Microsoft Surface Pro 7 – bis zu 16GB RAM und 512GB SSD geplant

Microsoft Surface Pro 7 – bis zu 16GB RAM und 512GB SSD geplant – Microsoft hat zum 2. Oktober ein neues Event geplant und wenn die bisherigen Details dazu stimmen, wird das Unternehmen zu diesem Zeitunkt auch die neuste Generation der Surface-Tablets vorstellen. Dazu soll es auch die neuste Generation der Surface Books und des Surface Laptops geben.

Im besonderen Interesse stehen aber natürlich die Surface Pro 7 Tablets, denn diese Serie ist bei Microsoft eines der Erfolgsmodelle. Damit dies so bleibt, soll es in diesem Jahr als Leistungsträger die 10. Generation der Intel-Core-Prozessoren und wahrscheinlich hat das Unternehmen auch bei den Funktionen wieder einiges Neues vorbereitet.

Die Varianten des Surface Pro 7 sollen dabei wie folgt aussehen:

  • Microsoft Surface Pro 7, Intel Core i3, 4GB RAM, 128GB SSD
  • Microsoft Surface Pro 7, Intel Core i5, 8GB RAM, 128GB SSD
  • Microsoft Surface Pro 7, Intel Core i5, 8GB RAM, 256GB SSD
  • Microsoft Surface Pro 7, Intel Core i7, 16 GB RAM, 256 GB SSD
  • Microsoft Surface Pro 7, Intel Core i7, 16 GB RAM, 512 GB SSD

Man kann dabei natürlich wieder davon ausgehen, dass sich die Unterschiede in der Technik auch wieder preislich niederschlagen werden. Allerdings dürfte keines der Modelle wirklich billig werden, sprich man wird auch für die Variante mit eher mageren 4GB/128GB noch recht viel zahlen müssen. Die aktuellen Modelle starten bei Microsoft derzeit ab 919 Euro, die neuen Modelle werden wohl auch bei der billigsten Variante bei über 1000 Euro liegen.

Quelle

Microsoft: drei neue Surface-Geräte sollen in Vorbereitung sein

Gute Nachrichten für alle Surface Fans. Microsoft plant allen Anschein nach noch 2018 ein größeres Update der Surface Reihe, wobei vor allem die Tablets wohl mit Neuerungen bedacht werden. Aus internen Dokumenten geht hervor, dass das Unternehmen bereits an drei Modelle arbeitet, die unter den Arbeitsnamen Carmel, Libra und Andromeda gehandelt werden.

Bei Thurrot.com schreibt man dazu im Original:

After a few stumbles out of the gate, Microsoft’s Surface brand has become a staple of the industry and has quickly grown into a billion-dollar brand for the company. To help grow to the footprint of the brand, Microsoft is working on updates to its existing products as well as a couple new offerings as well. I was able to view a few pieces of internal documents that outlined some of the future plans of the Surface brand that identify previously unknown codenames for upcoming products. As with all information of this variety, details could change before the products are released or they could possibly be canceled.

Das größte Augenmerk dürfte dabei auf dem Surface pro 6 liegen, das unter dem Namen Carmel entwickelt wird und den Nachfolger der aktuellen Surface Tablets darstellt. Leider gibt es für dieses Modell noch kein Erscheinungsdatum, auch in den vorliegenden Dokumenten war dieses nicht genannt.

Mehr Details gab es dabei zum Modell Libra. Dabei soll es sich um eine Low-Cost Variante des Surface Tablets handeln, die mit 10 Zoll Display kommen soll und preislich im Bereich von um die 400 Dollar liegen wird. Das wäre durchaus ein großer Preisunterschied zu den normalen Surface pro Modellen und daher wird man wohl auch bei der restlichen Technik einige Abstriche machen müssen. Das Libra (ein genauer Name ist noch nicht bekannt) soll dabei bereits 2018 auf den Markt kommen und könnte daher bereits zum Weihnachtsgeschäft 2018 verfügbar sein.

Das Andromeda ist das Gerät, zu dem es bisher die meisten Spekulationen gibt. Dieses Modell soll ebenfalls 2018 auf den Markt kommen und deutlich kleiner sein als die bisherigen Geräte. An dieser Stelle werden Fans sicher hellhörig werden, denn Microsoft hat sich vom Smartphone Bereich getrennt, aber es gab immer wieder Spekulationen, dass man zumindest ein Topmodell wieder auf den Markt bringen würde. Das Andromeda wird vielleicht kein Smartphone aber möglicherweise klein genug um eine Zwischenstufe dahin darzustellen: ein Phablet mit 7 oder 8 Zoll Display, das man auch mobil sehr einfach einsetzen kann und das vielleicht auch mobile Funktionen unterstützt. Leider gibt es kaum weitere Details zu diesem Gerät und daher ist unklar, was genau Microsoft mit dem Andromeda vorhat. Es gibt aber den Hinweis auf eine neue Surface-Geräteklasse und das macht Hoffnung, dass sich das Unternehmen den Smartphones vielleicht doch wieder etwas annähert.

Genaueres werden wir aber wohl erst wissen, wenn das Unternehmen offiziell das Lineup für das restliche Jahr und wohl auch für 2019 ankündigt. Wann genau es soweit sein wird, bleibt aber noch offen. Es ist auch nicht sicher, dass alle diese Geräte zusammen vorgestellt werden. Es besteht durchaus die Möglichkeit, dass Microsoft die Modelle nacheinander und mit einigem zeitlichem Abstand auf den Markt bringen wird – falls sie denn wirklich alle auch so erscheinen.

Aktion: Surface Pro mit i5 Prozessor bei Mediamarkt ab 888 Euro

Bei Mediamarkt gibt es aktuell wieder Preissturz-Aktionen und unter anderem gibt es im Zuge dieser Sonderaktion auch das Microsoft Surface Pro mit i5 Porzessor, 126GB HD und 4GB RAM besonders günstig. Bei Microsoft selbst wieder dieses Modell derzeit ab 999 Euro angeboten, man spart bei der Mediamarkt Aktion also immerhin etwas mehr als 100 Euro. Die Sonderaktion bezieht sich aber leider nur auf dieses eine Modell – wer mehr Speicher oder eine größere Festplatte haben möchte, profitiert nicht davon. Bei den anderen Modellen sind die Preise ganz normal und es gibt keine Rabatte (zumindest nicht bei Mediamarkt).

Das Surface pro ist die aktuell neuste Version der Microsoft Tablets und soll zeigen, was mit Windows 10 im mobilen Bereich möglich ist. Das Unternehmen setzt daher auf besonders gute Technik und das erklärt auch den vergleichsweise hohen Preis für die Geräte, der sogar die Kosten für ein iPad pro übersteigt. Dafür bekommt man aber auch ein originales Tablet direkt von Microsoft, dass mit wirklich guter Technik ausgestattet ist und daher den Vergleich mit den meisten anderen Modellen auf dem Markt nicht zu scheuen braucht.

Die technischen Daten:

  • Prozessor: Intel® Core™ i5-7300U Prozessor (bis zu 3.50 GHz mit Intel® Turbo-Boost-Technik 2.0, 3 MB Intel® Smart-Cache)
  • Betriebssystem: Windows 10 Professional
  • Arbeitsspeicher-Größe: 4 GBBildschirmmerkmale: 267 PPI
  • Festplatte 1: SSD , 128 GB
  • Grafikkarte: Intel® HD-Grafik 620
  • Anschlüsse: 1x USB 3.0, 1x 3.5 mm Kopfhöreranschluss, 1x Mini DisplayPort, 1x Surface Connect, 1x Cover-Anschluss

Es geht allerdings auch noch billiger. Wer sich für das kleinere Modelle (mit Intel m3 Prozessor) entscheidet, zahlt für das Surface Pro derzeit nur 849 Euro und das ist sogar nochmal günstiger als das Angebot bei Mediamarkt. Allerdings bekommt man dann eben auch nur die technisch etwas schwächere Version. Nach oben ist auch noch viel Luft, wer die größeren Modelle mit mehr RAM und größeren Festplatten will, zahlt in der Regel mehr als 1000 Euro für das Surface pro.

Surface Pro, Surface Laptop und Surface Studio ab morgen verfügbar

Microsoft startet den Verkauf der neuen Hardware ab morgen, dem 15. Juli deutschlandweit. Wer sich also für das neuen Surface Pro, den Surface Laptop und Surface Studio interessiert, kann diese Modelle ab morgen bestellen. Die Preise liegen allerdings natürlich wieder in einem High-Bereich, das war aber auch nicht anders zu erwarten. Besonders beim neuen All-in-One System Surface Studio muss man etwas tiefer in die Tasche greifen. Die Geräte kosten in der teuersten Ausstattung 5.000 Euro. Zur Auswahl stehen:

  • Surface Studio mit i5 / 8 GB RAM / 2 GB GPU / 1 TB HDD: 3.550 Euro
  • Surface Studio mit  i7 / 16 GB RAM / 2 GB GPU / 1 TB HDD: 4.150 Euro
  • Surface Studio mit  i7 / 32 GB RAM / 4 GB GPU / 2 TB HDD: 5.000 Euro

Dafür bekommt man aber neben den Leistungsdaten auch designtechnisch einiges geboten. Das Unternehmen schreibt dazu:

Mit Surface Studio bietet Microsoft einen neuen, attraktiven Formfaktor für die kreative Arbeit am Schreibtisch. Es kommt mit einem 28 Zoll 4,5K LCD-Monitor (13,5 Millionen Pixel) mit Touch-Funktion. Dank eines speziellen „Zero Gravity“-Scharniers lässt sich der Monitor vom Desktop Modus in den „Studio Modus“ bringen, ein identischer Winkel von 20 Grad wie auf einem Zeichenbrett. Surface Studio wird in drei verschiedenen Modell-Varianten ab einem Preis von 3.549 Euro (UVP, inkl. MwSt.) in Deutschland verfügbar.

Bei Surface Laptop liegt der Preis mit 2499 Euro für die teuerste Variante deutlich niedriger. Auch hier gibt es aber wieder verschiedenen Varianten, für die man sich entscheiden kann. Microsoft bietet dabei diese Kombinationen an:

  • Surface Laptop mit i5 / 4 GB RAM / 128 GB SSD: 1.149 Euro
  • Surface Laptop mit  i5 / 8 GB RAM / 256 GB SSD: 1.449 Euro
  • Surface Laptop mit  i7 / 8 GB RAM / 256 GB SSD: 1.799 Euro
  • Surface Laptop mit  i7 / 16 GB RAM / 512 GB SSD: 2.499 Euro

Zum Start sind die Modelle nur in Grau verfügbar. Es sollen aber noch weitere Farbvarianten folgen, geplant sind rot, blau und gold.

Beim Surface Pro hat Microsoft vor allem auf die Leistung gesetzt. So bekommt man nicht nur einen schnelleren Prozessor, sondern auch einen besseren Akku, der die Laufzeit bis zu 50 Prozent verlängern soll. Im Detail schreibt dazu Unternehmen dazu:

Surface Pro liefert hohe Leistungsfähigkeit im dünnen und leichten Format. Es ist für den mobilen Einsatz konzipiert, bietet jedoch in Kombination mit dem Surface Dock auch am Schreibtisch die gewohnten Vorteile eines Desktop-Rechners. Der neugestaltete Kickstand erlaubt die Nutzung als Laptop, Tablet sowie im „Studio Modus“ – hierbei lässt sich der Bildschirm in einen 165 Grad Winkel bringen, welcher sich optimal zum Zeichnen eignet. Gleichzeitig bietet Surface Pro im Vergleich zu Surface Pro 4 eine bis zu 50 Prozent längere Akkulaufzeit von bis zu 13,5 Stunden. Dank der Intel Core Prozessoren der 7. Generation ist es schneller sowie leiser und leichter als sein Vorgänger.

Das Surface Pro ist dabei in gleich 6 verschiedenen Varianten verfügbar, der Einstiegspreis beginnt bei 949 Euro, für die Top-Version mit 16GB RAM und 1TB SSD Festplatte zahlt man aber bereits 3.099 Euro. Folgende Varianten kann man wählen:

  • Surface Pro mit m3 / 4 GB RAM / 128 GB SSD: 949 Euro
  • Surface Pro mit i5 / 4 GB RAM / 128 GB SSD: 1.149 Euro
  • Surface Pro mit i5 / 8 GB RAM / 256 GB SSD: 1.449 Euro
  • Surface Pro mit i7 / 8 GB RAM / 256 GB SSD: 1.799 Euro
  • Surface Pro mit i7 / 16 GB RAM / 512 GB SSD: 2.499 Euro
  • Surface Pro mit i7 / 16 GB RAM / 1 TB SSD: 3.099 Euro

Surface Pro und Surface Studio kommen ab 15. Juni 2017

Nicht nur Huawei hat im Bereich Tablets und Convertibles aufgerüstet: auch Microsoft bringt neue Hardware auf den Markt. Die Surface-Reihe ist dabei sehr erfolgreich für Microsoft und daher ist es wenig verwunderlich, dass das Unternehmen diese Reihe auch regelmäßig aktualisiert und auf den neusten Stand bringt.

Beim neuen Microsoft Surface Pro hat das Unternehmen vor allem im Bereich des Designs und auch bei der Technik weiter zu gelegt. So wurde das Design etwas angepasst und das Modell insgesamt mit etwas weicheren und abgerundeteren Kanten ausgestattet. Dazu ist es nach wie vor sehr leicht und wiegt im besten Fall nur 768 Gramm. Je mehr Ausstattung man haben will, desto schwerer werden allerdings auch die Geräte.  Es läuft auf Basis von Windows 10 und ist mit der 7. Generation von Intels® Core™ Prozessoren ausgestattet. Surface Pro ist nicht nur ein besonders leistungsfähiger Laptop, sondern auch ein mobiles Kreativ-Studio: Dank des neu-designten Kickstand lässt sich das Gerät in den Studio Modus bringen – einen 165 Grad Winkel, der sich optimal zum digitalen Zeichnen und Designen eignet. Das 12,3 Zoll PixelSense Touch-Display lässt sich auch mit dem Surface Pen bedienen und unterstützt den Surface Dial im Einsatz auf und neben dem Display.

Die Laufzeit der neuen Modelle wurde dazu deutlich erhöht und beträgt nun etwa 50 Prozent mehr als beim Vorgänger. Das Unternehmen schreibt dazu:

You can leave your charger at home because Surface Pro is packed with up to 13.5 hours of battery life.*** That’s 50% more than Surface Pro 4 and 35% more battery life than an iPad Pro. From home to work and back again, Surface Pro is there for you. This is a powerhouse laptop with 2.5 times more computing performance than the Surface Pro 3 and 1.7 times the compute of iPad Pro. The improved Surface Pro hinge has a full 165-degree range of motion, letting you immerse yourself in “Studio Mode”, an angle inspired by the Surface Studio, perfect for writing, sketching, and drawing on the go.

Damit sollten auch die Business Kunden ohne größere Probleme und ohne nachzuladen über den Tag kommen.

Auch beim Zubehör gibt es einige Neuerungen. Unter anderem hat Microsoft ein neues Tastatur-Cover vorgestellt und auch den neuen Surface Pen. Das neue Surface Pro Signature Type Cover kommt mit LED-Tastaturbeleuchtung sowie einem großen und präzisen Trackpad aus Glas mit Multi-Touch-Funktion. Die Tastatur ist mit der eleganten High-Tech Mikrofaser Alcantara überzogen. Der neue Surface Pen bietet mit 4096 Druckpunkten doppelt so viel Drucksensibilität wie der Vorgänger und setzt neue Standards für schnelleres und flüssigeres Schreiben und Zeichnen. Er kommt mit einer Funktion, die den Neigungswinkel des Surface Pen erkennt und so noch präziseres Arbeiten, zum Beispiel beim Schattieren von digitalen Zeichnungen, ermöglicht. In Kombination mit Surface Pro eröffnet der SurfacePen neue Möglichkeiten für die digitale Stifteingabe in Office 365 und Windows 10 mit Anwendungen wie Microsoft Whiteboard.

Surface Pro wird ab einem Preis von 949 Euro (UVP, inkl. MwSt.) in Deutschland erhältlich sein. Die größere Ausstattungsvarianten werden aber natürlich etwas teurer. Die Geräte sind bereits jetzt im Microsoft Store vorbestellbar, die Auslieferung erfolgt aber erst ab dem 15. Juni 2017.

Das neue Surface Pro im Video

https://youtu.be/TwWs2jIy4js

Surface Pro 4 – Fingerabdruck-Sensor nur für die USA

Surface Pro 4 – Fingerabdruck-Sensor nur für die USA – Mit der Vorstellung des Surface Pro 4 hat Microsoft die neuste Generation des hauseigenen High-End Tablets angekündigt und im zugehörigen Video darf AC/DC mit Thunderstruck auch gleich richtig rocken. Mit 12,3 Zoll Display und Intel-Prozessoren in verschiedenen Größen (m3, i5 & i7) könnte das Gerät durchaus eine interessante Alternative zu einem iPad sein.

Im Video fällt allerdings eine Kleinigkeit auf, die nicht so recht passen will – im Kleingedruckten wird der Fingerabdruck-Sensor als US-only angekündigt. Bisher gibt es bis auf diesen Hinweis im Video noch kein Statement von Microsft, warum man sich dafür entschieden hat den Sensor für europäische Modelle nicht anzubieten. Es gibt auch keinen offensichtlichen Grund dafür. Für Europa wird es das Surface Pro 4 also nur in einer etwas abgespeckten Version geben, bleibt zu hoffen, dass dies der einzige Unterschied zur US Version ist.

Das neue Video zum Surface Pro

Microsoft Surface Pro: 64GB-Version besitzt nur 23GB freien Speicherplatz

Vor einer Woche hat Microsoft das Surface Pro offiziell angekündigt und eine Erscheinung am 9. Februar in den USA und Kanada angekündigt. Das Gerät ist mit vollwertigem Windows 8 ausgestattet und verfügt über einen leistungsstarken Intel Core i5-Prozessor. Das Gerät ist entweder mit einer Speicherkapazität von 64 GB für 899 US-Dollar oder 128 GB für 999 US-Dollar erhältlich.

Soweit so gut, aber der vorhandene Speicherplatz kann leider nicht komplett genutzt werden. Ein gewisser Teil der verbauten Festplatte wird wie gewohnt für das Betriebssystem benötigt, aber im Vergleich zu Android und iOS verbraucht das vollwertige Windows 8 allerdings deutlich mehr Platz. Das Unternehmen aus Redmond hat nun bekannt gegeben, dass die Speicheversion mit 128 Gigabyte effektiv nur 83 Gigabyte nutzen kann. Die kleinere Variante ist allerdings mit etwas weniger Speicher bemessen und kann von den eigentlich vorhandenen 64 Gigabyte nur schlappe 23 Gigabyte verwenden. Der ziemlich geringe Speicherplatz dürfte mit wenigen Programmen, ein paar Spielen und etwas Multimedia schon aufgebraucht sein.

Zum Glück besteht noch die Möglichkeit das Gerät mit einer microSDXC-Karte zu erweitern oder eine externe Festplatte an das Surface Pro anzuschließen. Nichtsdestotrotz ist der Verbrauch des Betriebssystems ziemlich heftig und dürfte die ein oder anderen Nutzer stark überraschen.

Microsoft Surface Pro ab 9. Februar in USA & Kanada – 64 GB Surface RT-Version

Microsoft hat soeben per Pressemitteilung bekannt gegeben, dass das Surface Windows 8 Pro (bisher nur als Surface Pro bekannt) ab dem 9. Feburar auf den Markt kommt. Vorerst soll das Gerät nur in den USA sowie in Kanada zur Verfügung stehen und über den Windows Store, aber auch bei Staples und Best Buy erhältlich sein. Von einer Verfügbarkeit in weiteren Ländern hat das Unternehmen aus Redmond noch nichts erwähnt.

Das Surface Pro ist mit vollwertigem Windows 8 ausgestattet und verfügt über einen leistungsstarken Intel Core i5-Prozessor. Als kleines Extra ist der Surface Pen mit Palm Block Technologie im Lieferumfang enthalten und erlaubt Zeichnungen, Notizen und andere Eingaben auf dem Surface durchzuführen. Das Gerät ist entweder mit einer Speicherkapazität von 64 GB für 899 US-Dollar oder 128 GB für 999 US-Dollar erhältlich.

Als Zugabe hat Microsoft auch noch das Surface RT in einer Speichervariante mit 64 Gigabyte angekündigt, welches ohne Touch Cover für 599 Dollar auch in Deutschland zum Kauf stehen wird. Ansonsten werden die Redmonder das Tablet auch in 13 weitere europäischen Ländern veröffentlichen. Nach Deutschland, Australien, USA, Kanada, China, England und Frankreich kommen damit auch Österreich, Dänemark, Finnland, Irland, Italien, Luxemburg, Holland, Norwegen, Portugal, Spanien, Schweden und die Schweiz hinzu.

Das Zubehör hat auch Zuwachs bekommen und das Touch Cover steht ab sofort in den limitierten Farben Rot, Magenta, und Cyan (129,99 US-Dollar) zur Verfügung. Die so genannte Wedge Touch Mouse (69,95 US-Dollar) hat es auch ans Licht geschafft.

Microsoft: 700.000 Surface RT im 4. Quartal 2012 – Surface Pro erscheint Ende Januar?

In das Surface-Tablet hat das Unternehmen aus Redmondpie große Hoffnungen gesetzt und wollte endlich den erfolgreichen Schritt zum Hardware-Hersteller vollführen. Das eigene Tablet mit Windows RT scheint allerdings nicht den erhofften Erfolg erreicht zu haben und im vierten Quartal 2012 soll das Gerät statt den angepeilten zwei Millionen nur um die 700.000 Mal über die Ladetheke gegangen sein.

Microsoft hat sich bislang nicht über die Verkaufszahlen des RT-Tablets geäußert und ein genauen Eindruck, wie gut sich das Surface verkauft, gibt es momentan noch nicht. Der Analyst Drake Johnstone hat sich aus diesem Grund mit den verschiedenen Einzelhandelspartner Best Buy sowie Staples in Verbindung gesetzt und konnte herausfinden, dass sich das Gerät nicht ansatzweise so gut verkauft wie die Konkurrenz. Sowohl das iPad der vierten Generation, das iPad mini oder auch die Amazon-Tablets verzeichnen mehr Andrang und beim Microsoft-Tablet soll so gut wie kein Interesse bestehen. Die genannten Verkaufszahlen könnte also durchaus der Realität entsprechen und ein enttäuschendes Ergebnis darstellen.

Hoffnung gibt es aber noch, denn Ende Januar soll das Surface Pro auf den Markt kommen, welches mit potenterer Hardware ausgestattet ist und ebenfalls über das vollwertige Windows 8-Betriebssystem verfügt. Diese Kombination könnte vor allem bei Firmenkunden gut ankommen und für höhere Verkaufszahlen sorgen.