Microsoft Surface Pro ab 9. Februar in USA & Kanada – 64 GB Surface RT-Version

Microsoft hat soeben per Pressemitteilung bekannt gegeben, dass das Surface Windows 8 Pro (bisher nur als Surface Pro bekannt) ab dem 9. Feburar auf den Markt kommt. Vorerst soll das Gerät nur in den USA sowie in Kanada zur Verfügung stehen und über den Windows Store, aber auch bei Staples und Best Buy erhältlich sein. Von einer Verfügbarkeit in weiteren Ländern hat das Unternehmen aus Redmond noch nichts erwähnt.

Das Surface Pro ist mit vollwertigem Windows 8 ausgestattet und verfügt über einen leistungsstarken Intel Core i5-Prozessor. Als kleines Extra ist der Surface Pen mit Palm Block Technologie im Lieferumfang enthalten und erlaubt Zeichnungen, Notizen und andere Eingaben auf dem Surface durchzuführen. Das Gerät ist entweder mit einer Speicherkapazität von 64 GB für 899 US-Dollar oder 128 GB für 999 US-Dollar erhältlich.

Als Zugabe hat Microsoft auch noch das Surface RT in einer Speichervariante mit 64 Gigabyte angekündigt, welches ohne Touch Cover für 599 Dollar auch in Deutschland zum Kauf stehen wird. Ansonsten werden die Redmonder das Tablet auch in 13 weitere europäischen Ländern veröffentlichen. Nach Deutschland, Australien, USA, Kanada, China, England und Frankreich kommen damit auch Österreich, Dänemark, Finnland, Irland, Italien, Luxemburg, Holland, Norwegen, Portugal, Spanien, Schweden und die Schweiz hinzu.

Das Zubehör hat auch Zuwachs bekommen und das Touch Cover steht ab sofort in den limitierten Farben Rot, Magenta, und Cyan (129,99 US-Dollar) zur Verfügung. Die so genannte Wedge Touch Mouse (69,95 US-Dollar) hat es auch ans Licht geschafft.

Microsoft Surface RT: Nur eine Million verkaufte Tablets im vierten Quartal 2012?

In das Surface-Tablet hat das Unternehmen aus Redmondpie große Hoffnungen gesetzt und wollte endlich den erfolgreichen Schritt zum Hardware-Hersteller vollführen. Das eigene Tablet mit Windows RT scheint allerdings nicht den erhofften Erfolg erreicht zu haben und Analysten gehen nun von rund einer Million verkauften Geräten aus. Angepeilt hatte Microsoft eigentlich um die zwei Millionen Tablets.

Da sich Microsoft bislang mit der Bekanntgabe von Verkaufszahlen noch zurückgehalten, spekulieren die Analysten über den möglichen Erfolg des Surface RT. Der Analyst Brent Thill hatte zuletzt noch geschätzt, dass ungefähr zwei Millionen Exemplare über die Ladentheke gegangen sind, aber mittlerweile hat Thill seine Behauptung revidiert und seine Einschätzungen auf eine Million Geräte runtergeschraubt. Damit nähert er sich den Zahlen von dem Analysten Drake Johnstone, der Ende letzten Jahres eine Zahl von rund 700.000 verkauften Surface RT in die Runde geschmissen hat. Leider werden wir erst Gewissheit erhalten, wenn Microsoft die Verkaufszahlen enthüllt, wann und ob das passiert ist allerdings völlig unklar. Solange müssen wir wohl den Angaben der Analysten Glauben schenken und einfach hinnehmen, dass das erste eigene Tablet von Microsoft kein Erfolg war.
Ende Januar wird Microsoft aber schon das Surface Pro auf die Kunden loslassen und es wird spannend, ob das Unternehmen mit einem vollwertigen Windows 8 Betriebssystem die Nutzer überzeugen kann. Der relativ hohe Preis könnte aber die meisten Kunden abschrecken, denn laut den ersten Informationen soll das Surface Pro ab einem Preis von 899 US-Dollar zu haben sein.

Quelle businessinsider.com via tablethype

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Microsoft: 700.000 Surface RT im 4. Quartal 2012 – Surface Pro erscheint Ende Januar?

In das Surface-Tablet hat das Unternehmen aus Redmondpie große Hoffnungen gesetzt und wollte endlich den erfolgreichen Schritt zum Hardware-Hersteller vollführen. Das eigene Tablet mit Windows RT scheint allerdings nicht den erhofften Erfolg erreicht zu haben und im vierten Quartal 2012 soll das Gerät statt den angepeilten zwei Millionen nur um die 700.000 Mal über die Ladetheke gegangen sein.

Microsoft hat sich bislang nicht über die Verkaufszahlen des RT-Tablets geäußert und ein genauen Eindruck, wie gut sich das Surface verkauft, gibt es momentan noch nicht. Der Analyst Drake Johnstone hat sich aus diesem Grund mit den verschiedenen Einzelhandelspartner Best Buy sowie Staples in Verbindung gesetzt und konnte herausfinden, dass sich das Gerät nicht ansatzweise so gut verkauft wie die Konkurrenz. Sowohl das iPad der vierten Generation, das iPad mini oder auch die Amazon-Tablets verzeichnen mehr Andrang und beim Microsoft-Tablet soll so gut wie kein Interesse bestehen. Die genannten Verkaufszahlen könnte also durchaus der Realität entsprechen und ein enttäuschendes Ergebnis darstellen.

Hoffnung gibt es aber noch, denn Ende Januar soll das Surface Pro auf den Markt kommen, welches mit potenterer Hardware ausgestattet ist und ebenfalls über das vollwertige Windows 8-Betriebssystem verfügt. Diese Kombination könnte vor allem bei Firmenkunden gut ankommen und für höhere Verkaufszahlen sorgen.

Microsoft Surface RT schon bald im deutschen Handel verfügbar

Bislang konnte das Microsoft Surface RT  ausschließlich über den hauseigenen Online-Store in Deutschland erworben werden, aber in absehbarer Zeit wird das Surface-Tablet mit Windows RT auch die deutschen Händler erreichen und in gängigen Online-Shops zur Verfügung stehen.

Aus den USA schwappt momentan die Information herüber, dass das Surface ab heute beispielsweise bei Staples erhältlich sein soll und in Zukunft sich auch bei Best Buy sowie Walmart im Sortiment befinden soll. Ebenso hat nun auch Amazon.com das Gerät ins Angebot mit aufgenommen und ermöglicht einen weitreichenden Vertrieb des Tablets. In Deutschland ist eine ähnliche Entwicklung zu erkennen, denn mittlerweile haben einige Drittanbieter in Amazon das Gerät gelistet und geben eine Lieferung ab dem 19. Dezember 2012  an.

Der Vizepräsident Mike Edwards (Staples) gab auch schon ein Statement zur aktuellen Situation:

“Staples is excited to provide this innovative product to customers just in time for the holiday season. Staples is a leader in offering the latest technology for small businesses and consumers, and our customers can now experience Surface in store or online.”

Die Preise des Tablets sind hierzulande allerdings nicht identisch und auf Amazon wird für die 64GB-Version stolze 849 Euro verlangt. Es wird aber davon ausgegangen, dass die Preise in Zukunft fallen werden, wenn das Surface RT flächendeckend erhältlich ist.

via tablethype.de

Microsoft Surface RT: Windows-Tablet erhält Support und Updates bis 2017

Obwohl Microsoft ungefähr vor einem Monat kräftig die Werbetrommel gedreht hat, sind die Verkäufe des erste Windows-Tablets nicht gerade rosig ausgefallen. Das Unternehmen aus Redmond musste mit Lieferverzögerungen kämpfen und die Verfügbarkeit des Gerätes war anfangs auch begrenzt. Nichtsdestotrotz steht der Konzern hinter dem Produkt und möchte nicht den gleichen Fehler machen, wie bei Windows Phone 7.

Im Gegensatz zu Windows Phone, welches nach gerade mal 18 Monaten kein Update mehr erhalten hat, wird Microsoft das hauseigene Tablet bis zum 11.4.2017 mit Mainstreamsupport unterstützen. Somit wird das Surface RT mehr als viere Jahre lang neue Aktualisierung erhalten und weiterhin sich im Support von Microsoft befinden. Davon kann die Konkurrenz nur träumen. Die meisten Android-Geräte werden maximal zwei Jahre mit Updates versorgt und die Apple-Produkte bekommen höchstens drei Jahre die neuste Software-Version spendiert. Microsoft kann sich also in diesem Punkt von der Masse absetzen und den ein oder anderen Kunden damit überzeugen.

Quelle Microsoft via mobiFlip

iPad 3, Nexus 10 und Surface RT: Videovergleich der 10-Zoll-Tablets

Die Tablets sind immer mehr auf dem Vormarsch und zu diesem Weihnachtsgeschäft haben die verschiedenen Hersteller eine große Auswahl dem Kunden zur Verfügung gestellt. Mit dem Surface RT hat Microsoft ein erstes Tablet auf den Markt geworfen, welches mit dem Betriebssystem Windows RT ausgestattet ist. Gleichzeitig hat auch Google das eigene Sortiment aufgefrischt und ein 10-Zoll-Gerät auf den Markt gebracht, dass nicht nur eine bisher unerreichte Auflösung beinhaltet, sondern auch sehr preisgünstig ist. Daneben hat überraschenderweise auch Apple das iPad der vierten Generation im letzten Monat vorgestellt und damit einige vor den Kopf gestoßen.

Eliot Weisberg von Readwrite hat sich die beliebtesten 10-Zoll-Tablets näher angeschaut und in einem Videovergleich gegenübergestellt. Allerdings wurde hier nicht das neuste iPad verwenden, sondern das iPad der dritten Generation. Das Video richtet sich aber vorwiegend nicht auf die Performance, sondern hat das Augenmerkt auf die Benutzeroberfläche und zeigt die Vor- und Nachteile der jeweiligen Geräte auf. Insgesamt kommt Weisberg zum Schluss, dass das iPad ein nutzerfreundliches User Interface besitzt, aber in Sachen Kompatibilität mit Druckern und generell im Büro das Microsoft Surface punkten kann. Das Nexus 10 positioniert sich laut seiner Meinung irgendwo dazwischen.

via tabtech