Microsoft Surface Laptop 2 – angeblich erste Bilder

Glaubt man den aktuellen Quellen scheint Microsoft für das Event am 2. Oktober einiges an neuer Technik präsentieren zu wollen. So soll es zu diesem Termin den Nachfolger für die aktuellen Surface Pro Modelle geben und angeblich auch das Surface Laptop 2 – als die neuste Version der derzeitigen Surface Laptop Modelle. Leider fehlen bisher die technischen Details zu den Geräten, aber nun sollen angeblich die ersten Bilder der neuen Geräte aufgetaucht sein.

Bei mysmartprice schreibt man dazu:

The event is set to happen in New York City on October 2 at 4:00 PM ET. The software giant mentioned “a moment of your time” in its invite. Consumers, enthusiasts and experts are expecting the company to unveil refreshed versions of the Surface Laptop, Surface Pro, and Surface Studio lineups of personal computers. While we do not have any credible information on the design or features of the upcoming Surface Pro and the Surface Studio as of now, we have managed to exclusively obtain images of the upcoming Microsoft Surface Laptop 2. Here’s an entire image gallery of the Surface Laptop 2 for your eyes to feast upon.

Als neustes Produkt hatte das Unternehmen das Surface Go vorgestellt. Allerdings war dies kein Update gewesen, sondern ein neues Modell in einem neuen Preisbereich. Der Surface Laptop 2 könnte nun ein Upgrade der bestehenden Geräte werden.

Leider lässt sich kaum sagen, wie authentisch diese Grafiken sind. Die Qualität ist nicht besonders gut und an sich kann man solche Grafiken auch sehr leicht mit einem entsprechenden Programm anfertigen. Daher sollte man die entsprechende Veröffentlichung bis zur offiziellen Bestätigung durch Microsoft auf jeden Fall mit etwas Abstand betrachten und sich noch nicht zu sehr auf die neuen Modelle freuen.

 

Es gibt allerdings mehr Quellen, die davon berichten, dass Microsoft in diesem Jahr wohl an einem schwarzen Modell für die Surface Laptop Reihe arbeitet. Von daher scheint zumindest dieser Punkt durchaus zu passen. Dazu wird es wohl auch die neuste Generation von Prozessoren geben und auch der Speicher soll aufgerüstet werden. Allerdings gilt natürlich auch hier: bis die Modelle offiziell bestätigt sind, sollte man sich noch nicht zu sehr darauf freuen.

Surface Go – das billigste Surface-Tablet kommt in die Läden

Wie angekündigt startet Microsoft im August mit dem Verkauf der Surface Go Modelle und damit kann man ab sofort die neuen Tablets ab 449.99 Euro bestellen. Zielgruppe für die neue Modelle sind vor allem auch Schüler und Studenten und daher passt der Start der Geräte gut zum Start des neuen Schuljahrs und zum baldigen Start des Wintersemesters. Dazu gibt es auch noch die größere Variante mit mehr Speicher:

  • Intel Pentium Gold Prozessor 4415Y, 64GB, 4GB RAM – 449 Euro (UVP, inkl. MwSt.)
  • Intel Pentium Gold Prozessor 4415Y, 128GB, 8GB RAM – 599 Euro (UVP, inkl. MwSt.)

Das Unternehmen hat dazu auch bereits angekündigt, dass es eine Version des Surface Go mit LTE und eigener Simkarte geben soll. Damit könnten die Modelle dann auch ohne WLAN Anbindung eigenständig im mobilen Internet surfen. Allerdings sind diese Geräte bislang noch nicht verfügbar, es gibt nur die WLAN Versionen. Wann die LTE Variante des Surface Go zur Verfügung stehen wird, ist bisher auch noch nicht bekannt. Unklar ist auch, wie die Einbindung der Simkarte erfolgen soll und ob die Geräte über eine eSIM verfügen werden.

2 Varianten verfügbar

Das Surface Go wird es in zwei verschiedenen Modell-Varianten geben. Der eingebaute Prozessor wird dabei der gleiche sein, denn in beiden befindet sich der Intel 4415Y. Dies ist ein Intel Pentium Gold Prozessor der 7. Generation. Lediglich die Ausstattung bezüglich internem Speicherplatz und Arbeitsspeicher fällt hier unterschiedlich aus. Die kleinere Variante kommt mit einem internem Speicher von 64 GB daher und wird von 4 GB RAM unterstützt. Die größere Variante liefert in beiden Fällen das Doppelte. Der Speicherplatz beträgt also 128 GB und der Umfang des Arbeitsspeichers liegt bei 8 GB. Mit Größe ist hier jedoch tatsächlich die Größe des Speichers gemeint, denn bei der Größe des Geräts gibt es keine Unterschiede. Das Surface Go hat eine Abmessung von 245 mm× 175 mm × 8,30 mm und wiegt lediglich circa 530 Gramm.

Das Tablet ist mit einem Touchscreen ausgestattet und das Display löst mit 217 ppi auf. Das Seitenverhältnis dieses Tablets liegt bei 3:2. Am Surface befindet sich ein USB-C-Anschluss, eine Steckmöglichkeit für eine externe SD-Karte, ein 3,5 mm Klinkenanschluss für Kopfhörer sowie ein Surface Connect-Anschluss. Auch ein Anschluss für das Surface Type Cover ist vorhanden, sodass man die externe Tastatur auch für dieses Produkt der Reihe nutzen kann.Das Gehäuse des Tablets besteht aus Magnesium und wird lediglich in der Farbe Silber verfügbar sein.

Natürlich kann man das Tablet auch für Video-Chats nutzen. Dazu besitzt es eine Frontkamera, welche mit 5 MP ausgestattet ist. Diese unterstützt sogar Skype-HD-Video. Außerdem kann man über diese Kamera auch das Surface Go entsperren, da hier eine Gesichtserkennung zur Authentifizierung möglich ist. Die Hauptkamera des Tablets besitzt 8 MP und bedient sich eines Autofokus.

Darüber hinaus hat Microsoft Zubehör für das neue Device angekündigt, welches separat erhältlich ist. Das Surface Go Type Cover gibt es in Schwarz sowie als Signature Type Cover in den Farben Bordeaux Rot, Kobalt Blau und Platin Grau. Die Surface Mobile Mouse lässt sich via Bluetooth verbinden und kommt in den drei edlen Surface-Farben Bordeaux Rot, Kobalt Blau und Platin Grau. Der aktuelle Surface Pen ist mit Surface Go kompatibel.

Das Surface Go im Video

Microsoft: drei neue Surface-Geräte sollen in Vorbereitung sein

Gute Nachrichten für alle Surface Fans. Microsoft plant allen Anschein nach noch 2018 ein größeres Update der Surface Reihe, wobei vor allem die Tablets wohl mit Neuerungen bedacht werden. Aus internen Dokumenten geht hervor, dass das Unternehmen bereits an drei Modelle arbeitet, die unter den Arbeitsnamen Carmel, Libra und Andromeda gehandelt werden.

Bei Thurrot.com schreibt man dazu im Original:

After a few stumbles out of the gate, Microsoft’s Surface brand has become a staple of the industry and has quickly grown into a billion-dollar brand for the company. To help grow to the footprint of the brand, Microsoft is working on updates to its existing products as well as a couple new offerings as well. I was able to view a few pieces of internal documents that outlined some of the future plans of the Surface brand that identify previously unknown codenames for upcoming products. As with all information of this variety, details could change before the products are released or they could possibly be canceled.

Das größte Augenmerk dürfte dabei auf dem Surface pro 6 liegen, das unter dem Namen Carmel entwickelt wird und den Nachfolger der aktuellen Surface Tablets darstellt. Leider gibt es für dieses Modell noch kein Erscheinungsdatum, auch in den vorliegenden Dokumenten war dieses nicht genannt.

Mehr Details gab es dabei zum Modell Libra. Dabei soll es sich um eine Low-Cost Variante des Surface Tablets handeln, die mit 10 Zoll Display kommen soll und preislich im Bereich von um die 400 Dollar liegen wird. Das wäre durchaus ein großer Preisunterschied zu den normalen Surface pro Modellen und daher wird man wohl auch bei der restlichen Technik einige Abstriche machen müssen. Das Libra (ein genauer Name ist noch nicht bekannt) soll dabei bereits 2018 auf den Markt kommen und könnte daher bereits zum Weihnachtsgeschäft 2018 verfügbar sein.

Das Andromeda ist das Gerät, zu dem es bisher die meisten Spekulationen gibt. Dieses Modell soll ebenfalls 2018 auf den Markt kommen und deutlich kleiner sein als die bisherigen Geräte. An dieser Stelle werden Fans sicher hellhörig werden, denn Microsoft hat sich vom Smartphone Bereich getrennt, aber es gab immer wieder Spekulationen, dass man zumindest ein Topmodell wieder auf den Markt bringen würde. Das Andromeda wird vielleicht kein Smartphone aber möglicherweise klein genug um eine Zwischenstufe dahin darzustellen: ein Phablet mit 7 oder 8 Zoll Display, das man auch mobil sehr einfach einsetzen kann und das vielleicht auch mobile Funktionen unterstützt. Leider gibt es kaum weitere Details zu diesem Gerät und daher ist unklar, was genau Microsoft mit dem Andromeda vorhat. Es gibt aber den Hinweis auf eine neue Surface-Geräteklasse und das macht Hoffnung, dass sich das Unternehmen den Smartphones vielleicht doch wieder etwas annähert.

Genaueres werden wir aber wohl erst wissen, wenn das Unternehmen offiziell das Lineup für das restliche Jahr und wohl auch für 2019 ankündigt. Wann genau es soweit sein wird, bleibt aber noch offen. Es ist auch nicht sicher, dass alle diese Geräte zusammen vorgestellt werden. Es besteht durchaus die Möglichkeit, dass Microsoft die Modelle nacheinander und mit einigem zeitlichem Abstand auf den Markt bringen wird – falls sie denn wirklich alle auch so erscheinen.

Microsoft – Hardwaregeschäft und Surface-Reihe sollen fortgesetzt werden

In den letzten Wochen gab es einige Spekulationen, dass sich Microsoft nach dem Aus für die Handy-Reihe auch vom Hardware-Geschäft trennen könnte und dabei insbesondere die Surface-Reihe möglicherweise nicht fortsetzen wird. Die Laptops und Tablets dieser Reihe waren bisher an sich durchaus erfolgreich und daher wäre ein solcher Schritt eher ungewöhnlich. Daher hat das Unternehmen diese Gerüchte auch sehr deutlich zurück gewiesen.

Nun hat sich Yusuf Mehdi, Leiter der Microsoft’s Windows and Devices Group, dazu auch nochmal zu Wort gemeldet und die Fans beruhigt. Microsoft bliebe „fully fommitted to devices“ – eine Abwendung vom Hardware-Geschäft ist also nicht geplant. Stattdessen wolle man auch weiter auf High-End-Geräte setzen, die zeigen, was im Bereich der Leistung und des Designs möglich ist.

Im Original schreibt man bei mspoweruser.com (mit Verweis auf silicon.de):

According to Yusuf Mehdi, the head of Microsoft’s Windows and Devices Group, buyers and fans had no reason to be concerned. “We’re fully committed to the devices business at Microsoft and the Surface, Xbox and HoloLens lines,” he declared. He offered the recent release of the two new Surface Book laptops as proof, saying the Surface Book 2 was the most powerful device it had ever designed and twice as powerful as new MacBooks.

Es gäbe also keinen Grund für die Fans der Marke, sich Sorgen zu machen, es werden auch zukünftig Surface Geräte geben. Damit hat das Unternehmen vor allem auch weiterhin eine eigene Plattform, um Windows 10 an die eigene Hardware anzupassen – die Surface Book sind also eine Möglichkeit, um den Apple Geräten in diesem Bereich Konkurrenz zu machen, in dem man vor allem das Zusammenspiel von Betriebssystem und Hardware verbessert. Mehdi erwähnte in diesem Zusammenhang sogar noch, dass man die Integration von Soft- und Hardware besser machen wolle als Apple. Das wäre natürlich ein großes Ziel, den bei Apple muss das Betriebssystem natürlich nur auf den eigenen Geräten laufen und kann dafür optimiert werden, während Windows 10 auf den Modellen sehr viele Anbieter laufen muss und eine Optimierung daher deutlich komplexer ist.

Mehdi verwies dabei auch auf das neue Surface Book 2 als Hinweis darauf, dass man sich aus diesem Bereich nicht zurück ziehen will. Je nach Modellvariante ist das Gerät ausgestattet mit Intels® Dual-Core™ Prozessoren der 7. Generation oder Quad-Core™ Prozessoren der 8. Generation, einer NVIDIA® GeForce® Grafikkarte, einem USB-C Port und bis zu 17 Stunden Akkulaufzeit. Dieses Gerät soll die vergleichbaren Apple Geräte in Sachen Leistung deutlich schlagen, ist allerdings noch nicht verfügbar.  Der bisher leistungsfähigste Laptop von Microsoft kann ab dem 9. November 2017 ab einem Preis von 1499 US-Dollar vorbestellt werden. Am 16. November 2017 wird das Gerät auf dem deutschen Markt verfügbar. In Deutschland wird Surface Book 2 als Version mit 13,5-Zoll-Display in vier verschiedenen Modell-Varianten erhältlich sein. Als 15-Zoll-Laptop gibt es Surface Book 2nur in den USA.

Surface Pro und Surface Studio kommen ab 15. Juni 2017

Nicht nur Huawei hat im Bereich Tablets und Convertibles aufgerüstet: auch Microsoft bringt neue Hardware auf den Markt. Die Surface-Reihe ist dabei sehr erfolgreich für Microsoft und daher ist es wenig verwunderlich, dass das Unternehmen diese Reihe auch regelmäßig aktualisiert und auf den neusten Stand bringt.

Beim neuen Microsoft Surface Pro hat das Unternehmen vor allem im Bereich des Designs und auch bei der Technik weiter zu gelegt. So wurde das Design etwas angepasst und das Modell insgesamt mit etwas weicheren und abgerundeteren Kanten ausgestattet. Dazu ist es nach wie vor sehr leicht und wiegt im besten Fall nur 768 Gramm. Je mehr Ausstattung man haben will, desto schwerer werden allerdings auch die Geräte.  Es läuft auf Basis von Windows 10 und ist mit der 7. Generation von Intels® Core™ Prozessoren ausgestattet. Surface Pro ist nicht nur ein besonders leistungsfähiger Laptop, sondern auch ein mobiles Kreativ-Studio: Dank des neu-designten Kickstand lässt sich das Gerät in den Studio Modus bringen – einen 165 Grad Winkel, der sich optimal zum digitalen Zeichnen und Designen eignet. Das 12,3 Zoll PixelSense Touch-Display lässt sich auch mit dem Surface Pen bedienen und unterstützt den Surface Dial im Einsatz auf und neben dem Display.

Die Laufzeit der neuen Modelle wurde dazu deutlich erhöht und beträgt nun etwa 50 Prozent mehr als beim Vorgänger. Das Unternehmen schreibt dazu:

You can leave your charger at home because Surface Pro is packed with up to 13.5 hours of battery life.*** That’s 50% more than Surface Pro 4 and 35% more battery life than an iPad Pro. From home to work and back again, Surface Pro is there for you. This is a powerhouse laptop with 2.5 times more computing performance than the Surface Pro 3 and 1.7 times the compute of iPad Pro. The improved Surface Pro hinge has a full 165-degree range of motion, letting you immerse yourself in “Studio Mode”, an angle inspired by the Surface Studio, perfect for writing, sketching, and drawing on the go.

Damit sollten auch die Business Kunden ohne größere Probleme und ohne nachzuladen über den Tag kommen.

Auch beim Zubehör gibt es einige Neuerungen. Unter anderem hat Microsoft ein neues Tastatur-Cover vorgestellt und auch den neuen Surface Pen. Das neue Surface Pro Signature Type Cover kommt mit LED-Tastaturbeleuchtung sowie einem großen und präzisen Trackpad aus Glas mit Multi-Touch-Funktion. Die Tastatur ist mit der eleganten High-Tech Mikrofaser Alcantara überzogen. Der neue Surface Pen bietet mit 4096 Druckpunkten doppelt so viel Drucksensibilität wie der Vorgänger und setzt neue Standards für schnelleres und flüssigeres Schreiben und Zeichnen. Er kommt mit einer Funktion, die den Neigungswinkel des Surface Pen erkennt und so noch präziseres Arbeiten, zum Beispiel beim Schattieren von digitalen Zeichnungen, ermöglicht. In Kombination mit Surface Pro eröffnet der SurfacePen neue Möglichkeiten für die digitale Stifteingabe in Office 365 und Windows 10 mit Anwendungen wie Microsoft Whiteboard.

Surface Pro wird ab einem Preis von 949 Euro (UVP, inkl. MwSt.) in Deutschland erhältlich sein. Die größere Ausstattungsvarianten werden aber natürlich etwas teurer. Die Geräte sind bereits jetzt im Microsoft Store vorbestellbar, die Auslieferung erfolgt aber erst ab dem 15. Juni 2017.

Das neue Surface Pro im Video

https://youtu.be/TwWs2jIy4js

Microsoft Surface Laptop mit Windows 10 S vorgestellt

Passend zum neuen Betriebssystem Windows 10 S hat Microsoft auch einen Laptop vorgestellt, der bereits mit der neuen Variante von Windows läuft.  Der Surface Laptop vereint Mobilität, Performance und elegantes Design in einem Gerät und kommt mit der 7. Generation von Intels® Core™ Prozessoren und einer Akkulaufzeit von bis zu 14,5 Stunden.

Das extrem dünne 13,5 Zoll Touch-Display aus robustem Gorilla Glas erkennt dank PixelSense Technologie selbst feinste Druckunterschiede bei der Bedienung via Stifteingabe. Die Tastatur ist mit der eleganten High-Tech-Mikrofaser Alcantara überzogen, ermöglicht ein leises Tippen und kommt mit einem präzisen Trackpad sowie einer weichen Handballenauflage. Surface Laptop gibt es in den vier Farben Platin Grau, Bordeaux Rot, Kobalt Blau und Graphit Gold. Auf dem deutschen Markt wird das Gerät zunächst nur in der Farbe Platin Grau verfügbar.

Der Preis liegt dabei wieder recht hoch und beträgt 1149 Euro (UVP inkl. MwSt.). Das Unternehmen hat aber angekündigt, dass es zukünftig auch weitere Geräte mit Windows 10 S geben soll, die dann von anderen Partner gebaut werden und wahrscheinlich auch etwas preiswerter ausfallen könnten. Die Palette soll dabei recht groß sein: von leistungsstarken und preiswerten PCs mit Stift- und Touch-Unterstützung bis hin zu hochwertigen Premium-Geräten.

Der neue Surface Laptop im Video

https://www.youtube.com/watch?v=74kPEJWpCD4&feature=youtu.be

Surface Phone – Konzept mit 3D Scanner

Microsoft hatte nach dem Aus der Lumia Reihe angedeutet, dass man zumindest im Bereich der Topmodelle auch weiterhin Smartphones auf den Markt bringen möchte um Windows 10 mobile als Betriebssystem mit der passenden Hardware zu unterstützen. Diese Geräte sollten (in Anlehnung an die bereits vorhandenen Surface Tablets) unter der Bezeichnung Surface Phones laufen.

Bisher gibt es leider noch keine konkreten Hinweise, das Microsoft wirklich an diesen Modellen arbeitet oder Details, was an Features oder Funktionen eingebaut sein könnten. Auch ein Zeitrahmen, bis wann man mit mehr Informationen rechnen kann, gibt es nicht.

Fans der Modelle können sich aber nun die Zeit mit einem Konzept von Casmir Valeri auf Behance vertreiben. Dort hat er ein paar Designansätze und Ideen zusammen gestellt, wie die neuen Surface Phones aussehen können und welche Funktionen möglicherweise enthalten sind.  Er orientiert sich dabei von der Formsprache her an den bekannten Lumia Modellen und hat beispielsweise das sehr präsente Bullauge mit der Kameratechnik auch für das neue Konzept übernommen. Nutzer der bisherigen Lumia Topmodelle dürften daher in den Entwürfen gleich ein Microsoft Smartphone wieder erkennen. Im Vergleich zu den aktuellen Smartphones auf den Markt setzt er dazu auf eine sehr eckige Formsprache. Abgerundete Kanten gibt es nicht, stattdessen werden die Ecke spitz und deutlich hervorgehoben präsentiert.

Als ein besonderes Feature setzt der Designer auf eine Dual Lens Kamera mit Laser Tracking Technologie und einem CAD Programm im Hintergrund. Damit lassen sich Objekte direkt mit dem Handy einscannen und in Modelle umwandeln.

Leider – und das ist die schlechte Nachricht – haben diesen Entwürfe und Ideen nur wenig mit Microsoft selbst zu tun. Die Chance, dass dieses Modell so umgesetzt wird, ist also eher gering. Die Laser Tracking Technik ist dagegen durchaus real und wird bereits in einigen Drohnen so eingesetzt. Durchaus denkbar, dass dies früher oder später auch im Smartphone Bereich kommt. Ob es aber wirklich das Surface Phone sein wird, das mit dieser Technik ausgestattet ist, bleibt eher fraglich.

Microsoft – Ende der Lumia Reihe im Dezember 2016

Microsoft hatte bereits angekündigt, dass man die Lumia Reihe nicht fortsetzen möchte (was wohl auch am geringen Erfolg der Modelle liegt). Nun könnte es ein erstes Datum geben. Winbeta berichtet mit Verweis auf einen Angestellten bei Microsoft, der anonym bleiben möchte, dass es möglicherweise bereits im Dezember 2016 so weit sein könnte. Im Original heißt es:

According to an employee at the company, who wishes to remain anonymous, the company is preparing to “end sales” of the range this year, December 2016. It does, however, seem a little odd to actually end sales, instead, we believe that Microsoft will be ending production of its Lumia devices.

Tatsächlich wäre es sehr merkwürdig, wenn man im Dezember bereits den Verkauf der Modelle einstellen würde, immerhin dürften noch genügend Händler einen ordentlichen Lagerbestand an Lumia Geräte haben. Daher ist es wohl eher so zu lesen, dass „end of sales“ in erster Linie wirklich das Ende der Produktion bedeutet und nicht einen Verkaufsstopp.

Beworben werden die neuen Lumia Geräte schon länger nicht mehr und im Microsoft Shop findet man Lumia auf der Startseite auch nur noch, wenn es Sonderaktionen gibt. Daher ist schon klar, dass Microsoft kaum noch Energie in diese Reihe steckt.

So traurig das für Lumia Fans ist, macht dieser Schritt doch Platz für ein neue Serie von Microsoft Smartphones, die dann unter Umständen unter dem Namen Surface (wie die Tablets) auf den Markt kommen könnten. Mit etwas Glück haben diese Modelle dann auch mehr Erfolg als die Lumia-Serie – die Messlatte liegt ja in diesem Bereich bisher nicht sehr hoch.

Micosoft Surface Book – Laptop mit abnehmbaren Tablet

Micosoft Surface Book – Laptop mit abnehmbaren Tablet – Wird Microsoft auf die alten Tage wieder cool? Erst bekommt das Unternehmen Redezeit auf der Apple Keynote und darf die spezielle Office-Version für das iPad Pro vorstellen und jetzt präsentiert man auf dem eigenen Event ein wirklich interessantes Stück Technik, dass den Spagat zwischen Laptop und Tablet schaffen könnte.

Das Surface Book ist dabei auf den ersten Blick ein normales Notebook mit Pen und bietet mit den Intel i5- und i7-Chips etwa die doppelte Leistung die ein 13 Zoll Macbook pro bietet. Das ist natürlich eine Kampfansage. Auch die anderen technischen Daten lesen sich sehr gut. So  soll das 13,5 Zoll Display eine Auflösung von 3000×2000 Pixeln haben und im Inneren setzt Microsoft auf 8 oder 16GB RAM sowie SSD Festplatten zwischen 128GB und 1 TB Speicher. Die Akkulaufzeit soll bei 12 Stunden im normalen Betrieb liegen. Das wäre auf jeden Fall ein normaler Arbeitstag, den man ohne Nachladen verbringen kann.

Der Clou ist aber das abnehmbare Display. Dieses fungiert ohne die Tastatur als reines Tablet. Dabei sitzen die Hauptrozessoren und der Grafikchip in der Tastatur, koppelt man das Tablet ab, kann man damit nicht mehr auf die gleiche Leistung zurück greifen, gleichzeitig steigt aber auch die Akkulaufzeit deutlich an. Zusammen hat man also hohe Leistung, nur das Tablet hat weniger Laufzeit, kannd afür aber länger genutzt werden.

Nicht ganz so gute Nachrichten gibt es beim Preis. Das Surface Book wird definitiv kein Schnäppchen werden. Die billigste Version mit i5 Prozessor und 128GB Festplatte liegt bei 1500 Dollar, wer mehr Leistung will zahlt bis zu 2700 Dollar für die i7 Variante mit 16GB RAM und 512GB SSD Speicher. Microsoft zielt damit also ganz jlar auf den High-End Bereich und auf die professionellen Kunden.  In den USA soll das Gerät ab Ende Oktober verfügbar sein, wann es in Europa so weit ist wurde leider noch nicht mitgeteilt.

Top 10 News der Woche – Wochenrückblick 25/2012

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