Stiftung Warentest: Samsung Galaxy S21 mit wenig Fortschritt gegenüber dem Vorjahr

Stiftung Warentest: Samsung Galaxy S21 mit wenig Fortschritt gegenüber dem Vorjahr – Die Stiftung Warentest hat im aktuellen Heft (April 2021) die neuen Galaxy S21 Modelle von Samsung bewertet und einem Kurztest unterzogen. Ein genauerer Test wird noch folgen aber auch jetzt gibt es schon einige interessanter Punkte auf dem Kurztest:

  • die Probleme im Falltest aus dem Vorjahr hat Samsung mittlerweile gelöst. Hier zeigt sich der Vorteil des fest verbauen Kameramoduls, dass in den Rahmen übergeht – das macht die Modelle insgesamt stabiler. Im Falltest gab es daher von Seiten der Tester keine Beschwerden und alle drei Modelle der Galaxy S21 Serie haben die Tests ohne größere Schäden überstanden
  • Kritik gab es dagegen an den Akkulaufzeiten – die Modelle haben keine verbesserten Laufzeiten im Vergleich zum Vorjahr und S21 und S21+ liegen sogar unter den Werten der S20 Serie. An der Stelle haben sich die Smartphones also sogar leicht verschlechtert.
  • Das Display und die Kamera konnten die Tester dagegen überzeugen. Auch wenn die Hauptkamera in anderen Tests nicht zu den besten 3 auf den Markt gehört, bekommt sie Lob von der Stiftung Warentest. Die genauen Werte wird es dann sicher im Haupttest geben.

Insgesamt bescheinigen die Tester den Modellen eine sehr gute Leistung und Augenhöhe mit den aktuellen iPhone Modellen. Allerdings reicht der Fortschritt zu den Vorjahresmodellen der Stiftung Warentest nicht aus, einen Wechsel von der Galaxy S20 Serie zu den neuen Modellen will man daher nicht empfehlen. Als Fazit schreiben die Tester dazu:

Die neuen Samsung-Smartphones bieten eine Top-Leistung, vergleich­bar der von aktuellen iPhones 12. Etwas billiger als die Vorjahres­modelle sind die Neuen auch. Der Nach­lass beträgt 49 bis 119 Euro. Das mag zum Teil am nun nicht mehr mitgelieferten Ladegerät liegen. Käufer müssen den geringeren Preis aber auch gegen die teils geringere Ausstattung, etwa die fehlende Option zur Speicher­erweiterung rechnen. Und: Wer das Potenzial eines der neuen Samsung-Handys ausnutzen will, braucht einen Hand­ytarif mit 5G

Die technischen Daten der Galaxy S21 Smartphones

 Samsung Galaxy S21Samsung Galaxy S21+Samsung Galaxy S21 Ultra
Display6,2 Zoll, Infinity-O,

Dynamic AMOLED 2x,

bis zu 120 Hz, max. 1300 Nits
6,7 Zoll, Infinity-O,

Dynamic AMOLED 2x,

bis zu 120 Hz, max. 1300 Nits
6,8 Zoll, Infinity-O,

Dynamic AMOLED 2x,

bis zu 120 Hz, max. 1500 Nits
AuflösungFHD+ (2400 x 1080 Pixel), 421 ppiFHD+ (2400 x 1080 Pixel), 394 ppiWQHD+ (3200 x 1440 Pixel), 515 ppi
ProzessorSamsung Exynos 2100,

5 nm, Octa-Core (1x 2,9 + 3x 2,8 + 4x 2,2 GHz)
Samsung Exynos 2100,

5 nm, Octa-Core (1x 2,9 + 3x 2,8 + 4x 2,2 GHz)
Samsung Exynos 2100,

5 nm, Octa-Core (1x 2,9 + 3x 2,8 + 4x 2,2 GHz)
Speicher8 GB + 128 GB

8 GB + 256 GB
8 GB + 128 GB

8 GB + 256 GB
12 GB + 128 GB

12 GB + 256 GB

16 GB + 512 GB
HauptkameraTriple-Kamera:

12 Megapixel (Ultra-Weitwinkel), 1/2.55“, f/2.2

12 Megapixel (Weitwinkel), 1/1.76“, f/1.8

64 Megapixel (Tele), 1/1.72“, f/2.0


30-facher Space Zoom

8K-Video (16:9 Format, 24 fps)
Triple-Kamera:

12 Megapixel (Ultra-Weitwinkel), 1/2.55“, f/2.2

12 Megapixel (Weitwinkel), 1/1.76“, f/1.8

64 Megapixel (Tele), 1/1.72“, f/2.0


30-facher Space Zoom

8K-Video (16:9 Format, 24 fps)
Quad-Kamera:

108 Megapixel (Weitwinkel), 1/1.33“, f/1.8

12 Megapixel (Ultra-Weitwinkel), 1/2.55“, f/2.2

10 Megapixel (Tele1), 1/3.24“, f/2.4

10 Megapixel (Tele2), 1/3.24“, f/2.9


Hybrid Optical Zoom, 100-fach Space Zoom

8K-Video (16:9 Format, 24 fps)
Frontkamera10 Megapixel (Weitwinkel), 1/3.24“, f/2.210 Megapixel (Weitwinkel), 1/3.24“, f/2.240 Megapixel (Weitwinkel), 1/2.8“ f/2.2
Akku4000 mAh,

Quick Charge 3.0 mit 25 Watt, kabelloses Laden, Wireless Power Share
4800 mAh,

Quick Charge 3.0 mit 25 Watt, kabelloses Laden, Wireless Power Share
5000 mAh,

Quick Charge 3.0 mit 25 Watt, kabelloses Laden (15 Watt), Wireless Power Share
SoftwareAndroid 11,

Samsung One UI 3.1
Android 11,

Samsung One UI 3.1
Android 11,

Samsung One UI 3.1
SicherheitGesichtserkennung, Ultraschall-FingerabdrucksensorGesichtserkennung, Ultraschall-FingerabdrucksensorGesichtserkennung, Ultraschall-Fingerabdrucksensor
VerbindungenBluetooth 5.0, NFCBluetooth 5.0, NFCBluetooth 5.2, NFC
InternetWLAN a/b/g/n/ac/ax, HE80, LTE, 5GWLAN a/b/g/n/ac/ax, HE80, LTE, 5GWLAN a/b/g/n/ac/ax, Wifi 6E, HE160, LTE, 5G
SonstigesIP68, Stereo-Lautsprecher: Sound by AKG, Dual-SIMIP68, UWB, Stereo-Lautsprecher: Sound by AKG, Dual-SIMIP68, UWB, Stereo-Lautsprecher: Sound by AKG, Dual-SIM, Stift-Bedienung
Maße und Gewicht151,7 x 71,2 x 7,9 mm,

ca. 169 g
161,5 x 75,6 x 7,8 mm,

ca. 200 g
165,1 x 75,6 x 8,9 mm,

ca. 227 g
FarbenPhantom Gray, Phantom White, Phantom Pink, Phantom VioletPhantom Black, Phantom Silver, Phantom VioletPhantom Silver, Phantom Black
UVP128 GB: 849 Euro

256 GB: 899 Euro
128 GB: 1049 Euro

256 GB: 1099 Euro
128 GB: 1249 Euro

256 GB: 1299 Euro

512 GB: 1429 Euro

Weitere Links rund um die Samsung Galaxy S21 Serie

Stiftung Warentest: Triple Play Internet-Anschlüsse oft schwer zu überblicken

Stiftung Warentest: Triple Play Tarife oft schwer zu überblicken – Unter Triple Play Internet-Tarifen versteht man in der Regel Angebot, die 3 Bereichen miteinander vereinen. In der Regel liefert das Anbieter dann nicht nur den Festnetz-Anschluss, sondern auch den passenden Festnetz-Tarif dazu und auch noch das TV Programm. Diese Triple Play Angebote gibt es mittlerweile bei fast allen Anbietern und sie sind recht einfach zu buchen, da man nur einen Vertrag für gleich 3 unterschiedliche Varianten nutzt.

Die Stiftung Warentest hat im aktuellen Heft (Finanztest 2/2021) diese Tarife unter die Lupe genommen und 29 Triple Play Tarife verglichen. Kritik gibt es dabei in zwei Punkten: zum eine locken die Anbieter oft mit extra günstigen Einsteigspreisen, die oft bereits nach wenigen Monaten deutlich teurer werden. Daher sollte man die Gesamtkosten für die Mindestvertragslaufzeit beachten. Das ist aber – Kritikpunkt 2 – gar nicht so einfach, da diese Kosten nicht immer einfach zu ermitteln sind und teilweise sorgfältiges Nachrechnen erfordern.

Die Tester schreiben selbst dazu:

Kundinnen und Kunden haben es schwer, die Kosten für einen Drei-in-eins-Tarif zu über­blicken. Es ist gängige Praxis, dass Anbieter Neukunden mit Tarifen locken, die auf den ersten Blick extrem günstig wirken. Oft erhöhen sich jedoch die monatlichen Kosten schon nach wenigen Monaten enorm. Wer den teuersten Tarif in unserem Test während der Aktions­zeit bucht, zahlt in den ersten sechs Monaten nichts. Danach wird es mit Monats­gebühren von 95 Euro richtig happig. Doch es gibt auch güns­tige Angebote.

Insgesamt stellen die Tester eine sehr große Preisspanne fest. Zwischen knapp 800 Euro bis an die 3.30o Euro kann ein Triple Play Angebot kosten und damit ist klar, dass sich ein Vergleich auf jeden Fall lohnt. Dazu müssen Verbraucher auch noch die Geschwindigkeit beachten. Nicht alle Triple Play Internet Anschlüsse sind gleich schnell – neben den Preis spielt also auch der Speed eine wichtige Rolle. Die besten Angebote gibt es dazu (wie so oft) fast nur für Neukunden. Wer nicht regelmäßig wechselt, zahlt also unter Umständen mehr.

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Stiftung Warentest: iPhone 12 pro (max) ist neuer Testsieger bei den Smartphones

Stiftung Warentest: iPhone 12 pro (max) ist neuer Testsieger bei den Smartphones – Die Stiftung Warentest hatte in der Dezember-Ausgabe wieder den großen Smartphone-Tests veröffentlicht. Die iPhone Modelle konnte aufgrund der Verzögerungen in diesem Jahr aber noch nicht mit erfasst werden, daher setzte sich Samsung an die Spitze der Geräte. Mittlerweile liegen auch die Testeergebnisse vor und die Stiftung Warentest hat in der aktuellen Ausgabe (Januar 2021) auch die iPhone 12 Serie mit erfasst.

Die neuen iPhone 12 pro Modelle schaffen es dabei auf Anhieb auf die ersten beiden Plätze. Das iPhone 12 pro max schafft dabei eine Test-Note von 1,7 das iPhone 12 pro liegt bei 1,8. Der Unterschied zu den Samsung Modellen ist nicht sehr groß, aber es reicht dennoch für die beiden besten Plätze und den Testsieg.

Das iPhone 12 mini kommt mit einem Testergebnis von 1,9 ebenfalls auf einen guten Platz und reiht sich hinter der Note 20 Serie und dem Galaxy S20 5G auf dem 7. Platz ein. Das normale iPhone 12 hat dagegen einige Probleme im Falltest und liegt daher weiter hinten.

Das Unternehmen schreibt zu den unterschiedlichen Ergebnissen im Falltest:

Apple verspricht, die 12er Serie sei noch robuster und sturz­fester, dank keramik-gehärtetem Glas. Unser Test bestätigt das für iPhone 12 Pro Max, 12 Pro und 12 Mini: nach 100 Stürzen aus 80 Zenti­meter Höhe auf Steinboden zeigen die Geräte keine Schäden. Die Edelstahl­rahmen von 12 Pro Max und 12 Pro puffern die Stöße besonders gut ab, auch das mit 133 Gramm recht leichte iPhone 12 Mini erweist sich als sehr stabil. Das iPhone 12 hingegen ist nach dem Fall­test etwas stärker gezeichnet und hat Schrammen. Bei mehreren Geräten brach das Kameraglas auf der Rück­seite, die Smartphones selbst blieben aber funk­tions­fähig.

Die Tester der Stiftung Warentest raten daher zu einer Hülle für das normale iPhone 12. Für die anderen Modelle der Serie scheint das nicht notwendig zu sein, kann aber natürlich dennoch nicht schaden.

Video: iPhone 12 Serie bei der Stiftung Warentest

Weitere Links rund um das iPhone

Stiftung Warentest: Samsung bei den Smartphones auf den besten Plätzen

Stiftung Warentest: Samsung bei den Smartphones auf den besten Plätzen – Die Stiftung Warentest hat in ihrer Ausgabe vom Dezember 2020 wieder einen Blick auf die aktuellen Smartphones auf den Markt geworfen und geprüft, welche der aktuellen Modelle überzeugen können. Dabei konnte vor allem Samsung punkten. Das Unternehmen belegt mit den aktuellen Modelle bei der Stiftung Warentest die Plätze 1 bis 3:

  • Platz 1 Samsung Galaxy Note20 5G mit einem Testurteil GUT (1,8)
  • Platz 2 Samsung Galaxy Note20 ultra 5G mit einem Testurteil GUT (1,8)
  • Platz 3 Samsung Galaxy S20 5G mit einem Testurteil GUT (1,8)

Das erste Handy eines anderen Herstellers ist das Huawei P40 pro plus mit ebenfalls einer Note GUT im Test, aber nur einer Bewertung von 1,9. Danach folgt auf Platz 5 das Google Pixel 4 XL.

Die Samsung Modelle konnten vor allem bei der Rechenleistung und auch beim Display punkten. Kritikpunkte gab es dagegen bei Akku. Hier lagen die Noten deutlich unter den anderen Werten – vor allem die großen Display mit hohem Energieverbrauch machen an der Stelle wohl einen Unterschied.

Preislich gesehen haben sich also bei der Stiftung Warentest vor allem die teureren Geräte durchgesetzt. Man bekommt die Note20 derzeit ab etwa 1.000 Euro, das Galaxy S20 5G ist für um die 800 Euro zu haben. Für den Einsteiger-Bereich sind diese Geräte also wenig geeignet und auch normale Nutzer zahlen selten 1.000 Euro für ihr Modell. Daher verweist die Stiftung Warentest auch noch auf das Xiaomi Mi 10 lite. Die Geräte kommen auf Platz 9 im Ranking mit einer Note von 2,1 – kosten aber auch nur um die 300 Euro und sind damit deutlich billiger als die besser platzierten Topmodelle der Konkurrenz.

Die iPhone 12 Serie war bei der Stiftung Warentest bereits vorbestellt, durch die Verspätung in diesem Jahr sind die Modelle aber leider nicht mit in diesem großen Test enthalten. Daher bleibt aktuell noch offen, ob Apple die Galaxy Modelle von Samsung von den besten Plätzen verdrängen könnte. Die Tester haben aber angekündigt, dass man die iPhone 12 Serie in der nächsten Ausgabe nachliefern wird.

Video: Falthandys bei der Stiftung Warentest

Das S20 Ultra Video im Original:

Die Unterschiede der Galaxy S20 Modelle im Überblick

ModellSamsung Galaxy S20 (5G)Samsung Galaxy S20 Plus (5G)Samsung Galaxy S20 Ultra 5G
Display6,2 Zoll 120 Hertz Infinity-O-Display – WQHD+ (3.200 x 1.440 Pixel, HDR10+ 20:9, 563 ppi)6,7 Zoll 120 Hertz Infinity-O-Display – WQHD+ (3.200 x 1.440 Pixel, HDR10+ 20:9, 525 ppi)6,9 Zoll 120 Hertz Infinity-O-Display – WQHD+ (3.200 x 1.440 Pixel, HDR10+ 20:9, 511 ppi)
BetriebssystemAndroid 10 mit One UI 2Android 10 mit One UI 2Android 10 mit One UI 2
Hauptkamera- 12 MP (f/2,2) Standard-Zoom;

- 64-MP-Telezoom- (f/2,0);

- 12-MP-Ultraweitwinkel-Optik (f/1,8);

- 3x Hybrid-Zoom

- bis zu 30x Digital-Zoom;

- bis 8K 30fps-Video
- 12 MP (f/2,2) Standard-Zoom;

- 64-MP-Telezoom- (f/2,0);

- 12-MP-Ultraweitwinkel-Optik (f/1,8);

- ToF-Sensor

- 3x Hybrid-Zoo

- bis zu 30x Digital-Zoom;

- bis 8K 30fps-Video;
- 108 MP Standard-Zoom (f/2,4);

- 48-MP-Telezoom (f/3,5);

- 12-MP-Ultraweitwinkel-Optik (f/2,2);

- ToF-Sensor;

- 4 bis 5x-optischer Zoom;

- 10x Hybrid-,Zoom;

- bis zu 100x Digital-Zoom;

- bis 8K 30fps-Video
Frontkamera- 10 MP (f/2,2);

- 4K 60 fps Video
- 10 MP (f/2,2);

- 4K 60 fps Video
- 40 MP (f/2,2) mit Pixelbinning auf 10 MP;

- 4K 60 fps Video
ProzessorExynos 990 Octa Core, 7nm @max. 2,73 GHzExynos 990 Octa Core, 7nm @max. 2,73 GHzExynos 990 Octa Core, 7nm @max. 2,73 GHz
Arbeitspeicher8/12 GB RAM LPDDR58/12 GB RAM LPDDR512/16 GB RAM LPDDR5
Interner Speicher128 GB (per microSD-Karte erweiterbar)128/512 GB (nur 5G mit großer Speicheroption) (per microSD-Karte erweiterbar)128/512 GB (per microSD-Karte erweiterbar)
Akkukapazität4.000 mAh4.500 mAh5.000 mAh
KonnektivitätWifi 6, Bluetooth 5.0, GPS, LTE Cat. 20, Wi-Fi Direct, 4x4 MIMO, Miracast, 5G (nur Sub 6 GHz), TDD/FDD); Hybrid-SIM plus e-SIMWifi 6, Bluetooth 5.0, GPS, LTE Cat. 20, Wi-Fi Direct, 4x4 MIMO, Miracast, 5G (mm Wave, Sub 6, TDD/FDD), Hybrid-SIM plus e-SIMWifi 6, Bluetooth 5.0, GPS, LTE Cat. 20, Wi-Fi Direct, 4x4 MIMO, Miracast, 5G (mm Wave, Sub 6, TDD/FDD); Hybrid-SIM plus e-SIM
SonstigesFingerabdrucksensor im Display, 2D-Gesichtserkennung, Hybrid-SIM, Wireless-Charging 2.0, wasser- und staubdicht (nach IP68), Powershare, Stereolautsprecher mit Dolby AtmosFingerabdrucksensor im Display, 2D-Gesichtserkennung, Hybrid-SIM, Wireless-Charging 2.0, wasser- und staubdicht (nach IP68), Powershare, Stereolautsprecher mit Dolby AtmosFingerabdrucksensor im Display, 2D-Gesichtserkennung, Hybrid-SIM, Wireless-Charging 2.0, wasser- und staubdicht (nach IP68), Powershare, Stereolautsprecher mit Dolby Atmos
Abmessungen151,7 x 69,1 x 7,9 mm 161,9 x 73,7 x 7,8 mm166,9 x 76 x 8,8 mm
Gewicht163 g186 g220 g
FarbenCloud Pink, Cloud Blue, Cosmic GrayCloud Blue, Cosmic Gray, Cosmic Black

Cosmic Gray, Cosmic Black

Preis (UVP)ab 899 Euro / 999 Euro (5G)ab 999 Euro/ 1.099 Euro (5G)ab 1.349 Euro

Weitere Links rund um Samsung Galaxy S20

Stiftung Warentest: Vodafone Homespot schneidet am besten ab [Update]

Update und Hinweis: Die Testergebnisse aus diesem Artikel sind von 2018 und damit nicht mehr wirklich aktuell. Mittlerweile haben alle Anbieter aus dem Test neue Tarife und auch neue Hardware auf den Markt gebracht. Dazu wurden auch einige neue Angebote gestartet. Es wäre also wirklichZeit, dass es einen neuen Test der Stiftung Warentest in dieser Hinsicht gibt.

Stiftung Warentest: Vodafone Homespot schneidet am besten ab

Die Stiftung Warentest hat im aktuellen Heft (Juni 2018) mobile WLAN Router und auch Homespots unter die Lupe genommen und geprüft, wie gut die Geräte ihre Pflichten erfüllen. Dabei kam es den Experten vor allem auf die Geschwindigkeit bei der Datenübertragung an, aber auch die Handhabung der Geräte war ein wichtiges Kriterium.

Die Stiftung Warentest schreibt zum Testumfeld:

Geprüft haben wir sechs mobile Hotspots mit Akku und drei mit Netz­teil, die sich nur an der Steck­dose nutzen lassen und eher für die Ferien­wohnung oder den Schrebergarten gedacht sind. Wichtigster Prüf­punkt war die Daten­über­tragung: Wie flott lassen sich Videos, Fotos oder Mails aus dem Netz herunter­laden? Kommt es zum Daten­stau, wenn viele mobile Geräte gleich­zeitig über einen einzigen Hotspot aufs Internet zugreifen? Immerhin können einige Hotspots mehr als 50 weitere Geräte versorgen. Zwei Test­kandidaten schnitten bei der Daten­über­tragung sehr gut ab.

Update: der Telekom Homespot war in diesem Test noch nicht mit einbezogen, da das Unternehmen zu diesem Zeitpunkt noch keinen eigenen Homespot hatte. Mittlerweile gibt es die Speedbox auch bei der Telekom und im nächsten Test wird man daher sicher auch diesen Homespot mit einbeziehen.

Die schnellsten Datenverbindungen gab es dabei beim Vodafone GigaCube, der daher auch im Test am besten mit der Note GUT (1,9) abgeschnitten hat. Die Telekom war ebenfalls vorn mit dabei. Das Unternehmen bietet zwar keinen eigenen Homespot, aber mit der Speedbox LTE IV gibt es einen mobilen WLAN Router, der fast ebenso gut funktioniert. Auch hier waren die Tester mit dem Speed zufrieden und vergaben die Note GUT (2,1). Die Tarife des Vodafone GigaCube findet man hier.

Neben den Homespots und Routern haben die Tester auch Handys als Hotspots getestet und kamen hier auch auf erstaunlich gute Werte. So konnte das Samsung Galaxy S8 etwa 7 Stunden als Hotspot genutzt werden, bevor der Akku leer war. Das Google Pixel 2 kam immerhin auf 4 Stunden Einsatzzeit.

Allerdings empfehlen auch die Experten von der Stiftung Warentest, die Geräte nur mit ausreichend Datenvolumen als Hotspot einzusetzen. Vodafone hatte gerade erst einen neuen Tarif mit bis zu 200GB monatlichem Datenvolumen gestartet und auch bei den meisten anderen Homespot Angebote gibt es mehrere Gigabyte Datenvolumen pro Monat dazu. Die Preise sind dabei in vielen Fällen günstiger als bei normalen Handyflatrates. Allerdings sind diese Angebote eher selten und teilweise auch nur in bestimmten Shops zu haben. Congstar hat die Angebote mittlerweile etwas nachgebessert und bietet 200GB monatliches Datenvolumen (mit LTE) für nur noch 30 Euro an.

Was sind Homespot und mobile WLAN Router?

Mobile WLAN Router oder auch Homespot (teilweise auch Internet Cube –  die Trennung ist hier nicht ganz eindeutig) sind Internet-Zugänge, die nicht an einen Kabelanschluss gebunden sind und somit sehr flexibel eingesetzt werden können.

Bei homespots.de schreibt man dazu als Definition:

WLAN Homespots sind mobile Internet-Zugänge, die eine Alternative zum normalen DSL sein sollen und ein WLAN Netzwerk für mobile Endgeräte über das Mobilfunk-Netz des jeweiligen Anbieters zur Verfügung stellen. Man braucht also keinen Kabel- oder Festnetz-Anschluss, sondern kann über das Handy-Netz surfen. Im Vergleich zu normalen Handytarifen ist dabei in der Regel mehr Datenvolumen enthalten und oft auch schnellere Verbindungen.

Für die Nutzung reicht ein gut ausgebautes Handy-Netz des jeweiligen Anbieters sowie ein entsprechender Tarif. Daher eigenen sich diese Geräte vor allem für die mobile Nutzung. Wer also beispielsweise im Wohnmobil oder im Garten surfen will, kann diese mobilen WLAN Router sehr einfach einsetzen und ist nicht darauf angewiesen, dass ein Kabel anliegt. Das Internet wird dann per WLAN weiter verteilt – man kann es also mit allen WLAN fähigen Endgeräten nutzen.

Stiftung Warentest: Apple Watch misst am genausten

Stiftung Warentest: Apple Watch misst am genausten – Die Stiftung Warentest hat in der Aktuellen Ausgabe (Dezember 2019) insgesamt 13 Smartwatches unter die Lupe genommen und die Modelle hinsichtlich ihre Features und der eingesetzten Technik geprüft. Ein Fokus lag dabei auf den gemessenen Daten, denn alle Smartwatches bieten mittlerweile auch die Möglichkeit, über verschiedene Tracker Körperfunktionen und Aktivitäten aufzuzeichnen.

Die besten Ergebnisse erzielte in diesem Bereich die Apple Watch. Von den 13 Modellen im Test liefert sie die besten Daten und lag fas immer korrekt bei der Aufzeichnung. Andere Uhren hatten an der Stelle mehr Probleme, vor allem beim Puls aber auch beim Erkennen von Sportarten und Aktivitäten. Beispielsweise hatten viele Uhren beim Schwimmen Probleme, Streckenlänge und Aktivität korrekt zu erfassen. Die Apple Watch war allerdings auch die teuerste Smartwatch im Test. Mit um die 480 Euro zahlt man die Uhr fast 150 Euro mehr als für das teuerste andere Modell. Zumindest bei der Datenerfassung scheint sich dieser Aufpreis allerdings zu lohnen, vor allem dann wenn man ohnehin bereits ein iPhone nutzt.

Daneben gab es aber bei fast allen Geräten Kritik im Bereich des Datenschutzes, weil Daten an den Hersteller weiter gegeben wurde. Auch Apple genehmigt sich eine solche Datenweitergabe. Teilweise wurden auch Schadstoffe nachgewiesen. Bei der Stiftung Warentest schreibt man dazu:

Hinzu kommt: Die Daten­schutz­erklärungen von 9 der 13 Anbieter weisen sehr deutliche Mängel auf. Und drei Uhren fielen wegen Schad­stoffen auf: Das Armband enthielt eine hohe Menge Bisphenol A. Der Stoff kann den Hormon­haushalt und die Frucht­barkeit beein­trächtigen. Die in den Armbändern der Uhren gefundenen Mengen bedeuten keine akute Gesund­heits­gefahr. Für Bisphenol A gilt jedoch der Grund­satz, die Aufnahme so gering wie möglich zu halten, zumal der Stoff auch in vielen anderen Alltags­produkten enthalten sein kann.

Insgesamt reichten die Ergebnisse von GUT (Apple Watch und Garmin Smartwach) bis zu MANGELHAFT. Es lohnt sich also beim Kauf einer neuen Smartwatch sehr genau hinzuschauen.

Stiftung Warentest: Samsung bei den Handys mit dem besten Akku vorn

Stiftung Warentest: Samsung bei den Handys mit dem besten Akku vorn – Die Stiftung Warentest hat im aktuellen Handys die Handys mit dem besten Akku unter die Lupe genommen und zusammengestellt. Einige Modelle waren dabei schon früher getestet worden, einige Geräte kamen neu dazu, so dass sich ein interessantes Ranking der Handys und Smartphones mit wirklich langen Laufzeiten ergibt.

Den ersten Platz belegt dabei Samsung mit dem Galaxy M20. Die Modelle verfügen über einen Akku mit 5.000mAh und kommen damit auf eine Laufzeit von 33,5 Stunden. So lange hielt kein anderes Handy im Test ohne Nachladen durch. Dazu liegt der Preis für die Galaxy M20 bei um die 230 Euro – man bekommt hier also sehr viel Ausdauer für kleines Geld.

Bei den Topmodelle konnte das Galaxy S10+ fast mit diesen Werten mithalten. Im Test ermittelte die Stiftung Warentest eine Laufzeit von 32,5 Stunden ohne Nachladen. Damit liegt das S10+ immerhin nur eine Stunde unter dem M20. Allerdings kosten die Galaxy S10+ weiterhin über 800 Euro und damit deutlich mehr als die Galaxy M20. Dennoch ist diese Laufzeit im Bereich der Topmodelle bisher unerreicht.

Ein weiteres Modelle mit einem starken Akku, das ausnahmsweise nicht von Samsung kommt, ist das LG G8S ThinQ. Die Modelle haben nur einen Akku mit 3550mAh, kommen aber dennoch auf eine Laufzeit von 31,5 Stunden und damit nur etwas weniger als beim Galaxy S10+. Preislich gesehen liegen sie etwa 150 Euro unter den Galaxy S10+ Modellen, so dass man hier eine etwas preisgünstigere Alternative mit dennoch guten Ausdauerwerten hat.

Das günstigste Geräte in dieser Aufstellung war das Sony Xperia L3. Die Modelle kosten lediglich 199 Euro und haben dennoch eine Kaufzeit von 30,5 Stunden – können also in Sachen Akku mit einigen der Topmodelle auf dem Markt mithalten. Für unter 200 Euro bekommt man hier als bereits wirklich lange Laufzeiten.

Insgesamt setzen viele Hersteller mittlerweile auf gute Akkus und Laufzeiten, weil den Nutzern die Ausdauer der Geräte durchaus wichtig ist. Man sollte neben dem Akku aber auch die Ladegeschwindigkeit im Hinterkopf behalten, denn gerade bei den großen Akku verbringen die Smartphones sonst viel Zeit an der Ladestation.

 

Stiftung Warentest hat beim Huawei P30 (pro) Kritik an der Kamera

Die Stiftung Warentest hatte vor wenigen Tagen erst die Ergebnisse für die neuen Galaxy S10 und Galaxy S10+ veröffentlicht und nun gibt es auch die Bewertungen und Tests für die aktuellen Huawei Topmodelle P30 und P30 pro.

Interessant ist in diesem Zusammenhang natürlich vor allem die Bewertung der Kamera der Tester, denn die Kamera steht bei den P-Modellen von Huawei besonders im Fokus und das Unternehmen setzt viel daran, jeweils die beste Kameratechnik auf dem Markt zu verbauen. Daher ist es durchaus bemerkenswert, dass die Stftung Warentest vor allem bei der Kamera einige Kritikpunkte ausmacht und die Modelle im Test hinter den Galaxy S10, den Apple iPhone und den Google Pixel Modellen sieht.

Konkret schreiben die Tester zur Kamera:

Auch sonst machen die Kameras von P30 und P30 Pro eine gute Figur. Besonders beim P30, und dort vor allem bei Selfies und Videos, sind deutliche Verbesserungen gegen­über dem Vorgänger fest­zustellen. Das mit dem „Fotowunder“ scheint dann aber doch etwas hoch gegriffen: Mit den Kameras von Apple iPhone XS, Google Pixel 3 oder Samsung Galaxy S10 können P30 und P30 Pro insgesamt nicht ganz mithalten. So neigen beide bei wenig Licht zum Verwackeln. Beim Test der Bild­stabilisierung schlagen sich andere aktuelle Flaggschiff-Handys besser. Die Bilder des P30 Pro zeigen zudem einen Rosa­stich.

Damit kommen die Tester bei den neuen Huawei Modelle auf eine andere Einschätzung als andere Tester, denn beispielsweise im DXOmark Test liegen das Huawei P30 pro vor den normalen Galaxy S10 Modellen und auch vor den aktuellen Apple iPhone. Einige Leser haben diesen Unterscied auch bereits angesprochen.

Pluspunkte gibt es im Test der Stiftung Warentest dagegen bei den Akkulaufzeiten, der nach wie vor vorhandenen Klinkenbuchse und dem erweiterbaren Speicher. Sprachqualität und Netzempfindlichkeit haben sich bei den aktuellen Modellen aber im Vergleich zu den P20 Geräten aus dem Vorjahr sogar verschlechtert.

Im Ranking bei der Stiftung Warentest reicht es für die neuen Huawei P30 und P30 pro damit leider nicht für die Spitzenplätzen – dort findet man weiterhin sowohl Galaxy S10 als auch S10+.

Die technischen Daten des Huawei P30 und P30 plus


Huawei P30
Huawei P30 Pro
Betriebssystem
Android 9 mit EUMIO 9.1
Display
6,1 Zoll OLED
6,47 Zoll OLED
Display-Auflösung
2340 x 1080
Prozessor
Kirin 980
Prozessor
4 x Cortex-A76 (2,6 GHz) + 4 x Cortex-A55 (1,8 GHz)
Grafik-Chip
ARM Mali-G76
RAM
6 GByte
8 GByte
Flash-Speicher
128 GByte
128 / 256 GByte
Wechselspeicher
Nano Memory Card
Superweitwinkelkamera
16 MP; f/2.2; 120 Grad
20 MP; f/2.2; 120 Grad
Weitwinkelkamera
40 MP; f/1.6; 27 mm
Telekamera
8 MP; f/3.4; 125 mm
LTE
Cat.16
Cat.21
Bluetooth
5.0
Schutzart
IP53
IP68
Akku
3650 mAh
4200 mAh
Preise
800 Euro
1000 Euro (128 GByte) / 1100 (256 GByte)

Weiter Links rund um das Huawei P30

Stiftung Warentest: Samsung Galaxy S10+ übernimmt die Führung

Die Stiftung Warentest hat sich die aktuellen Topmodelle von Samsung genauer angeschaut und die Galaxy S10, S10+ und S10e Geräte geprüft. Beim Galaxy S8 waren die Tester in den vergangenen Jahren nicht sehr begeistert gewesen, weil die Modelle durch das neue Infinity-Display Design anfällig gegen Beschädigungen aus Stürzen waren. Beim Galaxy S9 hatte Samsung dieses Manko ausgebessert und die Robustheit der Geräte deutlich erhöht.

Auch bei der aktuellen Generation konnten die Tester der Stiftung Warentest bei der Verarbeitung keine Probleme feststellen, im Gegenteil: die Stabilität der Modelle wurde ausdrücklich gelobt und in Verbindung mit der restlichen Technik belegen die Galaxy S10 Modelle nun die Spitzenplätze im Ranking – das Galaxy S10+ führt die Besteliste sogar an und liegt auf dem ersten Platz als bestes Handy im Test. Damit ist das Galaxy S10+ zumindest bei der Stiftung Warentest das beste Smartphone auf dem Markt.

Samsung schreibt im Original zum Testurteil:

Bei allen Geräten der Galaxy S10-Familie loben die Tester das intelligente Kamerasystem. Die Smartphones können mit guten Fotos bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen und Videos überzeugen. Besonders positiv fallen die geringe Auslöseverzögerung, das hohe Verarbeitungstempo und der Autofokus auf. Selfies schneiden mit dem Galaxy S10+ besonders gut ab. Das Flaggschiff verdient sich dadurch die Teilnote „gut“. Zusätzlich lobt Stiftung Warentest die hohe Stabilität der Galaxy S10-Smartphones. Im Falltest erwiesen sich die Geräte als äußerst robust, dafür gibt es ein „sehr gut“. Auch in Sachen Akkulaufzeit setzen alle drei Smartphones von Samsung ihre gute Leistung fort. Besonders wird aber das Galaxy S10+ von den Testern hervorgehoben, das mit der längsten Akkulaufzeit der 20 getesteten Geräte überzeugt. Das beschert dem Flaggschiff erneut die Teilnote „sehr gut“.

Insgesamt scheint Samsung damit viel richtig gemacht zu haben, aber auch die Modelle aus dem Vorjahr haben nach wie vor gute Noten und das sorgt dafür, dass beim der Stiftung Warentest die Top10 zu einem großen Teil aus den Samsung Modelle der S-Serie besteht.

Update: Mittlerweile hat die Stiftung Warentest auch das Huawei P30 gestestet, allerdings gab es dabei doch etwas kKritik und daher kommen die Modellen nicht an die Galaxy S10 heran.

Die Preise des Galaxy S10

Das Galaxy S10 ist mittlerweile im Preis bereits deutlich gesunken und vor allem die normalen Geräte findet man teilweise bereits spürbar unter der unverbindlichen Preisempfehlung von Samsung. Das ist ein weiterer Pluspunkt, denn man bekommt die gute Qualität der Modelle damit teilweise mit deutlichem Rabatt.

Schnelleinstieg:

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Samsung Galaxy S10 Modelle im Vergleich


Galaxy S10e
Galaxy S10
Galaxy S10+
Maße
14,2 cm × 7 cm × 0,8 cm
15 cm × 7 cm × 0,8 cm
15,8 cm × 7,4 cm × 0,8 cm
Gewicht
150 g
157 g
175 g
Display
OLED 5,8 Zoll 19:9
OLED 6,1 Zoll 19:9
OLED 6,4 Zoll 19:9
Display-Auflösung
FHD+
QHD+
QHD+
Rückkameras
16 MP (Ultraweitwinkel f/2.2)
12 MP (Weitwinkel f/1.5)
16 MP (Ultraweitwinkel f/2.2)
12 MP (Weitwinkel f/1.5)
12 MP (Tele /f2.4)
16 MP (Ultraweitwinkel f/2.2)

12 MP (Weitwinkel f/1.5)

12 MP (Tele /f2.4)
Frontkameras
10 MP (F1.9)
10 MP (F1.9)
10 MP (F1.9) + 8MP (Tiefe / F2.2)
Flash-Speicher
128 GB
128 GB / 512 GB
512 GB / 1 TByte
RAM
6 GB
8 GB
8 GByte / 12 GB
Akku
3100 mAh
fast/wireless
3400 mAh
fast/wireless
4100 mAh
fast/wireless
SoC
Exynos 9820 Octa-Core Exynos 9820 Octa-Core Exynos 9820 Octa-Core
Mobilfunk
2Gbit/s mit LTE Cat.20
2Gbit/s mit LTE Cat.20

2Gbit/s mit LTE Cat.20

Video: Das Galaxy S10 im ersten Hands-On

Weitere Links um das Galaxy S10

 

 

Stiftung Warentest: iPhone XR ist das bessere iPhone

Die Stiftung Warentest hat mittlerweile auch das neue iPhone XR geprüft und dieses Modell findet bei den Testern deutlich besseren Anklang als die teureren iPhone XS Modelle. Konkret sieht man bei der Stiftung zwei wesentliche Punkte, die das iPhone XR zum besseren iPhone in diesem Jahr machen: trotz eines vergleichbaren Design sind die iPhone XR robuster als die teuren iPhone XS und bestehen den Falltest der Stiftung Warentest. Die Unterschiede zwischen den Modellreihen fallen dagegen nach Ansicht der Tester kaum auf. Man bekommt also mit dem iPhone XR fast den gleichen Funktionsumfang, muss sich aber um die Sicherheit der Modelle weniger Gedanken machen spart sogar noch etwas Geld.

Die Stiftung Warentest schreibt dabei in ihrem aktuellen Test als Fazit:

Das iPhone XR ist eines der besten Handys des Jahres. Seine minimalen tech­nischen Nachteile gegen­über den teureren XS-Modellen fallen im Alltag kaum ins Gewicht. Da das XR güns­tiger und deutlich stabiler ist als seine Geschwistergeräte, eignet es sich ideal für alle, die ein iPhone haben wollen, aber dafür keinen vierstel­ligen Betrag ausgeben möchten – und sich auch gern die Sorge sparen würden, dass jeder kleine Sturz teuer werden könnte.

Bei den Schwächen gibt es auch kaum Unterschiede im Test: wie beim iPhone XS bemängeln die Tester auch beim iPhone XR den eher schwachen Empfang und die langen Ladezeiten. Dazu finden sich die üblichen Kritikpunkte: keine Speichererweiterung, kein Klinke-Stecker und Aufpreis für den entsprechenden Adapter.

Preislich sind die Unterschiede dagegen deutlich. Das iPhone XR kostet ohne Vertrag mehrere hundert Euro weniger als die XS-Modelle und auch bei den Angeboten mit Tarif und Flatrate macht sich das bemerkbar: für das iPhone XR zahlt man derzeit etwa ab 40 Euro pro Monat aufwärts, während man die iPhone XS Modelle mit Vertrag ab 50 bis 60 Euro im Monat bekommt.

Wo liegen die Unterschiede des iPhone Xr zum iPhone Xs?

Bei der Technik muss man beim iPhone Xr im Vergleich zu den Xs-Modellen einige Abstriche machen:

  • Die Kamera ist nur ein normales Modell, während man in den Xs-Versionen auf eine Dual Lens Kamera setzt. An sich kommt aber als Objektiv die gleiche Technik zum Einsatz, die man auch von den teureren Versionen her kennt, es fehlt nur das zusätzliche Teleobjektiv.
  • Bei Display* setzt Apple* beim iPhone Xr auf LCD Technik und nicht auf die OLED Technologie, die im iPhone Xs und Xs max zum Einsatz kommt.
  • Beim Gehäuse bietet das iPhone Xs nur dem Aluminium-Rahmen, den man bereits von Vorgängermodellen her kennt. Dabei wird zwar auch Serie 7000 Aluminium in Raumfahrtqualität genutzt, der Stahlrahmen aus dem iPhone Xs ist daber dennoch robuster.
  • Bei der Schutzklasse kommt das iPhone Xr nur auf IP67 und bietet damit nominell etwas geringeren Schutz gegen Staub und Wasser.

Vor allem bei der Leistung und auch beim Design bekommt man damit ein vollwertiges iPhone und die Technik ist einen Topmodell durchaus angemessen. Apple macht aber deutlich, dass es auch noch besser geht. Besonders bei der Kamera werden sich Nutzer aber sicher fragen, warum man für 849 Euro keine Dual Lens Kamera bekommt, die teilweise auch bereits in Modellen zum Einsatz kommt, die deutlich billiger sind.