Spotify ruckelt oder hat Probleme bei der Wiedergabe? Diese Schritte können helfen

Spotify ruckelt oder hat Probleme bei der Wiedergabe? Diese Schritte können helfen – Spotify ist ein Streaming-Dienst, der sich ausschließlich auf Audiodateien spezialisiert hat. So kann man über den Dienstleister zum Beispiel Musik, Hörbücher und Podcasts streamen. Kunden können wählen zwischen dem kostenlosen Spotify, welches sich über Werbung finanziert, und Spotify Premium. Dabei handelt es sich um ein Abonnement, bei welchem durch die Zahlung Werbung entfällt und weitere Möglichkeiten wie das Herunterladen von Musik nutzbar werden. Man kann Spotify sowohl auf mobilen Endgeräten als auch auf Computern nutzen. Spotify wurde im Jahr 2006 gegründet und ist mittlerweile in mehr als 60 Ländern verfügbar.

Wie auch Anbieter von Video-Streaming ist ebenfalls Spotify nicht davor geschützt, dass es mal zu Übertragungsproblemen kommen kann. Diese Probleme können dann oft dazu führen, dass die Qualität der Lieder schlecht klingeln, die Übertragung ruckelt oder die Lieder im schlimmsten Fall erst gar nicht abgespielt werden. Die Ursachen für das Problem können vielfältig sein. Im Folgenden werden einige dieser Ursachen behandelt, sodass man im Ernstfall das Problem vielleicht schon ohne großen Aufwand selber lösen kann.

Internetqualität überprüfen

Kommen die Übertragungsprobleme nur gelegentlich vor, dann kann es gut sein, dass die Internetverbindung gerade nicht gut genug ist. Oft teilt Spotify dann auch mit „Spotify ist offline“ oder „keine Internetverbindung“. Man kann jedoch überprüfen, ob es sich dabei wirklich um die Ursache handelt oder die Meldung von Spotify fehlerhaft ist. Dies kann man zum Beispiel überprüfen, indem man eine andere Internetseite oder ein Video auf zum Beispiel YouTube lädt. Brauchen diese Seiten und Videos auch länger als üblich zum Laden oder ruckeln ebenfalls, dann wird es höchstwahrscheinlich an der Internetverbindung liegen. Hier kann es verschiedene Ursachen geben, die zu einer langsamen oder instabilen Verbindung führen. Möglicherweise beansprucht ein andere Teilnehmer im WLAN-Netzwerk oder ein anderes Gerät eine große Bandbreite. Das kann zum Beispiel passieren, wenn ein Gerät ein Update macht oder jemand anderes große Dateien herunterlädt. Nutzt jedoch kein andere zur Zeit das WLAN-Netzwerk, dann kann es an äußeren Einflüssen liegen. Dabei kann es sich zum Beispiel um Wartungsarbeiten oder Störungen beim Internetanbieter handeln. In diesem Fall kann man selber nicht wirklich etwas tun. Hier heißt es einfach abwarten bis die App wieder normal funktioniert und eine Internetverbindung aufbaut.

Besonders beim Streamen über eine mobile Internetverbindung kann diese oft auch schon die Ursache sein. Im Mobilfunknetz ist die Übertragung doch nicht immer flächendeckend und von gleicher Qualität. Besonders auf einer Reise kann es leicht dazu kommen, dass der Stream ruckelt, da man eventuell in ein Gebiet mit schlechterem Netz kommt. In einem solchen Fall ist es ratsam, die gewünschten Dateien vor Antritt der Reise zu Hause herunterzuladen. So beansprucht man unterwegs seine mobilen Daten gar nicht und kann die Musik seiner Lieblingskünstler dennoch genießen.

Mehr zu diesem Thema haben wir hier zusammengestellt: kein Internet | kein mobiles Handynetz | keine Datenverbindung

Spotify wird schon auf einem anderen Gerät verwendet

Bei Spotify gibt es verschiedene Arten des Abonnements. Diese variieren zum Beispiel je nach Anzahl der Geräte, die über ein Konto genutzt werden können. Möglicherweise ist man gerade also auf zu vielen Geräten angemeldet und die Spotify App funktioniert daher auf dem gewünschten Gerät nicht wie gewohnt. Hier ist es ratsam, wenn man sich auf allen Geräten bei Spotify abmeldet und sich nun nur auf dem gewünschten Gerät anmeldet. Nun sollte die Musik wieder auf diesem Gerät abgespielt werden können. Geht es immer noch nicht, dann kann man per „Spotify Connect“ überprüfen, ob immer noch ein anderes Gerät auf die App zugreift. Möglicherweise hat man ein Gerät vergessen, auf dem man die App sowieso kaum nutzt.

Falls alle Stricke reißen, kann auch eine Neuinstallation der App helfen. Möglicherweise hat sich hier ein Fehler eingeschlichen oder die App war schlichtweg zu veraltet. Es lohnt sich also auch zu überprüfen, ob ein Update für die App vorliegt.

Spotify – jetzt auch kostenfrei mit der Telekom StreamOn Option nutzen

Seit heute gibt es für die Telekom StreamOn einen neuen Partner: auch Spotify ist nun dazu gestoßen und damit kann man auch die Inhalte dieses Portales mit der Option kostenfrei streamen. Das Datnvolumen durch das Streaming wird mit dieser Option nicht mehr berechnet. Man kann also ab sofort auch Spotify ohne Volumengebrenzung nutzen und das normale Datenvolumen durch die Flatrate wird nicht aufgebraucht.

Mittlerweile hat die Telekom sogar 3 dieser StreamOn Optionen im Angebot. Neben dem kostenlosen Streaming von Musik gibt es auch Video Stremaing und das Videostreaming mit verbesserte Qualität. Die kleinste Optionen für das Streaming von Musik über das mobile Internet ist dabei in den MagentaMobil Tarifen M, L, L Plus, L Premium und L Plus Premium kostenfrei und kann auf Wunsch einfach dazu gebucht werden. Die größte Option mit qualitativ hochwertigen Streaming von Musik oder Videos steht dagegen nur mit dem MagentaEin Paket zur Verfügung und auch nur, wenn man darin mindestens einen MagentaMobil M Tarif gebucht hat.

Die Telekom schreibt zu den weiteren Einschränkungen:

  • Sofern das Inklusiv-Volumen des Basistarifs durch anderweitige Datennutzung verbraucht und die Bandbreite auf max. 64 KBit/s im Download und 16 KBit/s im Upload beschränkt wurde, gilt die Bandbreitenbeschränkung auch für StreamOn Music&Video.
  • Bei Nutzung im Ausland (Roaming) fließt das Streaming der Partner-Audio- und Videodienste in die Berechnung des Inklusiv-Datenvolumens des zugrundeliegenden Tarifes ein.
  • Die Option beinhaltet keine Mindestvertragslaufzeit und ist täglich kündbar.
  • Die Option StreamOn Music&Video kann im Inland genutzt werden. Bei Nutzung im Ausland (Roaming) fließt das Streaming der Partner-Audio- und Videodienste in die Berechnung des Inklusiv-Datenvolumens des zugrundeliegenden Tarifes ein.

Insgesamt dürfte Spotify für eine deutliche Aufwertung des Angebotes der Telekom sorgen, denn das Unternehmen ist vor allem im Musikbereich derzeit der größte Streaming-Dienst und hat damit entsprechend viele Kunden. Für diese ist es nun sehr interessant, in einen passenden Telekom Tarif zu wechseln, denn damit können sie Streamen ohne Datenvolumen zu verbrauchen. Das bieten andere Anbieter so noch nicht.

Nur noch bis 2. August kostenloses Spotify Datenvolumen bei Telekom Neukunden

Bisher gab es bei der Telekom bei den Spotify- und Music-Streaming-Optionen das Datenvolumen für die gestreamte Musik kostenlos mit inklusive. Das wird der Telekom aber auf Dauer zu teuer und daher hat man nun die Reißleine gezogen. Für Neukunden wird es ab 2. August die entsprechenden Optionen nicht mehr mit kostenlosem Streamingvolumen geben. Bei Bestandskunden soll sich aber vorerst nichts ändern. Die Telekom schreibt dazu im Portal:

Ab dem 2. August 2016 wird bei Abschluss eines neuen Spotify-Abos das verbrauchte Datenvolumen auf das Inklusivvolumen angerechnet. Bestandskunden sind von dieser Änderung nicht betroffen. Das Gleiche gilt für alle Kunden, die die Option „Music Streaming“ noch vor dem 2. August 2016 buchen.

Damit ist auch ein wichtiges Argument für die Spotify Option bei der Telekom beendet, denn bisher war der kostenlose Traffic für viele Nutzer ein Hauptargument, um sich für diese Form des Abos zu entscheiden. Es sieht allerdings so aus, als wäre dieses Modell zu erfolgreich gewesen, um dauerhaft so weiter geführt werden zu können. Nach Angaben der Telekom hat sich das genutzte Datenvolumen bei dieser Option vervierfacht. Kein Wunder also, dass das Unternehmen an der Stelle zurück rudert und diese hohe Belastung lieber versucht, in einen bezahlten Bereich zurück zu führen.

Spotify hat sich bisher noch nicht zu dieser Änderung geäußert und daher ist unklar, wie das Unternehmen zur Umstellung steht. Sonderlich erfreut wird man aber nicht sein, dass dieser exklusive Vorteil bei der Telekom verloren geht.

Spotify – schnelleres Wachstum trotz Apple Music

Spotify macht die Konkurrenz durch Apple Music derzeit wenig Kopfzerbrechen, im Gegenteil. Seit Apple Music auf dem Markt ist, hat sich das Wachstum des Streaming-Dienstes sogar noch weiter beschleunigt.

Im Interview mit Reuters gab Spotify Vize-Präsident Jonathan Forster einige Details zur aktuellen Entwicklung des Unternehmens preis und es scheint, dass Spotify derzeit durchaus gute Karte auf dem Markt der Streaming-Dienste hat.

So kann das Unternehmen mittlerweile auf etwa 100 Milllionen Kunden verweisen, wovon die meisten (ca 70 Millionen) aber den kostenlosen Spotify Dienst nutzen. Mit 30 Millionen zahlenden Kunden ist Spotify aber trotzdem der größte Streaming-Dienst weltweit und der Abstand zu Apple-Music (ca. 13 Millionen zahlende Nutzer) ist groß.

Der Start des Konkurrenten hat Spotify sogar eine Boost verschafft. Im Interview heißt es dazu:

„Since Apple Music started we’ve been growing quicker and adding more users than before.“

Derzeit wird etwa jeder dritte bis vierte Kunde des kostenlosen Streaming-Bereiches zu einem zahlenden Kunden und diese Zahlen haben sich auch mit dem Markteintritt von Apple nicht verändert. Spotify kann also derzeit auf ein starkes und gesundes Wachstum verweisen, es scheint nur eine Frage der Zeit, bis die nächsten Rekord-Nutzerzahlen vermeldet werden.

Verbraucherzentrale Sachsen: Telekom verkauft Spotify-Nutzer für dumm

Die neue Regelung für die Spotify Option der Telekom stößt bei den Verbraucherschützer auf Sachsen auf deutliche Kritik. Das Unternehmen will ab Ende April die Spotify Kunden drosseln, wenn der Grundtarif auch gedrosselt wird. Die Telekom sieht sich zu diesem Schritt gezwungen, weil angeblich die neu EU-Verordnung zur Netzneutralität dies so verlangen würde.

Stimmt nicht, so die Verbrauchzentrale in Sachsen. „Wenn nun die Telekom behauptet, dass sie mit der Änderung ihres Spotify-Modells dem neuen Netzneutralitätsgebot gerecht werden würde, wird wohl eher der Nutzer für dumm verkauft„, so Dr. Katja Henschler von der Verbraucherzentrale. Denn auch nach der neuen Regelung würde das Volumen von Spotify nicht auf das Inklusiv-Volumen angerechnet. Die Drosselung von Spotify wird erst wirksam, wenn auch der normale Tarif gedrosselt wird. „Da das Inklusivvolumen aber nach wie vor von der Spotify-Nutzung ungeschmälert bleibt und erst dessen ohnehin erfolgende Drosselung auch Spotify verhindert, hat das mit Netzneutralität sehr wenig zu tun„, kritisiert Henschler.

Tatsächlich ändert sich für Nutzer mit der Spotify Option nichts, wenn sie innerhalb des monatlichen Inklusiv-Volumens bleiben. Dann wird der Spotify Traffic nach wie vor anders behandelt als der normale Internet-Traffic für das Aufrufen für Mail oder Webseiten. Dazu können sich Kunden diese Ungleichbehandlung auch weiter erkaufen, in dem sie kostenpflichtig SpeedOn-Optinen nachbuchen. Damit steht dann gegen Aufpreis wieder ungedrosseltes Datenvolumen zur Verfügung und auch Spotify kann wieder ohne Drosselung genutzt werden. Es sieht von außen daher eher so aus, als wolle die Telekom die Spotify Nutzer dazu anhalten, mehr Volumen nachzubuchen und schiebt dafür die EU Verordnung vor.

Quelle

 

Telekom und Spotify – ab April wird auch das Streaming gedrosselt

Die Telekom bereitet sich auf die Umsetzung der neuen EU-Verordnung zur Netzneutralität zum 30. April 2016 vor und das hat für die Nutzer von Spotify mit Telekom Verträgen eine ärgerliche Auswirkung: Zukünftig wird auch Spotify gedrosselt, wenn der Vertrag gedrosselt wird.

Bisher ist es so, das Musik-Streaming über Spotify bei der Telekom bei einer entsprechend gebuchten Option nicht auf den Datentraffic angerechnet wird. Das bleibt auch weiterhin so. Wenn der Tarif aber gedrosselt wurde, weil das Inklusiv-Volumen überschritten wird, konnte man bisher mit Spotify normal weiter streamen ohne Einschränkung der Geschwindigkeit. Das ändert sich nun zum 28. April: ab dann wird auch die Geschwindigkeit bei Spotify reduziert, wenn der Tarif gedrosselt wird. Damit ist Streaming nicht mehr möglich, weil die reduzierten Geschwindigkeiten (max. 64 kbit/s im Download und 16 kbit/s im Upload) keine sinnvolle Nutzung mehr zulassen.

Die Telekom hat einige Tipps aufgeschrieben, wie man dann trotzdem weiter streamen kann. Im Blog dazu heißt es:

  • Im WLAN funktioniert Spotify weiterhin wie gewohnt unbegrenzt. Das gilt auch für HotSpots.
  • Wenn Sie die Option SpeedOn buchen, funktioniert Spotify auch mobil wie gewohnt. Das Streamen belastet ihr gebuchtes Datenvolumen selbstverständlich nicht.
  • Das Anhören von Offline-Playlists oder Alben ist ebenfalls nicht von der Bandbreitenbeschränkung betroffen und funktioniert weiterhin. Tippen Sie dazu bei einem Album auf die Fläche „Speichern“ (l., dieser Schritt entfällt bei Playlists). Daraufhin erscheint die Option „Offline verfügbar“ (m.). Aktivieren Sie diese, werden die Titel dieses Albums/dieser Playlist auf Ihrem Gerät gespeichert und sind jederzeit verfügbar.

Ob das der Verordnung gerecht wird, muss sich erst noch zeigen. Durchaus denkbar, dass die Telekom die Bevorzugung (weil Nichtberechnung) von Spotify Traffic aufgeben muss. Dann hätten vor allem Nutzer mit günstigen Tarife (und damit eher kleinen Datenvolumen) ein Problem, weil die Spotify Nutzung nur kurz möglich wäre.

Noch 4 Tage: Spotify Gewinnspiel

Noch 4 Tage: Spotify Gewinnspiel – Noch mal ein kleiner Hinweis in eigener Sache auf unser aktuelles Gewinnspiel: Wer an der Verlosung von 3 Premium-Accounts von Spotify teilnehmen will, hat noch bis Sonntag, 13.12.2015, dazu Zeit. Es reicht dabei Fan auf einen unser Social Account zu sein oder zu werden oder hier zu kommentieren.

Alle Details zu den Gewinnen gibt es hier: Spotify Gewinnspiel

Dazu können wir jetzt schon sagen, dass es nach dem 13.12. ein weiteres Gewinnspiel in der Vorweihnachtszeit geben wird. Genauere Details dazu gibt es dann aber erst am Montag.

 

 

Bis 13.12. – Spotify Gewinnspiel

Bis 13.12. – Spotify Gewinnspiel – Pünklich zum Advent gibt es auch bei uns ein kleines Gewinnspiel unter allen Fans. Aktive Teilnahme ist dabei nicht notwendig (falls man bereits Fans ist), man uss auch keine Premium-Rufnummer anrufen.

Verlost werden dabei:

  • 2x Spotify Premium für 1 Monat (Wert 9.99 Euro)
  • 1x Spotify Premium für 3 Monate (Wert ca. 29.97 Euro)

Diese können für Premium Account von Spotify über den genannten Zeitraum genutzt werden.

Das Gewinnspiel läuft vom 1.12. bis 13.12.2015 und es nehmen alle Follower auf allen sozialen Kanälen teil. Alternativ kann man auch hier im Artikel kommentieren um teil zu nehmen. Dazu bitte auf eine korrekte Email-Adresse achten, damit wir die Gewinner auch benachrichtigen können.

Wer uns noch nicht folgt kann das hier tun:

Die Verlosung findet am 14.12.2015 statt und die Gewinner werden auf dem jeweiligen Kanal benachrichtigt.

Viele Glück!

WSJ: Apple plant eigenen Radio-Streaming-Service

Das Wall Street Journal ist bekannt für seine treffsicheren Vorhersagen und hat in der Vergangenheit das ein oder andere mal ins Schwarze getroffen. Nun vermeldet die amerikanische Tageszeitung, dass Apple an einer Art personalisiertem Radiodienst arbeitet. Der neue Service soll Songs nach dem Geschmack des Hörers zusammenstellen und dann auf die jeweiligen Geräte streamen. Die Inhalte werden natürlich aus dem iTunes Store stammen und per Genius-Funktion dem Benutzer die relevanten Titel präsentieren. Dabei soll das Angebot angeblich sowohl für die iOS-Geräte, als auch für den Mac und PC zur Verfügung stehen. Im Gegensatz zu der Konkurrenz wird der iTunes-Dienst aber kostenlos angeboten und finanziert sich über die Werbeplattform iAd.

Apple only recently initiated licensing negotiations with record labels for its putative service, and even if it does complete deals, it could be a matter of months when such a service might launch, according to these people. The company has in the past contemplated and abandoned other interactive features, including a Spotify-like service that would have let users rent unlimited amounts of music for a fixed monthly fee. But people familiar with the current talks say they appear to be more serious than those previous tentative inquiries.

Darüber hinaus hat die New York Times das ganze Thema noch mal bestätigt und zusätzlich noch mitgeteilt, dass der Service auf den iOS-Geräten als vorinstallierte App zur Verfügung stehen wird. Jedoch ist mit dem Start des Dienstes erst in ein paar Monaten zu rechnen.

via MacRumors

Spotify: Eigene iPad App landet endlich im App Store

Zwei Monate nach der Einführung von Spotify in Deutschland hat der Musikstreamingdienst seine iPad-App veröffentlicht und bringt damit die bereits vom iPhone bekannten Funktionen auf das Apple-Tablet. Die universelle Gratis-Anwendung kann kostenlos im App Store heruntergeladen werden und beinhaltet zudem auch noch Retina-optimierte Grafiken. Ebenfalls kann die Applikation durch ein schlichtes Design und eine einfache Handhabung mit Hilfe von Gesten auftrumpfen. Jedoch setzt die Anwendung einen Premium-Zugang voraus.

Zur Zeit kann Spotify in drei verschiedenen Varianten genutzt werden. Für Neueinsteiger steht eine kostenlose Version zur Verfügung, die durch etwas Werbung zwischen den Songs finanziert wird. Diese Testphase erlaubt nach 6 Monate jedoch nur noch eine Nutzung von 10 Stunden im Monat. Daneben steht noch ein kostenpflichtiger Zugang für 4,99 Euro im Monat bereit, der eine bessere Song-Qualität und Streaming ohne Werbung erlaubt. Zu guter Letzt kann noch ein Premium-Zugang für 9,99 Euro pro Monat erworben, der zusätzlich das Offline-Hören und die Nutzung von den mobilen Applikationen (wie der iPad-App) gestattet.

Zum Schluss noch das offizielle Video zur iPad-App von Spotify: