Nokia Smart TV: 65 Zoll 4K UHD TV vorgestellt

Nokia Smart TV: 65 Zoll 4K UHD TV vorgestellt – Die Marke Nokia findet man mittlerweile nicht nur bei Handys und Smartphones, sondern die StreamView GmbH hat sich die Rechte auch für Smart TV gesichert und bietet daher in Europa nun auch Smart TV unter dem Nokia Label an. Die Technik kommt daher nicht von HMD Global wie bei den Smartphones, sondern von StreamView und man hat auch gleich einen neuen Smart TV mit 65 Zoll Display vorgestellt.

Das Unternehmen schreibt selbst zur Technik in den neuen Modellen:

Der Vierkernprozessor mit 1,5 GB RAM und 8 GB ROM sorgt für eine flüssige Wiedergabe von Spielen, Videos und Web-Inhalten. Der eingebaute Triple Tuner für Live-TV via terrestrische Antenne (DVB-T2), Satellit (DVB-S2) oder Kabel (DVB-C) ermöglicht, problemlos auf eine Vielzahl von frei empfangbaren nationalen und internationalen TV-Programmen zuzugreifen. Für Pay TV-Inhalte steht ein CI+ Slot für Pay TV-Karten zur Verfügung; zudem unterstützen die Nokia Smart TVs SatCR für den Anschluss von bis zu acht Receivern mit einem SatCR LNB.

Der 65 Zoll Nokia QLED Smart TV kommt mit einer 4K- Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixel sowie einer Bildfrequenz von 60 Hz. Der Videostandard HDR10 für kontrastreiche und echte Farben darf natürlich auch nicht fehlen. Für all jene, die nach 90 Minuten Fußball oder Kino immer noch nicht genug haben und auf der Konsole spielen wollen, kommt der Gaming Mode wie gerufen. Durch die schnelle Reaktionszeit von 8ms, Dynamic Contrast und UHD Upscaling steht dem realen Gaming-Erlebnis nichts im Wege. Doch nicht nur Fußballfans und Gamer kommen bei diesem Nokia QLED Smart TV auf ihre Kosten. Dank Movie Mode und Subwoofer (dynamic Sound) wird das Wohnzimmer zum Kinosaal. Ob Actionblockbuster, Animation, Romanze oder Familienfilm – der 65-Zöller sorgt für ein einmaliges Qualitätserlebnis für alle Sinne und garantiert volle Emotionen.

Die Geräte sind ab sofort in Deutschland zu haben, der Preis liegt bei  1.199,90 Euro.

Samsung Smart TV unterstützen nun auch TikTok

Samsung Smart TV unterstützen nun auch TikTok – Samsung und TikTok bieten ab sofort eine neue gemeinsame Anwendung an, mit der man den Dienst auch auf den Samsung Smart TV anschauen kann. Über diese App können Nutzer auch ohne einen TikTok Account die Videos des Diensten auf den TV anschauen. Die neue gemeinsame App ist dabei nur für Samsung Geräte verfügbar und die SMart TV müssen mindestens Baujahr 2018 sein. Die 4K- und 8K-TVs sowie The Frame, The Serif und The Premiere werden komplett unterstützt.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

„Wir freuen uns sehr, dass die TikTok-App nun auch auf unseren Smart TVs zur Verfügung steht“, sagt Mike Henkelmann, Director Marketing Consumer Electronics bei Samsung. „Wir sind stets bestrebt, unseren Kunden über ihren TV Zugang zu einem umfassenden und vielfältigen Unterhaltungsangebot zu bieten. Die Ergänzung unseres App-Menüs durch TikTok erschließt dabei ein ganz neues Unterhaltungserlebnis. Und unsere QLED-Technologie sorgt dafür, dass Besitzer eines Samsung Smart TVs die spannenden und unterhaltsamen TikTok-Kreationen künftig auch in gestochen scharfer Auflösung auf einem großen Bildschirm genießen können.“

Die neue App bringt den „Für dich“- und „Folge ich“-Feed sowie eine Sammlung der beliebtesten und am häufigsten angesehenen TikTok-Inhalte direkt auf den TV. Sechs unterschiedliche Kategorien decken Themengebiete wie Tiere und Comedy bis hin zu Gaming und Fashion ab.

Bei neuen Smart TV von Samsung ist die neue App bereits vorinstalliert. Bei älteren Geräten kann die App kostenlos aus dem App Store heruntergeladen und installiert werden. Zusätzliche Kosten entstehen durch die Nutzung nicht.

SmartTV Sicherheit: Experten empfehlen die Abschaltung des „Red-Buttons“

SmartTV Sicherheit: Experten empfehlen die Abschaltung des „Red-Buttons“ – Die meisten TV Geräte in Deutschland sind mittlerweile Smart TV und haben eine Verbindung mit dem Internet um Programme abrufen zu können oder Medien zu streamen. Das bedeutet aber auch, dass diese Geräte aus dem Netz angreifbar sind und an sich genau so geschützt werden müssen wie der PC oder das Smartphone, was aber leider oft nicht möglich ist.

Die Sicherheitsexperten schreiben zum Hintergrund konkret:

Der Preisdruck bei smarten Geräten hat auch seine Schattenseiten. Um Fernseher oder Smartphone preiswert am Markt anbieten zu können, produzieren Hersteller so günstig wie möglich. Oft werden durch dieselbe Fabrik, gleiche Modelle unter verschiedenen Namen hergestellt. Die Bauart und auch die Firmware sind hierbei gleich. Bei der Entwicklung kommt das Thema Sicherheit zu kurz, zum Beispiel sind zukünftige Updates gar nicht erst vorgesehen. Hier können Angreifer Schwachstellen ausnutzen und dadurch Zugriff auf das Gerät sowie auf das gesamte Heimnetzwerk erlangen.

Die Sicherheitsexperten von ESET aus Jena empfehlen daher, HbbTV bei den Modellen abzuschalten. HbbTV gilt als Nachfolger des Teletextes. Auf den meisten Fernsehern wird dieses Angebot mit einem Druck auf den roten Knopf aktiviert. Sie können damit Informationen zum laufenden Programm oder zusätzliche Inhalte wie Mediatheken abrufen. HbbTV sammelt aber auch Daten über Ihr Fernsehnutzungsverhalten und gibt dieses an die TV-Sender weiter. Mittlerweile gilt HbbTV auch als potentielles Angriffsziel von Hackern, um Schadsoftware auf Ihren Fernseher zu bringen. HbbTV lässt sich in Einstellungen des Smart-TVs abschalten. Damit hat man zwar weniger Funktionen, aber auch eine Angriffsmöglichkeit weniger auf den Geräten.

Die ESET Sicherheitstipps für Smart Home Geräte und Smart TV

  • Installieren Sie regelmäßig Updates: Die Software auf den Smart Home Geräten sollte stets aktuell sein. Wir empfehlen, wenn möglich, die automatische Updatefunktion zu aktivieren. So erhalten Sie zeitnah alle Aktualisierungen für Ihre Geräte und die installierten Apps.
  • Webcams und Mikrofone abschalten: Einige smarte Geräte haben Webcams eingebaut oder bieten Funktionen wie Sprachsteuerung an. Schalten Sie Kameras und Mikrofone ab oder deaktivieren Sie die Sprachsteuerung, um nicht selbst beobachtet oder abgehört zu werden.
  • Eine Sicherheitslösung einsetzen: Smart-TVs mit Android als Betriebssystem sind bei Kriminellen besonders beliebt. Setzen Sie bei ihren Geräten, ob Fernsehen, Smartphone oder Tablet  auf eine zuverlässige Sicherheitslöung wie ESET Smart TV Security. Die Security-App für Fernseher bietet spezielle für das Smart-TV entwickelte Schutztechnologien.
  • HbbTV abschalten: HbbTV gilt als Nachfolger des Teletextes. Auf den meisten Fernsehern wird dieses Angebot mit einem Druck auf den roten Knopf aktiviert. Sie können damit Informationen zum laufenden Programm oder zusätzliche Inhalte wie Mediatheken abrufen. HbbTV sammelt aber auch Daten über Ihr Fernsehnutzungsverhalten und gibt dieses an die TV-Sender weiter. Mittlerweile gilt HbbTV auch als potentielles Angriffsziel von Hackern, um Schadsoftware auf Ihren Fernseher zu bringen. HbbTV lässt sich in Einstellungen des Smart-TVs abschalten.
  • Installieren Sie Apps nur aus vertrauenswürdigen Quellen: Benutzen Sie ausschließlich den offiziellen App-Store des Geräteherstellers oder, falls Sie ein Android-TV oder -Smartphone haben, den Google Play Store.
  • TV-Browser nur selten benutzen: Häufig werden die Browser von Smart-TVs eher selten aktualisiert. Dadurch könnten wichtige Sicherheitstechnologien fehlen oder bekannte Bedrohungen erst spät verhindert werden. Vermeiden Sie vor allem sensible Aktivitäten wie Online-Banking oder -Shopping.
  • Keine vertraulichen Daten eingeben: Geben Sie beim Surfen über den Smart-TV so selten wie möglich Passwörter oder Adressen ein und achten Sie auf eine verschlüsselte Verbindung (URL beginnt mit ).
  • Sichern Sie Ihr Heimnetzwerk: Dieser Tipp ist für alle Ihre Netzwerkgeräte nützlich. Sichern Sie Ihr Heimnetzwerk ausreichend ab. Nutzen Sie aktuelle Verschlüsselungsmethoden (WPA2) und verwenden Sie sichere Passwörter. So machen Sie es Hackern schwer, Ihr Netzwerk anzugreifen.

CHiQ stellt 3 neue Smart TV mit Android 9 zur IFA 2019 vor

CHiQ stellt 3 neue Smart TV mit Android 9 zur IFA 2019 vor – Die Smart TV Marke CHiQ ist in Deutschland noch nicht ganz so bekannt, will aber zukünftig auch in Deutschland stärker präsent sein und wird daher zur IFA 2019 drei neue Smart-TV Modelle vorstellen, die auch in Deutschland verfügbar sein werden. Marktstart für die neuen Modelle mit 55 bis 65 Zoll Bilddiagonale soll dabei das erste Quartal 2020 sein, wann genau die Geräte verfügbar ein werden, wurde noch nicht mitgeteilt.

Das Unternehmen schreibt dazu selbst:

Die Modelle der Serie ChiQ Q3N verfügen über eine Auflösung von 3840 x 2160 Pixeln (UHD). Das extravagante Produktdesign zeichnet sich besonders durch die ultraschlanke Optik in rundum rahmenlosem Design mit „Metal Bezel“ und „Metal Base“ aus. Um die beste Bildqualität zu liefern, sind die Geräte mit einem leistungsstarken Quad-Core-Prozessor und einer integrierten GPU mit 4K-Upscaling, HDR 10, Mega-Contrast-Technologie ausgestattet. Das aktuelle Android Smart OS ist einer der größten Vorteile für den Endverbraucher. Beliebte Apps wie Amazon PrimeVideo, Netflix, und YouTube sind vorinstalliert. Über den Google Play Store lassen sich weitere, mehr als 4000 verschiedene Apps installieren. Mit dem integrierten Google Assistant lässt sich der Fernseher noch einfacher und schneller nutzen, beispielsweise kann der Benutzer Fragen stellen oder Smart-Home-Geräte bedienen. Weitere wichtige Merkmale sind Bluetooth 5.0 und die eingebaute Chromecast-Funktion.

Dazu findet man auf der IFA 2019 die Android-Smart TV-Serie CHiQ H8 im Metall-Design im mittleren Preissegment und CHiQ H7A-Serie als Einsteigergeräte. Die Fernseher dieser Serien ebenfalls rahmenlos und mit dem Android 9.0 Betriebssystem inklusive Google Assistant ausgestattet.

Im vierten Quartal 2019 wird CHiQ in Deutschland außerdem die neue Smart-TV-Reihe H7N mit Browser auf den Markt bringen. Netflix, Amazon Prime, Maxdome, YouTube sind vorinstalliert. Geräte in den Größen von 32 Zoll bis 55 Zoll werden erhältlich sein.

CIA macht Samsung Smart TV zu Wanzen

Gestern hat Wikileaks eine ganze Reihe von internen Unterlagen zur CIA veröffentlicht. Darin enthalten waren auch viele technische Details zu den Möglichkeiten und Arbeitsweisen des Geheimdienstes. Unter anderem enthielten die Daten auch Informationen zu einer Software, die speziell darauf zugeschnitten ist, Samsung Smart TV anzugreifen und den Zugriff auf die Geräte über das Internet für Dritte zu ermöglichen. Unter dem Namen Weeping Angel steht dieses Tool mittlerweile der CIA zur Verfügung und damit sind alle potentiellen Samsung TV (und möglicherweise auch die Geräte anderer Hersteller) ein Sicherheitsrisiko.

Der Hintergrund dafür ist recht einfach. Smart TV bringen mittlerweile in vielen Fällen bereits die notwendige Hardware für eine Überwachung bzw. Spionage mit sich. Sie sind oft mit Mikrofonen und sogar Kameras ausgestattet. Ein Geheimdienst muss also nicht mehr die Hardware einschleusen. sondern es reicht, die Geräte per Software zu übernehmen und dann hat man Zugriff auf Privatwohnungen, Geschäftsräume, Tagungsbereiche und Politikerbüros.

Im Original schreibt Wikileaks dazu:

The increasing sophistication of surveillance techniques has drawn comparisons with George Orwell’s 1984, but „Weeping Angel“, developed by the CIA’s Embedded Devices Branch (EDB), which infests smart TVs, transforming them into covert microphones, is surely its most emblematic realization.

The attack against Samsung smart TVs was developed in cooperation with the United Kingdom’s MI5/BTSS. After infestation, Weeping Angel places the target TV in a ‚Fake-Off‘ mode, so that the owner falsely believes the TV is off when it is on. In ‚Fake-Off‘ mode the TV operates as a bug, recording conversations in the room and sending them over the Internet to a covert CIA server.

Diese Fake-Off Modus ist dabei besonders perfide. Der Verbraucher denkt, er hätte das Gerät abgeschaltet, in Wirklichkeit simuliert der TV aber nur den Off-Modus und ist intern weiter aktiv. Es bestehen also weiter Zugriffe auf Mikrofon und Kamera und die Daten werden auch in diesem Modus über das Internet an die Server der CIA übertragen.  Im Original heißt es zur Übertragung von Sprache und Sound:

During initial development, a rough approximation of bit rates for different audio quality settings were made.  Quality 1 settings required 100 kB/minutes.  Quality 5 settings required 250 kB/minutes.  Quality 7 settings required 350 kB/min.  Quality 5 seemed to provide very nice results and is usually used.

All audio files saved are speex encoded files encapsulated within an Ogg header structure.  The Ogg headers are not all properly filled out.  All audio files are named fileUVWXYZn where UVWXYZ are random alphanumeric characters and n is a one up counter that starts at 1.  It is believed that the 1 up file counter is used to maintain audio sequence information and this explains why some ogg headers appear incorrect or corrupt when speex decoded and the granular time increments have not been set.

Für den Einsatz scheint derzeit noch direkter Zugriff auf die Geräte notwendig zu sein. Das könnte beispielsweise bei Reparaturen erfolgen. Früher oder später dürfte es aber auch möglich sein, Smart TV direkt über das Netz anzugreifen. Immerhin nutzen nur wenige Kunde Firewall oder Virenscanner für ihr TV Gerät und oft werden die Geräte auch nicht auf dem neusten Stand der Software gehalten.

 

Smart TV – Verbraucherzentrale siegt über Samsung bei den AGB

Smart TV – Verbraucherzentrale siegt über Samsung bei den AGB – Die Verbraucherzentrale NRW hatte die Datenschutzbestimmungen der Samsung Samrt TV kritisiert und gefordert, dass das Unternehmen die Bestimmungen (immerhin 56 Bildschirmseiten dargestellt im Fließtext ohne Verwendung von Abschnitten und Überschriften) so gestaltet, dass Nutzer sie auch lesen und verstehen können.

Das Landgericht Frankfurt am Main (Az.: 2-03 O 364/15, nicht rechtskräftig) sah das ebenso und hat der Verbraucherzentrale in Teilen recht gegeben. Im Original heißt es dazu:

Entgegen der Ansicht der Verbraucherschützer sah das Gericht die Samsung Electronics GmbH zwar nicht in der Verantwortung, vor der ersten Übertragung personenbezogener Daten eine entsprechende Einwilligung der Smart-TV-Nutzer einzuholen. Die Richter verwiesen auf eine mögliche Verantwortlichkeit des in Südkorea ansässigen Samsung-Mutterkonzerns. Die Samsung Electronics GmbH entließ das Gericht aber nicht vollkommen aus der Pflicht und entschied, dass die deutsche Vertriebsgesellschaft die Nutzer jedenfalls über die Gefahr von Datenflüssen des TV-Geräts aufzuklären habe.

Smart TV standen schon häufiger in der Kritik, weil die Geräte vielfach Daten im Hintergrund weiter geben, ohne das der Nutzer direkt weiß, an wen diese Daten fließen, was genau gesammelt wird und wie die Daten verwendet und gespeichert werden.

Der Prozess selbst lief seit Oktober 2015 und sollte als Musterprozess dienen, da nicht nur Samsung, sondern auch andere Smart TV Anbieter ähnlich schlechte AGB nutzen. Allerdings ist der Prozess damit nicht zu Ende, denn das Urteil ist noch nichts rechtskräftig und Samsung kann daher noch Rechtsmittel gegen die Entscheidung einlegen. Ob das Unternehmen davon Gebrauch machen wird, ist allerdings noch nicht klar.

Panasonic Smart TV blenden eigene Werbung ein

Panasonic hat mit den neusten Software-Update für die eigenen Smart-TV auch begonnen, verstärkt eigene Werbung auf den Geräten auszuliefern. Über den Viera Connect bzw. Smart Viera werden Banner ausgeliefert, die bei jedem Start des Gerätes eingeblendet werden. Einige Nutzer berichten auch davon, dass Werbung kommt, wenn man die Lautstärke ändert. Dieses „Feature“ ist nicht neu. Bereits seit 2011 liefern Panasonic SmartTV Werbung aus, allerdings scheint die Anzahl der Länder, in denen Werbung eingeblendet wird, mittlerweile deutlich angestiegen zu sein.

Für Deutschland scheint bisher noch keine Werbung ausgeliefert zu werden, es dürfte aber nur eine Frage der Zeit sein, bis auch hier entsprechende Werbung kommt.

Die Banner können derzeit aber auch abgestellt werden. Standardmäßig sind sie aber aktiv. Die Deaktivierung funktioniert wie folgt:

  • Menü => Einstellungen => Display Einstellungen
  • unter Viera Connect Banner die Banner deaktivieren

Der nächste Schritt in diesem Bereich ist auch bereits vollzogen. Neben normalen Bannern kann Samsung beispielsweise Video-Werbung in Apps einbinden. So könnte es beispielsweise passieren, dass es Werbung in Netflix Videos auf dem Smart TV gibt.

(via Cnet)