Samsung Galaxy M02 – Einsteiger-Gerät im Benchmark aufgetaucht

Samsung Galaxy M02 – Einsteiger-Gerät im Benchmark aufgetaucht – Samsung arbeitet an Nachfolger für die Modelle im ehr günstigen Preisbereich und mit dem Galaxy M02 könnte es einen Nachfolger für die Einstiegsmodelle der M-Klasse geben. Viel ist bisher noch nicht über die neuen Handys bekannt, aber es gibt die erste Zertifizierungen und mittlerweile auch einen Leistungstest bei Geekbench.

Bei mysmartprice schreibt man dazu:

Samsung is reportedly in the works to launch a new entry-level smartphone, dubbed the Samsung Galaxy M02. So far, the Samsung Galaxy M02 smartphone has been spotted on the Bluetooth SIG certification, Wi-Fi Alliance certification, and NEMKO AS certification websites. Today, we spotted the Samsung Galaxy M02 on the Geekbench database website, which gives us a working clue as to what some of its key specifications would be. Take a look at the Geekbench scores of the Samsung Galaxy M02 and find out what the device has in store for us.

Die Leistungsdaten und technischen Angaben sind im Test natürlich eher wenig berauschend. Allerdings sind die Geräte eben auch nicht auf Spitzenleistungen ausgelegt, sondern auf einen sehr günstigen Preis und das schlägt sich dann natürlich auch in der Technik nieder.

Die M-Serie bei Samsung kann vor allem immer durch große Akku punkten und bietet damit eine vergleichsweise hohe Nutzungsdauer, ohne dass die Modelle neu geladen werde müssen. Man kann wohl davon ausgehen, dass auch beim Galaxy M02 dieser Ansatz umgesetzt wird und dass es für de Geräte eine Akku von 5000 oder sogar 6000mAh geben wird. Leider fehlen dazu bisher noch die technischen Details, so dass offen bleibt, wie genau die Ausstattung in Sachen Akku sein wird.

Bisher ist auch noch nicht sicher, dass die Modelle in Deutschland auf den Markt kommen werden. Oft sind die Einsteiger-Geräte nur für Schwellenmärkte wie Indien konzipiert und stehen daher international gar nicht zur Verfügung. Wie es bei Galaxy M02 werden wird, muss sich erst noch zeigen.

Bild: Samsung Galaxy M10

Samsung Galaxy S21 – bessere Leistung angeblich auch bei den Exynos Chipsätzen

Samsung Galaxy S21 – bessere Leistung angeblich auch bei den Exynos Chipsätzen – In diesem Jahr waren europäische Nutzer von den S20 Modelle eher enttäuscht, weil der Exynos Prozessor bei der Leistung nicht mit anderen S20 Modellen mit Snapdragon Prozessoren mithalten konnte. Im nächsten Jahr bei der Galaxy S21 Serie sollen nun Exynos 1.000 und Snapdragon 875 Prozessor für die Leistung sorgen. Samsung setzt also auch weiterhin auf unterschiedliche Chipsätze in den Modellen, aber wenn die aktuellen Daten stimmen, fällt die Lücke nicht mehr so groß aus und der Exynos 1.000 Prozessor hat sogar leichte Vorteile. Hintergrund ist wohl, dass beide Prozessoren (trotz des unterschiedlichen Namens) auf das gleiche 5nm Verfahren setzen und auch beim Aufbau recht gleich sind. Daher fallen auch die Leistungsdaten unterschiedlich aus – mit etwas Glück wird es daher im nächsten Jahr keinen Unterschied machen, ob man das Galaxy S21 mit Snapdragon- oder Exynos-Prozessor bekommt.

Die geleakten Leistungsdaten im Vergleich

Snapdragon 875

Samsung Galaxy S21

  • Single score -> 1159
  • Multi score -> 4090

Xiaomi Mi 11

  • Single score -> 1102
  • Multi score -> 4113

Exynos 1000

  •  Single score -> 1302
  •  Multi score -> 4250

Wenn diese Daten stimmen (sie stammen angeblich aus Testgeräten mit den jeweiligen Prozessoren auf Geekbench) wird man wohl keine Unterschiede bei der Performance der Smartphones mehr wahrnehmen können. Allerdings ist offen, wie nah diese Daten an den tatsächlichen Werten der kommende Galaxy S21 Smartphones liegen und ob die Hersteller bis zum Marktstart die Performance nicht noch optimieren können. Insgesamt kann man aber sagen, dass es richtig schneller Werte sind – die Smartphones in 2021 werden also nochmal einen Performance Boost bekommen.

Samsung Galaxy S21: keine LiDAR Technik geplant

Es war fast zu erwarten – Samsung* hatte bereits beim Galaxy Note 20 auf den ToF-Sensor verzichtet und auch bei der kommenden Galaxy S21 Serie im nächsten Jahr wird diese Form des Bildsensors nicht mit an Bord sein. Der ToF-Sensor dient zur Abstandsmessung bei den Bildern und wird verwendet um 3D-Modelle zu erstellen oder Augmented Reality herzustellen. Google und Apple* setzen dabei mittlerweile auf LiDAR Technik, also eine Art von Mini-Radar in den Geräten. Auf diese Funktion müssen Galaxy S21 aber aber wohl verzichten.

Im übersetzen Original heißt es dazu:

Samsung Electronics nutz kein 3D-Flugzeitmodul (ToF) für das Galaxy S21 der nächsten Generation (vorläufiger Name) nach dem Galaxy Note 20. Dies liegt daran, dass es weniger nützlich ist und weniger Leistung hat als Apples ToF.

Laut der Branche vom 14. plant Samsung Electronics nicht, ToF auf der Galaxy S21-Serie zu installieren, die in der ersten Hälfte des nächsten Jahres veröffentlicht werden soll. ToF sollte Augmented Reality (AR) – und Virtual Reality (VR) -Inhalte in 5G-Umgebungen unterstützen. ToF wurde letztes Jahr auf das Galaxy S10* und Note 10 sowie auf die Galaxy S20*-Serie in der ersten Hälfte dieses Jahres angewendet, in der zweiten Hälfte dieses Jahres jedoch nicht auf die Galaxy Note 20-Serie

Hintergrund für den Verzicht sind wohl im wesentlichen 2 Gründe:

  • Samsung sieht in dieser Technik bisher noch keinen wirklichen Vorteil für die Nutzer. Selbst für Foto-Profis ist die 3D-Funktion bisher noch kein wirklich sinnvoller Use-Case und Augmented Reality ist nach wie vor eher ein Nischenthema und kaum in der Breite angekommen.
  • Die von Samsung genutzte Technik (indirektes ToF) scheint im Vergleich zu anderen Ansätzen zu viele Nachteile zu haben und bringt beispielsweise nur die Hälfte der Reichweite des Ansatzes von Apple*. Daher könnte Samsung wenn dann nur ein wenig konkurrenzfähiges System anbieten – auch ein Grund besser darauf zu verzichten und diese Technik erst in den kommenden Topmodellen zu bringen.

Insgesamt dürfte der Wegfall daher wohl nur für die wenigsten Nutzer wirklich ein Problem darstellen, die meisten User werden wohl gar nicht merken, dass diese Funktion im Vergleich zum aktuellen Galaxy S20* nicht mehr mit an Bord ist. Natürlich wäre es dann schön, wenn es zum Ausgleich einige andere interessante Funktionen geben würde.

Bild: Galaxy S20

Immer auf den Laufenden bleiben: Tech News und Meldungen direkt auf das Handy oder in den Sozialen Netzwerken: Appdated Telegramm Channel | Appdated bei Facebook | Appdated bei Twitter

Samsung Galaxy S21: keine LiDAR Technik geplant

Samsung Galaxy S21: Samsung Galaxy S21: keine LiDAR Technik geplant – Es war fast zu erwarten – Samsung hatte bereits beim Galaxy Note 20 auf den ToF-Sensor verzichtet und auch bei der kommenden Galaxy S21 Serie im nächsten Jahr wird diese Form des Bildsensors nicht mit an Bord sein. Der ToF-Sensor dient zur Abstandsmessung bei den Bildern und wird verwendet um 3D-Modelle zu erstellen oder Augmented Reality herzustellen. Google und Apple setzen dabei mittlerweile auf LiDAR Technik, also eine Art von Mini-Radar in den Geräten. Auf diese Funktion müssen Galaxy S21 aber aber wohl verzichten.

Im übersetzen Original heißt es dazu:

Samsung Electronics nutz kein 3D-Flugzeitmodul (ToF) für das Galaxy S21 der nächsten Generation (vorläufiger Name) nach dem Galaxy Note 20. Dies liegt daran, dass es weniger nützlich ist und weniger Leistung hat als Apples ToF.

Laut der Branche vom 14. plant Samsung Electronics nicht, ToF auf der Galaxy S21-Serie zu installieren, die in der ersten Hälfte des nächsten Jahres veröffentlicht werden soll. ToF sollte Augmented Reality (AR) – und Virtual Reality (VR) -Inhalte in 5G-Umgebungen unterstützen. ToF wurde letztes Jahr auf das Galaxy S10 und Note 10 sowie auf die Galaxy S20-Serie in der ersten Hälfte dieses Jahres angewendet, in der zweiten Hälfte dieses Jahres jedoch nicht auf die Galaxy Note 20-Serie.

Hintergrund für den Verzicht sind wohl im wesentlichen 2 Gründe:

  • Samsung sieht in dieser Technik bisher noch keinen wirklichen Vorteil für die Nutzer. Selbst für Foto-Profis ist die 3D-Funktion bisher noch kein wirklich sinnvoller Use-Case und Augmented Reality ist nach wie vor eher ein Nischenthema und kaum in der Breite angekommen.
  • Die von Samsung genutzte Technik (indirektes ToF) scheint im Vergleich zu anderen Ansätzen zu viele Nachteile zu haben und bringt beispielsweise nur die Hälfte der Reichweite des Ansatzes von Apple. Daher könnte Samsung wenn dann nur ein wenig konkurrenzfähiges System anbieten – auch ein Grund besser darauf zu verzichten und diese Technik erst in den kommenden Topmodellen zu bringen.

Insgesamt dürfte der Wegfall daher wohl nur für die wenigsten Nutzer wirklich ein Problem darstellen, die meisten User werden wohl gar nicht merken, dass diese Funktion im Vergleich zum aktuellen Galaxy S20 nicht mehr mit an Bord ist. Natürlich wäre es dann schön, wenn es zum Ausgleich einige andere interessante Funktionen geben würde.

Samsung Galaxy S21 – wieder drei Versionen aber mit unterschiedlichen Prozessoren

Die Modellpolitik ist dabei nicht so direkt überraschend, sondern eine Fortsetzung der aktuellen Modellreihen mit größeren Displays. Interessanter ist dabei, dass es Hinweise auf unterschiedliche Prozessoren bei den Modellen gibt. Bisher waren die Samsung S-Modelle immer mit dem gleichen Prozessor ausgestattet gewesen und nur regional gab es entweder den Snapdragon-Chipsatz oder die Exynos-Version (aber dann immer für alle Varianten der Modellreihe). Beim Galaxy S21 könnte sich das nun zum ersten Mal ändern, denn für das S21 Ultra ist die Topvariante Exynos 1000 im Gespräch, während die anderen Modellen den normalen Nachfolger der aktuellen Prozessor-Reihe bekommen sollen. Das könnte auch daraufhin deuten, dass Qualcomm an einem weiteren Top-Prozessor der Snapdragon Reihe arbeitet. Allerdings ist die Prozessor-Diskussion bisher noch sehr weit im Bereich der Spekulationen – wirklich belastbare Informationen dazu gibt es noch nicht und auch die Chip-Hersteller haben noch keine entsprechende Hinweise gegeben.

BILD: Galaxy S20*

Samsung Cashback Aktion: bis zu 1.000 Euro Rückzahlung für neue TV

Samsung Cashback Aktion: bis zu 1.000 Euro Rückzahlung für neue TV – Samsung hat eine neue Cashback Aktion gestartet und bietet für neu gekaufte Smart TV von Samsung eine Rückzahlung von bis zu 1.000 Euro an. Die genaue Summe richtet sich dabei nach dem jeweiligen Geräte. Allerdings sind nicht alle TV in der Aktion eingeschlossen, Samsung spricht insgesamt von 53 TV Geräten. Die genaue Liste gibt es auf der Aktionswebseite.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Ab heute bis zum 31. August 20201 laufen die August SuperDeals mit bis zu 1.000 Euro Cashback auf teilnehmende Aktions-TVs. Käufer eines Sound Towers, einer One Body Soundbar oder einer Q-Soundbar bekommen bis zu 100 Euro zurückgezahlt. Die Abwicklung erfolgt diesmal einheitlich über das Samsung Promotool, so kann die Cashback-Summe nach Registrierung schneller auf das Konto des Käufers zurücküberwiesen werden.

Die Cashback-Angebote gelten auf insgesamt 53 teilnehmende Aktions-TVs der 2020er QLED- und Lifestyle-Serie und 10 Soundbars. Der stärkste Deal der neuen Aktion: Stolze 1.000 Euro wird Käufern des QLED 8K TV Q950T in 85 Zoll (216 cm)2 zurückerstattet.

Die TV können dabei direkt im Online-Shop von Samsung erworben werden oder auch bei allen teilnehmenden Händlern. Im letzteren Fall muss man dann die Geräte bei Samsung registrieren und damit den Kauf bestätigen. Erst dann gibt es den Cashback. Die genauen Details gibt es auf der Aktionswebseiten von Samsung:

Das Kleingdruckte ist wieder immer recht umfangreich, enthält aber keine größeren Überraschungen:

Nur für private Endkunden ab 18 Jahren beim Erwerb eines neuen Samsung QLED Aktions-TVs und/oder einer neuen Samsung Aktions-Soundbar („Aktionsgeräte“) mit bestimmtem länderspezifischem Modell-Code bei teilnehmenden Händlern in Deutschland oder im Samsung Online Shop unter samsung.com/de zwischen dem 12.08. und dem 31.08.2020 („Aktionszeitraum“). Eine Liste der Aktionsgeräte sowie die vollständigen Teilnahmebedingungen finden sich unter samsung.de/superdeals. Kunden sind selbst dafür verantwortlich, dass die von ihnen erworbenen Geräte einen Modell-Code aufweisen, der zur Teilnahme an dieser Aktion berechtigt(für Details s. vollständige Teilnahmebedingungen). Beim Erwerb eines neuen Aktionsgerätes erhalten Kunden einen modellabhängigen Cashback (max. 1.000 € für Aktions-TVs; max. 100 € für Aktions-Soundbars). Für den Erhalt des Cashback ist eine Registrierung des Aktionsgerätes bis spätestens 14.09.2020 (Ausschlussfrist) unter Angabe von Vornamen, Nachnamen, Adresse, Kontoverbindung, E-Mail-Adresse sowie Seriennummer und Modell-Code plus Hochladen des Kassenbelegs (bei Erwerb im stationären Handel) bzw. der Bestellbestätigung und Rechnung (bei Erwerb im Online-Handel) unter samsung.de/superdeals erforderlich (außer bei Erwerb im Samsung Online Shop, bei dem der Cashback direkt vom Kaufpreis abgezogen wird).

Samsung Galaxy Note 20 und Note 20 ultra im Vergleich – das sind die Unterschiede

Samsung Galaxy Note 20 und Note 20 ultra im Vergleich – das sind die Unterschiede – Samsung wird in wenigen Tagen (am 5. August) die Note 20 Serie vorstellen und damit die neuen Topmodelle für das 2. Halbjahr 2020 präsentieren. Mittlerweile gibt es aber bereits so viele Leaks zu den Smartphones, dass man schon einen recht genauen Blick auf die Modelle werfen kann und es lässt sich auch bereits vergleichen, wo die Unterschiede zwischen Note 20 und dem neuen Note 20 ultra liegen.

Die wohl größte Überraschung: Samsung setzt bei der Note 20 Serie in diesem Jahr auf unterschiedliche Design bei den neuen Modellen. Während das normale Note 20 ein Flat-Screen bekommt, findet man beim Note 20 ultra deutliche Abrundungen und ein Curved-Design für das Display. Auch die Ränder sind beim normalen Note 20 ausgeprägter und damit kann man an sich bereits auf den ersten Blick erkennen, welches Gerät man vor sich hat.

Samsung Galaxy Note 20 und Note 20 ultra im Vergleich

Der Preis der Note 20 Modelle im Vergleich

Bisher gibt es natürlich noch keine offiziellen Angaben von Samsung zu den Preisen, aber die Experten gehen mittlerweile etwa von den Preisen aus dem Vorjahr aus. Dabei staffeln sich die Kosten nach Modell und 5G Fähigkeiten:

  • Samsung Galaxy Note 20 4G 256GB: EUR 999
  • Samsung Galaxy Note 20 4G 256GB: EUR 1099
  • Samsung Galaxy Note 20 Ultra 5G 512GB: EUR 1449
  • Samsung Galaxy Note 20 Ultra 5G 256GB: EUR 1349

Die technischen Unterschiede der Galaxy Note20 Modelle

Technisch gesehen gibt es große Unterschiede zwischen den Modellen. Das Note 20 ultra ist größer, hat das deutlich bessere Display (mit 120Hz) und auch die wesentlich bessere Kamera. Den Hauptsensor kennt man bereits aus dem Galaxy S20 ultra. Auch der Akku hat bei der Ultra-Variante mehr Leistung und wahrscheinlich kommen die Note 20 ultra immer mit 5G, während es bei den normalen Note 20 auch eine LTE Variante geben wird.

Modell

Samsung Galaxy Note 20 UltraSamsung Galaxy Note 20
Display6,9 Zoll Dynamic AMOLED Infinity Display, 120 Hz, Seitenverhältnis 19,3:9, Gorilla Glass 7, WQHD mit 3200 x 1440 Pixel, 58 ppi
6,7 Zoll Super AMOLED, 60 Hz, FHD+ mit 2400 x 1080 Pixel, 393 ppi
BetriebssystemAndroid 10 mit One UI

2.5
Android 10 mit One UI

2.5
ProzessorExynos 990, 2,7 GHz Octacore-SoCExynos 990, 2,7 GHz Octacore-SoC
Arbeitspeicher12 GB RAM LPDDR5 8 GB RAM LPDDR5
Interner Speicher256 bzw. 512 GB UFS-3.1-Speicher (per microSD-Karte erweiterbar)256 GB UFS-3.1-Speicher (Speicher nicht erweiterbar)
Akku4.500 mAh (fest verbaut)4.300 mAh (fest verbaut)
HauptkameraTriple-Kamera, 108 MP f/1.8; 12 MP Ultraweitwinkel f/2.2; 12 MP 5-fach optischer Zoom f/3.0, Laser-Autofokus, 50-facher „Space-Zoom“
Triple-Kamera, 12 MP f/1.8; 12 MP Ultraweitwinkel f/2.2; 64 MP Tele 3-fach optischer Zoom f/2.0, 30-facher Space-Zoom

- Tele: 12 MP f/2.1 und OIS
Frontkamera10 MP mit AF; f/2.210 MP mit AF; f/2.2
KonnektivitätWifi 6, Bluetooth 5, GPS, LTE, 5G, USB Typ-C (Gen 3.2), NFC, Wireless DeX
Wifi 6, Bluetooth 5, GPS, LTE, 5G, USB Typ-C (Gen 3.2), NFC, Wireless DeX
SonstigesFingerabdrucksensor im Display, Dual-SIM, Wireless-Charging, wasser- und staubdicht (nach IP68)Fingerabdrucksensor im Display, Wireless-Charging, wasser- und staubdicht (nach IP68)
Abmessungen164,8 x 77,2 x 8,1 mm161,6 x 75,2 x 8,3 mm

Der Unterschied in der Technik wird sich auch beim Preis widerspiegeln. Das Note 20 wird wohl bei um die 1000 Euro liegen und damit auf dem Niveau der Modelle aus dem Vorjahr. Beim Note 20 ultra dagegen dürfte der Preis um die 1500 Euro betragen und damit auf einer Linie mit den iPhone pro Modellen liegen. Samsung verbaut im Note 20 pro also viel Technik, lässt sich dies aber auch gut bezahlen.

Samsung Galaxy Note 20 – keine Verbesserungen beim Kamera-Hauptsensor

Samsung plant für die Note 20 Serie eine ganze Reihe von Änderungen im Vergleich zu den Galaxy S20* Topmodellen. Allerdings wird es bei der Kamera zumindest beim Hauptsensor keine größeren Änderungen geben. Bisher sind die eisten Experten vom bekannten 108MP Hauptsensor ausgegangen und Roland Quandt hat dies in dieser Woche auch nochmal so bestätigt. Die Galaxy Note 20 Ultra Modelle werden also den gleichen Hauptsensor bekommen wie die S20 ultra Smartphones*.

Im Original heißt es dazu:

Das bedeutet aber natürlich nicht, dass es keine Verbesserungen bei der Kamera gibt. Samsung wird sicher die restliche Technik überarbeitet haben und wahrscheinlich wurde auch die Software für die Zusammenarbeit mit der Kamera verbessert. Die S20 Modelle haben eher beim Kameratest enttäuscht, hier wird Samsung auf jeden Fall Arbeit investieren um sich nicht einfach zo geschlagen zu geben. Daher bleibt abzuwarten, welche Qualität bei Fotos und Videos das finale Set bei den Note 20 Kameras bieten wird.

Galaxy Note 20 ultra in weiß

Gestern sind neue Bilder eine weißen Version des Galaxy Note 20 ultra aufgetaucht. Möglicherweise gibt es also eine weitere Farbvariante.

Samsung Galaxy A6 – keine vierteljährlichen Sicherheitsupdates mehr

Samsung Galaxy A6 – keine vierteljährlichen Sicherheitsupdates mehr – Samsung hat einige Veränderungen beim Fahrplan für die Sicherheitsupdates vorgenommen und einer der Verlierer dabei ist das Galaxy A6. Die Geräte bekommen keine quartalsweisen Sicherheitsupdates mehr, sondern nur noch unregelmäßige Updates. Das bedeutet auch, dass der monatliche Sicherheitspatch von Google für Android nur noch in sehr unregelmäßigen Abständen für die Samsung Galaxy A6 bereit gestellt wird und es so größere Lücken geben kann, in denen die Modelle durch bekannte Sicherheitslücken angreifbar sind.

Die Veränderung betrifft dabei nur das Samsung Galaxy A6. Die Galaxy A6+ Version ist noch nicht davon betroffen und bekommt weiter quartalsweise Sicherheitsupdates aufgespielt. Allerdings kann man wohl auch davon ausgehen, dass die Galaxy A6+ Modelle bald einen neuen Zeitplan für Sicherheitspatches bekommen werden. Mehr zu den Sicherheits- und Android-Updates bei Google gibt es hier: Samsung Updates Liste

Samsung selbst stellt für Smartphones Updates und Sicherheitspatches zur Verfügung. Dabei werden auch nicht alle Modelle mehr mit den neusten Sicherheitsupdates beliefert, sondern in der Regel nur die Geräte in den ersten 3 Jahren nach dem Marktstart. Danach fallen sie aus dem Support heraus und bekommen keine neue Software mehr. Das bedeutet leider auch, dass sie dann zunehmend unsicher werden. Dazu verändert sich die Frequenz der Updates: neue Geräte bekommen diese monatlich, nach einiger Zeit nur noch Quartalsweise und dann unregelmäßig bis die Modelle ganz aus dem Support heraus fallen. Die Galaxy A6 Modelle sind bei vorletzten Schritt angekommen und werden also früher oder später gar keine neuen Updates mehr bekommen. Sensible Anwendungen wie Banking usw. sind dann nicht mehr auf den Geräten zu empfehlen.

Galaxy S20 5G – Samsung setzt auf eine neue Farbe

Galaxy S20 5G – Samsung setzt auf eine neue Farbe – Es gab bereits einige Hinweise dazu, nun ist es offiziell: Samsung bietet ab sofort eine weitere Farbvariante der Galaxy S20 Serie an. Man kann das Galaxy S20 ultra nun auch in weiß bekommen – Samsung nennt die neue Farbe Cloud White. Technisch gesehen gibt es aber keine Änderungen, die weißen Modelle basieren technisch komplett auf dem normalen Galaxy S20 ultra und haben nur beim Case eine neue Farbe spendiert bekommen. So will Samsung wohl die schwächelnden Verkäufe der S20 Serie etwas pushen.

Das Unternehmen schreibt im Original dazu:

Auf Cosmic Black und Cosmic Gray folgt Cloud White: Samsung verleiht dem Galaxy S20 Ultra 5G einen himmlisch weißen Farbverlauf. Das Flaggschiff-Smartphone ist jetzt in drei Farbvarianten im Samsung Online Shop und im deutschen Handel erhältlich.

Ab sofort stellt Samsung das Galaxy S20 Ultra 5G in der Version mit 128 GB Speicher auch in der Farbe Cloud White zur Verfügung. Egal, ob Stil, Leistung oder Zukunftssicherheit bei der Entscheidung für ein neues Smartphone im Vordergrund stehen – mit dem Galaxy S20 Ultra 5G bietet Samsung eine rundum überzeugende Lösung.

Die neue Farbe ist allerdings nur in der Premium-Version verfügbar. Man muss also zum Galaxy S20 ultra greifen um diese Variante zu bekommen und der Preis liegt dann auch bei 1349 Euro. Ob auch für das normale Galaxy S20 und das S20+ diese Farbe erscheinen wird, ist nicht bekannt.

Das S20 Ultra Video im Original:

Die Unterschiede der Galaxy S20 Modelle im Überblick

ModellSamsung Galaxy S20 (5G)Samsung Galaxy S20 Plus (5G)Samsung Galaxy S20 Ultra 5G
Display6,2 Zoll 120 Hertz Infinity-O-Display – WQHD+ (3.200 x 1.440 Pixel, HDR10+ 20:9, 563 ppi)6,7 Zoll 120 Hertz Infinity-O-Display – WQHD+ (3.200 x 1.440 Pixel, HDR10+ 20:9, 525 ppi)6,9 Zoll 120 Hertz Infinity-O-Display – WQHD+ (3.200 x 1.440 Pixel, HDR10+ 20:9, 511 ppi)
BetriebssystemAndroid 10 mit One UI 2Android 10 mit One UI 2Android 10 mit One UI 2
Hauptkamera- 12 MP (f/2,2) Standard-Zoom;

- 64-MP-Telezoom- (f/2,0);

- 12-MP-Ultraweitwinkel-Optik (f/1,8);

- 3x Hybrid-Zoom

- bis zu 30x Digital-Zoom;

- bis 8K 30fps-Video
- 12 MP (f/2,2) Standard-Zoom;

- 64-MP-Telezoom- (f/2,0);

- 12-MP-Ultraweitwinkel-Optik (f/1,8);

- ToF-Sensor

- 3x Hybrid-Zoo

- bis zu 30x Digital-Zoom;

- bis 8K 30fps-Video;
- 108 MP Standard-Zoom (f/2,4);

- 48-MP-Telezoom (f/3,5);

- 12-MP-Ultraweitwinkel-Optik (f/2,2);

- ToF-Sensor;

- 4 bis 5x-optischer Zoom;

- 10x Hybrid-,Zoom;

- bis zu 100x Digital-Zoom;

- bis 8K 30fps-Video
Frontkamera- 10 MP (f/2,2);

- 4K 60 fps Video
- 10 MP (f/2,2);

- 4K 60 fps Video
- 40 MP (f/2,2) mit Pixelbinning auf 10 MP;

- 4K 60 fps Video
ProzessorExynos 990 Octa Core, 7nm @max. 2,73 GHzExynos 990 Octa Core, 7nm @max. 2,73 GHzExynos 990 Octa Core, 7nm @max. 2,73 GHz
Arbeitspeicher8/12 GB RAM LPDDR58/12 GB RAM LPDDR512/16 GB RAM LPDDR5
Interner Speicher128 GB (per microSD-Karte erweiterbar)128/512 GB (nur 5G mit großer Speicheroption) (per microSD-Karte erweiterbar)128/512 GB (per microSD-Karte erweiterbar)
Akkukapazität4.000 mAh4.500 mAh5.000 mAh
KonnektivitätWifi 6, Bluetooth 5.0, GPS, LTE Cat. 20, Wi-Fi Direct, 4x4 MIMO, Miracast, 5G (nur Sub 6 GHz), TDD/FDD); Hybrid-SIM plus e-SIMWifi 6, Bluetooth 5.0, GPS, LTE Cat. 20, Wi-Fi Direct, 4x4 MIMO, Miracast, 5G (mm Wave, Sub 6, TDD/FDD), Hybrid-SIM plus e-SIMWifi 6, Bluetooth 5.0, GPS, LTE Cat. 20, Wi-Fi Direct, 4x4 MIMO, Miracast, 5G (mm Wave, Sub 6, TDD/FDD); Hybrid-SIM plus e-SIM
SonstigesFingerabdrucksensor im Display, 2D-Gesichtserkennung, Hybrid-SIM, Wireless-Charging 2.0, wasser- und staubdicht (nach IP68), Powershare, Stereolautsprecher mit Dolby AtmosFingerabdrucksensor im Display, 2D-Gesichtserkennung, Hybrid-SIM, Wireless-Charging 2.0, wasser- und staubdicht (nach IP68), Powershare, Stereolautsprecher mit Dolby AtmosFingerabdrucksensor im Display, 2D-Gesichtserkennung, Hybrid-SIM, Wireless-Charging 2.0, wasser- und staubdicht (nach IP68), Powershare, Stereolautsprecher mit Dolby Atmos
Abmessungen151,7 x 69,1 x 7,9 mm 161,9 x 73,7 x 7,8 mm166,9 x 76 x 8,8 mm
Gewicht163 g186 g220 g
FarbenCloud Pink, Cloud Blue, Cosmic GrayCloud Blue, Cosmic Gray, Cosmic Black

Cosmic Gray, Cosmic Black

Preis (UVP)ab 899 Euro / 999 Euro (5G)ab 999 Euro/ 1.099 Euro (5G)ab 1.349 Euro

Weitere Links rund um Samsung Galaxy S20

Samsung Galaxy S20 – miese Verkaufszahlen, aber ein Modell macht Hoffnung

Samsung Galaxy S20 – miese Verkaufszahlen, aber ein Modell macht Hoffnung – In den letzten Tagen gab es immer wieder Hinweise darauf, dass die Galaxy S20 Serie die Hoffnungen auf gute Verkaufszahlen nicht erfüllen kann. Einerseits ist die Corona-Krise natürlich ein denkbar schlechtes Marktumfeld für einen Launch, weil die Shops geschlossen haben und viele Kunden eher abwarten, bis die Krise vorbei ist und dann erst neue Handys holen. Auf der anderen Seite sind es aber oft auch die nochmals erhöhten Preise in diesem Jahr, die oft die Nutzer abschrecken.

Ein Modell scheint aber auf jeden Fall besser anzukommen als erwarten: das Galaxy S20 ultra. Ausgerechnet das teuerste Smartphone in der Serie verkauft sich besser als gedacht, denn Samsung musst mittlerweile die Produktion der Kameramodule anpassen und erhöhen um den Bedarf zu decken.

Bei Sammobile schreibt man im Original dazu:

Quellen in der Nähe eines der Samsung-Anbieter von Bildbearbeitungshardware, MCNEX, behaupten nun , das südkoreanische Unternehmen habe die Produktion der vom Galaxy S20 Ultra verwendeten 40-Megapixel- (vorne) und 12-Megapixel-Kameramodule ( ultraweit) hochgefahren . Die Hauptaussage der Entwicklung ist natürlich, dass der Umzug durch unerwartet hohe Verkäufe des Geräts ausgelöst wurde.

Ein weiteres Beispiel für diese dominante Leistung ist die Behauptung, dass das Galaxy S20 Ultra für mehr als die Hälfte aller bisher von Samsung getätigten Serienverkäufe verantwortlich ist. Dies ist angesichts der aktuellen Instabilität des globalen Marktes eine ziemlich bedeutende Leistung, ganz zu schweigen von dem Preis von 1.400 US-Dollar, der mit der Basisvariante des Galaxy S20 Ultra verbunden ist.

Das muss aber nicht bedeuten, dass sich damit die Verkaufszahlen wirklich drastisch erhöhen, sondern es deutet eher darauf hin, dass Samsung die Nachfrage nach dem S20 Ultra als eher niedrig eingestuft hat. Es gab noch keine Erfahrungswerte mit einem so teuren Modell und daher hat man wohl eher konservativ geschätzt – höhere Lieferzeiten sind wirtschaftlich besser als Überproduktionen. Auf der anderen Seite scheint es aber auch ein deutliches Signal der Nutzer an Samsung zu sein: Wenn es Geräte mit Innovationen gibt, sind die Kunden auch bereit, dafür zu zahlen. Für schlichte Weiterentwicklung mit etwas mehr Leistung und ein paar neuen Details dagegen mag niemand tiefer in die Tasche greifen. Bleibt abzuwarten, wie Samsung damit bei der zukünftigen Modellpolitik umgehen  wird.

Das S20 Ultra Video im Original:

Die Unterschiede der Galaxy S20 Modelle im Überblick

ModellSamsung Galaxy S20 (5G)Samsung Galaxy S20 Plus (5G)Samsung Galaxy S20 Ultra 5G
Display6,2 Zoll 120 Hertz Infinity-O-Display – WQHD+ (3.200 x 1.440 Pixel, HDR10+ 20:9, 563 ppi)6,7 Zoll 120 Hertz Infinity-O-Display – WQHD+ (3.200 x 1.440 Pixel, HDR10+ 20:9, 525 ppi)6,9 Zoll 120 Hertz Infinity-O-Display – WQHD+ (3.200 x 1.440 Pixel, HDR10+ 20:9, 511 ppi)
BetriebssystemAndroid 10 mit One UI 2Android 10 mit One UI 2Android 10 mit One UI 2
Hauptkamera- 12 MP (f/2,2) Standard-Zoom;

- 64-MP-Telezoom- (f/2,0);

- 12-MP-Ultraweitwinkel-Optik (f/1,8);

- 3x Hybrid-Zoom

- bis zu 30x Digital-Zoom;

- bis 8K 30fps-Video
- 12 MP (f/2,2) Standard-Zoom;

- 64-MP-Telezoom- (f/2,0);

- 12-MP-Ultraweitwinkel-Optik (f/1,8);

- ToF-Sensor

- 3x Hybrid-Zoo

- bis zu 30x Digital-Zoom;

- bis 8K 30fps-Video;
- 108 MP Standard-Zoom (f/2,4);

- 48-MP-Telezoom (f/3,5);

- 12-MP-Ultraweitwinkel-Optik (f/2,2);

- ToF-Sensor;

- 4 bis 5x-optischer Zoom;

- 10x Hybrid-,Zoom;

- bis zu 100x Digital-Zoom;

- bis 8K 30fps-Video
Frontkamera- 10 MP (f/2,2);

- 4K 60 fps Video
- 10 MP (f/2,2);

- 4K 60 fps Video
- 40 MP (f/2,2) mit Pixelbinning auf 10 MP;

- 4K 60 fps Video
ProzessorExynos 990 Octa Core, 7nm @max. 2,73 GHzExynos 990 Octa Core, 7nm @max. 2,73 GHzExynos 990 Octa Core, 7nm @max. 2,73 GHz
Arbeitspeicher8/12 GB RAM LPDDR58/12 GB RAM LPDDR512/16 GB RAM LPDDR5
Interner Speicher128 GB (per microSD-Karte erweiterbar)128/512 GB (nur 5G mit großer Speicheroption) (per microSD-Karte erweiterbar)128/512 GB (per microSD-Karte erweiterbar)
Akkukapazität4.000 mAh4.500 mAh5.000 mAh
KonnektivitätWifi 6, Bluetooth 5.0, GPS, LTE Cat. 20, Wi-Fi Direct, 4x4 MIMO, Miracast, 5G (nur Sub 6 GHz), TDD/FDD); Hybrid-SIM plus e-SIMWifi 6, Bluetooth 5.0, GPS, LTE Cat. 20, Wi-Fi Direct, 4x4 MIMO, Miracast, 5G (mm Wave, Sub 6, TDD/FDD), Hybrid-SIM plus e-SIMWifi 6, Bluetooth 5.0, GPS, LTE Cat. 20, Wi-Fi Direct, 4x4 MIMO, Miracast, 5G (mm Wave, Sub 6, TDD/FDD); Hybrid-SIM plus e-SIM
SonstigesFingerabdrucksensor im Display, 2D-Gesichtserkennung, Hybrid-SIM, Wireless-Charging 2.0, wasser- und staubdicht (nach IP68), Powershare, Stereolautsprecher mit Dolby AtmosFingerabdrucksensor im Display, 2D-Gesichtserkennung, Hybrid-SIM, Wireless-Charging 2.0, wasser- und staubdicht (nach IP68), Powershare, Stereolautsprecher mit Dolby AtmosFingerabdrucksensor im Display, 2D-Gesichtserkennung, Hybrid-SIM, Wireless-Charging 2.0, wasser- und staubdicht (nach IP68), Powershare, Stereolautsprecher mit Dolby Atmos
Abmessungen151,7 x 69,1 x 7,9 mm 161,9 x 73,7 x 7,8 mm166,9 x 76 x 8,8 mm
Gewicht163 g186 g220 g
FarbenCloud Pink, Cloud Blue, Cosmic GrayCloud Blue, Cosmic Gray, Cosmic Black

Cosmic Gray, Cosmic Black

Preis (UVP)ab 899 Euro / 999 Euro (5G)ab 999 Euro/ 1.099 Euro (5G)ab 1.349 Euro

Weitere Links rund um Samsung Galaxy S20

 

 

Offiziell: Samsung Galaxy A51 5G und A71 5G vorgestellt

Offiziell: Samsung Galaxy A51 5G und A71 5G vorgestellt – Samsung bringt die 5G Technik auch in die günstigere Mittelklasse und zwar in Form des neuen Galaxy A51 5G und des neuen Galaxy A71 5G. Das Galaxy A51 ist dabei bereits länger auf dem Markt und bekommt nun noch eine 5G Version zur Verfügung gestellt.

Samsung schreibt selbst zu den neuen Modellen:

Samsung Electronics today revealed the new Galaxy A71 5G and Galaxy A51 5G smartphones, adding 5G connectivity and enhanced essential innovations to the popular Galaxy A family. Packed with the latest industry-leading features, including a stunning Infinity-O display, quad camera, long-lasting battery and connectivity through 5G, the A71 5G and A51 5G are designed to create accessible and exciting mobile experiences every day.

Der Preisunterschied zwischen den beiden Modellen liegt dabei bei 100 Dollar. Das Galaxy A51 5G koste 499.99 Dollar, das Galaxy A17 5G wird für 599.99 Dollar zu haben sein. Dafür bekommt man beim Galaxy A71 5G die etwas bessere Kamera mit einem 64MP Hauptsensor und auch Schnellladen mt 25 Watt ist dann mit an Bord. Ansonsten sind sich die beiden neuen Modelle sowohl bei der Größe als auch bei der Technik erstaunlich ähnlich.

 

Bisher hat Samsung für beide Modelle nur den Start in den USA angekündigt. Ob und wann die 5G Smartphones daher auch nach Deutschland kommen werden, ist bisher noch nicht klar und aufgrund der Corona Situation auch kaum vorherzusagen.Auch zu den Simkarten hat sich Samsung noch nicht geäußert, daher ist offen, ob es eSIM bei den Modellen geben wird. Für deutsche Nutzer heißt es also weiter warten.

 

Die technischen Daten der neuen Modelle:

Galaxy A51 5G Galaxy A71 5G
Display3 6.5-inch FHD+ Super AMOLEDInfinity-O Display(1080X2400) 6.7-inch FHD+ Super AMOLED PlusInfinity-O Display(1080X2400)
Camera Rear Quad Camera– Main: 48MP, F2.0

– Ultra Wide: 12MP, F2.2

– Depth: 5MP, F2.2

– Macro: 5MP, F2.4

Quad Camera– Main: 64MP, F1.8

– Ultra Wide: 12MP, F2.2

– Depth: 5MP, F2.2

– Macro: 5MP, F2.4

Front 32MP, F2.2 32MP, F2.2
Body 73.6 x 158.9 x 8.7mm187g 75.5 x 162.5 x 8.1mm185g
AP Octa Core(Dual 2.2GHz + Hexa 1.8GHz) Octa Core(Dual 2.2GHz + Hexa 1.8GHz)
Memory4 6GB/8GB RAM128GB Internal Storage

Micro SD slot (up to 1TB)

6GB/8GB RAM128GB Internal Storage

Micro SD slot (up to 1TB)

Battery5 4,500mAh (typical)15W Adaptive Fast Charging 4,500mAh (typical)25W Super Fast Charging
Biometric
Authentications
On-Screen Fingerprint On-Screen Fingerprint
Color6 Prism Cube BlackPrism Cube White

Prism Cube Pink

Prism Cube BlackPrism Cube Silver

Prism Cube Blue

 

Samsung Galaxy S20 und S20 ultra – das sind die Unterschiede der neuen Flaggschiffe

Samsung Galaxy S20 und S20 ultra – so unterscheiden sich die neuen Spitzenmodelle – Die neue Galaxy S20 Serie, die in diesem Jahr der Nachfolger der Galaxy S10 Modelle werden soll, wird wieder aus drei Modelle bestehen und diese unterscheiden sich nicht nur beim Preis und der Größer der Modelle, sondern natürlich hat Samsung mit aufsteigendem Preis auch die bessere Technik verbaut. Es wird dabei in diesem Jahr kein e-Modell mehr geben, sondern das Einsteiger-Modell in die Galaxy S20 Serie ist das normale Galaxy S20. Dafür setzt Samsung nochmal auf ein absolutes Premium-Modell: Das Galaxy S20 ultra.

UPDATE: Auf Twitter wurden hat Ice Universe auch nochmal einen Vergleich mit dem Galaxy Note 10 veröffentlicht. Man kann gut erkennen, dass die S20 Modelle deutlich runderer Ecken bekommen werden.

Ein großer Unterschied liegt dabei bei der Kamera wie man bereits auf den Bildern der Rückseite erkennen kann:

Die technischen Daten werden bei MySmartPrice dabei wie folgt angegeben:

  • S20 Ultra 5G – 108MP Main camera with periscope lens 100x hybrid zoom
  • S20 – 12MP main camera, 6.2 inch, 4000mAh Battery
  • S20+ – 12MP main camera, 6.7 inch

Das Periskop-System kennt man bereits von anderen Modellen. Dabei wird die Aufnahme wie in einem Periskop umgelenkt um im Body der Geräte mehr Linsen anordnen zu können. Das Galaxy S20 Ultra soll dank dieser Technik auf einen 100fachen Hybrid Zoom kommen. Es bleibt allerdings abzuwarten, wie gut die Qualität der Aufnahmen dann noch ist.

Die Daten der Galaxy S20 Serie im Überblick:

Samsung Galaxy S11 aka S20 startet ab 899 Dollar

Bei den neuen Topmodellen ist neben dem Design und der Technik vor allem natürlich auch der Kaufpreis interessant und auch, ob der Hersteller mit der neuen Serie auch den Preis wieder angehoben hat. Auf Twitter hat Leaker IceUniverse nun Details zur Preispolitik vom Samsung veröffentlicht und die Startpreise der neuen Galaxy S20 Modelle gezeigt. Das Galaxy S20 ist dabei der neuen Name für den Nachfolger der Galaxy S10 Serie – Samsung wird also nicht auf ein Galaxy S11 setzen, sondern direkt auf das Galaxy S20 springen.

  • Das billigste Galaxy S20 Modell wird dabei das normale Galaxy S20 werden, dass als Nachfolger des Galaxy S10e antritt. Der Preis soll dabei bei 899 Dollar liegen, möglicherweise ist das auch direkt der Euro-Preis. Sollte das stimmen, wären die Modelle damit etwa 150 Euro teurer als im Vorjahr. Das Galaxy S10e startet 2019 bei 749 Euro.
  • Das teuerste Modell wird das Samsung Galaxy S20 Ultra werden, dass der Nachfolger des Galaxy S10 plus ist. Der Preis liegt dabei bei 1399 Dollar und mit mehr Speicher werden die Geräte wohl nochmal teurer werden.

Leaker IceUniverse hat allerdings auch bereits angemerkt, dass dies geleakte Zusammenstellung in einigen Punkten falsch ist. Es besteht also durchaus noch die Möglichkeit, dass sich die Preise bis zum Start noch ändern werden.

Lohnt sich das Warten auf das Galaxy S11 aka S20?

Es gibt bereits einige Punkt, die bei der Technik des Galaxy S11 sicher zu sein scheinen und daher kann es sich durchaus lohnen, mit einem neuen Modell bis zum nächsten Jahr zu warten:

  • Kamera-Update: Das Note 10 hat eine sehr gute Kamera an Bord, aber man kennt die Technik bereits auf der S10-Serie. Mit dem Galaxy S11 könnte Samsung* dagegen einen richtiges Kamera-Update bringen, die passenden Sensoren mit bis zu 108MP Auflösung wurden bereits vorgestellt. Man kann daher durchaus davon ausgehen, dass beim S11 die deutlich bessere Kamera zum Einsatz kommen wird und das S11 zu den besten Kamera Handys auf dem Markt gehören sollte.
  • Neuer Prozessor mit mehr Leistung und Funktionen – Im Note 10 und Note 10 plus kommt die überarbeitet Chipsatz-Version des Galaxy S10* zum Einsatz. Das Update bringt einige Neuerungen – eine wirklich Revolution gab es aber nicht. Der Prozessor im nächsten Jahr im Galaxy S11 und S11+ hat dagegen einige wirkliche Neuerungen. So wird der Exynos 990 Prozessor von Haus aus 5G unterstützen, es gibt ca 20 Prozent mehr Leistung (auch bei der Grafikverarbeitung) und moderne Bildformate und Kamerasensoren werden unterstützt.
  • 5G von Anfang an mit an Bord – Die aktuellen Modellen haben kein 5G bzw. nur die Sonderversion kann 5G nutzen. Das liegt daran, dass die 5G Technik derzeit noch in den Kinderschuhen steckt. Mit der verbesserten Technik 2020 könnte die 5G Hardware nicht nur kleiner werden, sondern auch billiger und dann in allen Modellen der neuen S11-Reihe zum Einsatz kommen. Wer auf das Galaxy S11 wartet, wird also mit aller Wahrscheinlichkeit nach auf jeden Fall ein 5G-fähiges Smartphones* bekommen.

Verbesserungen auch beim Speed

Inzwischen wurde ein neuer 12GB LPDDR5 RAM Baustein vorgestellt bzw. ist dieser nun in der Massenproduktion und wird in den nächsten Monaten für die Topmodelle bei den Samsung Smartphones* zur Verfügung stehen. Man kann recht sicher davon ausgehen, dass dieser neue Chip auch im Galaxy S11 zum Einsatz kommen wird und damit werden dort wohl mindestens 12GB RAM zur Verfügung stehen. Die größere Neuerung ist aber der Speed*, denn der neuen RAM-Baustein kann Daten mit bis zu 5.500MBit/s übertragen und ist damit nochmal 30 Prozent schneller als die aktuellen Chips mit LPDDR4. Damit bekommen die Galaxy S11 Modelle also nochmal einen Speedboost, weil intern auch größere Datenmengen wie Videos besonders schnell bewegt werden können.

Dazu setzt Samsung sicher wieder auf den neusten Snapdragon-Prozessor bzw. auf das eigene Exynos Gegenstück. Allerdings hat sich gezeigt, das reiner Speed* und die Power immer weniger Modelle verkaufen, unter anderem auch, weil es Speed*-Modelle gibt, die vergleichbare Leistungen zu einem, deutlich günstigeren Preis bringen.