Sharp – 2 neue Smartphones ohne Rand geplant

Die meisten Hersteller setzen derzeit bei ihren Topmodellen auf ein Display mit sehr wenig Rand. Sowohl Samsung, LG als auch (wahrscheinlich) Apple verzichten zunehmend auf die Ränder, um noch größere Displays unter zu bringen. Allerdings findet man bei diesen Modellen trotzdem noch kleine Abstände im oberen und unteren Bereich zwischen Rahmen und Gerätekante.

Sharp geht an dieser Stelle noch einen Schritt weiter und wird wohl zwei Modelle auf den Markt bringen, die auch auf diesen kleinen Rand verzichten. Die beiden neuen Modelle mit der Bezeichnung FS8016 und FS8010 sollen Bildschirme haben, die bis auf einen kleinen dünnen Rahmen den gesamten Bildschirm einnehmen. Das wäre ein echter Schritt in Sachen Design und würde selbst das Mi Mix (das immerhin auf den oberen Rahmen verzichtet) in den Schatten stellen. Ganz ohne Rahmen geht es aber auch bei Sharp nicht. Den umlaufenden Rand scheint man nicht entfernen zu können, möglicherweise aus Gründen der Stabilität.

Die Geräte sollten dabei mit einem 5,5 Zoll Display ausgestattet sein, das mehr als 91 Prozent der Front einnimmt. Die Auflösung liegt bei 2,048×1,080 Pixeln.

Es gibt auch bereits die ersten technischen Daten für die Geräte, wobei hier natürlich noch eine offizielle Bestätigung fehlt. Die beiden Smartphones sind dabei weitgehend identisch, wie es aussieht unterscheiden sie sich lediglich beim Prozessor, wobei entweder der neuen Snapdragon 660 oder der Snapdragon 630 zum Einsatz kommt. Beim Speicher könnte es ebenfalls noch Unterschiede geben, hier sind 4 bzw. 6GB genannt. Bei GSMarena schreibt man dazu:

All of the above specs have basically been confirmed by an AnTuTu benchmark run performed by the FS8010, except for a slight discrepancy in screen resolution – the benchmark says it’s 2,040×1,080. AnTuTu also adds new elements to the puzzle, revealing that the selfie camera is an 8 MP unit and internal storage will be 64GB.

Darüber hinaus gibt es Android 7.1.1 als Betriebssystem, was für einen relativ nahen Start spricht, denn sonst würden die Geräte möglicherweise schon mit dem neuen Android 8 getestet werden. Die Kamera scheint nach den ersten Bildern ein Dual Lens Modell zu sein und bietet eine Auflösung von 12 Megapixeln.

Von der Ausstattung deutet also viel auf ein Modell der oberen Mittelklasse hin. Damit würde das Unternehmen auf jeden Fall den Kampf bei den Displays weiter treiben und den Druck auf die klassischen Modelle (die noch genau so viel Rand wie vor einem Jahr haben) erhöhen. Auch die Topmodelle der Konkurrenz würden damit auf jeden Fall nicht mehr ganz so modern aussehen, wenn es auf einmal Modelle gibt, die mit noch weniger Rand auskommen. Wobei man sagen muss, dass Sharp wohl kein Massengerät auf den Markt bringt, dafür ist die Bekanntheit der Marke einfach zu gering.

Preislich gibt es leider noch keine Angaben. Mit etwas Glück werden die neuen Sharp Smartphones aber bereits im Juli auf einen Event angekündigt. Ob man die Geräte aber auch in Deutschland wird bekommen können, ist aktuell noch unsicher.

Anzeichen für Retina-Displays in kommenden Macs – Sharp startet Massenproduktion

Die Entwicklung der verschiedenen Produkt aus dem Hause Cupertino geht in stetigen Schritten voran und das Retina-Display zieht sich mittlerweile durch die komplette mobile Produktpalette. Eine logische Weiterentwicklung wäre die Einführung des hochauflösenden Displays auch bei den Mac-Geräten. Diese Einführung scheint kurz bevor zu stehen. Denn nicht nur existiert ein HiDPI-Modus und zahlreiche Retina-optimierte Grafiken in OS X Lion sowie auch in dem kommenden Betriebssystem OS X Mountain Lion, sondern auch der japanische Hersteller Sharp produziert mittlerweile auch entsprechende IGZO-Displays.

Gleichzeitig zu den viele Spekulationen rund um das Retina-Display hat auch der Intel-Manager Kirk Saugen auf dem Intel Developer Forum bekannt gegeben, dass die kommenden Ivy-Bridge-Prozessor auch eine Auflösung von 2560 x 1600 Pixeln unterstützen werden. Damit kann der neue Prozessor, welcher auch in den kommenden Macs zum Einsatz kommt, eine Retina-ähnliche Auflösung zur Verfügung stellen. Dabei hat der Intel-Manager bereits die von Apple eingeführte Bezeichnung „Retina“ verwendet und diesbezüglich die Gerüchteküche erneut aufgeheizt. Denn nicht nur die Bezeichnung, sondern auch die zeitliche Übereinstimmung kann eigentlich kein Zufall sein.

Ebenfalls wurde bekannt gegeben, dass Intel seine ersten Ivy-Bridge-Modelle bereits am 23. April offiziell vorstellen und anschließend in den Handel bringen wird. Passend zum Start sollen gleich mehrere Hersteller die neuen Prozessor in ihre Geräte stecken und auch von Apple wird das neue MacBook Pro mit einem 15-Zoll-Display erwartet. Ob dieses MacBook bereits ein solch hochauflösendes Display besitzt, könnten wir in den nächsten Wochen erfahren.

Aber nicht nur die Aussage des Intel-Managers bestärkt die Gerüchte, sondern auch der japanische Hersteller hat seinen Teil zur aktuellen Situation beigetragen. Die Massenproduktion der neuen hochauflösenden Displays haben bereits begonnen und basieren auf der IGZO-Technologie (indium gallium inc oxide). Diese Bildschirme werden bereits seit einem Monat in der Fabrik  “Kameyama Plant No. 2″ hergestellt und sind laut eigenen Angaben, die weltweit ersten hochleistungs LCD-Panels auf IGZO-Basis. In diesem Monat soll die Produktion erweitert werden und mehr Einheiten ausspucken.

Exemplarisch nennt Sharp drei verschiedene Variationen des Displays, welche momentan hergestellt werden:

Die Frage besteht natürlich, ob diese Displays wirklich ausgereift genug sind. Denn Apple hat bekanntlich sehr hohe Qualitätsanforderungen und verbaut nur die besten Komponenten. Aus diesem Grund existieren natürlich noch einige Zweifel, dass Apple auf eine solch neue Technologie setzt. Jedoch gilt es nach der Bekanntgabe der Kooperation zwischen Foxconn und Sharp als sicher, dass Sharp in Zukunft das Unternehmen aus Cupertino intensiver mit Displays versorgen wird.

Die nächsten Wochen sollten neue Erkenntnisse über das Vorgehen von Apple hervorbringen. Im Allgemeinen wird erwartet, dass das kalifornische Unternehmen das MacBook Pro mit 15-Zoll zwischen Ende April und Anfang Mai präsentieren wird. Neben dem Retina-Display und dem neuen Prozessor wird ein ein flacheres Gehäuse erwartet, welches dem MacBook Air-Design ähneln soll. Auch das optische Laufwerk wird vermutlich nicht mehr verbaut werden. Alles in allem schreitet die Zusammenführung zwischen der mobilen Mac-Serie voran und in diesem Jahr wird Apple den ersten Schritt vollziehen. Eine komplette Verschmelzung der Pro- und Air-Familie wird aber voraussichtlich erst im nächsten Jahr stattfinden.

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Apple in Zusammenarbeit mit Hitachi und Sony für neuen 4″-Display

In den letzten Tagen konzentrierte sich die Gerüchteküche auf die neuen Displays der nächsten iPad- und iPhone-Generation. Vor kurzem wurde Sharp als zukünftiger Zulieferer für die kommenden iOS-Geräte von zwei verschiedenen Quellen genannt. Doch das Unternehmen Sharp ist offenbar nicht der einzige Komponentenlieferant mit dem Apple künftig zusammenarbeiten wird.

Der japanische Blog Macotakara soll aus Zulieferkreisen erfahren haben, dass Sony Mobile Display und Hitachi Displays Ltd. gemeinsam das 4″-Display für das iPhone 5 produzieren sollen. Zu diesem Zweck sollen die beiden Unternehmen zusammen mit Toshiba ein Joint Venture unter dem Namen „Japan Display“ gründen. Das Gemeinschaftsprojekt soll im Frühjahr 2012 gestartet werden und unter anderem für Apple neue Displays anfertigen.

Mit dem Joint Venture „Japan Display“ und der neuen Partnerschaft mit Sharp hätte Apple genügend Ressourcen um ihre neuen Produkte mit Displays zu versorgen. Außerdem ist Apple immer darum bemüht verschiedene Zulieferer in Petto zu haben, um jegliche Abhängigkeiten zu vermeiden. Jedenfalls sieht Apple allem Anschein nach ihre zukünftigen Display’s als entscheidenden Faktor für einen Erfolg ihrer Produkte an.

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WSJ bestätigt: Sharp wird Zulieferer für iPad 3 und iPhone 5 Displays

Es ist in den letzten Tagen bereits mehrfach im Gespräch gewesen: Sharp soll die Displays für das iPad 3 und den zukünftigen iTV produzieren. Diese Gerüchte stammten erstmalig von dem Analysten Peter Misek, wurden jetzt aber von dem renommierten Wall Street Journal bestätigt.

Laut einem Bericht des Wall Street Journals soll Apple Investitionen in unbekannter Höhe getätigt haben, um das Unternehmen Sharp mit den nötigen Maschinen und Anlangen auszustatten. Diese Akquisition soll die Zulieferung der benötigten LC-Displays für zukünftige Geräte wie dem iPad 3 und iPhone 5 sicherstellen. Weiterhin wird noch erwähnt, dass Sharp in der Vergangenheit bereits LCD-Panels für Smartphones aus dem Hause Apple produziert hat.

Zitat aus dem Bericht:

The person also said Apple is also investing in facilities at Sharp’s panel manufacturing factories in Japan, without specifying the amount being invested, highlighting Apple’s plans to work with multiple component makers to ensure that it can secure enough parts to make its popular iPhones and iPads. Osaka-based Sharp makes liquid crystal displays, which are widely used in tablets, smartphones and flat-screen televisions. Sharp already supplies LCD panels for Apple’s iPhone smartphones, according to the person. The company will be supplying panels for the next iPhone, which is also expected to launch sometime next year, the person added.

Gerüchten aus anderen Quellen zufolge, soll Sharp auch das Display für den zukünftigen Apple Fernseher produzieren und eine neue Technologie für die iPad-Displays entwickeln, um die Retina-Qualität zu ermöglichen. Zusätzlich wird sich das Unternehmen noch auf die kommende Generation des iPhones konzentrieren.

Die Gerüchteküche geht momentan von einem 4-Zoll Display und einem Aluminiumgehäuse aus. Ähnliche Vorhersagen wurden auch von dem Wall Street Journal veröffentlicht. Es wird behauptet, dass Apple eine neue Art des Aufladens des iPhones vorstellen wird. Es könnte sich um eine kabellose Aufladetechnik handeln, welche man bereits vereinzelt auf dem Markt findet.

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Apple-Fernseher: Verkaufsstart bereits Mitte 2012 – Display angefertigt von Sharp?


Seit geraumer Zeit schwirrt das Gerücht über einen Fernseher aus dem Hause Apple durch die Blogosphäre und zahlreiche bekannte Branchendienste haben sich zum Thema bereits geäußert.  Neuen Spekulationen zufolge soll das japanische Unternehmen Sharp die zukünftigen Displays herstellen und den Produktionsstart im Februar 2012 ermöglichen.

Wie der Analyst Peter Misek von der Investment-Bank Jeffries zu berichten weiß, kalibriert Sharp bereits seine Fließbändern für die Produktion eines amorphen TFC LCD-Panels. Bei einem erfolgreichen Produktionsstart und keinerlei Probleme, könnte der Apple-Fernseher im Sommer 2012 auf den Markt kommen. Apple könnte mit der iCloud und iTunes das Gerät mit Inhalten füllen und als Betriebssystem eine modifizierte Version von iOS nutzen. Als mögliche Bedienung wird die Sprachsteuerung Siri vermutet sowie vorhandene iOS-Geräte.

Außerdem berichtet Misek, dass andere Unternehmen auf Apples angebliche Pläne schon reagiert hätten und fieberhaft an neuartigen Fernsehern arbeiten würden. Der Abstand zu Apple soll möglichst gering gehalten werden, um dem Unternehmen keinen technischen Vorsprung zu gewähren. Nach einigen Einschätzungen von Misek sollen herkömmliche Fernsehhersteller im besten Fall etwa sechs bis zwölf Monate benötigen, um ähnliche Technologie von Apple umzusetzen.

Die Konkurrenten könnten auf eine Android-Platform setzten und ihre Geräte mit ähnlichen Funktionalitäten ausstatten. Auf dieser Grundlage wurde von Google bereits das Fernseher-OS Google TV entwickelt, welches bereits in einigen Sony-Fernsehern zu finden ist. Bisher konnte sich dieses System aber noch nicht durchsetzen und steckt noch in den Kinderschuhen.

via m4gic.net