Samsung teasert neuen rahmenlosen 8K QLED TV und Soundbar an

Samsung teasert neuen rahmenlosen 8K QLED TV und Soundbar an – Samsung hat auf der Unternehmensseite in Neuseeland bereits eine Unterseite für die CES2020 in Las Vegas frei geschaltet und dort einen Ausblick gegeben, welche neuen Produkte das Unternehmen dort vorstellen möchte. In Deutschland ist diese Seite noch nicht verfügbar, dennoch gibt sie bereits einen interessanten Überblick über die Pläne des Unternehmens.

Im Vergleich zu den aktuellen QLED Modellen setzt Samsung dabei auf noch weniger Rand und scheint es geschafft zu haben, auf einen umlaufenden Rand fast komplett zu verzichten. Allerdings sollte man das mit etwas Vorsicht betrachten, denn auch bei den Handys und Smartphones gab es immer wieder sehr interessante Promobilder mit wenig Rand und in der Praxis sah der Rand dann doch deutlicher aus. Daher bliebt offen, wie groß der Abstand des Display sich dann bei den realen Modellen wirklich gestaltet.

Man kann aber bereits davon ausgehen, dass die neuen Modelle wohl wieder recht teuer werden. Die aktuellen 2019er Geräte kamen mit Preisen von bis zu über 5.000 Euro auf den Markt (je nach Größe des Bildschirms) und daher werden die 2020er Geräte wohl auch wieder in diesem Preisbereich angesiedelt sein.

Neben dem TV hat Samsung auch noch die neue Soundbar angeteasert. Die neue Soundbar Q800T wurde dabei vom Samsung Audio Lab in Kalifornien entwickelt und wird den neuen TV ergänzen. Leider gibt es darüber hinaus recht wenige Details zu den neuen Modellen.

Neue Smartphones werden in diesem kleinen Ausblick allerdings nicht gezeigt, man präsentiert dort nur das Samsung Galaxy Note 10 (das bereits auf dem Markt ist). Es sieht daher nicht aus aus, als würde das Unternehmen für die CES2020 in Las Vegas auch neue Smartphones vorbereiten. Stattdessen wird es die neuen Modelle und darunter vor allem die Galaxy S11 Serie dann im Februar in extra Events geben. Möglicherweise werden dann auch die Nachfolger der aktuellen Galaxy A-Smartphones  vorgestellt.

waipu.tv – 2 Millionen Kunden nach drei Jahren am Markt

waipu.tv – 2 Millionen Kunden nach drei Jahren am Markt – Die TV Plattform Waipu.tv feiert den dritten Geburtstag und meldet eine Zahlen von 2 Millionen Kunden, die das Unternehmen in den ersten Jahren vom eigenen Dienst überzeugen konnte. Damit zeigt sich auch recht deutlich, dass sich das Fernsehen mittlerweile immer mehr von den klassischen Übertragungskanälen wie Kabel oder Satellit abkoppelt.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Drei Jahre nach Marktstart haben sich über zwei Millionen Nutzer für waipu.tv registriert. 75 Prozent der waipu.tv-Kunden* bezeichnen waipu.tv inzwischen als ihre bevorzugte TV-Lösung. Besonders schätzen die Kunden die Aufnahmefunktion, die Tatsache dass für die Nutzung keine Zusatzgeräte benötigt werden und das Ende des „Kabelsalats“ hinter dem Fernseher. Auch die flexible Nutzung in jedem Raum der Wohnung auf verschiedenen Geräten sowie die Einfachheit in der Bedienung stehen ganz weit oben in der Gunst der Nutzer*.

„Viele Kunden entdecken unser Produkt zunächst, weil sie eine einfache Zweitlösung für ihr Schlafzimmer suchen oder unterwegs fernsehen möchten. Das geht natürlich mit einem herkömmlichen Kabel- oder Satellitenanschluss meist nicht“, so Markus Härtenstein, EXARING-Vorstandsmitglied für Sales und Marketing.  „Ein Großteil der Kunden überzeugt sich auf diesem Wege vom Komfort und der Qualität von waipu.tv und ersetzen dann auch ihren herkömmlichen TV-Anschluss im Wohnzimmer. Dabei sparen sie in vielen Fällen sogar noch deutlich Kosten ein.“

Mehr als 40 Prozent der waipu.tv-Kundensind so genannte „Cord-Cutter“. Sie haben ihren Fernsehempfang von Kabel oder Satellit komplett auf IPTV umgestellt. waipu.tv-Kunden nutzen im Schnitt 2,6 unterschiedliche Streaming-Angebote.

Andere Anbieter haben diesen Trend auch erkannt. So setzt die Telekom beispielsweise mit MagentaTV auf einen ähnlichen Ansatz und im Sportbereich ist DAZN mittlerweile sehr erfolgreich.

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O2 TV startet ab 2. Mai

O2 will im Bereich der TV Angebote durchstarten und hat angekündigt, dass man ab 2. Mai unter dem Namen „O2 TV powered bei Waipu.tv“ einen eigenen Dienst anbieten will. Die Preise beginnen dabei ab 4.99 Euro monatlich (für 70 Sender) und es soll keine Vertragsbindung geben. Man bleibt also sehr flexibel und kann auch jederzeit wieder wechseln, falls man eine andere Möglichkeit gefunden hat.

„Mit O2 TV powered by waipu.tv bieten wir unseren Kunden die Freiheit, Live-TV jederzeit und überall zu genießen. Damit richten wir uns ganz nach den Bedürfnissen der Kunden von heute“, sagt Wolfgang Metze, Privatkundenvorstand von Telefónica Deutschland. „O2 TV macht Schluss mit Kabelanschluss und Satellit. Denn die Zukunft des Fernsehens ist digital. Das IPTV der Spitzenklasse starten wir gemeinsam mit unserem Partner der EXARING AG, die waipu.tv 2016 auf den Markt gebracht und seitdem stetig weiterentwickelt hat“, so Metze weiter. „Mit O2 TV setzen wir unsere große Freiheitsoffensive konsequent fort und ergänzen optimal unser Mobilfunk- und Festnetzportfolio. Bei uns erhalten Kunden Mobilfunk, DSL und TV aus einer Hand – und zwar zum äußert attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis.“

Der Vorteil: Das O2 TV kann auch ohne zusätzliche Receiver genutzt werden. Man braucht also im Unterschied zu den meisten anderen Angeboten auf dem Markt keine extra Hardware, um das neue Angebot nutzen zu können. Die Bedienung erfolgt dabei über eine O2 TV App. Damit kann man alle Angebot von O2 TV steuern und diese lässt sich sowohl auf Android als auch auf iOS Geräten installieren.

O2 TV lässt sich auch mobil auf dem Handy nutzen, allerdings vorerst nicht in allen Tarifen. Derzeit steht diese Funktion nur dann zur Verfügung, wenn man die O2 TV L Option bucht und dafür dann 9.99 Euro monatlich zahlt. In dem Fall kann man das gesamte Angebot auch mobil auf das Handy übertragen lassen. In den anderen Tarifen muss die Verbindung über LAN oder WLAN hergestellt werden, sonst ist kein Zugriff auf die Programme möglich.

Stiftung Warentest: Aktuelle Fernsehgeräte auf dem Prüfstand

Hoher Preis heißt nicht gleich gute Qualität. Ist man als Normalverbraucher nicht mit einer Affinität für Technik gesegnet, kann einem der Smalltalk zwischen Kollegen, oder Freunden über derzeit aktuelle Fernsehgeräte schnell wie Rocket Science vorkommen. Die Abkürzungen für diverse technische Standards klingen dann schnell mal wie Algorithmen zur Berechnung der Schubstärke und Flugwinkelneigung die nötig sind um den Orbit zu verlassen. Kein Wunder, die Komplexität der in den Geräten verbauten Technik nimmt mit jedem Jahr weiter zu. Schnell kann man es sich dann leicht machen und sagen, je teurer das Gerät, desto besser ist auch dessen Leistung. Doch wie der aktuelle Test der Stiftung Warentest zeigt ist das vor allem bei Fernsehgeräten ein Trugschluss.

Ein Ausflug in den Dschungel für technische Akronyme

Im Bereich Fernsehen gibt es eine Menge Abkürzungen die nicht unbedingt jedem geläufig sind. Daher werden die Wichtigsten hier kurz erklärt.

DVB – Digital Video Broadcasting

Hiermit wird die Art und Weise bezeichnet wie das digitale Fernsehprogramm auf den Bildschirm kommt. Entweder per Kabel DVB-C, per Antenne DVB-T, oder per Satellit DVB-S. Zukünftig gibt es für Antennenfernsehen einen neuen Standard (DVB-T2 HD), der bisherige  Standard wird dann abgeschaltet.

HD, UHD und HDMI

HD wird mittlerweile ja fast jedem ein Begriff sein. Mit HD bezeichnet man Bilder die eine Auflösung von 720 oder 1080 Bildzeilen haben. Die Steigerung davon ist UHD, hier haben Bilder eine Auflösung von 2160 Bildzeilen. Fernsehprogramme werden in diesem Standard noch nicht übertragen, allerdings kann man sich Blue-Rays besorgen, die Filme in diesem Standard wiedergeben. Mithilfe einer HDMI-Schnittstelle (High Definition Multimedia Interface) und einem entsprechendem Kabel kann man das Signal vom jeweiligen Endgerät auf den Fernseher übertragen.

HDR – High Dynamic Range

HDR hat trotz des Wortes Dynamic nichts mit Lautstärke zu tun. HDR ermöglicht eher ein kontrastreicheres Bild, da es mehr Farb- und Helligkeitsabstufungen ermöglicht. Die Einführung dieser Technik erfolgt zusammen mit UHD, wobei nicht jeder Fernseher mit UHD über HDR verfügt.

EPG – Electronic Program Guide

Der EPG wird meist mit dem digitalen Signal mitgesendet und bietet einen Überblick über die aktuell laufenden TV-Programme.

Smart-TV

Der Begriff bezeichnet Fernsehgeräte die man per LAN oder W-LAN mit dem Internet verbinden kann. Per Apps kann so dann auf Mediatheken, Netflix oder andere Streaming Dienste wie Youtube zugreifen.

Der Preis sagt nicht alles

In der aktuellen Stiftung Warentest Zeitschrift kommt man zu dem Schluss, dass man vor allem beim Fernsehkauf genauer hinschauen sollte. Im Test gibt es für Fernseher drei unterschiedliche Gruppen. Kleinere Geräte besitzen eine Bildschirmdiagonale von 81 Zentimetern. Mittlere Geräte haben eine Diagonale von 102 – 109 Zentimetern. Richtige Bildschirmriesen können mit einer Diagonale von 124 Zentimetern aufwarten. Innerhalb ihrer Größenklassen unterscheiden sich die Geräte stark voneinander.

Kleinere Fernseher

Kleinere Geräte eignen sich vor allem als Zweitgeräte im Haushalt, hier muss man aber mit tendenziell eher schwächeren Bildern rechnen. Auch der Sound dieser Geräte überzeugt nicht ganz. Die hier verbaute Technik lässt hier eher zu Wünschen übrig. Will man sich aber trotzdem einen kleineren Fernseher zulegen sollte man hier auf den Sony KDL-32WD605 setzen. Das Bild ruckelt hier bei Kameraschwenks etwas und auch der Sound kann nicht so sehr überzeugen, aber innerhalb seiner Klasse schneidet er besser als die anderen Geräte ab.

Mittelgroße Geräte

Ein besseres Bild liefern schon die mittelgroßen Geräte. Allerdings verfügt hier nicht jedes Gerät über UHD, da man in dieser Kategorie einen Kompromiss aus Preis und Leistung machen musste. Den Kompromiss am besten gelöst hat der Samsung UE43KU6409 für 775 Euro. Der Ton ist hier gut, aber vor allem das Bild kann hier überzeugen. Einziger Minuspunkt ist hier die abnehmende Bildqualität je spitzer der Blickwinkel auf den Bildschirm.

Die Bildschirmriesen

Die Riesen unter den Fernsehgeräten sind nicht alles Top-Geräte. So bekommt man nicht bei allen die Möglichkeit sich Filme in UHD anzuschauen, zudem schafft es auch nur ein Fernseher wirklich gute Bilder in UHD zu liefern. Eine große Enttäuschung ist in dieser Kategorie der Grundig 49GUB8678. Mit 930 Euro ist es das teuerste Gerät, welches die schwächste Performance zeigt. Eine Kaufempfehlung ist aber der Samsung UE49KU6409. Bild, Ton und Handhabung können hier überzeugen und auch die UHD-Bilder zeigen eine gute Qualität.

DEAL: Cyberport mit gratis Samsung Galaxy S5 beim Kauf eines Samsung-Fernsehers

Wer sich bis zum 7 Juni 2015 dazu entschließt beim Online-Anbieter Cyberport einen Samsung-TV fürs Heimkino anzuschaffen, für den gibt es ein Galaxy S5 oder Galaxy S5 mini (16 Gigabyte, black) kostenlos dazu. Das Aktionsangebot gilt für alle teilnehmenden SUHD- oder UHD-Fernseher von Samsung und beinhaltet die Modelle der Serien 6 bis 9. Allerdings gehören die Samsung-TV Modelle der etwas höheren Preisklasse an, für die ein Kauf also gut überlegt sein sollte, doch dafür mit Sparvorteil und voller Erlebniswelt seitens Samsung. Für folgende Modelle gibt es jeweils das Galaxy S5 oder Galaxy S5 mini dazu:

Ergattern lässt sich das Aktionsangebot, wie folgt:

  1. Schritt: Einen teilnehmenden Samsung-Fernseher bei Cyberport kaufen.
  2. Schritt: Den neuen Samsung-TV bis 21. Juni 2015 auf der Aktionsseite von Samsung registrieren lassen. Bitte auf die dort angegebenen Teilnahmebedingungen achten.
  3. Schritt: Nach positiver Prüfung sendet Samsung das Gratis-Smartphone per Post zu.

Heimkino mit den ultrahochauflösenden SUHD- oder UHD Fernsehern von Samsung

Mit Samsung kann die klassische Alltags-Unterhaltung in ein Lifestyle-Erlebnis verwandelt werden. So sorgen UHD-Fernseher für eine sehr gute Bildoptimierung, aufgrund der Analyse der Auflösung des Ausgangssignals und die SUHD-Technik für besonders farbstarke und dynamische Bilder.

Samsung-TV Modelle mit Gratis Galaxy S5 kurz im Überblick :

  • günstigstes Modell: Samsung Serie 7 Curved 4K UHD Fernseher (UE48JU7590)  Preis: 1,999 Euro EuroEnergieeffizienzklasse: A / Diagonale 122 cm / 48 Zoll, Ultra HD, PQI 1400, 3D-fähig
    4x HDMI, 3x USB, WLAN integriert, LAN-Anschluss / zwei integrierte DVB- T/C/S Tuner (HD) – LED / LCD-TV, Schwarz, DLNA-zertifiziert, Wireless Display
  • teuerstes Modell:  Samsung Serie 9 4K UHD Curved Fernseher (UE78JS9590) Preis: 12,999 Euro Energieeffizienzklasse: A / Diagonale 198 cm / 78 Zoll, Ultra HD, PQI 2400, 3D-fähig, 4x HDMI, 3x USB, WLAN integriert, LAN-Anschluss, zwei integrierte DVB- T/C/S Tuner (HD), LED / LCD-TV, Schwarz, DLNA-zertifiziert, Wireless Display

Samsung-TV Modelle mit Gratis Galaxy S5 mini kurz im Überblick :

  • günstigstes Modell: Samsung Serie 6 4K UHD Fernseher (UE48JU6450) Preis: 1,099 Euro
    Energieeffizienzklasse: A+ / Diagonale 122 cm / 48 Zoll, Ultra HD, PQI 900, 4x HDMI, 3x USB, WLAN integriert, LAN-Anschluss, integrierter HD Triple Tuner (DVB -T/-C/-S2), LED / LCD-TV, Schwarz, DLNA-zertifiziert
  • teuerstes Modell: Samsung Serie 6 4K UHD Fernseher (UE75JU6450) Preis: 4,599 Euro
    Energieeffizienzklasse: A / Diagonale 191 cm / 75 Zoll, Ultra HD, PQI 900, 4x HDMI, 3x USB, WLAN integriert, LAN-Anschluss, integrierter HD Triple Tuner (DVB -T2/-C/-S2), LED / LCD-TV, Schwarz, DLNA-zertifiziert

Die kompletten TV Angebote gibt es auf der Seite von www.cyberport.de*

Samsung Smart TV per DVB-T gehackt

Das Magazin PlusMinus hat in der ARD am Mittwoch einen interessanten Beitrag veröffentlicht, bei dem ein modernen Smart TV über das digitale Antennensignal gehackt wurde. Dabei wurden von extern sowohl die Kamera als auch das Mikrofon des TV-Gerätes übernommen. PlusMinus schreibt dazu:

Wie ein Fernsehturm sendet der Laptop von Benjamin Michele ein DVB-T- Signal an die TV-Geräte in seiner Nähe. Der Fernseher kann nicht erkennen, dass das Signal manipuliert  ist und verbindet sich mit einem falschen Server. Von jetzt an hat Benjamin Michele die volle Kontrolle über den Smart-TV.

Das hört sich erst mal merkwürdig an, denn ein Antennensignal ist per se nicht wirklich gefährlich und sollte keinen direkten Zugang oder Manipulationsmöglichkeiten im Gerät ermöglichen. Allerdings ist DVB-T nicht nur ein einfaches Antennensignal sondern sendet auch zusätzliche Informationen und Anweisungen mit. Diese dienen in erster Linie dazu den Video-Text Nachfolger HbbTV zu steuern und beispielsweise wird auch übermittelt, wo ich das TV Gerät die Inhalte für HbbTV holen kann. An dieser Stelle liegt das Problem: wird dieses Signal manipuliert und ein falscher Server angegeben, ist über diese Verbindung ein Zugriff auf das TV Gerät möglich.
Angeblich hat Samsung mittlerweile bei fast allen TV diese Möglichkeit beseitigt, es besteht aber bei anderen Herstellern nach wie vor die Gefahr, dass auf diese Weise Zugriffe möglich sind. Die Süddeutsche schreibt dazu:
Das Demonstrationsgerät mit der Schwachstelle, die die Forscher ausgenutzt haben, stammte vom Marktführer Samsung. Michéle ist sich aber sicher, dass auch andere Hersteller mit ähnlichen Problemen zu kämpfen haben. Samsung hat die Schwachstelle inzwischen auch für die meisten seiner Fernseher beseitigt.
Eine Liste von betroffenen oder sicheren geräten gibt es leider nicht. Als Nutzer kann man relativ wenig tun um sich gegen diese Zugriffe abzusichern, es besteht nur die Möglichkeit, den TV vom Internet zu trennen. Dann können auch keine (möglicherweise manipulierten) Inhalte mehr nachgeladen werden. Allerdings ist der Fernseher dann auch nicht mehr wirklich smart.
Die Gefahr scheint im Übrigens nur relevant zu sein, wenn der Fernseher per DVB-T Signale empfängt. Das ist aber mittlerweile kaum noch der Fall, es nutzen so weniger Zuschauer DVB-T das dieser Dienst abgeschaltet werden soll. Für die meisten Nutzer dürfte diese Lücke also kein Problem sein.

Apple-Fernseher: Angeblich im Sommer 2012 in 32 und 37 Zoll

Der taiwanesische Branchendienst DigiTimes berichtet erneut über den Gerüchte umwobenen Apple-Fernseher und liefert neue Informationen aus Industriekreisen an die Öffentlichkeit. Bereits in der Vergangenheit konnte sich das Technikportal nicht zurückhalten, besitzt jedoch keine aussagekräftige Erfolgsquote. Dennoch sind die neuen Hinweise realitätsnah und stimmen mit anderen Einschätzungen größtenteils überein.

Diesmal sollen die Produktionen für den Apple-Fernseher bereits Anfang kommenden Jahres beginnen, um einen Verkaufsstart im zweiten oder dritten Quartal zu ermöglichen. Demnach kauft Apple momentan die nötigen Bestandteile ein und möchte einen Verkaufsstart in diesem Zeitpunkt garantieren. Dabei soll Samsung für die Fertigung der Prozessoren und Speicherchips zuständig sein. Entweder könnte der aktuelle A5-Prozessor oder bereits die neue A6-Generation für den Apple-Fernseher in Frage kommen.

Vorerst soll angeblich der Fokus bei der Entwicklung und Produktion auf Geräten in Größen von 32 sowie 37 Zoll liegen. Dabei werden die Displays womöglich, wie bereits zuvor vermutet, bei Sharp hergestellt. Jedoch wurden bereits auch Größen bis zu 55-Zoll von Analysten und anderen Quellen genannt. Eine kleinere Variante würde wahrscheinlich ein K.O.-Kriterium für die meisten Endverbraucher bedeuten und den gehofften Erfolg zu Nichte machen.

Bisher noch ungenau, ist die Tatsache ob der Konzern aus Cupertino die Set-Top-Box „Apple TV“ auch aktualisieren wird und gleichzeitig auf den Markt bringen wird. Darüber existieren noch keine genauen Informationen. In den nächsten Monaten werden jedoch noch zahlreiche Hinweise zum angeblichen Apple-Fernseher auftauchen und die Gerüchteküche aufwirbeln.

via Schimanke

Fernsehen auf dem iPhone – iTV bietet zahlreiche Sender, Kinofilme und Serien

*** Updated 14.12.2011 ***

In der Vergangenheit hatte wir mehrmals über Möglichkeiten berichtet, deutsche Fernsehsender auf eurem mobilen Gerät zu betrachten. Die meisten Projekte waren nur für eine begrenzte Zeit verfügbar und wurden daraufhin wieder vom Netz genommen. Seit gestern Abend existiert eine neue TV-App namens iTV – Keep Free, welche euch eine große Auswahl an verschiedenen Sendern, Kinofilmen oder Serien anbietet. Die Qualität der Sender kann sich auf jeden Fall sehen lassen und die App funktioniert mit einer WLAN Verbindung oder über die 3G Datenverbindung ohne Probleme. Glücklicherweise handelt es sich hierbei um eine universale Applikationen und daher können auch iPad-Benutzer den Dienst verwenden.

Die App enthält momentan 52 verschiedene Sender aus der ganzen Welt:

ARD, ZDF, RTL, RTL 2, Sat 1, Pro 7, VOX, Kabel 1, Arte, Kika, Eurosport, SuperRTL, SF 1, SF 2, ARD – Stream 2, ZDF – Stream 2, ARTE HD, DWTV, Electrosound TV, EURONEWS, NDR, Direkt 8, Direct Star, La Tele, M6, NRJ Dance, NRJ Pure, NRJ Rock, NRJ Urban, Normandie TV, AlJazeera, AlJazeera Sport, BBC, BBC World, Bloomberg, CCTV News, Clinton Township TeleVision, CNC, EBR, Eurosport (EN), Fashion TV, NHK WORLD, RedBull TV, SKY News, SkyTG 24, Canale 7, IES Music, Rete Versilia, Tele Boario, EuroNews, RAI News, DeeJay TV

Neben den angesprochenen 52 Sender wird auch eine Auswahl an Filmen und Serien angeboten, welche direkt über die Applikation angeschaut werden können. Zur Zeit können 18 Filme und insgesamt 140 Serienfolgen über iTV angeschaut, aber der verfügbare Inhalt wird stetig wachsen.

Installation:

Ihr müsst einfach auf die folgende URL mit eurem jeweiligen Geräte gehen und die Webseite auf dem Homescreen abspeichern.

Ob das Angebot legal ist, können wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen, vermutlich wird das Fernsehen aus der Schweiz als Stream genutzt und damit könnten wir bedenkenlos den Dienst nutzen. Natürlich gibt es auch eine eigene Facebook-Seite, durch die ihr immer auf dem neusten Stand der Entwicklung seid und erfahren könnt, welche neuen Filme oder Sendern hinzugefügt werden.

Mock-Up vom angeblichen Apple iTV aufgetaucht


Die Gerüchte über ein möglichen Apple TV sind zur Zeit in aller Munde und immer neue Hinweise tauchen über den Fernseher aus dem Hause Apple auf. Der Designer Schasiepen hat sich die Mühe gemacht ein erstes Mock-Up zum angeblichen iTV zu erstellen.

In seiner Vorstellung wird das Gehäuse aus Stahl und Glas bestehen und mit einem MultiTouch Display ausgestattet sein. Als Grundlage soll das Betriebssystem iOS dienen, um optimierte Applikationen auf dem iTV auszuführen. Die neue Sprachsteuerung von Apple wird auch in dem Fernseher Einzug nehmen und die Fernbedienung komplett ersetzten. Weiterhin wird der Fernseher mit einem internen Speicher ausgestattet, um die Applikationen und andere Mediendateien speichern zu können. Eine Unterstützung von der digitalen Wolke und AirPlay werden vorhanden sein.


Ein Fernseher mit einer Rückseite aus Stahl ist jedoch eher fraglich, denn das Material würde das Gewicht des Fernsehers schnell in die Höhe treiben. Apple könnte möglicherweise eher auf Aluminium setzen, um das Gewicht möglichst gering zu halten und ein einheitliches Design zwischen ihren Produkten zu gewährleisten. Denn bereits im MacBook und iPad hat sich Apple für Aluminium entschieden und damit mehrere Jahre Erfahrung gesammelt.

Die Einsatzzwecke für ein solchen Apple iTV wären vielseitig, denn auch im Business Bereich könnte das Gerät für Videokonferenzen genutzt werden und auch als Präsentationsmedium dienen. Auch für Schule könnte der Fernseher als interaktive Lernstationen genutzt werden.

Erstmals wurde das Gerüchte durch ein Zitat von Steve Jobs in die Welt gerufen:

„Ich würde gern einen integrierten Fernseher schaffen, der extrem einfach in der Anwendung ist… Ich habe das Problem endlich geknackt.“

Quelle m4gic.net Bilder Flickr.com