Samsung: diese älteren Modelle bekommen keine Updates mehr

Samsung: diese älteren Modelle bekommen keine Updates mehr – Keine gute Nachricht für die Nutzer von älteren Galaxy A-Modellen: Samsung hat einige der 2016er Geräte aus dem Update-Zyklus genommen. Die Modelle bekommen damit keine neue Android Version mehr und auch keine Sicherheitsupdates mehr. Letzteres ist besonders problematisch, da die Google monatlich neue Sicherheitslücken und deren Bugsfixes veröffentlicht. Die Samsung-Smartphones bekommen diese Fixes ab sofort nicht mehr und damit bleiben die bekannten Sicherheitslücken bei diesen Geräten zukünftig offen.

Die betroffenen Modelle sind dabei:

  • Samsung Galaxy A5 (2016)
  • Samsung Galaxy A3 (2016)
  • Samsung Galaxy Tab S2

Die Geräte sind auch weiterhin funktionsfähig und können ganz normal genutzt werden. Das Ende des Update-Supports bedeutet also nicht, dass man die Geräte nicht mehr benutzen kann. Man sollte aber im Hinterkopf behalten, dass die Geräte zukünftig immer anfälliger für Malware und Angriffe werden. Sensible Anwendungen wie Banking usw. sollte man daher auf diese Modellen besser nicht mehr durchführen.

Die 2017er Modelle des Galaxy A-Serie bekommen aber weiterhin Updates. Bei Galaxy A5 2017 werden sogar monatliche Sicherheitsupdates bereit gestellt, die A3 und A7 2017 bekommen unregelmäßige Sicherheitsupdates. Die komplette Palette mit den Update-Zyklen kann man sich auf einer speziellen Webseite bei Samsung anschauen:

 

Galaxy S11 – Samsung arbeitet an eigenem “Deep Fusion”-System für die Kamera

Note 10

Galaxy S11 – Samsung arbeitet an eigenem “Deep Fusion”-System für die KameraApple hat für die aktuellen iPhone 11 pro Modelle eine neue Funktion angekündigt, die im Laufe des Jahres noch für die Smartphones frei geschaltet werden soll. Unter dem Namen “Deep Fusion” werden die Geräte dann eine Optimierung alle Aufnahmen bekommen, die Pixel für Pixel arbeitet und so die Qualität der Bilder noch deutlich verbessern soll. Auf diese Weise soll die Kamera noch bessere Ergebnisse liefern, über die reine Hardware hinaus.

Samsung soll derzeit ebenfalls an einer solchen Funktion arbeiten, zumindest nach Informationen von Leaker @IceUniverse auf Twitter. Auch hier soll der NPU-Chipsatz eine zentrale Rolle bei der Optimierung der Aufnahmen spielen und sie NACH der Aufnahme noch verbessern und optimieren. Solche Ansätze gibt es bereits bei anderen Anbietern, aber Apple und zukünftig wohl auch Samsung gehen mit dieser Technik noch einen Schritt weiter und optimieren nicht nur Hintergründe und Szenen, sondern direkt auf Pixeleben alle Aufnahmen.

Die neue Technik zur Bildoptimierung wird dabei wohl beim Galaxy S11 als erstem Modell zum Einsatz kommen und basiert wahrscheinlich auch auf den neuen Funktionen der kommenden Snapdragon- bzw. Exynos-Prozessoren-Generation.

Lohnt sich das Warten auf das Galaxy S11?

Es gibt bereits einige Punkt, die bei der Technik des Galaxy S11 sicher zu sein scheinen und daher kann es sich durchaus lohnen, mit einem neuen Modell bis zum nächsten Jahr zu warten:

  • Kamera-Update: Das Note 10 hat eine sehr gute Kamera an Bord, aber man kennt die Technik bereits auf der S10-Serie. Mit dem Galaxy S11 könnte Samsung* dagegen einen richtiges Kamera-Update bringen, die passenden Sensoren mit bis zu 108MP Auflösung wurden bereits vorgestellt. Man kann daher durchaus davon ausgehen, dass beim S11 die deutlich bessere Kamera zum Einsatz kommen wird und das S11 zu den besten Kamera Handys auf dem Markt gehören sollte.
  • Neuer Prozessor mit mehr Leistung und Funktionen – Im Note 10 und Note 10 plus kommt die überarbeitet Chipsatz-Version des Galaxy S10* zum Einsatz. Das Update bringt einige Neuerungen – eine wirklich Revolution gab es aber nicht. Der Prozessor im nächsten Jahr im Galaxy S11 und S11+ wird dagegen wieder neu designt werden und wahrscheinlich neben mehr Speed* und weniger Energieverbrauch auch neue Funktionen für die AI-Nutzung bringen und auch Verbesserungen bei 5G.
  • 5G von Anfang an mit an Bord – Die aktuellen Modellen haben kein 5G bzw. nur die Sonderversion kann 5G nutzen. Das liegt daran, dass die 5G Technik derzeit noch in den Kinderschuhen steckt. Mit der verbesserten Technik 2020 könnte die 5G Hardware nicht nur kleiner werden, sondern auch billiger und dann in allen Modellen der neuen S11-Reihe zum Einsatz kommen. Wer auf das Galaxy S11 wartet, wird also mit aller Wahrscheinlichkeit nach auf jeden Fall ein 5G-Fähiges Smartphones* bekommen.

Kamera des Galaxy S11 soll Update bekommen

Leaker Ice Universe hat auf Twitter angekündigt, dass die neuen Galaxy S11 ein substanzielles Update bei der Kamera bekommen werden. Das könnte der neue 64MP Hauptsensor sein, den Samsung* bereits vorgestellt hat und der wahrscheinlich im S11 verbaut wird. Angeblich wird auch die Öffnung im Display beim Galaxy S11 kleiner ausfallen – das heißt aber auch, dass es beim S11 weiterhin das Display mit Loch geben wird. In diesem Jahr haben die Anbieter vor allem auf den Night-Modus gesetzt um auch bei sehr schlechten Licht gute Fotos machen zu können. Durchaus denkbar, dass Samsung* auch in diesem Bereich aktiv werden wird um die Modelle mit besseren Aufnahmen bei Nacht erfolgreicher zu machen.

Verbesserungen auch beim Speed

Inzwischen wurde ein neuer 12GB LPDDR5 RAM Baustein vorgestellt bzw. ist dieser nun in der Massenproduktion und wird in den nächsten Monaten für die Topmodelle bei den Samsung Smartphones* zur Verfügung stehen. Man kann recht sicher davon ausgehen, dass dieser neue Chip auch im Galaxy S11 zum Einsatz kommen wird und damit werden dort wohl mindestens 12GB RAM zur Verfügung stehen. Die größere Neuerung ist aber der Speed*, denn der neuen RAM-Baustein kann Daten mit bis zu 5.500MBit/s übertragen und ist damit nochmal 30 Prozent schneller als die aktuellen Chips mit LPDDR4. Damit bekommen die Galaxy S11 Modelle also nochmal einen Speedboost, weil intern auch größere Datenmengen wie Videos besonders schnell bewegt werden können.

Dazu setzt Samsung sicher wieder auf den neusten Snapdragon-Prozessor bzw. auf das eigene Exynos Gegenstück. Allerdings hat sich gezeigt, das reiner Speed* und die Power immer weniger Modelle verkaufen, unter anderem auch, weil es Speed*-Modelle gibt, die vergleichbare Leistungen zu einem, deutlich günstigeren Preis bringen.

Ist der Preis für die Galaxy S-Modelle zu hoch?

Neben den Features kann Samsung natürlich auch beim Preis justieren und versuchen, die Modelle in einem Preisbereich zu halten, der für die meisten Verbraucher noch interessant ist. In diesem Jahr hatte man dies mit dem Galaxy S10e versucht und eventuell wird es auch wieder ein Galaxy S11e geben. Allerdings konnte auch das S10e die Verkaufszahlen wohl nicht nachhaltig stabilisieren, so dass der Preis vielleicht doch keine wirklich sinnvolle Stellschraube bei Samsung ist. Immerhin bieten Xiaomi* und auch andere Anbieter die Topmodelle deutlich günstiger an und in diesen Preisbereich wird Samsung sicher nicht mehr gehen wollen.

Insgesamt wird es in den nächsten Monaten spannend werden zu sehen, was an Gerüchten rund um die neuen Modelle noch kommen wird und was sich das Unternehmen noch alles einfallen lässt um die Galaxy S11 Modelle erfolgreicher als die Vorgängermodelle zu machen.

BILD: Samsung Galaxy Note 10 Quelle – Samsung

Samsung Galaxy S11 – vier Speichervarianten mit bis zu 1 Terrabyte internem Speicher

Note 10

Samsung Galaxy S11 – vier Speichervarianten mit bis zu 1 Terrabyte internem Speicher – Samsung wird die kommenden Topmodelle der S11-Reihe wieder mit einer ganzen Reihe von Verbesserungen ausstatten und unter anderen soll es auch beim Speicher im nächsten Jahr mehrere Veränderungen geben. Es gilt als sicher, dass Samsung beim S11 auf die schnelleren UFS 3.0 Speicherbausteine setzt und nach einem aktuellen Bericht von Sammobile werden Kunden in 2020 auch deutlich mehr Auswahl bei den Speichergrößen haben. Standardmäßig setzen dabei alle S11-Modelle auf mindestens 126GB internen Speicher – gegen Aufpreis kann man je nach Modell den Speicher auf bis zu 1 TB erhöhen. Möglicherweise kann man diesen Speicher dann aber nicht mehr per microSD Karte weiter aufrüsten.

Bei Sammobile schreibt man im Original dazu:

The SM-G981 Galaxy S11 model will be available with 128GB and 512GB of internal storage. The SM-G986 will be offered in 128, 256 and 512GB flavors while the SM-G988 will get all three options in addition to a 1TB option. It’s good that customers are going to get a lot of choices.

A word of caution. This could change in the coming months as Samsung finalizes its plans for the Galaxy S11. 128GB and 1TB (for 5G variant) options for the Galaxy Note 10 were discussed initially as well but Samsung eventually ended up deciding not to offer them for the device.

Wichtig ist dabei auch der Hinweis im letzten Satz: es ist durchaus denkbar, dass es derzeit noch gar kein finales Setup für die Galaxy S11 Modelle gibt, sondern die Daten vor allem Überlegungen sind, wie man die Modelle ausstatten könnte. Es kann sich also bis zum marktstart der neuen Smartphones durchaus noch einiges ändern und daher sollte man sich noch nicht zu sehr auf den vielen Speicher freuen.

Lohnt sich das Warten auf das Galaxy S11?

Es gibt bereits einige Punkt, die bei der Technik des Galaxy S11 sicher zu sein scheinen und daher kann es sich durchaus lohnen, mit einem neuen Modell bis zum nächsten Jahr zu warten:

  • Kamera-Update: Das Note 10 hat eine sehr gute Kamera an Bord, aber man kennt die Technik bereits auf der S10-Serie. Mit dem Galaxy S11 könnte Samsung* dagegen einen richtiges Kamera-Update bringen, die passenden Sensoren mit bis zu 108MP Auflösung wurden bereits vorgestellt. Man kann daher durchaus davon ausgehen, dass beim S11 die deutlich bessere Kamera zum Einsatz kommen wird und das S11 zu den besten Kamera Handys auf dem Markt gehören sollte.
  • Neuer Prozessor mit mehr Leistung und Funktionen – Im Note 10 und Note 10 plus kommt die überarbeitet Chipsatz-Version des Galaxy S10* zum Einsatz. Das Update bringt einige Neuerungen – eine wirklich Revolution gab es aber nicht. Der Prozessor im nächsten Jahr im Galaxy S11 und S11+ wird dagegen wieder neu designt werden und wahrscheinlich neben mehr Speed* und weniger Energieverbrauch auch neue Funktionen für die AI-Nutzung bringen und auch Verbesserungen bei 5G.
  • 5G von Anfang an mit an Bord – Die aktuellen Modellen haben kein 5G bzw. nur die Sonderversion kann 5G nutzen. Das liegt daran, dass die 5G Technik derzeit noch in den Kinderschuhen steckt. Mit der verbesserten Technik 2020 könnte die 5G Hardware nicht nur kleiner werden, sondern auch billiger und dann in allen Modellen der neuen S11-Reihe zum Einsatz kommen. Wer auf das Galaxy S11 wartet, wird also mit aller Wahrscheinlichkeit nach auf jeden Fall ein 5G-Fähiges Smartphones* bekommen.

Kamera des Galaxy S11 soll Update bekommen

Leaker Ice Universe hat auf Twitter angekündigt, dass die neuen Galaxy S11 ein substanzielles Update bei der Kamera bekommen werden. Das könnte der neue 64MP Hauptsensor sein, den Samsung* bereits vorgestellt hat und der wahrscheinlich im S11 verbaut wird. Angeblich wird auch die Öffnung im Display beim Galaxy S11 kleiner ausfallen – das heißt aber auch, dass es beim S11 weiterhin das Display mit Loch geben wird. In diesem Jahr haben die Anbieter vor allem auf den Night-Modus gesetzt um auch bei sehr schlechten Licht gute Fotos machen zu können. Durchaus denkbar, dass Samsung* auch in diesem Bereich aktiv werden wird um die Modelle mit besseren Aufnahmen bei Nacht erfolgreicher zu machen.

Verbesserungen auch beim Speed

Inzwischen wurde ein neuer 12GB LPDDR5 RAM Baustein vorgestellt bzw. ist dieser nun in der Massenproduktion und wird in den nächsten Monaten für die Topmodelle bei den Samsung Smartphones* zur Verfügung stehen. Man kann recht sicher davon ausgehen, dass dieser neue Chip auch im Galaxy S11 zum Einsatz kommen wird und damit werden dort wohl mindestens 12GB RAM zur Verfügung stehen. Die größere Neuerung ist aber der Speed*, denn der neuen RAM-Baustein kann Daten mit bis zu 5.500MBit/s übertragen und ist damit nochmal 30 Prozent schneller als die aktuellen Chips mit LPDDR4. Damit bekommen die Galaxy S11 Modelle also nochmal einen Speedboost, weil intern auch größere Datenmengen wie Videos besonders schnell bewegt werden können.

Dazu setzt Samsung sicher wieder auf den neusten Snapdragon-Prozessor bzw. auf das eigene Exynos Gegenstück. Allerdings hat sich gezeigt, das reiner Speed* und die Power immer weniger Modelle verkaufen, unter anderem auch, weil es Speed*-Modelle gibt, die vergleichbare Leistungen zu einem, deutlich günstigeren Preis bringen.

Ist der Preis für die Galaxy S-Modelle zu hoch?

Neben den Features kann Samsung natürlich auch beim Preis justieren und versuchen, die Modelle in einem Preisbereich zu halten, der für die meisten Verbraucher noch interessant ist. In diesem Jahr hatte man dies mit dem Galaxy S10e versucht und eventuell wird es auch wieder ein Galaxy S11e geben. Allerdings konnte auch das S10e die Verkaufszahlen wohl nicht nachhaltig stabilisieren, so dass der Preis vielleicht doch keine wirklich sinnvolle Stellschraube bei Samsung ist. Immerhin bieten Xiaomi und auch andere Anbieter die Topmodelle deutlich günstiger an und in diesen Preisbereich wird Samsung sicher nicht mehr gehen wollen.

Insgesamt wird es in den nächsten Monaten spannend werden zu sehen, was an Gerüchten rund um die neuen Modelle noch kommen wird und was sich das Unternehmen noch alles einfallen lässt um die Galaxy S11 Modelle erfolgreicher als die Vorgängermodelle zu machen.

BILD: Samsung Galaxy Note 10 Quelle – Samsung

Samsung Galaxy A60 soll neue Farbvarianten bekommen

Das Samsung Galaxy A60 ist in Deutschland noch nicht zu haben und an dieser Stelle gibt es stattdessen hierzulande noch das etwas ältere Galaxy A6. In China sind die Modelle aber bereits im Handel und wie es aussieht gibt es dafür nun neue Farbvarianten, die sowohl auf Verläufe als auch auf Pink setzen. Leaker IceUniverse hat ein Bild veröffentlicht, dass zwei Varianten zeigt: ein Gerät mit weiß/pink Farbverlauf auf der Rückseite und auch ein Gerät mit pink/hellblauem Farbverlauf. Wann genau diese in China zu haben sein werden, ist allerdings noch nicht bekannt.

Das Galaxy A60 ist ein Mittelklasse-Modell, das dennoch auf das durchbrochene Display mit Öffnung für die Kamera setzt, das auch bereits aus dem Galaxy S10 Modellen bekannt ist. Allerdings ist bei A60 kein Fingerabdruck Sensor im Display verbaut, sondern der Sensor ist auf der Rückseite angeordnet. Dort findet man auch eine Triple Lens Kamera, deren Hauptsensor auf eine Auflösung von 32 Megapixel kommt und eine Blende von F1/7 hat. Das mittlere Objektiv ist dazu von einem leuchtenden LED Ring umgeben, der für den Blitz zuständig ist. Insgesamt ist also ziemlich viel Technik in den Modellen verbaut.

Preislich gesehen liegen die Galaxy A60 Modelle in einem Preisbereich von 250 bis 300 Euro und das ist für die verbaute Technik ein wirklich günstiger Preis. Andere Modelle in diesem Preisbereich müssen auf die meisten der genannten Funktionen verzichten. Daher ist es wirklich schade, dass das A60 derzeit noch nicht in Deutschland zu haben ist und es auch offen bleibt, ob die Modelle international und in Deutschland in den Handel kommen werden. Aktuell gibt es hier noch ein Loch bei den neuen Modellen der A-Serie und das könnte Samsung mit einem internationalen Rollout des Galaxy 60 stopfen. Bis dahin muss man sich mit den anderen Modellen, beispielsweise mit dem Galaxy A50 oder dem größeren A70 zufrieden geben.

Samsung Galaxy Note 10 – neue Speichertechnik verspricht bessere Performance

Bei den Galaxy Note Modelle wird immer gerne der Vergleich mit den aktuellen Handys und Smartphones der Samsung Galaxy S-Serie gemacht und gefragt, ob sich die Note-Varianten mehr lohnen als die bereits erhältlichen Topmodelle von Samsung. In diesem Jahr scheint dieser Vergleich deutlich zugunsten der Galaxy Note 10 auszugehen, denn Samsung hat bereits angekündigt, dass man im Laufe dieses Jahres die nächste Generation der Speicherchips auf den Markt bringen wird. Das Galaxy Note 10 (und eine eventuelle Note 10 pro Version) werden also unter der Haube deutlich weiterentwickelte Komponenten haben als die bisherigen S10 Modelle – einfach weil diese Technik zum Start der Galaxy S10 und S10 pro Modelle noch nicht verfügbar war. Ein halbes Jahr Entwicklung- und Produktionszeit machen an dieser Stelle einen deutlichen Unterschied. Vor allem die Übertragungsgeschwindigkeiten wurden erhöht – damit dürfte sowohl beim RAM, beim internen Speicher als auch bei den Kameraaufnahmen deutlich höhere Geschwindigkeiten für die Speicherung und auch für den Abruf möglich sein. Insgesamt sollte sich die Performance im Vergleich zu den aktuellen Galaxy S10 Modellen damit deutlich erhöhen – der Unterschied bei den Leistungsdaten sollte also wirklich messbar und auch fühlbar sein.

Bei Forbes heißt es dazu im Original:

When Samsung shipped the Galaxy S10 range it did so just weeks before launching next-generation RAM, storage and camera technology. The promises for this tech were significant and now the first real-world benchmarking has broken and it confirms the extent to which Galaxy S10 owners are missing out.

Coming under the microscope is UFS 3.0 storage which has now been tested in its debut device, the Galaxy Fold, by Ice Universe. Samsung claimed UFS 3.0 would be twice as quick as the two-year-old UFS 2.1 standard inside the S10 line-up, and Ice’s testing proves it. Whereas the flagship Galaxy S10 Plus tops out at 792 MB/s and 193MB/s for sequential reading and writing of data, UFS 3.0 achieves 1478 MB/s and 383MB/s. There are also tangible gains in random reads and writes.

Die neue Technik sollte sich auch in den Benchmarks niederschlagen und wahrscheinlich liegen die neuen Galaxy Note 10 Modelle zukünftig dann doch deutlich vor den Werten von Galaxy S10 und den anderen Modellen in diesem Leistungsbereich.

Allerdings kann man wohl auch davon ausgehen, dass die Note 10 Modelle durch die neue Technik wieder teurer werden. Bereits beim Galaxy S10 gab es durch die neue Technik und vor allem durch das neue Display einen deutlich Sprung der Preise auf die 1000 Euro zu und wenn es eine vergleichbare Entwicklung auch beim Galaxy Note 10 geben wird, dürften die Modelle auch in der günstigsten Version über 1000 Euro liegen.

Kommt die 4fache Kamera im Note 10?

Konkret hat Sammobile Hinweise bekommen, dass die Seriennummer der neuen Modelle SM-N975F lauten soll und das es auch im Galaxy Note 10 eine vierfache Hauptkamera geben wird. Diese Technik hat Samsung* gerade erst für das Galaxy S10* 5G für den Sommer bestätigt und daher ist es nicht unwahrscheinlich, dass auch das Note 10 diese Kamera bekommen wird.

Bei Sammobile schreibt man dazu im Original:

The new device that Samsung* has in the pipeline bears model number SM-N975F. We hear that it’s going to have four cameras at the back. This would make it Samsung*’s second flagship of the year with a quad camera system. The first is obviously the Galaxy S10* 5G.

There are quite a few questions that remain unanswered as yet. You may be wondering why the model number ends in “5” instead of “0” like most Note handsets. It’s possible that this might be the 5G variant of the next Galaxy Note. There’s a good possibility that a 4G LTE variant will be offered as well since 5G networks won’t be commonplace even by the end of this year.

Ansonsten gibt es leider noch wenig Informationen rund um die neuen Modelle. Besonders spannend dürfte werden, ob Samsung beim Note 10 auch die Modellpalette erweitert und beispielsweise auch ein neues Galaxy Note 10e auf den Markt bringen wird, dass dann etwas günstiger zu haben sein wird. Wahrscheinlich wird man sich sehr genau anschauen, wie die Galaxy S10e Modelle angenommen werden und dann eventuell auch so eine Ausweitung für die Note 10 bringen.

Bild: Galaxy Note 9

Galaxy Note 10 – mehrere Modell-Varianten werden wahrscheinlicher

Es gab bereits einige Hinweise, dass Samsung für dass Note 10 nicht nur eine Version plant, sondern die Modelle mit mindestens zwei unterschiedlichen Varianten auf den Markt bringen wird. Das scheint sich nun weiter zu bestätigen, denn es sind zwei neue Seriennummern aufgetaucht, die durchaus für die neue Modelle stehen können: neben den bisher bekannten SM-N970 und SM-N975 (die wohl für das normalen Galaxy Note 10 stegen) existieren auch die Seriennummern SM-N971 und SM-N976. Diese könnten unter anderem für eine 5G Variante des Galaxy Note 10 stehen, die technisch auch noch etwas aufgerüstet wurde. Ob das Unternehmen aber den Schritt gehen wird, wie beim Galaxy S10 sowohl ein Note 10 und auch ein Note 10+ anzubieten ist noch eher fraglich.

Bei BGR schreibt man im Original dazu:

The previous report from Korea, which first mentioned the existence of four Note 10 handsets, claimed the 4G models would have 6.28-inch and 6.75-inch displays, as well as triple and quad camera setups, respectively. SamMobile also listed two additional Galaxy Note 10 models, including the SM-N971 and SM-N976, that are probably the 5G variants of the two Galaxy Note 10 models.

Samsung is supposedly looking to increase Galaxy Note sales this year in the same way it did with the Galaxy S10. The Korean giant wants to offer differently priced versions of the same basic Note 10 device that could convert more sales than a single model. The Galaxy S10 has four distinct models, from the cheapest Galaxy S10e to the most expensive Galaxy S10 5G. All of them have the same hardware, but the more money you’re willing to pay, the better features you get, including larger displays, bigger batteries, and more camera lenses.

Eventuell wird es auch eine günstigere Version des Note geben (vergleichbare mit dem Galaxy S10e) aber neben der Seriennummer sind leider noch keine weiteren Details bekannt um das zu präzisieren.

Kommt die 4fache Kamera im Note 10?

Konkret hat Sammobile Hinweise bekommen, dass die Seriennummer der neuen Modelle SM-N975F lauten soll und das es auch im Galaxy Note 10 eine vierfache Hauptkamera geben wird. Diese Technik hat Samsung* gerade erst für das Galaxy S10* 5G für den Sommer bestätigt und daher ist es nicht unwahrscheinlich, dass auch das Note 10 diese Kamera bekommen wird.

Bei Sammobile schreibt man dazu im Original:

The new device that Samsung* has in the pipeline bears model number SM-N975F. We hear that it’s going to have four cameras at the back. This would make it Samsung’s second flagship of the year with a quad camera system. The first is obviously the Galaxy S10* 5G.

There are quite a few questions that remain unanswered as yet. You may be wondering why the model number ends in “5” instead of “0” like most Note handsets. It’s possible that this might be the 5G variant of the next Galaxy Note. There’s a good possibility that a 4G LTE variant will be offered as well since 5G networks won’t be commonplace even by the end of this year.

Ansonsten gibt es leider noch wenig Informationen rund um die neuen Modelle. Besonders spannend dürfte werden, ob Samsung beim Note 10 auch die Modellpalette erweitert und beispielsweise auch ein neues Galaxy Note 10e auf den Markt bringen wird, dass dann etwas günstiger zu haben sein wird. Wahrscheinlich wird man sich sehr genau anschauen, wie die Galaxy S10e Modelle angenommen werden und dann eventuell auch so eine Ausweitung für die Note 10 bringen.

Bild: Galaxy Note 9

Galaxy S10 im Game-of-Thrones Deal bei Preisbörse24

Bei Preisbörse24 hat man wahlweise das neue Galaxy S10 oder das Galaxy S10E in einer Sonderaktionen mit Game-of-Thrones Goodies zusammengepackt und bietet die Modelle nun unter dem Namen Game of Phones an. Neben dem jeweiligen Galaxy S10 der Galaxy S10E gibt es auch immer eine passende Allnet Flat mit unterschiedlichem Datenvolumen dazu und um Game of Thrones Fans anzusprechen wurden noch dazu gepackt:

  • eine passende Handyhülle für das Gerät mit Starks Kriegsbanner
  • ein Gewinnspiel für zwei Paar adidas x Game of Thrones ultraBOOST Modelle mit Targaryen-Wappen

Das Unternehmen schreibt selbst zu den Adidas Schuhen:

Was ist so besonders an den adidas UltraBOOST Modellen? Der adidas UltraBOOST ist an sich genommen schon ein kompletter Laufschuh mit super Komfort und reaktionsfreudiger Dämpfung, die Dir mit jedem Tritt Energie zurückgibt. Richtig episch wird er jedoch erst mit den limitierten Features der GoT-Edition. Die beiden Modelle „Night’s Watch“ (schwarz) und „Targaryen W“(weiß) kommen nicht nur mit dem GoT-Branding auf der Innensohle daher, sondern auch mit den Aufdrucken „Fire and Blood“ sowie „Night’s Watch“ auf dem Heeltab. Auf der Innenseite der Zunge ist das Targaryen-Wappen, sowie der Leitsatz „Night gathers, and now my watch begins“ (sensationell).

Zur Sonderaktion bei Preisbörse24

Es handelt sich dabei also nicht um eine offizielle Game-of-Thrones Sonderedition direkt von Samsung, sondern der Deal kommt von Preisbörse24 und bezieht sich in erster Linie auf die Zugaben und weniger direkt auf das Galaxy S10 oder S10E.

Unabhängig davon sind die Preise aber recht interessant und je nach gewählter Flatrate kann man Galaxy S10 und S10E bereits ab 20 Euro monatlich bekommen – das ist ein durchaus guter Preis für einen Deal samt Vertrag.

Zur Sonderaktion bei Preisbörse24

 

Die Galaxy S10 Modelle im Vergleich


Galaxy S10e
Galaxy S10
Galaxy S10+
Maße
14,2 cm × 7 cm × 0,8 cm
15 cm × 7 cm × 0,8 cm
15,8 cm × 7,4 cm × 0,8 cm
Gewicht
150 g
157 g
175 g
Display
OLED 5,8 Zoll 19:9
OLED 6,1 Zoll 19:9
OLED 6,4 Zoll 19:9
Display-Auflösung
FHD+
QHD+
QHD+
Rückkameras
16 MP (Ultraweitwinkel f/2.2)
12 MP (Weitwinkel f/1.5)
16 MP (Ultraweitwinkel f/2.2)
12 MP (Weitwinkel f/1.5)
12 MP (Tele /f2.4)
16 MP (Ultraweitwinkel f/2.2)

12 MP (Weitwinkel f/1.5)

12 MP (Tele /f2.4)
Frontkameras
10 MP (F1.9)
10 MP (F1.9)
10 MP (F1.9) + 8MP (Tiefe / F2.2)
Flash-Speicher
128 GB
128 GB / 512 GB
512 GB / 1 TByte
RAM
6 GB
8 GB
8 GByte / 12 GB
Akku
3100 mAh
fast/wireless
3400 mAh
fast/wireless
4100 mAh
fast/wireless
SoC
Exynos 9820 Octa-Core Exynos 9820 Octa-Core Exynos 9820 Octa-Core
Mobilfunk
2Gbit/s mit LTE Cat.20
2Gbit/s mit LTE Cat.20

2Gbit/s mit LTE Cat.20

Weitere Links um das Galaxy S10

Samsung Galaxy S10 und Samsung Galaxy Fold: die Vorstellung nochmal im Video

Wer es gestern nicht geschafft hat die Vorstellung der neuen Topmodelle von Samsung direkt live mitzuverfolgen (immerhin gab es Fußball als Gegenveranstaltung) kann sich mittlerweile auch das Replay der Präsentation anschauen und nochmal nachvollziehen, was genau Samsung mit den neuen Modellen plant.Das ist durchaus wichtig, denn bei vielen Anbietern ist die Vorbestellung der neuen Galaxy S10 Modelle bereits gestartet und daher ist es durchaus sinnvoll, die technischen Daten der Modelle zu kennen um zu entscheiden ob sich ein Kauf lohnt (und welches Modell es denn sein soll)

Der Mitschnitt des Events gibt es direkt auf Youtube:

https://www.youtube.com/watch?v=ISjiJQGJ72o

Samsung hat dazu auch eine Infografik zusammen gestellt, die nochmal die Unterschiede zum Vorgängermodell näher beleuchtet. Wer also wissen möchte, ob sich ein Wechsel lohnt, findet in dieser Grafik die wichtigsten Gründe für oder gegen einen Wechsel zusammen gestellt.

Besonders im Bereich der Kamera hat Samsung wieder deutlich verbessert. Das Unternehmen schreibt selbst zu den neuen Features der Kamera in den Geräten:

  • Ultra Wide Lens: A first for the S Series, Galaxy S10 offers an Ultra Wide Lens with a 123-degree field of view, like the human eye, so what you see is what’s in frame. Perfect for impressive landscape shots, big panoramas and even fitting the entire extended family into the photo, the Ultra Wide Lens ensures that you’ll always be able to capture the full scene.
  • Super Steady & High-Quality Video Recording: Galaxy S10 offers Super Steady recording with digital stabilization technology. Whether you’re dancing in the middle of an amazing concert or trying to record every detail of a bumpy bike ride, Super Steady allows you to capture the moment. Both front and rear cameras can shoot in up to UHD quality, and in an industry first, the rear camera gives you the flexibility to record in HDR10+6.
  • AI Camera: Galaxy S10 makes already smart features more accurate with a Neural Processing Unit (NPU) so you can get pro-grade shots worth sharing without having to manually select any advanced camera settings. Scene Optimizer can now recognize and more accurately process additional scenes because of the NPU. And with Shot Suggestion, Galaxy S10 offers automatic composition recommendations so you can frame your photo better than ever.

Samsung Superdeals – ab morgen kostenlose Handys oder bis zu 150 Euro Cashback

Samsung bereits sich langsam auf das Weihnachtsgeschäft vor und scheint dabei wieder auf die bekannten Superdeals zu setzen, bei denen man immer mal wieder aktionsweise bestimmte Rabatte bekommt. In diesem Zusammenhang ist bereits ein Werbeflyer aufgetaucht, der die Superdeals Aktion bereits in allen Details beschreibt. Wenn es stimmt, was dort aufgeführt ist (und der Flyer selbst sieht sehr authentisch aus)m startet das Unternehmen ab dem 29. November gleich zwei Aktionen:

  • Superdeals vom 29.11. bis 9.12. mit kostenlosen Handys zu den Smart TV Geräten des Unternehmens
  • Superdeals vom 29.11. bis 9.12. mit bis zu 150 Euro Cashback beim Kauf einer Sound-Bar

Bei den Handys hängt es dabei davon ab, welches TV Gerät man erwirbt. Je teurer diese Geräte, desto teurer auch die jeweilige Zugabe. Man kann dabei beispielsweise das Galaxy Note 9, das Galaxy S9 oder S)+, das Galaxy S8 oder auch das Galaxy A6 kosten mit dazu bekommen. Der Kauf eines SmartTV samt Soundbar ist damit besonders interessant, denn man bekommt dazu nicht nur ein weiteres Handy, sondern auch einen Cashback von bis zu 150 Euro.

Samsung selbst schreibt zu neuen Aktion:

Zahlreiche elektronische Unterhaltungsmöglichkeiten von Samsung für die Feiertage mit der Familie und Freunden. Beim Kauf eines der 24 ausgewählten Aktions-Modelle aktueller QLED TVs, der neuen 8K QLED TVs oder von The Frame können Kunden ein Top-Smartphone von Samsung gleich dazu nehmen. Wer sich zum Beispiel den 8K QLED TV Q900 in 85 Zoll4 oder den QLED TV Q9 in 75 Zoll5 zulegt, erhält das aktuelle Samsung Flaggschiff-Smartphone Galaxy Note9 dazu. Zum Q7 in 75 Zoll6 gibt es das Galaxy S9, für den Q8 in 65 Zoll7 oder The Frame 2018 in 55 Zoll8ein Galaxy S8. Eine Übersicht der Aktionsgeräte gibt es online auf samsung.de/superdeals oder auf Nachfrage bei teilnehmenden Händlern.

Für die Teilnahme ist es dabei nur wichtig, dass man die Geräte bei einem der teilnehmenden Händler kauft, wobei fast alle großen deutschen Händler hier eingeschlossen sind. Danach registriert man die Geräte online auf der Aktionsseite von Samsung und kann danach den Bonus direkt von Samsung bekommen. Die Aktion wird ab dem 29.11. hier mit aufgeführt sein:

Beim Kauf bei Samsung direkt und einigen anderen ausgewählten Händlern wird der Cashback auch als Direktabzug zur Verfügung gestellt.

Man kann wohl auch davon ausgehen, dass Samsung die Aktion bzw. eine ähnliche Aktion noch etwas verlängern wird, denn beide Angebote enden bereits am 9. Dezember und dann wären noch etwa 16 Tage Zeit bis zu Weihnachten – an sich also noch genug Luft für eine zusätzliche Aktion. Leider gibt es bisher noch keine Details, was als Nachfolge-Deals geplant sind.  Unabhängig davon ist es durchaus eine interessante Aktion, denn immerhin bekommt man mit Galaxy Note 9 und auch den Galaxy S9 Modellen die aktuellen Premium-Smartphones bei Samsung zu einem sehr interessanten Preis. Das Galaxy Note 9 wird immer noch für knapp 1000 Euro gehandelt – das ist also schon ein sehr guter Bonus für den Kauf eines (teuren) Smart TV.

Samsung Galaxy S10 könnte mit selbst-heilendem Display kommen

Für das Samsung Galaxy S10 muss sich Samsung einiges einfallen lassen um die Fans nach dem eher schwachen Galaxy S9 vom neuen Gerät zu überzeugen. Ein neues Features der Modelle könnte eine neue Displaybeschichtung sein, die sowohl Fingerabdrücke auf dem Bildschirm verhindern soll als auch in gewissen Maße fähig ist, kleinere Risse und Kratzer selbst zu heilen. Das Unternehmen hat das entsprechende Patent bereits Anfang des Jahres eingereicht und könnte also bereits daran arbeiten, veröffentlicht wurde es aber erst vor wenigen Tagen.

Konkret schreibt Samsung in der Beschreibung des neuen Displays:

Provided is an anti-fingerprinting composition and a film including the anti-fingerprinting composition having a low friction coefficient with excellent slip properties, excellent water repellency, and high hardness and transparency. The film it may be self-healed after being scratched and has excellent flexibility and thus may be applied to a flexible device and the like. A laminate including the film and a device including the same are provided. In an embodiment, an anti-fingerprinting composition having a self-healing property includes a polyrotaxane, a polyhedral silsesquioxane, and a fluorinated (meth)acryl compound.

Leider bedeutet aber ein Patent alleine noch nicht, dass die entsprechende Technik auch umgesetzt wird und es ist auch unklar, ob das Unternehmen bereits so weit in der Fertigung ist um damit Millionen Display bestücken zu können. Das ist noch unsicher, ob diese Technik bei Samsung beim Galaxy S10 Einsatz finden wird oder doch eher erst bei einem der späteren Modelle. Dazu sieht man auf den Modellen, dass dieses Patent wohl auch bei faltbaren Displays eingesetzt werden kann – möglicherweise kommt die Technik also zuerst beim Galaxy X, falls das faltbare Modell denn irgendwann einmal kommen sollte.

Drei Modelle des Galaxy S10 geplant

Sollten die aktuellen Informationen zutreffen, dann scheint Samsung* im nächsten Jahr gleich an drei neuen Galaxy S10 Modellen zu arbeiten. Man wird die Modellpalette also wohl etwas erweitern und mit einem kleineren Modell auch die Kunden ansprechen, denen Smartphone* mit 6 Zoll Display* und darüber hinaus einfach zu groß sind. Geht man davon aus, dass Samsung* auch beim 5 Zoll Modell das weitgehend randlose Design einsetzen wird, könnten die Maße dieses Geräts tatsächlich sehr klein ausfallen und trotzdem noch einen gut nutzbaren Bildschirm bieten.

Konkret soll es drei Modelle in unterschiedlichen Größen geben:

  • Samsung Galaxy S10 mit 5,8 Zoll Display*
  • Samsung Galaxy S10 mit 6,44 Zoll Display*
  • eine noch unbekannte Version des Galaxy S10 mit 5 Zoll Display*

Die kleinere Version soll dazu auch nicht auf das bekannten abgerundete Edge-Display* der Samsung Topmodelle setzen, sondern einen flachen Bildschirm haben

Bei Androidheadlines schreibt man im Original dazu:

According to The Bell, the most powerful Galaxy S10 variant, the Galaxy S10 Plus, will ship with a 6.44-inch display*, while the entry-level model may sport a 5-inch panel. The middle-of-the-road model, the Galaxy S10, will probably sport a 5.8-inch panel, just like its predecessor. The Galaxy S10 Plus is said to sport three cameras on its back, while the small Galaxy S10 variant will stick to one rear-facing camera.

Allerdings erinnert das kleinere Modell dann doch frappierend an ein Galaxy S10 mini oder lite, so dass es durchaus sein kann, dass möglicherweise doch nur zwei Topmodelle kommen und dazu ein (eventuell auch nur für den asiatischen Markt gedachte) technisch abgespeckte Version. Daher sollte man sich bisher noch nicht zu sehr auf die kleinere Variante freuen, bisher ist es nur eine erste Info und bis zur Vorstellung der Modelle wird ja ohnehin noch einige Zeit vergehen.