Samsung Galaxy M20 und M21 – Screenshot erstellen und abspeichern

Samsung Galaxy M20 und M21 – Screenshot erstellen und abspeichern – Zuletzt hatte Samsung eher mit Smartphones der Spitzenklasse von sich reden gemacht, etwa mit dem Falthandy Galaxy Fold sowie der S10-Serie aus Samsung Galaxy S10, Galaxy S10 Plus und Samsung Galaxy S10e. Jetzt gibt es wieder ein interessantes Angebote für ein günstigeres Gerät: Das Samsung Galaxy M20 ist das erste Galaxy-Smartphone der M-Serie in Deutschland und kostet nur 229 Euro mit Riesen-Akku. Das Pikante: Es wird zunächst nur noch an einem Tag über Amazon und Samsung verkauft. Die neuere Version davon ist das Galaxy M21, der in 2020 auf den Markt gekommen ist und technisch einige Verbesserungen mitbringt.

Das Galaxy M20 verfügt „nur” über ein LCD-Display. Das ist nichts Schlechtes, aber eben auch kein OLED mit extremen Kontrasten und satter Schwarzdarstellung, woran man eigentlich bei einem Galaxy denkt. Das fehlt dem M20 zum echten Geheimtipp. Dafür passt die Schärfe beim 6,3 Zoll großen Display, das mit 2340×1080 Pixeln auflöst. Das ist zwar nicht Galaxy-S10-Niveau, aber immerhin so scharf wie Huaweis neue Topmodelle P30 und P30 Pro. Vorbildlich ist die Angabe der Diagonale, die abzüglich der abgerundeten Ecken bei 6,1 Zoll liegt. Bei Abmessungen von 156,4×74,5 Millimeter bleibt relativ wenig Rand um das Display. Auffällig ist die tropfenförmige Notch für die Frontkamera, wie man sie beispielsweise auch vom OnePlus 6T kennt. Die Rückseite besteht aus Kunststoff – griffig und robust anstatt rutschig und edel.

Samsung Galaxy M20 und M21 – Screenshot erstellen und abspeichern

Es gibt zwei Möglichkeiten einen Screenshot mit dem Samsung Galaxy aufzunehmen. Im einem allgemeinen Artikel im Support-Bereich von Samsung wird eine davon erklärt. Das Smartphone besitzen keinen Home-Button, dementsprechend erfolgt die Bildschirmaufnahme folgendermaßen:

Screenshot per Tastenkombination

  1. Zunächst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Anschließend die „Ein/Aus-Taste“ und die „Lautstärke-Leiser-Taste“ gleichzeitig für circa zwei Sekunden gedrückt halten.
  3. Bei erfolgreicher Aufnahme folgt ein akustisches, visuelles oder vibrierendes Signal.
  4. Die Bildschirmaufnahme wird automatisch in der „Galerie“ im Ordner „Screenshots“ abgespeichert.

Die zweite Methode wird nicht extra auf der Samsung Homepage aufgeführt, sollte aber auch für das Smartphone möglich sein. Obgleich es noch keine Handbücher zu den Smartphones gibt.

Screenshot per Wischgeste

  1. Die Seite öffnen, von welcher der Screenshot erstellt werden soll.
  2. Danach mit der Handkante über mehr als die Hälfte des Bildschirms wischen, dabei stets mit dem Bildschirm in Kontakt bleiben.
  3. Die Aufnahme wird ebenfalls akustisch oder visuell signalisiert und das Foto befindet sich anschließend im „Screenshot“-Ordner in der Galerie.

Die Wischgesten-Funktion muss man gegebenenfalls vorher aktiviert werden.

  1. Zunächst das „Einstellungen„-Menü öffnen.
  2. Anschließend zu „Bewegungen + Gesten“ navigieren.
  3. Dort befindet sich die Option „Aufnehmen durch Wischen“.
  4. Diese kann man per Schieberegler aktivieren (nach rechts) oder deaktivieren (nach links)

HINWEISE ZUM SCREENSHOT

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewußt sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

Weitere Links

Samsung Galaxy A20 und A20e – Screenshot erstellen und abspeichern

Samsung Galaxy A20 und A20e – Screenshot erstellen und abspeichern – Samsung hat in Russland nicht nur das Galaxy A50 und das A30 angekündigt, sondern auch das A-Serie-Modell Galaxy A20. Das Galaxy A20 kommt im Gegensatz zu den beiden anderen Galaxy A-Smartphones mit einem 6,4 Zoll großen Infinity-V-Display mit HD+-Auflösung daher. Für das Galaxy A50 4/64 GB nennt Samsung einen Preis von 19.990 Rubel, was umgerechnet etwa 273 Euro entspricht. Damit zieht Samsung preislich mit dem Honor 10i gleich. Als Modellvariante Galaxy A50 6/128 GB will Samsung 24.990 Rubel (342 Euro) haben. Das Galaxy A30 und das Galaxy A20 bepreist Samsung mit 15.990 Rubel (219 Euro) respektive 13.990 Rubel (190 Euro).

Samsung Galaxy A20 – Screenshot erstellen und abspeichern

Es gibt zwei Möglichkeiten einen Screenshot mit dem Samsung Galaxy A20 aufzunehmen. Im einem allgemeinen Artikel im Support-Bereich von Samsung wird eine davon erklärt. Das Smartphone besitzen keinen Home-Button, dementsprechend erfolgt die Bildschirmaufnahme folgendermaßen:

Screenshot per Tastenkombination

  1. Zunächst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Anschließend die „Ein/Aus-Taste“ und die „Lautstärke-Leiser-Taste“ gleichzeitig für circa zwei Sekunden gedrückt halten.
  3. Bei erfolgreicher Aufnahme folgt ein akustisches, visuelles oder vibrierendes Signal.
  4. Die Bildschirmaufnahme wird automatisch in der „Galerie“ im Ordner „Screenshots“ abgespeichert.

Die zweite Methode wird nicht extra auf der Samsung Homepage aufgeführt, sollte aber auch für das Smartphone möglich sein. Obgleich es noch keine Handbücher zu den Smartphones gibt.

Screenshot per Wischgeste

  1. Die Seite öffnen, von welcher der Screenshot erstellt werden soll.
  2. Danach mit der Handkante über mehr als die Hälfte des Bildschirms wischen, dabei stets mit dem Bildschirm in Kontakt bleiben.
  3. Die Aufnahme wird ebenfalls akustisch oder visuell signalisiert und das Foto befindet sich anschließend im „Screenshot“-Ordner in der Galerie.

Die Wischgesten-Funktion muss man gegebenenfalls vorher aktiviert werden.

  1. Zunächst das „Einstellungen„-Menü öffnen.
  2. Anschließend zu „Bewegungen + Gesten“ navigieren.
  3. Dort befindet sich die Option „Aufnehmen durch Wischen“.
  4. Diese kann man per Schieberegler aktivieren (nach rechts) oder deaktivieren (nach links)

HINWEISE ZUM SCREENSHOT

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewußt sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

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