Samsung Galaxy Watch 5 – wohl keine Messung der Körpertemperatur verbaut

Samsung Galaxy Watch 5 – wohl keine Messung der Körpertemperatur verbaut – In den aktuellen Leaks rund um die Samsung Galaxy Watch 5 gab es immer wieder auch Hinweise, dass in diesem Jahr zum ersten Mal auch die Messung der Körpertemperatur als neuer Sensor verbaut ist. Die Uhr könnte daher angeblich auch als Thermometer eingesetzt werden um beispielsweise Fieber zu messen.

Analyst Ming-Chi Kuo (an sich eher im Apple Bereich unterwegs) ist da allerdings skeptisch. Im Zuge der Betrachtung dieses Sensors für die Apple Watch 8 hat er auch den Status bei Samsung erwähnt und er geht bisher nicht davon aus, dass Samsung einen Temperatursensor in der neuen Smartwatch einsetzen wird. Hintergrund sind die technischen Probleme, die diese Messung mit sich bringt. Die Hauttemperatur wird von vielen Faktoren beeinflusst und ist daher kein guter Indikator für die Körpertemperatur. Daher sind die Messwerte von aktuellen Lösungen bisher sehr unzuverlässig und kaum verwertbar.

Kuo schreibt selbst zur Galaxy Watch 5:

Die Herausforderung bei der Implementierung einer präzisen Körpertemperaturmessung besteht darin, dass die Hauttemperatur je nach Außenumgebung schnell variiert. Eine Smartwatch kann hardwareseitig keine Kerntemperaturmessung unterstützen, daher braucht sie einen exzellenten Algorithmus, um zusammenzuarbeiten.

Auch Samsung steht vor dieser Herausforderung. Im Gegensatz zu früheren Medienberichten denke ich, dass die Samsung Galaxy Watch 5 in 2H22 die Körpertemperaturmessung aufgrund von Algorithmusbeschränkungen möglicherweise nicht unterstützt.

Die Hersteller arbeiten hier bereits an Lösungen, die zuverlässiger sind, aber es sieht so aus, als würden diese zumindest in diesem Jahr bei der Galaxy Watch 5 noch nicht eingesetzt werden. Früher oder später wird es aber sicher auch diesen Sensore bei den Fitness-Trackern und Smartwatches geben, denn die Körpertemperatur ist ein wichtiger Indikator für den Zustand des Körpers und daher besteht größeres Interesse, diese Werte endlich auch zuverlässig erfassen zu können.

BILD: Galaxy Watch 5

POCO Watch: erste Smartwatch der Marke vorgestellt

POCO Watch: erste Smartwatch der Marke vorgestellt – POCO hat jetzt auch eine eigene Smartwatch und bietet zukünftig unter dem Namen POCO Watch daher auch eine eigene Uhr an. Das neue Modell wurde gestern zusammen mit dem POCO F4 GT vorgestellt und richtet sich von der Technik und dem Preis her eher an eine preisbewußte Zielgruppe. Es handelt sich also nicht um ein Topmodell, sondern eher um einen günstigen Fitness Tracker mit Smartwatch Funktionen.

Das Unternehmen schreibt selbst zur Poco-Watch:

Die POCO Watch ist die erste Wahl für Fitness-Enthusiasten, die ihren Style und ihre Persönlichkeit mit einer Smartwatch zum Ausdruck bringen wollen. Mit ihrer Vielzahl an verfügbaren Farben bietet die POCO Watch ein coolen, aber auch effektiven Weg, die eigene Gesundheit zu tracken. Der 1,6 Zoll große AMOLED-Touchscreen mit ultra-dünnem Glasrand  erfüllt den Bildschirm in fantastischer Helligkeit. Träger:innen der Smartwatch können aus mehr als 100 individualisierbaren Zifferblättern wählen. Dennoch ist die POCO Watch mehr als nur ein Fashion Statement – es geht vor allem um Gesundheit und Fitness.

Um die Fitness besser tracken zu können, beispielsweise während Geländeläufen oder beim Erklimmen eines Gipfels, bietet das Multi-System-GPS eine höchste Präzision bei der Benutzung eines der mehr als 100 Trainingsmodi, die auf der POCO Watch bereits vorinstalliert sind. Das System kann außerdem eine Vielzahl von Bewegungsabläufen der Nutzer:innen erkennen, von Joggen auf einem Laufband bis hin zu einem Spaziergang an der frischen Luft. In Verbindung mit dem Schlafmonitoring trackt die POCO Watch den Blutsauerstoffgehalt während des Schlafs. Dank dieser Funktionen lernen Nutzer:innen, die POCO Watch bestens auf die Routine ihres Lifestyles anzupassen.

Der Akku soll nach Angaben von POCO immerhin 14 Tage halten, das wäre ein wirklich guter Wert und würde sicher auch Nutzer ansprechen, denen ein tägliches Nachladen der Modelle zu viel Arbeit ist.

Der Preis wurde mit 79 Euro angegeben, allerdings hat sich das Unternehmen vorbehalten, noch Details zum Termin des Marktstarts und zum Preis zu nennen, ob die 79 Euro also auch in Deutschland so aufgerufen werden, muss sich erst noch zeigen.

Casio PRO TREK PRW-61 – Outdoor Watch aus Biomaterialien

Casio PRO TREK PRW-61 – Outdoor Watch aus Biomaterialien – Casio hat die Outdoor-Uhren Serie Pro Trekt um ein weiteres Modell erweitert und setzt dabei auf Biomasse-Kunststoffe aus erneuerbaren organischen Substanzen. Die Uhr wurde daher aus nachwachsenden Ressourcen gefertigt und soll dennoch robust genug sein um den Anforderungen im Outdoor Bereich problemlos stand halten zu können.

Das Unternehmen schreibt selbst zu den technischen Daten und den Materialien:

Mit der PRW-61 werden in einer Casio-Uhr erstmals Kunststoffe aus Biomasse für Gehäuse, Band und Gehäuseboden verwendet. Die umweltfreundlichen Biomasse-Kunststoffe werden unter Verwendung von Materialien aus Rizinussamen und Mais sowie anderen Rohstoffen hergestellt. Casio ist stolz auf diese neue Materialanwendung in seinem Outdoor-Tool, der PRO TREK-Reihe für Naturliebhaber.

Das Modell ist für den Einsatz im Freien geeignet und mit einem Dreifachsensor (digitaler Kompass, Barometer/Höhenmesser und Thermometer) sowie Multiband-6-Funkwellenempfang von 6 Sendestationen auf der ganzen Welt sowie der Tough Solar-Technologie ausgestattet, um eine stabile Stromversorgung für diese und andere Funktionen zu gewährleisten. Für eine optimale Lesbarkeit verfügt das Design über dicke Stabindizes, um Zeit, Richtung und andere Indikatoren auf einen Blick abzulesen, sowie über Schlitze über und unter dem Zifferblatt auf dem Band, mit denen die vom Sekundenzeiger angezeigte Kompassrichtung schnell abgelesen werden kann.

Die Uhr ist dabei aber nur eine halbe Smartwatch, denn sie verfügt über Tracking-Funktionen, mit denen man die Aktivitäten und auch den Standort aufzeichnen kann. Diese Daten lassen sich dann auch an ein Smartphone übertragen und auswerten. Umgekehrt hat die Smartwatch aber keinen Touchscreen und kann daher keine Benachrichtigungen empfangen oder Anrufen führen oder entgehen nehmen. Es handelt sich also in erster Linie um einen Tracker und keine vollständige Smartwatch. Für den Outdoor Einsatz sind solche Funktionen aber wohl auch gar nicht notwendig.

Das Teaser-Video zur neuen Watch

Sequent Elektron – Kickstarter Kampagne für die selbstladende Smartwatch erfolgreich

Sequent Elektron – Kickstarter Kampagne für die selbstladende Smartwatch erfolgreich – Moderne Smartwatch bieten viele Funktionen, die normale Uhren nicht haben und haben eine Reihe von Sensoren verbaut, die vor allem im Sport- und Fitness-Bereich nützlich sind. Das größte Problem bisher: die Ladezyklen sind recht kurz. Die Uhren müssen meistens im Abstand von wenigen Tagen oder teilweise auch täglich neu geladen werden, sonst sind sie kaum nutzbar.

Sequent will mit der neuen Sequent Elektron Smartwatch Reihe hier ansetzen und hat eine Smartwatch vorgestellt, die sich selbst lädt. Die Technik ist aus Automatikuhren bereits bekannt, allerdings reichte die Leistung bisher nicht aus, um damit auch eine Smartwatch dauerhaft zu betreiben. Die Sequent Elektron hat daher mit dem Supercharger 2.1 eine neue Technik bekommen, die mehr Leistung beim automatischen Nachladen bietet und dazu verzichtet die Uhr auf einige Funktionen wie beispielsweise einen Bildschirm. Der Verbauch wurde gesenkt, die Leistung erhöht, damit kann die Uhr nun automatisch beim Tragen durch die Bewegung des Arms nachgeladen werden.

Das Unternehmen schreibt selbst zu den weiteren Vorteilen der Uhr:

  • Wahrscheinlich die genaueste Automatikuhr, die jemals mit einer Genauigkeit von ±0,3 Sekunden pro Tag hergestellt wurde, während die meisten anderen mechanischen Uhren ±20 Sekunden erreichen
  • 2 Jahre Standby-Zeit, lassen Sie Ihre Uhr in einer Schublade und nach 24 Stunden bewegen sich die Zeiger nicht, aber die Zeit tickt weiter. Bewegen Sie die Uhr und die Zeit wird automatisch ohne Synchronisierung mit dem Telefon eingerichtet
  • Wartungsfrei ohne Zahnräder und Schrauben Uhrmacher träumen davon, eine lange Lebensdauer des Uhrwerks zu garantieren.

Auf einige Funktionen einer Smartwatch muss man natürlich verzichten. Die Sequent Elektron bietet in erster Linie Sensoren und damit Zugriff auf bestimmte Fitnessdaten, aber keinen Bildschirm und damit auch keine Benachrichtigungen o.Ä. Es ist also streng genommen keine komplette Smartwatch wie man sie von anderen Herstellern kennt, sondern eine normale mechanische Uhr mit einigen smarten Funktionen. Der Zugriff auf die Sensoren erfolgt per App auf dem Smartphone.

Das Konzept hat überzeugt, denn die Uhr hat auf Kickstarter insgesamt 2450 Unterstützer gefunden, die mehr als 1 Millionen Schweizer Franken in das Projekt investiert haben. Die Produktion der Uhr startet damit zeitnah, bis man die Modelle in den Händen halten wird, dauert es aber noch etwas, der Verkauf ist ab Dezember 2021 geplant.

Das Video zur Uhr

OnePlus Watch – Bilder und technische Daten geleakt

OnePlus Watch – Bilder und technische Daten geleakt – OnePlus wird am 24. März nicht nur die neuen OnePlus 9 Serie vorstellen, sondern endlich auch die lange erwartet OnePlus Watch. Dazu gibt es nun erste Bilder und auch einige technischen Daten zur Uhr. So soll die Smartwatch bis zu 14 Tage mit einer Aufladung laufen können und es reichen wohl 5 Minuten am Ladegerät, damit die Uhr wieder einen Tag Akku hat. Vom Design her ist die Uhr allerdings eher unauffällig und es ist auch nicht bekannt, ob es noch weitere Armbänder geben wird.

UPDATE: Es gibt mittlerweile noch weitere Bilder, auf denen man die Uhr auch mit weiteren Armbandtypen erkennt. OnePlus plant für die OnePlus Watch also offensichtlich auch hier Auswahl.

16.10.2021 – OnePlus Smartwatch soll kommen – OnePlus hat in dieser Woche bereits das OnePlus 8T vorgestellt, aber offensichtlich plant das Unternehmen noch mehr, denn über den OnePlus Indien Twitter Account hat das Unternehmen darauf hingewiesen, dass man wohl weiter an einer OnePlus Watch arbeitet. Das Unternehmen hatte 2016 bereits ein entsprechendes Konzept vorgestellt, aber bisher ist es nie umgesetzt worden. Auch 2019 gab es entsprechende Hinweise auf eine Uhr der Marke, aber auch das wurde nie realisiert.

Daher bleibt offen, ob OnePlus diesmal den Worten auch Taten folgen lassen wird – zumindest sollte man die Ankündigung erst mal kritisch betrachten, bis es mehr Material und eventuell auch Render und andere Hinweise auf die neue Technik gibt.

Der Tweet im Original

Prinzipiell waren die Ansätze von Oneplus recht interessant gewesen, man wollte eine abnehmbare Uhr schaffen, die man lande konnte ohne das man das Armband abmachen musste. Damit wäre ein Problem bei Smartwatches gelöst worden, denn die Armbänder werden durch das häufige Wechseln doch recht stark beansprucht. Der neue Tweet deutet darauf hin, dass man dieses Konzept möglicherweise auch weiterverfolgt. Es könnte also eine OnePlus Watch mit wechselbaren und abnehmbaren Body kommen. Sicher ist das aber alles noch nicht und es bleibt abzuwarten, was in den nächsten Wochen und Monaten dazu veröffentlicht wird. Eine innovative neue Uhr wäre auch jeden Fall eine interessante Bereicherung für den Smartwatch-Markt.

Offiziell: Wapr Charge 65T mit zwei Zellen wieder mit an Bord

Offiziell: Warp Charge 65T mit zwei Zellen wieder mit an Bord – Mit dem OnePlus 8 pro hat das Unternehmen zum ersten Mal auf drahtloses Aufladen gesetzt. Diese Technik wurde jetzt weiter verbessert und kommt auch bei der neuen OnePlus 9 Serie zum Einsatz. Dabei wurde die Ladegeschwindigkeit drahtlos durch 50 Watt aufladen deutlich gesteigert. Kabelgebunden kommt wieder WarpCharge mit 65 Watt zum Einsatz, damit soll der komplette Akku in 43 Minuten aufgeladen sein. Technisch basiert dieses System wieder auf zwei Akku, die in einem Block verbaut sind und separat geladen werden können.

18.03.2021 – offiziell: OnePlus Watch wird am 23. März vorgestellt – Das Warten hat ein Ende, Oneplus hat offiziell angekündigt, dass man zum Event am 23. März auch die OnePlus Watch vorstellen wird. Fans können also nicht nur die neuen OnePlus 9 Serie erwarten, sondern auch die neue Smartwatch des Unternehmens. Wirklich viele Details gibt es zur neuen Uhr bisher allerdings noch nicht, OnePlus hat aber bereits einige Punkte zusammengefasst:

  • Ein atemberaubendes Design, das sich von der Masse abhebt.
  • Nahtlose Konnektivität mit OnePlus Smartphones, Kopfhörern, Smartwear-Geräten und OnePlus Fernsehern, sodass die intelligente Steuerung all dieser Geräte einfach und intuitiv ist.
  • Ein erstklassiges Erlebnis zu einem erschwinglichen Preis, damit mehr unserer globalen OnePlus Nutzer unser unverkennbares Erlebnis genießen können.

24.01.2021 – OnePlus Watch – erste offizielle Zertifizierungen deuten auf Markstart hin – Die Gerüchte um die OnePlus Watch gab es schon länger, nun scheint die neue Uhr auch endlich fertig entwickelt und startklar zu sein. In Indien gibt es bereits die ersten Zertifizierungen und damit eine offizielle Bestätigung, dass OnePlus an einer Zulassung für den Markt arbeitet.

Bei GSMarena schreibt man dazu im Original:

And the most recent leak, if we can call it that, suggests that the device is about to be announced real soon. A listing from the Indian BIS (Bureau of Indian Standards) shows that OnePlus‘ smartwatch has been certified and will come in two variants judging by the model numbers – W501GB and W301GB. We suspect that the two versions correspond to a Wi-Fi only version and an LTE model.

OnePlus Watch – neue Smartwatch mit interessanten Neuerungen wird derzeit entwickelt 

OnePlus ist in erster Linie für die OnePlus Smartphones bekannt, aber das Unternehmen hat in den letzten Jahren auch immer wieder Produkte abseits davon entwickelt. So gibt es mittlerweile beispielsweise ein Klavier des Unternehmens.

Daher war es an sich nur eine Frage der Zeit, bis das Unternehmen auch auf das Thema Smartwatch setzt und auf Twitter sind nun Bilder aufgetaucht, die angeblich erste Entwürfe für eine kommende OnePlus Watch zeigen. Die Uhr scheint dabei noch in einem sehr frühen Entwicklungsstadium zu sein und Ishan Agarwal schreibt dazu selbst, dass er sie frühestens 2020 erwartet. Das würde die OnePlus Plattform in Richtung Wearables weiter entwickeln und man kann sich durchaus vorstellen, dass zukünftig OxygenOS im nächsten Jahr auch Funktionen bekommen wird, die eine bessere Zusammenarbeit mit der OnePlus Watch erlauben.

Leider sind dies aber alles noch keine offiziellen Hinweise und es besteht daher durchaus auch die Möglichkeit, dass diese Smartwatch nie auf den Markt kommt, wenn sich im Laufe der Entwicklung herausstellt, dass die Anforderungen oder auch der Preis doch zu hoch liegen sollten.

Der Tweet dazu im Original:

Man erkennt auf den Skizzen zur OnePlus Watch bisher noch nicht sehr viel, vor allem das Design der Uhr selbst bleibt noch offen. Interessant ist aber der Ansatz, dass der Uhrenkörper selbst wechselbar sein soll. Man kann also die eigentliche Uhr vom Armband trennen. Das hat den Vorteil, dass man zum Nachladen (was ja doch recht häufig notwendig ist), das Band nicht abmachen muss, sondern nur die Uhr aus dem Rahmen nimmt und diese dann auflädt. Das schont den Schließmechanismen des Armbands und macht das Aufladen einfacher. Wenn das Unternehmen bei der OnePlus Watch noch weitere so innovative Ansätze einbaut, kann man sich auf jeden Fall auf einige interessante Neuerungen freuen – falls die Uhr wirklich auf den Markt kommen sollte.

Apple Watch: mehr als 10 Millionen Verkäufe im dritten Quartal

Apple Watch: mehr als 10 Millionen Verkäufe im dritten Quartal – Der Bereich der Smartwatches und Fitniss-Armbänder hat durch Corona einen deutlichen Aufschwung bekommen. Die Analysten von IDC haben die aktuellen Verkaufszahlen der Anbieter zusammengestellt und gehen für das 3. Quartal 2020 von etwa 24 Prozent mehr verkauften Units aus. Führend bei den Geräten ist dabei nach wie vor Xiaomi. Das Unternehmen konnte im 3. Quartal etwa 13,5 Millionen Geräte verkaufen – das sind etwa 25 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Größer Gewinner ist aber Apple. Das Unternehmen konnte die Anzahl der verkauften Modelle von 6,8 auf 11,8 Millionen Gerät steigern und hat damit nicht nur mehr als 10 Millionen Units verkaufen, sondern auch das Marktvolumen um 75 Prozent erhöhen können. Die neuen Modelle der Apple Watch Serie 6 scheinen also gut anzukommen und wahrscheinlich hat auch die günstigere Apple Watch SE mit zu diesem Erfolg beigetragen. Rechnet man andere Wearables wie die Kopfhörer dazu, ist Apple sogar Marktführer.

Die Analysten schreiben im übersetzen Original dazu:

Apple war im Quartal mit einem Marktanteil von 33,1% führend. AirPods und Apple Watches waren aufgrund der von Pandemien ausgelösten Nachfrage äußerst beliebt. Apples wachsendes Watch-Sortiment stellte auch sicher, dass Geräte zu mehreren Preisen erhältlich waren, einschließlich neuer mittelständischer Produkte wie der Watch SE.

Huawei kann ähnlich gute Zahlen und ein sogar noch größeres Wachstum verzeichnen, liegt aber mit 10.7 Millionen verkauften Einheiten weiter hinter Apple. Dennoch ist dies ein starkes Zeichen und zeigt, dass der US Bann gegen das Unternehmen zumindest bei den Smartwatches wenig Auswirkungen hat.

Die IDC Zahlen im Detail

Insgesamt gesehen ist der Markt damit fest in der Hand der drei großen Anbieter. Xiaomi, Apple und Huawei kommen zusammen auf etwa zwei Drittel Markanteile, das restliche Drittel teilen sich alle anderen Anbieter. Vor allem Samsung kann hier kaum punkten und liegt deutlich hinter den anderen großen Herstellern. Fitbit spielt mittlerweile auch keine größere Rolle mehr, das Unternehmen wurde sehr deutlich durch die Konkurrenz abgehängt.

Apple Watch SE – Smartwatch für unter 300 Euro

Apple Watch SE – Smartwatch für unter 300 Euro – Neben der Apple Watch Series 6 hat das Unternehmen in dieser Woche auch eine weitere Produktlinie vorgestellt. Analog zum iPhone SE bietet Apple nun auch eine Apple Watch SE, die preislich etwas unter den anderen Modellen liegt. Man bekommt aber die wichtigsten Funktionen und auch das bekannt Design der Apple Watch und zahlt dennoch etwas weniger als bei den anderen Smartwatches von Apple.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Apple hat heute die Apple Watch SE vorgestellt, die die wesentlichen Funktionen der Apple Watch in ein modernes Design packt, das Nutzer lieben — und das alles zu einem günstigeren Preis. Das größte und fortschrittlichste Retina Display ermöglicht es Kunden, mehr Details und die wichtigsten Informationen direkt am Handgelenk zu sehen. Die Apple Watch SE verfügt über denselben Beschleunigungssensor, Gyrosensor und immer aktiven Höhenmesser wie die Apple Watch Series 6 und bietet mit den neuesten Bewegungssensoren und dem neuesten Mikrofon zuverlässige Gesundheits- und Sicherheitsfunktionen wie Sturzerkennung, Notruf SOS, internationaler Notruf und die Geräusche App.

Bei der Apple Watch SE ist ebenfalls WatchOS 7.0 mit an Bord, auf den Sensor für die Sauerstoffsättigung im Blut muss man bei dieser Uhr allerdings leider verzichten. Den EKG Sensor gibt es ebenfalls noch und das AoD Display wurde auch nicht übernommen. Dennoch sind das an sich recht wenige Abstriche im Vergleich zu den normalen Version. Apple hat dazu noch ein Familien-System eingebaut, mit denen man die Uhr auch den Kinder geben kann ohne die Kontrolle zu verlieren.

Der Preis liegt bei 291,458 Euro, wenn man die Apple Watch SE ohne Sim nimmt. Für die Version mit eigenem Mobilfunk-Zugang ruft Apple 340,20 Euro. Das ist aber in jedem Fall etwas mehr als 100 Euro weniger als für die Apple Watch Series 6. Wirklich günstig ist die Smartwatch damit aber auch nicht – ein Preisbereich von um die 100 Euro war bei Apple Produkten aber auch nicht zu erwarten.

Die Uhr kann ab sofort im Apple Store vorbestellt werden und geht morgen (18. September) offiziell in den Handel.

Samsung Galaxy Watch 3 – kurz vor dem Start noch neue Bilder der Verpackung

Samsung Galaxy Watch 3 – kurz vor dem Start noch neue Bilder der Verpackung – Die neue Galaxy Watch 3 wird aller Wahrscheinlichkeit nach zum Samsung Event mit vorgestellt und daher müssen Fans und Interessierte gar nicht mehr so lange warten, bis es die neue Uhr offiziell zu sehen gibt. Inoffiziell wurden jetzt nochmal Bilder der Verpackung geleakt – wirklich viele neue Informationen geben sie aber auch nicht preis.

Samsung: Galaxy Watch 3 im Hands-On Video

Es gibt wieder neues Material zur neuen Galaxy Watch 3 von Samsung. Bei The Mobile Central hat man die Uhr bereits ausgepackt und daher kann man sich bereits ein sehr gute Bild von der neuen Uhr machen.

Samsung: Galaxy Watch 3 mit hochauflösenden Pressen-Bildern – Evan Blass hat neue Bilder für die kommende Galaxy Watch 3 veröffentlicht und die hochauflösenden Aufnahmen zeigen an sich alle Details. Es gibt zumindest beim Design kaum noch Neuigkeiten, die Samsung enthüllen könnte. Allerdings haben wir mittlerweile sehr viele Bilder, ein Termin für den Marktstart fehlt aber immer noch.

Die technischen Daten der Samsung Galaxy Watch 3

  • Display: 1,2 bzw. 1,4 Zoll mit Gorilla Glass DX und 41 bzw. 45 mm Body
  • Speicher: 1 GB RAM und 8 GB interner Speicher
  • Akku: 247 mAh (41 mm) bzw. 340 mAh (45 mm)
  • Konnektivität: WLAN und/oder LTE-Version, kein 5G, eSIM
  • Weiteres: IP68-Zertifizierung, EKG-Funktion, GPS
  • Materialien: Edelstahl, Titan und evtl. Aluminium
  • Abmessungen: 41 x 42.5 x 11,3 bzw. 45 x 46,2 x 11,1 mm

Samsung: Galaxy Watch 3 mit neuen Bildern aus der Zertifizierung

Die neue Galaxy Watch 3 hat eine weitere Zertifizierung bekommen, diesmal bei der NRRA. Dabei gab es diesmal auch Bilder, so dass man bereits einen ersten Einblick ins Design hat. Es bestätigt sich damit auch, dass zwei Varianten der Uhr geplant sind:

SM-R850

SM-R840

Samsung: Galaxy Watch 3 Support Webseite gestartet

Auf der Webseite von Samsung kann man laut mysmartprice bereits die Support-Unterseite für die Galaxy Watch 3 aufrufen. Dort findet man bereits die Modell-Nummer SM-R840, allerdings noch keine weiteren Inhalte. Dennoch deutet auch dies auf den baldigen Launch der neuen Uhren hin.

Samsung: Galaxy Watch 3 41mm Variante bekommt Zertifizierung

Es gibt neue Hinweise auf die kommende Galaxy Watch 3 Serie und eine neue Zertifizierung verrät einige Details zu den Modellen. Konkret gibt es bei der NBTC einen Zertifizierung für einen 41mm Body Variante der neuen Uhren. Auch ein LTE Internet-Zugang wird bestätigt, darüber hinaus sind die Details aber eher vage. Unabhängig davon scheint Samsung aber mit den Zertifizierung einen Marktstart vorzubereiten.

Samsung: neue Galaxy Watch bekommt erste Zertifizierung

In den Unterlagen der FCC ist eine neue Smartwatch von Samsung aufgetaucht und diese Zertifizierung deutet darauf hin, dass Samsung nicht nur an einer neuen Version der Galaxy Watch arbeitet, sondern diese wohl auch in absehbarer Zeit auf den Markt kommen wird. Die Zertifizierung beinhaltet dabei auch bereits die Modellnummern (SM-R840 und SM-R85) sowie den Namen. Die Uhren werden wieder als Samsung Galaxy Watch auf den Markt kommen, eine neuerliche Umstellung der Benennung wird es also nicht geben. Ein Zusatz beim Namen scheint aber nicht ausgeschlossen um auf die neue Version von 3030 hinzuweisen.

Bei mysmartprice schreibt man zu den Unterlagen:

Here is the most interesting info though. We have spotted the schematics of the back cover of the SM-R840 and SM-R850 in their certifications. The schematic of the SM-R840 reveals that it has a 41mm size and that of the SM-R850 reveals that it has a 45mm size, confirming the case sizes and their respective models once and for all. These schematics also reveal detailed dimensions of the back of the cover of these smartwatches.

Leider gibt es darüber hinaus bisher noch recht wenige Details zur neuen Smartwatch. Aus den Schema-Zeichnungen kann man aber bereits entnehmen, dass es sich wieder um einen runden Body handeln wird und Samsung daher am grundsätzlichen Design recht wenig ändern. Es wird aber auf jeden Fall wieder ein Modell mit eSIM geben, so dass die Uhr auch weiterhin eigenständig ohne Smartphone genutzt werden kann. Für die weiteren Informationen muss man wohl weitere LEaks abwarten oder das Samsung die Uhr offiziell vorstellt und auf den Markt bringt.

Apple Watch nach wie vor Platzhirsch bei den Smartwatch Modellen

Apple Watch nach wie vor Platzhirsch bei den Smartwatch Modellen – Die Analysten von Canalys haben sich den Smartphone Markt im ersten Quartal 2020 weltweit angeschaut und wenig überraschend dominiert Apple mit den Apple Watch Modellen weiterhin den Markt. Das Unternehmen kommt auf einen Marktanteil von über 36 Prozent und konnte im ersten Quartal 2020 weltweit 6 Millionen Smartwatches verkaufen. Das sind mehr als die anderen Hersteller in den Top3 zusammen.

Die Zahlen von Canalys im Detail:

Man sieht aber auch, dass bei Apple mittlerweile eine gewisse Sättigung eingetreten ist. Im Vergleich zum Vorjahr sanken die Verkaufszahlen und auch wenn sie immer noch auf einem sehr hohen Niveau liegen, dürfte dann den Verantwortlichen nicht gefallen.

Bei Canalys schreibt man im Original dazu:

Canalys Analyst Vincent Thielke said, “Strong overseas demand for smartwatches helped offset the Apple Watch’s slow performance in Europe and North America, which was due to Apple customers switching their attention to AirPods as a ‘must-have’ accessory. Notably, Samsung and Garmin increased Q1 sell-in to these markets. Elsewhere, Apple and Huawei captured the greatest number of new users. Apple got a boost from its latest carrier partnerships in Southeast Asia and Latin America, and Huawei included its smartwatch with purchases of its latest P40 flagship smartphone. As Android smartphone vendors in emerging markets face rising competition from challengers such as Xiaomi, Oppo and Vivo, the Apple Watch is locking in an increasing portion of the iOS base there, offering greater assurance of future iPhone upgrades.”

Vor allem Huawei könnte ein erster Verfolger werden. Das Unternehmen konnte die eigenen Verkaufszahlen verdoppeln. Der Abstand zu Apple ist zwar nach wie vor groß, aber Huawei scheint einen guten Ansatz zu haben, der gut bei den Kunden ankommt und konnte im ersten Quartal sogar Samsung überholen. Der Smartphone Markt wird für Apple also härter – insgesamt sind die Wachstumraten über alle Hersteller aber eher moderat.