Moderne Hybrid-App- Entwicklung

Jeder Unternehmer muss sich in Zeiten der Digitalisierung in jedem Fall auch an den digitalen Wandel
anpassen. Denn die Aufgabe für Unternehmen ist es also, sich digitale Konzepte zu überlegen, die
den zukünftigen Erfolg des Unternehmens auch sicherstellen können. Denn nur durch erfolgreich
umgesetzte digitale Konzepte können neue Kunden und Zielgruppen angesprochen und überzeugt
werden. Softwareentwicklung ist dennoch eine sehr anspruchsvolle und für viele nicht unbedingt
leicht umzusetzende Maßnahme. Denn nur eine hochfunktionelle und leistungsstarke Software kann
auch für den Kunden überzeugend sein und sich auf dem Markt durchsetzen. Hier ist also auch das
entsprechende technische Know-How und Erfahrung in der Software-Programmierung von
Wichtigkeit. Es ist außerdem wichtig, über die aktuell erfolgreichsten und dominierenden
Softwarelösungen informiert zu sein.

Eine erfolgreiche und moderne Softwarelösung ist beispielsweise die Hybrid-App- Entwicklung. Und
der richtige seriöse und fachkompetente Anbieter für hybride App-Entwicklungen ist
evoniersoftware.de. Evoniersoftware.de bietet eine individuelle Softwareentwicklung für jedes
Unternehmen. Hybrid Apps sind in Zeiten der Mobilen Geräte wie Smartphones und Tablets von
enormem Einfluss. Denn Hybrid Apps sind für die plattformunabhängige Anwendung geschaffen.
Sodass bei mehreren Herstellern verschiedener Plattformen am Markt, die Hybrid-Apps und vor
allem auch die dahinterstehenden Unternehmen profitieren. Die Hybrid-App- Entwicklung ist zudem
mit wenigen Risiken verbunden. Zur Gewinnung neuer Kunden sind sie in jedem Fall eine gute
Maßnahme.

Evoniersoftware.de zeichnet sich durch eine systematische, strukturierte und vor allem auch agile
Herangehensweise an die Softwareentwicklung und App-Entwicklung aus. Agile Softwareentwicklung
bedeutet, die Wünsche und Vorstellungen des Kunden auch in richtiger Form und in möglichst
hochfunktioneller und leicht bedienbarer Technik umsetzen zu können. Die Auswahl der richtigen
Programmiersprachen findet also auch anlehnend an Idee und Konzeptvorstellungen des Kunden und
dennoch möglichst auf Höhe der Zeit und an der Funktionalität orientiert statt. Für eine
hochfunktionelle App-Entwicklung spielt also eine leichte Bedienbarkeit und hochfunktionale Technik
eine große Rolle. Denn nur die modernste und funktionellste Technik kann den Benutzer auch
überzeugen.

So ist Java und Javascript in jedem Fall eine der dominierenden Programmiersprachen. Daher werden
diese Programmiersprachen auch am häufigsten verwendet und sind eine gute Wahl zur
Softwareentwicklung, da sie auch unkompliziert anwendbar und erweiterbar sind. Hybrid-Apps sind
in jedem Fall aber auch eine gute Softwarelösung für jedes Unternehmen. Die für diese Entwicklung
verwendeten Sprachen sind Html, Css und Javascript. Da die Hybrid-App in der Entwicklung ein
einfaches und unkompliziertes Produkt ist, sind die Wartung nach Livestellen der App und das
Identifizieren von Anwendungsproblemen für die Spezialisten von evoniersoftware.de leicht und
schnell umsetzbar. Eine Hybrid-App sollte also für jedes Unternehmen ein fortschrittliches und
überzeugungsfähiges Konzept zur Gewinnung neuer Kunden darstellen.

Google: Android Sicherheitsupdate für den Juni

Das neue Sicherheitsupdate für den Juni für Android ist seit 7. Juni verfügbar und sollte mittlerweile als OTA Update auf allen unterstützen Nexus Geräten zu finden sein. Insgesamt werden mit dem neuen Update 21 Sicherheitslücken für Android geschlossen. Immerhin 6 davon sind als kritisch eingestuft und 11 haben zumindest ein hohes Risiko – man sollte das Update also auf jeden Fall einspielen, wenn es verfügbar ist. Unter anderem werden dabei kritische Lücken im Mediaserver und bei den Treiber für die GPU und das WLAN geschlossen mit denen Angreifer unter Umständen sonst Zugriff auf die Geräte bekommen könnten. Google schreibt zu der kritischen Sicherheitslücke im Mediaserver:

A remote code execution vulnerability in Mediaserver could enable an attacker using a specially crafted file to cause memory corruption during media file and data processing. This issue is rated as Critical due to the possibility of remote code execution within the context of the Mediaserver process. The Mediaserver process has access to audio and video streams, as well as access to privileges that third-party apps could not normally access.

Die Nutzer von neueren Nexus Geräten sollten dabei bereits eine Nachricht über eine neue Version bekommen haben. Wer bisher keine Nachricht hat, kann auch manuell prüfen, ob eine neuere Version verfügbar ist. Google schreibt dazu in den FAQ:

  1. Öffnen Sie auf Ihrem Gerät die App Einstellungen.
  2. Scrollen Sie nach unten und tippen Sie auf Über das Telefon oder Über das Tablet.
  3. Die unter „Android-Version“ angezeigte Nummer ist die Android-Versionsnummer Ihres Geräts.

Dort kann man auch prüfen, ob eine neuere Version für das Gerät vorliegt.

Problematisch ist die Situation allerdings bei anderen Anbietern. Sowohl Samsung als auch Sony und HTC haben bei der Umsetzung der Sicherheitspatches häufig eine deutliche Verzögerung, so dass die Nutzer unter Umständen noch Wochen oder sogar Monate mit einer bekannten Sicherheitslücke leben müssen. Es gibt für Android mittlerweile eine ganze Reihe von Sicherheitslösung und Anti-Viren-Scannern, diese können aber meistens auf Systemebene wenig ausrichten. Stattdessen überwachen die Scanner aufgrund der Architektur von Android in der Regel nur die Apps – Angriffe auf das Android System selbst können sie dagegen nur selten verhindern. Oder um es mit basicthingking zu sagen:

Zudem weist der Aufbau des Android-Systems grundlegende Unterschiede im Vergleich zu Windows auf. In Android werden die Apps geschützt in einer Sandbox (isolierter Bereich) ausgeführt. Der Android-Sicherheitslösung ergeht es dabei keineswegs anders, da auch diese Anwendung als User-App installiert wird. Demnach kann weder Avira, noch Kaspersky, jemals das gesamte System scannen. Häufig überwachen sie nur die laufenden Anwendungen und Downloads.

Es bleibt daher bei den Herstellern, bekannte Sicherheitslücken so schnell wie möglich zu schließen, der Nutzer kann da sehr wenig tun.

via android.com

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Samsung Galaxy Nexus und iPhone 4S im Vergleich

Mittlerweile ist das Galaxy Nexus ein paar Tage in Deutschland erhältlich und nach unserem ausführlichen Testbericht, wollen wir das neue Google-Smartphone mit dem iPhone 4S vergleichen. Dafür haben wir die Kamera der beiden Geräte genauer unter die Lupe genommen und zahlreiche Funktionen auf beiden Smartphones getestet.

Dazu zuerst eine Vergleichstabelle mit den reinen technischen Daten:

Galaxy Nexus iPhone 4S
Display: 4,65″ HD Super-AMOLED Display, 1280 * 720 Pixel, 316 ppi 3,5″ Retina Display (LCD) 960 * 640 Pixel, 326 ppi
Gewicht: 135 Gramm 140 Gramm
Prozessor: 1,2 GHz Dual Core-Prozessor 800 MHz Dual Core-Prozessor
Speicher: 16 GB Speicher, 1 GB Arbeitsspeicher (RAM) 16 GB / 32 GB / 64 GB, 512 MB Arbeitsspeicher (RAM)
Kamera: 5 MP Kamera mit ständig aktivem Autofokus, LED Blitz / Videolicht, 1,3 MP Frontkamera, Video Aufnahmen in 1080p 8 MP Kamera mit Autofokus, LED Blitz, 0,3 Megapixel Frontkamera, Video Aufnahmen in 1080p mit Bildstabilisierung

Von den technischen Daten scheint das Galaxy Nexus – bis auf die Kamera – dem iPhone 4S überlegen zu sein. Doch wie inzwischen jeder wissen sollte, macht auch die Software einen erheblichen Teil moderner Smartphones aus. Dazu haben wir ein Vergleichsvideo mit verschiedenen Funktionen erstellt und auch die Videoaufnahme der beiden Smartphones miteinander verglichen.

In unserem Vergleichsvideo haben wir die Neustart-Geschwindigkeit (Bootzeit) miteinander verglichen, die Kamerageschwindigkeit, die Spracherkennung zum Schreiben von Texten, die Browser-Geschwindigkeit und wir haben dasselbe Spiel auf beiden Handys angespielt. Im großen und ganzen gibt es zwischen beiden in den wichtigsten Bereichen keine großen Unterschiede. Hauptsächlich die Spracherkennung funktioniert beim iPhone merklich besser als bei der Google-Variante.

Als nächstes haben wir die Videoaufnahme beider Geräte verglichen. Wir haben drei Szenen jeweils mit beiden Handys gleichzeitig gefilmt. Unser erstes Video zeigt eine Stadtszene, das zweite Pferde und das dritte Filmchen einen Bach. Die Farben des Galaxy Nexus wirken natürlicher und satter. Beim iPhone 4S fällt die Bildstabilisierung auf – die Videos ruckeln merklich weniger und wirken ruhiger.

Natürlich haben wir auch die Fotoqualität miteinander verglichen. Dafür wurden mehrere Vergleichsfotos mit dem jeweiligen Gerät erstellt. Auf den ersten Blick fällt sofort die verschiedene Farbgebung auf. Das iPhone 4S hat einen wärmeren Farbton als das Galaxy Nexus, welches die Farben etwas kälter darstellt.

Links: iPhone 4S - Rechts: Galaxy Nexus

Unter genauer Betrachtung kann schnell erkannt werden, dass das iPhone 4S einen Vorteil gegenüber der Kamera des Galaxy Nexus hat. Die Fotos sind schärfer und haben ein geringeres Bildrauschen. Der Ausschnitt vom Galaxy Nexus wirkt im vergleichsweise verwaschen.

Links: iPhone 4S - Rechts: Galaxy Nexus

Bei diesem Beispiel kann sehr gut der Farbunterschied zwischen den Geräten erkannt werden. Außerdem sieht man das die Tiefenschärfe beim iPhone 4S besser wiedergegeben wird, welches durch die kleinere Blende des Objektives bewerkstelligt wird.

Links: iPhone 4S - Rechts: Galaxy Nexus

Auch bei diesem Ausschnitt kann gut erkannt werden, dass das iPhone 4S einen Vorsprung gegen über dem Galaxy Nexus hat. Die Bilder vom iPhone 4S wirken detaillierter und schärfer. Dagegen verschwimmen beim Galaxy Nexus etwas die Details im Bild und es ist eine leichte Unschärfe zu erkennen.

Links: iPhone 4S - Rechts: Galaxy Nexus

Im Endeffekt sind beide Smartphones sehr ähnlich in ihrer Leistung und Software-Qualität, weshalb man bedenkenlos zu beiden Handys greifen kann. Entscheidend wird wohl nur die eigene Einstellung zu den Firmenphilosophien sein. Will man ein offenes System mit etwas weniger Apps, sollte man das Nexus nehmen. Wenn man ein von Apple kontrolliertes System haben möchte, welches dafür eine größere App-Auswahl anbietet, sollte man zum iPhone 4S greifen.

Wenn ihr weitere Vergleiche wünscht, schreibt einfach ein Kommentar. Wir werden es dann nachreichen.

Zu guter Letzt wollen wir euch noch ein paar Impressionen des Galaxy Nexus und des iPhone 4S präsentieren. So kann man sehr gut die äußeren Unterschiede zwischen ihnen erkennen.

Millionen Mobiltelefone werden überwacht – Alle Informationen rund um den Carrier IQ-Skandal

Die Diskussion rund um das Thema Tracken von Nutzereingaben und Standorten auf Mobiltelefonen ist mittlerweile schon ein alter Hut, dennoch hat die Software des Anbieters Carrier IQ in den letzten Tagen für Furore gesorgt. Durch die nähere Analyse der Software von Travor Eckhart und seinen Ergebnissen wurde der Stein erneut zum Rollen gebracht. Außerdem sollen laut Herstellerangaben mittlerweile mehr als 140 Millionen Mobiltelefone weltweit betroffen sein und Informationen im Hintergrund an den Server in den USA senden.

Die Software ist einem Rootkit sehr ähnlich, ist fest in der Firmware von Smartphones verankert und zeichnet zahlreiche Benutzereingaben oder andere Aktionen auf. Dazu gehören unter anderem sehr sensible Daten wie Nachrichten, Passwörter, Telefonnummern und vieles mehr. Der eigentliche Grund für die „Spionage“ ist die Verbesserung der Netzsicherheit und um Probleme im Netz aufzuspüren. Daher können wir davon ausgehen, dass vor allem Smartphones gekauft beim jeweiligen Netzbetreiber betroffen sind. Die gesammelten Daten werden erstmalig auf dem Mobiltelefon gespeichert und danach verschlüsselt auf einen Server in den USA versendet, der sich außerhalb unserer Rechtsprechung befindet. Nach einigen Recherchen soll sich die Software auf einem Großteil der weltweiten verkauften Android-, BlackBerry- und Nokia-Smartphones befinden.

Jedoch soll Carrier IQ nicht nur auf den oben genannten Smartphone Software im Einsatz sein, sondern auch auf dem iPhone, wie der Jailbreak-Entwickler @chpwn herausfand. Anhand einer genaueren Analyse konnte jedoch herausgefunden werden, dass hauptsächlich weniger kritische Daten auf dem iPhone mitgeschnitten werden. Darunter soll sich der aktuelle Standort und das Netz ohne die konkrete Telefonnummer befinden. Außerdem können iPhone-Benutzer diese Funktion komplett ausschalten. Unter Allgemein -> Info -> Diagnose & Nutzung kann die Einstellung geändert werden. Jedoch wird auch der Benutzer bei der Einrichtung des iPhones gefragt, ob die Funktion genutzt werden darf. Apple selbst sagt zu Carrier IQ:

„We stopped supporting CarrierIQ with iOS 5 in most of our products and will remove it completely in a future software update. With any diagnostic data sent to Apple, customers must actively opt-in to share this information, and if they do, the data is sent in an anonymous and encrypted form and does not include any personal information. We never recorded keystrokes, messages or any other personal information for diagnostic data and have no plans to ever do so.“

Auch der Android-Entwickler Travor Eckhart hat sich die Software genau unter die Lupe genommen und auf seinem Android HTC-Smartphone entdeckt. Anscheinend hat diese Veröffentlichung Carrier IQ nicht sonderlich gefallen, denn kurzerhand wurde auch der Entdecker abgemahnt. Die Abmahnung wurde aber kurz danach wieder zurückgezogen. Nach dem gestrigen Aufschrei über die Software haben sich zahlreiche Netzbetreiber und Hersteller zu Wort gemeldet. Bisher haben Vodafone, O2, E-Plus, Telekom, HTC, RIM, Verizon und auch Nokia dementiert, dass die Software bei ihnen zum Einsatz kommt. Außerdem ist die Software auch nicht auf Geräten vorhanden, welche ihre Firmware direkt von Google beziehen. Dennoch könnten die Daten, obwohl sie nicht genutzt werden, gespeichert und auf dem jeweiligen Server liegen. Denn nur weil die Netzbetreiber die gesammelten Daten nicht verwenden, kann die Software trotzdem auf den Geräten installiert und aktiv sein. Daher sollten sich die Hersteller und Netzbetreiber in Zukunft besser absprechen, damit solche Statements nicht mehr auftreten.

Wir werden unsere Geschäftspartner bitten, umfänglich über implementierte Anwendungen zu informieren – Telekom

Nach unserem jetzigen Kenntnisstand wurden keinerlei Kundendaten an uns übermittelt –o2

Der Entwickler François Simone hat eine App entwickelt, mit der ihr überprüfen könnt ob die Spionage-Software auf eurem Gerät installiert ist. Die Voodoo Carrier IQ Detector-App kann direkt über den Android Market installiert werden; sie befindet sich momentan allerdings noch in der Beta-Phase. Der Funktionsumfang ist hierbei sehr gering und dient lediglich zur Erkennung ob die Carrier IQ-Software Bestandteil der Firmware ist, oder nicht.

Leider gibt es momentan noch keine Möglichkeit die Software zu entfernen, jedoch arbeitet zahlreiche Entwickler an entsprechenden Werkzeugen beziehungsweise Tools. Im Endeffekt weiß keiner so genau, was mit den Kundendaten passiert und auf welchem Server sie gespeichert werden. Eine erschreckende Feststellung, die hoffentlich in naher Zukunft auch Konsequenzen für die Verantwortlichen zeigen wird. Falls es weitere Informationen zur Thematik gibt, werden wir sie natürlich nachreichen.

via mobiFlip.de und Schimanke.com