Nokia XR20 – neues Outdoor Smartphone offiziell vorgestellt

Nokia XR20 – neues Outdoor Smartphone offiziell vorgestellt – Nokia hat mit dem Nokia XR20 ein neues Outdoor Smartphone vorgestellt und dabei richtig viel Technik in die Smartphones gepackt. Es gibt 5G, Victus Schutzglas und schnelles Aufladen mit 15 Watt. Dafür werden dann auch 499 Euro für die billigste Version fällig, das XR20 könnte damit eines der teuersten Outdoor Smartphones auf den Markt werden.

Das Unternehmen schreibt selbst zum neuen Modell:

Extreme Temperaturen, Stürze aus 1,8 m Höhe, 1 Stunde unter Wasser und vieles mehr – das neue Nokia XR20 ist für Bedingungen gebaut, die weitaus härter sind als das raue Leben im Alltag. Dieses Life-proof Smartphone verbirgt sich in einem schlanken, zeitlosen Design.

Das Nokia XR20 hält mehr aus, als man jemals von ihm verlangen wird. Ausgestattet mit einem der stabilsten Bildschirme für zusätzliche Sicherheit: Das verwendete Corning® Gorilla® Glass Victus™ gehört zu den härtesten Display-Gläsern, die es gibt. Um seine Widerstandsfähigkeit zu testen, haben die brasilianische Fußballlegende Roberto Carlos und die Freestyle-Weltmeisterin Lisa Zimouche das Nokia XR20 einer Reihe von Härtetests unterzogen. Sie haben es in Eiswasser getaucht, es gekickt und mit dem Bildschirm voran über einen Fußballplatz mit Betonboden geschossen.

Das brandneue Nokia XR20 ist in Deutschland und Österreich in den Farben Ultra Blue und Granite Grey erhältlich und wird in den Konfigurationen 4/64 GB EUR 499.- und 6/128 GB 579.- EUR (Preise inkl. MwSt.) kosten. In der Schweiz ist das Nokia XR20 in Granite mit 6/128 GB für eine UVP von CHF 599.- verfügbar.


Nokia XR20 soll das neue Outdoor Smartphone werden

Vor wenigen Tagen hatte Nokia erst ein neues Outdoor-Smartphone angekündigt, heute gibt es bereits „versehentliche“ und mittlerweile gelöschte Bilder und Details dazu im Nokia Forum. Das neue Gerät soll dabei die Bezeichnung Nokia XR20 bekommen und vor allem durch Stabilität überzeigen. Die technischen Daten sind daher auch eher solide als herausragend.

Die technischen Daten

  • OS: Android 11
  • Processor: Snapdragon 480
  • Display: 6.67″ 20.5:9 aspect ratio Full HD+
  • RAM: 6GB
  • ROM: 128GB, expandable up to 512GB
  • Rear Camera: 48 MP + 13 MP Ultra Wide Angle
  • Front Camera: 8MP
  • Connectivity: 2G, 3G, LTE, BT v5.1, Wi-Fi, NFC, GPS/AGPS/GLONASS/Galileo, Type-C
  • Battery: 4630mAh with Fast Charging

Nokia: neues Outdoor Smartphone offiziell angeteasert

Nokia arbeitet derzeit sehr intensiv am Umbau und dem Update der Produktpalette und wie es aussieht wird zukünftig auch ein Outdoor-Handy mit besonders robustem Case mit zum Angebot gehören. Das Unternehmen hat ein solches Smartphone jetzt offiziell über die Social Media Accounts angeteasert und auch bereits einen Termin genannt: am 27.07-2021 sollen die neuen Geräte der Öffentlichkeit präsentiert werden.

Konkrete Details wurden dabei leider bisher nicht genannt, aber der Satz

Mit unserem neusten Nokia Phone brauchst du nie wieder ein Case

deutet auf ein robustes Gerät hin, dass wohl eine hohe Schutzklasse hat und sich für den Einsatz Outdoor und unter schwierigen Bedingungen eignet.

Dazu erkennt man auf dem Foto ein rundes Kamera-Modul mit einer Zeiss Kamera und wohl 4 Objektiven. Das deutet also auch eine Quad-Kamera hin. Einen Fingerabdruck Sensor gibt es auf der Rückseite dagegen nicht. Allerdings ist noch offen, ob es sich beim Gerät auf dem Bild wirklich um das neue Smartphone handelt. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist aber hoch.

Eco-Rating soll Nachhaltigkeit von Smartphones erkennbar machen

Eco-Rating soll Nachhaltigkeit von Smartphones erkennbar machen – Die SAR Werte eines Handys kann man mittlerweile abfragen, die Kameraqualität gibt es im Ranking und zukünftig soll man auch die Nachhaltigkeit eines Smartphones in einem neuen Ranking ablesen können. Ab 12 Juni soll der neuen Index online gehen und dann für eine ganze Reihe von Handys und Smartphones die Nachhaltigkeit ablesbar machen.

Die Unternehmen schreiben dazu:

Die Eco Rating-Initiative wurde gemeinsam von der Deutschen Telekom, Orange, Telefónica (unter den Marken O2 und Movistar), Telia Company und Vodafone ins Leben gerufen. Ziel ist es, für Endkunden einheitliche und präzise Informationen über die Umweltauswirkungen in Zusammenhang mit Herstellung, Nutzung, Transport und Entsorgung von Smartphones und Feature-Phones zur Verfügung zu stellen.  Anhand des Eco Ratings können Betreiber und ihre Kunden die Nachhaltigkeit von Mobilgeräten besser bewerten. Darüber hinaus spiegelt das Rating die Nachfrage der Verbraucher nach Elektrogeräten mit einer höheren Nachhaltigkeit wider.

Nach einer eingehenden Bewertung erhält jedes Mobiltelefon eine Gesamtnote von maximal 100 Punkten, mit der die Umweltverträglichkeit des Gerätes über seinen gesamten Lebenszyklus hinweg abgebildet wird.  Darüber hinaus wird das Eco Rating-Label fünf wesentliche Aspekte der Nachhaltigkeit von Mobilfunkgeräten beleuchten und dadurch Aufschluss über Langlebigkeit, Reparaturfähigkeit, Recyclefähigkeit, Klimaverträglichkeit und Ressourcenschonung der einzelnen Geräte geben. Im Detail bewertet werden dabei:

  • Langlebigkeit: Umfasst die Robustheit, die Akkulebensdauer und den Garantiezeitraum des Gerätes und seiner Bestandteile.
  • Reparaturfähigkeit: Umfasst beispielsweise das Design des Mobiltelefons und zusätzliche Maßnahmen, durch die die Reparaturfähigkeit, Wiederverwendbarkeit und Aufrüstbarkeit des Gerätes verbessert und so seine Nutzungsdauer verlängert werden kann. Je höher die Punktzahl in der Kategorie Reparaturfähigkeit, desto besser schneidet das Gerät hinsichtlich dieser Aspekte ab.
  • Recyclefähigkeit:  Erfasst wird, wie einfach das Gerät in seine Bestandteile zerlegt und die darin verwendeten Wertstoffe zurückgewonnen werden können, welche Informationen dazu bereitgestellt werden und wie leicht die Wertstoffe recycelt werden können.
  • Klimaverträglichkeit: Bewertet die Treibhausgasemissionen des Gerätes über den gesamten Lebenszyklus hinweg. Je höher die Punktzahl, desto geringer ist die Klimabelastung.
  • Ressourcenschonung:  Bewertet die Auswirkungen der im Gerät verbauten Menge an knappen Rohstoffen (z. B. Gold für die Herstellung von elektronischen Bauteilen) auf die Erschöpfung von Ressourcen. Je höher die Punktzahl in dieser Kategorie, desto weniger wird die Verfügbarkeit knapper Rohstoffe durch das Gerät beeinträchtigt.

Die Marken im Ranking beim Start:

  • Bullitt Group – Home of CAT
  • Motorola rugged phones,
  • Doro,
  • HMD Global – Home of Nokia Phones,
  • Huawei,
  • MobiWire,
  • Motorola / Lenovo,
  • OnePlus,
  • OPPO,
  • Samsung Electronics,
  • TCL / Alcatel,
  • Xiaomi
  • ZTE

Apple scheint bisher noch nicht mit dabei zu sein.

Smartphone Sicherheit – so schützt man die Geräte mit PIN und Handysperre

Smartphone Sicherheit – so schützt man die Geräte mit PIN und Handysperre – Persönliche Sicherheit ist uns alles sehr wichtig. Daher sollten wir auch die Sicherheit unseres Smartphones nicht vernachlässigen. Handys haben viele Daten über den Besitzer gespeichert wie Passwörter, Adressen und Namen. In den falschen Händen kann so ein Handy wirklich Schaden für den Besitzer bedeuten, wenn die Informationen missbraucht werden. Die zwei wichtigsten und einfachsten Punkte die ein Handy sichern, sollte es verloren gehen, sind der SIM-PIN und der Sperrcode des Smartphones. Den Einsatz empfiehlt beispielsweise auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Die Experten schreibt dazu:

Codes und Passwörter sowohl für die Entsperrung des Geräts als auch zum Öffnen von Apps sollten aktiviert und genutzt werden – vor allem für sensible Anwendungen wie beispielsweise für das Online-Banking.

Wie man diese Sperren einrichtet, haben wir in diesem Artikel erklärt.

Den SIM-PIN ändern

Der PIN verhindert es, dass die SIM-Karte verwendet werden kann, wenn sie gefunden wird. Ist sie durch einen PIN geschützt hilft es auch nicht die SIM-Karte in ein anderes Handy einzusetzen, um an die Daten zu kommen. Erst wenn man den PIN eingibt, wird die SIM-Karte nutzbar. Sie können den PIN Ihrer SIM-Karte jederzeit und so oft sie wollen ändern. Öffnen Sie dafür die Einstellungen Ihres Smartphones. Suchen Sie den Punkt „Persönlich“ und dessen Unterpunkt „Sicherheit“. Dann klicken Sie auf „SIM-PIN Optionen“. Sie können nun auswählen, ob Sie den PIN ändern oder die Abfrage der PIN abstellen wollen. Wählen Sie „SIM-PIN ändern“ aus. Nun müssen Sie zunächst Ihren aktuellen PIN eingeben. Dies verhindert, dass Unbefugte einfach den PIN ändern können und so an Ihre Daten gelangen. Dann geben Sie die PIN-Kombination ein, die Sie in Zukunft haben möchten. Nun haben Sie Ihren PIN geändert und wer Ihren alten PIN wusste, hat nun keine Chance an Ihre Daten zu kommen.

Eine Handysperre aktivieren

Auch das Handy an sich kann wie schon genannt durch einen PIN gesichert werden. Dafür müssen Sie den Sperrbildschirm aktivieren. Gehen Sie dazu in die Einstellungen und wieder in den Abschnitt „Persönlich“. Dort klicken Sie auf den Unterpunkt „Sperrbildschirm“. Dort können Sie nun festlegen, wie Sie Ihr Handy gesichert haben wollen. Je nach Smartphone haben Sie unterschiedliche Möglichkeiten. Bei den meisten Handys können Sie sich zwischen einem Muster, einem PIN aus Zahlen oder einem Passwort entscheiden. Den höchsten Schutz bietet hierbei meist das Passwort. Einige Handys können sogar anhand des Gesichts erkennen, wer das Handy nutzen will oder haben einen Fingerabdrucksensor.

Die Anleitung zum Ändern der beiden Einstellungen bezog sich konkret auf das Samsung Galaxy S3 mit Android 4. Je nach Softwareversion und Modell des Handys können die einzelnen Menüpunkte etwas anders heißen oder sich an anderen Stellen im Menü befinden. Der grobe Ablauf ist jedoch bei allen Smartphones  gleich.

Biometrische Sperren bei Handys und Smartphone

Biometrische Sperren nutzen Körpermerkmale wie den Fingerabdruck, das Gesicht oder auch die Iris, um den Besitzer eines Geräte zu identifizieren und freizuschalten. Solche Funktionen findet man mittlerweile bei allen modernen Handys, lediglich die sehr günstigen Geräte haben solche Funktionen teilweise noch nicht frei geschaltet.

Samsung schreibt dazu beispielsweise:

Biometrische Sperrmethoden nutzen einzigartige physische Merkmale wie deine Iris oder deinen Fingerabdruck und bieten so eine hohe Sicherheit für dein Galaxy Smartphone. Bevor eine biometrische Entsperrmethode verwendet werden kann, muss ein Muster, Passwort oder eine PIN eingerichtet werden. Diese alternative Entsperrmethode wird z.B. nach einem Neustart des Mobilgerätes oder vor dem Ändern des Sperrbildschirmtyps abgefragt. Biometrische Daten kannst du unter Einstellungen > Bildschirm und Sicherheit sperren oder Bildschirm sperren > Bildschirmsperrtyp > Biometrie oder alternativ unter Einstellungen > Biometrie und Sicherheit registrieren.

Neben der Freischaltung muss man dann natürlich auch die entsprechenden körperlichen Merkmale scannen und im Gerät hinterlegen.

 

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Codename Nio: neues Motorola Smartphone mit 105Hz Display

Codename Nio: neues Motorola Smartphone mit 105Hz Display – Es gibt Hinweise auf ein neues Modell von Motorola, das mit der Serienummer XT2125 kommt und aktuell unter dem Codenamen Nio läuft. Offizielle Details dazu gibt es noch nicht, aber nach den ersten Leaks wurden die Modelle wohl mit der sehr ungewöhnlichen Bildschirmwiederholungsraten von 105Hz getestet. Aktuell arbeiten viele Geräte mit 90Hz oder 120Hz, 105Hz gab es bisher noch nicht und daher rätseln viele Experten, was wohl dahinter stecken könnte. Am wahrscheinlichsten ist möglichweise ein Test von Motorola und es ist daher durchaus möglich, dass es die 105Hz nicht in die Massenproduktion schaffen.

Bei XDA Developers schreibt man zu den Hintergründen:

We’ve seen solid evidence that this upcoming flagship has a peak refresh rate of 105Hz, but there’s no telling if Motorola will actually ship the phone in this configuration. Given that 105Hz doesn’t divide evenly into 24 or 30, it’s possible that Motorola is only testing this refresh rate during development and will cap the refresh rate at 90Hz when the phone launches. We saw something similar when ASUS launched the ROG Phone 3 with its 144Hz display, only to find out the company was testing a 160Hz refresh rate mode before launch. Alternatively, Motorola could simply adjust the refresh rate of the display whenever there’s a video on screen to avoid any micro stutters but otherwise enable the higher 105Hz refresh rate when scrolling through the UI or apps.

Es gibt auch bereits die ersten technischen Daten zu den Modellen und insgesamt deutet das Setup eher auf ein Gerät der Mittelklasse hin. Davon hat Motorola allerdings schon recht viele auf dem Markt, es ist daher eher unwahrscheinlich, dass noch eine Nische offen geblieben ist, die man mit dem neuen Moto Nio besetzen könnte. Wahrscheinlicher ist eher, dass es sich um ein Update einer der bestehenden Mitteklasse Modelle handelt, die durchaus etwas neue Technik vertragen könnten. Es bleibt daher abzuwarten, was Motorola selbst offiziell ankündigen wird und vor allem auch, ob es neben der ungewöhnlichen Display-Rate auch beim Design vielleicht die eine oder andere Überraschung gibt.

Die erwartet Technik sieht dabei wie folgt aus:

  • 6.7-inch Full HD+ display with 90Hz – 105Hz refresh rate,
  • Snapdragon 865 CPU with 8GB RAM and 128GB ROM,
  • 64MP + 16MP + 2MP rear shooter,
  • 16MP + 8MP selfie camera,
  • 5000 mAh battery
  • Android 11
  • Dual Sim

BILD: Motorola Moto G9

Google Pixel 6 – verrät der Playstore bereits das neue Design?

Google Pixel 6 – verrät der Playstore bereits das neue Design? – Google hat in diesem Jahr die Google Pixel 5 und die 4a Modelle mit Punch-Hole Design auf den Markt gebracht und damit mit einer Öffnung für die Frontkamera in der linken oberen Ecke. Im kommenden Jahr könnte sich dies aber ändern, denn in der Google Play Abb ist ein schematisches Design eines Gerätes aufgetaucht, dass nur mit einer minimalen Notch ausgestattet ist. Am oberen Rand der Geräte erkennt man kaum die Aussparung für die Technik – eine Kamera scheint dort auf jeden Fall keinen Platz mehr zu haben und auch sonst ist in den Geräten keine Frontkamera mehr zu entdecken.

Es gibt natürlich keinen Hinweis, dass es sich dabei um das neuen Design der Pixel-Modelle in 2021 handeln könnte, aber zumindest wäre es eine Alternative für die Google Pixel 6 Modelle (und eventuell auch bereits für das Pixel 5a). Wenn Google zukünftig die Kamera unter das Display verschiebt, wäre in der Notch nur noch die restliche Technik unterzubringen und das würde dann ein solches Design erlauben. Gleichzeitig wäre es eine Kampfansage an die anderen Hersteller, denn bisher ist unklar, ob Apple und Samsung bereits 2021 so weit sind und ebenfalls die Kamera unter das Display verlagern können.

Bisher ist dies aber alles nur Spekulation, denn aktuell gibt es natürlich dazu noch keine offizielle Bestätigung von Google und bis auf den Screenshot aus einer App existieren auch noch keine weiteren Details dazu. Es ist wohl auch noch zu früh um definitive Aussage für ein kommendes Pixel 6 treffen zu können, wahrscheinlich experimentiert man bei Google aktuell auch noch mit unterschiedlichen Varianten.

Dennoch wäre es natürlich gut, wenn Google auch beim Design etwas offensiver werden würde. Die Technik der Pixel Modelle kann ja in der Regel überzeugen und mit einer eigenständigen Form könnte Google die Serie noch weiter aufwerten.

Analysten erwarten 260 Millionen 5G Smartphones für 2020

Analysten erwarten 260 Millionen 5G Smartphones für 2020 – Durch die Corona Pandemie ist auch der Umsatz bei den Smartphones in diesem Jahr zurückgegangen. Die Analysten von Digitimes Reserach erwarten einen Rückgang von etwa 1p Prozent für das gesamt Jahr. Im dritten Quartal 2020 haben die Verkaufzahlen dabei etwas über den erwarteten Zahlen gelegen und sind nicht ganz so stark gesunken, wie man davon befürchtet hatte.

Die Analysten schreiben dazu im Original:

Digitimes Research’s just-published five-year forecast report on global smartphone shipments has revised upward its forecast for global smartphone shipments for 2020 to 1.22 billion units, up from its July estimation of 1.15 billion units, and with the annual decline rate for global smartphone shipments narrowing to 10.4% in the year.

Smartphone shipments in China will decline 16.1% on year to 308 million units in 2020, while smartphone shipments outside China will slip 8.2% to 912 million units.

Global shipments of 5G phones are expected to reach over 260 million units in 2020, accounting for 20% of global smartphone shipments.

Im 5G Bereich gehen die Analysten davon aus, dass in 2020 insgesamt bis zu 260 Millionen Geräte mit 5G verkauft werden. Damit wäre etwa jedes 5. Gerät, das über den Ladentisch geht, ein Modell mit 5G Technik. Vor allem im Weihnachtsquartal soll es weitere Modelle mit 5G auch im günstigeren Preisbereich geben, die den Absatz in diesem Segment nochmal pushen sollen. Vor allem in China könnte der Marktanteil von 5G Geräten so bald bei 70 Prozent liegen – unter anderem auch, weil die neuen und beliebten iPhone Modelle mittlerweile alle auf 5G setzen.

Insgesamt sollte man die Prognosen natürlich mit Vorsicht betrachten, denn in vielen Ländern (beispielsweise auch in Deutschland) ist mittlerweile die zweite Corona Welle aktiv und damit gibt es neue Einschränkungen und Restriktionen – is hin zu verschiedenen Formen eines Lockdowns. Wie sich dies auf die Smartphone Verkäufe auswirken wird, lässt sich bisher kaum sagen. Diese Faktoren können daher die Verkäufe noch deutlich verändern.

Xiaomi Mi 10 ultra – 16GB RAM aber keine Rekord-Werte im Benchmark

Xiaomi Mi 10 ultra – 16GB RAM aber eher normale Werte im Benchmark – Das Mi 10 ultra ist im Geekbench Leistungstest aufgetaucht und damit gibt es bereits die ersten Werte zur Performance der neuen Premium-Modelle. Die 16GB RAM waren dabei bereits im Vorfeld berichtet worden, darüber hinaus liefert das Gerät gute Werte bei den Leistungen ab, aber keine neuen Rekorde. Die Modelle liegen im Single- und Multi-Core Test auf einer Linie mit dem OnePlus 8 und damit scheint sich das Ultra im Namen auf andere Werte und nicht unbedingt auf die Performance zu beziehen.

10.08.2020 – Xiaomi Mi 10 ultra – Presse-Render bestätigen 120fach Zoom

Das Xiaomi Mi 10 ultra soll die Mi 10 Serie nach oben abrunden und mit den anderen Ultra-Modellen von Samsung mithalten können – sie im besten Fall sogar noch übertreffen. Dazu setzt Xiaomi vor allem auf die Kamera und die neu geleakten Presse-Render bestätigen jetzt, dass es bei den Modellen wohl einen 120fach Zoom geben wird. Das wäre dann die höchste Vergrößerung, die man derzeit in einem Smartphone bekommen kann. Das Kamera-Modul wirkt dazu extrem groß – selbst im Vergleich mit anderen Topmodellen die ebenfalls mit 4fachen Linsen aufwarten können. Twitterer IceUniverse hat davon gesprochen, dass die neuen Modelle wohl „die Welt schocken“ werden – es bleibt also abzuwarten, welche Technik Xiaomi sonst noch verbaut.

Spannend ist ein Blick auf die Rückseite des dunkleren Modells. Dort sieht man wieder die Schematik der Technik. Das könnte ein halb durchsichtige Rückseite sein durch die man die darunter liegende Kamera sieht oder aber wieder nur eine Grafik, die unter das Case gedruckt ist um einen Blick auf die Technik simulieren. Xiaomi hatte das bereits bei einigen anderen Modellen so eingesetzt und in der Regel waren es die sogenannten Explorer Editions, die auf diese Technik setzten. Es könnte also auch beim Mi 10 ultra noch eine extra Explorer Edition mit zusätzlichen Festures geben.

Die neuen Modelle sollen dabei bereits morgen, am 11. August vorgestellt werden. Es wird also gar nicht mehr so lange dauern, bis es offiziellen Informationen zu die Geräten geben wird und dann dürfte auch der Preis feststehen. Man kann aber jetzt bereits davon ausgehen, dass die Modelle nicht billig werden und möglicherweise mit die teuersten Smartphones sein könnten, die man bei Xiaomi bekommen kann. Unklar ist bisher auch noch, ob der Start der Mi 10 ultra Smartphones in Deutschland sofort erfolgen wird oder ob man die Modelle zuerst in China auf den Markt bringt und der internationalen Markt noch etwas länger warten muss.

Corona-Auswirkungen: deutscher Smartphone Markt bricht um 24 Prozent ein

Corona-Auswirkungen: deutscher Smartphone Markt bricht um 24 Prozent ein – Die Corona Krise hat auch bei den Smartphone Verkäufen deutliche Spuren hinterlassen und während der Mobilfunk an sich durchaus gut dastehen, sind die Verkäufe von neuen Smartphones in den letzten Monaten spürbar abgesunken. Die Analysten von Counterpoint Research gehen dabei für Europa von einem Rückgang von 24 Prozent aus. Vergleichen wurde dabei das 2. Quartal 2020 mit dem 2. Quartal aus dem Vorjahr.

Die Zahlen sind dabei nicht ganz so stark eingebrochen wie befürchtet, denn die Geschäfte waren zwar zeitweise geschlossen, aber der Online-Handel war dafür umso stärker und konnte einen Teil der Sales wieder wettmachen. Der Rückgang ist dabei in ganz Europa zu beobachten und fällt in den meisten Ländern ähnlich hoch aus.

Die Rückgänge sind dabei sehr unterschiedlich. Apple konnte im Vergleich zum Vorjahr den Markanteil sogar ausbauen, Samsung verliert leicht bei den Marktanteilen und vor allem Huawei hat mit sinkenden Verkaufszahlen zu kämpfen. Das dürfte aber auch am Android-Embargo durch die US Regierung liegen.

Bei Counterpoint schreibt man im Original dazu:

Commenting on the top OEMs in the European market, Abhilash Kumar, Research Analyst said, “Samsung continues to lead the market. This is driven by its diversified portfolio and new product lines that cater to the requirement of all price bands. Apple, supported by good performance of the iPhone SE and 11 series, restricted its sales volume decline to 14% YoY. Meanwhile, Huawei declined 46% YoY amid US-China trade sanctions. Xiaomi and Oppo grew 55% YoY and 41% YoY even during the pandemic. With their attractive specs at affordable prices, they managed to woo some potential Huawei users to gain share at its expense.”

Ein Gewinner der Krise scheint auf jeden Fall Xiaomi zu sein. Das Unternehmen konnte den Marktanteil im 2. Quartal mehr als verdoppeln und kommt mittlerweile auf 13 Prozent Marktanteil in Europa- Im Jahr zuvor waren es noch 6 Prozent gewesen.

iPhone 12: A14 Chipsatz soll 15 Prozent mehr Leistung bringen

iPhone 12: A14 Chipsatz soll 15 Prozent mehr Leistung bringen – Der neue A14 Prozessor in den kommenden iPhone 12 Modellen soll auf Chips zurückgreifen können, die im 5nm Verfahren gefertigt sind. Damit würden noch mehr Schaltkreise auf den gleichen Raum passen. Die aktuelle Prozessorgeneration arbeitet mit 7nm Verfahren und damit dürfte der neue Kern der iPhone 12 Modelle bereits von Grund auf einen Vorteil gegenüber den aktuellen Modellen haben.

Bei TSMC, dem Hersteller hinter den Chips, hat man nun auch einen kleinen Blick in die Vorteile der neuen Generation gegeben und geht davon aus, dass die neue Technik einen Leistungsschub von etwa 15 Prozent bringt – bei knapp 30 Prozent weniger Stromverbrauch im Vergleich beispielsweise zum Apple A13 Chipsatz oder dem aktuellen Snapdragon 865+ Prozessor von Qualcomm. Damit wäre ein kleinerer Akku bei sogar mehr Leistung möglich und damit Platz für andere Features im iPhone 12.

Bei Phonearena schreibt man im Original dazu:

While talking about how the next mobile processor production node investments will dilute their earnings by a few percentage points in the next quarter, TSMC tangentially confirmed that 5nm chipsets are in our very near phone future. Now, where would those new processors go?
Why, the iPhone 12 series, of course, as TSMC tipped that 5nm will already be contributing to its revenue in the fall, albeit with just 8%. The bulk of these chips will go to Apple, of course, as the next A14 chipset is expected to be the first one done with the 5nm node.

Das könnte auch die Akku Kapazitäten in den neuen iPhone 12 Modellen erklären. Diese fallen nach den aktuellen Leaks nicht gerade üppig aus – müssen sie aber möglicherweise auch nicht, wenn der Prozessor und auch die Diplays sparsamer werden.

Preise und Setup für die kommenden iPhone Modelle im Detail

Jon Posser hatte vor wenigen Tagen erst Details zu den neuen iPhone 12 Display veröffentlicht und legt nun nochmal nach. Im neuen Video leakt er fast die gesamten technischen Details zu den Geräten und auch die Preise. Er ist in der Regel recht gut informiert und daher dürften die meisten der Infos recht zuverlässig sein.

Alle Modelle werden dabei in diesem Jahr auf 5G Technik setzen und eine Glasrückseite haben. Die beiden teureren Modelle setzen bei der Kamera zusätzlich auf LiDAR Technik für die Entfernungsmessung (kennt man bereits vom der Google Pixel Serie). Die Preise sind vorerst nur in Dollar angegeben, einen direkte Umrechnung in Euro funktioniert wohl leider nicht, da in Deutschland beispielsweise noch einige Pauschalabgaben auf die Modelle aufgeschlagen werden. Dennoch ist es in ungefähr eine Orientierung, wie die Modelle preislich liegen werden.

iPhone 12

  • 128 GB: 649 US-Dollar –  256 GB: 749 US-Dollar
  • 5,4″ Super Retina* Display (BOE OLED*)
  • 4 GB RAM
  • Apple* A14 Bionic-Prozessor
  • Dual-Kamera
  • Aluminiumrahmen

iPhone 12 Max

  • 128 GB: 749 US-Dollar – 256 GB: 849 US-Dollar
  • 6,1″ Supe Retina* Display (BOE OLED*)
  • 4 GB RAM
  • Apple* A14 Bionic-Prozessor
  • Dual-Kamera
  • Aluminiumrahmen

iPhone 12 Pro

  • 128 GB: 999 US-Dollar – 256 GB: 1.099 US-Dollar – 512 GB: 1.299 US-Dollar
  • 6,1″ Super-Retina*-XRD-Display (Samsung* OLED*) mit ProMotion (120 Hz)
  • 6 GB RAM
  • Apple A14 Bionic-Prozessor
  • Triple-Kamera mit LiDAR
  • Edelstahlrahmen

iPhone 12 Pro Max

  • 128 GB: 1.099 US-Dollar – 256 GB: 1.199 US-Dollar – 512 GB: 1.399 US-Dollar
  • 6,7″ Super-Retina*-XRD-Display (Samsung* OLED) mit ProMotion (120 Hz)
  • 6 GB RAM
  • Apple A14 Bionic-Prozessor
  • Triple-Kamera mit LiDAR
  • Edelstahlrahmen

Die teuereren iPhone 12 max Versionen sollen dabei jeweils beim Display mit Y-OCTA Technik ausgestattet sein. Bei diesem Verfahren wird die Touchscreen-Technik direkt in das Glas integriert. Die zusätzliche Touchscreen Schicht entfällt damit und die Display können dünner und wohl auch etwas leichter werden. Damit bleibt bei den Pro-iPhone Modellen wohl mehr Platz für andere Komponenten oder sie werden insgesamt etwas dünner als die billigeren Versionen. Damit scheint in diesem Jahr auch klar zu sein, dass es keine Modelle mit LCD* Display mehr gibt. Der Übergang auf OLED Displaytechnik ist bei Apple* damit vollständig vollzogen.

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Xiaomi patentiert neue Form einer Sliding-Kamera

Xiaomi patentiert neue Form einer Sliding-Kamera – Die Frontkamera ist nach wie vor ein Problem für die Herstellern, denn sie braucht Platz und damit sind komplette Bildschirme ohne Aussparung bei den aktuellen Smartphones kaum möglich. Xiaomi hat sich nun ein neues Patent auf eine interessante Form der Sliding-Kamera gesichert (oder auch Popup-Kamera), bei der sich das Kamera-Modul der Hauptkamera verschieben lässt und dann auch auf der Vorderseite nutzbar ist. Auf diese Weise könnte man nur eine Kamera nutzen und braucht dann keinen Platz dafür mehr im Display.

Bei Pigtou schreibt man im Original dazu:

The patent shows a vertical strip on the back, which holds three cameras. Two of these are the rear cameras, while the last one is the front. The photos in the patent suggest that there will be two visible camera modules on the back and one spot that’s left open. This is because the rear module slides up over the edge of the phone. In that state, you see a front camera peeking from the top of the phone. The design would essentially let Xiaomi eliminate all the bezels from the front. The company has already used under display proximity sensors and microphones on earlier models of their Mi Mix smartphones, so they could ideally produce a 95% plus screen-to-body ratio.

Dieser Ansatz ist wohl eher etwas für die günstigeren Modelle. Bei den Topmodellen arbeiten die Anbieter derzeit daran, die Kamera direkt unter dem Display anzubringen und dann das Display an der Stelle durchsichtig zu schalten. Das ist aber aufwendig und teuer und daher zumindest mittelfristig kein Ansatz für die preisgünstigen Smartphones. Für diese könnte ein Ansatz mit einer beweglichen Kamera daher die bessere Wahl sein. Dabei wird aber viel davon abhängen, wie stabil und zuverlässig die Kamera an diesen Stellen ist. Auf den ersten Blick sieht es eher nach einer Schwachstelle aus, die recht leicht kaputt gehen kann.