Samsung Galaxy A70 und A71 – Screenshot erstellen und abspeichern

Samsung Galaxy A70 und A71 – Screenshot erstellen und abspeichern – Für das Galaxy A70 von Samsung gibt der Hersteller einen Einführungspreis von 399 € , es ist momentan erhältlich. Beim Galaxy A70 handelt es sich um ein Android-Gerät, die aktuell verfügbare Version ist 9.0 Pie. Das 6,7 Zoll Display löst mit 1.080 x 2.400 Pixeln auf. Das Gerät misst 164,3 x 76,7 x 7,9 mm. Es ist gemäß IP-Zertifizierung nicht vor Wasser oder Staub geschützt. Den Takt gibt ein Qualcomm Snapdragon 675 an eine 64 Bit eine Octa-Core-CPU mit bis zu 2.000 MHz, der 6 GB zur Seite stehen. An internem Speicher sind 128 GB vorhanden, welcher durch microSD-Karten erweiterbar ist.

Der verbaute Akku ist nicht austauschbar und fasst 4.500 mAh. Das Gerät unterstützt LTE und ist Dual-SIM-fähig. Bluetooth 5.0 ist ebenfalls an Bord.Das Gerät ist außerdem NFC-fähig. Miracast wird unterstützt. Die Hauptkamera an der Rückseite löst mit 8000×4000 (32,0 Megapixel) auf, die Frontkamera mit 32,0 Megapixel.

Die Daten beziehen sich dabei auf das normale A71. In 2020 hat Samsung den Nachfolger A71 vorgestellt. Dabei wurden eine ganze Reihe von technischen Verbesserungen verbaut, beim Screenshot hat sich aber an sich nichts verändert.

Samsung Galaxy A70 und A71 – Screenshot erstellen und abspeichern

Es gibt zwei Möglichkeiten einen Screenshot mit dem Samsung Galaxy A70 aufzunehmen. Im einem allgemeinen Artikel im Support-Bereich von Samsung wird eine davon erklärt. Das Smartphone besitzen keinen Home-Button, dementsprechend erfolgt die Bildschirmaufnahme folgendermaßen:

Screenshot per Tastenkombination

  1. Zunächst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Anschließend die „Ein/Aus-Taste“ und die „Lautstärke-Leiser-Taste“ gleichzeitig für circa zwei Sekunden gedrückt halten.
  3. Bei erfolgreicher Aufnahme folgt ein akustisches, visuelles oder vibrierendes Signal.
  4. Die Bildschirmaufnahme wird automatisch in der „Galerie“ im Ordner „Screenshots“ abgespeichert.

Die zweite Methode wird nicht extra auf der Samsung Homepage aufgeführt, sollte aber auch für das Smartphone möglich sein. Obgleich es noch keine Handbücher zu den Smartphones gibt.

Screenshot per Wischgeste

  1. Die Seite öffnen, von welcher der Screenshot erstellt werden soll.
  2. Danach mit der Handkante über mehr als die Hälfte des Bildschirms wischen, dabei stets mit dem Bildschirm in Kontakt bleiben.
  3. Die Aufnahme wird ebenfalls akustisch oder visuell signalisiert und das Foto befindet sich anschließend im „Screenshot“-Ordner in der Galerie.

Die Wischgesten-Funktion muss man gegebenenfalls vorher aktiviert werden.

  1. Zunächst das „Einstellungen„-Menü öffnen.
  2. Anschließend zu „Bewegungen + Gesten“ navigieren.
  3. Dort befindet sich die Option „Aufnehmen durch Wischen“.
  4. Diese kann man per Schieberegler aktivieren (nach rechts) oder deaktivieren (nach links)

HINWEISE ZUM SCREENSHOT

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewußt sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

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Samsung Galaxy A80 – Screenshot erstellen und abspeichern

Samsung Galaxy A80 – Screenshot erstellen und abspeichern – Flaggschiffe wie Samsungs S-Serie bieten eine Vielzahl von Funktionen, die ausschließlich ihnen vorbehalten sind. Die Zielgruppe ist im Prinzip spitz, sodass sich Geräte á là Galaxy S10 oder Galaxy Note 9 vor allem an Vielnutzer und Technik-Affine Menschen richten. Doch auch die breite Masse will bedient sein. Der Otto-Normal-Verbraucher, der alltägliche und im Kern vielseitig nutzbare Funktionen benötigt. Samsung hält Frühjahrsputz und stellt seine Mittelklasse mit der A-Reihe neu auf. Kunden wollen große Displays, jedoch kompakte Größen und eine gute Kamera, die jederzeit für Schnappschüsse bereitsteht. Als Reaktion auf die Kundennachfrage enthüllten die Südkoreaner das Galaxy A80 in Mailand.

Samsung Galaxy A80 – Screenshot erstellen und abspeichern

Screenshot per Tastenkombination

  1. Zunächst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Anschließend die „Ein/Aus-Taste“ und die „Lautstärke-Leiser-Taste“ gleichzeitig für circa zwei Sekunden gedrückt halten.
  3. Bei erfolgreicher Aufnahme folgt ein akustisches, visuelles oder vibrierendes Signal.
  4. Die Bildschirmaufnahme wird automatisch in der „Galerie“ im Ordner „Screenshots“ abgespeichert.

Die zweite Methode wird nicht extra auf der Samsung Homepage aufgeführt, sollte aber auch für das Smartphone möglich sein. Obgleich es noch keine Handbücher zu den Smartphones gibt.

Screenshot per Wischgeste

  1. Die Seite öffnen, von welcher der Screenshot erstellt werden soll.
  2. Danach mit der Handkante über mehr als die Hälfte des Bildschirms wischen, dabei stets mit dem Bildschirm in Kontakt bleiben.
  3. Die Aufnahme wird ebenfalls akustisch oder visuell signalisiert und das Foto befindet sich anschließend im „Screenshot“-Ordner in der Galerie.

Die Wischgesten-Funktion muss man gegebenenfalls vorher aktiviert werden.

  1. Zunächst das „Einstellungen„-Menü öffnen.
  2. Anschließend zu „Bewegungen + Gesten“ navigieren.
  3. Dort befindet sich die Option „Aufnehmen durch Wischen“.
  4. Diese kann man per Schieberegler aktivieren (nach rechts) oder deaktivieren (nach links)

HINWEISE ZUM SCREENSHOT

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagram oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewusst sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

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Samsung Galaxy Tab 5e – Screenshot erstellen und abspeichern

Samsung Galaxy Tab 5e – Screenshot erstellen und abspeichern – Sie suchen ein Tablet, das nicht zu teuer sein darf? Aber schön leicht und schlank soll es sein und groß genug, um bei Bedarf unterwegs darauf Filme zu schauen – natürlich mit kontraststarkem OLED-Bildschirm und aktuellen Android-Updates! Fehlanzeige: Bislang landete man bei diesen Ansprüchen entweder automatisch bei Altgeräten wie dem Galaxy Tab S2 von 2015 mit veralteter Software – oder bei der Tablet-Luxusklasse vom Schlage des Galaxy Tab S4 in der Preisregion um 700 Euro. Mit dem Samsung Galaxy Tab S5e ändert sich das: Es kombiniert einen noch vertretbaren Preis mit Premium-Features wie OLED-Bildschirm und guter Ausstattung. Wie gut ist das Tab S5e? Und rechtertigt es den Preisunterschied zum zeitgleich vorgestellten weitaus günstigeren Samsung Galaxy Tab A (2019)? Das zeigt der Praxis-Test. Kaufinteressenten allerdings müssen leider noch etwas länger warten: Samsung hat den Marktstart und auch die Vorbesteller-Aktion um rund 10 Tage verschoben.

Samsung Galaxy Tab 5e – Screenshot erstellen und abspeichern

Es gibt zwei Möglichkeiten einen Screenshot mit dem Samsung aufzunehmen. Im einem allgemeinen Artikel im Support-Bereich von Samsung wird eine davon erklärt. Das Smartphone besitzen keinen Home-Button, dementsprechend erfolgt die Bildschirmaufnahme folgendermaßen:

Screenshot per Tastenkombination

  1. Zunächst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Anschließend die „Ein/Aus-Taste“ und die „Lautstärke-Leiser-Taste“ gleichzeitig für circa zwei Sekunden gedrückt halten.
  3. Bei erfolgreicher Aufnahme folgt ein akustisches, visuelles oder vibrierendes Signal.
  4. Die Bildschirmaufnahme wird automatisch in der „Galerie“ im Ordner „Screenshots“ abgespeichert.

Die zweite Methode wird nicht extra auf der Samsung Homepage aufgeführt, sollte aber auch für das Smartphone möglich sein. Obgleich es noch keine Handbücher zu den Smartphones gibt.

Screenshot per Wischgeste

  1. Die Seite öffnen, von welcher der Screenshot erstellt werden soll.
  2. Danach mit der Handkante über mehr als die Hälfte des Bildschirms wischen, dabei stets mit dem Bildschirm in Kontakt bleiben.
  3. Die Aufnahme wird ebenfalls akustisch oder visuell signalisiert und das Foto befindet sich anschließend im „Screenshot“-Ordner in der Galerie.

Die Wischgesten-Funktion muss man gegebenenfalls vorher aktiviert werden.

  1. Zunächst das „Einstellungen„-Menü öffnen.
  2. Anschließend zu „Bewegungen + Gesten“ navigieren.
  3. Dort befindet sich die Option „Aufnehmen durch Wischen“.
  4. Diese kann man per Schieberegler aktivieren (nach rechts) oder deaktivieren (nach links)

HINWEISE ZUM SCREENSHOT

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewußt sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

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Samsung Galaxy A9 – Screenshot erstellen und abspeichern

Samsung Galaxy A9 – Screenshot erstellen und abspeichern – Das Samsung Galaxy A9 ist wohl das weltweit erste Consumer-Smartphone, das vier Hauptkameras hat. Im November soll das Galaxy A9 für 600 Euro auf den Markt kommen – in dieser Preisklasse konkurriert das Smartphone dann schon mit den Flaggschiffen anderer Hersteller. Abgesehen von der außergewöhnlichen Kamera rechtfertigt Samsung diesen Preis mit gehobener Mittelklasse-Hardware. Die Kameras des Galaxy A9 decken verschiedene Brennweitenbereiche ab. Wie beim Samsung Galaxy A7 gibt es ein Objektiv mit üblichem Weitwinkel, dazu noch ein stark weitwinkliges Objektiv. Ein drittes Objektiv dient der Tiefenerfassung, um Bilder mit künstlich erzeugter Hintergrundunschärfe zu erzeugen.

Samsung Galaxy A9 – Screenshot erstellen und abspeichern

Es gibt zwei Möglichkeiten einen Screenshot mit dem Samsung Galaxy A9 aufzunehmen. Im einem allgemeinen Artikel im Support-Bereich von Samsung wird eine davon erklärt. Das Smartphone besitzen keinen Home-Button, dementsprechend erfolgt die Bildschirmaufnahme folgendermaßen:

Screenshot per Tastenkombination

  1. Zunächst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Anschließend die „Ein/Aus-Taste“ und die „Lautstärke-Leiser-Taste“ gleichzeitig für circa zwei Sekunden gedrückt halten.
  3. Bei erfolgreicher Aufnahme folgt ein akustisches, visuelles oder vibrierendes Signal.
  4. Die Bildschirmaufnahme wird automatisch in der „Galerie“ im Ordner „Screenshots“ abgespeichert.

Die zweite Methode wird nicht extra auf der Samsung Homepage aufgeführt, sollte aber auch für das Smartphone möglich sein. Obgleich es noch keine Handbücher zu den Smartphones gibt.

Screenshot per Wischgeste

  1. Die Seite öffnen, von welcher der Screenshot erstellt werden soll.
  2. Danach mit der Handkante über mehr als die Hälfte des Bildschirms wischen, dabei stets mit dem Bildschirm in Kontakt bleiben.
  3. Die Aufnahme wird ebenfalls akustisch oder visuell signalisiert und das Foto befindet sich anschließend im „Screenshot“-Ordner in der Galerie.

Die Wischgesten-Funktion muss man gegebenenfalls vorher aktiviert werden.

  1. Zunächst das „Einstellungen„-Menü öffnen.
  2. Anschließend zu „Bewegungen + Gesten“ navigieren.
  3. Dort befindet sich die Option „Aufnehmen durch Wischen“.
  4. Diese kann man per Schieberegler aktivieren (nach rechts) oder deaktivieren (nach links)

Hinweise zum Screenshot

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewußt sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

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