfalls recht interessant klingt: Galaxy Week. Die Wortmarke stammt dabei vom 10. Mai und leider gibt es darüber hinaus recht wenige Details, was sich dahinter verbergen könnte. Ein neues Smartphones dürfte es aber wohl nicht sein.

Aktuell verwendet Samsung den Begriff Galaxy Week auf der eigenen Webseite für Sonderaktionen rund um die Galaxy Modelle. Die Samsung Galaxy Modelle gibt es dann mit Eintauschbonus oder weiterer kostenloses Hardware. Es könnte daher sein, dass Samsung unter dem Begriff Galaxy Week nun offizielle die Deals und Aktionen des Unternehmens rund um die Samsung Galaxy Smartphones präsentieren wird und daher dieses Begriff geschützt hat.

In Europa gibt es im Wipo-System zumindest diese Marke aber noch nicht, bleibt also abzuwarten, ob das Unternehmen auch in Europa diesen Schritt gehen wird und sich die Wortmarke sichert.

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Galaxy S21 und S21 ultra im Vergleich – das sind die Unterschiede zwischen den Modellen

Galaxy S21 und S21 ultra im Vergleich – das sind die Unterschiede zwischen den Modellen – Samsung hat auch in diesem Jahr wieder 3 Modelle der Galaxy S-Reihe vorgestellt und als absolutes Premium-Modell gibt es dabei das Galaxy S21 ultra. Die Geräte kosten dabei bis zu 1429 Euro und für viele Nutzer stellt sich daher die Frage, ob sich der Aufpreis für die Topmodelle wirklich lohnt bzw. wo genau die Unterschiede zwischen den Geräten sind. In diesem Artikel wollen wir einen Blick auf die Technik und die anderen Funktionen der Modelle werfen und zeigen, an welchen Punkten das Galaxy S21 die bessere Technik bietet.

Die gute Nachricht: 5G Unterstützung und den neuen Exynos 2100 Prozessor gibt es bei allen Modellen. An der Stelle macht Samsung also keine Unterschiede zwischen den Modellreihen.

Die Unterschiede bei den Preisen mit Vertrag

Die Unterschiede in den Preisen ohne Vertrag schlagen sich natürlich auch in den monatlichen Kosten bei Deals mit Tarif und Allnet Flat nieder. O2 berechnet derzeit beispielsweise für die normale Galaxy S21 Version monatlich 50 Euro, bei Galaxy S21+ steigt der Preis bereits auf 60 Euro und die Galaxy S21 ultra Modelle kosten dann bereits 70 Euro monatlich:

Samsung S21 5G (128 GB) für 1 € Zuzahlung + Samsung Galaxy Buds Live + Samsung Galaxy SmartTag mit o2 Free M (20 GB mit 300 Mbit/s) für 49,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:            1199,76 € (kein Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              1 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            1200,76 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:        50,03 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 849 € idealo-Preis für’s Smartphone, 119 € für die Kopfhörer und 34,95 € für die Zugabe) => 8,24 € monatlich
  • ZUM DEAL

Samsung S21+ 5G (128 GB) für 1 € Zuzahlung + Samsung Galaxy Buds Live + Samsung Galaxy SmartTag mit o2 Free M (20 GB mit 300 Mbit/s) für 59,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:            1439,76 € (kein Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              1 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            1440,76 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:        60,03 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 1049 € idealo-Preis für’s Smartphone, 119 € für die Kopfhörer und 34,95 € für die Zugabe) => 9,91 € monatlich
  • ZUM DEAL

Samsung S21 Ultra 5G (128 GB) für 1 € Zuzahlung + Samsung Galaxy Buds Live + Samsung Galaxy SmartTag mit o2 Free M (20 GB mit 300 Mbit/s) für 64,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:            1559,76 € (kein Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              1 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            1560,76 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:        65,03 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 1249 € idealo-Preis für’s Smartphone, 229 € für die Kopfhörer und 34,95 € für die Zugabe) => 1,99 € monatlich
  • ZUM DEAL

Design-Unterschiede bei der Kamera

Die Unterschiede im Design bei Galaxy S21 und Galaxy S21 ultra sind auf der Vorderseite gering. Auf der Rückseite dominiert bei den Ultra-Version aber die deutlich größere Kamera mit 5 Öffnungen. Hieran erkennt man auf den ersten Blick, welches Modell man vor sich hat.

Samsung Galaxy S21(+) – auffallende Farben und ein schmales Kameramodul
Samsung Galaxy S21 ultra – klassische Farben und ein deutlich größeres Kameramodul

Galaxy S21 und S21 ultra im Vergleich – die Unterschiede bei der Technik

Der größte Unterschied bei der Technik besteht im Aufbau der Kamera. Das Galaxy S21 ultra bietet das 108MP Hauptobjektiv und unterstützt Zoom bis 100fache Vergrößerung. Das schaffen die normalen Modelle nicht. Auch die Frontkamera fällt im Galaxy S21 mit 40MP (statt 10MP) deutlich leistungsfähiger aus.

  • 108 MP Hauptobjektiv
  • 12 MP Ultraweitwinkel-Linse
  • 10 MP Tele-Linse (3x optischer Zoom)
  • 10 MP Tele-Linse (10x optischer Zoom)
  • 100x Space Zoom (softwareunterstützt)
  • Frontkamera: 40 MP

Das Galaxy S21 ist auch das größte Modell und hat Abmessungen von 75,6 mm x 165,1 mm x 8,9 mm. Das Display ist 6,8 Zoll groß und hat eine WQHD+-Auflösung. Das schaffen die anderen beiden Modelle nicht.

Auch beim Akku merkt man das Technik-Update: das Galaxy S21 ultra bietet derzeit den größten Akku der Galaxy S21 Serie mit immerhin 5.000mAh.

Eine interessante Neuerung ist der S-Pen. Zum ersten Mal unterstützen die Galaxy S21 den S-Pen der Note-Serie. Allerdings gibt es diese Funktion nur im Galaxy S21 ultra, die anderen beiden Modelle müssen darauf verzichten.

Die technischen Daten der Galaxy S21 Smartphones

 Samsung Galaxy S21Samsung Galaxy S21+Samsung Galaxy S21 Ultra
Display6,2 Zoll, Infinity-O,

Dynamic AMOLED 2x,

bis zu 120 Hz, max. 1300 Nits
6,7 Zoll, Infinity-O,

Dynamic AMOLED 2x,

bis zu 120 Hz, max. 1300 Nits
6,8 Zoll, Infinity-O,

Dynamic AMOLED 2x,

bis zu 120 Hz, max. 1500 Nits
AuflösungFHD+ (2400 x 1080 Pixel), 421 ppiFHD+ (2400 x 1080 Pixel), 394 ppiWQHD+ (3200 x 1440 Pixel), 515 ppi
ProzessorSamsung Exynos 2100,

5 nm, Octa-Core (1x 2,9 + 3x 2,8 + 4x 2,2 GHz)
Samsung Exynos 2100,

5 nm, Octa-Core (1x 2,9 + 3x 2,8 + 4x 2,2 GHz)
Samsung Exynos 2100,

5 nm, Octa-Core (1x 2,9 + 3x 2,8 + 4x 2,2 GHz)
Speicher8 GB + 128 GB

8 GB + 256 GB
8 GB + 128 GB

8 GB + 256 GB
12 GB + 128 GB

12 GB + 256 GB

16 GB + 512 GB
HauptkameraTriple-Kamera:

12 Megapixel (Ultra-Weitwinkel), 1/2.55“, f/2.2

12 Megapixel (Weitwinkel), 1/1.76“, f/1.8

64 Megapixel (Tele), 1/1.72“, f/2.0


30-facher Space Zoom

8K-Video (16:9 Format, 24 fps)
Triple-Kamera:

12 Megapixel (Ultra-Weitwinkel), 1/2.55“, f/2.2

12 Megapixel (Weitwinkel), 1/1.76“, f/1.8

64 Megapixel (Tele), 1/1.72“, f/2.0


30-facher Space Zoom

8K-Video (16:9 Format, 24 fps)
Quad-Kamera:

108 Megapixel (Weitwinkel), 1/1.33“, f/1.8

12 Megapixel (Ultra-Weitwinkel), 1/2.55“, f/2.2

10 Megapixel (Tele1), 1/3.24“, f/2.4

10 Megapixel (Tele2), 1/3.24“, f/2.9


Hybrid Optical Zoom, 100-fach Space Zoom

8K-Video (16:9 Format, 24 fps)
Frontkamera10 Megapixel (Weitwinkel), 1/3.24“, f/2.210 Megapixel (Weitwinkel), 1/3.24“, f/2.240 Megapixel (Weitwinkel), 1/2.8“ f/2.2
Akku4000 mAh,

Quick Charge 3.0 mit 25 Watt, kabelloses Laden, Wireless Power Share
4800 mAh,

Quick Charge 3.0 mit 25 Watt, kabelloses Laden, Wireless Power Share
5000 mAh,

Quick Charge 3.0 mit 25 Watt, kabelloses Laden (15 Watt), Wireless Power Share
SoftwareAndroid 11,

Samsung One UI 3.1
Android 11,

Samsung One UI 3.1
Android 11,

Samsung One UI 3.1
SicherheitGesichtserkennung, Ultraschall-FingerabdrucksensorGesichtserkennung, Ultraschall-FingerabdrucksensorGesichtserkennung, Ultraschall-Fingerabdrucksensor
VerbindungenBluetooth 5.0, NFCBluetooth 5.0, NFCBluetooth 5.2, NFC
InternetWLAN a/b/g/n/ac/ax, HE80, LTE, 5GWLAN a/b/g/n/ac/ax, HE80, LTE, 5GWLAN a/b/g/n/ac/ax, Wifi 6E, HE160, LTE, 5G
SonstigesIP68, Stereo-Lautsprecher: Sound by AKG, Dual-SIMIP68, UWB, Stereo-Lautsprecher: Sound by AKG, Dual-SIMIP68, UWB, Stereo-Lautsprecher: Sound by AKG, Dual-SIM, Stift-Bedienung
Maße und Gewicht151,7 x 71,2 x 7,9 mm,

ca. 169 g
161,5 x 75,6 x 7,8 mm,

ca. 200 g
165,1 x 75,6 x 8,9 mm,

ca. 227 g
FarbenPhantom Gray, Phantom White, Phantom Pink, Phantom VioletPhantom Black, Phantom Silver, Phantom VioletPhantom Silver, Phantom Black
UVP128 GB: 849 Euro

256 GB: 899 Euro
128 GB: 1049 Euro

256 GB: 1099 Euro
128 GB: 1249 Euro

256 GB: 1299 Euro

512 GB: 1429 Euro

Weitere Links rund um die Samsung Galaxy S21 Serie

Samsung Galaxy A40, A41 und A42 – Screenshot erstellen und abspeichern

Samsung Galaxy A40, A41 und A42 – Screenshot erstellen und abspeichern – Samsung will sein Mittelklasse-Portfolio weiter ausbauen. So hat der koreanische Hersteller mit dem Samsung Galaxy A40 noch ein weiteres Smartphone in der A-Serie vorgestellt. Das Galaxy A40 setzt auf Android 9.0. Außerdem ist ein ein Achtkern-Prozessor, der Exynos 9610, verbaut, unterstützt durch 4 GByte RAM und 64 GByte Flash-Speicher. Da Samsung es auch bei den anderen Vertretern der A-Serie genutzt hat, wird auch mit einem AMOLED-Display gerechnet.

Wer etwas mehr Technik möchte, sollte sich den Nachfolger Galaxy A41 anschauen. Dort gibt es eine bessere Kamera und auch mehr Performance, das gleiche gitl für das noch neuere Samsung Galaxy A42, das im Herbst 2020 auf den Markt kam. Screenshots sind aber natürlich auch bei dem neuen Modell möglich.

Samsung Galaxy A40, A41 und A42 – Screenshot erstellen und abspeichern

Screenshot per Tastenkombination

  1. Zunächst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Anschließend die „Ein/Aus-Taste“ und die „Lautstärke-Leiser-Taste“ gleichzeitig für circa zwei Sekunden gedrückt halten.
  3. Bei erfolgreicher Aufnahme folgt ein akustisches, visuelles oder vibrierendes Signal.
  4. Die Bildschirmaufnahme wird automatisch in der „Galerie“ im Ordner „Screenshots“ abgespeichert.

Die zweite Methode wird nicht extra auf der Samsung Homepage aufgeführt, sollte aber auch für das Smartphone möglich sein. Obgleich es noch keine Handbücher zu den Smartphones gibt.

Screenshot per Wischgeste

  1. Die Seite öffnen, von welcher der Screenshot erstellt werden soll.
  2. Danach mit der Handkante über mehr als die Hälfte des Bildschirms wischen, dabei stets mit dem Bildschirm in Kontakt bleiben.
  3. Die Aufnahme wird ebenfalls akustisch oder visuell signalisiert und das Foto befindet sich anschließend im „Screenshot“-Ordner in der Galerie.

Die Wischgesten-Funktion muss man gegebenenfalls vorher aktiviert werden.

  1. Zunächst das „Einstellungen„-Menü öffnen.
  2. Anschließend zu „Bewegungen + Gesten“ navigieren.
  3. Dort befindet sich die Option „Aufnehmen durch Wischen“.
  4. Diese kann man per Schieberegler aktivieren (nach rechts) oder deaktivieren (nach links)

HINWEISE ZUM SCREENSHOT

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagram oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewusst sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

Weitere Links

Samsung Galaxy A40, A41 und A42 – Anleitung und Handbuch in Deutsch

Samsung Galaxy A40, A41 und A42 – Anleitung und Handbuch in Deutsch – Samsung will sein Mittelklasse-Portfolio weiter ausbauen. So hat der koreanische Hersteller mit dem Samsung Galaxy A40 noch ein weiteres Smartphone in der A-Serie vorgestellt. Das Galaxy A40 setzt auf Android 9.0. Außerdem ist ein ein Achtkern-Prozessor, der Exynos 9610, verbaut, unterstützt durch 4 GByte RAM und 64 GByte Flash-Speicher. Da Samsung es auch bei den anderen Vertretern der A-Serie genutzt hat, wird auch mit einem AMOLED-Display gerechnet.

Im A40 sieht die Technik noch etwas anders aus: Das 5,9 Zoll Display löst mit 1.080 x 2.280 Pixeln auf. Das Gehäuse besteht größtenteils aus Aluminium. Das Gerät misst 144,3 x 69,1 x 7,9 mm. Es ist gemäß IP-Zertifizierung nicht vor Wasser oder Staub geschützt.

Den Takt gibt ein Samsung Exynos 7885 an eine 64 Bit eine Octa-Core-CPU mit bis zu 1.800 MHz, der 4 GB zur Seite stehen. An internem Speicher sind 64 GB vorhanden, welcher durch microSD-Karten erweiterbar ist.

Der verbaute Akku ist nicht austauschbar und fasst 3.100 mAh.

Das Gerät unterstützt LTE und ist Dual-SIM-fähig. Bluetooth 4.2 ist ebenfalls an Bord.Das Gerät ist außerdem NFC-fähig. Miracast wird nicht unterstützt. Die Hauptkamera an der Rückseite löst mit 5312×2988 (15,9 Megapixel) auf, die Frontkamera mit 24,0 Megapixel.

Als Betriebssystem kommt Android 9 zum Einsatz und an sich hat sich die Bedienung im Vergleich zu Vorgänger-Versionen kaum geändert. Wer also bereits mit Android gearbeitet hat, sollte auch mit den Samsung Galaxy A40 keine größeren Probleme haben und für alle speziellen Anforderungen gibt es ja das passende Handbuch. Wahrscheinlich werden die Geräte im nächsten Jahr auch ein Update auf Android 10 bekommen, dann sollte auch das Handbuch etwas angepasst werden.

Das Samsung Galaxy A41 ist der Nachfolger des Galaxy A40 und bietet etwas bessere Technik. Es gibt beispielsweise ein etwas größeres Display, einen Sensor für die Fingerabdrücke direkt im Display und eine Triple Lens Kamera. Die neuste Version dieser Serie ist das Samsung Galaxy A42, das im Herbst 2020 veröffentlicht wurde und Updates vor allem bei der verbauten Technik mitbringt. Dazu gibt es endlich auch 5G.

Samsung Galaxy A40, A41 und A42 – Anleitung und Handbuch in Deutsch

Samsung hat mittlerweile die Anleitung für das Galaxy A40 auch in Deutsch veröffentlicht. Sie kann als PDF kostenfrei hier herunter geladen werden:

Daneben gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android besonders einfach machen sollen. Diese funktionieren in der Regel für alle Modelle, da diese alle mit Android arbeiten. Sie gehen aber natürlich nicht auf Besonderheiten der Modelle ein, sondern sind in erster Linie eine Anleitung für das Android Betriebssystem:

Weitere Links

Samsung Galaxy A40, A41 und A42 – Passwort, PIN oder Muster vergessen

Samsung Galaxy A40, A41 und A42 – Passwort, PIN oder Muster vergessen – Samsung will sein Mittelklasse-Portfolio weiter ausbauen. So hat der koreanische Hersteller mit dem Samsung Galaxy A40 noch ein weiteres Smartphone in der A-Serie vorgestellt. Das Galaxy A40 setzt auf Android 9.0. Außerdem ist ein ein Achtkern-Prozessor, der Exynos 9610, verbaut, unterstützt durch 4 GByte RAM und 64 GByte Flash-Speicher. Da Samsung es auch bei den anderen Vertretern der A-Serie genutzt hat, wird auch mit einem AMOLED-Display gerechnet.

Mittlerweile hat Samsung auch bereits den Nachfolger Samsung Galaxy A41 vorgestellt. Beim Schutz und den Gerätesperren hat sich allerdings wenig verändert, man kann auch das Galaxy A41 auf die selbe Weise absichern wie die Vorgänger-Version. Das Samsung Galaxy A42 (gestartet im Q4/2020) nutzt ebenfalls diese Sicherungsmaßnahmen.

Samsung Galaxy A40, A41 und A42 – Passwort, PIN oder Muster vergessen

Es gibt viele Möglichkeiten sein Smartphone für Dritte unzugänglich zu machen. So kann man den Zugriff auf dem Bildschirm beispielsweise per Muster, PIN, Passwort oder Fingerabdruck beschützen. Problematisch wird es jedoch, wenn man den PIN oder das Passwort vergessen hat und bereits mehrfach falsch eingegeben hat. In dem Fall wird folgerichtig der Zugriff auf das Display des Smartphones blockiert. Es gibt allerdings Wege, um die Sperre wieder aufzuheben.

BILDSCHIRMSPERRE ÜBER DAS GOOGLE-KONTO ENTSPERREN

Man kann die Bildschirmsperre über das Google-Konto zurücksetzen. Für die meisten Android-Smartphones benötigt man eher ein Google-Konto.

  1. Zunächst die Homepage des Android Geräte Manager vom Computer oder Laptop aus aufrufen.
  2. Anschließend meldet man sich mit seinem Google-Konto und dem entsprechenden Passwort an.
  3. Die Lokalisierung kann einige Minuten dauern, danach klickt man auf „Sperren“.
  4. Als nächstes wird man dazu aufgefordert ein vorübergehendes Passwort festzulegen.
  5. Mithilfe dieses Passwortes lässt sich das Display des Smartphone wieder entsperren.
  6. Abschließend kann man auf dem Samsung Galaxy ein neues Passwort, neue PIN oder neues Muster festlegen.

SAMSUNG GALAXY A40 – PIN, PASSWORT ODER MUSTER BEIM SPERRBILDSCHIRM ÄNDERN

Diese Option ist etwas leicht zu finden. Zunächst navigiert man ebenso über die „Einstellungen“ zu „Gerätesicherheit“. Anschließend sucht man die Rubrik „Sperrbildschirmtyp“ und bestätigt diese per Klick. Es folgt eine größere Auswahl von Optionen: neben einer PIN lässt sich unter anderem auch ein Passwort für den Sperrbildschirm festlegen oder ändern. Eine PIN besteht aus einer Zahlenfolge. Zur besseren Sicherheit wählt man eine lange Zahlenfolge aus Zufallszahlen aus. Bei der Erstellung eines Passwortes hat man mehr Möglichkeiten, neben Zahlen stehen dort auch Buchstaben und Sonderzeichen zur Verfügung.

BILDSCHIRMSPERRE PER FACTORY RESET ZURÜCKSETZEN

Das ist allerdings die „radikalste“ Variante, denn mit dem Zurücksetzen auf Werkseinstellung gehen alle persönlichen Daten verloren. Dementsprechend ist dies nur ratsam, wenn man vorher seine wichtigsten Daten per Backup gespeichert hat. Wichtig auch: die Verknüpfung mit dem Google Konto wird nicht gelöst, man braucht also weiterhin zumindest das Google Konto Passwort (mehr dazu hier: Factory Restet Sperre). Ein Factory Reset beziehungsweise das Zurücksetzen auf die Werkseinstellung kann beim Galaxy S10 wie folgt durchgeführt werden:

  1. Zunächst das „Einstellungen“-Menü öffnen .
  2. Danach navigiert man zu „Sichern und zurücksetzen“.
  3. In den folgenden Optionen wählt man  „Auf Werkseinstellungen zurücksetzen“ aus.
  4. Daraufhin tippt man auf „Gerät zurücksetzen“ und anschließend auf „Alles löschen“. Die Daten vom Samsung Galaxy werden gelöscht und das Smartphone ist wieder im ursprünglichen Zustand.

Jedoch kann man auf diesen Weg bei einem gesperrten Bildschirm nicht zugreifen. Dementsprechend muss man den Recovery Mode nutzen:

  1. Das Smartphone ausschalten.
  2. Anschließend für einige Sekunden den „Power-Button“ und die „Volume Down/Leiser“-Taste gedrückt halten, bis das Samsung Logo erscheint. Danach gleichzeitig die „Power“ und „Volume Up/Lauter“-Taste für wenige Sekunden drücken, bis man im Android Recovery Modus ist.
  3. Im Recovery-Mode navigiert man mittels Lautstärketasten und wählt „wipe data/factory reset“. Die Auswahl anschließend mit dem „Power“-Button bestätigen.
  4. Die Frage, ob alle Daten gelöscht werden sollen, mit „YES“ bestätigen.
  5. Nach dem Zurücksetzen „reboot system now“ auswählen, damit die Smartphones neu gestartet werden.

SIM-PIN VERGESSEN

Wenn man die SIM-PIN vergessen hat und den Code dreimal falsch eingeben hat, so bekommt man keinen Zugriff auf das Smartphone. Hierbei hilft die PUK (Personal Unblocking Key) mitunter auch SuperPIN genannt weiter. Diese meist achtstellige Zahlenkombination bekommt man mit den Vertragsunterlagen zur SIM-Karte. Man sollte die PUK daher gut aufbewahren, um sie im Falle des Falles zum setzen einer neuen PIN zu nutzen. Ansonsten muss man die PUK beim Kundenservice des Anbieters erfragen, dies ist jedoch häufig mit Kosten verbunden. Die Entsperrung der PIN durch die PUK ist dabei über das Nummernpad wie folgt möglich:

  • **05*PUK*neue PIN*neue PIN#

SAMSUNG GALAXY – SIM-PIN ÄNDERN

Damit man der dreimaligen falschen PIN-Eingaben gegebenenfalls entgegenwirken kann, empfiehlt es sich generell eine leicht zu merkende SIM-PIN einzustellen. Die SIM-PIN Nummer kann man – solange man auf das Smartphone zugreifen kann – jederzeit ändern. Bei Samsung ist dies meist wie folgt möglich:

  1. Zunächst geht man in das „Einstellungen“-Menü.
  2. Dort tippt man auf „Gerätesicherheit“.
  3. Anschließend scrollt man zu „Andere Sicherheitseinstellungen“ und klickt darauf.
  4. Im nachfolgenden Fenster befindet sich oben die Rubrik „SIM-PIN Optionen“, diese betätigen.
  5. Daraufhin erscheinen zwei Felder, zunächst aktiviert man – wenn nicht bereits geschehen – die „SIM-Karten PIN“, indem man die aktuelle PIN eingibt. Als nächstes klickt man auf das zweite Feld „PIN der SIM-Karte ändern“.
  6. Abschließend muss man die neue PIN zweimal eingeben und die Eingabe bestätigen, damit die neue PIN-Nummer aktiv ist.

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Samsung Galaxy Note 10 und Note10+ – Passwort, PIN oder Muster vergessen, was tun?

Samsung Galaxy Note 10 und Note10+ – Passwort, PIN oder Muster vergessen, was tun? – Wie unterscheidet sich das Samsung Galaxy Note 10 Plus vom herkömmlichen Note 10? Laut Tech Maniacs zunächst einmal in der Größe: Die normale Variante habe ein 6,3-Zoll-Display, das Plus-Modell eines mit 6,8 Zoll. Der Bildschirm des regulären Note 10 soll eine Auflösung in Full HD besitzen. Die Note-10-Reihe arbeitet auf der Rückseite mit einer vertikal angeordneten Dreifach-Kamera. Agarwals Renderbilder der Plus-Variante zeigen neben der Kamera einen schwarzen Sensor. Das könnte eine weitere Kameralinse, etwa für Makroaufnahmen, oder ein Tiefenschärfesensor sein. Das fast formatfüllende Display ist mittig durch ein Loch unterbrochen; darin steckt vermutlich die Frontkamera, die einen Nachtmodus für Aufnahmen bei wenig Licht erhalten soll.

Samsung Galaxy Note 10 und Note10+ – Passwort, PIN oder Muster vergessen, was tun?

Es gibt viele Möglichkeiten sein Smartphone für Dritte unzugänglich zu machen. So kann man den Zugriff auf dem Bildschirm beispielsweise per Muster, PIN, Passwort oder Fingerabdruck beschützen. Problematisch wird es jedoch, wenn man den PIN oder das Passwort vergessen hat und bereits mehrfach falsch eingegeben hat. In dem Fall wird folgerichtig der Zugriff auf das Display des Smartphones blockiert. Es gibt allerdings Wege, um die Sperre wieder aufzuheben.

BILDSCHIRMSPERRE ÜBER DAS GOOGLE-KONTO ENTSPERREN

Man kann die Bildschirmsperre über das Google-Konto zurücksetzen. Für die meisten Android-Smartphones benötigt man eher ein Google-Konto.

  1. Zunächst die Homepage des Android Geräte Manager vom Computer oder Laptop aus aufrufen.
  2. Anschließend meldet man sich mit seinem Google-Konto und dem entsprechenden Passwort an.
  3. Die Lokalisierung kann einige Minuten dauern, danach klickt man auf „Sperren“.
  4. Als nächstes wird man dazu aufgefordert ein vorübergehendes Passwort festzulegen.
  5. Mithilfe dieses Passwortes lässt sich das Display des Smartphone wieder entsperren.
  6. Abschließend kann man auf dem Samsung Galaxy ein neues Passwort, neue PIN oder neues Muster festlegen.

SAMSUNG GALAXY – PIN, PASSWORT ODER MUSTER BEIM SPERRBILDSCHIRM ÄNDERN

Diese Option ist etwas leicht zu finden. Zunächst navigiert man ebenso über die „Einstellungen“ zu „Gerätesicherheit“. Anschließend sucht man die Rubrik „Sperrbildschirmtyp“ und bestätigt diese per Klick. Es folgt eine größere Auswahl von Optionen: neben einer PIN lässt sich unter anderem auch ein Passwort für den Sperrbildschirm festlegen oder ändern. Eine PIN besteht aus einer Zahlenfolge. Zur besseren Sicherheit wählt man eine lange Zahlenfolge aus Zufallszahlen aus. Bei der Erstellung eines Passwortes hat man mehr Möglichkeiten, neben Zahlen stehen dort auch Buchstaben und Sonderzeichen zur Verfügung.

BILDSCHIRMSPERRE PER FACTORY RESET ZURÜCKSETZEN

Das ist allerdings die „radikalste“ Variante, denn mit dem Zurücksetzen auf Werkseinstellung gehen alle persönlichen Daten verloren. Dementsprechend ist dies nur ratsam, wenn man vorher seine wichtigsten Daten per Backup gespeichert hat. Wichtig auch: die Verknüpfung mit dem Google Konto wird nicht gelöst, man braucht also weiterhin zumindest das Google Konto Passwort (mehr dazu hier: Factory Restet Sperre). Ein Factory Reset beziehungsweise das Zurücksetzen auf die Werkseinstellung kann beim Galaxy wie folgt durchgeführt werden:

  1. Zunächst das „Einstellungen“-Menü öffnen .
  2. Danach navigiert man zu „Sichern und zurücksetzen“.
  3. In den folgenden Optionen wählt man  „Auf Werkseinstellungen zurücksetzen“ aus.
  4. Daraufhin tippt man auf „Gerät zurücksetzen“ und anschließend auf „Alles löschen“. Die Daten vom Samsung Galaxy werden gelöscht und das Smartphone ist wieder im ursprünglichen Zustand.

Jedoch kann man auf diesen Weg bei einem gesperrten Bildschirm nicht zugreifen. Dementsprechend muss man den Recovery Mode nutzen:

  1. Das Smartphone ausschalten.
  2. Anschließend für einige Sekunden den „Power-Button“ und die „Volume Down/Leiser“-Taste gedrückt halten, bis das Samsung Logo erscheint. Danach gleichzeitig die „Power“ und „Volume Up/Lauter“-Taste für wenige Sekunden drücken, bis man im Android  Recovery Modus ist.
  3. Im Recovery-Mode navigiert man mittels Lautstärketasten und wählt „wipe data/factory reset“. Die Auswahl anschließend mit dem „Power“-Button bestätigen.
  4. Die Frage, ob alle Daten gelöscht werden sollen, mit „YES“ bestätigen.
  5. Nach dem Zurücksetzen „reboot system now“ auswählen, damit die Smartphones neu gestartet werden.

SIM-PIN VERGESSEN

Wenn man die SIM-PIN vergessen hat und den Code dreimal falsch eingeben hat, so bekommt man keinen Zugriff auf das Smartphone. Hierbei hilft die PUK (Personal Unblocking Key) mitunter auch SuperPIN genannt weiter. Diese meist achtstellige Zahlenkombination bekommt man mit den Vertragsunterlagen zur SIM-Karte. Man sollte die PUK daher gut aufbewahren, um sie im Falle des Falles zum setzen einer neuen PIN zu nutzen. Ansonsten muss man die PUK beim Kundenservice des Anbieters erfragen, dies ist jedoch häufig mit Kosten verbunden. Die Entsperrung der PIN durch die PUK ist dabei über das Nummernpad wie folgt möglich:

  • **05*PUK*neue PIN*neue PIN#

SAMSUNG GALAXY – SIM-PIN ÄNDERN

Damit man der dreimaligen falschen PIN-Eingaben gegebenenfalls entgegenwirken kann, empfiehlt es sich generell eine leicht zu merkende SIM-PIN einzustellen. Die SIM-PIN Nummer kann man – solange man auf das Smartphone zugreifen kann – jederzeit ändern. Bei Samsung ist dies meist wie folgt möglich:

  1. Zunächst geht man in das „Einstellungen“-Menü.
  2. Dort tippt man auf „Gerätesicherheit“.
  3. Anschließend scrollt man zu „Andere Sicherheitseinstellungen“ und klickt darauf.
  4. Im nachfolgenden Fenster befindet sich oben die Rubrik „SIM-PIN Optionen“, diese betätigen.
  5. Daraufhin erscheinen zwei Felder, zunächst aktiviert man – wenn nicht bereits geschehen – die „SIM-Karten PIN“, indem man die aktuelle PIN eingibt. Als nächstes klickt man auf das zweite Feld „PIN der SIM-Karte ändern“.
  6. Abschließend muss man die neue PIN zweimal eingeben und die Eingabe bestätigen, damit die neue PIN-Nummer aktiv ist.

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Samsung Galaxy Fit – neues Fitnessarmband für Android und iOS

Mit dem Galaxy Fit erweitert Samsung die eigene Modellpalette um ein neues Fitnessarmband und richtet sich damit vor allem an sportliche Kunden, die nicht direkt zu den Smartwatches des Unternehmen greifen weil (beispielsweise weil diese noch teurer sind). Das neue Galaxy Fit Fitnessarmband steht dabei sowohl für Android- und auch für Apple-Nutzer zur Verfügung und kann daher auch mit anderen Geräten als nur mit den Samsung Smartphones gekoppelt werden.

Samsung schreibt im Original zu den Stärken der neuen Modelle:

Das 23 Gramm leichte Fitnessarmband ist auf hohen Tragekomfort ausgelegt und sorgt nicht nur beim Sport für Aufsehen. Durch wechselbare Armbänder und Ziffernblätter können Nutzer die Galaxy Fit an ihre persönlichen Vorlieben anpassen. So wird der Fitnesstracker abseits von Sportplatz und Fitnessstudio zum Hingucker am Handgelenk. Weil das Gehäuse bis 5 ATM gegen eindringendes Wasser geschützt ist, kann das Fitnessarmband auch beim Schwimmen getragen werden.

In erster Linie ist das Galaxy Fit aber ein System von verschiedenen Fitness-Trackern, mit denen man das eigenen Training oder Work-Out aufzeichnen kann. Auf diese Weise sollen die Geräte den Benutzer beim Training unterstützen und Aktivitäten effektiver machen.

Bei der Kopplung mit dem Smartphone kann das Armband auch die wichtigsten Telefonfunktionen ausführen und Benachrichtigungen einblenden. So lassen sich beispielsweise Nachrichten, Anrufe oder Terminbenachrichtigungen von kompatiblen gekoppelten Smartphones anzeigen. Darüber hinaus kann man E-Mails, SMS oder Chatnachrichten beantworten, ohne das Smartphone zur Hand nehmen zu müssen. Dafür gibt es extra vorgefertigte Standardtexte. Der „Nicht Stören“-Modus sorgt auf Wunsch für Ruhe – beispielsweise in Meetings oder im Kino. Eine eigene Simkarte oder eSIM gibt es bei diesen Modellen aber nicht. Das wäre für diesen Preis wohl auch etwas viel verlangt.

Der Preis für die neuen Fit liegt bei 99 Euro und derzeit ist die Vorbestellung im Shop bei Samsung bereits gestartet. Ab 31. Mai sollen dann beide Modelle in Schwarz und Silber im Handel zu haben sein.

Samsung Galaxy A80 – Anleitung und Handbuch in Deutsch

Samsung Galaxy A80 – Anleitung und Handbuch in Deutsch – Flaggschiffe wie Samsungs S-Serie bieten eine Vielzahl von Funktionen, die ausschließlich ihnen vorbehalten sind. Die Zielgruppe ist im Prinzip spitz, sodass sich Geräte á là Galaxy S10 oder Galaxy Note 9 vor allem an Vielnutzer und Technik-Affine Menschen richten. Doch auch die breite Masse will bedient sein. Der Otto-Normal-Verbraucher, der alltägliche und im Kern vielseitig nutzbare Funktionen benötigt. Samsung hält Frühjahrsputz und stellt seine Mittelklasse mit der A-Reihe neu auf. Kunden wollen große Displays, jedoch kompakte Größen und eine gute Kamera, die jederzeit für Schnappschüsse bereitsteht. Als Reaktion auf die Kundennachfrage enthüllten die Südkoreaner das Galaxy A80 in Mailand.

Samsung Galaxy A80 – Anleitung und Handbuch in Deutsch

Das Galaxy A80 sticht aus der A-Familie hervor, da es ein Display besitzt, das weder von Lautsprechern, noch von einem Steg am oberen Gehäuserand unterbrochen wird. Ein Full-View-Display, wie Samsung das Panel bewirbt, kann man in diesem Fall tatsächlich im wahrsten Sinne des Wortes ernst nehmen. Doch was ist mit Telefonaten? Der Frontkamera? Alles eingespart? Keineswegs. Bei Telefonaten erfolgt die gesamte Stimmwiedergabe beim Galaxy A80 ausschließlich über das Display – ähnlich, wie auch Meizu es mit seinem Meizu Zero zu lösen versuchte. Neu in der Mittelklasse ist auch der Fingerabdrucksensor, der sich fortan unter dem Bildschirm befindet. So umgeht Samsung auch hier einem physischen Button auf der Front und der Rückseite. Trotz der überdurchschnittlichen Größe von 6,7 Zoll bleibt das Galaxy A80 verhältnismäßig kompakt und aufgrund des 20:9-Displayformats ebenso schlank.

Das offensichtliche Highlight des Galaxy A80 ist indes die Kamera. Das Modul mit drei Objektiven ist nicht nur die Hauptkamera, sondern zeitgleich auch für Selfies gedacht. Die maßgebliche Technik zur Lösung dieser Idee ist ein Slider, der aus dem Gehäuse herausfährt, sobald die Frontkamera aktiviert wird. In diesem Slider befindet sich die Kamera in einem rotierenden Element, das sich automatisch nach vorne dreht. Farblich ist das Modul mit einem Goldrand vom Rest des Gehäuses abgesetzt.

Mehr Sorge machen in diesem Zusammenhang die breiten Schlitze zwischen der herausfahrbaren Kamera und dem Gehäuse. Ist der Slider eingefahren, verbleiben Fingernagelbreite Spalten, die potenziell schnell verschmutzen oder sich gar verbreitern könnten. Ist die Kamera herausgefahren, bildet sich etwa mittig des Rahmens ein ebenfalls großer Spalt. Ein augenscheinlich hakeliges Konstrukt, das einige „Gefahren“ für tollpatschigere Nutzer birgt.

Samsung Galaxy A80 – Anleitung und Handbuch in Deutsch

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Samsung Galaxy Fold – Screenshot erstellen und abspeichern

Samsung Galaxy Fold – Screenshot erstellen und abspeichern – Samsungs Galaxy Fold sieht auf den ersten Blick aus wie ein normales Smartphone mit einem 4,6 Zoll großen AMOLED-Bildschirm und edler Glas-Rückseite. Das Display kommt auf ein besonders breites 21:9-Format mit einer Auflösung von 1960×840 Pixeln (399 Pixel pro Zoll). Nur die großzügigen Displayränder oben und unten passen nicht so ganz in den aktuellen Design-Trend mit hauchdünnen Rahmenflächen. Schlank ist das Fold tatsächlich nicht, sondern mit 1,7 Zentimetern so „dick“ wie zwei normale Smartphones. In die Hosentasche passt das groß geratene Handy trotzdem noch, bei der dadurch entstehenden Beule dürften sich die Hüter des guten Geschmacks streiten.

Samsung Galaxy Fold – Screenshot erstellen und abspeichern

Screenshot per Tastenkombination

  1. Zunächst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Anschließend die „Ein/Aus-Taste“ und die „Lautstärke-Leiser-Taste“ gleichzeitig für circa zwei Sekunden gedrückt halten.
  3. Bei erfolgreicher Aufnahme folgt ein akustisches, visuelles oder vibrierendes Signal.
  4. Die Bildschirmaufnahme wird automatisch in der „Galerie“ im Ordner „Screenshots“ abgespeichert.

Die zweite Methode wird nicht extra auf der Samsung Homepage aufgeführt, sollte aber auch für das Smartphone möglich sein. Obgleich es noch keine Handbücher zu den Smartphones gibt.

Screenshot per Wischgeste

  1. Die Seite öffnen, von welcher der Screenshot erstellt werden soll.
  2. Danach mit der Handkante über mehr als die Hälfte des Bildschirms wischen, dabei stets mit dem Bildschirm in Kontakt bleiben.
  3. Die Aufnahme wird ebenfalls akustisch oder visuell signalisiert und das Foto befindet sich anschließend im „Screenshot“-Ordner in der Galerie.

Die Wischgesten-Funktion muss man gegebenenfalls vorher aktiviert werden.

  1. Zunächst das „Einstellungen„-Menü öffnen.
  2. Anschließend zu „Bewegungen + Gesten“ navigieren.
  3. Dort befindet sich die Option „Aufnehmen durch Wischen“.
  4. Diese kann man per Schieberegler aktivieren (nach rechts) oder deaktivieren (nach links)

HINWEISE ZUM SCREENSHOT

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagram oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewusst sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

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