Video: Samsung Gear S2 Smartwatch im Review – eSIM vorerst nicht für Europa

Video: Samsung Gear S2 Smartwatch im Review -Beim Verkaufsstart in Deutschland sind sich die Quellen noch nicht so wirklich einig. Sowohl der 6. Oktober als auch der 8. Oktober stehen dafür zur Auswahl. In den USA ist die Uhr im Übrigen bereits erhältlich und bei Sammobile hat man daher bereits die ersten Tests und Eindrücke zu einem Review verpackt.

Die Smartwatch wird darüber hinaus für den deutschen Markt nur als WiFi-Variante zur Verfügung stehen. Damit gibt es auch keine Geräte mit eSIM für den deutschen Markt. Das dürfte aber zumindest vorerst noch kein größeres Problem sein, da die deutschen Mobilfunk-Betreiber ohnehin noch keine Tarife für eSIM Karten haben. Man fühlt sich aber schon etwas abgekoppelt von der mobilen Entwicklung.

Samsung Gear S2 Smartwatch im Video-Review

WatchOS 2 für die Apple Watch nun offiziell frei gegeben

Das mobile Betriebssystem WatchOS 2 für die Apple Watch sollte an sich bereits letzte Woche starten, nachdem es auf der Keynote angekündigt worden war. Allerdings fand man in letzter Minute eine schwerwiegenden Bug und stoppte daher sicherheitshalber die Auslieferung. Mittlerweile ist der Bug gefixt und ab heute kann die neuste Version des Betriebssystem heruntergeladen und installiert werden.

Die Neuerungen sind dabei durchaus sinnvoll. So gibt es eine neue Diebstahlsperre für die Uhr. Diese ist jetzt mit der AppleID des iPhone gekoppelt und kann nicht mehr so einfach mit fremden Geräten genutzt werden. Dazu gibt es neuen Watchfaces die aufgespielt werden können. Einen großen Kritikpunkt wollte Apple ebenfalls beseitigen: die Benachteiligung von Drittanbieter Apps. Diese hatte bisher deutliche Performance Probleme und konnten nicht auf alle Sensoren zugreifen, was den Nutzen deutlich eingeschränkt hat. Das soll sich in der neuen Version ändern – wie gut oder schlecht Apple das umgesetzt hat ist aber noch nicht bekannt.

Die Aktualisierung kann über das iPhone vorgenommen werden. Dort öffnet man in der Watch-App den Bereich Allgemein/Softwareaktualisierungen. Dort wird die neuste Version angezeigt und kann per Klick installiert werden. Dabei die Uhr im besten Fall nicht vom Gerät trennen.

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Stiftung Warentest: Apple Watch kann zu wenig

In der neuen Ausgabe 7/2015 von Stiftung Warentest kam die Apple Watch unter die Lupe, unabhängig davon ob sich die Gemüter erhitzen mögen oder nicht, denn das Fazit fiel eher enttäuschend aus.

Der Minicomputer fürs Handgelenk zeigt zwar viele Gesichter, zum Angeben taugt die Apple Watch dennoch kaum. Sie kann zu wenig.

Getestet wurde die Apple Watch und die Apple Watch Sport, jeweils mit einem kleinen 38-Milli­meter-Display und einem größeren 42-Milli­meter-Displa, damit sind die Smartwatches von Apple weniger wuchtig.

Die Funktionen der Apple Watch

Die Funktionen der Apple Watch sind überschaubar. Als Uhr zeigt sie die Uhrzeit an, bei der diverse Ziffernblätter zur Auswahl stehen. Leider etwas verzögert, um den Akku zu schonen, der lediglich 18h hält. Denn die kluge Uhr braucht die Energie, um Mails, SMS anzuzeigen und Anrufe zu ermöglichen. Zudem erinnert die Apple Watch an Termine, zählt Schritte und damit den Kalorienverbrauch und kann über Sensoren an der Unterseite den Puls messen.

Damit die Uhr aber zum Leben erwacht, muss man das Handgelenk erst drehen, sonst bleibt der Display pechschwarz. Ohne Mobilfunkanbindung kann die Apple Watch, wie die meisten Smartwatches, jedoch nicht wirklich viel. Sie muss an ein iPhone 5 oder 6 via Bluetooth gekoppelt sein, um bspw. dann auch als vollwertiges Navi oder als Fernbedienung für die Musikwiedergabe zu dienen.

Typisch hoher Preis für Apple-Produkt

Trotz allem kostet die Apple Watch 400 bis 18 000 Euro (Gehäuse aus 18-karätigem Gold). Abhängig ist der Preis je nach Größe, Gehäuse und Armbandmaterial. So können sich zumindest all jene mit schmalen Armen freuen, die Apple Smartwatch wird auch mit kleineren Display angeboten und der Text ist trotzdem gut zu lesen. Zumal sich die Display-Helligkeit auto­matisch ans Umge­bungs­licht anpasst.

Im Test der Stiftung Warentest funktioniert die Apple Watch aber so, wie sie soll und ist auch bei Regen sicher. Alle Nachrichten oder Anrufe gingen zuverlässig ein. Ein zugehöriger Vibrationsalarm macht keine Nachricht vergessen. Nur Beantworten lassen sich die Nachrichten schlecht, denn es gibt keine virtuelle Tastatur. Man kann nur aus vorgefertigten Texten, Spaßbildern aber dafür mit Spracheingabe antworten. Zudem war die Sprach­qualität bei Anrufen eher akzeptabel aber nicht über­zeugend genug.

Gewohnte Intuitive Bedienung – Nicht bei der Apple Watch

Apple-Fans müssen außerdem auf eine intuitive Bedienung verzichten. Durch eine drehbare Krone lässt sich die Apple-Watch hauptsächlich steuern. Als Hilfe steht noch eine Taste und der Touchscreen zur Verfügung. Per Drehen und Drücken jongliert man sich so durchs Menü oder zoomt Fotos heran. Vorteil hierbei ist ganz klar: So bleibt bei Verwendung der gesamte Display sichtbar.

Wirklich besonders wird die Apple Watch erst mit den Apps. Diese müssen aber erst einmal erfolgreich mit dem iPhone gekoppelt werden und das nimmt zu Beginn etwas Zeit in Anspruch.

So lautet das endgültige Fazit der Stiftung Warentest:

Die Apple Watch ist ein nettes Spielzeug für Technikfans, die Nach­richten sofort am Mann oder an der Frau haben wollen. Für die breite Masse kann die Uhr zu wenig und ist zu teuer. Die Apple Watch funk­tioniert, ist aber ohne iPhone fast unbrauch­bar und bietet kaum Mehr­wert.

Die Meinungen zur Apple Watch sind auch außerhalb der Stiftung Warentest geteilt. Was meint ihr zur Uhr?

Asus Zen Watch 2 – technische Daten und Details

Asus hat auf der Computex 2015 die Zen Watch 2 vorgestellt und mit der neuen Version der Smartwatch kommt auch die Unterstützung der WLAN-Funktionalität von Android Wear. Das konnte die Vorgänger-Version bislang noch nicht.  Es gibt die Uhr in zwei Versionen die sich in der Größe unterscheiden: 49 x 41mm (WI501Q) und 45x37mm (WI502Q). Die Technik ist dabei aber identisch.

Neben den beiden Body-Varianten gibt es auch noch drei verschiedene Farben zur Auswahl (Silver, Gunmetal und Rose-Gold), sowie zwei verschiedene Armbänder mit 18 oder 22 Millimeter und drei verschiedenen Materialien (Plastik, Leder, Metall).

Die technischen Daten der Asus Zen Watch 2:

  • Prozessor: Qualcomm
  • Betriebssystem: Android Wear
  • Amoled Display
  • Corning Gorilla Glas 3 und IP67 Zertifizierung
  • Magnet-Ladekabel

Viel mehr Details gibt es bisher noch nicht. Die Pressemitteilung verschweigt beispielsweise den geplanten Preis für die neue Uhr und auch das Erscheinungsdatum. Auch weitere technische Details (beispielsweise zum genutzten Prozessor und der Akkuleistung) werden nicht genannt.

Prinzipiell sieht die Uhr recht schick auch, auch wenn die Größe des Displays im Vergleich zum Body etwas klein ausgefallen ist, wenn man den Bildern glauben darf. Ohne den Preis lässt sich aber schlecht einschätzen wie sich die Uhr einordnen wird.

Erste Knöllchen für die Apple Watch im Auto – wie ist die Lage in Deutschland?

Die ersten Fälle haben nicht lange auf sich warten lassen: In Kanada bekam ein Autofahrer einen Strafzettel, weil er eine Apple Watch im Auto benutzt hatte. Er soll 120 kanadische Dollar (ca. 90 Euro) bezahlen. In Deutschland wäre er mit 60 Euro und 1 Punkt in Flensburg bedacht worden. Allerdings will der Autofahrer den Strafzettel nicht bezahlen, weil die Benutzung der Uhr (anders als die eines Handys) gar nicht gesetzlich geregelt wäre.

In Deutschland gibt es in der Straßenverkehrsordnung auch einen Passus, der die Benutzung von Handys und Smartphones regelt. Dort ist allerdings von Mobil- oder Autotelefonen die Rede.

Im Absatz 1a des §23 der Straßenverkehrsordnung ist relativ deutlich fest gehalten:

Wer ein Fahrzeug führt, darf ein Mobil- oder Autotelefon nicht benutzen, wenn hierfür das Mobiltelefon oder der Hörer des Autotelefons aufgenommen oder gehalten werden muss. Dies gilt nicht, wenn das Fahrzeug steht und bei Kraftfahrzeugen der Motor ausgeschaltet ist.

Für die Apple Watch könnte es hier zwei Punkte geben, die für einen Ausschluss sprechen:

  • Die Watch ist kein Telefon sondern in erster Linie eine Uhr
  • Die Watch muss nicht aufgenommen oder gehalten werden sondern befindet sich bereits am Handgelenk

Wie die Apple Watch in diesem Zusammenhang eingeordnet wird, ist noch nicht geklärt. Bisher sind auch noch keine Fälle von Knöllchen für die Uhr in Deutschland bekannt geworden. Wahrscheinlich muss erst höchstrichterlich geklärt werden, wie die Uhr eingeordnet werden kann. Unter Umständen könnte dies sogar dazu führen, dass der Paragraph 23 in der StVO überarbeitet werden muss. Das betrifft dann allerdings nicht nur die Apple Watch sondern allgemeine alle Smartwatches und Armbänder die mit Funktionen ausgestattet sind die über eine normale Uhr hinaus gehen.

(Quelle)

47 neue Apple Patente zur Apple Watch und Push-to-Talk

Apple hat gestern einer Serie von 47 neuen Patenten durch die U.S. Patent and Trademark Office zugesprochen bekommen.

Ein wichtiger Punkt sind dabei drei neue Patente die Armbänder für die Apple Watch betreffen. Sowohl das Sportarmband als auch das Gliederarmband sowie das „modern bucklet“ (klassisches Lederarmband) wurden mit einem entsprechenden Patent bedacht:

Prinzipiell erscheinen die Armbänder nicht wirklich neu oder revolutionär, Apple hat sich jedoch die Features und die Besonderheiten schützen lassen wie die Schließmechanismen oder die Möglichkeit beim Gliederarmband de Größe zu justieren ohne Werkzeuge oder einen Uhrmacher zu benötigen. Die Patente wurden bereits August 2014 eingereicht und sind jetzt veröffentlicht worden.

Dazu gibt es noch weitere Design-Patente. Eines betrifft ein älteres Modell des iMac und ein weiteres Patent schützt ein neues Copy-Icon für die Betriebssysteme (Nummer D727,357). Ein weiteres Patent hat nichts mit dem Design zu tun sondern schützt eine Form von Push-to Talk Systemen (PTT).

Einen Überblick über alle Patente die neu veröffentlicht wurden gibt es hier.

i’m Watch: Neues Firmware-Update für die italienische Smartwatch

 

Im Rahmen der Consumer Electronic Show in Las Vegas hat der italienische Hersteller i’m ein neues Firmware-Update für die Smartwatch namens i’m Watch vorgestellt und daraufhin auch für die Kunden freigegeben. Zu einem Preis von 299 Euro ist die Smartwach erhältlich und steht in mehreren Farben sowie Editionen zur Verfügung. In Verbindung mit einem Android-Smartphone oder iPhone können Telefonate, Nachrichten und vieles mehr auf der Uhr empfangen werden.

Auf der offiziellen Seite steht die neue Firmware-Version zur Verfügung und wird kostenlos als 50 Megabyte Download angeboten. Die Installation geht über das USB-Kabel vonstatten und kann auf jeglichen Modellen, die das Unternehmen bisher ausgeliefert hat, aufgespielt werden. Durch das Update soll laut dem Hersteller die Akkulaufzeit der Smartwatch verlängert worden sein. Das wurde wiederum durch die Funktion „Smart Tethering“ bewerkstelligt, die dafür sorgt, dass nur eine Internetverbindung genutzt wird, wenn überhaupt Bedarf von der Uhr besteht. Daneben konnten auch Bluetooth-Probleme gelöst werden, die durch Verbindungsabbrüche bei zu weit entfernten Smartphones entstanden sind. Insgesamt soll nun eine Standby-Zeit mit aktiver Bluetooth-Verbindung von bis zu 24 Stunden gewährleistet werden.

Neben den Akkuverbesserungen wurde aber auch die Software auf der Smartwatch optimiert. Die Mail-App stellt zukünftig nicht nur die Betreffzeile der empfangenen Mail an, sondern bei Bedarf auch den kompletten Inhalt. Darüber hinaus haben die Italiener auch eine neue Methode zur Ablehnung von Anrufen entwickelt. Zukünftig muss nur noch das Handgelenk geschüttelt werden, um Anrufe abzuweisen. In der Praxis hat dies auch wunderbar funktioniert. Daneben können nun auch Bilder von Googles Online-Fotodienst Picasa auf der Uhr angezeigt werden. Die Fotos werden über die App „i’mages“ mit der Cloud synchronisiert. Außerdem wird auch eine Musikwiedergabe von MP3-Dateien durch „i’music“ realisiert. Der Dienst soll allerdings ab März 10 Euro pro Jahr kosten. Auf dem Mobile World Congress in Barcelona möchte das Unternehmen auch noch weitere Funktionen präsentieren. Unter anderem wurde ein eigener App Store für die Smartwatch in Aussicht gestellt.

Ansonsten hat der Hersteller auch noch ein weiteres Produkt vorgestellt. Der GPS-Empfänger i’m Here verfügt über eine SIM-Karte und kann jederzeit die eigene Position an die Cloud senden. Der Aufenthaltsort kann daraufhin von anderen Personen abgerufen werden. Im Alltag kann somit beispielsweise eine Mutter ihre Kinder orten oder bei Gefahr einen Notruf absenden.