Telekom Deals, Sonderaktionen und Cashback – der aktuelle Überblick

Telekom Deals, Sonderaktionen und Cashback – der aktuelle Überblick – Die Telekom arbeitet in vielen Bereichen gerne mit Sonderaktionen und vor allem bei den Handys und Smartphones gibt es in der Regel jeden Monat neue Deals, bei denen man bestimmte Modelle besonders günstig bekommt. Teilweise findet man beim Unternehmen auch Cashback Aktionen, bei denen ausgewählte Smartphone in Verbindung mit einer Telekom Allnet Flat nochmal günstiger angeboten werden.

Der Überblick über diese Sonderaktionen ist nicht ganz einfach und teilweise gibt es gleich mehrere Aktionen für das gleiche Geräte. Daher stellen wir hier immer die aktuellen Deals bei der Telekom zusammen um den Überblick leichter zu machen. Der Artikel wird dabei immer wieder aktualisiert, wenn es neue Aktionen bei den Telekom Tarifen gibt, fügen wir sie hier mit ein.

Telekom Deals, Sonderaktionen und Cashback – der aktuelle Überblick

21.10.2021 – In der Herbstaktion fallen nicht nur die Blätter, sondern auch die Preise! Ausgewählte Smartphones gibt es jetzt bis zum 11.11.2021 zu attraktiven Aktionspreisen:

  • OnePlus 9 Pro 5G im MagentaMobil L mit Top-Smartphone für 79,95 € statt 199,95 € (1)
  • Samsung Galaxy S20+ 5G im MagentaMobil M mit Top-Smartphone für 1 € statt 339,95 € (1)
  • Samsung Galaxy S20 Ultra 5G im MagentaMobil L mit Top-Smartphone für 1 € statt 469,95 € (1)
  • Samsung Galaxy S10 im MagentaMobil S mit Top-Smartphone für 1 € statt 259,95 € (1)
  • OPPO Reno4 5G im MagentaMobil S mit Smartphone für 1 € statt 339,95 € (1)

Ausgewählte Smartphones gibt es jetzt zu Aktionspreisen: Breitband-Neukunden (ab MagentaZuhause M), die sich im Aktionszeitraum vom 19.10.2021 – 31.01.2022 für MagentaTV entscheiden, können bei Vertragsabschluss ein Lenovo LTE-Tablet für 1 € sichern. Angebot solange der Vorrat reicht. (2) Zum Beispiel: MagentaZuhause M mit MagentaTV Entertain in den ersten 6 Monaten für 31,95 € mtl., inkl. Lenovo LTE-Tablet für 1 € und 120 € Gutschrift (3)

Kunden, die im Aktionszeitraum vom 05.10. – 23.11.2021 einen MagentaMobil S – XL oder Family Card S – XL Tarif mit und ohne Endgerät abschließen, erhalten 120 € Cashback gutgeschrieben. (6) Zum Beispiel: Xiaomi 11T Pro 5G im MagentaMobil M mit Top-Smartphone für 1 €, inkl. 120 € Cashback (1)

Bereits abgelaufene Sonderaktionen und Deals bei der Telekom

Bisher noch keine abgelaufenen Sonderaktionen.

Telekom kündigt auch privaten DE-Mail Kunden zum 31. August 2022

Telekom kündigt DE-Mail Kunden zum 31. August 2022 – Die Telekom hatte bereits angekündigt, dass man den DE-Mail Dienst nicht mehr länger unterstützen will. Nun gibt es auch einen konkreten Zeitplan für die Abschaltung, denn das Unternehmen hat den Kunden von DE-Mail zum 31.08.2022 gekündigt. Man wird den Dienst also noch fast ein Jahr weiter betreiben – genug Zeit, sich nach einer Alternative umzuschauen. Erst danach wird der Dienst beendet. Die Kündigungen an die Geschäftskunden waren bereits verschickt worden, Ende September gab es nun auch die Kündigungen für die privaten Nutzer.

Der Zeitplan sieht dabei wie folgt aus:

  • ab 01.09.2022 – DE Mail Konto kann keine Mails mehr versenden oder empfangen
  • ab 01.12.2022 – DE Mail Konto wird komplett abgeschaltet und es ist auch kein Login in den Account mehr möglich

Im Oktober und November 2022 wird es also noch eine Übergangszeit geben. Man kann sich in diesem Zeitraum zwar noch in den Account einloggen, aber keine Mails mehr versenden oder empfangen. Der Zeitraum ist dafür gedacht, die Daten und Mails aus dem Account zu sichern und auf andere Postfächer zu übertragen.

UPDATE: Telekom Datengeschenk mit 500MB statt unbegrenztem Datenvolumen

UPDATE: Telekom Datengeschenk mit 500MB statt unbegrenztem Datenvolumen – Die Telekom hatte das Datengeschenk mit unbegrenztem Datenvolumen für den August verlängert und so konnte man das unlimitierte Surfen auch noch im September nutzen. Für den Oktober wurde die Aktion nun offensichtlich beendet. Die Telekom setzt stattdessen wieder auf das normale Datengeschenk (das angeblich eingestellt wurde). Für den Oktober können Kunden daher nun 500MB extra aktivieren und über die App zum eigenen Telekom Tarif dazu buchen. Das Unternehmen schreibt selbst zu den Tarifen, die davon profitieren:

Sie können mitmachen, wenn Sie einen Telekom Mobilfunk-Vertrag mit Mindestvertragslaufzeit haben, der Datenvolumen zum Versurfen beinhaltet. Ausgenommen sind alle Mobilfunk-Tarife, die vor 2011 abgeschlossen wurden, Business Tarife, reine Datentarife, CombiCards und die Family Card Basic. Wenn Sie noch einen alten Tarif haben, wechseln Sie einfach in unsere aktuellen Tarife, um das Datengeschenk zu bekommen. Auch Prepaid-Karten mit monatlichem Datenvolumen können, mit Ausnahme von Family Card Start, teilnehmen.

Abgelaufen: Telekom spendiert gratis unbegrenztes Datenvolumen für einen Monat

Die Telekom hatte das Datengeschenk erst pausiert, nun zeigt sich, dass man nur eine kleine Pause eingelegt hat, denn ab sofort können Telekom Kunden über die App sogar unbegrenztes Datenvolumen für einen Monat buchen. Man bekommt also wirklich einen Monat unbegrenztes Surfen geschenkt, zumindest wenn man den richtigen Tarif nutzt. Der MagentaMobil XL Tarif bietet beispielsweise ohnehin bereits unlimitiertes Volumen. Daher profitiert dieser Mobilfunk-Tarif natürlich auch nicht von dieser Aktion.

Die Buchung erfolgt über die Magenta-App. Man muss also diese App installiert haben um von diesem Datengeschenk zu profitieren und das Datenvolumen ist auch nur 31 Tage verfügbar. Danach verfällt es ersatzlos. Diese Regelungen kennt man bereits von den bisherigen Aktionen mit gratis Datenvolumen.

Die Telekom schreibt selbst zur Vorgehensweise zum kostenlosen Datenvolumen:

  • Laden Sie die MeinMagenta App auf Ihr Smartphone  herunter und loggen Sie sich mit Ihrem Telekom Login in der App ein. 
  • Klicken Sie in der App direkt auf der Startseite unter dem jeweiligen Vertrag auf den Button „Datenvolumen buchen“.

Die Prepaid Tarife sind bei dieser Aktion leider nicht mit eingeschlossen, ebenso die die Businesstarife und andere Handytarife. Im einfachste Fall loggt man sich in die App ein und schaut nach, ob das Datenvolumen angezeigt wird. Falls nicht, ist der Tarif mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht von der Aktion betroffen. Ob es diese Aktion im nächsten Monat fortgesetzt wird, ist eher fraglich, man möchte natürlich auch, dass die Nutzer irgendwann von ihrer gebuchten Datenflat profitieren.

Im Kleingedruckten heißt es dazu:

*Das Datengeschenk enthält ein unbegrenztes Datenvolumen und ist im Zeitraum 12.07- 09.08.2021 über die MeinMagenta App buchbar. Berechtigt sind die Tarife MagentaMobil inkl. Young, Family Card inkl. Basic, Start sowie Kids & Teens sofern sie nach 2011 gebucht wurden. Ausgenommen sind alle Daten-, Prepaid- und Unlimited-Tarife. Das Datengeschenk hat eine Gültigkeit von 31 Tagen, anschließend wird automatisch das Inklusivvolumen Ihres Vertrages genutzt.

Mobilfunk-Kundenzahlen: Telekom wächst in der Pandemie am stärksten

Mobilfunk-Kundenzahlen: Telekom wächst in der Pandemie am stärksten – Die Telekom konnte bereits in den letzten Quartalen immer wieder mit starken Zuwächsen bei den Kundenzahlen im Mobilfunk-Bereich punkten und daher ist es auch kein Wunder, dass das Unternehmen im gesamten letzten Jahr – also in den Hochzeiten der Corona-Pandemie – besonders stark zulegt. Dabei konnte man die Kundenbasis deutlich aufstocken und mehrere Millionen neue Kunden in nur einem Jahr gewinnen.

Bei Inside-sim.de schreibt man zur Entwicklung im letzten Jahr:

Generell sieht man daher im Vergleich zum 2. Quartal 2020 sowohl bei Telekom, Vodafone als auch bei O2 höhere Kundenzahlen. Die D1 Angebote der Telekom scheinen dabei am besten anzukommen, denn das Unternehmen erhöht den Kundenbestand sogar um mehr als 3 Millionen Nutzer. Vodafone kommt auf 600.000 neue Kunden in diesem Zeitraum und stabilisiert die Kundenzahlen damit weiter bei über 30 Millionen.

Dieses positive Bild setzt sich auch bei den lukrativen Handyverträgen mit längeren Laufzeiten fort. Die Umsätze sind in diesem Bereich besonders hoch und daher sind diese Angebote für die Unternehmen wichtig. Oft werden diese Angebote auch mit Handys und Smartphones verkauft, so dass deutlich mehr Umsatz entsteht als beispielsweise bei den Prepaid Sim. Alle Netzbetreiber können in diesem Bereich zulegen. Die Telekom hat allerdings mehrere Millionen Kunden umgebucht und stuft diese als Prepaid ein, daher gibt es hier einen Rückgang bei den Zahlen. Ohne diese Rückgang wäre aber auch bei der Telekom die Kundenzahl bei den Handyverträgen angestiegen. Bei Vodafone fällt allerdings auch hier der Anstieg geringer aus als bei den beiden anderen Netzbetreibern. Die Vodafone Netz Tarife scheinen nicht ganz so gut anzukommen wie die Deals der Konkurrenten.

Die Pandemie war für die Unternehmen dabei eine besondere Herausforderung, weil das normale Geschäft in den Shops durch den Lockdown fast komplett zum erliegen kam. Viele Umsätze wurden daher über die Online-Angebote der jeweiligen Unternehmen generiert und es bleibt abzuwarten, wie diese Entwicklung weiter gehen.

Kein Internet bei der Telekom – das kann man bei Störungen bzw. einem Ausfall tun

Kein Internet bei der Telekom – das kann man bei Störungen bzw. einem Ausfall tun – Die Telekom betreibt in Deutschland das größte Netz für Telefon- und Internet-Versorgung und setzt neben einem großen Netz von Kupferkabeln mittlerweile auch immer mehr auf Glasfaserverbindungen. Insgesamt kommt das Unternehmen in ganz Deutschland auf etwa 20 Millionen Festnetz-Anschlüsse. Davon basieren mehr als 4 Millionen auf Glasfasertechnik. Daneben nutzen aber noch viele andere Provider das Netz der Telekom und bieten auf dessen  Basis ihre Produkte im DSL- und VDSL-Bereich an. Sollte es zu einem Ausfall im Netz der Telekom kommen, sind daher oft nicht nur die originalen Kunden der Telekom betroffen. Stattdessen gibt es dann oft auch Störungen bei 1&1, Vodafone oder O2.

In diesem Artikel zeigen wir, was man in solchen Fällen tun kann und welche Möglichkeiten es für Nutzer gibt, doch wieder einen Internet-Zugang herzustellen. Wichtig: Dieser Artikel bezieht sich dabei auf die Festnetz und DSL Anschlüsse der Telekom. Probleme mit den Allnet Flatrates und den mobilen Datenverbindungen und deren Lösung haben wir hier beschrieben: Kein Netz mit Handy und Smartphone – das kann man tun

HINWEIS: mit der Speedbox und dem Congstar Homespot gibt es mittlerweile im Mobilfunk-Netz der Telekom zwei Homespot Angebote, die als DSL Ersatz gedacht sind. Falls es also immer wieder zu Problemen im Telekom Festnetz kommen sollte, kann man dort eine Alternative finden, die teilweise sogar mehr Speed bietet. Mehr dazu: Homespot Vergleich

Kein Internet bei der Telekom – Lösungsschritte

Der erste Schritt in einem solchen Fall sollte sein, das Modem bzw. den Router neu zu starten. Das hört sich nach einer Standard-Lösung an, hilft aber oft tatsächlich und beseitigt auf einfache Art und Weise eine Reihe von Probleme, die dafür sorgen können, dass man keine Verbindung mehr mit dem Internet bekommt. Dazu fragt die Hotline ohnehin nach dem Neustart und empfiehlt dies – wenn man sich also an den Support wenden muss, hat man diesen Schritt dann auf jeden Fall bereits erledigt. Mittlerweile kann man den eigenen Router mit den Anschlüssen der Telekom verwenden. Daher ist es nicht mehr ganz so einfach zu sagen, wie man den Neustart am besten vornimmt, hier hilft ein Blick in die Bedienungsanleitung des Gerätes. Falls man dazu nichts findet, reicht es oft auch, den Router kurz vom Strom-Netz zu trennen. Die Telekom bietet auf der Webseite für alle Geräte auch eine schnelle Anleitung an. Z

In diesem Zuge sollte man auch auf jeden Fall prüfen, ob die Verkabelung noch korrekt ist. Oft werden bei normalen Hausarbeiten Kabel gelöst oder zumindest gelockt und das kann dazu führen, dass die komplette Verbindung nicht mehr funktioniert. Es ist daher ein wichtiger Schritt zu prüfen, ob alle Stecker noch sitzen und auch korrekt eingesteckt sind.

Sollte es danach immer noch keine Verbindung mit dem Internet geben, sollte man prüfen, ob eventuell eine größere Störung vorliegt. Ab und an gibt es regionale Ausfälle im Kabel-Netz und dann ist natürlich kein oder nur eingeschränkter Zugang zum Internet möglich. Informationen zu Störungen in der eigenen Region finden sich beispielsweise bei der Hotline der Telekom. Dazu hat das Unternehmen auch eine eigenen Webseite, auf der man auf Störungen prüfen kann: https://www.telekom.de/hilfe/hilfe-bei-stoerungen/anschluss-diagnose

Dazu gibt es aber auch Störungs-Webseiten und natürlich kann man auch direkt Freunde und Bekannte in der Region fragen, ob sie ebenfalls von diesen Problemen betroffen sind. Sollte eine Störung des Netzes vorliegen, kann man als Endkunde in der Regel recht wenig machen, da diese Störung natürlich erst behoben werden muss, bevor man wieder Internet-Zugang hat. Kabel Deutschland bietet aber an, zu informieren, wenn die Störung behoben wird. Dieses Service kann man kostenfrei nutzen.

Sollte keine Störung vorliegen, kann man versuchen, den Router bzw. das Modem auf Werkseinstellungen zurück zu setzen und nochmal komplett neu zu konfigurieren. Das erfordert allerdings die kompletten Zugangsdaten und auch etwas technisches Hintergrund-Wissen, um die Neueinrichtung des Gerätes komplett erfolgreich abzuschließen. Wer sich das nicht zu traut, sollte diesen Schritt überspringen und direkt mit dem nächsten Punkt weiter machen.

Als letzten Punkt bleibt nur der Kontakt mit der Hotline der Telekom übrig. Die technische Hotline für Störungen erreicht man unter der kostenlosen Rufnummer  0800 33 01000. Man kann aber auch den sogenannten digitalen Störungsassistenten nutzen. Die Kundenbetreuer des Unternehmens können aus der Ferne nicht nur prüfen, ob eine regionale oder lokale Störung vorliegt, sondern sie haben auch die Möglichkeit, die Verbindung zum Router zu messen und damit eventuelle Probleme zu lokalisieren. Daher sollte man sich – wenn die anderen Möglichkeiten ausgeschlossen wurden – auf jeden Fall an die Hotline wenden. Sollte es ein Problem mit dem Anschluss selbst geben, kann direkt über den Kundenservice auch ein Techniker beauftragt werden, der sich um das Problem kümmert. Das kann dann allerdings einige Tagen dauern.

Tipp: Sollte man auch eine Handykarte der Telekom (oder im D1 Netz) haben, kann man im Support nachfragen ob bei längeren Ausfällen das Datenvolumen der Simkarte erhöht oder ganz frei geschaltet werden kann. Dann hat man zumindest eine Art Ersatz für den Ausfall des Internet.

Weitere Links rund um Internet Probleme

EU Gerichtshof setzt Zeichen für Netzneutralität

EU Gerichtshof setzt Zeichen für Netzneutralität – Der EU Gerichtshof hat heute darüber entschieden, wie sogenannte „Nulltarif-Optionen“ rechtlich zu bewerten sind. Die Telekom bietet solche Optionen unter dem Namen StreamOn an, bei Vodafone findet man solche Tarife als sogenannten GigaPass. Bestimmte Dienste sind damit kostenlos erreichbar, weil das anfallende Datenvolumen nicht auf die Flat angerechnet wird.

Das Gericht hat nun festgestellt, dass solche Optionen nicht mit EU Recht vereinbar sind, weil damit zwischen Datenverkehren im Netz unterschieden wird. Hintergrund waren vor allem weitere Bestimmungen wie ein Roaming-Verbot oder ein Tethering-Verbot bei diesen Optionen, aber das Gericht hat die Geschäftspraxis generell als gesetzwidrig definiert.

Die Richter schreiben dazu:

Mit seinen heutigen Urteilen weist der Gerichtshof darauf hin, dass bei einer „Nulltarif-Option“ wie
den in den Ausgangsverfahren in Rede stehenden auf der Grundlage kommerzieller Erwägungen
eine Unterscheidung innerhalb des Internetverkehrs vorgenommen wird, indem der Datenverkehr
zu bestimmten Partneranwendungen nicht auf den Basistarif angerechnet wird. Eine solche
Geschäftspraxis verstößt gegen die allgemeine, in der Verordnung über den Zugang zum offenen
Internet7 aufgestellte Pflicht, den Verkehr ohne Diskriminierung oder Störung gleich zu behandeln8.
Da die Limitierung der Bandbreite sowie die Einschränkungen von Tethering oder Roaming nur zur
Anwendung kommen, wenn die gegen die Verordnung über den Zugang zum offenen Internet
verstoßende „Nulltarif-Option“ aktiviert wird, sind auch sie mit dem Unionsrecht unvereinbar

Das Urteil hat noch keine direkten rechtlichen Auswirkungen, sondern die Gerichte, die den EUGH angerufen hatten, müssen nun diese Beurteilung in ihre Urteile umsetzen. Wann das geschieht und wie das ausfällt, bleibt noch offen. Für Anbieter solcher „Nulltarif-Optionen“ dürfte aber bereits klar sein, dass die Angebote wohl deutlich umgebaut werden müssen.

Telekom-Brief „Sicherheitswarnung – Das steckt dahinter und was zu tun ist

Telekom-Brief „Sicherheitswarnung – Das steckt dahinter – Als Telekom-Kunde kann es vorkommen, dass plötzlich ein Brief mit dem Thema Sicherheitswarnung im Briefkasten liegt oder auch eine E-Mail im Postfach. Die Gründe sich einfach, denn die Telekom versucht Kunden vor Cyberkriminalität frühzeitig zu warnen. Ist man betroffen und hat eine solche Nachricht erhalten, gibt es im folgenden Artikel die Antwort, was in einem solchen Fall zu tun ist.

Das bedeutet der Sicherheitswarnungs-Brief der Telekom

Trojaner, schadhafte E-Mail Anhänge mit Makro Viren oder Phishing E-Mails, dass Internet ist kein sicherer Ort. Ein Überblick über die Gefahren meist schwer zu handhaben. Die Telekom ist eines der größten Telekommunikationsunternehmen und erhält weltweit Informationen über Aktivitäten im Internet. Registriert die Telekom verdächtige Online-Aktivitäten von Kunden, wird eine Sicherheitswarnung an die Betroffenen versendet. Die Telekom nimmt das Thema Sicherheit sehr ernst, da das Unternehmen selbst Attacken ausgesetzt ist. Dafür ist ein eigenes Sicherheitsteam zuständig.

„Als Telekom-Sicherheitsteam kümmern wir uns täglich um eure Sicherheit im Internet. Wir erhalten jeden Tag tausende Hinweise und informieren betroffene Kunden, wenn ein Telekom Anschluss mit Virenaktivitäten im Internet auffällt, oder über eine T-Online E-Mail Adresse Spam versendet wird. Und wenn ihr selbst mal einen Hinweis vom Telekom Sicherheitsteam erhaltet, helfen wir euch natürlich gerne bei euren Sicherheitsfragen!“

Eine solcher Hinweis, der bspw. vom Telekom Sicherheitsteam versendet wird, kann so aussehen:

„Mail von Telekom Sicherheitsteam ([email protected]) mit der Rufnummer 0800 5544 300. Uns liegen Hinweise von Sicherheitsexperten vor, dass mindestens ein Rechner oder Endgerät mit einem Virus/Trojaner infiziert ist.“

Besonders werden Telekom-Kunden gewarnt, wenn ein Gerät von Trojanern befallen ist oder augenscheinlich unautorisierte Personen den E-Mail-Account nutzen. In solchen Fällen ist eine Sicherheitswarnung im Briefkasten keine Seltenheit. Es kann aber natürlich auch eine Prepaid Karte, einen normalen Handytarif der Telekom oder sogar die großen Flat mit unlimitierten Datenvolumen betreffen.

Was kann man in so einem Fall tun?

In jedem Fall ernst nehmen und nicht zur Seite legen. Bestehen Zweifel über die Echtheit sollte beim Telekom-Support nachgefragt werden. So erhält man auch genauere Hinweise zum Befall-Datum oder der genauen Art der Bedrohung.

Telekom-Support erreichbar unter:

  • Im Telekom-Netz unter der Nummer 2202.
  • Aus allen anderen Mobilfunknetzen 0800 33 02202 wählen.
  • Vom Festnetz aus ist der Support unter der Nummer 0800 33 01000 zu erreichen.

Das Telekom-Sicherheitsteam empfiehlt zum Beispiel, wenn der E-Mail-Account gehackt wurde oder auch um ein Befall vorzubeugen, folgendes:

„Wir empfehlen euch immer ein aktuelles Anti-Viren Programm zu nutzen, regelmäßig eure Passwörter zu ändern und euer System immer auf dem neusten Stand zu halten. Zusätzlich von Zeit zu Zeit einen Einmalscan einzusetzen, hilft euch zudem, euer System noch sicherer zu machen.“

Hat die Telekom jedoch im Brief oder via Support einen Virenbefall diagnostiziert, sollte man schnell handeln und mit Anstrengungen rechnen:

  • Liste von Websites zusammenstellen, worauf man sich bspw. vom PC aus eingeloggt hat
  • Gegebenenfalls Kundendaten und TAN-Listen zusammensammeln.
  • Eigene Nutzerdaten von einem sicheren PC aus ändern.
  • Bei Online-Banking, bei allen Webseiten die eine Einzugsermächtigung haben, wie PayPal und Amazon prüfen und ändern.
  • Eine Rescue-Disk, zum Beispiel von Avira oder Kaspersky herunterladen.Vom Internet-Anschluss aus trennen und den betroffenen PC von der Rescue-CD aus starten. Damit auch sämtliche PCs reinigen, welche vom Telekom-Anschluss aus im Internet waren.
  • PC komplett neu aufsetzen. Sobald der Virenscanner fündig wird, löschen sich die Viren nicht von selbst.
  • Zur Sicherheit den PC nicht mit Administrator-Rechten starten, sondern sich immer ein Nutzerkonto mit eingeschränkten Rechten einrichten.

Gefälschte E-Mails der Telekom

Aktuell warnt die Telekom besonders vor gefälschten Telekom-E-Mails die Schadsoftware zu verbreiten. Die Telekom informiert hierzu:

„Dabei gibt es verschiedene Varianten: Manche E-Mails enthalten angeblich eine Rechnung, andere eine angebliche Mahnung. Immer befindet sich im Anhang eine Word-Datei, die beim Öffnen Schadsoftware aus dem Internet nachlädt. Darüber hinaus verschickt die Telekom Zahlungserinnerungen bzw. Mahnungen grundsätzlich per Post.“

Leider wirken solche E-Mails echt und überzeugend. Bei unerwarteten Rechnungen oder Mahnungen empfiehlt die Telekom genau hinzusehen und verdächtige Links und Anhänge nicht zu öffnen. Woran man gefälschte E-Mails erkennt, fasst die Telekom hier zusammen:

Telekom befürwortet Cell Broadcast für Bürger-Warnungen

Telekom befürwortet Cell Broadcast für Bürger-Warnungen – Nach den schweren Überflutungen in den letzten Tagen war auch immer wieder Kritik am Warnsystem in Deutschland laut geworden. Teilweise kamen die Warnungen vor dem Unwetter nur spät oder gar nicht bei den Menschen an. Mit einem zentralen Warndienst per Handy könnte man viele Nutzer sehr schnell erreichen, allerdings gibt es in Deutschland solche Ansätze bisher nur selten. Die Telekom spricht sich nun dafür aus, die Cell Broadcast Technik zu nutzen, um Warnungen in der Zukunft besser zustellen zu können.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Die Telekom befürwortet die Einführung eines SMS-Warnsystems in Deutschland. „Cell Broadcast, also die Warnung per SMS, muss ein Teil des Warnsystems sein. Wir können das System aufbauen“, schrieb Tim Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom, auf der Social-Media-Plattform „LinkedIn“. An einer möglichen Ausschreibung des Bundes werde sich die Telekom selbstverständlich beteiligen.

Cell Broadcast ist ein Mobilfunkdienst zum Versenden von SMS-ähnlichen Nachrichten an alle Mobiltelefone innerhalb einer Funkzelle oder einer Gruppe von Funkzellen im jeweiligen Mobilfunknetz. Die Einführung erfordert Vorsysteme. Es muss ein „Cell Broadcast Center“ implementiert werden, über das zielgerichtet der Versand von Warnmeldungen angestoßen wird. Zudem muss das System gegen Angriffe Dritter geschützt werden, um den Versand falscher Meldungen zu vermeiden.

Aktuell ist die Telekom aber vor allem mit dem Wiederaufbau der zerstörten Mobilfunk-Infrastruktur und auch der Kabelnetze in den betroffenen Gebieten beschäftigt. Wichtigste Aufgabe der Telekom sei es nun, die Infrastruktur wieder ans Laufen zu bekommen, schrieb Höttges. Rund 90 Prozent der ursprünglich ausgefallenen Mobilfunkstandorte seien inzwischen wieder am Netz. Zerstörte Glasfaserleitungen seien an vielen Stellen durch Richtfunk ersetzt worden. Nach der Wiederherstellung der mobilen Grundversorgung werde es darauf ankommen, die bestehenden Kapazitäten deutlich zu erweitern. Es sei absehbar, dass der Wiederaufbau des Festnetzes mehrere Monate dauern werde. Viele Bewohner der betroffenen Gebiete würden dann auf „Festnetz über Mobilfunk“ ausweichen.

Telekom: MagentaEINS Unlimited Vorteil kombiniert Festnetz und Mobilfunk

Telekom: MagentaEINS Unlimited Vorteil kombiniert Festnetz und Mobilfunk – Die Telekom setzt darauf, dass immer mehr Kunden Festnetz und Mobilfunk gemeinsam nutzen und hat das Angebot in diesem Bereich daher neu strukturiert. Das neue Portfolio wird unter dem Namen MagentaEINS Unlimited Vorteil vermarktet und ersetzt den bisherigen Magenta Eins Plus Tarif. Kunden brauchen dann keine zwei Tarife mehr, sondern können den Kombi Deal mit einem Mal gemeinsam buchen. Wie der Name bereits sagt ist sowohl im Festnetz als auch mobile jeweils unbegrenzten Volumen mit dabei, man kann mit diesem Tarif also Surfen so viel man möchte.

Das Unternehmen schreibt dazu selbst:

Für das neue Vorteilsangebot MagentaEINS Unlimited hat die Telekom einen eigenen Mobilfunktarif aufgelegt. MagentaMobil EINS bietet eine Telefonie- und SMS-Flat in alle deutschen Netze. Zudem enthält der Tarif unlimitiertes Datenvolumen inklusive 5G mit bis zu 100 Mbit/s im Download und bis zu 50 Mbit/s im Upload. Der MagentaEINS Unlimited Vorteil bündelt das neue Mobilfunkangebot wahlweise mit einem Festnetzanschluss MagentaZuhause L, XL, XXL oder Giga. Alle Kombinationen bieten einen attraktiven Gesamtpreis mit Paketvorteil. So kostet beispielsweise das Rund-um-sorglos-Paket aus Mobilfunk und dem Tarif MagentaZuhause L mit bis zu 100 Mbit/s im Download und bis zu 50 Mbit/s im Upload lediglich 90 Euro. 

Die Preise starten dabei ab 90 Euro monatlich, kostenlose Gespräche und SMS in alle Netze sowie ein unlimitiertes Datenvolumen sind immer mit enthalten. Unterschiede gibt es dabei vor allem im Speed der Festnetzverbindung. Beim Giga-Angebot sind bereits Giga-Geschwindigkeiten mit enthalten, man surft also mit 1Gbit/s. Dafür muss aber auch das Netz vorhanden sein, in den meisten Regionen dürften maximal 50 bis 100MBit/s möglich sein. Die Preise staffeln sich dabei wie folgt:

  • MagentaMobil EINS / MagentaZuhause L: 90 Euro
  • MagentaMobil EINS / MagentaZuhause XL: 100 Euro
  • MagentaMobil EINS / MagentaZuhause XXL: 105 Euro 
  • MagentaMobil EINS / MagentaZuhause Giga: 125 Euro

Der Tarif lässt sich mit den bekannten Zweitkarten-Angeboten der Telekom erweitern.

  • Data Card EINS: 15 Euro/Monat mit 24 Monaten Laufzeit. Mit dem MagentaEINS Unlimited Vorteil des Hauptvertrags erhält die Data Card EINS deutschlandweit unbegrenztes Volumen für die Nutzung in Notebooks und mobilen WLAN-Hotspots  
  • MultiSIM: 15 Euro/Monat, ohne Mindestlaufzeit, ideal für das eigene iPad 
  • MultiSIM als eSIM: 5 Euro/Monat, ohne Mindestlaufzeit, perfekt für Smartwatches.

Die neuen Deals starten ab 1. Juni. Für die Online-Buchung muss man aber noch etwas länger warten, im Online Shop gibt es den Vorteil erst ab dem 1. Juli 2021.

Telekom: 3×10 Gigabyte Datenvolumen kostenlos zu den Prepaid Allnet Flat

Telekom: 3×10 Gigabyte Datenvolumen kostenlos zu den Prepaid Allnet Flat – Die Telekom hat eine neue Sonderaktion gestartet und bietet derzeit zu den Prepaid Allnet Flat des Unternehmens richtig viel Datenvolumen gratis mit dazu – zumindest in den ersten Monaten. Neukunden erhalten in den MagentaMobil Prepaid M, L und XL Tarifen jeweils 10 Gigabyte Datenvolumen kostenlos monatlich mit dazu und zwar extra zum normal gebuchten Datenvolumen und für die ersten 3 Monate. Auf diese Weise bekommen neuen Kunden in den Prepaid Tarifen der Telekom bis zu 30 Gigabyte extra Datenvolumen kostenlos mit dazu. An den Preise für die Allnet Flat und Tarifoptionen hat sich dabei nichts geändert, im besten Fall zahlt man 9.95 Euro monatlich (dann aber ohne Allnet Flat und mit 200 Freieinheiten für Gesprächsminuten und SMS).

Die Telekom schreibt selbst zur Sonderaktion:

  • Das Aktionsangebot gilt nur für Neuaktivierungen und Bestandswechsler in den Tarifen MagentaMobil Prepaid M, L und XL (2. Generation ab 02/2020) innerhalb des Aktionszeitraums 03.05. – 30.05.2021.
  • Voraussetzung für die Gewährung der 3 x 10 GB ist ein ununterbrochen ausreichendes Guthaben auf Ihrer Prepaid-Karte zur Bezahlung des Grundpreises.
  • Der Zeitraum beträgt 87 Tage ab erster Buchung.
  • Die 10 GB können im Aktionszeitraum pro Kunde dreimal kostenfrei über die MeinMagenta App gebucht werden und sind ab jeder der drei Buchungen für den restlichen Nutzungszeitraum des Tarifs gültig.
  • Je Nutzungszeitraum ist nur eine Buchung möglich.
  • Das Datenvolumen von 3 x 10 GB gilt zusätzlich zum Datenvolumen des jeweils gebuchten Tarifs.

Werden die 10 Gigabyte Volumen im jeweiligen Monat nicht verbraucht, verfallen sie ersatzlos.

Die Telekom bietet dazu gegen Aufpreis auch 5G Verbindungen an, allerdings zahlen Verbraucher dann nochmal 4 Euro extra für 4 Wochen um diese Technik nutzen zu können. Ohne 5G Netz nutzen die Tarife das LTE Netz der Telekom und bieten LTE max Speed bis 300MBit/s im Download.

Die Sonderaktion gilt auch nicht für den MagentaMobil Prepaid Max Tarif der Telekom. Hier ist bereits eine unbegrenzte Datenflat mit enthalten – zusätzliches Volumen wäre also recht sinnlos.